Portal:Essen und Trinken/Liste ehemaliger Brauereien in Bayern

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Diese Liste soll möglichst alle ehemaligen Brauereien in Bayern enthalten, sortiert nach Regierungsbezirk. Als Brauereien sind die Braustätten aufgeführt.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts existierte Bayern in seiner heutigen Form noch nicht, aber auf dem Territorium des heutigen Freistaats soll es seinerzeit knapp 30.000 Brauereien gegeben haben, darunter fielen viele, die nach heutiger Definition als Hausbrauerei verstanden werden. Mehrere waren reine Dorfbrauereien und belieferten die Gaststätten der jeweiligen Gemeinde. Fast jedes Kloster hatte eine eigene Brauerei. Es ist unklar, ob die oben erwähnte Zahl den achten Regierungsbezirk (Pfalz) einschließt.

Nachdem 2014 mit 619 Brauereien ein Tiefstand erreicht war, stieg die Anzahl zum Jahr 2018 wieder auf 654.[1]

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Die bayerischen Regierungsbezirke
Maßkrüge (Keferloher) ehemaliger Brauereien aus Wörth an der Donau

Inhaltsverzeichnis

Oberbayern[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Altötting[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Aigner Garching an der Alz-Mauerberg 1933 1959 [2]
Brauerei Gebr. Götz Neuötting 1885 ca. 1920 [3]
Brauerei Greißl Neuötting 1885 1953 auch Weisses Brauhaus Neuötting [4][5]
Brauerei Grötzner Burghausen 1856 ca. 1908 [6]
Brauerei Hofer Garching an der Alz 1930 1951 [7]
Brauerei Schweigart Burghausen 1870 1952 [8][5]
Brauerei Stiegler „Zur Post“ Neuötting 1858 1962 oder nach 1969 [9][5][10]
Brauerei Wallner Kirchweidach 1906 ca. 1930 [11]
Brauerei Wanghofer Feichten an der Alz-Eschetshub 1926 1962 oder nach 1969 [12][5][10]
Brauerei Wasner Neuötting 1863 ca. 1912 [13]
Genossenschaftsbrauerei Burghausen Burghausen 1797 ca. 1923 [14]
Hueber Bräu Neuötting 1812 ca. 1912 [15]
Klosterbrauerei Raitenhaslach Burghausen-Raitenhaslach 1286 2003 nach 2014 Lohnbrau durch Hofbräuhaus Traunstein [16][17]
Klosterbrauerei St. Konrad Altötting 1657 1976 vormals Klosterbrauerei St. Anna [18][10]
Schloßbrauerei Tüßling Tüßling 1600 1957 [19][5]
Weissbierbrauerei Asenbeck Burgkirchen an der Alz-Margarethenberg 1930 ca. 1960 [20]
Weißbräuhaus Altötting Altötting 1889 ca. 1969 auch Weissbräu Reichenberger und Brauerei Kloo [21]
Weizenbierbrauerei Auer Burghausen 1809 1999 auch Weizenbierbrauerei zum Deutschen Haus; vormals Brauerei Kobler; nach Schließung Lohnbrau der Marke Kobler-Weisse durch Privatbrauerei Falter, Regen [22][5][23]

Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bauernbräu Wolfratshausen vor 1618 ca. 1844 [24]
Besenbräu Wolfratshausen 17. Jahrhundert 1850er [25]
Brauerei Adam Polz Icking-Walchstadt 1895 1900 [26]
Brauerei Georg Hausmann Lenggries 1880 1909 [27]
Brauerei Johann Schiener Lenggries 1900 1906 [28]
Brauerei Martin Kastenmüller Egling-Dettenhausen 1900 1910 [29]
Brauerei Oberland Seitz Bad Tölz 1651 1975 auch Brauhaus Oberland und Oberland Brauerei Merkl; vormals Hausners Brauerei und Schaftlerbräu [30][31][5][23]
Bräumaurerbräu Bad Tölz 1786 1870 [32]
Bruckbräu Bad Tölz 1797 1923 [33]
Bürgerbräu Bad Tölz 1799 1903 [34]
Dietlbräu Bad Tölz 1790 1862 [35]
Fagnerbräu Bad Tölz 1782 1862 [36]
Franziskaner-Klosterbrauerei Bad Tölz 1870 1875 [37]
Gerstlacherbräu Bad Tölz 1798 1817 [38]
Hacklbräuerei Bad Tölz 1793 1864 [39]
Haderbräu Wolfratshausen 1858 1900 [40]
Hubert von Schilchersche Brauerei Dietramszell 1870 1917 auch Brauerei Dietramszell [41]
Humplbräu Wolfratshausen 1619 1909 [42]
Isarwinkler Brauhaus Wackersberg-Arzbach 2007 nach 2008 [43][44]
Klosterbrauerei Schlehdorf 1858 1920 [45]
Kolberbräu Bad Tölz 1786 1923 [46]
Königliche Remontedepot Brauerei Benediktbeuern 1818 1913 [47]
Lochbräu Wolfratshausen vor 1650 ca. 1810 [48]
Löwenbräu Wolfratshausen 17. Jahrhundert 1864 vor 1840 Nudlbräu [49]
Maierbräu Bad Tölz 1795 1870 [50]
Meislbräu Wolfratshausen vor 1633 1860 auch Mäuslbräu [51]
Metzgerbräu Bad Tölz 1908 1910 [52]
Oberkerschbräu Bad Tölz 1795 1897 [53]
Ochsenbräu Wolfratshausen ca. 1832 [54]
Oswaldbräu Bad Tölz 1788 1909 [55]
Postbräu Wolfratshausen vor 1618 1875 [56][57]
Privatbrauerei Grüner Bad Tölz 1603 2001 oder 2005 vormals Grünerbrauerei Steigenberger und Krinerbräu; 2001 Übernahme durch König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg [58][59][60][61][5]
Pudlbräu Bad Tölz 1786 1816 [62]
Radlbräu Bad Tölz 1782 1832 [63]
Restbräu Bad Tölz 1788 1863 [64]
Schererbräu Wolfratshausen 1607 1851 [65]
Schlossbrauerei Eurasburg Eurasburg ca. 1350 1906 auch Eurasburger Brauerei, Freiherrlich von Beck’sche Bierbrauerei, Gräflich Tattenbach’sche Brauerei [66]
Schloßbrauerei Hohenburg Lenggries-Hohenburg 1818 1994 auch Grossherzogliche Schlossbrauerei Hohenburg und Fürstliche Schlossbrauerei Hohenburg; Übernahme durch Spatenbräu [67][68][23]
Schrödlbräu Bad Tölz 1789 1877 [69]
Starnbräu Bad Tölz 1591 1973 [70][5]
Stiegenbräu Bad Tölz 1796 1828 [71]
Tölzer Aktienbrauerei Bad Tölz 1480 1930 vormals Klammerbräu [72]
Unterkerschbräu Bad Tölz 1779 1842 [73]
Weilheimerbräu Wolfratshausen vor 1633 ca. 1822 [74]
Weißbierbrauerei Hasbauer Bad Tölz 1892 1906 vormals Hilngrämer [75]
Weizenbierbrauerei Beim Kellerbauer Wolfratshausen 1895 1914 [76]

Landkreis Berchtesgadener Land[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Schwaiger Laufen 1651 1956 [77][5]
Brauerei Watzmann Berchtesgaden 1828 1908 auch Oberbräu; Übernahme durch Hofbrauhaus Berchtesgaden [78]
Brauerei Wenzl Laufen 1870 1943 [79][5]
Fischerbräu Bad Reichenhall 1766 1920 1875 Übernahme durch Brauerei Wieninger [80][81]
Weissbierbrauerei Hager Berchtesgaden 1913 1950 auch Weizenbierbrauerei Hackenbuchner und Weißes Brauhaus Berchtesgaden; Übernahme durch Hofbrauhaus Berchtesgaden [78][82][5]
Weißbierbrauerei Leitner Bad Reichenhall 1902 1958 auch Weissbrauhaus Bad Reichenhall [83][5]
Weißbierbrauerei Stein Johann Franz Laufen 1889 1954 [84][5]

