Philippe Sands

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Philippe Sands mit Elizabeth Wilmshurst (2013)

Philippe Sands, QC, (geboren 17. Oktober 1960 in London) ein britisch-französischer Jurist und Schriftsteller. Er arbeitet als Barrister bei Matrix Chambers, ist Professor für Rechtswissenschaften und Direktor des „Zentrum für internationale Gerichte“ (Centre on International Courts and Tribunals) am University College London. Als Experte des Völkerrechts tritt Sands als Anwalt vor vielen internationalen Gerichten auf, einschließlich des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag, dem Internationalen Seegerichtshof, dem Europäischen Gerichtshof, dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und dem Internationalen Strafgerichtshof. Außerdem gehört er den Richtergremien des Internationalen Zentrums zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (ICSID) und des Internationalen Sportgerichtshofes ([CAS]) an.

Sands ist Autor von sechzehn Büchern im Völkerrecht, unter anderem Lawless World (2005) und Torture Team (2008). Sein Buch East West Street: On the Origins of Genocide and Crimes against Humanity (2016) wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, einschließlich des 2016 Baillie Gifford Prize for Non-Fiction. Sein jüngstes Buch ist Die Rattenlinie: Ein Nazi auf der Flucht (2020).

Seit dem 5. Februar 2018 ist Sands Vorsitzender des English PEN.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sands wurde am 17. Oktober 1960 als Sohn jüdischer Eltern in London geboren. Er besuchte die University College School[1] im Stadtteil Hampstead und studierte Jura am Corpus Christi College in Cambridge. Er erhielt seinen Bachelor of Arts in Rechtswissenschaften 1982 und absolvierte einen LLM Studiengang im Folgejahr, den er mit „first class honours“ abschloss. Nachdem er sein Studium in Cambridge abgeschlossen hatte, verbrachte Sands ein Jahr als Gastwissenschaftler an der Harvard Law School.[2]

Heute lebt Sands im Norden Londons zusammen mit seiner Frau und drei Kindern. In einem Interview mit dem Guardian sagte Sands einst: „Ich will als das Individuum ‘Philippe Sands’ wahrgenommen werden, nicht als ‘Philippe Sands der Brite’, ‘Londoner’ oder ‘Jude’.“[3]

Akademische Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1984 bis 1988 arbeitete Sands als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am St. Catherine’s College in Cambridge und am Cambridge University Research Centre for International Law (heute Lauterpacht Centre for International Law). Er bekleidete außerdem akademische Ämter am Kings College London (1988–1993) und SOAS (1993–2001). Er war Professor für Rechtswissenschaften an der New York University Law School (1993–2001) und hielt Gastprofessuren an der Universität Paris I Sorbonne, der University of Melbourne, dem Graduate Institute of International and Developments Studies, der Indiana University Bloomington, der University of Toronto, der l Boston College Law School und der Universität Lviv.[2]

2019 wurde Sands als “Samuel and Judith Pisar Visiting Professor of Law” an die Harvard Law School berufen.

Sands war Mitbegründer des Zentrums für Internationales Umweltrecht (Centre for International Environmental Law, 1989) und des Projektes über internationale Gerichte (Project on International Courts and Tribunals, 1997).

Juristische Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sands trat 1985 der Anwaltschaft von England und Wales bei. Im Jahr 2000 war er eines der Gründungsmitglieder von Matrix Chambers und 2003 wurde er zum Queen’s Counsel ernannt.[2] 2009 wurde Sands zum Bencher am Middle Temple gewählt.

Sands hat als Rechtsbeistand an zahlreichen internationalen Fällen gearbeitet, die eine weite Spanne von Rechtsgebieten umfassen, einschließlich:

  • Streitigkeiten über maritime Grenzziehungen (in der Karibik, dem Atlantischen und Pazifischen Ozean);
  • Streitigkeiten betreffend natürliche Ressourcen, Umweltverschmutzung und Umweltprüfung;
  • Internationale Handelsstreitigkeiten;
  • Streitigkeiten in Bezug auf die Immunität von ehemaligen und noch tätigen Regierungspersonen vor internationalen und nationalen Gerichten;
  • Streitigkeiten, die in der United Nations Convention on the Law of the Sea begründet sind;
  • Fälle, die den völkerrechtlichen Einsatz von Gewalt betreffen, Vorwürfen der Folter, Genozid, Selbstbestimmung und weitere Menschenrechtsverletzungen;
  • Fälle zu Verletzungen des internationalen Strafrechts.

