Pfreimd

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Wappen Deutschlandkarte
Pfreimd
Deutschlandkarte, Position der Stadt Pfreimd hervorgehoben

Koordinaten: 49° 30′ N, 12° 11′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Schwandorf
Verwaltungs­gemeinschaft: Pfreimd
Höhe: 372 m ü. NHN
Fläche: 51,48 km2
Einwohner: 5301 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 103 Einwohner je km2
Postleitzahl: 92536
Vorwahl: 09606
Kfz-Kennzeichen: SAD, BUL, NAB, NEN, OVI, ROD
Gemeindeschlüssel: 09 3 76 153
Stadtgliederung: 29 Gemeindeteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marienplatz 2
92536 Pfreimd
Website: pfreimd.de
Erster Bürgermeister: Richard Tischler (Freie Wählergemeinschaft)
Lage der Stadt Pfreimd im Landkreis Schwandorf
AltendorfBodenwöhrBruck in der OberpfalzBurglengenfeldDieterskirchenFensterbachGleiritschGuteneckMaxhütte-HaidhofNabburgNeukirchen-BalbiniNeunburg vorm WaldNiedermurachNittenauOberviechtachPfreimdSchmidgadenSchönseeSchwandorfSchwarzachSchwarzenfeldSchwarzhofenStadlernSteinberg am SeeStullnTeublitzTeunzThansteinTrausnitzWackersdorfWeidingWernberg-KöblitzWinklarnWolferloheBayernLandkreis Amberg-SulzbachLandkreis RegensburgLandkreis Neumarkt in der OberpfalzLandkreis ChamTschechienLandkreis Neustadt an der WaldnaabKarte
Über dieses Bild
Pfreimd (2016)

Pfreimd ist eine Stadt im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf und der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Pfreimd.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt befindet sich an der Mündung des Flusses Pfreimd in die Naab und gehört zum Naturpark Oberpfälzer Wald.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nachbargemeinden (im Uhrzeigersinn) sind: Wernberg-Köblitz, Trausnitz, Gleiritsch, Guteneck, Nabburg und Schmidgaden.

Wappen von Wernberg-Köblitz
Wernberg-Köblitz
7 km
Wappen von Wernberg-Köblitz
Wernberg-Köblitz
7 km
Wappen von Trausnitz
Trausnitz
10 km
Wappen von Schmidgaden
Schmidgaden
13 km
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Wappen von Gleiritsch
Gleiritsch
12 km
Wappen von Nabburg
Nabburg
5 km
Wappen von Nabburg
Nabburg
5 km
Wappen von Guteneck
Guteneck
13 km

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtgemeinde hat 29 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[2][3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Pfreimd leitet sich von den sorbischen Wörtern „pri“, was bei oder an bedeutet und „mut“, getrübte Flüssigkeit, ab. Daraus ergibt sich die Erklärung: Fluss mit trübem Wasser. Der Fluss Pfreimd, welcher der Naab zufließt, gab der Stadt Pfreimd ihren Namen.[4] Alternativ lässt sich das germanische Hydronym *Frīma rekonstruieren, woher sich das im 11. Jahrhundert belegte Toponym *Frīmida ableitet. Diese Grundform des Fluss- und Ortsnamens wurde in das Slawische als *Primьda übernommen, das Etymon des tschechischen Přimda.[5]

Burg Pfreimd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Jahre 1118 ist Pfreimd erstmals urkundlich nachweisbar, die Burg Pfreimd als zentraler Verwaltungsplatz gesichert. Der Ursprung von Pfreimd lag in einer bäuerlichen Ansiedlung bei der Wasserburg Pfreimd,[6] wie aus einer Urkunde von 1311 hervorgeht (Pfreimd .. ipso fluuio Pfreimd circumdante castrum).[7]

Stadt Pfreimd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts entstand die Stadt Pfreimd, die seit dem 3. Januar 1372 die Privilegienrechte einer Stadt führt. In einem Urbar des niederbayerischen Viztumamtes Straubing um 1300 umfasste Pfreimd zwei Höfe, zwei Fischereien, eine Mühle, ein Lehen, vier Mansen, also Grundstücke und eine Fläche, auf der das Recht zum Siedeln bestand (area).[8] Von den niederbayerischen Herzögen wechselte der Besitz Pfreimd 1332 durch Kauf an die Landgrafen von Leuchtenberg, die später ihre Residenz nach Pfreimd verlegten.

Kirchengeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1216 erfolgte die Abtrennung von der Mutterpfarrei Perschen und das Dorf Pfreimd wurde zur eigenen Pfarrei. Die Herren von Rotteneck waren die Stifter des Gotteshauses in Pfreimd. Das Patronatsrecht über die Kirche stand den niederbayerischen Herzögen und ab 1332 den Landgrafen von Leuchtenberg zu, nachdem sie Pfreimd erworben hatten.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurden am 1. Januar 1972 die Gemeinden Iffelsdorf, Stein und Weihern eingegliedert.[9] Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Saltendorf kamen am 1. Januar 1978 und der aufgelösten Gemeinde Hohentreswitz, die am 1. Januar 1971 Pamsendorf aufgenommen hatte, am 1. Mai 1978 hinzu.[10]

Judentum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 14. bis zum 17. Jahrhundert gab es eine jüdische Gemeinde in Pfreimd. 1566 waren es acht jüdische Familien. Nach Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges wurden die Juden aus Pfreimd vertrieben, so dass es ab 1630 keine Juden mehr in Pfreimd gab. Im 19. und 20. Jahrhundert waren vereinzelt Juden in Pfreimd tätig. So besaß die jüdische Familie Arnstein das Spiegelglas- und Schleifwerk, das sie in der ehemaligen Stadtmühle errichtet hatte. Auf den Pfreimder Viehmärkten war der bedeutende jüdische Viehhändler Leopold Engelmann aktiv. Diese Juden wurden in den Jahren 1934 bis 1939 von den Nationalsozialisten vertrieben. Sie wurden gezwungen, ihr Eigentum an Arier oder an den Staat zu übergeben.[11][12][13][14][15]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Stadt von 5128 auf 5349 um 221 Einwohner bzw. um 4,3 %. Einwohnerentwicklung in der Gemeinde Pfreimd unter Berücksichtigung der Eingemeindungen:[16]

Jahr 1840 1871 1900 1925 1939 1950 1961 1970 1987 1991 1995 2005 2010 2015
Einwohner 2998 3121 3042 2941 3228 4082 3689 4216 5126 5278 5455 5618 5447 5412

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat hat 20 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 15. März 2020 führte zu folgendem Ergebnis:[17]

Liste Stimmenanteil Sitze G/V
CSU 31,1 % 6 ± 0
SPD 17,8 % 4 ± 0
ÖDP 15,4 % 3 - 1
FWG 35,7 % 7 + 1
Rathaus

G/V = Veränderungen gegenüber der vorigen Wahl 2014

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Bürgermeisterwahl am 2. März 2008 belegte Arnold Kimmerl (ÖDP) mit 41,5 % den ersten Platz. Alfred Hammer (CSU) kam auf 35,1 %, Martha Schönberger (FWG) erzielte 23,4 %. Somit kam es zur Stichwahl zwischen Arnold Kimmerl und Alfred Hammer, die Kimmerl mit 64,6 % für sich entscheiden konnte.

Bei der Kommunalwahl 2014 bedurfte es wiederum einer Stichwahl zwischen Richard Tischler (FWG), der schon im ersten Wahlgang die meisten Stimmen erhalten hatte, und Hubert Betz (ödp). Tischler konnte mit 63,6 % der gültigen Stimmen die Wahl für sich entscheiden. Dieser wurde 2020 mit 86,1 % der Stimmen[18] erneut zum Ersten Bürgermeister gewählt.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Pfreimd
Blasonierung: „In Blau übereinander drei von Rot, Grün und Gold gestreifte Regenbogen, zwischen denen zwei silberne Äschen schwimmen; in den Oberecken zwei fünfstrahlige goldene Sterne, im Schildfuß ein solcher.“[19]

seit dem 15. Jahrhundert

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die frühere gemeinsame Zugehörigkeit zur Landgrafschaft Leuchtenberg führte zu einer Städtepartnerschaft mit Grünsfeld (Main-Tauber-Kreis). Seit dem 15. November 2013 auch mit der Stadt Přimda (deutsch: Pfraumberg) in Tschechien.[20]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
Anti-WAW-Tafel ()
  • Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt entstand durch weitgehenden Umbau einer spätgotischen Kirche in den Jahren 1670–1685. Der reichgeschmückte Innenraum gehört zu den wertvollsten Raumkunstwerken des Barock in der Oberpfalz. In der Kirche befand sich die Grablege der Landgrafen von Leuchtenberg.
  • Eixlbergkirche St. Barbara
  • Franziskanerkloster Pfreimd
  • Pfreimder Schatz, Marktplatz 5
  • Schlossmauerreste
  • Judenturm in der Judengasse
  • Evangelische Pauluskirche
  • Widerstandseiche: Als am 30. Mai 1989 der Baustopp der Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf bekannt gegeben wurde, pflanzte man vor der evangelischen Pauluskirche eine „Widerstands-Eiche“ als Symbol für eine „unverstrahlte“ Zukunft. 2009 wurde dort eine Gedenktafel enthüllt und die Eiche gesegnet.[21]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfreimd liegt an der Bundesautobahn 93 (Anschlussstelle Pfreimd) nahe dem Autobahnkreuz Oberpfälzer Wald (A 93 und A 6). Der örtliche Bahnhof wird regelmäßig von Zügen auf der Bahnstrecke Regensburg–Weiden bedient.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ebert+Jacobi Finze GmbH & Co. KG, pharmazeutischer Großhandel
  • Gerresheimer Regensburg GmbH

