Pick-Up Artists

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Als Pick-Up Artists (dt. Aufreiß-Künstler), kurz PUA, auch Seduction Communities oder Pick-Up Communities werden überwiegend männliche Gruppen bezeichnet, die sich durch gezielte Anwendung verschiedener Verhaltensweisen und psychologischer Methoden bessere Chancen bei der sexuellen Verführung fremder Menschen (überwiegend Frauen) versprechen. Die Gruppen werden der antifeministischen Manosphere zugerechnet.[1] Der Sozialpsychologe Rolf Pohl bezeichnet sie als frauenfeindliche und rückwärtsgewandte sektenähnliche Gemeinschaft.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entstehung der Seduction Community reicht in die Zeit zurück, als Autor Ross Jeffries das Buch How to Get the Women You Desire into Bed und eine Sammlung von NLP-Techniken unter dem Titel Speed Seduction veröffentlichte.[3] Im Jahr 1994 gründete De Lewis Payne, ein Schüler von Jeffries, die Newsgroup alt.seduction.fast (ASF), wodurch Mitte der 1990er Jahre ein Netzwerk von Internetforen, Maillists, Blogs und Websites entstand, auf denen Verführungstechniken ausgetauscht werden konnten.[3][4]

Mit dem Erfolg von The Game (auf Deutsch Die perfekte Masche), das in der „New York Times Bestseller List“ stand, durch den Artikel in der New York Times von Neil Strauss[5][6] und durch die Reality-TV-Show The Pickup-Artist[7] wurde die Seduction Community einer breiteren Öffentlichkeit über die Medien bekannt.[8][9][10][11][12] Heute gelten z. B. Neil Strauss alias Style und Erik von Markovik alias Mystery als international bekannte Vertreter dieser Szene. Jedoch wandte sich Strauss zuletzt von der Seduction Community ab und sagte, dass er sich für sein Buch The Game schäme.[13]

Ideologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Auswahl von Literatur zum Thema "Verführung"

Die Ideologie der Pick-Up Artists geht von einer natürlichen Überlegenheit des Mannes gegenüber der Frau aus. Frauen werden innerhalb der Szene vor allem als Objekte eines männlichen Wettbewerbs um Sex gesehen.[2] Männer können nach Ansicht der Pick-Up Artists durch Training ihre Chancen in diesem Wettbewerb verbessern.[14] Hauptzielgruppe der Seduction Communities sind Männer, die oft dals Nerds oder Geeks stereotypisiert werden, und die Schwierigkeiten haben, sich in moderne Geschlechternormen und -beziehungen zu integrieren. Die Methoden einzelner Akteure und Gruppen innerhalb der Szene unterscheiden sich teilweise stark.[15]

Im Pickup wird das sexuelle Verhalten von Menschen populärwissenschaftlich interpretiert, z. B. als Produkt sexueller Selektion. Nach diesem Erklärungsmodell seien Frauen – i. d. R. unbewusst – auf der Suche nach „guten Genen“ bei Männern und einer guten zukünftigen Versorgung für ihren zu zeugenden Nachwuchs, weshalb ein Mann seine Qualitäten beweisen müsse, damit Frauen ihn als attraktiv empfinden. Es wird z. B. diskutiert, wie Frauen Männer testen, um Sicherheit über ihre Qualitäten zu bekommen. Ein Mann muss demnach zum einen diese sogenannten „Shit-Tests“ verstehen und adäquat darauf reagieren, um sie bestehen zu können, und zum anderen seine Persönlichkeit und sein Auftreten generell positiv entwickeln, um seine Attraktivität für Frauen ganz allgemein zu steigern.[16]

Die Anwendung der z. T. sehr heterogenen Ansätze und Methoden (z. B. betont ehrliches versus manipulatives Vorgehen) soll ein höheres sexuelles Interesse bei anderen Menschen wecken. Dazu werden Kommunikationsarten und -fertigkeiten sowie soziale Fähigkeiten und die Entwicklung der Persönlichkeit behandelt, um die jeweiligen Ziele wie One-Night-Stands, Partnerschaft, Ehe oder Vermehrung sozialer Kontakte erreichen zu können.

