Pooideae

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Pooideae
Einjähriges Rispengras (Poa annua)

Einjähriges Rispengras (Poa annua)

Systematik
Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Monokotyledonen
Commeliniden
Ordnung: Süßgrasartige (Poales)
Familie: Süßgräser (Poaceae)
Unterfamilie: Pooideae
Wissenschaftlicher Name
Pooideae
Benth.

Die Pooideae sind eine Unterfamilie innerhalb der Pflanzenfamilie der Süßgräser (Poaceae). Die etwa 150 Gattungen mit etwa 3300 Arten sind fast weltweit verbreitet.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vegetative Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es handelt sich um einjährige bis ausdauernde, krautige Pflanzen mit typischer grasartiger Gestalt. Die Leitbündel der Laubblätter sind kreisförmig angeordnet. Die Parenchymzellen sind zerstreut und ausgedehnt angeordnet. Das erste austreibende Blatt ist gefaltet.

Generative Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den rispigen, traubigen oder ährigen Gesamtblütenständen stehen ein- bis vielblütige Ährchen zusammen. Die Blüten sind zwittrig, selten sind sowohl fruchtbare als auch unfruchtbare Blüten (Cynosurus, Lamarckia) vorhanden. Die Deckspelzen sind gewöhnlich fünf- bei einigen Arten auch vielnervig, unbegrannt oder an der Spitze oder von der Rückseite abgehend begrannt. Die Schwellkörperchen (Lodiculae) sind dreieckig, häufig gelappt. Es sind gewöhnlich drei Staubblätter vorhanden, selten weniger. Die Griffel sind vom Grund an getrennt.

Systematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Unterfamilie Pooideae wurde 1861 durch George Bentham in Flora Hongkongensis, S. 407, dort „Poaeaceae“ geschrieben, aufgestellt. Typusgattung ist Poa L.[1] Synonyme für Pooideae Benth. sind: Agrostidoideae Kunth ex Beilschm., Anthoxanthoideae Link, Avenoideae Link, Cynosuroideae Link, Echinarioideae Link, Festucoideae Link, Glycerioideae Link, Hordeoideae Burmeist., Phalaridoideae Burmeist., Stipoideae Burmeist., Secaloideae Rouy.[2]

Die Unterfamilie Pooideae umfasst 14 Tribus mit etwa 150 Gattungen und etwa 3300 Arten.[3][4][5][6]

Tribus Ampelodesmeae: Habitus von Diss (Ampelodesmos mauritanicus)
Tribus Aveneae: Blütenstand von Avena barbata
Tribus Aveneae: Großes Zittergras (Briza maxima)
Tribus Brachypodieae: Habitus von Fieder-Zwenke (Brachypodium pinnatum)
Tribus Bromeae: Taube Trespe (Bromus sterilis)
Tribus Lygeeae: Espartogras (Lygeum spartum)
Tribus Meliceae: Wimper-Perlgras (Melica ciliata)
Tribus Nardeae: Borstgras (Nardus stricta)
Tribus Poeae: Grannen-Kammgras (Cynosurus echinatus)
Tribus Poeae: Wald-Flattergras (Milium effusum)
Tribus Poeae: Zweizeiliges Blaugras (Oreochloa disticha)
Tribus Poeae: Illustration vom Gekrümmten Dünnschwanz (Parapholis strigosa), links und Borstenschwanzgras (Psilurus incurvus, Syn.: Festuca incurva), rechts
Tribus Stipeae: Celtica gigantea
Tribus Stipeae: Halfagras (Macrochloa tenacissima)
Tribus Stipeae: Nassella tenuissima
Tribus Stipeae: Piptatherum miliaceum
Tribus Stipeae: Echtes Federgras (Stipa pennata)
Tribus Triticeae: Kammquecke (Agropyron cristatum)
Tribus Triticeae: Illustration von Waldgerste (Hordelymus europaeus), links, und Strandroggen (Leymus arenarius), rechts
Tribus Triticeae: Strandroggen (Leymus arenarius)
Tribus Triticeae: Roggen (Secale cereale)
Tribus Triticeae: Taeniatherum caput-medusae
Tribus Triticeae: Weizen (Triticum aestivum)
Tribus Triticeae: Dinkel (Triticum spelta)
  • Tribus Ampelodesmeae (Conert) Tutin: Sie enthält nur eine Gattung:
    • Ampelodesmos Link (Syn.: Ampelodonax Lojac.): Sie enthält nur eine Art:[7]
      • Diss (Ampelodesmos mauritanicus (Poir.) T.Durand & Schinz): Sie ist im Mittelmeerraum beheimatet und ist in den südwestlichen USA und anderen Gebieten der Welt ein Neophyt.[4]
  • Tribus Aveneae Dumort. (manchmal in Tribus Poeae): Sie enthält 60 bis 65 Gattungen; hier eine Auswahl:[8][9]
    • Straußgräser (Agrostis L.): Die 150 bis 200 Arten sind hauptsächlich in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel verbreitet.