Sands ist als Jurist in mehr als zwei dutzend Fällen vor dem Internationalen Gerichtshof aufgetreten, unter anderem die Nuclear Weapons Advisory Opinion (für die Solomon Islands);[4] the Georgia v. Russia dispute (für Georgien);[5] Whaling in the Antarctic (für Australien);[6] Legal Consequences of the Separation of the Chagos Archipelago from Mauritius in 1965;[7] and Application of the Genocide Convention on the Prevention and Punishment of the Crime of Genocide (für Gambia).[8] Des Weiteren wurde Sands als Rechtsbeistand in schiedsgerichtlichen zwischen-staatlichen Streitigkeiten berufen, einschließlich des Schiedsgerichtsverfahrens in Chagos Marine Protected Area (für Mauritius)[9] und der Streitigkeit zwischen den Philippinen und China über Hoheitsrechte im Südchinesischen Meer (für die Philippinen)[10].

Bevor er den Ruf zum Richter am Internationalen Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten folgte (seit 2007), hat Sands in zahlreichen Investitionsstreitigkeitsfällen als Anwalt gearbeitet (einschließlich Tradex, Waste Management und Vivendi). Heute arbeitet Sands als Schiedsrichter in Investitions- und Sportstreitigkeiten.

2005 verursachte Sands Buch Lawless World eine fachliche und öffentliche Debatte im Vereinigten Königreich zu der Legalität des Irak-Krieges 2003. Das Buch umfasst eine Reihe von Themen, unter anderem auch das Strafverfahren gegen den früheren chilenischen Präsidenten Pinochet in London, die Gründung des Internationalen Strafgerichtshofes, den Krieg gegen Terror und die Erbauung und Inbetriebnahme des Gefangenencamps in Guantanamo Bay. In der zweiten Auflage von Lawless World (2006) deckte Sands auf, dass der damalige Premierminister des Vereinigten Königreiches Tony Blair US-Präsident George W. Bush Unterstützung der US-amerikanischen Pläne in den Irak einzufallen zusagte, ohne zuvor rechtlichen Rat zur Rechtmäßigkeit eines solchen Vorhabens einbezogen zu haben. Sands enthüllte ein Memorandum, das auf den 31. Januar 2003 datiert war, welches ein zweistündiges Treffen zwischen Blair und Bush dokumentierte, während dessen Bush die Möglichkeit ansprach, Saddam Husseins Streitkräfte zum Abschuss eines Lockheed U-2 Kriegsluftfahrzeugs zu verleiten, wodurch der Irak UN Sicherheitsratsresolutionen gebrochen hätte.[11] Das Memorandum deckte auf, dass Blair Bush gegenüber seine Unterstützung zu einer solchen Kriegsführung zugesagt hatte. Dies steht im Widerspruch zu Blairs Erklärung vom 25. Februar 2003 im Britischen Parlament.[12] Sands Ansicht nach gab es keine völkerrechtliche Grundlage, auf welche die Militärintervention im Irak 2003 gestützt werden könnte.[13]

Sands Buch Torture Team (2008) erklärt die Rolle von führenden Juristen in der Bush-Verwaltung bezüglich der Autorisierung von Folter (einschließlich sogenannter „erweiterter Fragetechniken“ in Guantanamo Bay). Im Anschluss an die Veröffentlichung dieses Buches wurde Sands von dem britischen und dem niederländischen Parlament sowie dem US Abgeordnetenhaus und dem US-Senat dazu eingeladen, mündliche und schriftliche Beweise darzulegen:

