Philippuskirche (Leipzig)

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Philippuskirche Leipzig mit einstigem Pfarrhaus (links), seit Mai 2018 Integrationshotel
Innenansicht der Philippuskirche Leipzig
Reihe „Konzerte am Kanal“ im Mai 2017: Quartonal zu Gast in der Philippuskirche Leipzig
Erbaut nach dem Wiesbadener Programm: Die Philippuskirche in Leipzigs Stadtteil Lindenau
Der Kirchturm, Blick aus Richtung Helmholtzschule (Oberschule)

Die Philippuskirche ist eine ehemalige evangelisch-lutherische Kirche im Westen der Stadt Leipzig, im Ortsteil Lindenau, in der Aurelienstraße 54. Seit Mai 2018 wird das einstige, umfangreich sanierte Pfarrhaus als Integrationshotel in Form eines Hotel garni genutzt.[1]

Das lange Zeit ungenutzte Kirchen-Ensemble mit dem seit der Einweihung 1910 nahezu original verbliebenen, weil nie sanierten Jugendstil-Saal der Kirche wird seit mehreren Jahren vom neuen Eigentümer Berufsbildungswerk Leipzig (BBW) für die weitere Nutzung umfangreich umgebaut. Die Kosten betragen knapp 4,5 Millionen Euro. Auch die Kirche wird komplett saniert und soll am 3. Mai 2019 fertiggestellt werden.[2]

Das Bauwerk war eines der ersten von der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens zur Umnutzung freigegebenen Kirchengebäude; im Jahr 2002 hatte sich die fusionierte Kirchgemeinde für die Heilandskirche in Plagwitz als Gottesdienstort entschieden.

Die Kirche wurde von 1907 bis 1910 im Jugendstil erbaut und ist eine von nur zwei Kirchen in Mitteldeutschland, die nach den Grundsätzen des Wiesbadener Programms erschaffen wurden.[3] Die Philippuskirche und ihr markanter, 62,5 Meter hoher Turm mit reich verzierter neobarocker Haube prägen maßgeblich das Ortsbild.

Gegenwart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2012 erwarb das Berufsbildungswerk Leipzig Gebäude und Grund des auch Philippus-Ensemble genannten Areals, um einen Hotel-Betrieb mit hohem Anteil an Beschäftigten mit Behinderungen einzurichten. Ziel ist, unter dem Dach von Philippus Leipzig Beherbergung (Hotel), Bewirtung (Gastronomie) und Botschaft (Begegnungsraum Kirche) langfristig wirtschaftlich zu vereinen. Seit Anfang 2014 lagen die Bau- und Kostenplanungen vor. Jedoch war der ursprüngliche Zeitplan der Fertigstellung im November 2016 nicht zu halten.

Nachdem seit Sommer 2016 die Baugenehmigung vorlag, fanden Ausschreibungen für die Gewerke statt. Dabei ging es dem beauftragten Architektenbüro Domke[4] aus Markkleeberg sowohl um die Herausforderungen eines modernen Inklusionshotels als auch um die Beachtung denkmalpflegerischer Besonderheiten. Im einstigen Pfarrhaus hat im Mai 2018 ein Integrationshotel den Betrieb aufgenommen – mit 29 barrierefreien Doppel- und Familienzimmern auf Drei-Sterne-Niveau, Frühstücksräumen, Küche und Tagungsbereich.

Finanzielle Förderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung informierte im Oktober 2016, dass er dem Stadtrat eine Vorlage zu Philippus unterbreiten werde. Ziel sei die finanzielle Förderung für die vom Berufsbildungswerk Leipzig geplante energetische und bauliche Sanierung des Kirchenbaus und der Nebenräume, die rund 1 Million Euro kosten und zwischen April 2017 und September 2018 realisiert werden soll. Die Finanzierung solle aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) erfolgen (80 Prozent der Fördersumme) sowie des Bund-Länder-Programms Stadtumbau Ost (10 Prozent) und der Stadt Leipzig (10 Prozent).[5]

Die Leipziger Volkszeitung berichtete am 10. April 2017, dass der Bund die Sanierungsarbeiten mit 200.000 Euro aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm VI fördern werde. Dafür hatte sich Leipzigs Bundestagsabgeordneter Thomas Feist (CDU) eingesetzt.[6]

