Plüderhausen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Plüderhausen
Plüderhausen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Plüderhausen hervorgehoben
Koordinaten: 48° 48′ N, 9° 36′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Rems-Murr-Kreis
Höhe: 274 m ü. NHN
Fläche: 26,13 km2
Einwohner: 9368 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 359 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 73655, 73642
Vorwahl: 07181
Kfz-Kennzeichen: WN, BK
Gemeindeschlüssel: 08 1 19 055
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Marktplatz 11
73655 Plüderhausen
Webpräsenz: www.pluederhausen.de
Bürgermeister: Andreas Schaffer
Lage der Gemeinde Plüderhausen im Rems-Murr-Kreis
Allmersbach im Tal Allmersbach im Tal Althütte Auenwald Backnang Backnang Burgstetten Fellbach Großerlach Kaisersbach Kaisersbach Kaisersbach Kaisersbach Kirchberg an der Murr Leutenbach (Württemberg) Leutenbach (Württemberg) Leutenbach (Württemberg) Murrhardt Oppenweiler Plüderhausen Plüderhausen Plüderhausen Rudersberg Schorndorf Schwaikheim Spiegelberg Sulzbach an der Murr Waiblingen Waiblingen Waiblingen Weissach im Tal Welzheim Winnenden Winterbach (Remstal) Aspach (bei Backnang) Berglen Berglen Weinstadt Kernen im Remstal Urbach (Baden-Württemberg) Alfdorf Alfdorf Korb (Württemberg) RemshaldenKarte
Über dieses Bild

Plüderhausen ist eine Gemeinde östlich von Schorndorf im Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Metropolregion Stuttgart.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Plüderhausen liegt im Remstal, eingebettet zwischen den Höhen des Schurwaldes und des Welzheimer Waldes zwischen 260 und 505 m Höhe, das Zentrum auf 274 m.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An das Gemeindegebiet von Plüderhausen grenzen im Norden Welzheim, im Osten Lorch-Waldhausen, im Südosten Börtlingen, im Süden Adelberg, im Westen Schorndorf und im Nordwesten Urbach.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Gemeinde Plüderhausen gehören die Dörfer Plüderhausen und Walkersbach, der Weiler Aichenbachhof und die Höfe Eibenhof, Köshof, Neuweilerhof, Plüderwiesenhof und Schautenhof. Im Gemeindegebiet liegen die abgegangenen Ortschaften Linthalten, Neuweiler und Tannschöpflenshof.[2][3] Die Gemeinde ist zudem in die beiden Wohnbezirke Plüderhausen (mit Plüderhausen, Plüderwiesenhof, Aichenbachhof und Neuweilerhof) und Walkersbach (mit Walkersbach, Schautenhof, Köshof und Eibenhof) gegliedert.[4]

Das Gemeindegebiet ist durch einen schmalen Keil Urbacher Gemarkung nach Nordosten zum Walkersbachtal in einen größeren südlichen Teil um Plüderhausen und einen kleinen nördlichen um Walkersbach geteilt. Hinzu kommt eine sehr kleine Gemeindeexklave um den Schautenhof nördlich von Walkersbach.

Flächenaufteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plüderhausen, Forstlagerbuch von Andreas Kieser, 1685
Walkersbach, Forstlagerbuch von Andreas Kieser, 1685

Chronik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plüderhausen wurde erstmals 1142 als „Pliderhusen“ erwähnt. Der Name soll vom althochdeutschen blidheri hergeleitet sein, was ungefähr „froher Krieger“ bedeutet. Während der Zeit der Staufer unterstand Plüderhausen den auf dem Elisabethenberg bei Waldhausen ansässigen staufischen Ministerialien. Ab 1246 herrschten die Grafen von Württemberg über den Ort, ab 1421 die Vogtei Schorndorf.[6] Der spätere Ortsteil Walkersbach wurde 1262 erstmals erwähnt, ist aber vermutlich viel älter.[7]

