Pfaffgelände
| Pfaffgelände | ||
|---|---|---|
Überblick über das Pfaffgelände | ||
| Daten | ||
| Ort | Kaiserslautern | |
| Architekt | Fritz Seeberger | |
| Baustil | Vierflügelanlage in Stahlbetonskelettbauweise mit Klinkerfassaden und repräsentativem Treppenhaus | |
| Baujahr | 1862; Verwaltungsgebäude: 1955–1958 | |
| Koordinaten | 49° 26′ 6,3″ N, 7° 45′ 9,7″ O | |
| Besonderheiten | ||
| ehemaliges Industrieareal, das seit 2009 brach liegt | ||

Das Pfaffgelände, auch Pfaffwerk, ist ein seit spätestens 2009 brachliegendes, ehemaliges Industrieareal des Nähmaschinenherstellers Pfaff in Kaiserslautern.
Das Gelände gilt seit seiner Schließung als größtes zusammenhängendes Entwicklungsgebiet im Stadtgebiet von Kaiserslautern.[1] Als dominantes städtebauliches Element war es immer wieder Teil städtebaulicher Debatten über eine Konversion der Fläche. 2016 wurde mit der Sanierung des Geländes begonnen, nachdem die Ideen für die Konversion erstmals konkretisiert worden waren.[1][2]
Das Portal am Haupteingang der Anlage bildet zusammen mit dem Verwaltungsgebäude direkt nebenan ein straßenbildprägendes Ensemble. Beide Gebäude stehen seit 2016 unter Denkmalschutz.[1][3][4]
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Errichtung und Folgezeit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Grundstein für das Pfaffwerk wurde 1862 gelegt, als der Instrumentenbauer Georg Michael Pfaff die Produktion von Nähmaschinen begann. Unter Leitung seines Sohns Georg Pfaff wuchs das Unternehmen stetig weiter. Bedingt durch den Ersten Weltkrieg kamen ab 1914 rüstungsrelevante Produkte hinzu.[5][6] Das Gelände wurde in den folgenden Jahren ständig erweitert und ausgebaut. Etliche Gebäude aus der 150-jährigen Baugeschichte sind erhalten.[2]
Als im Jahr 1917 Georg Pfaff starb, übernahm seine Schwester Lina Pfaff die Leitung des Unternehmens. Unter ihrer Führung entstanden 1924 u. a. das Pfaffbad und die Betriebskrankenkasse.[5] Nach ihrem Tod 1929 ging die Unternehmensführung an Karl Pfaff, auf den die Karl-Pfaff-Siedlung zurückgeht. Er starb als letztes Pfaff-Familienmitglied im Vorstand im Jahr 1952.
Im Zweiten Weltkrieg wurde während der Bombenanschläge auf Kaiserslautern 1944/45 circa 60 Prozent des Werksgeländes zerstört. Dennoch konnte die Produktion bald nach dem Krieg wieder aufgenommen werden. In dieser Zeit entstand auch das markante, straßenbildprägende Portal am Haupteingang, das bis heute besteht. 1956 bis 1957 entstand auch das große Verwaltungsgebäude von Architekt Fritz Seeberger sowie der Große Speisesaal.[5]
Niedergang
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach der Übernahme des ELTE-Werks in Landstuhl, der Gritzner-Kayser AG in Karlsruhe und dem Börsengang 1960 wurden im Hauptwerk in Kaiserslautern nur noch Industrienähmaschinen hergestellt. 1980 stieg der Jahresumsatz in die Milliardenhöhe und das Unternehmen wurde zum Weltkonzern. Danach nahm der Umsatz jedoch wieder ab, sodass es bereits Anfang der 1990er Jahre erstmals zu Verlusten kam und die Pfaff-Erben ihre Aktienmehrheit verkaufen mussten. Als Folge kam es zu Personalabbau.[5]
Nachfolgend auf die Verluste wurden mehrere Insolvenzanträge gestellt, erstmals 1999. Danach wurde das Unternehmen mehrfach verkauft und das Gelände nicht mehr vollständig genutzt. Als nach erneutem Insolvenzantrag 2008 der neue Investor mit dem Nachfolge-Unternehmen „Pfaff Industrie-Nähmaschinen AG“ ins Industriegebiet Nord bei Siegelbach umgezogen war, endete die Produktion im Stammwerk im Jahr 2009 endgültig. Auch das Nachfolge-Unternehmen wurde 2013 insolvent und ist mittlerweile wie der Konkurrent Dürkopp Adler aus Bielefeld Teil der chinesischen SGSB Group Co. Ltd.[5][6]