Im Mai 2018 informierte die Stadtverwaltung, dass Leipzig die weitere Umgestaltung der Philippuskirche mit 426.000 Euro fördert. Das Geld stammt aus Ausgleichsbeträgen des Sanierungsgebiets Leipzig-Plagwitz und soll bis Anfang 2019 für Arbeiten im Sanitärbereich und in Nebenräumen der Kirche verwendet werden. Die Gesamtkosten betragen demnach rund 508.000 Euro. Im ersten Bau-Abschnitt wurden im Vorjahr laut Stadt rund 1,1 Millionen Euro aus dem Europäischen Regionalfonds in den Umbau investiert.[7]

Ende Juni 2018 überbrachte das Ortskuratorium Leipzig der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) einen symbolischen Fördervertrag über 20.000 Euro dank zahlreicher zweckgebundener Spenden für die Restaurierung des Kronleuchters der Philippuskirche.[8]

Die Kirche ist zusammen mit Pfarrhaus und Gemeindesaal im Jahr 2012 von der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens in das Eigentum des Berufsbildungswerkes Leipzig übergegangen. Das Ensemble steht unter Denkmalschutz. In den vergangenen zwei Jahren war das Pfarrhaus saniert und zum Hotel garni umgebaut worden – es ist Leipzigs erstes Integrationshotel. Die Kosten von rund 4,5 Millionen Euro wurden von der Aktion Mensch mitfinanziert.

Veranstaltungsreihen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2014 wird das Gotteshaus auch wegen seiner beeindruckenden Akustik regelmäßig als Ort für Musik unterschiedlicher Stile genutzt. Die Reihe Konzerte am Kanal bietet Benefizkonzerte zugunsten der Restaurierung der Jehmlich-Orgel und ergänzt die Veranstaltungsreihen „Licht an!“, „Atempause“, „Abendmahl zur Wochenmitte“ und „Zu Gast in Philippus“.[9]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde der späteren Philippuskirche entstand 1904 aus der Teilung der zur Nathanaelkirche gehörenden Kirchgemeinde Lindenau, die zuvor einen sehr starken Anstieg ihrer Mitglieder erlebt hatte. Die Namensgebung orientiert sich an der in Joh 1,46 LUT berichteten Begegnung des Apostels Philippus mit Nathanael.[10]

Nach langwierigen Diskussionen um den Entwurf von Architekt Alfred Müller folgten am 2. September 1907 der erste Spatenstich und zwei Monate später die Grundsteinlegung. Das Pfarrhaus war ein Jahr später bezugsfertig, und das Richtfest für Kirche und Gemeindesaal wurde gefeiert. Am 16. Oktober 1910 weihte Thomaspfarrer Hermann Ferdinand von Criegern die Kirche ein.

Ende der 1990er Jahre gab es für die Philippusgemeinde einschneidende Veränderungen: Aufgrund der innerkirchlichen Strukturreform vereinte sie sich 1999 mit der Heilandskirchgemeinde zur Kirchgemeinde Lindenau-Plagwitz, und die gesamte Kirchgemeinde-Arbeit ist seit 2002 in der Heilandskirche in Plagwitz zuhause.

Nach der Sanierung von Turm und Dach in den 1990er Jahren wurde die Sanierung der Außenfassade im Jahr 2004 abgeschlossen.[11] Jahrelange Planungen führten ab August 2016 zum Umbau des Pfarrhauses. Am 3. Mai 2017, dem Gedenktag des Philippus, wurde Richtfest gefeiert. Das Projekt kostete fast 4,5 Millionen Euro, der Großteil der Summe kam vom Berufsbildungswerk Leipzig. Drei namhafte Gastronomen und Hoteliers aus Leipzig übernahmen die Patenschaft. Nach erfolgreichem Abschluss der Sanierungs- und Umbaumaßnahmen eröffnete das Integrationshotel am 3. Mai 2018.[12]

Als letzter Bauabschnitt bleibt die Innensanierung und Restaurierung der Kirche. Von 2017 bis 2019 werden mit Fördermitteln aus verschiedenen Quellen das Bauwerk abgedichtet sowie Heizung, Elektrik und Sanitäranlagen erneuert. Das Gotteshaus soll seinen sichtbaren morbiden Charme behalten.[13] Auch während der Baumaßnahmen werden Andachten und Konzerte durchgeführt. Für den 3. Mai 2019 ist die Fertigstellung der Innensanierung geplant.[2]

Architektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kirche ist geprägt vom im Jahr 1891 entwickelten Wiesbadener Programm. Dessen wesentliche Punkte sind die Einheit der feiernden Gemeinde, die Gleichwertigkeit von Kanzel und Altar sowie die Umrahmung des Abendmahlsgeschehens von Gemeinderaum auf der einen und Orgel- und Sängerbühne auf der anderen Seite. Ziel war die Begegnung von Gemeinde und Geistlichkeit auf Augenhöhe. Als Prototyp dieser Idee gilt die zwischen 1892 und 1894 gebaute Ringkirche in Wiesbaden, deren gestalterisches Prinzip in den folgenden Jahrzehnten in ganz Deutschland Nachahmungen fand.