    • Haferschmielen (Aira L.): Die etwa acht Arten kommen hauptsächlich in den gemäßigten Gebieten, aber auch in Afrika und auf Mauritius vor.
    • Strandhafer (Ammophila Host, Syn.: Psamma P.Beauv.): Die etwa vier Arten sind in Europa, Nordafrika und Nordamerika weitverbreitet.
    • Ruchgräser (Anthoxanthum L.): Die etwa 20 Arten kommen in den gemäßigten Gebieten und in Afrika vor.
    • Windhalm (Apera Adans.): Die etwa fünf Arten kommen in Europa, Nordafrika und Westasien vor.
    • Arrhenatherum P.Beauvois: Die etwa neun Arten kommen in Europa, in Afrika, in Nord- und Westasien vor, darunter:
    • Hafer (Avena L.): Die 10 bis 25 Arten sind in Eurasien, Afrika und Makaronesien weitverbreitet.[6]
    • Avenula (Dumort.) Dumort.: Sie enthält nur eine Art:[6]
    • Beckmannia Host: Die etwa zwei Arten sind in der gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel weitverbreitet.[6]
    • Zittergräser (Briza L.): Sie enthält etwa fünf Arten.
    • Reitgräser (Calamagrostis Adans.): Die 230 bis über 280 Arten kommen in den gemäßigten Gebieten und in den Subtropen vor, in den Tropen nur in den Gebirgen.[6]
    • Chascolytrum Desv.: Die etwa 23 Arten sind von Mexiko bis Brasilien verbreitet und kommen im südlichen Südamerika vor.[6]
    • Deyeuxia Clarion ex P.Beauvois: Sie enthält nur etwa zwei Arten. Sie werden von manchen Autoren auch zu Calamagrostis gestellt.[6]
    • Helictochloa Romero Zarco: Die 22 Arten kommen in den gemäßigten Gebieten Eurasiens, in Nordafrika, in Makaronesien und vom subarktischen Nordamerika bis zu den nördlichen Vereinigten Staaten vor.[6] Darunter:
      • Echter Wiesenhafer (Helictochloa pratensis (L.) Romero Zarco, Syn.: Helictotrichon pratense (L.) Besser): Es gibt etwa fünf Unterarten.[6]
    • Wiesenhafer (Helictotrichon Besser ex Roem. & Schult.): Die 50 bis 100 Arten gedeihen von der Subarktis bis zu den gemäßigten Zonen; in den Tropen nur in den Gebirgen.[6]
    • Hierochloë R.Br.: Die etwa 36 Arten sind von der Subarktis bis zu den gemäßigten Zonen und von Mexiko bis Südamerika weitverbreitet. Sie werden von manchen Autoren alle zu Anthoxanthum gestellt.[6]
    • Honiggräser (Holcus L.): Die etwa 12 Arten kommen in Eurasien, in Makaronesien und in Afrika vor.
    • Schillergräser (Koeleria Pers.): Sie enthält etwa 47 Arten.[6]
    • Lagurus L.: Sie enthält nur eine Art:
    • Glanzgräser (Phalaris L.): Die etwa 18 Arten kommen in Europa, dem Mittelmeerraum, in Nordasien und in der Neuen Welt vor.
    • Polypogon Desf.: Sie enthält etwa 22 Arten.
    • Rostraria Trin.: Die etwa 13 Arten sind in Eurasien und von Peru bis Chile verbreitet.[6]
    • Trisetaria Forssk.: Die etwa 16 Arten. Sie kommen auf den Kanaren vor und sind vom Mittelmeerraum bis Zentralasien und Indien weitverbreitet.[6]
    • Goldhafer (Trisetum Pers.): Sie enthält etwa 84 Arten[6], darunter:
  • Tribus Brachyelytreae Ohwi: Sie enthält nur eine Gattung[10]:
    • Brachyelytrum P.Beauv.: Zwei Arten kommen im östlichen Nordamerika und eine Art kommt im östlichen Asien vor.[6]
  • Tribus Brachypodieae (Hack.) Hayek: Sie enthält nur eine Gattung[8]:
    • Zwenken (Brachypodium P.Beauv.): Die etwa 17 Arten sind in der Alten Welt und von Mexiko bis Bolivien weitverbreitet.[6]
  • Tribus Bromeae Dumort.: Sie enthält drei Gattungen:
    • Trespen (Bromus L., Syn.: Boissiera Hochst. ex Steud.): Sie enthält etwa 90 bis 150 Arten.[6]
    • Littledalea Hemsl.: Die etwa vier Arten kommen von Zentralasien bis Westchina und zum Himalaja vor.[6]
  • Tribus Brylkinieae Tateoka: Sie enthält nur die Gattungen:
    • Brylkinia F.Schmidt: Sie enthält nur eine Art:
    • Koordersiochloa Merr. (Syn.: Streblochaete Hochst. ex Pilg.): Mit zwei Arten, die in Afrika, auf Réunion, in Indien, Indonesien und auf den Philippinen vorkommen.[6]
  • Tribus Diarrheneae (Ohwi) C.S.Campb.: Sie enthält nur eine Gattung[11]:
    • Diarrhena P.Beauv.: Von den etwa fünf Arten kommen drei Arten im östlichen Asien und zwei in Nordamerika vor.[6]
  • Tribus Lygeeae J.Presl: Sie enthält nur eine Gattung:
    • Lygeum Loefl. ex L.: Sie enthält nur eine Art:
      • Espartogras (Lygeum spartum L.): Sie kommt im Mittelmeerraum vom südwestlichen und südöstlichen Europa bis Nordafrika vor.
