Polarstern (Schiff)

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Dieser Artikel behandelt ein deutsches Schiff; weitere gleichnamige Begriffe siehe Polarstern (Begriffsklärung).
Polarstern
In der Atka-Bucht, Antarktis 2002 mit Logo zum Jahr der Geowissenschaften
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Schiffsdaten
Flagge DeutschlandDeutschland (Dienstflagge) Deutschland
Schiffstyp Forschungseisbrecher
Rufzeichen DBLK[1]
Heimathafen Bremerhaven[1]
Eigner Bundesministerium für Bildung und Forschung[1]
Reederei F. Laeisz
Bauwerft Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH in Kiel bzw.

Nobiskrug GmbH in Rendsburg

Baunummer 707
Kiellegung 22. September 1981[1]
Taufe 25. Januar 1982
Stapellauf 6. Januar 1982
Indienststellung 9. Dezember 1982
Schiffsmaße und Besatzung
Länge
117,91[1] m (Lüa)
Breite 25,07 m
Tiefgang max. 11,20 m
Verdrängung max. 17.300 t
Vermessung 12.614 BRZ[1]
 
Besatzung 44
Maschinenanlage
Maschine dieselmechanisch
Dieselmotor (KHD RBV 8 M 540)[2]
Maschinen-
leistungVorlage:Infobox Schiff/Wartung/Leistungsformat
14.120 kW (19.198 PS)
Höchst-
geschwindigkeit
16,5 kn (31 km/h)
Propeller 4-Blatt-Verstellpropeller in Kortdüse
Sonstiges
Klassifizierungen

Germanischer Lloyd

Registrier-
nummern

IMO-Nr. 8013132

Tiefseeforscherin Antje Boetius beschreibt im Gespräch mit Holger Klein die Arbeit auf der Polarstern.[3]

Die Polarstern ist ein als Eisbrecher (deutsche Eisklasse ARC3) ausgelegtes Forschungs- und Versorgungsschiff. Sie dient zur Erforschung der Polarmeere und zur Versorgung der permanent besetzten Forschungseinrichtungen Koldewey-Station in der Arktis und Neumayer-Station III in der Antarktis. Nach Indienststellung 1982 war die Polarstern das modernste Polarforschungsschiff der Welt. Eigner ist die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Sie wird vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven betrieben und setzt die Tradition der Gauß-Expedition fort, die mit der ersten deutschen Südpolarexpedition der Gauß von 1901 bis 1903 eingeleitet wurde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bau und Indienststellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Schiff wurde ab Ende 1978 im Auftrag des Bundesministers für Bildung und Forschung in einem Unterauftrag von der Hamburgische Schiffbau-Versuchsanstalt (HSVA) durch das Hamburger Ingenieurbüro Schiffko (Schiffkonstruktion und -entwicklung GmbH, 2006 von Wärtsilä übernommen) entwickelt und als kompletter Entwurf zur Ausschreibung vorbereitet. Nach der öffentlichen Ausschreibung wurde der Rumpf der Polarstern auf der HDW Howaldtswerke-Deutsche Werft in Kiel am 22. September 1981 auf Kiel gelegt. Für die Eisbrechtechnik mit der zugehörigen Schiffform zeichnete die HSVA verantwortlich.

Alle Details des Schiffes mit Ausrüstung und Einrichtung einschließlich der wissenschaftlichen Ausstattung sowie die Fertigstellung wurden Anfang der 1980er auf der Nobiskrug-Werft in Rendsburg im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in enger Abstimmung mit der Schiffko und der ZSM (Zentralstellen des Bundes für Schiffe und Maschinen) geplant und durchgeführt.

Am 9. Dezember 1982 wurde die Polarstern in Dienst gestellt und hat seitdem bis Frühjahr 2017 in 104 Expeditionen in der Arktis und Antarktis wichtige Daten für Forschung und Wissenschaft gesammelt.[4] Ihr zu Ehren sind in der Antarktis der Tiefseegraben Polarstern Canyon und der submarine Rifffelsen Polarstern Knoll benannt.

Schiffstechnik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als doppelwandiger Eisbrecher kann die Polarstern bis Temperaturen von −50 °C eingesetzt werden. Mit den vier Motoren mit einer Gesamtleistung von 14,7 MW können bis zu 1,5 m dicke Eisschollen mit einer Geschwindigkeit von circa 5 Knoten durchfahren werden. Dickeres Eis kann auf Grund der massiven Stahlpanzerung durch Rammen gebrochen werden.