Bei einem Brand am 14. Februar 2013 brannte der Ausstellungspavillon, in dem einst die neuesten Modelle präsentiert wurden, völlig aus. Seitdem sind Teile des Gebäudes am Haupteingang stark baufällig. Auswirkungen auf das darüber liegende Bürogebäude konnten durch den Einsatz der Feuerwehr verhindert werden, obwohl es zunächst Schwierigkeiten gegeben hatte, weil die Hydranten nicht mehr an das städtische Versorgungsnetz angeschlossen waren. Des Weiteren ergab sich ein erheblicher Zeitdruck, da das Gebäude zusammenzubrechen drohte. Dies konnte durch eine Flutung mit Schaum verhindert werden. Über die Brandursache ist nichts bekannt.[7] Nach dem Brand wurden im Bereich der Unfallstelle mehrere Giftstoffe gefunden, die dort nicht erwartet worden waren, u. a. Dioxin.[2]
Inzwischen befindet sich das Gelände zum Großteil in kommunaler Hand.[5]
Ende 2016 wurde nach umfangreicher Bürgerbeteiligung, die im Januar desselben Jahres begonnen hatte, mit der Sanierung angefangen.[3]
Umnutzung
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2014 / 2015
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2014 wurde die Idee, das Pfaffgelände in den Campus der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern zu integrieren – gewissermaßen als Fortsetzung des PRE-Uni-Parks auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs –, erstmals öffentlich publiziert. Dabei wurde vor allem dafür plädiert, das markante Eingangsportal und das Verwaltungsgebäude trotz der Brandschäden von 2012 zu erhalten. Ebenfalls hieß es, dass versucht werden solle, die Gebäude wetterfest zu machen, um weitere Schäden zu minimieren.
Nachdem Ende 2014 weite Teile des Areals für einen symbolischen Kaufpreis von einem Euro vom Insolvenzverwalter an die Stadt veräußert worden waren, forderte der Kaiserslauterer Verein für Baukultur die Entwicklung eines klaren, städtebaulichen Gesamtkonzeptes für die Sanierung des Pfaffgeländes, um möglichst rasch mit der Konversion der Fläche beginnen zu können. Dabei setzte sich der Verein vor allem auch für frühzeitige Öffentlichkeits- und Akteursbeteiligung ein. Bei der Umwidmung müsse auch die Bedeutung des Unternehmens in der Geschichte der Stadt bedacht werden. Der Verein für Baukultur kritisierte auch den anfänglichen Versuch der städtischen Pfaff-Areal-Entwicklungs-Gesellschaft (PEG), auf dem Gelände einen kompletten Neubau für eine Konzernzentrale der Stadtwerke Kaiserslautern (SWK) zu errichten.[8]
Von dieser Möglichkeit nahmen die SWK jedoch am 19. November 2016 Abstand; der Neubau sollte nun in der Karcherstraße entstehen.[1][9] Es gab 2014 auch einen europaweiten Ideenwettbewerb zum Pfaffgelände, von dem jedoch nur ein Teil der Ideen übernommen wird.[10]
Angeblich wegen der schlechten Erfahrungen am Nürburgring lehnte es Landesregierung recht früh ab, dass die Stadt Kaiserslautern die Sanierung in Kooperation mit einem privaten Investor übernehmen würde. Die Stadt war deshalb gezwungen, die Sanierung allein durch die öffentliche Hand durchführen zu lassen. Nachfolgend entstanden verschiedene Entwicklungsideen, die sich innerhalb der beiden folgenden Jahre schlagartig konkretisierten.[2]
Seit Dezember 2015 teilt sich die Stadt die Schirmherrschaft über das Pfaffgelände mit der Pfaff-Campus-Projektgesellschaft (PCP). Seither werden gemeinsame Entwicklungspläne ausgearbeitet. Dabei wird das Ziel verfolgt, ein Gesamtkonzept zu entwickeln, um auf dem Gebiet ein Mischgebiet aus universitären Einrichtungen und Instituten, insbesondere aus dem IT-Bereich, und Wohnnutzung zu errichten.