  • Tribus Meliceae Link ex Endl.: Sie enthält fünf bis zehn Gattungen [8][4]:
    • Anthochloa Nees & Meyen: Sie enthält nur eine Art:
      • Anthochloa lepidula Nees & Meyen: Sie gedeiht in den Anden. Sie wird auch als Poa lepidula (Nees & Meyen) Soreng & L.J.Gillespie zur Gattung Poa gestellt.[6]
    • Schwaden (Glyceria R.Br.): Die 15 bis 38 Arten gedeihen von den gemäßigten Gebieten bis zu den Subtropen.[6]
    • Lycochloa Sam.: Sie enthält nur eine Art:
    • Perlgräser (Melica L.): Sie enthält etwa 60 bis 75 Arten.
    • Pleuropogon R.Br. (Syn.: Lophochlaena Nees): Sie enthält fünf Arten, die nur im westlichen Nordamerika vorkommen.[6] Eine Art - Pleuropogon sabinei - ist zirkumpolar verbreitet.[6]
    • Schizachne Hack.: Sie enthält nur eine Art:
      • Schizachne purpurascens (Torr.) Swallen: Sie kommt mit drei Unterarten in Nordamerika, in Nordostasien und in Europa im arktischen Russland vor.[6]
    • Triniochloa Hitchc.: Die etwa sechs Arten sind in der Neotropis, besonders in Mexiko verbreitet.[6]
  • Tribus Nardeae W.D.J.Koch: Sie enthält nur eine Gattung[5]:
    • Borstgräser (Nardus L.): Sie enthält nur eine Art:
      • Borstgras (Nardus stricta L.): Sie kommt auf den Azoren vor und ist in Eurasien, im nordwestlichen Afrika, auf Grönland und in den nordöstlichen USA weitverbreitet.[6]
  • Tribus Phaenospermateae Renvoize & Clayton: Sie enthält etwa acht Gattungen:
    • Anisopogon R.Br.: Sie enthält nur eine Art
    • Duthiea Hackel: Die etwa drei Arten kommen im Himalaja von Afghanistan bis ins westliche China vor.[12]
    • Megalachne Steud.: Die nur zwei Arten sind Endemiten auf den Juan-Fernández-Inseln.[6]
    • Metcalfia Conert: Sie enthält nur eine Art:
    • Pappagrostis Roshev.: Sie enthält nur eine Art:
      • Pappagrostis pappophorea (Hack.) Roshev. (Syn.: Stephanachne pappophorea (Hack.) Keng, Calamagrostis pappophorea Hack.): Sie kommt von Zentralasien bis zur Mongolei und dem nördlichen China vor.[6]
    • Phaenosperma Munro ex Benth.: Sie enthält nur eine Art:
      • Phaenosperma globosum Munro ex Benth.: Sie ist im nordöstlichen Indien, in Bhutan, in Korea, China und Japan verbreitet.[12]
    • Podophorus Phil.: Sie enthält nur eine Art:
    • Pseudodanthonia Bor & C.E.Hubb. (Syn.: Sinochasea Keng): Sie enthält nur eine Art:
    • Stephanachne Keng: Sie enthält nur eine Art:
  • Tribus Poeae R.Br. (Syn.: Tribus Milieae): Sie enthält 45 bis 50 Gattungen mit etwa 1200 Arten [8][13][5] Hier eine Auswahl:
    • Agropyropsis (Batt. & Trab.) A.Camus: Sie enthält nur eine Art:
    • Fuchsschwanzgräser (Alopecurus L.): Sie enthält etwa 25 bis 30 Arten; sie kommen in den gemäßigten und subtropischen Zonen vor.[6]
    • Aniselytron Merrill: Die nur zwei Arten sind vom östlichen Himalaja bis Japan und zu den Philippinen verbreitet.[6]
    • Castellia Tineo: Sie enthält nur eine Art:
    • Catabrosa P.Beauv.: Die etwa vier Arten sind in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel und in Südamerika weitverbreitet,[6] darunter:
      • Quellgras (Catabrosa aquatica (L.) P.Beauv.): Sie ist in den gemäßigten Gebieten in Eurasien und Nordamerika weitverbreitet und kommt aber auch in Algerien, Libyen, Grönland, Argentinien und Chile vor.[6]
      • Catabrosa werdermannii (Pilg.) Nicora & Rúgolo: Sie kommt von Bolivien bis Chile vor.[6]
    • Catapodium Link: Die etwa vier Arten sind fast weltweit verbreitet.
