Phoenix Suns

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Phoenix Suns
Gründung 1968
Geschichte Phoenix Suns
seit 1968
Stadion Talking Stick Resort Arena
Standort Phoenix, Arizona
Vereinsfarben Grau, Orange, Violett, Weiß
                   
Liga NBA
Conference Western Conference
Division Pacific Division
Cheftrainer Earl Watson
General Manager Ryan McDonough
Besitzer Robert Sarver
Farmteams Northern Arizona Suns
Meisterschaften keine
Conferencetitel 2 (1976, 1993)
Divisiontitel 6 (1981, 1993, 1995, 2005–2007)

Die Phoenix Suns sind eine Profibasketballmannschaft aus Phoenix (Arizona). Sie spielen als eines von 30 Teams in der National Basketball Association. Die Teamfarben sind Violett, Orange, Grau und Weiß. Ihre Heimspiele tragen sie seit 1992 in der Talking Stick Resort Arena aus. Zuvor war seit 1968 das Arizona Veterans Memorial Coliseum die Heimspielstätte der Suns.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Jahre (1968–1976)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Suns wurde 1968 gemeinsam mit den Milwaukee Bucks in die NBA aufgenommen. Jerry Colangelo wurde der erste Manager der Mannschaft. Beim Expansion Draft erhielt man Gail Goodrich und Dick Van Arsdale. Dennoch schloss man das erste Jahr mit 16 Siegen und 66 Niederlagen ab. Beim NBA-Draft 1969 hatte man die Möglichkeit Lew Alcindor (später Karreem Abdul-Jabbar) zu draften. Man verlor jedoch den Münzwurf gegen die gleichschwachen Bucks, so dass Alcindor von Milwaukee gedraftet wurde. Bereits im zweiten Jahr qualifizierte Phoenix sich für die Playoffs. 1971 und 1972 konnte man trotz 48 bzw. 49 Siegen sich nicht für die Playoffs qualifizieren, erst 1976 konnten die Suns wieder an den Playoffs teilnehmen.

Jahre des Erfolges bis zum Drogenskandal (1976–1988)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch namhafte Verpflichtungen wie Paul Westphal und Rookie Alvan Adams, konnte Phoenix 1976 erstmals das NBA-Finale erreichen. Dort unterlag man den Boston Celtics mit 2:4 nach Serie. Adams wurde für seine Leistung zum Rookie of the Year ausgezeichnet. Nachdem man 1977 erneut die Playoffs verpasst hatte, folgte von 1978 bis 1985 acht aufeinanderfolgende Qualifikationen. 1979 und 1984 erreichte man dabei das Conference Finale. Stars dieser Zeit waren neben Adams auch Walter Davis und Larry Nance. Ein Drogenskandal erschütterte die Suns Mitte der 80er, so dass das Team für eine damalige Rekordsumme von $44 Millionen Dollar den Besitzer wechselte. Der Teamerfolg blieb aus, so dass man die Saison 1987/88 nur noch mit 28 Siegen abschloss.

Kevin Johnson Ära (1988–1992)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1988 wurde Larry Nance zu den Cleveland Cavaliers transferiert. Im Gegenzug wechselte Guard Kevin Johnson nach Phoenix. Ebenso wurde All-Star-Forward Tom Chambers und Rookie Dan Majerle verpflichtet. Jeff Hornacek etablierte sich zum Starter. Johnson und Chambers erzielten über 20 Punkte pro Spiel und Phoenix schloss die Saison wieder mit 55 Siegen ab. In den Playoffs erreichte man wieder das Conference Finale, wo man 0:4 gegen die Los Angeles Lakers ausschied. Den Erfolg wiederhole man auch 1990, diesmal schied man jedoch gegen die Portland Trail Blazers aus. Trotz eines All-Star-Kerns aus Johnson, Chambers, Hornacek und Majerle war 1992 schon in der zweiten Runde, wieder gegen die Blazers Schluss.