2016
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Januar 2016 fand erstmals eine öffentliche Informationsveranstaltung mit anschließendem Workshop statt, bei der sich die Bürger direkt am Planungsprozess beteiligen konnten. Dabei warf die PEG den besorgten Bürgern allerdings bereits im Vorfeld „mangelnde Sachlichkeit“ vor. Im Rahmen der Bürgerveranstaltungen zeigte sich, dass sich viele mit dem Pfaffwerk identifizieren und es wichtig finden, diesen „Schatz“ zu erhalten. Künftige Investoren müssen also so viel wie möglich der Bausubstanz erhalten. Deshalb galt es als wichtig, schnell auch juristisch den Denkmalwert des Geländes festzustellen.
Durch den hohen Einsatz der Bürgerinitiativen, die guten Erfahrungen der Bürgerbeteiligung und die Reaktionen auf eine Petition zum Erhalt des Geländes ist eine bürgernahe Entwicklung des Pfaffwerks seit Mitte 2016 näher denn je, obwohl der Stadtverwaltung anfangs Intransparenz vorgeworfen wurde, weil Termine weiterhin verschoben wurden oder es keine klaren Aussagen zur Feststellung des Denkmalschutzes des Pfaffwerks gab.[1][2][8][10][11]
Am 18. April 2016 fand letztlich die lange hinausgezögerte Pfaff.Werk.Stadt. statt, bei der verschiedene Pläne zur Erhaltung erarbeitet wurden. Thomas Fischer, Mitarbeiter der TU, setzte sich für den Erhalt der zentralen Achse zwischen Haupteingang und Hauptgebäude ein; des Weiteren wurde für eine Verbindung der alten mit neuer Bausubstanz plädiert und dabei vor allem das Eingangsportal und das Hauptgebäude zu erhalten. Diese beiden Gebäude sollten daher auch unter Denkmalschutz gestellt werden. Dabei sollen zwischen diesen beiden Gebäuden insbesondere technologische Institute entstehen und sich an der von Fischer betonten Achse orientieren. Anschließend soll ein Bürgerdialog stattfinden, in dem viele Aspekte neu überdacht werden können.[1][3]
Im Juli wurden als Folge der Bürgerbeteiligung erste Pläne für die Entwicklung des Areals veröffentlicht. Daraufhin begann die Sanierung des Geländes. Dennoch wurden Zweifel laut, ob dieser gute Weg zur raumplanerischen und bürgerfreundlichen Umgestaltung des Pfaffwerks auch künftig konsequent fortgeführt werde.[1] Im September fand jedoch die Zweite Pfaff.Werk.Stadt statt, bei der die im Juli veröffentlichten Pläne und Konzepte durch interessierte Bürger konkretisiert werden konnten. Diese fand im ehemaligen Speisesaal des Pfaffwerks statt. Daher wirbt seit Ende September 2016 die PEG nun mit einem Hinweisschild für die Neuentwicklung des Pfaffgeländes. Der nächste Schritt war eine aus der zweiten Bürgerbeteiligung abgeleitete Rahmenplanung, bei der auch wieder die Öffentlichkeit und viele weitere Akteure integriert werden sollten.[1][10]
Anfang Oktober wurde zu einer Bürgerveranstaltung aufgerufen, bei der die PEG die Abrisspläne auf dem Pfaffgelände konkretisierte. Wegen zunehmender Sanierungsbedürftigkeit sei bei einigen Gebäuden ein Abriss unausweichlich. Die historische, brandgeschädigte Ausstellungshalle neben dem Neuen Verwaltungsgebäude gehört zu den dringend abzureißenden Gebäuden; auch die Denkmalschutzbehörde stimmte dieser Maßnahme zu. Im November 2016 wurde mit den Abrissarbeiten begonnen, doch gleichzeitig kam es zu großen Protesten gegen voreilige Abrissmaßnahmen.[1][2] Auch das Alte Verwaltungsgebäude sollte wegen der Verwendung umweltschädlicher Baustoffe aufgekauft werden.[10]
Im Oktober wurde der erste stadtplanerische Entwurf fertiggestellt. Das neue Konversionsgelände sollte über vier Zufahrten und eine Grünanlage verfügen. Um diese vier Zufahrten sollten sich die verschiedenen Baukörper gruppieren, mit dem denkmalgeschützten Teil des Geländes in der Mitte.[1] Die Entwicklung des Rahmenplans für dieses Vorhaben sollte das Architekturbüro astoc/mess übernehmen.[12][13]
2024
