Philip Mason

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Dieser Artikel befasst sich mit dem Beamten und Autoren Philip Mason. Zu anderen Personen siehe Phil Mason.

Philip Mason OBE CIE (* 19. März 1906; † 25. Januar 1999) war ein englischer Beamter und Historiker. Er wurde bekannt mit The Men Who Ruled India, das er unter dem Pseudonym Philip Woodruff veröffentlichte. In dem zweibändigen Werk über Britisch-Indien erwähnt er unter anderen John Morley, den Secretary of State for India, den britischen Minister für Indien im Kabinett von Henry Campbell-Bannerman (1905–1908). Mason besuchte die Sedbergh School, ein Internat in Sedbergh, Cumbria.

Mason war der erste Direktor des Institute of Race Relations, einer Denkfabrik in Großbritannien. Das Institut wurde 1958 gegründet, um Forschungsergebnisse über Rassenbeziehungen weltweit zu publizieren. 1972 wurde es in eine 'Anti-rassistische Denkfabrik' umgewandelt.

Weitere Veröffentlichungen:

  • Common sense about race. Gollancz, London 1961.[1][2][3][4]
  • A Shaft of Sunlight: memories of a varied life. Autobiographie. Deutsch, London 1978, ISBN 0-233-96955-1.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Review: Reviews. In: New Blackfriars. 43, Nr. 500, 1962, S. 95–103. doi:10.1111/j.1741-2005.1962.tb00797.x.
  2. Review: M.F.: Common Sense about Race. In: The British Journal of Sociology. 41, Nr. 1, 1963, S. 97. JSTOR 587349 587349.
  3. Review: Margaret Cornell: Common Sense about Race. In: International Affairs. 38, Nr. 4, 1962, S. 551–552. JSTOR 2609650 2609650.
  4. Review: Kenneth Younger: Book Reviews: Common Sense about Race by Philip Mason, London, Gollancz, 1961. In: Race & Class. 3, Nr. 1, 1961, S. 99. doi:10.1177/030639686100300121.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]