Landkreis Dachau[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Anstalt Schönbrunn Röhrmoos-Schönbrunn 1862 1970 [85][5]
Brauerei Hilg Vierkirchen 1887 1985 vormals Mayr’sche Brauerei [86][5][10]
Brauerei Hörhammer Dachau 1797 ca. 1919 [87]
Brauerei Mooseder Petershausen 1847 1957 [88][5]
Brauerei Schloßberg Dachau 1608 2000 1983 Übernahme durch Spatenbräu; Marke Brauerei Schlossberg Dachau weitergeführt von Spaten-Löwenbräu [89][90][5]
Klosterbrauerei Indersdorf Markt Indersdorf 1300 2002 auch Klosterbrauerei Franz Fuchsbüchler [60][91][92][93]
Schloßbrauerei Mariabrunn Herbert Breitling Röhrmoos-Mariabrunn 1870 2001 nach Schließung Lohnbrau durch Eittinger Fischerbräu [60][94]
Unterbräu Dachau 1804 ca. 1920 [95]
Weißbierbrauerei Stegmeir Dachau 1870 ca. 1918 [96]

Landkreis Ebersberg[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Alois Hofstetter Steinhöring-Hofstett 1930 1938 [97]
Brauerei Eglharting Kirchseeon-Eglharting 1876 ca. 1917 [98]
Brauerei Höfter Steinhöring 1878 ca. 1920 auch Brauerei Steinhöring [99][100]
Brauerei Kainz Baiern-Netterndorf 1933 ca. 1982 [101][10]
Brauerei Lex Ebersberg-Gsprait 1935 1960 [102]
Schlossbrauerei Egmating Egmating 1257 1927 [103][104]
Brauerei Weinhuber Steinhöring-Neuhardsberg 1926 1962 oder nach 1969 [105][5][10]
Brauerei Widmann Markt Schwaben 1896 2004 [106][5]
Grandauerbräu Grafing bei München 1615 1995 auch Genossenschaftsbrauerei zum Grandauer; 1993 Übernahme durch Wildbräu, Grafing b.München; Marke Grandauer weitergeführt von Wildbräu [107][108]
Liebhart’s Bräuhaus Poing 1996 ca. 2007 [109]
Schlossbrauerei Ebersberg Ebersberg 1400 1974 [110][5]
Stacheter Bräu Aschauer Frauenneuharting-Stachet 1871 1971 [111][5]

