Poison the Well

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Poison the Well
Poison the Well live (2007)
Poison the Well live (2007)
Allgemeine Informationen
Herkunft Miami, Vereinigte Staaten
Genre(s) Post-Hardcore, Metalcore
Gründung 1997
Gründungsmitglieder
Aryeh Lehrer
Ryan Primack
Geoff Bergman
Chris A. Hornbrook
Aktuelle Besetzung
Gesang
Jeffrey Moreira (seit 1998)
Gitarre
Ryan Primack (1997–1998, seit 2001)
Schlagzeug
Chris A. Hornbrook (seit 1997)
Bass
Bradley Grace (seit 2008)
Gitarre
Bradley Clifford (seit 2008)
Ehemalige Mitglieder
Gesang
Duane Hosein
Gitarre
Derek Miller
Gitarre
Jason Boyer
E-Bass
Ben Brown
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben
The Tropic Rot
  US 180 25.07.2009 (… Wo.)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/ohne Quellen
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Poison the Well ist eine Post-Hardcore-/Metalcore-Band aus Miami, Florida. Sie gilt als eine der respektiertesten Bands in ihrem Genre und hat seit dem ersten Album 1998 enormen Einfluss genommen. Das US-amerikanische Fachmagazin Guitar World zählt das 1999 erschienene Album The Opposite of December bis heute zu den 100 wichtigsten Rockalben überhaupt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zu Beginn noch An Acre Lost benannte Band war nach zwei bei Trustkill Records veröffentlichten Alben vorübergehend bei Atlantic Records unter Vertrag, von denen sich die Band jedoch aufgrund von Differenzen vorzeitig wieder trennte. Das Album mit dem Titel Versions erschien am 3. April 2007 über Ferret Records.[1]

Während den Aufnahmen zu Versions entstandene, aber vorerst nicht für die Öffentlichkeit verfügbar gemachte Songs wurden im Zuge von drei 7″-Vinyl-Singles zwischen November 2008 und Mai 2009 veröffentlicht. Für die anlässlich des Record Store Day erhältliche limitierte EP I/III II/III III/III waren alle sechs Stücke der Singles zusammengefasst worden. Als Bonustracks fanden sie sich auch in verschiedenen Varianten des fünften Studioalbums The Tropic Rot, das am 7. Juli 2009 via Ferret Records veröffentlicht wurde.

Im Jahr 2004 verließen Geoff Bergman (Bass) und Derek Miller (Gitarre) die Band, so dass mit Ryan Primack (Gitarre) und Chris Hornbrook (Schlagzeug) zuletzt nur noch zwei Gründungsmitglieder aktiv waren. Zum Kern der Band zählt noch Jeffrey Moreira, der bei allen Alben der Band seit 1999 den Sängerposten innehat.

Im Juli 2010 gab Poison the Well bekannt, dass man eine Pause auf unbestimmte Zeit einlegen werde.[2] Mitte 2015 spielte die Band zwei Reunion-Konzerte auf US-amerikanischem Boden.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Distance Only Makes the Heart Grow Fonder EP (GoodLife Records, 1998)
  • The Opposite of December… A Season of Separation (Trustkill Records, 1999)
  • Tear from the Red (Trustkill Records, 2001)
  • You Come Before You (Atlantic Records, 2003)
  • Versions (Ferret Music, 2007)
  • I/III II/III III/III EP (Ferret Music, 2009)
  • The Tropic Rot (Ferret Music, 2009)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ghostchant (Atlantic Records, 2003)
  • Letter Thing (Ferret Music, 2007)
  • I/III (Ferret Music, 2008)
  • II/III (Ferret Music, 2009)
  • III/III (Ferret Music, 2009)

Musikvideos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Botchla von Tear From The Red
  • Apathy Is a Cold Body von You Come Before You
  • Letter Thing von Versions
  • Exist Underground von The Tropic Rot

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Poison the Well – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ferretstyle.com
  2. in-your-face.de