    • Coleanthus Seidl: Sie enthält nur eine Art:
      • Scheidengras oder Scheidenblütgras (Coleanthus subtilis (Trattinnick) Seidl): Sie ist in Eurasien und Nordamerika weitverbreitet.
    • Colpodium Trin.: Sie umfasste früher etwa 22 Arten, heute nur noch 4 Arten.[6] Sie kommen von der Türkei bis zum Iran und in den Gebirgen des nordöstlichen und östlichen tropischen Afrika vor.[6]
    • Cutandia Willk.: Die etwa sechs Arten sind von Makaronesien bis Mauretanien und vom Mittelmeerraum bis Zentralasien und Pakistan weitverbreitet.[6]
    • Kammgräser (Cynosurus L.) [14]: Die etwa neun Arten sind in Europa, in Makaronesien und vom Mittelmeerraum bis Zentralasien sowie bis zum westlichen Himalaya weitverbreitet.[6][13]
    • Knäuelgräser (Dactylis L.): Die zwei (bis sechs) Arten sind im gemäßigten Eurasien, in Makaronesien und im nördlichen Afrika verbreitet[6]:
    • Schmielen (Deschampsia P.Beauv.): Die 50 bis 60 Arten gedeihen von der Subarktis und der Subantarktis bis in die gemäßigten Gebiete.[6]
    • Desmazeria Dumort.: Die etwa drei Arten sind im Mittelmeerraum verbreitet,[6] darunter:
    • Eremopoa Rozhev.: Die etwa sieben Arten sind von Osteuropa bis zum nordwestlichen China und von Ägypten bis zum westlichen Himalaja verbreitet.[6]
    • Schwingel (Festuca L.): Die 300 bis 470 Arten gedeihen in den gemäßigten Gebieten bis zu den Subtropen sowie in den tropischen Gebirgen.[6]
    • Hainardia Greuter: Sie enthält nur eine Art:
    • Hyalopoa (Tzvelev) Tzvelev: Die etwa sechs Arten sind von der nordöstlichen Türkei bis zum Kaukasusraum, in Sibirien und im westlichen Himalaja weitverbreitet.[6]
    • Lamarckia Moench: Sie enthält nur eine Art:
    • Loliolum Krecz. & Bobrov in Kom.: Sie enthält nur eine Art:
      • Loliolum subulatum (Banks & Soland.) Eig: Sie ist von der Türkei bis Pakistan und Zentralasien weitverbreitet. Sie wird aber auch als Festuca orientalis (Boiss.) B.Fedtsch. in die Gattung Festuca gestellt.[6]
    • Lolch (Lolium L.): Die 8 bis 27 Arten sind in Eurasien verbreitet.[6]
    • Zwerggras (Mibora Adanson): Sie enthält nur zwei Arten, darunter:
    • Flattergras (Milium L.): Die etwa fünf Arten gedeihen in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel, darunter das:
    • Narduroides Rouy: Sie enthält nur eine Art:
      • Narduroides salzmannii (Boiss.) Rouy: Sie kommt im westlichen Mittelmeerraum, in Zypern und in der Türkei vor. Sie wird aber auch als Festuca salzmannii (Boiss.) Boiss. ex Coss. zur Gattung Festuca gestellt.[6]
    • Oreochloa Link: Sie enthält vier Arten in Mittel- und Südeuropa, darunter:
      • Zweizeiliges Blaugras (Oreochloa disticha (Wulfen) Link): Es kommt in den Gebirgen Mittel- und Südeuropas vor.
    • Paracolpodium (Tzvelev) Tzvelev: Mit vier Arten, die früher zu Colpodium oder Catabrosa gestellt wurden. Sie kommen vom Kaukasus bis Sibirien und dem Himalaja vor.[6]
    • Dünnschwanz (Parapholis C.E.Hubbard): Die etwa sechs Arten sind von Makaronesien bis Nordafrika und von Europa bis Pakistan weitverbreitet.[6]
    • Lieschgräser (Phleum L.): Die etwa 15 Arten sind in Eurasien und der Neuen Welt weitverbreitet.
    • Pholiurus Trin.: Sie enthält nur eine Art:
    • Rispengräser (Poa L.): Sie enthält 200 bis über 500 Arten. Sie kommen von der Subarktis und der Subantarktis bis in die gemäßigten Zonen und in den tropischen Gebirgen vor.[6]
    • Psilurus Trin.: Sie umfasste nur eine Art:
    • Pseudosclerochloa Tzvelev: Sie enthält höchstens zwei Arten. Sie werden heute zur Gattung Puccinellia gestellt.[6]
    • Salzschwaden (Puccinellia Parl.): Sie enthält 109 bis 200 Arten.
