Petra Ramsauer

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Petra Ramsauer (* 27. Juli 1969 in Vöcklabruck[1][2]) ist eine österreichische Politikwissenschaftlerin, Journalistin und Autorin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Petra Ramsauer studierte Politikwissenschaften an der Universität Wien, das Studium schloss sie 2003 als Magistra ab.[3] Von 1991 bis 1993 war sie beim ORF als Reporterin für Ö3 und Radio Wien tätig, anschließend bis 1997 als Redakteurin bei der Tageszeitung Kurier mit Schwerpunkt Umwelt. Von 1999 bis 2009 arbeitete sie für das Nachrichtenmagazin News als Auslands- und Krisenreporterin, wo sie zuletzt die Auslandsredaktion auch leitete.[2] Seit 1999 ist ihr Schwerpunkt Kriegs- und Krisenberichterstattung aus dem Nahen Osten, seit 2009 ist sie freiberuflich tätig und berichtet für verschiedene nationale und internationale Medien.[4][5] 2013 wurde sie mit dem Concordia-Preis für Menschenrechte ausgezeichnet,[6] 2014 mit dem Anerkennungspreis des Prälat-Leopold-Ungar-JournalistInnenpreises in der Kategorie Print.[7]

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hanser Verlag: Petra Ramsauer. Abgerufen am 24. Jänner 2017.
  2. a b Lebenslauf Petra Ramsauer. Abgerufen am 24. Jänner 2017.
  3. Petra Maria Ramsuer: Orientalismus und Okzidentalismus: vom Kulturkonflikt zum Krieg gegen den Terror. Diplomarbeit 2003.
  4. Mag. Petra Ramsauer | styriabooks.at. Abgerufen am 24. Jänner 2017.
  5. orf.at: Niederösterreich-Magazin: Petra Ramsauer. Abgerufen am 24. Jänner 2017.
  6. Presseclub Concordia: Preisträger 2013. Artikel vom 12. März 2013, abgerufen am 24. Jänner 2017.
  7. Prälat-Leopold-Ungar-JournalistInnenpreis 2014 von Caritas und Raiffeisen vergeben. OTS-Meldung vom 6. November 2014, abgerufen am 16. Oktober 2017.