Ankunft von Charles Barkley (1992–1996)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 1992 wurde Hornacek und zwei weitere Spieler für Charles Barkley zu den Philadelphia 76ers transferiert. Weiterhin wechselte Danny Ainge nach Phoenix. Neuer Trainer wurde der ehemalige Suns-Spieler Westphal. Angeführt von Barkley erreichte Phoenix 62 Siege und stellte damit einen Teamrekord auf. Barkley wurde am Ende der Saison mit dem MVP ausgezeichnet. Phoenix erreichte zum zweiten mal in der Teamgeschichte das NBA-Finale. Dort unterlag man jedoch den Chicago Bulls mit 2:4. Im folgenden Jahr unterlagen die Suns den Houston Rockets in der zweiten Runde mit 3:4. Auch die folgenden Jahre schieden die Suns regelmäßig in der ersten oder zweiten Runde aus.

Amar'e Stoudemire

Jason Kidd Ära (1996–2001)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1995 übernahm Jerry Colangelo den Posten des Managers. Unter ihm begann der schleichende Neuaufbau. Er schickte Fanliebling Dan Majerle zu den Cleveland Cavaliers. Nach Streitigkeiten mit Barkley, tauschte er ihn 1996 zu den Houston Rockets für Robert Horry, Sam Cassell und weitere Spieler. Beim NBA-Draft 1996 wählte man Steve Nash mit dem 15. Pick aus, der 1998 das Team wieder verließ. Im Laufe der Saison wurde Jason Kidd von den Dallas Mavericks verpflichtet. Ebenso tauschte man Horry für Cedric Ceballos zu den Lakers. Trotz eines 0-13 Fehlstart, erreichten die Suns 1997 die Playoffs. Auch 1998 und 1999 erreichte man die Playoffs. Beim NBA-Draft 1999 wählte man Shawn Marion mit dem 9. Pick aus. 2000 trat Kevin Johnson zurück. Die Suns verpflichteten Anfernee Hardaway von den Orlando Magic und hofften diesen erfolgreich mit Kidd im Backcourt zu paaren. Aufgrund von Verletzung stand das Duo jedoch selten zusammen auf dem Feld. Dennoch erreichte man die Playoffs noch bis 2002.

Logo von 2000 bis 2013

Neuaufbau mit Stoudemire und Marbury (2001–2004)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits 2001 transferierten die Suns Kidd zu den New Jersey Nets für Stephon Marbury. Unter Marbury konnten die Suns jedoch keine Erfolge mehr verbuchen. Beim NBA-Draft 2002 wählten die Suns Amar'e Stoudemire an 9. Stelle aus. Bereits im Jahr darauf erreichte man die Playoffs. Stoudemire wurde mit dem NBA Rookie of the Year Award ausgezeichnet. Auch Shawn Marion machte einen Sprung und wurde erstmals All-Star. Vor der Saison 2003-04 ersetzte Mike D’Antoni als neuer Trainer Frank Johnson. Dieser gab Marbury zur Mitte der Saison zu den New York Knicks ab. Die Suns spielten eine schwache Saison und kamen am Ende, bedingt durch viele Verletzungen, nur auf 29 Saisonsiege.

Rückkehr von Steve Nash (2004–2012)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2004 wurden die Phoenix Suns von einer Investorengruppe um den Tycoon Robert Sarver für 401 Millionen US-Dollar gekauft. Nachdem man 2004 erneut die Playoffs verpasste, wurden Marbury und Hardaway für Antonio McDyess zu den New York Knicks transferiert. Steve Nash kehrte von den Dallas Mavericks wieder nach Phoenix zurück. Mit dem Kern aus Nash, Marion, Stoudemire, Quentin Richardson und Joe Johnson, erreichte Phoenix 62 Siege. Nash wurde zum MVP ernannt, D'Antoni wurde Coach of the Year. Man erreichte das Conference Finale, wo man den San Antonio Spurs unterlag. Jahr darauf wurde Nash erneut MVP und man erreichte erneut das Conference Finale, unterlag jedoch den Dallas Mavericks. Boris Diaw wurde zum Meistverbesserten Spieler der Saison gewählt. Ab 2007 übernahm Steve Kerr den Posten des Managers von Colangelo. Die Suns blieben eines der stärksten Teams der Western Conference und der NBA. Vor allem Point Guard Steve Nash führte das Team mit seinen Leistungen regelmäßig in die Play Offs. Dazu wusste Amar'e Stoudemire an seiner Seite zu überzeugen. Marion verblieb bis Februar 2008 in Phoenix, ehe er zu den Miami Heat transferiert wurde. 2008 verließ D'Antoni die Suns und unterschrieb bei den New York Knicks. Zunächst übernahm Terry Porter den Posten des Trainers, wurde jedoch während der Saison von Alvin Gentry ersetzt. Trotz 46 Siege, erreichten die Suns 2009 die Playoffs nicht. 2010 erreichte man die Playoffs und zog ins Conference Finale ein, wo man den Lakers unterlag.

