Pinkwashing

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Pinkwashing (Kofferwort aus englisch pinkRosa“ und whitewashingSchönfärberei“) bezeichnet Strategien, die durch das Vorgeben einer Identifizierung mit der LGBT-Bewegung bestimmte Produkte, Personen, Organisationen oder Staaten bewerben, um dadurch modern, fortschrittlich und tolerant zu wirken (vergleiche LGBT-Marketing, Soziale Inklusion).

Begriff[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bezeichnung Pinkwashing entstand vor Jahrzehnten in einem anderen Zusammenhang, als US-amerikanische Kosmetik- und Pharmafirmen mit rosa Schleifen auf ihren Produkten warben. Rosa Schleifen galten damals schon als Symbol für das Engagement gegen Brustkrebs. Kritiker dieser Marketingstrategie sahen die Schleifen nicht als Ausdruck eines ernsthaften Engagements, sondern als versuchte Schönfärberei der Produkte, die im Verdacht standen, Krebs auszulösen.[1][2]

Im Zusammenhang mit LGBT-Rechten wurde der Begriff Pinkwashing erstmals 2010 in einem Gespräch zwischen Dunya Alwan und Ali Abunimah im Rahmen einer Veranstaltung der politischen Organisation QUIT! (Queers Undermining Israeli Terrorism) verwendet. Er war dabei als Anlehnung an die etablierten Bezeichnungen Whitewashing und Greenwashing gedacht.[3] Breitere Bekanntheit erhielt Pinkwashing schließlich 2011 nach einer Kolumne der Historikerin Sarah Schulman in der New York Times.[4]

Beispiele aus dem Marketing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit etwa 2015 werden Bedenken über die Kommodifizierung von LGBT-Rechten von Großunternehmen geäußert.[5] Vor allem während des Pride Month im Juni kommt es jeweils zu Pinkwashing, das dann auch medial breiter rezipiert wird.[6] So wurden beispielsweise im Juni 2021 etliche Firmen kritisiert, die ihr Logo auf den sozialen Medien für ein paar Wochen mit einem Regenbogen hinterlegten. Dies taten sie aber nur in Ländern, in denen Homosexualität nicht strafbar ist. Kritisiert wird, dass damit nichts zur Verbesserung bestehender Probleme für LGBT-Menschen beigetragen wird. Zu dieser Thematik zählen auch Produkte, die in diesem Zeitraum in Regenbogen-Farben erscheinen. Sie dienen oftmals – wenn sie nicht mit einem Anteil an Spenden an LGBT-Organisationen verbunden sind – nur der Umsatzsteigerung.[7]

Vorwürfe in ausgewählten Ländern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinigte Staaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 2013 unterstützte die US-amerikanische Human Rights Campaign (HRC) offiziell eine umfassende Einwanderungsreform der US-Regierung und erklärte sich bereit, Einwanderer beim Asyl- und Einbürgerungsprozess zu unterstützen.[8] Diese Unterstützung kam Tage nach einem Zwischenfall, bei dem ein homosexueller Migrant von der HRC daran gehindert wurde, seinen rechtlichen Status bei einer Kundgebung vor dem obersten Gerichtshof zu diskutieren. Die HRC entschuldigte sich dafür später.[9] Die Huffington Post bezeichnete die Handlungen der HRC als Pinkwashing. Es soll versucht worden sein, die Einwanderungsreform als „pro-LGBT“ erscheinen zu lassen und so Unterstützung von der LGBT-Bewegung zu bekommen und dabei die schweren Rückschritte in der Reform zu vertuschen. Diese umfassten die Finanzierung von Abschiebungen von Migranten und die Militarisierung der Vereinigten Staaten.[10]

Im Jahr 2014 wurde eine Kampagne zur Unterstützung der Keystone-Pipeline, die kanadisches Erdöl in die Vereinigten Staaten liefern sollte, als Pinkwashing bezeichnet. Diese argumentierte, dass das Projekt wegen Kanadas Umgang mit LGBT-Rechten im Vergleich zu dem von anderen ölexportierenden Staaten Unterstützung verdienen würde.[11] Die Kampagne hatte die Titelzeile: „Vergleiche kanadisches ethisches Öl mit dem Konfliktöl der OPEC.“[12]

Im selben Jahr veranstaltete der britische Mineralölkonzern BP einen LGBT Careers Event. Dieser wurde als Pinkwashing angesehen, um die Umstände, die zur Ölpest im Golf von Mexiko 2010 führten, durch positive Resonanz zu vertuschen. Diese gilt als eine der größten Umweltkatastrophe, die Amerika je erlebt hat.[13]

Nach der Wahl des Republikaners Donald Trump zum US-Präsidenten 2016 bekräftigte dieser, sich für LGBT-Rechte einsetzen zu wollen. In diesem Zusammenhang wurde der Regierung vom Demokraten Barack Obama Pinkwashing vorgeworfen, „um von Ereignissen wie der Abschiebung von Millionen von illegalen Einwanderern oder dem Scheitern, diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die für Menschenrechtsverletzungen unter dem Deckmantel des ‚Krieges gegen den Terror‘ unter Bush verantwortlich waren, abzulenken“.[14]

2022 sollte eigentlich das Unternehmen Amazon Hauptsponsor der Seattle Pride werden. Die Organisatoren der Parade entschieden sich aber kurzfristig, auf das Sponsoring zu verzichten. Dies geschah, weil bekannt wurde, dass Amazon verschiedene konservative Politiker finanziell unterstützt hatte. Insgesamt über 450,000 $ waren an Personen geflossen, die 2020 gegen den Equality Act gestimmt hatten, welcher LGBT-Personen mehr Rechte eingestand.[15] Ähnliche Vorwürfe wurden auch gegen die Unternehmen Walmart, The Home Depot und AT&T gestellt.[16]

Kanada[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2012 wurde Jason Kenney, Kanadas damaliger Minister für Einwanderung und Einbürgerung, des Pinkwashings beschuldigt, nachdem er eine Email mit der Betreffzeile „LGBT Flüchtlinge aus dem Iran“ an Tausende von Kanadiern verschickt hatte. Diese Nachricht enthielt auch einen Kommentar vom Außenminister John Baird über Kanadas Standhaftigkeit gegen die Verfolgung und Ausgrenzung von Schwulen, Lesben und Frauen in der ganzen Welt. Eine Gruppe von Aktivisten ließ verlauten, dass es sich um einen „ärmlichen Versuch des Pinkwashings einer konservativen Regierung handele“, wobei das eigentliche offensichtliche Ziel war, einen Krieg mit den Iran herbeizuführen.[17]

Israel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Anarcho-LGBT-Kollektiv Mashpritzot protestiert mittels Die-in gegen das Pinkwashing der israelischen Regierung und die Prioritäten des LGBT-Zentrums in Tel Aviv (2013)

Im August 2006 meinte die Journalistin Toga Lazaroff in einem Beitrag der Jerusalem Post, dass das israelische Außenministerium das Land als LGBT-freundlich darstelle, um die negativen Vorurteile von liberalen Amerikanern und Europäern gegenüber Israel abzuschwächen. Den Begriff Pinkwashing verwendete sie dabei jedoch nicht.[18] Die Historikerin Sarah Schulman machte diesen 2011 in einer Kolumne einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Darin schrieb sie, dass die PR-Strategie der israelischen Regierung darauf abziele, eine LGBT-freundliche Idee von Israel zu propagieren. So soll Israel als „moderne Demokratie“, „sicheren Investitionsort“ und „Touristenziel mit Sonne und Strand“ dargestellt werden.[19]

Die Genderwissenschaftlerin Jasbir Puar hält die Propagierung von LGBT-Rechten in Israel während der gleichzeitigen Besetzung der palästinensischen Gebiete für ein Beispiel von Pinkwashing. Mit Bezug auf die WorldPride, die 2006 in Jerusalem stattfand, schrieb sie: „[...] in der internationalen Schwulen- und Lesbenbewegung bedeutet Schwulenfreundlichkeit gleichzeitig modern, kosmopolitisch, hochentwickelt, zum globalen Norden gehörend und vor allem auch demokratisch zu sein“.[20] Joseph Massad, Professor für moderne arabische Politik und intellektuelle Geschichte an der Columbia University, schrieb, dass die israelische Regierung LGBT-Rechte bewerbe „um damit die internationale Verurteilung der Verletzungen an den Menschenrechten der Palästinenser abzuwehren“.[21][22]

Andere kritisieren diese Vorwürfe des Pinkwashings gegenüber der israelischen Regierung. Beispielsweise der Journalist James Kirchick meint, dass diese Beschuldigungen ein Strohmann-Argument darstellen, da die Unterstützung der LGBT-Community durch Israel nie dazu benutzt wurde, die Besatzung der palästinensischen Gebiete zu rechtfertigen. Meist wird in diesem Zusammenhang angeführt, dass Israel gemeinhin tolerant gegenüber LGBT-Gruppen und Individuen ist – im Gegensatz zu der diskriminierenden und oft brutalen Behandlung von LGBT-Gruppen in arabischen oder muslimischen Gebieten.[23] Ido Aharoni, der frühere Leiter des Brand Israel Projektes, erwiderte auf die Vorwürfe gegen Israel: „Wir versuchen nichts zu vertuschen, sondern versuchen den Diskurs zu erweitern. Wir möchten andere Communities in die Öffentlichkeit rücken“.[21] Alan M. Dershowitz, Rechtsprofessor der Harvard-Universität, sagte, dass die Bezeichnung Pinkwashing häufig gegen Israel von „einigen radikalen LGBT-Aktivisten“ genutzt wird, welche eigentlich „antisemitische Heuchler seien“.[24] In diesem Zusammenhang bezeichnete er den Gebrauch des Wortes Pinkwashing als „nichts Weiteres als Antisemitismus mit einem pinken Gesicht“.[25][26]

Der schwule israelische Filmemacher und Menschenrechtsaktivist Yair Qedar sagte 2011, dass Israel eine lobenswerte Bilanz für LGBT-Rechte habe und dass das Versagen darin, dieses zu erkennen, am Ende „Homophobie viel weiter voranbringt als Dialoge und Frieden“.[27] Er kritisierte israelische LGBT-Gruppen dafür, dass sie sich nicht gegen die Vorwürfe von Pinkwashing stellten.[21]

Shaul Ganon von der in israelischen Gruppe für LGBT-Rechte Aquda kommentierte die Diskussionen um Pinkwashing in Israel: „Jede Seite versucht auf verschiedenen Ebenen Punkte zu gewinnen. Die Wahrheit ist, dass die einzige Gruppe, die dabei benachteiligt wird, die palästinensische LGBT Community ist.“[27]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Des Pinkwashings wurden in Deutschland schon verschiedene Marken bezichtigt. Während der COVID-19-Pandemie fanden zahlreiche Paraden zum Christopher Street Day nicht statt. Schon seit 2011 hatte Mercedes-Benz jeweils mit Fahrzeugen in Regenbogenfarben medienwirksam an diesen teilgenommen. Da dies 2021 nicht möglich war, setzte man auf Online-Kampagnen. Das Firmenlogo erschien auf den Sozialen Medien in Regenbogenfarben, allerdings nur in bestimmten Ländern. Der nahöstliche Ableger von Mercedes-Benz war bei dieser Aktion nicht miteingeschlossen. In der Folge wurde kritisiert, dass sich die Mercedes-Benz Group einerseits ein LGBT-freundliches Image gebe, anderseits aber Mitglied des Bundesverband der deutschen Sicherheit- und Verteidigungsindustrie (BDSV) sei. Dieser ist eine Interessengemeinschaft von Rüstungskonzernen, die unter anderem auch Fahrzeuge an Länder wie Saudi-Arabien liefern, in denen auf gleichgeschlechtliche Handlungen die Todesstrafe steht.[28] Ähnliches Vorgehen wurde auch BMW vorgeworfen, nachdem der Automobilhersteller sein Logo zu einem regenbogenfarbenen wechselte, jedoch nicht in Ländern wie Saudi-Arabien, Russland oder Polen.[29]

In Kritik geriet 2017 auch die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Nachdem sie fast geschlossen gegen die Ehe für Alle gestimmt hatte, fuhr sie an der Stuttgart Pride mit einem eigenen Wagen mit. Dies kam bei vielen Teilnehmern der Parade, welche sich unter anderem für die Öffnung der Ehe einsetzten, nicht gut an.[28]

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Zurich Pride Festival wurde 2017 von den Großbanken Credit Suisse und UBS als Hauptsponsorinnen unterstützt. Dies wurde von Teilen der Bevölkerung als Pinkwashing gewertet, da die beiden Banken auch in Ländern operieren und ihren Gewinn steigern, in denen gleichgeschlechtliche Handlungen verboten sind.[30]

Im Rahmen der Abstimmung zur Ehe für Alle im September 2021 wurden zahlreiche Unternehmen kritisiert, die sich im Juni desselben Jahres mit Logos in Regenbogenfarben präsentierten und dann nicht explizit zum Referendum äußern wollten. Dies wurde unter anderem damit begründet, dass man sich nicht zu gesellschaftspolitischen Themen äußern wolle. Zu den kritisierten Unternehmen gehören UBS, Credit Suisse, Swisscom, Roche Holding, Syngenta, Migros, Coop, Nestlé, Emmi AG sowie die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und die Schweizerische Post.[31]

Skandinavien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli und August 2012 organisierte ein Zusammenschluss einiger rechtsextremer Grassrootsbewegungen in Europa, wie die English Defence League (EDL), Demonstrationen zeitgleich mit der LGBT Pride in Helsinki und Stockholm.[32][33] In einem Interview mit Radio Sweden sagte die schwedische Autorin und Aktivistin Lisa Bjurwald, dass die EDL die Prides in Großbritannien ausgenutzt hätte, um Aufmerksamkeit auf islamische Homophobie zu lenken. Die Gruppe Queers gegen Pinkwashing, die in Stockholm einen Gegenprotest startete, sei dagegen, jegliche Diskussion über Homophobie im Islam zu führen.[33]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiterführende Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marc Berthold: „Pinkwashing“ – im Schonwaschgang. In: israel und palästina – Zeitschrift für Dialog 2. 2012., online abrufbar: Artikel auf der Internetseite der Heinrich-Böll-Stiftung
  • Karina Bidaseca: Sexualizar las fronteras: Pinkwashing y homonacionalismo en Palestina e Israel. In: Horizontes Decoloniales / Decolonial Horizons. 6. Jahrgang, 2020, ISSN 2422-6343, S. 121–140, doi:10.13169/decohori.6.2020.0121.
  • Corinne E. Blackmer: Pinkwashing. In: Israel Studies. 24. Jahrgang, Nr. 2, 2019, S. 171, doi:10.2979/israelstudies.24.2.14.
  • Rachael Byrne: The Moral Panics of Sexuality. Palgrave Macmillan UK, 2013, ISBN 978-1-137-35317-7, Cyber Pinkwashing: Gay Rights under Occupation, S. 134–148.
  • Tanja Dreher: Pinkwashing the past: gay rights, military history and the sidelining of protest in Australia. In: Faculty of Law, Humanities and the Arts - Papers (Archive). 2016, S. 116–136 (edu.au).
  • Nadine Lake: The Routledge International Handbook of Social Work and Sexualities. Routledge, 2021, ISBN 978-0-429-34291-2, 'Corrective Rape' and Black Lesbian Sexualities in South Africa: Negotiating the Tensions between 'Blackwashing' and 'Pinkwashing' Homophobia.
  • Jason Ritchie: Pinkwashing, Homonationalism, and Israel-Palestine: The Conceits of Queer Theory and the Politics of the Ordinary: Pinkwashing, Homonationalism, and Israel-Palestine. In: Antipode. 47. Jahrgang, Nr. 3, 2015, S. 616–634, doi:10.1111/anti.12100.
  • Ghadir Shafie, Karma R. Chávez: "Pinkwashing and the Boycott, Divestment, and Sanctions Campaign", May 25, 2016. In: Journal of Civil and Human Rights. 5/5. Jahrgang, 2019, ISSN 2378-4245, S. 32–48, doi:10.5406/jcivihumarigh.2019.0032.
  • Koray Yılmaz-Günay & Salih Alexander Wolter: The Queer Intersectional in Contemporary Germany. Psychosozial-Verlag, 2018, ISBN 978-3-8379-2840-2, Pinkwashing Germany? German Homonationalism and the "Jewish Card".

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Pinkwashing – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Anja Kühne Queer weiß das (#16): Was bedeutet „Pinkwashing“? In: Tagesspiegel.de. 20. Juli 2016, abgerufen am 16. Juli 2021.
  2. Pinkwashing, das bedeutet der Begriff. Abgerufen am 22. September 2022.
  3. Joy Ellison: Recycled rhetoric: brand Israel "pinkwashing" in historical context. In: College of Liberal Arts & Social Sciences Theses and Dissertations. 1. August 2013 (depaul.edu [abgerufen am 22. September 2022]).
  4. Sarah Schulman: Opinion | Israel and ‘Pinkwashing’. In: The New York Times. 23. November 2011, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 22. September 2022]).
  5. Jill Stark: "Pink washing": marketing stunt or corporate revolution? In: smh.com.au. 7. Juni 2015, abgerufen am 1. Juli 2017.
  6. Profit mit Pride - Das Problem mit «Pinkwashing». 20. Juni 2022, abgerufen am 22. September 2022.
  7. Livia Sarai Lergenmüller: Pride Month für queere Sichtbarkeit: Was bedeutet der Aktionsmonat abseits von Firmenlogos in Regenbogen-Farben? In: Der Tagesspiegel Online. 7. Juni 2022, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 22. September 2022]).
  8. Immigration | Topics | Human Rights Campaign. (Nicht mehr online verfügbar.) 27. Juni 2014, archiviert vom Original am 27. Juni 2014; abgerufen am 12. Juni 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hrc.org
  9. HRC Apologizes for Mistreating Trans and Immigrant Activists at Supreme Court rally. (Nicht mehr online verfügbar.) In: transitiontransmission.com. 1. April 2013, archiviert vom Original am 13. August 2017; abgerufen am 1. Juli 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/transitiontransmission.com
  10. Prerna Lal, Justin Feldman: How Pinkwashing Masks the Retrograde Effects of Immigration Reform. In: The Huffington Post. 15. Juni 2013, abgerufen am 1. Juli 2017.
  11. Jay Michaelson: How Canadian Oilmen Pinkwash the Keystone Pipeline. In: The Daily Beast. 28. Dezember 2014, abgerufen am 29. Dezember 2014.
  12. Compare Canadian Ethical Oil to OPEC conflict oil. In: OpecHatesGays. Abgerufen am 29. Dezember 2014.
  13. Naomi Wilkins: BP reach for the pinkwash with 'LGBT Careers Event'. In: Bright Green. 11. November 2014, abgerufen am 25. Januar 2015.
  14. Omar G. Encarnación: Trump and Gay Rights: The Future of the Global Movement. In: Foreign Affairs. 13. Februar 2017, abgerufen am 14. Februar 2017: „There is even the cynical charge that Obama engaged in “pink washing,” or the use of the gay rights issue to distract from other unsavory policies such as the deportation of millions of undocumented immigrants and the failure to prosecute those responsible for the human rights abuses of the Bush administration’s War on Terror.“
  15. Bloomberg - Are you a robot? Abgerufen am 23. September 2022.
  16. The firms that fund anti-LGBTQ+ politicians while waving rainbow flag. 27. Juni 2021, abgerufen am 23. September 2022 (englisch).
  17. Critics accuse Kenney of 'pinkwashing' in targeted emails. (Nicht mehr online verfügbar.) CTV News, archiviert vom Original am 15. Mai 2015; abgerufen am 12. Februar 2021.
  18. Foreign Ministry promoting Gay Israel. In: The Jerusalem Post. Abgerufen am 22. März 2014.
  19. Avraham, Eli. (2009): Marketing and managing nation branding during prolonged crisis: The case of Israel. Vol. 5, 3, S. 202–212.
  20. Jasbir Puar: Israel's gay propaganda war. In: The Guardian. 1. Juli 2010, abgerufen am 22. März 2014.
  21. a b c David Kaufman: Is Israel Using Gay Rights to Excuse Its Policy on Palestine? In: Time Magazin. 13. Mai 2011, abgerufen am 16. Juli 2021 (englisch).
  22. „Stop using Palestinian gays to whitewash Israel’s image“. In: Haaretz. 1. Oktober 2009, abgerufen am 16. Juli 2021 (englisch).
  23. James Kirchick: The Fallacy of the 'Pinkwashing' Argument. In: Haaretz. 6. April 2012, abgerufen am 5. Mai 2016 (englisch).
  24. The Pinkwashing Campaign Against Israel: Another Conspiracy Theory. In: The Huffington Post. Abgerufen am 22. März 2014.
  25. Alan Dershowitz: The Next Hate Fest. In: New York Post. Abgerufen am 29. Dezember 2014.
  26. Trustee Blasts CUNY Anti-Israel 'Homonationalism and Pinkwashing' Conference. In: Algemeiner Journal. 8. Juni 2012, abgerufen am 26. Januar 2015.
  27. a b Michael Luongo: Gay Palestinians caught in the middle of the conflict. In: Global Post. 8. Juni 2012, abgerufen am 16. Juli 2021 (englisch).
  28. a b David Kienzler: Pinkwashing: Bunt sind alle meine Kleider. Abgerufen am 23. September 2022 (deutsch).
  29. Profit mit Pride - Das Problem mit «Pinkwashing». 20. Juni 2022, abgerufen am 23. September 2022.
  30. Zurich Pride: Ein Blick zurück. Abgerufen am 23. September 2022.
  31. «Rainbow Washing»? Konzerne supporten LGBTQI+ – aber nicht die «Ehe für alle». Abgerufen am 23. September 2022.
  32. Mats Deland, Michael Minkenberg, Christin Mays: In the Tracks of Breivik: Far Right Networks in Northern and Eastern Europe. LIT Verlag, 2014, S. 12.
  33. a b Queers against Pinkwashing reject Counter Jihad. In: Radio Sweden. 3. August 2012, abgerufen am 27. Januar 2015.