    • Sclerochloa P.Beauv.: Die nur drei Arten kommen von Europa bis China und dem Himalaja und außerdem in Nordwestafrika vor.[6]
    • Scolochloa Link: Mit höchstens zwei Arten:
    • Scribneria Hack.: Sie enthält höchstens eine Art:
      • Scribneria bolanderi (Thurb.) Hack.: Sie kommt in den westlichen USA vor. Sie wird auch von manchen Autoren als Deschampsia bolanderi (Thurb.) Saarela zu Deschampsia gestellt.[6]
    • Blaugräser (Sesleria Scop.): Die etwa 30 bis 35 Arten sind von Europa bis zum Iran und im nordwestlichen Afrika verbreitet.[6]
    • Vahlodea Fr.: Sie enthält nur eine Art:
      • Vahlodea atropurpurea (Wahlenb.) Fr. (Syn.: Deschampsia atropurpurea (Wahlenb.) Scheele): Sie kommt in den subarktischen und gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel und im südlichen Südamerika vor.[6]
    • Federschwingel (Vulpia C.C.Gmel.): Die etwa 26 Arten gedeihen von den gemäßigten Gebieten bis zu den Subtropen und in den tropischen Gebirgen. Sie werden von manchen Autoren auch zur Gattung Festuca gestellt.[6] Darunter beispielsweise:
    • Zingeria P.Smirn.: Die etwa fünf Arten kommen von Rumänien und der Ukraine bis zum Kaukasusraum und zum Irak vor.
  • Tribus Stipeae Dumort.: Sie enthält etwa 23 Gattungen (Stand 2012)[16]:[17]
    • Achnatherum P.Beauv. (Syn.: Lasiagrostis Link, Stipa sect. Lasiagrostis (Link) Hackel, Timouria Roshev.): Die etwa 11–50 Arten sind in Eurasien, Nordafrika und Nordamerika verbreitet. Sie werden aber auch manchmal zur Gattung Stipa gestellt. In China gibt es 18 Arten, sechs davon nur dort.[17] In diese Gattung gehören auch:
    • Aciachne Benth.: Die nur drei Arten kommen hauptsächlich in den Anden Südamerikas und eine von ihnen - Aciachne acicularis Laegaard - kommt darüber hinaus auch in Costa Rica vor.[6]
    • Amelichloa Arriaga & Barkworth: Sie enthält etwa fünf Arten. Sie werden aber auch zu Stipa gestellt.[6]
    • Anatherostipa (Hack. ex Kuntze) Peñailillo: Sie enthält 10 bis 12 Arten; sie werden aber auch zu Nassella gestellt.
    • Anemanthele Veldk.: Sie enthält nur eine Art:
    • Austrostipa S.W.L.Jacobs & J.Everett: Die etwa 64 Arten kommen in Südafrika, Australien und Neuseeland vor.[6]
    • Celtica F.M.Vázquez & Barkworth: Sie enthält nur eine Art, die aber vier Unterarten umfasst:[6]
      • Celtica gigantea (Link) F.M.Vazquez & Barkworth: Sie kommt nur im nördlichen sowie im zentralen Marokko und auf der Iberischen Halbinsel vor.[4]
    • Hesperostipa (Elias) Barkworth: Sie enthält höchstens fünf Arten; sie werden aber meist zu Stipa gestellt.[6]
    • Macrochloa Kunth: Sie enthält nur zwei Arten:
    • Nassella (Trin.) E.Desv.: Sie 32 bis 113 Arten sind von Nord- über Mittel- bis Südamerika verbreitet.[6]
    • Ortachne Nees ex Steud.: Die etwa drei Arten kommen von Costa Rica bis Peru und vom südlichen Chile bis ins südliche Argentinien vor.[6]
    • Orthoraphium Nees: Sie enthält nur eine Art:
    • Oryzopsis Michx.: Die etwa fünf Arten kommen in China und vom subarktischen Nordamerika bis zu den USA vor.[6]
    • Pappostipa (Speg.) Romaschenko, P.M.Peterson & Soreng: Die etwa 30 Arten kommen von den USA bis Mexiko und von Peru bis ins südliche Südamerika vor.[6] Sie wurden früher zur Gattung Stipa gestellt.