Steve Nash

Im Sommer 2010 verließ Stoudemire die Suns und wechselte zu den New York Knicks. Im Dezember 2013 wechselten unter anderem Vince Carter und Marcin Gortat von den Magic nach Phoenix. Während Carter Phoenix nach der Saison verließ, entwickelte sich Gortat zu einem wichtigen Spieler. Dennoch verpasste Phoenix 2011 und 2012 die Playoffs. Im Sommer 2012 verließ Aufbauspieler Steve Nash den Club und wechselte zu den Los Angeles Lakers. Goran Dragic unterschrieb dagegen als Nash-Nachfolger einen Vertrag bei den Suns.

Die erfolglose Post-Nash-Ära Jahre (Seit 2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Suns rutschten damit im Laufe der Saison 2012/13 endgültig in den unteren Bereich der Western Conference und nach einer Reihe von Niederlagen erfolgte im Januar 2013 die Trennung von Headcoach Alvin Gentry, nachdem die Suns mit einer Bilanz von 13 Siegen und 28 Niederlagen auf dem letzten Platz der Conference standen. Nachfolger wurde zunächst als Interimstrainer Lindsey Hunter. Doch unter Hunter stellte sich kein anhaltender sportlicher Erfolg ein und die Suns beendeten die Saison auf dem letzten Platz der Western Conference mit 25 Siegen und 57 Niederlagen.

Zur Saison 2013/2014 wurde mit Jeff Hornacek ein ehemaliger Spieler der Suns neuer Headcoach. Zuvor war Hornacek für die Utah Jazz als Assistant-Coach tätig. Er erhielt in Phoenix einen Vertrag bis 2016 und soll die Suns wieder in den Bereich der Play Offs führen. Beim NBA-Draft 2013 wählte man den Ukrainer Alex Len an fünfter Stelle aus. Ebenso wurden erfahrene Schlüsselspieler wie Marcin Gortat, Luis Scola und Jared Dudley verkauft. Man verstärkte sich stattdessen mit Jungstar Eric Bledsoe, der von den Los Angeles Clippers kam, und Gerald Green.

Trotz schlechter Prognose überraschten die Suns viele Fans und Experten und scheiterten nur knapp an einer Playoffplatzierung mit 48 Saisonsiegen. Goran Dragić wurde für seine Leistung zum Meistverbesserten Spieler der Saison gewählt. Trainer Hornacek landete bei der Wahl zum NBA Coach of the Year auf Platz Zwei. Mit großen Hoffnungen ging man in die NBA Saison 2014/15. Die Suns verpflichteten Isaiah Thomas, der mit Dragić und Bledsoe einen gefährlich Backcourt stellen sollte. Doch das Experiment funktionierte nicht und Dragić wurde zu den Miami Heat für Brandon Knight eingetauscht, Thomas wurde zu den Celtics verkauft. Die Suns verpassten mit 39 Siegen erneut die Playoffs. Über den Sommer 2015 wechselte Tyson Chandler nach Phoenix. Über die Draft kam Devin Booker. Mit dem neuen Kern bestehend aus Chandler, Knight, Bledsoe und Morris sollte ein erneuter Angriff auf die Playoffs genommen werden. Doch die Suns kämpften mit Verletzungsproblemen. Nachdem man nach 49 Spielen nur 14 Siege eingefahren hatte, wurde Trainer Hornacek von seinem Amt entbunden. Nachfolger wurde der ehemalige Assistant-Coach Earl Watson. Die Saison wurde nur mit 23 Siegen absgeschlossen und die Playoffs zum sechsten mal im Folge verpasst.

Im darauffolgenden Draft wählten die Suns erneut in der Lottery. An vierter Stelle wurde das kroatische Talent Dragan Bender ausgewählt, hinzu ertradete man sich die Rechte an Marquese Chriss, der von Kings an 8. Stelle ausgewählt wurde und man wählte Tyler Ulis in der 2. Runde an der 34. Stelle. Dazu wurden mit Jared Dudley und Leandro Barbosa zwei erfahrene Spieler wieder züruck nach Phoenix geholt. Beide Publikumslieblinge blicken bereits auf eine und sogar auf zwei Anstellungen bei den Suns zurück.