Die Szene bedient sich häufig in Ausschnitten wissenschaftlicher Theorien wie der evolutionären Ethik, Verhaltensbiologie, sexuellen Selektion, evolutionären Psychologie, evolutionären Ästhetik, Soziologie, Soziobiologie, Neuropsychologie sowie allgemeiner Methoden wie z. B. NLP[5], Persuasive Kommunikation, Bewusstseinskontrolle, Suggestion oder Hypnose, um die Wirksamkeit der Methoden und Techniken des Pickups zu erklären.[17][18]

Psychologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einigen Ansichten werden Menschen unter pragmatischen Gesichtspunkten nach Charaktereigenschaften kategorisiert, um damit das archetypische Verhalten sichtbar zu machen. Die Klassifizierung soll somit erklären, wie und warum sich Menschen in bestimmten Situationen verhalten. Jeder Archetypus soll somit verständlich und vorhersagbar werden. Der Aspekt der Gruppendynamik behandelt z. B. wie und warum sich Frauen in Begleitung bzw. in einer Gruppe verhalten und durch welche sozialen Zwänge ihr Verhalten beeinflusst wird. Diese Vorstellungen bilden eine Basis für das Inner Game und Outer Game dieser Verführungskunst, das für die verschiedenen Typen ein Handlungsspektrum bereitstellt, um in den unterschiedlichen Situationen erfolgreich zu agieren.[19]

Inner Game[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Grundlage der sexuellen Attraktivität bezieht sich das sogenannte Inner Game auf psychische Prozesse (z. B. Kognition) und insbesondere auf Aspekte der Selbstwahrnehmung. Dabei geht es um die Entwicklung der Persönlichkeit, um Defizite im Paarungsritual zu beseitigen sowie Selbstbewusstsein zu entwickeln. Grundsätzlich soll die eigene Persönlichkeit selbstbestimmt und dominant und das Leben aktiv, abwechslungsreich und interessant gestaltet oder dargestellt werden. Die Eigenschaften, die innerhalb der Community in vielen Fällen einen Alpha-Mann auszeichnen, dienen als Impulse zur Sozialisation, damit ein Mann in der Rangordnung in einer Gruppe oder Gemeinschaft aufsteigen sowie generell im Alltag erfolgreich sein kann.[20]

Outer Game[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Outer Game beschreibt innerhalb der Community aktive Abläufe, die beim Verführen angewendet werden können. Für verschiedene Situationen und Typen gibt es verschiedene Methoden, die Verhaltens-, Kommunikationstechniken und -phrasen einschließen. In jedem Stadium der Verführung, vom ersten Ansprechen bis zum sogenannten Final Close, werden bei Bedarf so bestimmte Hilfsmittel angeboten. Zum Beispiel gehören neben der Interpretation und Benutzung von Gestik oder Mimik auch Fähigkeiten wie das Flirten, Partyspiele, Handlesen oder Tanzen. Es wird u. a. vermittelt, wie man jemanden in unterschiedlichen Kontexten anspricht und wie man daraus entstehende Gespräche im Fluss hält. Wichtig ist dabei u. a. die Frage, wie die Bereitschaft und das Interesse für sexuelle Kontakte geweckt und wie mehrdeutige Reaktionen und Körpersprache zweckorientiert zu interpretieren sind oder wie ein Mann auf Tests vom weiblichen Gegenüber (z. B. Zickigkeit) geeignet reagieren und erkennen kann, ob eine Frau wirklich Interesse an ihm hat. Ein Teil dieser Community befasst sich unter anderem mit den Bereichen Rhetorik, NLP oder Hypnose, um diese gegebenenfalls zu manipulativen oder meta-kommunikativen Zwecken einzusetzen.[21][22] Auch das bewusste Optimieren der eigenen Erscheinung, wie z. B. der Kleidung, Körpersprache oder Stimme gilt als Bestandteil des Outer Games.