1519 brannte Jörg Staufer, Mitglied des Schwäbischen Bundes, von Göppingen kommend während eines Feldzuges gegen Herzog Ulrich von Württemberg die Kirche von Plüderhausen und 80 Wohnhäuser nieder. Im selben Jahr wurde die Kirche neu gebaut. 1536 wurde in Plüderhausen die Reformation eingeführt. Als sich Kurfürst Johann von Sachsen 1546 nach Niederlagen im Schmalkaldischen Krieg den Rückzug einleitete, übernachtete er mit seinem Heer vom 27. auf den 28. November in Plüderhausen, wobei es zu Plünderungen kam.[6][8][9]

1626 wurde der heute noch benutzte Friedhof angelegt.[8] Infolge des Dreißigjährigen Krieges starben viele Plüderhäuser, viele andere flüchteten, so dass von den rund 1800 Einwohnern bei Kriegsbeginn nur noch 57 zu Kriegsende verblieben. Sieben Jahre später waren es wieder rund 700.[9]

Evangelische Kirche von 1804

1804 wurde anstelle der Kirche von 1519 die Sankt-Margarethen-Kirche gebaut; Chor und Turm wurden dabei erhalten. 1805 erhielt Plüderhausen Marktrechte. 1807 wurde das rund 5 Kilometer nordwestlich gelegene Walkersbach ein Ortsteil von Plüderhausen.[8] Die Beschreibung des Oberamtes Welzheim von 1845 hebt die Bedeutung des Obstbaus hervor.[6]

1861 wurde der Abschnitt Cannstatt–Wasseralfingen der Remsbahn eingeweiht, wodurch Plüderhausen Eisenbahnanschluss erhielt. 1863 begann der Bäcker Jakob Friedrich Schüle mit der maschinellen Erzeugung von Spätzle und Nudeln, und begründete damit die spätere Eierteigwarenfabrik Schüle-Hohenlohe AG.[6]

1907 wurde die Schlossgartenschule gebaut, 1914 das neue Rathaus.[8]

Durch den Zweiten Weltkrieg wurde Plüderhausen nicht beschädigt, der Ort wurde am 20. April 1945 kampflos der US-Armee übergeben.[6]

1953 wurde die Eierteigwarenfabrik Schüle-Hohenlohe AG stillgelegt, die zum größten Arbeitgeber des Ortes[6] geworden war.

1963 fanden die ersten Plüderhäuser Festtage statt.[9]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1630 1825
1655 600
1825 1800
1871 1725
1890 1816
1900 1788
1910 2038
1925 2373
1939 2579
1950 2724
1961 4088
1970 5545
Jahr Einwohner
1975 7108
1976 7704
1985 8422
1990 9187
1995 9332
2000 9549
2005 9585
2010 9252
2015 9368

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Kirche ist in Plüderhausen seit 1295 bezeugt. Sie war zunächst Peter und Paul geweiht, ab 1537 St. Margareta. Die heutige evangelische Margaretenkirche wurde im 15. Jahrhundert erbaut. Die evangelische Kirchengemeinde gehörte zum Kirchenbezirk Welzheim bis zu seiner Auflösung 1978; seitdem gehört sie zum Kirchenbezirk Schorndorf.

Katholische Herz-Jesu Kirche (2010)

In Plüderhausen gibt es heute sieben Kirchen:

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitgliedschaft in wichtigen Organisationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Plüderhausen ist Sitz des Gemeindeverwaltungsverbands Plüderhausen-Urbach, in dem Plüderhausen und Urbach Mitglied sind.
  • Plüderhausen ist Mitglied des Tourismusverein Remstal-Route e. V.
  • Plüderhausen ist Mitglied des Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald e. V.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andreas Schaffer wurde als Bürgermeister direkt von der Bevölkerung gewählt. (Quelle: Homepage der Gemeinde, abgerufen am 13. Januar 2016)

