Pit Bukowski

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Pit Bukowski (* 1988 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Schauspieler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pit Bukowski ist der Sohn des Dramatikers Oliver Bukowski. Sein erstes Engagement hatte er 2000 am Berliner Theater 89, in dem er als Kind und Erwachsener in diversen Rollen auf der Bühne zu sehen war. Er hatte sein Leinwanddebüt in dem Berlinale-Beitrag Sie haben Knut, für den Regisseur Stefan Krohmer den damals 15-Jährigen entdeckt hatte.[1] Seither war er in zahlreichen Kurz- und Spielfilmen zu sehen und hatte Auftritte in diversen Fernsehserien, darunter Babylon Berlin und Das Boot, sowie Thomas Vinterbergs Drama Kursk. Bukowski spielt klassische sowie E-Gitarre. Er lebt in Berlin.

„Pit Bukowski doesn’t shy away from tough projects.“ (deutsch: „Er schreckt auch vor schwierigen Projekten nicht zurück.“), schrieb das Berliner englischsprachige Kulturmagazin Lola Mag[2] anlässlich eines Interviews mit ihm, „… Bukowski has continued to wow audiences and directors alike.“ (deutsch: „… und begeistert dabei das Publikum genauso wie seine Regisseure“). Seine Arbeit umfasse Rollen in allen Bereichen „… from underground indie projects and theatre to Tom Tykwer’s new TV Series Berlin Babylon“ (deutsch: „… von Underground-Indie-Projekten über Theater bis zu Tom Tykwers neuer TV-Serie Babylon Berlin“).[3]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kinofilme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurzfilme & Musikvideos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Pit Bukowski. In: filmportal.de. Deutsches Filminstitut, abgerufen am 9. August 2020.
  2. https://lolamag.de/feature/the-last-word/the-last-word-with-pit-bukowski/
  3. Alison Rhoades: Pit Bukowski’s Celluloid Dreams. In: LOLA. Abgerufen am 9. August 2020 (englisch).
  4. Gerhard Ebert: Gestik der Angst (neues deutschland). 3. Januar 2001, abgerufen am 5. August 2020.
  5. Maienschlager. In: www.theatertexte.de. Abgerufen am 5. August 2020.
  6. Adam Geist. In: www.theatertexte.de. Abgerufen am 5. August 2020.