Der Entwurf der Philippuskirche wich in zahlreichen Punkten von den Regelungen des bis dahin angewandten Eisenacher Regulativs ab. So ist die Kirche nicht nach Osten gerichtet, sondern der Altar blickt in Richtung Südosten. Auch fehlt dem Gebäude-Ensemble die Orientierung an den Himmelsrichtungen, und Pfarrhaus, Gemeindesaal und Kirche sind direkt miteinander verbunden.

Innenarchitektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der originale Jugendstil-Kronleuchter vor der Restaurierung

Im Innenraum zeigen sich die Ideale des Wiesbadener Programms: Der Raum ist auf den Altar ausgerichtet, der von den konzentrischen Stuhlbögen und dem Ensemble der Sänger- und Orgelempore umschlossen ist. Im Obergeschoss umringen die Emporen den Raum zu drei Vierteln und bündeln die Aufmerksamkeit auf das Geschehen am Altar.

Die Besucher betreten den Raum auf Augenhöhe mit dem Altar. Der Boden fällt in dessen Richtung leicht ab, so dass auch aus den hinteren Reihen ein sehr guter Blick zu Altar und Predigtpult möglich ist. Der Innenraum ist reich mit dezenten Ornamenten geschmückt, die vor allem in Details an Lampen und Beschlägen zur Geltung kommen.

An der Mittelkuppel der Saaldecke hängt der im Jahr 2018 denkmalschutzgerecht restaurierte originale Kronleuchter, ein für diesen Kirchensaal geschaffenes Unikat. Der 2,67 Meter hohe und 2,60 Meter breite Leuchter mit einem Gewicht von fast 500 Kilogramm besteht aus Messing mit Glaseinsätzen – der obere Teil des Leuchters ist als durchbrochene Halbkugel gestaltet, von der Glühbirnen-Kränze herabhängen. Seine untere Spitze ist als Laterne mit geschliffenen Gläsern geformt.

Im Juli 2018 wurde der Leuchter demontiert, die an Stahlketten hängende Konstruktion zu Boden gelassen, auseinandergebaut und in die Werkstatt der Firma Weidauer Metallrestaurierung nach Meerane gebracht, wo die Messingteile saniert, die Elektrik modernisiert und die Aufhängung tragfähig für die kommenden 100 Jahre gemacht wurden. Im Dezember 2018 kehrte der Kronleuchter an seinen Platz zurück. Die Restaurierung wurde mit Förderung des Denkmalschutzes, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und Spenden möglich.[14]

Die Kirche hat insgesamt 740 Sitzplätze – das original erhaltene Gestühl von 1910 aus Eiche besteht aus großzügig bemessenen Einzel-Klappsesseln.[15]

Orgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 16. Oktober 1910 fand das Konzert zur Orgel­einweihung statt. Am Spieltisch saß Paul E. F. Gerhardt (1867–1946)[16], Organist und Musikdirektor von Zwickau, nach dessen Vorgaben die Orgel geschaffen wurde und der als Sachverständiger den Bau der Orgel mitbetreut sowie das Instrument abgenommen hatte. Orgel und Kirche bilden eine besondere, der Romantik verpflichtete architektonische Einheit.

Erbaut wurde die Orgel von Jehmlich Orgelbau Dresden. Das Instrument mit Jugendstil-Fassade gehörte zum Zeitpunkt der Einweihung mit 63 Registern, drei Manualen und Pedal zu einem der klangstärksten und vielseitigsten Instrumenten der Region. Neu war damals die Möglichkeit, bis zu 30 frei wählbare Registrierungen zu speichern und auf Knopfdruck abzurufen.

Heute ist das Instrument zwar technisch spielbar, jedoch nicht mehr bzw. noch nicht wieder zur musikalischen Nutzung geeignet. Während der Prospekt sich in einem guten Zustand befindet, erfordert das Innenwerk eine grundlegende Restaurierung und Reinigung. Der Großteil der Ledermembranen ist von Versprödung betroffen und bedarf einer Erneuerung. Aufgrund kleinerer Schäden an der Traktur sind einige Pfeifen nicht mehr spielbar.