Landkreis Eichstätt[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Baptistbräu Eichstätt 1601 1911 [112]
Bauer-Brauerei Walting-Rieshofen 1812 [113]
Brauerei Amberger Kösching 1648 1995 nach Schließung Lohnbrau zunächst durch Bayerische Graf zu Toerring Brauerei Pörnbach, später durch Hofbrauhaus Freising [114][115][61]
Brauerei Beck Wettstetten 1895 1942 auch Brauerei Wettstetten [116]
Brauerei Bräumartl Großmehring 1730 1952 oder 1962 auch Brauerei Lang [117][5]
Brauerei Stark Großmehring 1738 1969 oder nach 1969 auch Bräuhaus zur goldenen Traube [118][5][10]
Brauhaus Hirschberg J. B. Prinstner Beilngries-Hirschberg 1678 1980 oder 1982 auch Altmühl-Bräu J. B. Prinstner; vormals Fürstbischöfliches Brauhaus; Übernahme durch Brau AG [119][120][5][23]
Brügelmaier-Bräu Gaimersheim 1870 1920 [121]
Burgmaier-Bräu Kösching 1839 1920 [122]
Dietrich-Bräu Eichstätt 1629 1920 auch Oberplenagelbräu [123]
Dirsch-Bräu Titting-Emsing 1900 1916 [124]
Fischerbräu Altmannstein 1688 1961 auch Brauerei Weber [125][126][5]
Fuchsbräu Beilngries 1858 1973 [127][128]
Gottfried-Bräu Wellheim 1890 1920 [129]
Heilmaier-Bräu Buxheim 1729 1920 [130]
Heimerbräu Eichstätt 1603 1920 [131]
Herzogbräu Eichstätt 1595 1931 Fusion mit Dietrich-Bräu zu Herzog und Dietrich-Bräu; 1931 Übernahme durch Löwenbräu [112][132]
Hosemann-Bräu Wellheim-Konstein 1870 1920 [133]
Huber-Bräu Pförring 1878 1930 [134]
Knöferl-Bräu Pförring 1878 1902 [135]
Kriegelmeier-Bräu Kinding-Enkering 1806 1924 [136]
Maier-Bräu Pförring 1878 1920 [137]
Maisenberger-Bräu Eichstätt 1736 ca. 1900 auch als Vogerlbräu bekannt
Mohrbräu Gaimersheim 1870 1920 [138]
Ochsbräu Eichstätt 1858 1924 [139][140]
Prösslbräu Altmannstein 1326 1978 auch Prößlbräu und Brauerei Neumayer [141][142][5]
Rohrmeier-Bräu Eichstätt 1595 1874 Ausstoß 1871: 411 hl
Ruff-Bräu Titting 1878 1898 [143]
Rupp-Bräu Eitensheim vor 1870 1923 siehe auch Rupp-Bräu in Lauenau, Niedersachsen [144][145]
Schlossbrauerei Daller Mindelstetten-Offendorf 1878 1920 [146]
Schloßbrauerei Hexenagger Altmannstein-Hexenagger 1486 1968 oder 1970 1968 Übernahme durch Löwenbräu [147][148][149][5][10]
Schloßbrauerei Schönbrunn Denkendorf-Schönbrunn 1835 ca. 1920 [150]
Schlossbrauerei Wackerstein Pförring-Wackerstein 1400 1920 auch Fürstliche Brauerei Wackerstein [151]
Schwabenbräu Eichstätt 1583 oder 1870 1917 [152]
Stark Bräu Altmannstein-Schamhaupten 1808 1975 oder 1977 [153][154][5]
Stern-Bräu Gaimersheim 1870 1920 [155]
Wagner-Bräu Beilngries 1870 1972 [156][5][23]

Landkreis Erding[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Angermaier Bockhorn-Kirchasch 1927 1970 oder 1972 [157][5]
Brauerei Daxau Isen-Daxau 1935 1970 auch Brauerei Dimpflmaier [158][5]
Brauerei Ganser Erding-Kehr 1930 1955 [159][160]
Brauerei Herrmannskirchner Inning am Holz 1930 1933 [161]
Brauerei Holzlechner Lengdorf 1909 1969 oder nach 1969 [162][5][10]
Brauerei Johann Göschl Sankt Wolfgang-Schönbrunn 1930 ca. 1952 [163]
Brauerei Josef Mesner Bockhorn-Schwabelsöd 1930 ca. 1942 [164]
Brauerei Josef Schmittner Dorfen-Bichl 1930 1938 [165][166]
Brauerei Ludwig Faltlhauser Erding-Kehr 1930 1955 [167]
Brauerei Numberger Sankt Wolfgang-Mühlberg 1928 oder 1938 1968 oder nach 1969 [168][169][5][10]
Brauerei Renner Dorfen-Rumberg 1930 1948 [170]
Brauerei Ringler Isen 1858 ca. 1920 [171]
Brauerei Schnellinger Isen 1897 1982 [172][5]
Brauerei Schollbach Erding-Schollbach 1926 1973 oder 1974 [173][5]
Brauerei Stettner Dorfen-Polding 1933 1960 [174]
Brauerei Wifling Gebhard u. Hörmann Wörth-Wifling 1929 1991 [175][5]
Ferstl-Bräu Erding 1858 ca. 1931 Übernahme durch Paulaner [176]
Fischer’s Stiftungs-Brauerei Erding 1691 1991 1991 Übernahme durch Erdinger Weißbräu; Marke Stiftungsbräu weitergeführt von Erdinger Weißbräu [177][61][178]
Postbrauerei Taufkirchen (Vils) 1956 1974 [179][5]
Privatbrauerei Bauer Sankt Wolfgang 1691 2004 [180][181][60][61]
Wagnerbräu Söhl Neuching-Oberneuching 1900 1976 [182][5]
Wailtlbräu Dorfen 1530 1986 oder 1987 [183][5]
Wieser-Bräu Oberding-Notzing 1927 1961 auch Brauerei Kressierer [184][185]