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Plüderhausen wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der unechten Teilortswahl gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch Überhangmandate verändern. Der Gemeinderat in Plüderhausen hat nach der letzten Wahl 18 Mitglieder (vorher 19). Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis[10]. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 51,34 %
 %
40
30
20
10
0
32,99 %
29,34 %
22,09 %
15,57 %
FW-FD
GLU
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
-0,69 %p
+3,21 %p
-3,06 %p
+0,52 %p
FW-FD
GLU
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 32,99 6 33,68 6
FW-FD Freie Wähler - Freie Demokraten Plüderhausen e. V. 29,34 5 26,13 5
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 22,09 4 25,15 5
GLU Grüne Liste Umwelt 15,57 3 15,05 3
gesamt 100,0 18 100,0 19
Wahlbeteiligung in % 51,34 55,71

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Plüderhausen halten Regional-Express-Züge der Remstalbahn zwischen Stuttgart und Aalen.

Plüderhausen hat eine Anschlussstelle zur hier vierspurig ausgebauten Bundesstraße 29 zwischen Stuttgart und Aalen.

Zudem verkehrt die Buslinie 243 zwischen Plüderhausen, Urbach und Schorndorf. Alle öffentlichen Verkehrsmittel sind in den Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) integriert.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Plüderhausen ist Produktionsstandort der Oskar Frech GmbH & Co KG, eines Herstellers von Druckgießmaschinen. Oskar Frech hat Ende 2007 das Areal von Schuler Hydrap mit über 12.000 m² Produktionsfläche übernommen. Die Produktion von Schuler Hydrap wurde im Schuler-Konzern an andere Standorte verlagert.

Historische Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eierteigwarenfabrik Schüle-Hohenlohe (bis 1953, damals größter Arbeitgeber in Plüderhausen)
  • Erhardt Bischoff – Die Firma wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in Stuttgart gegründet und fertigte zuerst Bowdenzüge. In den 1950er Jahren erfolgte der Umzug nach Plüderhausen in die Birkenallee. Aufgrund der Drahtseilprodukte wurde die Firma bei den Einheimischen meist als Drahtseilbischoff bezeichnet. Diese Produkte wurden in den nächsten Jahrzehnten schrittweise ersetzt durch kaltgeformte Blechteile und gebogene Rohre. Mit diesen Artikeln und auch Baugruppen wie Abgasanlagen und Wärmetauschern wurde die Firma Bischoff ein bedeutender Zulieferer von deutschen und französischen Automobilherstellern. Zeitweise wurden bis zu 600 Personen beschäftigt und Zweigwerke in Adelmannsfelden und Schechingen betrieben. Anfang der 1990er Jahre kam das Aus für den Kfz.-Teile-Zulieferer.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hohbergschule mit Grund-, Haupt- und Werkrealschule, Realschule und Förderschule.
  • Sieben Kindergärten (vier gemeindliche, zwei evangelisch-lutherische, ein römisch-katholischer), darunter ein Waldkindergarten und eine Ganztagesbetreuung.
  • Die Volkshochschule Schorndorf bietet vor allem für die Erwachsenen viele Kurse in Plüderhausen an.
  • Gemeindebücherei

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Östlich von Plüderhausen befindet sich ein Freizeitgelände mit einem Badesee, einer Minigolf-Anlage, Angelteichen und Tennisplätzen. Eine Schießanlage und ein Beach-Volleyball-Feld befinden sich am Schützenhaus.

Plüderhausen besitzt zwei Sportanlagen: den Gänswasen (Austragungsort der Fußballspiele des SV Plüderhausen) und den Sandbühl (Waldsportplatz). Sporthallen sind die Hohbergsporthalle mit einem Außenplatz für Handball und Fußball, einer Weit- und Hochsprunganlage und einer 100-Meter-Sprintbahn und die Staufenhalle mit Gymnastikraum.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Rathaus, erbaut 1569
Naturdenkmal „Teiche in den Bäderwiesen“

Plüderhausen liegt am Stromberg-Schwäbischen-Wald-Weg, der an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt.