    • Patis Ohwi: Die etwa drei Arten kommen von China bis Ostasien und von Kanada bis zu den USA vor.[6]
    • Piptatheropsis Romasch.: Die etwa fünf Arten kommen vom subarktischen Amerika bis zu den USA vor.[6]
    • Piptatherum P.Beauv.: Die etwa 30 Arten sind vom Mittelmeerraum bis Äthiopien und von den gemäßigten Gebieten Asiens bis zum Himalaja verbreitet.[6] In China gibt es neun Arten, zwei davon nur dort.[17]
    • Piptochaetium J.Presl (Syn.: Caryochloa Spreng., Podopogon Raf.): Die etwa 35 Arten sind von Kanada bis Guatemala und von Venezuela bis zum westlichen Südamerika verbreitet.[6]
    • Psammochloa A.Hitchc.: Sie enthält nur eine Art:
      • Psammochloa villosa (Trinius) Bor: Sie kommt im nördlichen China (Gansu, Nei Mongol, Ningxia, Qinghai, nördlichen Shaanxi, Xinjiang) und in der Mongolei vor.[17]
    • Ptilagrostis Griseb.: Die etwa 16 Arten kommen von Zentralasien bis Korea und dem Himalaja vor und außerdem in den USA.[6] In China gibt es sieben Arten, zwei davon nur dort. Sie gedeihen hauptsächlich auf Bergen.[17]
    • Pfriemengräser (Stipa L., Syn.: Stupa Asch. orth. var.): Sie enthält - je nach Auffassung, ob inkl. Achnatherum, Amelichloa, Hesperostipa, Orthoraphium, Pappostipa, Patis, Stipellula oder Trikeraia - etwa 100 oder etwa 240 Arten in gemäßigten bis subtropischen Gebieten, in den Tropen auch in den Gebirgen.[6] Sie gedeihen meist in trockenen und offenen Habitaten.
    • Stipellula Röser & Hamasha: Die 2012 neu aufgestellte Gattung umfasst sechs Arten. Sie kommen vom Mittelmeergebiet bis Indien und Uganda, in Makaronesien und im südlichen Afrika vor.[6] Die Arten wurden früher in die Gattung Stipa gestellt.[6]
    • Trikeraia Bor: Sie enthält höchstens vier Arten, die aber auch zu Stipa gestellt werden.
  • Tribus Triticeae Dumort.:[18]
    • Aegilops L.: Die etwa 23 Arten kommen hauptsächlich im Mittelmeerraum und in Makaronesien, einige Arten kommen bis Nordafrika oder von Südosteuropa bis zum Himalaja, Zentralasien oder China vor.[18][6]
    • Kammquecken (Agropyron Gaertner, Syn.: Costia Willk.): Die etwa 12 Arten sind hauptsächlich in Eurasien und Nordafrika verbreitet[18][6], darunter:
    • Anthosachne Steud.: Sie umfasst neun Arten, die von Neuguinea bis Australasien vorkommen. Sie wurde früher zu Elymus gestellt.[6]
    • Quecken (Elymus L., Syn.: Australopyrum (Tzvelev) Á.Löve, Braconotia Godr., Campeiostachys Drobow, Clinelymus (Griseb.) Nevski, Cockaynea Zotov, Connorochloa Barkworth et al., ×Elysitanion Bowden, Elytrigia Desv., Festucopsis (C.E.Hubb.) Melderis, Goulardia Husn., Gymnostichum Schreb., Pascopyrum Á.Löve, Peridictyon Seberg et al., Polyantherix Nees, Roegneria K.Koch, Semeiostachys Drobow, Sitanion Raf., Sitospelos Adans., Stenostachys Turcz., Terrellia Lunell): Die etwa 176 Arten sind von den gemäßigten und subtropischen Zonen der Nordhalbkugel bis Mittel- und Südamerika und außerdem in Neuseeland verbreitet.[6] Die meisten Arten kommen in Asien vor. In China gibt es etwa 88 Arten; 62 davon nur dort.[18]
    • Elytrigia Desvaux: Die etwa 40 Arten kommen von subtropischen bis warm-gemäßigten Gebieten vor.[18] Sie werden von manchen Autoren auch alle zu Elymus gestellt.[6]
    • Eremopyrum (Ledeb.) Jaubert & Spach (Syn.: Cremopyrum Schur orth. var.): Die etwa vier Arten kommen vom östlichen Mittelmeerraum bis zum Himalaja, von Rumänien bis zur Mongolei und außerdem in Nordwestafrika vor.[6] In China (nur in den Provinzen Nei Mongol, Xinjiang, Xizang) gibt es vier Arten.[18]
    • Henrardia C.E.Hubbard: Mit nur zwei Arten, die vom östlichen Mittelmeergebiet bis Zentralasien und Pakistan vorkommen.[6]
    • Heteranthelium Hochst. ex Jaub. & Spach: Sie enthält nur eine Art:
    • Hordelymus (Jess.) Jess. ex Harz (Syn.: Cuviera Koeler, Leptothrix (Dumort.) Dumort., Medusather (Griseb.) P.Candargy): Sie enthält nur eine Art:
      • Waldgerste (Hordelymus europaeus (L.) Jess. ex Harz): Sie kommt von Europa bis zum Kaukasus und in Nordafrika vor.[6]
    • Gerste (Hordeum L.): Die 30 bis 40 Arten sind in den gemäßigten Gebieten Eurasiens, in Makaronesien, im nördlichen und südlichen Afrika, von Nordamerika bis Guatemala, auf den Bermudas und von Peru bis ins südliche Südamerika verbreitet.[6][18]