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Phoenix Suns in der Saison 2016/17 (Stand: 19. September 2016)
Spieler
Nr. Nat. Name Position Geburt Größe Info College
0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marquese Chriss Forward 02.07.1997 208 cm R Washington
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Devin Booker Guard 30.10.1996 198 cm Kentucky
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Bledsoe Guard 09.12.1989 185 cm C Kentucky
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jared Dudley Guard/Forward 10.07.1985 201 cm Boston College
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyson Chandler Center 02.10.1982 216 cm Manuel Dominiguez HS (CA)
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyler Ulis Guard 05.01.1996 178 cm R Kentucky
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brandon Knight Guard 02.12.1991 191 cm Kentucky
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten T. J. Warren Forward 05.09.1993 203 cm NC State
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alan Williams Forward 28.01.1993 203 cm UC Santa Barbara
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten P. J. Tucker Forward 05.05.1985 198 cm Texas
19 BrasilienBrasilien Leandro Barbosa Guard 28.11.1984 191 cm Brasilien
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Archie Goodwin Guard 17.08.1994 196 cm Kentucky
21 UkraineUkraine Alex Len Center 16.06.1993 216 cm Maryland
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Jenkins Guard 06.03.1991 193 cm Vanderbilt
35 KroatienKroatien Dragan Bender Forward/Center 17.11.1997 216 cm R Kroatien
Trainer
Nat. Name Position
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Earl Watson Cheftrainer
KanadaKanada Jay Triano Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyrone Corbin Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nate Bjorkgren Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marlon Garnett Co-Trainer/Spielerentwicklung
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jason Fraser Spielerentwicklung
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Duncan Spielerentwicklung
TurkeiTürkei Mehmet Okur Spielerentwicklung
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Aaron Nelson Fitness
Legende
Abk. Bedeutung
Nr. Trikotnummer
Nat. Nationalität
C Mannschaftskapitän
R Rookie

Ehrungen und nennenswerte Leistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Guard Steve Nash (1996–1998) und (2004–2012)
Forward Grant Hill (2007–2012)
Forward Shawn Marion (1999–2008)
zurückgezogene Trikotnummern
Nr. Nat. Name Position Zeit
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dick Van Arsdale Guard-Forward 1968–1977
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walter Davis Guard-Forward 1978–1988
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin Johnson Guard 1988–2000
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Majerle Guard-Forward 1988–1995, 2001/02
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Chambers Forward-Center 1988–1993
33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alvan Adams Forward-Center 1975–1988
34 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Barkley Forward 1992–1996
42 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Connie Hawkins Forward-Center 1969–1973
44 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Paul Westphal Guard
Trainer
1975–1980, 1983/84
1992–1996
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jerry Colangelo General Manager
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lowell „Cotton“ Fitzsimmons Trainer 1970–1972, 1988–1992, 1996
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Proski Trainer 1968–2000
Weitere bekannte ehemalige Spieler
Name aktueller Verein
Shaquille O’Neal Karriere beendet
Amar'e Stoudemire IsraelIsrael Hapoel Jerusalem
Jason Richardson Karriere beendet
Vince Carter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Memphis Grizzlies
Marcin Gortat Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Washington Wizards
Jason Kidd Karriere beendet
Jeff Hornacek Karriere beendet
A. C. Green Karriere beendet
Michael Finley Karriere beendet
Anfernee Hardaway Karriere beendet
Steve Nash Karriere beendet
Grant Hill Karriere beendet
Shawn Marion Karriere beendet
Hidayet Türkoğlu Karriere beendet
Clifford Robinson Karriere beendet
Antonio McDyess Karriere beendet
Raja Bell Karriere beendet
Sam Cassell Karriere beendet
Robert Horry Karriere beendet
Cedric Ceballos Karriere beendet
Stephon Marbury China VolksrepublikVolksrepublik China Beijing Ducks
Larry Nance Karriere beendet
Danny Manning Karriere beendet
Wayman Tisdale Karriere beendet
Joe Johnson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Utah Jazz

Statistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison für Saison
Jahr Siege:Niederlagen Siege [%] Play-offs
Phoenix Suns
1968/69 16:66 19,5 nicht in den Play-offs
1969/70 39:43 47,6 3:4 im Division Halbfinale gegen die Los Angeles Lakers
1970/71 48:34 58,5 nicht in den Play-offs
1971/72 49:33 59,8 nicht in den Play-offs
1972/73 38:44 46,3 nicht in den Play-offs
1973/74 30:52 36,6 nicht in den Play-offs
1974/75 32:50 39,0 nicht in den Play-offs
1975/76 42:40 51,2 2:4 im NBA-Finale gegen die Boston Celtics
1976/77 34:48 41,5 nicht in den Play-offs
1977/78 49:33 59,8 0:2 in der ersten Runde gegen die Milwaukee Bucks
1978/79 50:32 61,0 3:4 im Conference-Halbfinale gegen die Seattle Supersonics
1979/80 55:27 67,1 1:4 im Conference-Halbfinale gegen die Los Angeles Lakers
1980/81 57:25 69,5 3:4 im Conference-Halbfinale gegen die Kansas City Kings
1981/82 46:36 56,1 0:4 im Conference-Halbfinale gegen die Los Angeles Lakers
1982/83 53:29 64,6 1:2 in der ersten Runde gegen die Denver Nuggets
1983/84 41:41 50,0 2:4 im Conference-Finale gegen die Los Angeles Lakers
1984/85 36:46 43,9 0:3 in der ersten Runde gegen die Los Angeles Lakers
1985/86 32:50 39,0 nicht in den Play-offs
1986/87 36:46 43,9 nicht in den Play-offs
1987/88 28:54 34,1 nicht in den Play-offs
1988/89 55:27 67,1 0:4 im Conference-Finale gegen die Los Angeles Lakers
1989/90 54:28 65,9 0:4 im Conference-Finale gegen die Portland Trailblazers
1990/91 55:27 67,1 1:3 in der ersten Runde gegen die Utah Jazz
1991/92 53:29 64,6 1:4 im Conference-Halbfinale gegen die Portland Trailblazers
1992/93 62:20 75,6 2:4 im NBA-Finale gegen die Chicago Bulls
1993/94 56:26 68,3 3:4 im Conference-Halbfinale gegen die Houston Rockets
1994/95 59:23 72,0 3:4 im Conference-Halbfinale gegen die Houston Rockets
1995/96 41:41 50,0 1:3 in der ersten Runde gegen die San Antonio Spurs
1996/97 40:42 48,8 2:3 in der ersten Runde gegen die Seattle Supersonics
1997/98 56:26 68,3 1:3 in der ersten Runde gegen die San Antonio Spurs
1998/99 27:23 54,0 0:3 in der ersten Runde gegen die Portland Trailblazers
1999/00 53:29 64,6 1:4 im Conference-Halbfinale gegen die Los Angeles Lakers
2000/01 51:31 62,3 1:3 in der ersten Runde gegen die Sacramento Kings
2001/02 36:46 43,9 nicht in den Play-offs
2002/03 44:38 53,7 2:4 in der ersten Runde gegen die San Antonio Spurs
2003/04 29:53 35,4 nicht in den Play-offs
2004/05 62:20 75,6 1:4 im Conference-Finale gegen die San Antonio Spurs
2005/06 54:28 65,9 2:4 im Conference-Finale gegen die Dallas Mavericks
2006/07 61:21 74,5 2:4 im Conference-Halbfinale gegen die San Antonio Spurs
2007/08 55:27 67,1 1:4 in der ersten Runde gegen die San Antonio Spurs
2008/09 46:36 56,1 nicht in den Play-offs
2009/10 54:28 65,9 2:4 im Conference-Finale gegen die Los Angeles Lakers
2010/11 40:42 48,8 nicht in den Play-offs
2011/12 33:33 50,0 nicht in den Play-offs
2012/13 25:57 30,5 nicht in den Play-offs
2013/14 48:34 58,5 nicht in den Play-offs
2014/15 39:43 47,6 nicht in den Play-offs
2015/16 23:59 28,0 nicht in den Play-offs
Gesamt 2122:1766 54,6 133:141 in den Play-offs (48,5 %) – 2-facher NBA-Finalteilnehmer

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Phoenix Suns – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien