Pistoleros

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher TitelPistoleros
OriginaltitelAll'ombra di una colt
ProduktionslandItalien, Spanien
OriginalspracheItalienisch
Erscheinungsjahr1965
Länge82 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
Stab
RegieGianni Grimaldi
DrehbuchGianni Grimaldi
Maria del Carmen Martínez Roman
ProduktionVincenzo Genesi
MusikNico Fidenco
KameraStelvio Massi
SchnittFranco Fraticelli
Besetzung

Pistoleros ist ein italienisch-spanischer Italowestern aus der Frühphase des Genres, der unter der Regie von Gianni Grimaldi entstand und am 7. Oktober 1966 in die bundesdeutschen Kinos kam.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die beiden Scharfschützen Steve und Duke übernehmen auch Verteidigungsaufträge kleinerer Städte gegen die Überfälle von Banditen. Duke wird bei einem solchen Auftrag schwer verwundet; Steve bricht sein Versprechen ihm gegenüber und verschwindet mit Dukes Tochter Susan, mit der er sich in Providence niederlässt. Dort gerät er ins Visier der Bankiers, die die Stadt für sich haben wollen, sowie ins Blickfeld von Dukes Freundin, die im Saloon arbeitet. Im Showdown muss sich Steve also gegen mehrere Feinde erwehren, was ihm jedoch gelingt.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Ein akzeptabler, aber vollkommen durchschnittlicher Film mit einem passablen Score von Nico Fidenco“

Christian Kessler[1]

„Zweitklassiger Italowestern.“

„Unterhaltsamer, harter Frühwestern von Komödienregisseur Grimaldi“

Ulrich P. Bruckner[3]

„Des Pistolenhelden Steve Kampf um Heim und Herd und Heimchen. Buntes Mexiko-Spektakel nach der Schwarz-Weiß-Devise »Pistolen knallen – Gangster fallen«“

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kessler: Willkommen in der Hölle. Der Italo-Western im Überblick. 2002
  2. Pistoleros. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 2. März 2017.
  3. Bruckner: Für ein paar Leichen mehr. Der Italo-Western von seinen Anfängen bis heute. 2006
  4. Evangelischer Presseverband München, Kritik Nr. 388/1966