Pinhão (Alijó)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Pinhão
Wappen Karte
Das Wappen fehlt noch
Pinhão (Portugal)
Pinhão
Basisdaten
Region: Norte
Unterregion: Douro
Distrikt: Vila Real
Concelho: Alijó
Koordinaten: 41° 12′ N, 7° 33′ WKoordinaten: 41° 12′ N, 7° 33′ W
Einwohner: 646 (Stand: 30. Juni 2011)[1]
Fläche: 3 km² (Stand: 1. Januar 2010)[2]
Bevölkerungsdichte: 215 Einwohner pro km²
Postleitzahl: 5085-037
Politik
Adresse der Gemeindeverwaltung: Junta de Freguesia de Pinhão
Rua António Manuel Saraiva
5085-037 Pinhão
Webseite: www.pinhao.com.sapo.pt
Der Bahnhof von Pinhão

Pinhão ist ein Ort und eine Gemeinde (Freguesia) in Nord-Portugal. Sie gehört zum Landkreis (Concelho) von Alijó und hat eine Fläche von 3 km² und 646 Einwohner (Stand 30. Juni 2011).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals wurde der heutige Ort 1134 als Siedlung in der Gemeinde São Pedro de Celeirós de Panóias erwähnt. 1933 wurde Pinhão eine eigenständige Gemeinde, und 1991 erhielt der Ort den Status einer Vila (Kleinstadt).[3]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt am Ufer des Flusses Douro und im Zentrum des Portwein-Anbaugebietes, dem als UNESCO-Welterbe eingetragenen Alto Douro. Dies war das erste geschützte Weinbaugebiet der Welt, und wurde 1756 eingerichtet.

Pinhão ist auch für seinen, mit zahlreichen Azulejos-Bildern ausgekleideten Bahnhof der Linha do Douro-Eisenbahnstrecke bekannt. Zu seinen Baudenkmälern zählt zudem die erst 1930 errichtete Gemeindekirche Igreja Paroquial do Pinhão (auch Capela de Nossa Senhora da Conceição), mit Altarretabeln aus poliertem Holz, und Seitenteilen mit vergoldetem Holzschnitzwerk (Talha dourada).[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. www.ine.pt – Indikator Resident population by Place of residence and Sex; Decennial in der Datenbank des Instituto Nacional de Estatística
  2. Übersicht über Code-Zuordnungen von Freguesias auf epp.eurostat.ec.europa.eu
  3. www.monumentos.pt (unter Cronologia), abgerufen am 4. Februar 2013
  4. dito