Polt (Film)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
OriginaltitelPolt.
ProduktionslandÖsterreich
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2013
Stab
RegieJulian Pölsler
DrehbuchJulian Pölsler
nach einer Vorlage von
Alfred Komarek
ProduktionDieter Pochlatko
MusikHans-Jürgen Buchner (Haindling)
KameraWalter Kindler,
Judith Stehlik[1]
SchnittBettina Mazakarini
Besetzung

Polt (Schreibweise des ORF Polt.) ist ein österreichischer Kriminalfilm aus dem Jahr 2013. Der Film basiert auf der Figur des Gendarmerie-Inspektors Simon Polt des österreichischen Autors Alfred Komarek.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ehemalige Gendarmerieinspektor Simon Polt hat aus eigenen Stücken den Dienst quittiert und betreibt für einen Verein das Wirtshaus seiner Heimatgemeinde. Bis auf seinen Freund, dem Polizisten Norbert Sailer hat er keinen Kontakt mehr zur Polizei, bis er gemeinsam mit diesem in dessen Weingarten einen Toten findet. Alles deutet auf Selbstmord hin, doch Polt hat Zweifel daran. Anfänglich gerät gar er selbst in Tatverdacht. Beim Toten handelt es sich um einen Weinhändler aus München, der regelmäßig in der Gegend Wein ankauft, den aber zunächst niemand gekannt haben will. Tatsächlich ist der Ermordete aber nicht nur den Weinbauern, sondern besonders auch deren Gattinnen gut bekannt und man sagt ihm im Dorf so manche Vaterschaft nach.

In Polts Privatleben gibt es ebenfalls Schwierigkeiten; die Dorfschule soll geschlossen werden und seiner Freundin Karin wird eine weit entfernte Direktorenstelle angeboten.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. "Polt.": Erwin Steinhauer sitzt wieder fest im Sattel

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]