Am Heiligen Abend 2013 erklang einmalig die Orgel nach einer Reinigung des Spieltischs und ließ die reichen Klangmöglichkeiten erahnen, die eine umfassende Restaurierung verspricht. Geschätzt wird, dass 90 Prozent der Register original erhalten sind. Nach Aussagen von Fachleuten ist die Orgel in generell gutem Zustand und von hohem Denkmalwert.[17]

Die Orgel-Restaurierung war dem Orgelrestaurator Stefan Pilz (44) anvertraut worden. Wegen Pilz’ tödlichen Verkehrsunfalls am 19. November 2018 ist seither unklar, wie und wann die Orgelrestaurierung fortgesetzt und erfolgreich zu Ende geführt werden kann.[18]

Die Jehmlich-Orgel verfügt über 53 klingende Register (zudem 2 Transmissionen und 4 Extensionen, 4 Register sind nicht ausgeführt), die auf pneumatisch traktierter Kegellade in folgender Disposition stehen:[19]

I Manual C–a3
Principal 16′
Bordun 16′
Principal 8′
Bordun (Ext.) 8′
Gemshorn 8′
Flute harmonique 8′
Gambe 8′
Salicional 8′
Octave 4′
Rohrflöte 4′
Dolce (vacat) 4′
Rauschquinte II 223
Cornett III–IV
Mixtur III–V
Trompete 8′
Clarine (Ext.) 4′
II Manual C–a3
Bordun 16′
Principal 8′
Rohrflöte 8′
Schwebe-Flöte I 8′
Konzertflöte 8′
Viola 8′
Dolce (vacat) 8′
Principal 4′
Gemshorn 4′
Fernflöte 4′
Nassat 223
Piccolo 2′
Terz 135
Septime 117
Progressio IV
Oboe 8′
III Manual C–a3
Gedackt 16′
Geigenprincipal 8′
Lieblich Gedackt 8′
Quintatön 8′
Zartflöte 8′
Spitzflöte 8′
Violine 8′
Aeoline 8′
Vox coelestis I 8′
Traversflöte 4′
Fugara 4′
Viola d’amore 4′
Rohrquinte 223
Flautino 2′
Siffflöte (vacat) 1′
Harmonia aetheria III–IV
Trompette harmonique 8′
Clarinette 8′
Pedal C–f1
PrincipalBass 16′
Untersatz (Ext.) 32′
Subbass 16′
Gedacktbass (aus III) 16′
Violon 16′
Harmonikabass 16′
Gedacktbass (aus III) 8′
Bassflöte 8′
Violoncello 8′
Principalflöte 4′
Posaune 16′
Basstrompete (Ext.) 8′
Bassquinte (vacat) 1023
  • Koppeln:
    • Normalkoppeln: II/I, III/I, III/II, I/P, II/P
    • Suboktavkoppel: II/II, III/II
    • Superoktavkoppel: I/I, II/II, III/II

Glocken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Geläut besteht aus vier Glocken aus Gussstahl mit den Tönen h0 +/-0, d1 −3, e1 −6 und g1 +4, gegossen im Jahr 1909 vom Bochumer Verein.[20]

1909 fand die Glockenweihe statt – das Geläut war das erste aus Gussstahl in Leipzig und ist heute Leipzigs einziges erhaltenes Gussstahl-Glockengeläut aus der Zeit der Jahrhundertwende[21] und damit das älteste dieser Art in Leipzig.

Im Glockenstuhl sind vier Klangstahl-Glocken mit Durchmessern zwischen 1,17 und 1,77 Meter zuhause. Sie tragen folgende Inschriften:

  • „Wachet, steht im Glauben, seid männlich und seid stark.“ (1. Kor 16,3)
  • „O Land, Land, Land, höre des Herren Wort.“ (Jer 22,29)
  • „Jauchzet Gott alle Lande.“ (Ps 66,1)
  • „Bittet, so wird euch gegeben.“ (Mt 7,7)

Turm-Uhr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Je ein überdimensionales Zifferblatt zeigt in alle vier Himmelsrichtungen die aktuelle Zeit, die das mechanische, im Original erhaltene und funktionstüchtige Uhrwerk übermittelt. Die Turm-Uhr schlägt zu jeder vollen Stunde und ist damit weit hör- und sichtbarer Wegweiser durch Tag und – dank Innenbeleuchtung – auch Nacht.