Landkreis Freising[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Actienbrauerei Freising Freising 1876 1913 [186]
Andrä-Bräu Moosburg an der Isar 1870 1913 auch Brauerei Wolf [187]
Bäckerbräu Nandlstadt 1878 1917 [188][189]
Brauerei Josef Götz Moosburg an der Isar 1870 1876 [190]
Brauerei Kaindl Au in der Hallertau-Hemhausen 1900 1961 [189][191][5]
Brauerei Leopold Reitzl Mauern 1900 1951 auch Schreinerbrauerei L. Reitzl [192]
Brauerei Ludwig Hirschberger Rudelzhausen-Hebrontshausen 1900 1906 [193]
Brauerei Mathias Riesch Hohenkammer-Eglhausen 1930 1959 [194]
Brauerei Neue Post Johann Gandorfer Moosburg an der Isar 1633 ca. 1940 [195][196]
Coloseum Brauerei Freising 1578 1912 auch Brauerei Seiderer & Eichner und Urban Brauerei [186][197]
Daurerbräu Freising 1578 1895 bis 1865 Zehetmairbräu [186]
Drei Rosen Bräu Moosburg an der Isar 1997 2001 Marke Drei Rosenbier weitergeführt von Appel Getränke, Kranzberg, gebraut bei Bürgerbräu Hersbruck [198][61]
Fertlbrauerei Au in der Hallertau 1905 1912 [199]
Furtnerbräu Braun Freising 1513 1967 [186][200]
Gößweinbräu Freising 1572 1912 [186]
Gräflich Ludwig von Holnstein’sche Bierbrauerei Schloß Thalhausen Kranzberg-Thalhausen 1870 1923 [201]
Gräflich von La Rosee’sche Bierbrauerei Schloß Isareck Wang-Isareck 1570 1920 [202]
Hacklbräu Dellel Freising 1640 1962 Übernahme durch Arcobräu [186][203]
Hagnbräu Freising 1572 1857 [186]
Hasüberbräu Freising 1536 1852 auch Hasiberbräu [186]
Jungbräu Freising 1602 1860 [186]
Jungbräu Georg Buchner Moosburg an der Isar ca. 1805 [204]
Kellnerbräu Moosburg an der Isar 1858 1876 [205]
Kirchammer Bräu Moosburg an der Isar 1858 1991 1991 Übernahme durch Landshuter Brauhaus [206]
Klosterbrauerei Neustift Freising 1295 1803 [186]
Kochbräu Freising 1518 1856 [186]
Laubenbräu Freising 1513 1906 [186]
Oberbräu Nandlstadt 1883 1917 auch Brauerei Penker [189][207]
Pöschl-Bräu Moosburg an der Isar 1858 1932 auch Brauerei Stöttner [208][209]
Sattlerbräu Zolling 1990 [210]
Schloßbrauerei Haag / Amper Haag an der Amper 1784 1968 oder nach 1969 auch Schloßbrauerei Haag Gebr. Hörhammer; 1970 Übernahme durch Hofbrauhaus Freising; Marke Jägerbier weitergeführt von Hofbrauhaus Freising [189][211][212][213][10]
Schlossbrauerei Hohenkammer Hohenkammer 1538 1992 [214][215]
Schweinhammerbräu Freising 1637 1915 [186]
Setz-Bräu Moosburg an der Isar 1597 1984 auch Alte Post Brauerei; 1979 Übernahme durch Löwenbräu [216][5][23]
Staudinger Bräu Moosburg an der Isar ca. 1600 1978 auch Staudinger Brauerei Mayer [217][218]
Sternbräu Freising 1862 1910 [186]
Stieglbräu Freising 1513 1851 [186]
Torbräu Moosburg an der Isar 1999 2001 [219]
Weindlbräu Freising 1676 1834 [186]
Weißbierbrauerei Anton Hummel Moosburg an der Isar 1900 1906 [220]
Weißbierbrauerei Ludwig Hackl Moosburg an der Isar ca. 1870 1920 [221]
Weißbräu Huber Freising 1884 1976 auch Weißbrauhaus Freising; 1976 Übernahme durch Hofbrauhaus Freising; Marke Huber Weisses weitergeführt von Hofbrauhaus Freising [186][222]
Ziegelbräu Freising 1450 1859 [186]

Landkreis Fürstenfeldbruck[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bayerisches Brauhaus Fürstenfeldbruch Fürstenfeldbruck 1895 1920 [223]
Bichlerbräu Fürstenfeldbruck 1704 1909 [224]
Gerblbräu Fürstenfeldbruck 1858 1904 [225]
Hazibräu Fürstenfeldbruck 1580 ca. 1850 auch Roßbüchlbräu [224]
Klosterbrauerei Fürstenfeld Fürstenfeldbruck-Fürstenfeld 1870 1912 [226]
Kratzerbräu Fürstenfeldbruck 1655 1871 auch Jungbräu [224]
Rosenbräu Fürstenfeldbruck 1870 1904 [227]

Landkreis Garmisch-Partenkirchen[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Angerbräu Murnau am Staffelsee 17. Jahrhundert 1914 [228][229][230]
Bachfranzbräu Murnau am Staffelsee 18. Jahrhundert nach 1894 auch Bachfranzlbräu; Übernahme durch Höllbräu [231][229][230]
Brauerei Burger Ohlstadt 1895 1905 vormals Brauerei Buchner [232]
Brauerei Fendt Murnau am Staffelsee 1902 1912 [233]
Brauerei Hopf Garmisch-Partenkirchen 1905 1921 [234]
Brauerei Knauer Oberammergau 1911 1977 auch Brauerei Peter Knauer Bayerischer Hof [235][5]
Brauerei Zahler Mittenwald 1863 1876 vormals Brauerei Sailler [236]
Brauerei zum Rassen Garmisch-Partenkirchen 1858 1898 [237]
Brauerei zur Post Murnau am Staffelsee 1858 1918 auch Posthalterbräu [238][230]
Brauhaus Garmisch Röhrl Garmisch-Partenkirchen 1663 1972 oder 1976 1971 Übernahme durch Löwenbräu; 2018 Marke Brauhaus Garmisch wiedereingeführt, gebraut in Lohnbrau bei Herrnbräu [239][240][5][241]
Höllbräu Murnau am Staffelsee vor 1813 nach 1894 [229]
Hutterbräu Murnau am Staffelsee Ende des 18. Jahrhunderts Übernahme durch Brauerei zur Post [229]
Königliche Remonte-Depot-Brauerei Ohlstadt-Schwaiganger 1878 1913 [242]
Kuglerbräu Murnau am Staffelsee Ende des 18. Jahrhunderts Übernahme durch Bachfranzbräu [243][229]
Pantl-Bräu Murnau am Staffelsee 1573 1979 auch Bandlbräu; vormals Veitbräu [244][245][5]
Weingandbräu Murnau am Staffelsee vor 1813 nach 1894 [229]
Weißbierbrauerei Josef Stadler Oberammergau 1925 1935 [246]
Weizenbierbrauerei Fuchs Garmisch-Partenkirchen 1918 1922 [247]
Zacherlbräu Murnau am Staffelsee 1865 1912 vor 1885 Bachmichlbräu [248]

Ingolstadt[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Angermillerbräu Ingolstadt 1643 1919 später auch Schlosserbräu; 1919 Übernahme durch Schäffbräu [249]
Bergbräu Ingolstadt 1590 ca. 1920 Bergbräustraße [250][251]
Höllbräu Ingolstadt 1613 1898 [249]
Ingobräu Ingolstadt 1507 2007 vormals Schäffbräu bzw. Schäffbräu Hollweck, danach bis 1978 Schöffbräu; Marke Ingobräu weitergeführt von Herrnbräu; unabhängig davon Marke Schöffbräu 2008 wiedereingeführt, gebraut bei Felsenbräu Thalmannsfeld [252][253][254]
Klosterbrauerei Gnadenthal Ingolstadt 1723 1907 [255]
Koboldbräu Ingolstadt 1613 1919 [255]
Lautnerbräu Ingolstadt 1. Hälfte 19. Jahrhundert Paradeplatz 3 [256]
Lenzbräu Ingolstadt 1599 1898 Harderstraße 12 [255]
Lindermeierbräu Ingolstadt 1590er 1871 Übernahme durch Gutsbrauerei Oberhaunstadt [250]
Markstallerbräu Ingolstadt 1589 1886 [250]
Münstererbräu Ingolstadt 1613 1860 [255]
Poppenbräu Ingolstadt 1590 1920 Poppenstraße 1; Übernahme durch Schäffbräu [250][257]
Rappensbergerbräu Ingolstadt 1590 1921 Harderstraße 3 [255]
Schwabenbräu Ingolstadt 1495 1860 Fusion mit Schmalzingerbräu, später aufgegangen im Bürgerlichen Brauhaus Ingolstadt [250]
Tafelmeierbräu Ingolstadt Ende 17. Jahrhundert 1920 1917 Übernahme durch Löwenbräu [250][149]
Weißbräu Ingolstadt Ingolstadt 1874 1959 1929 Übernahme durch Bürgerliches Brauhaus Ingolstadt [249]

Landkreis Landsberg am Lech[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Friess Fuchstal-Leeder 1870 1973 auch Brauerei Frieß [258][5]
Brauerei Geiger Denklingen 1870 ca. 1920 [259]
Brauerei zur Glocke Hans Fink Landsberg am Lech 1862 ca. 1912 [260]
Gattinger-Bräu Dießen am Ammersee 1788 1906 [261]
Schafbräu Landsberg am Lech 1875 ca. 1907 [262]
Schloßbrauerei Igling Igling 1704 1973 auch Graefl. Brauerei Igling [263][5]
Süßbräu Landsberg am Lech 1630 1904 [264]
Unterbräu Dießen am Ammersee 1852 ca. 1920 [265]
Waitzinger Bräu Landsberg am Lech 1898 1977 auch Kurfürstlich Bayerisches Brauhaus Landsberg; bis 1907 Schafbräu, dann Übernahme durch Waitzinger Bräu, Miesbach; 1928 Übernahme durch Paulaner Brauerei [266][267]

Landkreis Miesbach[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Windstoßer Tegernsee 1933 1950 [268][5]
Brauereigenossenschaft Holzkirchen Holzkirchen 1675 1995 vormals Postbräu Holzkirchen; 1995 Übernahme durch Holzkirchner Oberbräu; Marke Holzkirchner weitergeführt von König Ludwig Brauhaus Holzkirchen [269][270]
Brauhaus Fischbachau Fischbachau 1930 1938 [271][5]
Brauhaus Hausham Hausham 1935 2011 [272][269][61]
Hauslbräu Holzkirchen 1720 1919 [273]
Klosterbräu Holzkirchen 1690 [269]
Klosterbrauerei Weyarn 1635 1803 [269]
Brauerei Moosrain Gmund am Tegernsee-Moosrain 1897 1923 [274]
Unterbräu Holzkirchen 1841 auch Anderlbräu [269]
Waitzinger Bräu Miesbach 1740 1977 auch Kurfürstlich Bayerisches Brauhaus Miesbach; 1928 Übernahme durch Paulaner [269][275]
Weißbierbrauerei Berr Fischbachau 1925 ca. 1948 [276]
Weißes Bräuhaus Holzkirchen Holzkirchen 1867 1962 vormals Weißbräu Socher und Weißbierbrauerei Maier [269][277][5]