    • Hystrix Moench (Syn.: Asperella Humboldt non Asprella Schreber): Die etwa zehn Arten sind hauptsächlich in gemäßigten Gebieten Asiens und Nordamerikas verbreitet.[18] Sie werden von manchen Autoren auch zur Gattung Elymus gestellt.[6]
    • Kengyilia C.Yen & J.L.Yang: Die etwa 27 Arten kommen von der östlichen Türkei bis ins südwestliche Sibirien und zentrale China vor. In China gibt es 24 Arten; 21 davon nur dort.[18] Die Arten wurden bisher meist zu Elymus oder Elytrigia gestellt.[6]
    • Strandroggen (Leymus Hochstetter): Die etwa 55 Arten sind von den subarktischen und den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel bis Mexiko und außerdem im südlichen Südamerika verbreitet.[6] In China gibt es 24 Arten, 11 davon nur dort.[18]
    • Psathyrostachys Nevski ex Komarov: Die etwa zehn Arten gedeihen in Steppen und Halbwüsten Eurasiens. Sie kommen vom westlichen Russland bis Sibirien und dem nördlichen China und von der Türkei bis Zentralasien und Pakistan vor.[6] In China gibt es fünf Arten, zwei davon nur dort.[18]
    • Pseudoroegneria (Nevski) Á.Löve: Die etwa 15 Arten sind von Südosteuropa bis zu den gemäßigten Zonen Asiens und von Alaska bis zu den USA verbreitet.[6][18] Sie wurden bisher meist zu Elymus oder zu Elytrigia gestellt.[6]
    • Roggen (Secale L.): Die etwa neun Arten kommen im östlichen Mitteleuropa, in Osteuropa, vom Mittelmeergebiet bis zum nordwestlichen China und dem westlichen Himalaja und im südlichen Afrika vor.[6]
    • Taeniatherum Nevski: Sie enthält nur eine Art:
      • Taeniatherum caput-medusae (L.) Nevski: Sie kommt von südlichen Mitteleuropa, von Ost- und Südeuropa über den Mittelmeerraum sowie den Kaukasusraum bis Afghanistan und Pakistan vor.[6]
    • Thinopyrum Á.Löve: Mit etwa 11 Arten, die von Europa bis Zentralasien, von Makaronesien bis Pakistan und im südlichen Afrika vorkommen. Sie wurden bisher meist zu Agropyron oder zu Elymus gestellt.[6]
    • Weizen (Triticum L., Syn.: Crithodium Link, Deina Alef., Frumentum E.H.L.Krause, Gigachilon Seidl, Nivieria Ser., Spelta Wolf, Zeia Lunell): Die etwa fünf Arten kommen vom Mittelmeerraum bis Zentralasien und dem nordwestlichen Indien und außerdem in Äthiopien vor.[6] Als Kulturpflanze kommen die Arten in den gemäßigten Gebieten und tropischen Bergregionen weltweit vor.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Unterfamilie Pooideae bei der APWebsite. (Abschnitte Beschreibung und Systematik)
  • Shou-liang Chen, De-Zhu Li, Guanghua Zhu, Zhenlan Wu, Sheng-lian Lu, Liang Liu, Zheng-ping Wang, Bi-xing Sun, Zheng-de Zhu, Nianhe Xia, Liang-zhi Jia, Zhenhua Guo, Wenli Chen, Xiang Chen, Guangyao Yang, Sylvia M. Phillips, Chris Stapleton, Robert J. Soreng, Susan G. Aiken, Nikolai N. Tzvelev, Paul M. Peterson, Stephen A. Renvoize, Marina V. Olonova, Klaus Ammann: Poaceae - textgleich online wie gedrucktes Werk, Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 22 - Poaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2006. ISBN 1-930723-50-4 (Abschnitte Beschreibung, Verbreitung und Systematik)
  • Thomas A. Cope: Poaceae. in der Flora of Pakistan: Beschreibung und Tribus der Pooideae. (Abschnitte Beschreibung und Systematik)
  • W. D. Clayton, M. S. Vorontsova, K. T. Harman, H. Williamson: GrassBase - The Online World Grass Flora: Online-Datenbank. (Abschnitt Systematik)
  • Pooideae im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen im 11. August 2013. (Abschnitt Systematik)
  • Bryan Kenneth Simon, 2012: Pooideae bei GrassWorld.
  • R. J. Soreng, G. Davidse, P. M. Peterson, F. O. Zuloaga, E. J. Judziewicz, T. S. Filgueiras & O. Morrone: Catalogue of New World Grasses (Poaceae), last update September 2012.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Pooideae bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis, abgerufen am 31. Dezember 2014.
  2. R. J. Soreng, G. Davidse, P. M. Peterson, F. O. Zuloaga, E. J. Judziewicz, T. S. Filgueiras, O. Morrone: Catalogue of New World Grasses (Poaceae), last update September 2012.