Im Waldgebiet vier Kilometer nördlich des Ortes liegt das Naturschutzgebiet Roter Burren. Es ist 4,7 Hektar groß und wurde 1975 ausgewiesen.

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Theaterbrettle
  • Theater hinterm Scheuerntor
  • Walkersbacher Bauerntheater (alle zwei Jahre)

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das alte Rathaus, erbaut 1569, wurde mittlerweile zu einem Restaurant umfunktioniert.
  • Die evangelische St. Margaretenkirche wurde um 1500 erbaut. Bei ihr steht seit dem Deutsch-Französischen Krieg (1871) ein Friedensbaum.
  • Die katholische Herz-Jesu-Kirche. Die Kirche wurde 1997 renoviert.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tischtennisabteilung des SV Plüderhausen (SVP) spielte 14 Jahre in der ersten Bundesliga. Die Mannschaft war ETTU-Pokalsieger 2002, 2005 und 2009 und DTTB-Pokalsieger 2008 und spielte in der Saison 2009 damit in der Champions League der ETTU. 2014 stieg der Verein aus der 1.Bundesliga ab und meldete seine Lizenzspielerabteilung ab.

Die Fußballabteilung des SV Plüderhausen spielt derzeit in der Kreisliga B1 (Stand 2014). Die Jugendmannschaften reichen von den Bambini bis zur A-Jugend.

Des Weiteren besitzt der SV Plüderhausen eine Handballabteilung, die zurzeit eine Spielgemeinschaft mit dem SC Urbach bildet, eine Schachabteilung, eine Badmintonabteilung und eine Turnabteilung.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Plüderhäuser Festtage finden jährlich am Wochenende vor den Sommerferien von Freitag bis Montag statt mit Fahrattraktionen, Festzelt und Abschlussfeuerwerk. Erstmals fanden sie vom 13. bis zum 15. Juli 1963 statt.[11]
  • Der Plüderhäuser Flohmarkt des Handels- & Gewerbevereins findet jährlich am zweiten Sonntag im Oktober rund um den Marktplatz und die Staufenhalle statt, 2012 zum 30. Mal und mit rund 1500 Meter Standlänge.[12]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der österreichische Jazzmusiker Oscar Klein (1930–2006) lebte zuletzt in Plüderhausen.
  • Dieter Kleinmann (* 1953), Landtagsabgeordneter (FDP), wuchs in Plüderhausen auf und war hier Gemeinderatsmitglied.
  • Thomas G. Hornauer (* 1960), Medienunternehmer und Gründer des Fernsehsenders Kanal Telemedial, lebt und Arbeitet in Plüderhausen.
  • Der deutsche Musiker und Medienschaffende Zam Helga (* 1968) lebt und arbeitet in Plüderhausen, wo er ein Tonstudio und eine Musikschule betreibt.

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Plüderhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Plüderhausen – Reiseführer

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Der Tannschöpflenshof lag laut Topographischer Karte westlich der Pfahlbronner Mühle auf der Höhe südlich des Heubergs.
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 534–536
  4. Hauptsatzung der Gemeinde Plüderhausen vom 29. November 2001 (PDF; 30 kB)
  5. Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Plüderhausen.
  6. a b c d e f Wilhelm Aichele: Das Remstal. Selbstverlag, Schwäbisch Gmünd 1957, S. 140 ff.
  7. Geschichte des Teilorts Walkersbach, Gemeinde Plüderhausen, abgerufen am 30. Dezember 2007
  8. a b c d Geschichte, Gemeinde Plüderhausen, abgerufen am 30. Dezember 2007
  9. a b c Aus der Geschichte Plüderhausens, Gemeinde Plüderhausen, abgerufen am 30. Dezember 2007
  10. Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart
  11. Geschichte, Plüderhäuser Festtage, abgerufen 21. Februar 2012
  12. 29. Trödel- und Flohmarkt, Wochenblatt des Zeitungsverlag Waiblingen, abgerufen 21. Februar 2012