Die Größe des Schiffes ergibt sich aus den vielfältigen Anforderungen, die an die Polarstern gestellt werden. Zum einen benötigt es für die Versorgung der Forschungsstationen und einer möglichen Überwinterung im Eis viel Lager- und Stauraum und zum anderen sind für die Forschungsarbeiten von bis zu 70 Wissenschaftlern entsprechende Labore und Arbeitsräume vorzusehen.

Von 1982 bis 1996 war das Beiboot Polarfuchs an Bord, das wegen Schwierigkeiten in der Handhabung selbst bei nur leichtem Seegang 1996 von Bord genommen wurde.

Grundüberholung 1998 bis 2001[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1998 wurde eine Grundüberholung des Schiffs begonnen, mit der die Technik der fortgeschrittenen Entwicklung angepasst wurde. Die Modernisierungen hatten zum Ziel, die Lebensdauer der Polarstern um 15 bis 20 Jahre zu verlängern. Die Arbeiten waren 2001 abgeschlossen.[5]

Forschungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hubschrauberhangar an Bord

Die Polarstern ist ca. 320 Tage pro Jahr auf See und bereist normalerweise in den südlichen Sommermonaten November bis März die Antarktis und den nördlichen Sommermonaten die Arktis.

Für wissenschaftliche Arbeiten der Geologie, Meteorologie, Biologie, Geophysik, Glaziologie, Ozeanographie sowie Chemie stehen neun Labore zur Verfügung. An und unter Deck können weitere Laborcontainer gestaut werden, um die vielfältigen Forschungsaufgaben vor Ort vornehmen zu können.

Mit Hilfe von acht Winden können Proben aus einer Tiefe von bis zu 10.000 m gewonnen werden. Spezielle Schwerelote können Sedimentproben bis 150 m Länge nehmen. Forschungsgeräte können auch mit dem 15-Tonnen-Kran über Bord ins Wasser oder auf das Eis abgelassen werden. Der Kranarm hat eine Reichweite von 24 m und lässt sich bis auf Höhe der Wasseroberfläche absenken. Ein weiterer Kran am Vordeck kann noch schwereres Gerät und Versorgungsgüter bis 25 Tonnen heben.

Über einen schwenkbaren A-Rahmen am Heck können Netze oder Geräte hinter dem Schiff geschleppt werden.

Um weitergehende Untersuchungen an den Proben und lebenden Meerestieren durchführen zu können, verfügt die Polarstern zusätzlich über Aquarien und drei Kühlräume, die mit Temperaturen von −32 °C bis +5 °C kühlen.

Das Arbeitsdeck am Heck ist beheizbar, damit bei Minustemperaturen die Flächen für sicheres Arbeiten eisfrei gehalten werden können.

Für Aufklärungsmissionen über Eis können zwei Hubschrauber vom Typ Bo 105 CBS 4 eingesetzt werden, für die extra auf dem Heck eine Landeplattform und ein Hangar vorgesehen sind. Unter Deck befinden sich Lagerräume für Container und Schneefahrzeuge, die mit Hilfe eines Kranes auf die Schelfeiskante gesetzt werden können.

Als eines von wenigen Schiffen verfügt die Polarstern auch über eine Vorrichtung für den ferngesteuerten Tiefseeroboter Victor 6000 aus Frankreich. Unterwassergleiter sind ebenfalls Teil der wissenschaftlichen Ausrüstung.[6]

Einsätze (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Polarstern im Eis

Seit ihrer Inbetriebnahme ist die Polarstern zu Expeditionen in die Arktis und Antarktis mit international zusammengesetzten Forschergruppen gestartet, teilweise auch im Verbund mit anderen Forschungsschiffen wie z. B. der Healy, dem Forschungseisbrecher der amerikanischen Küstenwache Coast Guard, oder dem schwedischen Forschungseisbrecher Oden.

Unabhängig von den speziellen Experimenten und Forschungsfahrten dient die Polarstern auch als Wetterstation. Auf der Nordhalbkugel gibt es ein dichtes Netz von Wetterstationen auf dem Festland, die regelmäßig Daten für die Wettermodelle liefern. Auf den Meeren sind die Meteorologen jedoch auf Daten von Schiffen angewiesen. Zu diesem Zweck werden jeden Tag, an dem die Polarstern unterwegs ist, Wetterballons gestartet, die entsprechende Daten wie Luftdruck, Windgeschwindigkeit und Temperatur liefern.

  • Auf der ersten Arktisforschungsreise 1983 beteiligten sich die Forscher der Polarstern am Marginal Ice-Zone Experiment (MIZEX). Weiterhin wurden ozeonographisch-biologische Untersuchungen westlich von Spitzbergen durchgeführt und in der Grönlandsee und vor den Lofoten geologische Proben genommen.
  • 1986 führte die Polarstern das Winter-Weddell-Sea-Project durch. Dafür überwinterte sie vom 6. Mai bis zum 14. Dezember 1986 im Bereich des Weddell-Meeres, ohne sich allerdings vom Treibeis einschließen zu lassen. Das passierte jedoch im Dezember 1990 unfreiwillig, als die Polarstern auf dem Weg zur Antarktis im Eis des Weddell-Meeres stecken blieb.
  • Die Polarstern war am 7. September 1991 zusammen mit dem schwedischen Eisbrecher Oden das erste konventionell angetriebene Schiff, das den Nordpol erreichte. Vorher war das nur atomgetriebenen Eisbrechern und U-Booten gelungen.
  • 1995 und 2001 wurden zwei Expeditionen zur Untersuchung der Eltanin-Impaktstruktur unternommen.
  • Im Januar 1999 lief die Polarstern zu ihrer 16. Antarktis-Expedition aus, um neben anderen Forschungsarbeiten die damals unbemannte Filchner-Station zu bergen, die sich auf dem vom Filchner-Ronne-Schelfeis abgebrochenen Eisberg A-38 befand. Dabei wurden insgesamt circa 120 Tonnen Stationsmaterial und circa 50 Tonnen Geräte wie Pistenfahrzeuge und Schlitten aufgenommen.
  • Ende des Jahres 2000 war die Polarstern am EisenEx-Experiment beteiligt. Die Forscher untersuchten, wie sich eine Düngung des Meeres mit Eisensulfat auf das Planktonwachstum auswirkt und welche Einflüsse dieses auf den Kohlendioxidhaushalt der Atmosphäre hat. Die Nährstoffzufuhr hatte eine Planktonblüte zur Folge, die ein Vielfaches an Biomasse als in ungedüngten Vergleichsgebieten erzeugte.
  • Im antarktischen Frühsommer 2004/05 legte die Polarstern an einer Eisscholle an und ließ sich zwei Monate mit dieser durch das Weddell-Meer treiben. Im Rahmen des ISPOL-Experimentes (Ice Station POLARSTERN) nutzten die Wissenschaftler die Eisscholle als riesiges Freiluftlabor und untersuchten die lokalen Einflüsse des Meeres, des Eises und der Atmosphäre auf die globalen Geschehnisse.
  • Im Oktober 2005 lief die Polarstern zu ihrer 23. Antarktis-Expedition aus und kehrte erst im Mai 2007 nach 19 Monaten Aufenthalt nach Bremerhaven zurück. Dieses war das dritte Mal, dass die Polarstern über ein Jahr lang in der Antarktis unterwegs war.
  • Im Sommer 2008 umrundete die Polarstern als erstes Forschungsschiff weltweit den Nordpol. Die Fahrt dauerte vom 12. August bis zum 17. Oktober 2008. Ziel war die Erforschung des Alpha-Mendelejew-Rückens sowie des Tschuktschen-Plateaus.
  • Am 7. Januar 2009 lief das Schiff zu der umstrittenen Expedition LOHAFEX aus dem Hafen von Kapstadt aus. Ein vergleichbares Düngungsexperiment fand bereits im Jahre 2004 statt.[7]
  • Seit Ende der 1990er Jahre gibt es an Bord MAX-DOAS-Messungen der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg zur Bestimmung von Spurengasen.
  • Ende Oktober 2012 startete von Bremerhaven aus eine weitere Antarktis-Expedition. Im Verlauf der auf anderthalb Jahre veranschlagten Fahrt, aufgeteilt auf zehn einzelne Fahrtabschnitte, war das erstmalige Überwintern im Südpolargebiet geplant.[veraltet][8]
  • Anfang Januar 2015 wurde zum ersten Mal eine Expedition abgebrochen. Die Polarstern hatte bei einer Versorgungsfahrt zur Forschungsstation Neumayer III in der Antarktis einen Schaden am Hydrauliksystem des linken Antriebsstrangs erlitten. Sie kehrte mit einem Zwischenstopp in Kapstadt nach Bremerhaven zurück. Eine Expedition in die Amundsensee wurde abgesagt und 2017 bei der 104. Forschungsreise nachgeholt.[9]
  • MOSAic (Multidisciplinary drifting Observatory for the Study of Arctic Climate) wird die Expedition genannt, zu der die Polarstern 2019Vorlage:Zukunft/In 2 Jahren aufbrechen soll. Sie wird sich dabei ein Jahr lang im Eis festgefroren durch die zentrale Arktis driften lassen. Dabei sollen Daten zum Verständnis des globalen Klimasystems gesammelt werden. In einem Umkreis von 50 Kilometern um den Pol wird dafür ein Netzwerk von bemannten Stationen aufgebaut; die Camps treiben auf dem Eis mit dem Schiff mit. Koordiniert wird das Projekt vom Standort Potsdam des Alfred-Wegener-Instituts (AWI); finanziert wird das auf 60 Millionen Euro veranschlagte Vorhaben von Polarforschungs- und anderen Organisationen weltweit.[10]

Unfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bo-105-Helikopter der Polarstern D-HLSZ und D-HANT brachten am 17. Dezember 2011, bevor sie verunglückten, Personal vom Schiff zur Neumayer-Station III.
  • Am 2. März 2008 stürzte in der Antarktis nahe der Forschungsstation Neumayer II ein Hubschrauber vom Typ Bo 105 (Kennzeichen D-HAWI[11]) des Forschungsschiffs Polarstern ab. Zwei Menschen starben, drei wurden zum Teil schwer verletzt. Grund für den Absturz war das Whiteout-Phänomen aufgrund der kontrastlosen Schelfeisoberfläche.[12]
  • Am 17. Dezember 2011 verunglückten erneut zwei Bordhubschrauber der Polarstern des Typs Bo 105 (Kennzeichen D-HLSZ[13] und D-HANT[14]), als sie wetterbedingt eine Sicherheitslandung auf dem Eis durchführten. Zwei Personen wurden leicht verletzt, beide Hubschrauber zerstört. Die „Schlussfolgerung“ im BFU-Unfallbericht lautet: „Beide Unfälle sind auf einen Verlust der Wahrnehmung der Fluglage in ‚Whiteout‘-Bedingungen zurückzuführen.“[15]

Leben an Bord[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Schiff ist für 43 Besatzungsmitglieder und 55 Wissenschaftler ausgelegt. Die Besatzungsmitglieder werden jeweils nach drei Monaten abgelöst; die Forscher sind je nach Reise meist vier bis sechs Wochen an Bord. Sie kommen aus unterschiedlichen Nationen, die Bordsprache ist Englisch. Untergebracht sind jeweils zwei Personen in einer Kabine von zehn Quadratmetern, zu der ein kleines Badezimmer gehört.

Für die Freizeit ist das Schiff mit einem Aufenthaltsraum, Roter Salon genannt, ausgestattet. Gegessen wird im Speisesaal, an dem es dreimal täglich Speisen gibt. Für sportliche Betätigung verfügt die Polarstern über ein Schwimmbad und einen Fitnessraum, eine Tischtennisplatte sowie eine Sauna und ein Solarium.

An Bord können bei medizinischen Notfällen Operationen in einem kleinen Operationssaal vorgenommen werden, dabei kann sich der Bordarzt über einen Bildschirm von Kollegen an Land unterstützen lassen. Die Polarstern ist mit einem Kranken- und einem Isolierzimmer ausgestattet.[16]

Eine interaktive Webreportage der Ausbildungsfahrt P105 von Las Palmas nach Bremerhaven im April 2017 vermittelt einen Eindruck vom Leben an Bord.[17]

Neubaupläne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2010 empfahl der Wissenschaftsrat, ein neues eisbrechendes Forschungsschiff zu planen. Im Dezember 2014 veröffentlichte das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Werftausschreibung unter dem Projektnamen „Polarstern II“ für ein multifunktionales Polarforschungsschiff, das die Polarstern schließlich ersetzen soll. Seit Ende 2015 läuft die Aufforderung zur Angebotsabgabe. Die Übergabe ist für das Jahr 2020 geplant, das Schiff soll wieder vom Alfred-Wegener-Institut betrieben werden.[18]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