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Philippusreihe (Selbstpublikationen)

Die Philippusreihe (jeder Band als pdf zum Download):

Buchbeitrag
  • Christiane Domke und Harald Baumann: Aurelienstraße 54 – Vom Pfarrhaus zum Hotel. S. 22 in: Annekatrin Merrem: Denkmalschutz und Denkmalpflege Leipzig - Beispiele aus der Praxis. In: Stadt Leipzig, Amt für Bauordnung und Denkmalpflege, Abteilung Denkmalpflege (Hrsg.): Ausgabe 2018 (ohne ISBN). Gehrig, Merseburg 2018, S. 80 (gesamt), Format A4.
Zeitungsbeiträge

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Philippuskirche (Leipzig) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jens Rometsch: Integrationshotel Philippus startet heute. Leipziger Volkszeitung, Online-Ausgabe. Abgerufen am 5. Mai 2018.
  2. a b Jens Rometsch: Philippuskirche in Lindenau wird komplett saniert. Leipziger Volkszeitung, Online-Ausgabe. Abgerufen am 5. Mai 2018.
  3. Die andere ist die Anstaltskirche der Diakonie in Halle (Saale).
  4. http://www.domke-architektur.de/
  5. Für Philippus soll’s Fördermittel geben. Leipziger Volkszeitung, Lokalteil Leipzig, 27. Oktober 2016, S. 16.
  6. Bund unterstützt Philippus-Projekt. Leipziger Volkszeitung, 10. April 2017, S. 16.
  7. Lindenau: Stadt Leipzig unterstützt Sanierung der Philippuskirche – Finanzspritze für die Sanierung der Philippuskirche in Leipzig-Lindenau. Die Stadt fördert das Projekt mit rund einer halben Million Euro. Das Geld kommt von Ausgleichsbeträgen im Viertel. Leipziger Volkszeitung, Online-Portal. Abgerufen am 8. Juli 2018.
  8. Die Philippuskirche in Leipzig-Lindenau erhält weitere DSD-Hilfe. https://www.denkmalschutz.de/, Online-Portal. Abgerufen am 8. Juli 2018.
  9. Konzerte am Kanal
  10. Philippusreihe, Band 5, S. 8.
  11. Philippusreihe, Band 5, S. 30.
  12. Evangelischer Pressedienst: Erstes Leipziger Integrationshotel feierlich eröffnet. Der Sonntag, Online-Ausgabe. Abgerufen am 5. Mai 2018.
  13. Jens Rometsch: Leipzigs erstes Integrationshotel öffnet im Januar 2018. Online-Beitrag der Leipziger Volkszeitung, abgerufen am 3. März 2019.
  14. Für die bauliche Botschaft des Sakralbaus hat der Leuchter eine zentrale Bedeutung. Er symbolisiert, der Idee des Wiesbadener Programms folgend: „Christus, das Licht der Welt“ (Joh 8,12). Pfarrer, Chor, Organist und Gemeinde sind im Kreis eine Gemeinschaft auf Augenhöhe – nur Christus steht über ihnen. Ein Mensch soll sich nicht über den anderen stellen. Der Glaube gesteht Gott die letzte Herrschaft zu – und befreit Menschen von der Versuchung, sich über andere zu stellen, etwa um sich damit den eigenen Wert zu beweisen. – Quelle: Philippus-Newsletter, Juli 2018.
  15. Philippusreihe, Band 4. Leipzig 2014, S. 8, 10, 12.
  16. Gregor Meyers Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 ist dem Organisten der Zwickauer St.-Marien-Kirche, Paul E. F. Gerhardt (1867–1946), gewidmet – Gerhardt konnte als Orgelsachverständiger mit der Jehmlich-Orgel der Philippuskirche Leipzig sein Orgelideal verwirklichen. Quellen: Philippusreihe, Band 4. Leipzig 2014, S. 21, sowie Philippusreihe, Band 5, Leipzig 2014, S. 28.
  17. Orgel und Kirchenraum (= Philippusreihe, Band 4), S. 12, 15, 20; Die Geschichte von Philippus (= Philippusreihe, Band 5), S. 30 (PDF).
  18. Andrea Hamann-Richter: Unter Schock: Orgelrestaurator der Laurentiuskirche stirbt bei Autounfall. Mitteldeutsche Zeitung, Online-Portal, 24. November 2018. Abgerufen am 1. Dezember 2018.
  19. Die Geschichte von Philippus (= Philippusreihe, Band 5), S. 30 (PDF).
  20. Rainer Thümmel in: Glocken in Sachsen – Klang zwischen Himmel und Erde. Leipzig 2015, ISBN 978-3-374-02871-9, S. 322.
  21. Philippusreihe, Band 4, S. 11

Koordinaten: 51° 19′ 55,5″ N, 12° 19′ 45,7″ O