Die im Outer Game dargestellten Abläufe der Seduction Community sind sehr vielfältig, teilweise einfach zu erlernen, aber letztlich nur mithilfe eines entsprechenden Auftretens und zugleich mit dem Meistern des Inner Games erfolgreich. Bei Personen mit schweren Handicaps kann dies allerdings mit einem langwierigen Prozess verbunden sein.[16]

Szene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mitglieder sind über das Internet in z. T. zugangsbeschränkten oder geheimen Foren, Blogs, Newsgroups, E-Magazinen miteinander verbunden sowie in Gruppen, sogenannten Lairs, in vielen Ländern organisiert. Angehörige der Szene empfinden ihr Eintreten in die Community oft als eine Zäsur. Die von Mitgliedern benutzten Pseudonyme (wie z. B. Mystery, Style, Juggler, Badboy oder Tyler Durden) symbolisieren auch den Wunsch, das Leben auf eine neue, unkonventionelle Art zu führen. Einige Mitglieder veröffentlichen im Internet zum Teil detaillierte Erfahrungsberichte, bis hin zur wortwörtlichen Wiedergabe von Dialogen und Beschreibungen sexueller Kontakte. Erfahrungen, Einstellungen und Ansichten werden diskutiert und in Details für andere Situationen angepasst.[16] Ein kleiner Teil der Community beschäftigt sich mit den Möglichkeiten einer Frau, einen Mann zu gewinnen und (langfristig) an sich zu binden. Die als erfolgreich geltenden Männer dieser Subkultur werden häufig als Verführungskünstler bezeichnet (Pickup Artist, kurz: PUA, gelegentlich auch Pickup Master, kurz: PUM oder Pickup Guru, kurz: PUG), Frauen werden als Pickup Cats bezeichnet.

Kommerzielle Angebote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ansichten und Praktiken werden von einigen Unternehmen in Seminaren, Workshops, auf Kongressen sowie in Büchern und als DVD vermarktet.[23] Ein international bekanntes Unternehmen ist zum Beispiel Love Systems, das unter anderem kommerzielle Lehrgänge mit theoretischem Unterricht und begleitetem Ansprechen (sogenanntem Sargen) im Feld anbietet. Für Frauen gibt es inzwischen ebenfalls kommerzielle Flirt-Coaching-Angebote.[24]

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2007 startete auf MTV (ursprünglich eine Produktion von VH1) die Reality-TV-Show The Pickup-Artist mit Erik von Markovik alias Mystery, der acht Männer in Pickup-Artists verwandeln soll.[25] Eine zweite Staffel wurde von VH1 in Auftrag gegeben[26] und ausgestrahlt.[27] Auch in Filmen wie z. B. The Tao of Steve, Der Date Profi und Hitch wurde das Thema aufgegriffen und behandelt. Das Verfilmungsrecht an dem Buch The Game von Neil Strauss wurde von der Firma Spyglass Entertainment erworben.[28] Dating-Coach Ross Jeffries gilt als Vorbild für die Rolle des Flirtgurus Frank T.J. Mackey, den Tom Cruise in dem Film Magnolia spielt.[29]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Umstrittene Videos des Pick-Up-Artist Julien Blanc sorgten im Herbst 2014 weltweit für Empörung. Die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes in Deutschland äußerte daraufhin, bei Veranstaltungen der sogenannten Pick-Up-Artists werde zu sexueller Gewalt gegen Frauen aufgerufen. Dies sei nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt. Weltweit formierte sich im Herbst 2014 im Internet über Twitter und eine Online-Petition Protest. Hoteliers wurden aufgefordert, die Räume für die Seminare der Pick-Up-Firma Real Social Dynamics aus den USA zu stornieren. Das australische Innenministerium setzte den Pick-Up-Trainer Juliеn Blanc auf die Liste unerwünschter Personen und entzog ihm das Visum.[30] Vertreter des größten deutschen Pickupforums verurteilten daraufhin „frauenfeindliche Äußerungen und aggressive Videos“. Erniedrigung und Gewalt widersprächen den Grundsätzen von Pick-Up. Die in den Medien oft verbreitete Vermutung, Pick-Up-Artists würden Frauen gegen ihren Willen ins Bett manipulieren, halten sie für realitätsfern, naiv und sexistisch. Frauen spreche man damit eine eigenständige Persönlichkeit und Sexualität ab. Pick-Up bedeute, sich attraktiv zu verhalten und damit anziehend auf Frauen zu wirken. Jede sexuelle Handlung erfolge demnach im gegenseitigen Einvernehmen. Ebenso beschränke sich Pick-Up nicht auf „massenhaftes Aufreißen“. Vom ersten Flirt bis zur langjährigen Beziehung erhalte jeder Aspekt im Verhältnis zwischen Frau und Mann die gleiche Aufmerksamkeit in der Pick-Up-Community.[31]

Der Familientherapeut Dan Kiley sieht in seinem Buch „Peter-Pan-Syndrom“ die Werte als pathologisch, die auch die Seduction Community vertritt.[32] Catherine Townsend, eine „sex and dating“-Kolumnistin, die solche Verführungsratgeber und Webseiten gelesen hat, kritisiert das bloße Anwenden der Tipps und Tricks aus Büchern, Seminaren oder Workshops ohne entsprechendes „authentisches“ Auftreten als wenig wirkungsvoll.[33] Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel veröffentlichte ein Interview mit dem Psychologen Andreas Baranowski, der die Wirksamkeit von Techniken selbsternannter Verführungsexperten kritisch beurteilt. Die Flirt-Strategien der Seduction Community sind danach veraltet und berücksichtigen nicht neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, wie z. B. den reinen Placebo-Effekt von NLP.[34] Zum Beispiel beschreibt der Journalist und Schriftsteller Gene Weingarten nach einem dreitägigen Seduction-Seminar der Mystery Method Corp. oder Fariez Setiawan nach einem Seminar in Jakarta ihre Erfahrungen als wenig hilfreich.[35][36]

In einer anderen Sichtweise wird in einem Artikel der Wochenzeitung „Houston Press“ festgestellt, dass die Methoden der Seduction Community auch nicht irreführender seien, als sich z. B. durch Makeup, Tragen eines Wonderbra oder High-Heels oder durch „Body-Work-Out“ im Fitness-Center attraktiver für Männer zu machen.[37] Nach einem Artikel des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ reagierten Frauen oft auch positiv auf die Tatsache, dass ein Coach Männern das Flirten beibringt.[38] Für seinen Artikel belegte der Journalist Hugo Rifkind ein Seminar bei Neil Strauss und beschreibt seine Erfahrung als positives Erlebnis, das das Selbstwertgefühl steigere, da man wisse, wie die Aufmerksamkeit von Frauen gewonnen werden kann. Nach Neil Strauss sollen die Methoden den Männern helfen, mit Frauen in Kontakt treten zu können. Eine Frau könne auch dann entscheiden, ob und wen sie wählt.[21][22]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eliane J. Clift: Picking Up and Acting Out: Politics of Masculinity in the Seduction Community. Hrsg.: Department of American Studies. The University of Texas, Austin 2007, S. 134.
  • Eric C. Hendriks: Ascetic Hedonism within Modern Self-Help. A Case Study of the Seduction Community. University of Chicago, Chicago 2009 (erichendriks.yourdimensions.nl [abgerufen am 26. September 2011]).
  • Andreas M. Baranowski: The Science of Seduction. Universität Klagenfurt, Klagenfurt 2011, S. 107 (spiegel.de [PDF; abgerufen am 16. Februar 2012]).
  • Tony Clink, Bret Witter: The Layguide: How to Seduce Women More Beautiful Than You Ever Dreamed Possible (No Matter What You Look Like or How Much You Make). Citadel Press Inc.,U.S., 2004, ISBN 0-8065-2602-5.
  • Tracey Cox: Superflirt. DK ADULT Publishing, Inc., New York 2003, ISBN 0-7894-9651-8.
  • Erik von Markovik (alias Mystery), Chris Odom: The Mystery Method: How to Get Beautiful Women Into Bed. Saint Martin's Press Inc., 2007, ISBN 978-0-312-36011-5.
  • Giacomo Materna: Spielprinzip. Das System des Anbandelns. Für Männer. BoD, Norderstedt 2015, ISBN 978-3-7386-4043-4.
  • Neil Strauss (alias Style): The Game. Penetrating the Secret Society of Pickup Artists. HarperCollins, 2005, ISBN 0-06-055473-8.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Debbie Ging: Alphas, Betas, and Incels: Theorizing the Masculinities of the Manosphere. In: Men and Masculinities. Band 22, Nr. 4, Oktober 2019, ISSN 1097-184X, S. 638–657, doi:10.1177/1097184X17706401 (sagepub.com [abgerufen am 10. Januar 2021]).
  2. a b Rolf Pohl: Die Pick-Up-Artists – über das Innenleben professioneller Frauenaufreißer. In: MÄNNER. MACHT. THERAPIE. 1. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2019, ISBN 978-3-525-45383-4, S. 123–142, doi:10.13109/9783666453830.123 (vr-elibrary.de [abgerufen am 10. Januar 2021]).
  3. a b Neil Strauss: He Aims! He Shoots! Yes!!. In: The New York Times, 25. Januar 2004. Archiviert vom Original am 12. Mai 2011. Abgerufen am 12. Mai 2011. 
  4. Bill Forman: Working Overtime on the Seduction Line. In: Metroactive. Metro Publishing Inc. 8. Februar 2006. Abgerufen am 26. November 2010.
  5. a b Neil Strauss: He Aims! He Shoots! Yes!! (Nicht mehr online verfügbar.) In: The New York Times. 25. Januar 2004, archiviert vom Original am 12. Mai 2011; abgerufen am 20. September 2011.
  6. Neil Strauss: Go on, pull the other one. In: The Guardian. 15. Februar 2004, abgerufen am 20. September 2011.
  7. The Pickup Artist. Abgerufen am 30. September 2011.
  8. Aimee Levitt: Cock and Awe. Riverfront Times, 9. April 2008, abgerufen am 23. Januar 2011.
  9. Zosia Bielski: When players turn into boyfriends. In: The Globe and Mail. 9. Oktober 2008, abgerufen am 6. August 2012.
  10. Prodita Sabarini: Hitman System promises to turn men into 'glossy' lady-killers. In: The Jakarta Post. 6. Dezember 2007, abgerufen am 20. September 2011.
  11. Rowan Pelling: Seduction? Any woman with her own hair and a bottle of vodka can do it. (PDF; 98 kB) In: The Independent. 4. September 2005, abgerufen am 6. August 2012.
  12. L. Getlen: Hot Seat. In: New York Post. 5. August 2005, abgerufen am 20. September 2011.
  13. Tom Lamont: Neil Strauss: 'My thinking was: If this woman’s going to be naked with me – I must be OK. It doesn’t last’. In: The Guardian. 10. Oktober 2015, abgerufen am 6. Dezember 2015.
  14. Jack Bratich, Sarah Banet-Weiser: From Pick-Up Artists to Incels: Con(fidence) Games, Networked Misogyny, and the Failure of Neoliberalism. In: International Journal of Communication. Band 13, Nr. 0, 22. September 2019, ISSN 1932-8036, S. 25 (ijoc.org [abgerufen am 10. Januar 2021]).
  15. Ran Almog, Danny Kaplan: The Nerd and His Discontent: The Seduction Community and the Logic of the Game as a Geeky Solution to the Challenges of Young Masculinity. In: Men and Masculinities. Band 20, Nr. 1, April 2017, ISSN 1097-184X, S. 27–48, doi:10.1177/1097184X15613831 (sagepub.com [abgerufen am 10. Januar 2021]).