  3. Grass Phylogeny Working Group, Nigel P. Barker, Lynn G. Clark, Jerrold I. Davis, Melvin R. Duvall, Gerald F. Guala, Catherine Hsiao, Elizabeth A. Kellogg, H. Peter Linder: Phylogeny and Subfamilial Classification of the Grasses (Poaceae). In: Annals of the Missouri Botanical Garden, Volume 88, No. 3, 2001, S. 373–457.
  4. a b c d e Pooideae im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.
  5. a b c Julia Schneider, Elke Döring, Khidir W. Hilu, Martin Röser: Phylogenetic structure of the grass subfamily Pooideae based on comparison of plastid matK gene-3 ' trnK exon and nuclear ITS sequences, In: Taxon, Volume 58, Number 2, 2009, S. 405–424.
  6. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg Rafaël Govaerts (Hrsg.): Poaceae. In: World Checklist of Selected Plant Families (WCSP) – The Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew. Abgerufen am 3. September 2018.
  7. W. D. Clayton, M. S. Vorontsova, K. T. Harman, H. Williamson: GrassBase - The Online World Grass Flora: Online-Datenbank, 2006.
  8. a b c d Thomas A. Cope: Poaceae. in der Flora of Pakistan: Beschreibung und Tribus der Pooideae.
  9. Zhen-lan Wu, Sheng-lian Lu, Shou-liang Chen, Wenli Chen, Sylvia M. Phillips: Aveneae, S. 316 - textgleich online wie gedrucktes Werk, Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 22 - Poaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2006, ISBN 1-930723-50-4.
  10. Sheng-lian Lu, Sylvia M. Phillips: Brachyelytreae, S. 187 - textgleich online wie gedrucktes Werk, Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 22 - Poaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2006, ISBN 1-930723-50-4.
  11. Liang Liu, Sylvia M. Phillips: Diarrheneae, S. 223 - textgleich online wie gedrucktes Werk, Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 22 - Poaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2006, ISBN 1-930723-50-4.
  12. a b Shou-liang Chen, De-Zhu Li, Guanghua Zhu, Zhenlan Wu, Sheng-lian Lu, Liang Liu, Zheng-ping Wang, Bi-xing Sun, Zheng-de Zhu, Nianhe Xia, Liang-zhi Jia, Zhenhua Guo, Wenli Chen, Xiang Chen, Guangyao Yang, Sylvia M. Phillips, Chris Stapleton, Robert J. Soreng, Susan G. Aiken, Nikolai N. Tzvelev, Paul M. Peterson, Stephen A. Renvoize, Marina V. Olonova, Klaus Ammann: Poaceae - textgleich online wie gedrucktes Werk, Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 22 - Poaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2006, ISBN 1-930723-50-4.
  13. a b Zhen-lan Wu, Sheng-lian Lu, Liang Liu, Guanghua Zhu, Shou-liang Chen, Xiang Chen, Sylvia M. Phillips, Robert J. Soreng, Susan G. Aiken, Nikolai N. Tzvelev, Marina V. Olonova: Poeae, S. 224 - textgleich online wie gedrucktes Werk, Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 22 - Poaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2006, ISBN 1-930723-50-4.
  14. Manfred A. Fischer, Karl Oswald, Wolfgang Adler: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. 3., verbesserte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz 2008, ISBN 978-3-85474-187-9.
  15. a b c d e Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2. Arten und Sorten. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  16. Bryan Kenneth Simon, 2012: Pooideae bei GrassWorld.
  17. a b c d e Zhen-lan Wu, Sylvia M. Phillips: Stipeae, S. 188 - textgleich online wie gedrucktes Werk, Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 22 - Poaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2006, ISBN 1-930723-50-4.
  18. a b c d e f g h i j k l Shou-liang Chen, Guanghua Zhu: Triticeae, S. 386 - textgleich online wie gedrucktes Werk, Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 22 - Poaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2006, ISBN 1-930723-50-4.

Weiterführende Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Julia Schneider, G. Winterfeld, M. H. Hoffmann & Martin Röser: Duthieeae, a new tribe of grasses (Poaceae) identified among the early diverging lineages of subfamily Pooideae: molecular phylogenetics, morphological delineation, cytogenetics, and biogeography, In: Systematics and Biodiversity, Volume 9, 2011, S. 27–44.
  • Martin Röser, E. Döring, G. Winterfeld, & Julia Schneider: Generic realignments in the grass tribe Aveneae (Poaceae), In: Schlechtendalia, Volume 19, 2009, S, 27–38.
  • Julia Schneider, G. Winterfeld & Martin Röser: Polyphyly of the grass tribe Hainardieae (Poaceae: Pooideae): identification of its different lineages based on molecular phylogenetics, including morphological and cytogenetic characteristics, In: Organism, Diversity and Evolution, Volume 12, 2012, S. 113–132.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Pooideae – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien