Poetry-Slam-Meisterschaft

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EinzelDie Poetry-Slam-Meisterschaft (englisch: National Poetry Slam) bezeichnet den ranghöchsten Wettbewerb in Poetry-Slam eines Landes oder einer Sprachgemeinschaft. Die deutschsprachige Poetry-Slam-Meisterschaft (auch: GIPS – German International Poetry Slam) wird seit 1997 einmal pro Jahr in wechselnden Städten ausgetragen. Über einhundert Teilnehmer, die sich im Vorfeld über regionale Wettbewerbe qualifiziert haben, kämpfen dabei um die Titel.[1]

Vertreter von Poetry-Slams aus Deutschland, Österreich (seit 2000), der Schweiz (seit 2000), Liechtenstein (seit 2009), Luxemburg (seit 2014) und aus Südtirol (seit 2019) kommen zusammen, um die Gewinner in den Disziplinen „Einzel“, „Team“ und „U20“ (seit 2004) zu ermitteln[2]. Im Rahmen der Poetry-Slam-Meisterschaft finden Vorrunden (seit 2000), Einzelwettbewerbe, Teamwettbewerbe, U20-Wettbewerbe (ab 2013 separat ausgerichtet[3]), Gastauftritte, Themen-Slams und das szeneinterne Slam-Masters-Meeting statt. Veranstaltet werden die Poetry-Slam-Meisterschaften von den Mitgliedern der Poetry-Slam-Szene. Per Abstimmung werden Ausrichter und Austragungsort zwei Jahre im Voraus im Rahmen des Slam-Masters-Meetings bestimmt.

Die Tradition der deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften wurde 1997 von Wolf Hogekamp begründet. Nach dem Vorbild der nordamerikanischen „National Poetry Slams“ werden landesweite Wettbewerbe organisiert, die 2001 auf den gesamten deutschen Sprachraum ausgedehnt wurden. Mit bis zu 14.500[4] Zuschauern und vielen Einzelveranstaltungen entwickelten sich die jährlichen Poetry-Slam-Meisterschaften in jüngster Zeit zu großen Festivals für Bühnenliteratur[5].

Deutschsprachige Poetry-Slam-Meisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine tabellarische Übersicht über sämtliche Meisterschaften sowie Sieger findet sich im Artikel Poetry-Slam.

I. Meisterschaft / Berlin 1997[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten deutschsprachigen Meisterschaften wurden am 3. und 4. Oktober 1997 in Berlin ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Bas Böttcher
2. Deutschland Boris Preckwitz & Deutschland Till Müller-Klug
3. Deutschland ?
Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland Team Hamburg (Nadine Barth, Cenk Bekdemir, Michael Weins, Markus Wiese)
Organisator
Wolf Hogekamp

Weitere Finalisten des Einzelwettbewerbs (unter anderem): Nancy Peiffer, Dagmar Gabler, Jaromir Konecny, Rayl Patzak, Wehwalt Koslovsky, RAN, Wolf Hogekamp, Claudius Hagemeister, Robby Göllmann.

Die ersten deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften dauerten zwei Tage lang. Sämtliche Runden wurden im Club Ex’n'Pop ausgetragen, dort wo 1993 auch der erste deutschsprachige Poetry-Slam von Wolf Hogekamp ausgerichtet wurde. Rund 200 Besucher verfolgten die Meisterschaft.

II. Meisterschaft / München 1998[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zweiten deutschsprachigen Meisterschaften wurden am 13. und 14. November 1998 in München ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Michael Lentz
2. Deutschland Daniela Lindemann
3. Deutschland Bas Böttcher & Deutschland RAN
Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland Team Köln (Guido Gramatke, Bob Lakermann, Michael Tönnis, Wehwalt Koslovsky)
Organisatoren
Ko Bylanzky, Rayl Patzak

Der Film Slam Nation hat im Rahmen der zweiten deutschsprachigen Meisterschaften Deutschland-Premiere. Mit Marc-Kelly Smith ist auch der Erfinder des Poetry-Slams anwesend.

Weitere Finalisten des Einzelwettbewerbs (unter anderem): Tracy Splinter, Leona Gonsalves, Dagmar Gabler, Jaromir Konecny, Wehwalt Koslovsky, Hartmut Pospiech, Pamela Granderath, Le Schmuck, Dirk Huelstrunk, Jan Off, Bdolf, Sarah Mankau, Simone Ohne, Hadayatullah Hübsch, Bob Lakermann, Michael Wefers, Conny von Wahnwitz.

III. Meisterschaft / Weimar 1999[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die dritten deutschsprachigen Meisterschaften wurden im Oktober 1999 in Weimar ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Tracy Splinter
2. Deutschland Jaromir Konecny
3. Deutschland Wehwalt Koslovsky
Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland Team Tübingen (Florian Werner, Mr. Magic, Simone Ohne, Friedemann B. Holder)
Organisator
Bas Böttcher

Bislang hatte sich die Bezeichnung National für die Meisterschaften durchgesetzt, doch da von nun an regelmäßig Poeten aus der Schweiz und Österreich (sowie Liechtenstein und Luxemburg) teilnehmen (dürfen), einigt man sich im Laufe der Zeit auf German International Poetry Slam, kurz GIPS, als neuen Namen für die Meisterschaften. Mit Tracy Splinter siegte erst- und letztmals eine Frau im Einzelwettbewerb, insgesamt sind rund zwanzig Poeten und elf Teams im Wettbewerb. Weimar war 1999 Kulturhauptstadt Europas.

Weitere Finalisten des Einzelwettbewerbs (unter anderem): Philipp Weber, Verena Carl, Klaus Cäsar Zehrer, Knud Wollenberger.

IV. Meisterschaft / Düsseldorf 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vierten deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 30. September bis 3. Oktober 2000 in Düsseldorf ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Jan Off
2. Deutschland Jaromir Konecny
3. Schweiz Jürg Halter & Schweiz Tom Combo
Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland Team Aachen (Hartmut Heil, Gerhard Horriar, Michael Stetter)
Organisatoren
André Michael Bolten, Robby Göllmann, Pamela Granderath, Wehwalt Koslovsky

Weitere Finalisten des Einzelwettbewerbs (unter anderem): Marlene Stamerjohanns[6], Ulrike Ulrich, Bernhard Bauser

Erstmals finden nicht nur Halbfinals, sondern aufgrund der gewachsenen Teilnehmeranzahl (40, erstmals auch Delegationen aus der Schweiz und Österreich anwesend) auch Vorrunden statt.[7]

V. Meisterschaft / Hamburg 2001[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die fünften deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 15. bis 17. November 2001 in Hamburg ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Sebastian Krämer
2. Schweiz Ralf Schlatter
3. Deutschland Dan Richter
Teamwettbewerb-Sieger
Schweiz Team Winterthur (Sibylle Aeberli, Tom Combo, Suzanne Zahnd)
Organisatoren
Tina Uebel, Hartmut Pospiech, Frederike Moldenhauer, Michel Abdollahi

Weitere Finalisten des Einzelwettbewerbs (unter anderem): Sandra Künzi, Daniel Ryser, Christian Hirdes, Timo Brunke, Wehwalt Koslovsky, Knud Wollenberger, Mind J Jizum, Sushi da Slamfish, Florian Graf H.H. von Hinten, Bud Rose, Raimund Meisenberger, Gabriel Koch, Pascal Keimel.

Drei Schweizer erreichen das Einzelfinale, das einzige Schweizer Team erringt den Titel.[8] Insgesamt sind einhundertfünfzig Poeten aus 29 Städten in Hamburg am Start. Mit insgesamt sechzehn Finalisten ist das Einzelfinale 2001 das mit Abstand größte. Ein Mitschnitt des Finales in der Hamburger Markthalle erschien auf CD (International German Poetry Slam -Literatur! Live, direkt und spontan, Hoffmann und Campe Verlag, ISBN 978-3-455-30286-8).[9]

VI. Meisterschaft / Bern 2002[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die sechsten deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 19. bis 21. September 2002 in Bern ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Lasse Samström
2. Schweiz Daniel Ryser
3. Deutschland Fiva MC
Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland Team Wuppertal (Jonas Jahn, Markim Pause, Lasse Samström, Michael Wefers)
Organisatoren
Matthias Burki, Yves Thomi

Weitere Finalisten im Einzelwettbewerb: Michael Schönen, Svetlana Jovanovic, Timo Brunke, Markim Pause, Wehwalt Koslowsky, Etrit Hasler, Alex Dreppec, Etta Streicher, Tim Verbarg, Tobias Hoffmann.

Die erste Meisterschaft außerhalb Deutschlands erreicht insgesamt 2000 Zuschauer. Lasse Samström gelang es als erstem Poeten, im gleichen Jahr sowohl den Einzel-, als auch den Team-Wettbewerb zu gewinnen.[10]

VII. Meisterschaft / Darmstadt/Frankfurt 2003[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die siebten deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 2. bis 5. Oktober 2003 in Darmstadt und Frankfurt ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Sebastian Krämer
2. Deutschland Michael Schönen
3. Deutschland Tobias Borke
Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland Team Passau (Raimund Meisenberger, Markus Pissarek)
Organisatoren
Oliver Gaussmann, Alex Dreppec, Dirk Hülstrunk, Rüdiger Wenig

Weitere Finalisten des Einzelwettbewerbs: Dagmar Schönleber, Dalibor Markovic, Florian Graf H.H. von Hinten, Marco Kreye, Andreas Grimm, Marlene Stamerjohanns, Antje Herden, Thompson.

Erstmals wurden die Meisterschaften parallel in zwei Städten ausgetragen.

VIII. Meisterschaft / Stuttgart 2004[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die achten deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 29. bis 31. Oktober 2004 in Stuttgart ausgetragen.[11]

Einzelwettbewerbssieger
1. Schweiz Gabriel Vetter
2. Deutschland Anselm Neft
3. Deutschland ?
Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland Team Tübingen (Jakob Nacken, Helge Thun)
U20-Wettbewerb-Sieger
Deutschland Lino Wirag
Organisatoren
Timo Brunke, Angelika Brunke

Weitere Finalisten des Einzelwettbewerbs (unter anderem): Micha Ebeling, Nora Gomringer, Sebastian Krämer, Timo Borke, Christian Meyer, Stefan Schrahe.

Erstmals wurde der U20-Titel vergeben, mit Gabriel Vetter gewann erstmals ein Schweizer den Einzeltitel.

IX. Meisterschaft / Leipzig 2005[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die neunten deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 27. bis 29. Oktober 2005 in Leipzig ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Volker Strübing
2. Deutschland Christian Bartel
3. Deutschland Lydia Daher
Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland Tha Boyz with tha Girlz in tha Back (Nora Gomringer, Mia Pittroff und Fiva)
U20-Wettbewerb-Sieger
Deutschland Nadja Schlüter & Deutschland Krok (Krisha Kops)
Organisatoren
Leif Greinus, Sebastian Wolter, Martin Wolter

Weitere Finalisten des Einzelwettbewerbs (unter anderem): Katinka Buddenkotte, Marlene Stamerjohanns

Einmalig gab es zwei Siegerinnen im U20-Wettbewerb.

X. Meisterschaft / München 2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zehnten deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 08. bis 12. November 2006 in München ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Marc-Uwe Kling
2. Deutschland Felix Römer
3. Deutschland Tobias Borke
Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland Team LSD (Volker Strübing, Micha Ebeling)
U20-Wettbewerb-Sieger
Schweiz Lara Stoll
Organisatoren
Ko Bylanzky, Rayl Patzak

Weitere Finalisten des Einzelwettbewerbs: Lars Ruppel, Felix Bonke, Florian H.H. Graf von Hinten, Volker Strübing, Sebastian Krämer, Etrit Hasler, Katinka Buddenkotte, Pauline Füg, Grög!.

XI. Meisterschaft / Berlin 2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die elften deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 3. bis 7. Oktober in Berlin ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Marc-Uwe Kling
2. Deutschland Sebastian 23
3. Deutschland Philipp Scharrenberg
Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland/Schweiz SMAAT (Sebastian 23, Felix Römer, Lars Ruppel, Gabriel Vetter)
U20-Wettbewerb-Sieger
Deutschland Julian Heun
Organisatoren
Wolf Hogekamp, Petra Anders, Wehwalt Koslovsky,

Gauner, Frank Klötgen, Paul Hofmann, Sebastian Krämer

Weitere Finalisten: Pauline Füg, Volker Strübing, Maik Martschinkowsky, Harry Kienzler, Micha Ebeling, Heiner Lange, Andy Strauß, Mirco Buchwitz, Team Word Alert.

Team- und Einzelwettbewerb wurden 2007 einmalig in einem gemeinsamen Runde ausgetragen. Neben den Siegern SMAAT erreichte nur das Frankfurter Team Word Alert (Dalibor, Telhaim, Ken Yamamoto) das Finale. Marc-Uwe Kling war der erste und bislang letzte Slam-Poet, der seinen Titel im Folgejahr verteidigen konnte.

XII. Meisterschaft / Zürich 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zwölften deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 19. bis 22. November 2008 in Zürich ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Sebastian 23
2. Deutschland Julian Heun
3. Deutschland Johanna Wack & Schweiz Gabriel Vetter
Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland Team LSD (Volker Strübing, Micha Ebeling)
U20-Wettbewerb-Sieger
Deutschland Bleu Broode
Organisatoren
Lukas Hofstetter, Richi Küttel, Martin Otzenberger,

Patrick Armbruster, Etrit Hasler, Ivo Engeler, Matthias Frei

Weitere Finalisten des Einzelwettbewerbs: Vincent Welt, Micha Ebeling, Florian Cieslik, Sven Kamin, als Featued Poet: Mark-Uwe Kling.

Das Finale wurde ausnahmsweise mit direkten Duellen ausgetragen, so dass sich zwei dritte Plätze ergeben.[12]

XIII. Meisterschaft / Düsseldorf 2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die dreizehnten deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 29. bis 31. Oktober 2009 in Düsseldorf ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Philipp Scharrenberg
2. Deutschland Christian Ritter
3. Deutschland Julius Fischer
Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland PauL (Bumillo, Heiner Lange, Philipp Scharrenberg)
U20-Wettbewerb-Sieger
OsterreichÖsterreich Yasmin Hafedh
Organisatoren
Markim Pause, Pamela Granderath, Christine Brinkmann

Weitere Finalisten im Einzelwettbewerb: Julian Heun, Sebastian 23, Nico Semsrott, Björn Högsdal, Lara Stoll, Karsten Hohage, Bumillo, als Featured Poet: Tracy Splinter.

XIV. Meisterschaft / Ruhrgebiet 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vierzehnten deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 10. bis 13. Oktober 2010 in verschiedenen Städten im Ruhrgebiet ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Patrick Salmen
2. Deutschland Daniel Wagner
3. Deutschland Jasper Diedrichsen
Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland Team und Struppi (Moritz Neumeier, Jasper Diedrichsen)
U20-Wettbewerb-Sieger
Schweiz Laurin Buser
Organisatoren
Sebastian Rabsahl, Misha Verollet, Frank Klötgen

Weitere Finalisten im Einzelwettbewerb: Tom Schildhauer, Pierre Jarawan, Franziska Holzheimer, Martin Sieper, Till Reiners.

Im Rahmen von RUHR.2010 fanden die vierzehnten Meisterschaften verteilt im gesamten Ruhrgebiet statt. Finallocation war die Bochumer Jahrhunderthalle.[13]

XV. Meisterschaft / Hamburg 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die fünfzehnten deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 18. bis 22. Oktober 2011 in Hamburg ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Nektarios Vlachopoulos
2. Deutschland Patrick Salmen
3. Deutschland Sebastian 23
Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland Team Totale Zerstörung (André Herrmann, Julius Fischer)
U20-Wettbewerb-Sieger
Deutschland Alex Meyer
Organisatoren
Jan-Oliver Lange, Thomas Schultz, Hartmut Pospiech,

Frederike Moldenhauer, Robert Oschatz

Weitere Finalisten im Einzelwettbewerb: Till Reiners, Laurin Buser, Theresa Hahl, Sebastian 23, Renato Kaiser, Svenja Gräfen.

Das Finale fand vor über 4.000 Zuschauern in der O2 World Hamburg statt.

XVI. Meisterschaft / Heidelberg/Mannheim 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die sechzehnten deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 13. bis 17. November 2012 in Heidelberg und Mannheim ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Pierre Jarawan
2. Deutschland Jan Philipp Zymny
3. Deutschland René Sydow
Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland Team Totale Zerstörung (André Herrmann, Julius Fischer)
U20-Wettbewerb-Sieger
Deutschland Jule Weber
Organisatoren
Frank Habrik, Kathrin Rabus

Weitere Finalisten im Einzelwettbewerb: Volker Strübing, Klaus Urban, Daniel Wagner, Lucas Fassnacht, Andy Strauß, Sven Kamin.

XVII. Meisterschaft / Bielefeld 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die siebzehnten deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 6. bis 9. November 2013 in Bielefeld ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Jan Philipp Zymny
2. Deutschland Lars Ruppel
3. Deutschland Volker Strübing
Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland Team Bottermelk Fresch (Julian Heun, Bleu Broode, Lars Ruppel)
U20-Wettbewerb-Sieger
Deutschland Fee (separat in Kiel ausgetragen)[14]
Organisatoren
Karsten Strack, Markus Freise, Nico Bein,

Marc-Oliver Schuster, Sven Stickling, Michael Goehre

Weitere Finalisten im Einzelwettbewerb: Hazel Brugger, Sulaiman Masomi, Torsten Wolff, David Friedrich, Florian Wintels, Felix Lobrecht.

Erstmals wurde 2013 die U20-Meisterschaft als eigenständige Veranstaltung von den deutschsprachigen Slam-Meisterschaften ausgekoppelt und als eigenes Literaturfestival veranstaltet. Bei seinem Titelgewinn war Jan Philipp Zymny erst zwanzig Jahre alt und ist somit der bislang jüngste deutschsprachige Slam-Meister.

XVIII. Meisterschaft / Dresden 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die achtzehnten deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 28. Oktober bis 1. November 2014 in Dresden ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Lars Ruppel
2. Deutschland Paul Weigl
3. Deutschland Tobias Gralke
Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland Team Scheller (Dominique Macri, Dalibor Markovic)
U20-Wettbewerb-Sieger
Deutschland Johannes Berger (separat in Berlin ausgetragen)[15]
Organisatoren
Lisa Jaspersen, Christian Meyer, André Herrmann,

Julius Fischer, Thomas Jurisch, Hauke von Grimm

Weitere Finalisten im Einzelwettbewerb: Daniel Wagner, Erik Leichter, Nektarios Vlachopoulos, Lillemor Kausch, Max Kennel, Jan Philipp Zymny.

XIX. Meisterschaft / Augsburg 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die neunzehnten deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 3. bis 7. November 2015 in Augsburg ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Jan Philipp Zymny
2. Deutschland Lars Ruppel
3. Deutschland Fabian Navarro
Teamwettbewerb-Sieger
Schweiz Interrobang (Valerio Moser, Manuel Diener)
U20-Wettbewerb-Sieger
Schweiz Jonas Balmer (separat in Regensburg ausgetragen)[16]
Organisator
Horst Thieme

Weitere Finalisten im Einzelwettbewerb: Björn H. Katzur, Mona Harry, Florian Wintels, Lisa Eckhart, David Friedrich, Julian Heun.

Im Finale musste zwischen den punktgleichen Lisa Eckhart und Jan Philipp Zymny eine Münze geworfen werden, um zu ermitteln, wer ins finale Stechen der besten Drei einzieht.[17]

XX. Meisterschaften / Stuttgart 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zwanzigsten deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 2. bis 5. November 2016 in Stuttgart ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Philipp Scharrenberg
2. Deutschland Nik Salsflausen
3. OsterreichÖsterreich Tom aus Graz
Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland Team LSD (Volker Strübing, Micha Ebeling)
U20-Wettbewerb-Sieger
Deutschland Benjamin Poliak (separat in Magdeburg ausgetragen)[18]
Organisatoren
Nikita Gorbunov, Hanz, Thomas Geyer

Weitere Finalisten im Einzelwettbewerb: Filo, Marvin Suckut, Lisa Christ, Fatima Moumouni, Yannik Sellmann, Daniel Wagner, als Featured Poet: Jan Philipp Zymny.

Mit Tom aus Graz konnte sich erstmals ein Österreicher auf dem Treppchen platzieren. Insgesamt gingen über hundert Poeten im Einzelwettbewerb an den Start.

XXI. Meisterschaften / Hannover 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die einundzwanzigsten deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 24. bis 28. Oktober 2017 in Hannover ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Alex Burkhard
2. Deutschland Fabian Navarro
3. Deutschland Yannik Sellmann
Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland Heun & Söhne (Julian Heun, David Friedrich)
U20-Wettbewerb-Sieger
Deutschland Benjamin Poliak (separat in Heidelberg ausgetragen)[19]
Organisatoren
Ninia LaGrande, Bernard Hoffmeister, Klaus Urban,

Tobias Kunze, Henning Chadde, Jörg Smotlacha,

Jan Egge Sedelies, Volker Petri, Uwe Meyer,

Johannes Berger und Julia Ustinski

Weitere Finalisten im Einzelwettbewerb: Jason Bartsch, Noah Klaus, Jan Cönig, Lucia, Jean-Philippe Kindler, Sophia Szymula, Daniel Wagner, als Featured Poet: Philipp Scharrenberg.

XXII. Meisterschaft / Zürich 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zweiundzwanzigsten deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 6. bis 10. November 2018 in Zürich ausgetragen, wie es das Slam-Master-Meeting bei den Meisterschaften 2016 einstimmig entschieden hatte.[20]

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Jean-Philippe Kindler
2. Deutschland Daniel Wagner & Deutschland David Weber
Teamwettbewerb-Sieger
Schweiz Interrobang (Valerio Moser, Manuel Diener)
U20-Wettbewerb-Siegerin
OsterreichÖsterreich Sarah Anna Fernbach (separat in Paderborn ausgetragen)[21]
Organisatoren
Phibi Reichling, Lukas Hofstetter, Martin Otzenberger, Tina Messer

Weitere Finalisten im Einzelwettbewerb: Gregor Stäheli, Tabea Farnbacher, Lisa Christ, Nik Salsflausen, Remo Zumstein, Joël Perrin, Michel Kühn, Friedrich Herrmann, Rainer Holl, als Featured Poet: Alex Burkhard.[22]

Das finale Stechen wurde ausnahmsweise mittels Applausabstimmung entschieden, wobei lediglich der Gewinner ermittelt wurde und sich somit zwei zweite Plätze ergaben. Insgesamt gingen 144 Poeten im Einzelwettbewerb an den Start.

XXIII. Meisterschaft / Berlin 2019[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die dreiundzwanzigsten deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 23. bis 26. Oktober 2019 in Berlin ausgetragen.

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland Friedrich Herrmann
2. Deutschland Rainer Holl
3. Deutschland Jan Cönig
Teamwettbewerb-Sieger
Schweiz Zum goldenen Schmied (Laurin Buser, Fatima Moumouni)
U20-Wettbewerb-Sieger
Deutschland Paulina Behrendt (separat in Erfurt ausgetragen)
U20-Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland Bis einer weint (Lina Wedemeyer, Levin Simmet) (separat in Erfurt ausgetragen)
Organisatoren
Julian Heun, Wolf Hogekamp, Kerim Kisa, Max Gebhard, Veronika Rieger, Filomena Franke, Ken Yamamoto

Weitere Finalisten im Einzelwettbewerb: Maron Fuchs, Tanasgol Sabbagh, Jessy James LaFleur, Kolja Fach, Philipp Potthast, Marcel Schneuer, als Featured Poet: Rita Apel.

XXIV. Meisterschaft / Düsseldorf 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vierundzwanzigsten deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 30. bis 31. Oktober 2020 in Düsseldorf ausgetragen. Aufgrund der Covid-19-Pandemie fand das Festival nicht wie geplant statt, sondern wurde auf den Teamwettbewerb heruntergeschrumpft, der mit insgesamt zehn Teams ausgetragen wurde.

Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland Unterricht mit Psychos (Theresa Sperling, Sebastian Hahn)
Organisatoren
Christine Brinkmann, Markim Pause, Helge Goldschläger, Marie Gdaniec, Bernard Hoffmeister

XXV. Meisterschaft / Nürnberg 2021[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die fünfundzwanzigsten deutschsprachigen Meisterschaften wurden vom 7. bis 9. Oktober 2021 in Nürnberg ausgetragen. Alle Runden der Meisterschaft (Vorrunden, Einzelfinale, Teamfinale) wurden live via YouTube gestreamt und sind auf der Plattform abrufbar.[23]

Einzelwettbewerbssieger
1. Deutschland David Friedrich
2. Deutschland Lotta Emilia
3. Deutschland Florian Wintels
Teamwettbewerb-Sieger
Deutschland Wortwin & Slamson (Ortwin Bader-Iskraut, Jonas Samson Völk)
Organisatoren
Kulturschock e.V.

Weitere Finalisten im Einzelwettbewerb: Daniel Wagner, Henrik Szanto, Lina Klöpper, Clemens Naumann, Paulina Behrendt, Yannik Sellmann, Victoria Helene Bergemann, Tara Meister Tschif und Kolja Fach.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Volker Strübing holte mit insgesamt vier Siegen (einmal Einzel, dreimal im Team) die meisten Titel, des Weiteren stand er sechsmal im Einzelfinale (2004–2007, 2012–2013)
  • die meisten Finaleinzüge im Einzelwettbewerb (7) erreichte Daniel Wagner (2010, 2012, 2014, 2016–2018, 2021)
  • das Slam-Team "Allen Earnstyzz" (Stefan Dörsing, Julian Heun, Temye Tesfu) erreichte dreimal das finale Stechen im Team-Wettbewerb und landete jeweils auf dem zweiten Platz

Poetry Slam Schweizer Meisterschaften (seit 2010)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel

Poetry Slam Österreichische Meisterschaften "Ö-SLAM" (seit 2007)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel

  • 2007 Grammadigg
  • 2008 Stefan Abermann
  • 2009 Jörg Zemmler
  • 2010 Markus Koschuh[24]
  • 2011 Markus Koschuh[25]
  • 2012 Klaus Lederwasch[26]
  • 2013 Yasmin Hafedh
  • 2014 Elias Hirschl
  • 2015 Lisa Eckhart[27]
  • 2016 Christoph Steiner
  • 2017 Agnes Maier[28]
  • 2018 Sarah-Anna Fernbach[29]
  • 2019 Hierkönntemein Namestehen (Johanna Kröll)[30]
  • 2021 Tamara Stocker[31]
  • 2022 Elif Duygu

U20

  • 2011 Mara Ban
  • 2012 Elias Hirschl
  • 2013 Mriri
  • 2014 Sophia Krayc
  • 2015 Anna-Lena Obermoser
  • 2016 Xaver Wienerroither
  • 2017 Sarah-Anna Fernbach
  • 2018 Sarah-Anna Fernbach[32]
  • 2019 Felix Maier[33]
  • 2020 Elena Sarto
  • 2022 Muhammed Dumanli

Team

  • 2022 Merhaba Oida (Elif Duygu & Michael Hornyik)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Petra Anders: Poetry Slam: Live-Poeten in Dichterschlachten. Ein Arbeitsbuch. Verlag an der Ruhr, 2007, ISBN 978-3-8346-0293-0.
  • Karsten Strack (Hrsg.): Poetry Slam – Das Handbuch. Lektora-Verlag, 2017, ISBN 978-3-95461-094-5.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Teilnehmer — SLAM 2014. Abgerufen am 24. März 2017.
  2. Geschichte der deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften (Memento des Originals vom 16. Juni 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.slam2009.de
  3. Kieler Nachrichten, Kiel, Schleswig-Holstein, Germany: U20-Meisterschaften des Poetry Slams in Kiel – KN – Kieler Nachrichten. Abgerufen am 24. März 2017.
  4. Artikel aus www.slam2011.de (Memento des Originals vom 24. November 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.slam2011.de
  5. Die unvollendete Geschichte des Poetry Slam in Zahlen und Fakten (Memento vom 30. August 2010 im Internet Archive)
  6. ACC Weimar: August 2001: POETRY Lese SHOW – Nachlese. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 24. März 2016; abgerufen am 25. März 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/old.acc-weimar.de
  7. Administrator: Chronologie der deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften. Abgerufen am 25. März 2017.
  8. SLAM 2002. 20. November 2005, abgerufen am 26. März 2017.
  9. International German Poetry Slam. Literatur! Live, direkt und spontan. 2 CDs. (perlentaucher.de [abgerufen am 25. März 2017]).
  10. SLAM 2002. 14. August 2007, abgerufen am 26. März 2017.
  11. Anna Kistner: Der Wettstreit der Wortfechter. In: die tageszeitung. (taz.de [abgerufen am 25. März 2017]).
  12. slam2008.ch – Die grossen deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften 2008 in Zürich. Abgerufen am 24. März 2017.
  13. Tag Vier – U20, Einzel & Team Finale | Slammin Poetry. Abgerufen am 24. März 2017.
  14. Kieler Nachrichten, Kiel, Schleswig-Holstein, Germany: U20-Meisterschaften des Poetry Slams in Kiel – KN – Kieler Nachrichten. Abgerufen am 24. März 2017.
  15. U20.14 Poetry Slam Berlin. Abgerufen am 24. März 2017.
  16. Das Audimax liegt der Wortkunst zu Füßen. Mittelbayerische Zeitung, abgerufen am 24. März 2017.
  17. Poetry Slam Meisterschaften in Augsburg: So war der SLAM 2015. Bayerischer Rundfunk, 9. November 2015, abgerufen am 24. März 2017.
  18. U20Slam2016. Abgerufen am 24. März 2017.
  19. U20Slam2016. Abgerufen am 24. März 2017.
  20. Grösste Meisterschaft Europas: Poetry Slam Festival 2018 in Zürich. In: Neue Zürcher Zeitung. 8. November 2016, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 24. März 2017]).
  21. Sarah Anna Fernbach ist Meisterin des U20 Poetry Slams 2018. Abgerufen am 12. November 2018.
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  23. Poetry Slam Meisterschaft 2021 - Einzelfinale. In: YouTube. Poetry Slam Bayreuth, 9. Oktober 2021, abgerufen am 19. Januar 2022.
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  25. derStandard.at. Abgerufen am 26. Januar 2021 (österreichisches Deutsch).
  26. Von, REAS SCHÖBERL | 05 00 Uhr, 23 Oktober 2012: Steirer des Tages: Klaus Lederwasch: Ein nachdenklicher Poet. 23. Oktober 2012, abgerufen am 26. Januar 2021.
  27. Poetry Slam Staatsmeistertitel für Leobnerin. Abgerufen am 26. Januar 2021.
  28. Slam Poetry über Klitoris und Schamlippe. In: annenpost.at. 17. Dezember 2017, abgerufen am 26. Januar 2021 (deutsch).
  29. 23 45 Uhr, 27 Oktober 2018: Der Ö-Slam zum Nachlesen: Sarah Anna Fernbach ist österreichische Poetry Slam-Meisterin 2018. 27. Oktober 2018, abgerufen am 26. Januar 2021.
  30. Eva-Maria Fankhauser: Zillertalerin mit „Hypochondrie“ zum Sieg bei Poetry Slam Meisterschaften. 7. November 2019, abgerufen am 26. Januar 2021.
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  32. Geballte Frauenpower bei U20-Poesiemeisterschaft. Abgerufen am 26. Januar 2021.
  33. Wir waren beim U20 ÖSLAM 2019! – Scheffler & Waldhart. Abgerufen am 26. Januar 2021 (deutsch).