100 Jahre nach der gescheiterten Endurance-Expedition Ernest Shackletons bricht die Polarstern 2016 erneut in die Antarktis auf; das Hörspiel In darkness let me dwell – Lieder aus der Finsternis des Duos Merzouga (Janko Hanushevsky, Eva Pöpplein), Hörspiel des Monats Dezember 2016, behandelt und verschränkt die beiden Ereignisse;[19] die Arbeitsgruppe Ozeanische Akustik des AWI unterstützte seine Produktion.[20]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gotthilf Hempel: Das Polarforschungs- und Versorgungsschiff „Polarstern“. In: Geowissenschaften in unserer Zeit, 1, 5, 1983, S. 160–163, doi:10.2312/geowissenschaften.1983.1.160.
  • H.P. Albert et al.: Das deutsche Polarforschungs- und Versorgungsschiff „Polarstern“. In: Hansa, 6/1983
  • Ingo Arndt, Claus-Peter Lieckfeld: Logbuch Polarstern. Expedition ins antarktische Packeis. GEO / Frederking & Thaler Verlag, München 2005, ISBN 3-89405-654-1, hdl:/10013/epic.32810.d001.
  • Dieter Karl Fütterer, Eberhard Fahrbach: Polarstern 25 Jahre Forschung in Arktis und Antarktis. Delius Klasing Verlag, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-7688-2433-0.
  • Saad El Naggar, Eberhard Fahrbach, Eberhard Wagner: Handbuch FS Polarstern – Ein Leitfaden zur Planung und Durchführung von Expeditionen mit FS Polarstern. Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung /Reederei F. Laeisz, Bremerhaven 2010.
  • Horst Güntheroth: Luxusliner der Wissenschaft. Das teuerste Forschungsschiff der Welt, die deutsche „Polarstern“, ist jetzt auf Jungfernfahrt am Südpol. In: Stern. Nr. 11, 10. März 1983, S. 202–204 (Mit Schnittdarstellung des Schiffs).
  • Orientierungsplan (pdf 2,2 MB), Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung/Reederei F. Laeisz (Bremerhaven, 2007).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Polarstern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f Schiffsdaten. Germanischer Lloyd; abgerufen am 20. Dezember 2010
  2. Übersichtsseite des AWI über Polarstern abgerufen am 21. September 2015
  3. Resonator-Podcast der Helmholtz-Gemeinschaft: Leben auf Polarstern (Folge 82, 24. März 2016)
  4. Wochenberichte von Polarstern. Abgerufen am 27. November 2009.; Anrufe bei Forschern im antarktischen Amundsenmeer! In: Bayerischer Rundfunk. 20. März 2017, abgerufen am 28. April 2017.
  5. Das Forschungsschiff Polarstern, bmbf.de, abgerufen am 26. April 2017.
  6. Alfred-Wegener-Institut: ACOBAR - ACoustic Technology for OBserving the interior of the ARctic Ocean. Abgerufen am 11. Februar 2013.
  7. Dem Klima zuliebe das Meer düngen? In: Hamburger Abendblatt. Abgerufen am 8. Februar 2009.
  8. Überwintern im ewigen Eis. In: Süddeutsche.de vom 27. Oktober 2012, abgerufen am 27. Oktober 2012.
  9. Christoph Seidler: Forschungsschiff „Polarstern“ muss Expedition abbrechen. In: Spiegel Online. Juli 201501, abgerufen am 28. April 2017.; Ralf Nestler: Die „Polarstern“ muss die Antarktis vorzeitig verlassen. In: Der Tagesspiegel. 7. Januar 2015, abgerufen am 28. April 2017.; Anrufe bei Forschern im antarktischen Amundsenmeer! In: Bayerischer Rundfunk. 20. März 2017, abgerufen am 28. April 2017.
  10. Roland Koch: Forschungsschiff Abenteuer im Eis – Was Klimaforscher mit der Polarstern vorhaben. In: helmholtz.de. 17. Februar 2017, abgerufen am 27. April 2017.
  11. ASN Wikibase Occurrence # 15183. In: Aviation Safety Network. 2. März 2008, abgerufen am 31. Mai 2015.
  12. Untersuchungsbericht. (PDF; 21 kB) Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung, August 2009.
  13. ASN Wikibase Occurrence # 153073. In: Aviation Safety Network. 5. Juli 2013, abgerufen am 31. Mai 2015.
  14. ASN Wikibase Occurrence # 153074. In: Aviation Safety Network. 5. Juli 2013, abgerufen am 31. Mai 2015.
  15. Untersuchungsbericht (PDF; 608 kB) Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung, 27. November 2012.
  16. Sara Sundermann: Ansturm auf Forschungsschiff „Polarstern“. weser-kurier.de, 23. April 2017; abgerufen am 25. April 2017.
  17. Marie Heidenreich: Die Polarstern kehrt nach Bremerhaven zurück. In: Expeditionsblog der Ausbildungsfahrt P105. 12. April 2017, abgerufen am 20. April 2017.
  18. Ausschreibung Nachfolgebau Polarstern. Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2016; abgerufen am 14. Februar 2017
  19. deutschlandfunk.de (4. März 2017)
  20. deutschlandfunk.de, Hörspiel, 17. Dezember 2017: In darkness let me dwell - Lieder aus der Finsternis (4. März 2017)