  16. a b c Neil Strauss: The Game. Penetrating the Secret Society of Pickup Artists. HarperCollins, 2005, ISBN 978-0-06-055473-6.
  17. Fox News Broadcast with Savoy and Sinn
  18. A. Han: Cognitive Influences on Evolutionary Fitness. In: The McNair Scholars Journal. 10, 2011, S. 79–85. Abgerufen am 28. September 2011.
  19. Mary Francis: The psychology of seduction. Daily Mail, 3. Januar 2007, abgerufen am 23. Januar 2011.
  20. Megan McArdle: Pickup Artists: The Girliest of Men. In: The Atlantic. Atlantic Media Company, abgerufen am 23. Januar 2011.
  21. a b George Lianne: Q&A with Author Neil Strauss. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Macleans. Kenneth Whyte, 29. August 2005, archiviert vom Original am 19. Juni 2010; abgerufen am 20. September 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.macleans.ca
  22. a b Liese Spencer: Revealed: the dark arts of the ladykiller. (Nicht mehr online verfügbar.) In: The Scotsman. Johnston Press, 12. September 2005, archiviert vom Original am 14. Oktober 2007; abgerufen am 20. September 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/thescotsman.scotsman.com
  23. Progressive Seduction. Abgerufen am 30. September 2011.
  24. Regina Swoboda: Flüstern Sie ihm was! „Männerflüsterin“ Regina Swoboda verrät, wie's funktioniert. In: Woman. 1. August 2011, abgerufen am 26. Februar 2012.
  25. The Pickup-Artist. Abgerufen am 29. September 2010.
  26. VH1 Slates ‘Pickup Artist 2’. Abgerufen am 29. September 2010.
  27. The Pickup-Artist 2. Abgerufen am 29. September 2010.
  28. Spyglass pickup film rights to Neil Strauss' 'The Game'. Abgerufen am 29. September 2010.
  29. David Konow: PTA Meeting: An Interview with Paul Thomas Anderson, Creative Screenwriting. January/February 2000. Abgerufen am 16. Februar 2012. 
  30. Dating-Tipps von Pick-Up Artists – Anbaggern oder vergewaltigen?, taz-Artikel vom 12. November 2014, abgerufen am 12. November 2014
  31. pickupforum.de, abgerufen am 30. November 2014.
  32. Overprotecting Parents Can Lead Children To Develop ‚Peter Pan Syndrome‘. In: Science Daily. 3. Mai 2007, abgerufen am 20. September 2011.
  33. Catherine Townsend: Sleeping Around. Negging will get you nowhere. In: The Independent. 28. März 2006, abgerufen am 20. September 2011.
  34. Sebastian Hofer: Flirt-Techniken im Test. In: Der Spiegel. 25. Dezember 2011, abgerufen am 26. Februar 2012.
  35. Gene Weingarten: Man of Mystery, How to drive women wild … or maybe just away. In: The Washington Post. 27. Januar 2008, abgerufen am 6. August 2012.
  36. Fariez Setiawan: Relationship Gurus Transform Long-Time Losers Into Lovers. In: Jakarta Globe. 17. Juni 2009, abgerufen am 20. September 2011.
  37. Craig Malisow: Keeping Score. Get a girl in record time, then get another one. In: Houston Press. 2. Juni 2005, abgerufen am 20. September 2011.
  38. Mathias Hamann: Student als Flirtcoach, Lernen vom Bagger-Experten. In: Der Spiegel. 17. August 2010, abgerufen am 26. Februar 2012.