Garnison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfreimd ist seit 1971 Bundeswehrstandort. In der Oberpfalz-Kaserne sind das Panzerbataillon 104 und die 2. Kompanie des Versorgungsbataillons 4 stationiert, die der Panzerbrigade 12 unterstehen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lambert Kraus (Taufname: Philipp Josef Anton, * 17. September 1728 in Pfreimd; † 27. November 1790 in Metten), Abt in der bayerischen Benediktinerabtei Metten und Komponist
  • Georg Dorner (* 1752 in Gebenbach; † 6. März 1794 in Pfreimd), Ratsherr in Pfreimd, ab 1779 Inhaber des ehemaligen Gasthofes „Zum Schwan“; ⚭ 27. Juli 1779 in Pfarrkirche v. Pfreimd Barbara Stich, Tochter des Pfreimder Ratsherrn Josef Stich.
  • Joseph Martin Kleber (1753 in Pfreimd; † 21. April 1816 in München), Jurist in der bayerischen Regierung
  • Ignaz Valentin Dorner (* 1784 in Pfreimd; † 1859 in Mosonmagyaróvár/Ung.), Großkaufmann, Handelsherr
  • Franz Ignaz Pruner (* 8. März 1808 in Pfreimd; † 29. September 1882 in Pisa), Mediziner, Augenarzt, Anthropologe
  • Petrus Karl Mangold (Taufname: Karl, * 31. Januar 1889 in Scheinfeld; † 18. Juli 1942 im KZ Dachau), römisch-katholischer Priester, Franziskaner und Guardian des Klosters Pfreimd

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl-Otto Ambronn: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Reihe II, Heft 3: Landsassen und Landsassengüter des Fürstentums der Oberen Pfalz im 16. Jahrhundert. München 1982, ISBN 3-7696-9932-7.
  • Dieter Bernd: Vohenstrauß. In: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Reihe I, Heft 39. Komm. für Bayerische Landesgeschichte, München 1977, ISBN 3-7696-9900-9 (Digitalisat).
  • Monumenta Boica, München 1763–1956
  • Albrecht Greule, Wolfgang Janka: Der Gewässer- und Siedlungsname Pfreimd. In: Acta Onomastica. Bd. 47, 2006, ISSN 1211-4413, S. 206–215.
  • Richard Hoffmann, Felix Mader: Kunstdenkmäler des Königreichs Bayern, Die Kunstdenkmäler von Oberpfalz und Regensburg. Bezirksamt Nabburg, München 1910.
  • Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Heft 50: Nabburg. München 1981, ISBN 3-7696-9915-7.
  • Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon Bayerischer Ortsnamen. München 1986.
  • Karl Stieler, Ludwig Lehner: Geschichte der Stadt Pfreimd, Verlag Otto Wirth, Amberg, 1980

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Pfreimd – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Pfreimd – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Pfreimd in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 18. April 2021.
  3. Gemeinde Pfreimd, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 20. Dezember 2021.
  4. Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein: Lexikon bayerischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. C.H.Beck, München 2006, ISBN 3-406-55206-4, S. 211.
  5. Vgl. Greule/Janka, Der Gewässer- und Siedlungsname Pfreimd, S. 206 f. (Abstract im Onlinekatalog der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik).
  6. Dieter Bernd: Vohenstrauß. In: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Reihe I, Heft 39. Komm. für Bayerische Landesgeschichte, München 1977, ISBN 3-7696-9900-9, S. 180 (Digitalisat).
  7. Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon Bayerischer Ortsnamen. Beck, München 1986.
  8. Monumenta Boica. Band 36/I, 449 und Band 36/II, 355
  9. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 530.
  10. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 668.
  11. Pfreimd (Kreis Schwandorf) Jüdische Geschichte / Synagoge bei alemannia-judaica.de. Abgerufen am 17. Januar 2022.
  12. Jüdische Spuren in der Stadt Pfreimd bei onetz.de. Abgerufen am 17. Januar 2022.
  13. Karl Stieler, Ludwig Lehner: Geschichte der Stadt PfreimdVerlag Otto Wirth, Amberg, 1980, S. 251–254
  14. Fritz Winter: Gedanken an die Opfer der Pogromnacht, Mittelbayerische Zeitung, 9. November 2013.
  15. Sebastian Schott: Die Geschichte der jüdischen Gemeinde Weiden bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts in Michael Brenner, Renate Höpfinger: Die Juden in der Oberpfalz, Verlag R. Oldenburg, München, 2009, ISBN 978-3-486-58678-7, S. 108, 109
  16. Datenbank Statistikdaten Bayern
  17. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung
  18. Bürgermeisterwahl. Abgerufen am 24. Januar 2021.
  19. Eintrag zum Wappen von Pfreimd in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  20. Unsere Partnerstädte – (Stadt Pfreimd)
  21. „Wir haben mit friedlichen Mitteln Goliath bezwungen!“ – Eine Widerstands-Eiche kündet vom Kampf der Bevölkerung. Zum 20. Jahrestag des WAA-Endes wurde eine Gedenktafel dort enthüllt. – (Mittelbayerische Zeitung. 25. Mai 2009)
    Gedenktafel bei der „Widerstandseiche“ – Anti-WAA-Aktivisten erinnern an eine schwere Zeit – Der Ärger sitzt immer noch tief – (Oberpfalznetz vom 25. Mai 2009)