  • UK House of Commons Select Committee on Foreign Affairs (1. Juni 2004)[14]
  • UK House of Commons Select Committee on Foreign Affairs (April 2006)[15]
  • US House of Representative Committee on the Judiciary (6. Mai 2008)[16]
  • US Senate Committee on the Judiciary (19. Juni 2008)
  • Untersuchung durch das niederländische Parlament: Davids Commission (September 2009)[17]

2009 berichtete Jane Mayer in der Zeitung The New Yorker von Sands Reaktion zu der Nachricht, dass der spanische Jurist Baltazar Garzon Anfragen erhalten hatte, sechs frühere Regierungsbeamte der Bush-Verwaltung wegen Kriegsverbrechen anzuzeigen.[18]

Von 2010 bis 2012 war Sands als Beauftragter der britischen Regierungskommission über eine Menschenrechtscharta tätig. Der Kommissionsreport wurde im Dezember 2012 veröffentlicht.[19] Sands und die Baronin Kennedy stimmten nicht mit der Mehrheit überein und ihr Dissens ("In Defence of Rights") wurde in der London Review of Books veröffentlicht.[20]

Sands und Kennedy äußerten Bedenken, dass die Unterstützung für eine britische Menschenrechtscharta von dem Wunsch des Vereinigten Königreichs geleitet war, aus der Europäischen Menschenrechtskonvention auszutreten. In einem Artikel, welcher in der englischen Zeitung The Guardian im Mai 2015 veröffentlicht wurde, schrieb Sands, dass eine britische Menschenrechtscharta einige Menschen innerhalb des Vereinigten Königreiches mit mehr Rechten als andere ausstatten könnte, was wiederum „unvereinbar mit dem Wesen grundlegender Menschenrechte sei, wonach jeder Mensch ein Minimum an Rechten innehat“.[21]

Am 17. September 2015 gab Sands eine öffentliche Vorlesung am obersten Gericht des Vereinigten Königreiches unter dem Titel “Climate Change and the Rule of Law: Adjudicating the Future in International Law”. Er äußerte die Ansicht, dass die Entscheidung eines internationalen Gerichts, wie des Internationalen Gerichtshofes, helfen könnte, den wissenschaftlichen Disput über den Klimawandel beizulegen, da eine solches Urteil verbindlich und rechtlich verfügend wäre.[22]

Im Dezember 2015 entwarf Sands mit zwei Kollegen von Matrix Chambers ein Rechtsgutachten zu der Legalität von Waffenexporten aus dem Vereinigten Königreich nach Saudi-Arabien für Amnesty International, Oxfam und Saferworld. Das Gutachten folgerte, dass die Regierung des Vereinigten Königreiches durch die Autorisierung von Waffentransfers nach Saudi-Arabien ihre Verpflichtungen unter dem Arms Trade Treaty, dem Gemeinsamen Standpunkt der Europäischen Union für Waffenexporte und der UK’s Consolidated Criteria on Arms Exports bricht.[23]

Am 16. April 2018 schrieb Sands an einem Artikel für die Times mit, in dem er argumentierte, dass sich das Vereinigte Königreich hinsichtlich der Raketenangriffe auf Syrien in 2018 auf keine bestehende rechtliche Grundlage berufen könne.[24]

Schriften, Theater und Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sands ist Mitwirkender für die Financial Times und The Guardian[25] sowie gelegentlicher Mitwirkender für die London Review of Books[26] und Vanity Fair[27].

Darüber hinaus kommentiert Sands regelmäßig aktuelle Fälle und Fragen des Völkerrechts auf Programmen wie dem BBC, Sky News, CNN, Al Jazeera sowie in nationalen Radio- und Fernsehstationen weltweit.

Seine schriftlichen Werke bildeten die Grundlage für drei aufgeführte Produktionen, die den öffentlichen und historischen Einfluss des Völkerrechts erforschen:

  • Called to Account, eine gespielte Untersuchung rechtlicher Fragen zu dem Irak-Krieg (aufgeführt im Tricycle Theatre im April 2007);[28]
  • Bühnenvorlesungen von Torture Team (aufgeführt im Tricycle Theatre in 2009,[29] auf dem Hay Festival in 2010,[30] und im Long Wharf Theatre in 2011[31]);
  • A Song of Good and Evil (aufgeführt im South Bank’s Purcell Room von 29. bis 30. November 2014, in Stockholm’s Berwaldhallen am 14. Januar 2015,[32] Nürnbergs Gerichtssaal 600 auf Einladung der Deutschen Regierung anlässlich des 70. Jahrestages der Eröffnung der Nürnberger Prozesse am 21. November 2015[33] und Montauban's Théâtre Olympe de Gouges am 28. November 2015[34]). Das Stück wurde außerdem am King’s Place in London aufgeführt,[35] sowie in Australien, Istanbul, Brüssel, Den Haag und New York.

Sands Buch East West Street: On the Origins of Genocide and Crimes against Humanity (2016) wurde in zwanzig Sprachen übersetzt. Es war die Grundlage für die Dokumentation My Nazi Legacy: What Our Fathers Did.[36] Der Film wurde unter der Regie von David Evans gedreht und feierte im April 2015 beim Tribeca Film Festival Premiere.[37] Die Dokumentation wurde in den USA am 6. November 2015 und im Vereinigten Königreich am 20. November 2015 veröffentlicht.[38]

Sands schrieb das Skript und erscheint selbst in dem Film, an der Seite von den Söhnen zweier prominenter Amtsträger und selbst Nazis unter Hitler: Niklas Frank (der Sohn von Hans Frank, General-Gouverneur im besetzen Polen) und Horst von Wächter (der Sohn von Otto Wächter, Gouverneur von Krakau in Polen und Galizien in der Ukraine). Die Dokumentation, welche die Beziehung der beiden Söhne zu ihren Vätern untersucht, gewann den Yad Vashem Chairman’s Award auf dem Jerusalem Film Festival und wurde als „Bester Dokumentarfilm“ auf dem Stockholm Film Festival[39] und für den Evening Standard British Film Awards nominiert.[40]

In 2018 schrieb Sands die Dokumentation Intrigue:The Ratline über das Verschwinden des Nazis Otto Wächter, welche er im BBC Radio 4 vorstellte. In der Dokumentation erforscht Sands die sogenannten “Rattenlinien”, über die ehemalige Nazis der Justiz entflohen. Seitdem hat Sands ein Buch über dieses Thema veröffentlicht.[41] 

Im Jahr 2019 veröffentlichte Sands eine Einleitung zu Franz Kafkas „Der Prozess“.

2020 veröffentlichte er das Buch The Ratline: Love, Lies and Justice on the Trail of a Nazi Fugitive.

Für einige Jahre war Sands Vorstandsmitglied des Tricycle Theatre.[42] Er ist zur Zeit Vorsitzender der English PEN (Vorstandsmitglied seit Januar 2013).[43] Sands ist außerdem Mitglied im Vorstand des Hay Festival of Arts and Literature, und er interviewte unter anderem Julian Assange (2011); Vanessa Redgrave (2011);[44] Keir Starmer (2013);[45] John Le Carré (2013);[46] Lord Justice Leveson (2014)[47] und Tippi Hedren (2016).

Bibliographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lawless World: America and the Making and Breaking of Global Rules (2005; Arabische Ausgabe in 2007; Farsi Ausgabe in 2008; Chinesische Ausgabe in 2012; Türkische Ausgabe 2016)
  • Torture Team: Rumsfeld's Memo and the Betrayal of American Values (2008; Französische Ausgabe in 2009)
  • East West Street: On the Origins of Genocide and Crimes against Humanity (2016)
  • My Lviv (2016; gemeinsam mit Józef Wittlin's My Lwów, veröffentlicht als City of Lions)
  • The Ratline: Love, Lies and Justice on the Trail of a Nazi Fugitive, Weidenfeld and Nicolson, London, 2020.

Akademisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Principles of International Environmental Law (mit Jacqueline Peel) (1995, 2003, 2012, 2019)
  • International Law and Developing Countries: Essays in Honour of Kamal Hossain (herausgegeben mit Sharif Bhuiyan und Nico Schrijver) (2014)
  • Hersch Lauterpacht, An International Bill of Rights (1945) (Herausgeber, mit Einleitung) (2013)
  • Selecting International Judges: Principle, Process and Politics (mit Kate Malleson, Ruth Mackenzie und Penny Martin) (2010)
  • The Manual of International Courts and Tribunals (herausgegeben mit Ruth Mackenzie, Cesare Romano, Yuval Shany), (2010)
  • Bowett’s Law of International Institutions (mit Pierre Klein) (2001, 2009)
  • Justice for Crimes against Humanity (herausgegeben mit Mark Lattimer) (2003)
  • From Nuremberg to the Hague (ed.) (2003)
  • Vers une transformation du droit international? Institutionaliser le doute (2000)
  • Environmental Law, The Economy and Sustainable Development (herausgegeben mit Richard Stewart und Richard Revesz) (2000)
  • The International Court of Justice and Nuclear Weapons (herausgegeben mit Laurence Boisson de Chazournes) (1999)
  • Greening International Law (ed.) (1993)
  • The Antarctic and the Environment (herausgegeben mit Joe Verhoeven und Maxwell Bruce) (1992)
  • Chernobyl: Law and Communication (1988)

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Philippe Sands – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Philippe Sands: Weapon of mass instruction. 14. Februar 2006, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  2. a b c Prof. Philippe Sands QC. Abgerufen am 18. Mai 2020 (britisches Englisch).
  3. Stephen Moss: Philippe Sands: 'Alarm bells are ringing in this country'. In: The Guardian. 16. November 2016, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 18. Mai 2020]).
  4. Legality of the Threat or Use of Nuclear Weapons. International Court of Justice, abgerufen am 18. Mai 2020.
  5. Application of the International Convention on the Elimination of All Forms of Racial Discrimination (Georgia v. Russian Federation). International Court of Justice, abgerufen am 19. Mai 2020.
  6. Whaling in the Antarctic (Australia v. Japan: New Zealand intervening). International Court of Justice, abgerufen am 18. Mai 2020.
  7. Legal Consequences of the Separation of the Chagos Archipelago from Mauritius in 1965. International Court of Justice, abgerufen am 18. Mai 2020.
  8. Application of the Convention on the Prevention and Punishment of the Crime of Genocide (The Gambia v. Myanmar). International Court of Justice, abgerufen am 18. Mai 2020.
  9. Chagos Marine Protected Area Arbitration. Permanent Court of Arbitration, abgerufen am 18. Mai 2020.
  10. The South China Sea Arbitration. Permanent Court of Arbitration, abgerufen am 18. Mai 2020.
  11. Richard Norton-Taylor: Blair-Bush deal before Iraq war revealed in secret memo. In: The Guardian. 3. Februar 2006, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 18. Mai 2020]).
  12. House of Commons Hansard Debates for 25 Feb 2003 (pt 5). Abgerufen am 18. Mai 2020.
  13. Philippe Sands: Letter to Sir John Chilcot. In: Wayback Machine. 12. Mai 2013, abgerufen am 18. Mai 2020.
  14. House of Commons - Foreign Affairs - Minutes of Evidence. Abgerufen am 18. Mai 2020.
  15. House of Commons - Foreign Affairs - Fourth Report. Abgerufen am 18. Mai 2020.
  16. Philippe Sands: Introductory Statement before the US House of Representatives Committee on the Judiciary Sub-Cimmittee on the Constitution, Civil Rights and Civil Liberties. In: Wayback Machine. 17. Dezember 2008, abgerufen am 18. Mai 2020.
  17. Regering: Rapport Commissie-Davids - Rapport - Rijksoverheid.nl. 12. Januar 2010, abgerufen am 18. Mai 2020 (nl-NL).
  18. Jane Mayer: The Bush Six. The New Yorker, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  19. Commission on a Bill of Rights. Abgerufen am 18. Mai 2020.
  20. Philippe Sands: Philippe Sands and Helena Kennedy · In Defence of Rights · LRB 3 January 2013. 3. Januar 2013, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  21. Philippe Sands: This British bill of rights could end the UK | Philippe Sands. In: The Guardian. 14. Mai 2015, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 18. Mai 2020]).
  22. Adam Vaughan: World court should rule on climate science to quash sceptics, says Philippe Sands. In: The Guardian. 18. September 2015, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 18. Mai 2020]).
  23. Amnesty International: UK Government breaking the law supplying arms to Saudi Arabia, say leading lawyers. Abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  24. Philippe Sands, Kimberley Trapp: UK had ‘no established legal basis’ for Syria air strikes. ISSN 0140-0460 (thetimes.co.uk [abgerufen am 18. Mai 2020]).
  25. Philippe Sands | The Guardian. Abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  26. Philippe Sands: Philippe Sands · LRB. Abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  27. Vanity Fair Magazine: Philippe Sands. Abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  28. Michael Billington: Theatre review: Called To Account / Tricycle, London. The Guardian, 24. April 2007, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  29. Torture Team at Tricycle Theatre. Abgerufen am 18. Mai 2020.
  30. Vanessa Redgrave, Ralph Fiennes, Jay Sanders, Philippe Sands, Gillian Anderson. Abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  31. Adam Hetrick: Long Wharf's "Torture Team" Features Vanessa Redgrave, Jeff McCarthy, Jay O. Sanders. In: Playbill. Abgerufen am 18. Mai 2020.
  32. Sveriges Radio: Philippe Sands "A Song of Good and Evil" - Klassiska konserten i P2. Abgerufen am 18. Mai 2020 (schwedisch).
  33. Detail: International Nuremberg Principles Academy. 15. März 2016, abgerufen am 18. Mai 2020.
  34. La chanson du bien et du mal. In: Confluences. Abgerufen am 18. Mai 2020 (fr-FR).
  35. A Song of Good and Evil | Kings Place. 2. April 2016, abgerufen am 18. Mai 2020.
  36. The Diary: Philippe Sands. Financial Times, abgerufen am 18. Mai 2020.
  37. A Nazi Legacy: What Our Fathers Did | Tribeca Film Festival. 26. März 2015, abgerufen am 18. Mai 2020.
  38. My Nazi Legacy (2015) |. Abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  39. Documentary Competition | Stockholm Film Festival. 8. April 2016, abgerufen am 18. Mai 2020.
  40. Robert Dex: Evening Standard British Film Awards - the contenders. In: Evening Standard. 13. Januar 2016, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  41. The Ratline. 22. Oktober 2019 (weidenfeldandnicolson.co.uk [abgerufen am 18. Mai 2020]).
  42. Community Day | Kiln Theatre. Abgerufen am 18. Mai 2020 (amerikanisches Englisch).
  43. Board of Trustees. In: English PEN. Abgerufen am 18. Mai 2020 (amerikanisches Englisch).
  44. Vanessa Redgrave talks to Philippe Sands. In: Hay Festival. Abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  45. Keir Starmer talks to Philippe Sands. In: Hay Festival. Abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  46. Rob Brown: John le Carré Talks to Philippe Sands. In: MAKING HAY at the Hay Festival. 1. Juni 2013, abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  47. Brian Leveson talks to Philippe Sands. In: Hay Festival. Abgerufen am 18. Mai 2020 (englisch).
  48. Alison Flood, Sian Cain: Philippe Sands wins the 2016 Baillie Gifford prize for nonfiction. In: The Guardian. 15. November 2016, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 18. Mai 2020]).
  49. Benedict Page: Sands and Gundar-Goshen win JQ Wingate Literary Prize | The Bookseller. In: The Bookseller. Abgerufen am 18. Mai 2020.
  50. Les deux lauréats du Prix du meilleur livre étranger 2017. Abgerufen am 18. Mai 2020 (französisch).
  51. Vincy Thomas: Philippe Sands couronné par le Prix Montaigne de Bordeaux 2018. Livres Hebdo, abgerufen am 18. Mai 2020 (französisch).