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Am 20. August 2024 wurde im ehemaligen Verwaltungsgebäude des Pfaffwerks das 15.000 m² große Medizinische Zentrum Kaiserslautern eröffnet. Das ist ein Ärztehaus, das eng mit dem Westpfalz-Klinikum zusammenarbeitet.[14]
Trivia
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Mai/Juni 2018 veranstaltete die Künstlerwerkgemeinschaft Kaiserslautern e.V. im alten Verwaltungsgebäude („PFAFF14“) an drei Sonntagen eine vielbeachtete Kunstaktion mit 27 beteiligten Künstlern. Für viele war das eine der letzten Möglichkeiten, Teile des Geländes und das Gebäude im ursprünglichen Zustand zu betreten.[15]
Haltepunkt Pfaffwerk
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Das Pfaffwerk verfügt über einen eigenen, 1951 eingerichteten Haltepunkt an der Lautertalbahn. Er liegt unmittelbar hinter dem Abzweig von der Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken, ist aber von dieser gut einsehbar. Während der Haltepunkt bis 2007 vor allem dem Berufsverkehr der Mitarbeiter im Pfaffwerk diente, erschließt er heute das Wohnviertel an der Königstraße. Seither wird er wegen zurückgehender Nachfrage nicht mehr regelmäßig angefahren.[16]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Pfaff erhalten - Stadt Gestalten Website
- Pfaffgelände bei baukultur-kaiserslautern.de
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ a b c d e f g h i j Pfaffgelände 2 ab Apr. 2016 - Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V. In: baukultur-kaiserslautern.de. 10. April 2016, abgerufen am 19. November 2016.
- ↑ a b c d e f Die Zeit nach Pfaff. In: german-architects.com. 22. Januar 2016, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 20. November 2016; abgerufen am 19. November 2016.
- ↑ a b c Kaiserslautern: Zwei Baudenkmäler auf Pfaff-Gelände. In: rheinpfalz.de. 19. November 2016, abgerufen am 19. November 2016.
- ↑ Denkmalliste Kaiserslautern, Stand 2016 (PDF-Datei)
- ↑ a b c d e f Pfaffwerke in Kaiserslautern – Rhein-Neckar-Industriekultur. In: rhein-neckar-industriekultur.de. Abgerufen am 18. November 2016.
- ↑ a b 17.11.2014: Spannender Geschichts-Stoff aus dem Südwesten – Kommunikation – Unternehmen. In: swr.de. 30. November 2014, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 30. November 2016; abgerufen am 18. November 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Feuerwehr Kaiserslautern: News-Ansicht – Feuerwehr Kaiserslautern. In: feuerwehr-kaiserslautern.de. 14. Februar 2013, abgerufen am 18. November 2016.
- ↑ a b Pfaffgelände 1 bis Apr. 2016 - Verein für Baukultur und Stadtgestaltung Kaiserslautern e. V. In: baukultur-kaiserslautern.de. 6. Dezember 2014, abgerufen am 19. November 2016.
- ↑ Kaiserslautern: Stadtwerke bauen nicht auf dem früheren Pfaff-Gelände. In: rheinpfalz.de. 19. November 2016, abgerufen am 19. November 2016.
- ↑ a b c d Diskussion um Industriebrache in Kaiserslautern: Was passiert mit dem Pfaff-Gelände? – Startseite – Landesschau Rheinland-Pfalz. In: swr.de. 19. Dezember 2015, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 19. November 2016. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
- ↑ Neuigkeiten: Pfaff erhalten - Stadt gestalten! - Online-Petition. In: openpetition.de. 31. August 2016, abgerufen am 18. November 2016.
- ↑ Kommunen: Architekturbüro soll Ideen für Pfaff-Gelände entwickeln. In: Focus Online. 5. September 2016, abgerufen am 19. November 2016.
- ↑ Architekturbüro soll Ideen für Pfaff-Gelände entwickeln. In: t-online.de. 11. Oktober 2016, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 20. November 2016; abgerufen am 19. November 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Medizinisches Zentrum Kaiserslautern eröffnet. In: Die Rheinpfalz. Abgerufen am 1. Januar 2025.
- ↑ paff-the-magic – Ein Projekt der Künstlerwerkgemeinschaft Kaiserslautern e.V. In: paff-the-magic.de. Abgerufen am 5. Juni 2018.
- ↑ Fritz Engbarth: 125 Jahre Eisenbahnen im Lautertal – Festschrift zum Jubiläumswochenende vom 20. bis 21. September 2008. 2008, S. 6.