Landkreis Mühldorf am Inn[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bayerische Graf zu Toerring Brauerei Jettenbach spätestens 1426 1998 auch Schlossbräu Jettenbach, Gräflich Törring’sche Brauerei Jettenbach und Brauhaus Jettenbach; nach Übernahme des Hofbrauhauses Freising durch Graf zu Toerring Schließung der Braustätte Jettenbach; Marken Graf Toerring und Graf Ignaz weitergeführt von Hofbrauhaus Freising [278]
Brauerei Anton Sailstorfer Buchbach 1900 1942 [279]
Brauerei Bisquolm Obertaufkirchen-Oberornau 1929 1953 oder 1954 [280][5]
Brauerei Gars R. Hesse Gars am Inn 1870 1956 vormals Brauerei Thanner und Brauerei Schex [281][282][5]
Brauerei Georg Prummer Buchbach-Höpfing 1938 1958 [283]
Brauerei Ignaz Gerlmeier Rechtmehring-Farrach 1930 1960 [284]
Brauerei Kern Haag in Oberbayern 1890 1961 [285][5]
Brauerei Kühnstetter Reichertsheim-Oberbichl 1930 ca. 1968 [286]
Brauerei Mirtlsperger Buchbach um 1600 1920 [287][288]
Brauerei Münch Polling-Wald 1908 1920 [289]
Brauerei Rieger Buchbach-Engolding 1930 1966 oder 1968 [290][5]
Brauerei Scheitzach Heldenstein-Küham 1930 1976 [291][5]
Brauerei Scherzl Ampfing 1900 ca. 1930 vormals Brauerei Brand [292]
Brauerei Schwarzenböck Reichertsheim-Brandstett 1930 1948 [293]
Gräflich von Montgelas’sche Schloßbrauerei Egglkofen 1718 1978 auch Montgelas-Bräu; Besitzer ab 1834: Maximilian von Montgelas [294][295][5]
Gräflich von MOŸ’sche Brauerei Haag in Oberbayern 1608 1999 [296][23]
Klosterbräu St. Veit Neumarkt-Sankt Veit 1643 1984 vormals Schloßbrauerei St. Veit Otto Hertrich; 1978 Übernahme durch Paulaner [297][298][299]
Klosterbrauerei Gassner Gars am Inn-Au am Inn 1635 2011 [61][300][301][302]
Klosterbrauerei Georg Ametsbichler Gars am Inn 1870 1964 oder nach 1969 [303][10][5]
Rampl-Bräu Reichertsheim 1887 1998 Ausstoß zuletzt ca. 2.000 hl [304][5]
Schlossbrauerei Guttenburg Kraiburg am Inn-Guttenburg 1858 ca. 1920 [305]
Stolz-Bräu Kraiburg am Inn 1858 1995 1993 Übernahme durch Bayerische Graf zu Toerring Brauerei Jettenbach [306][307][5]
Torbräu Zellner Kraiburg am Inn 1858 ca. 1942 Übernahme durch Brauerei Weideneder, Tann [308]
Turmbräu Mühldorf am Inn 1678 1967 [309]
Weiss-Bräu Rattenkirchen Rattenkirchen 1933 1965 oder nach 1969 auch Brauerei Grundner [310][5][10]
Weißes Bräuhaus Kraiburg Kraiburg am Inn 1705 ca. 1922 auch Brauerei zum Unterbräu [311]

München[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bergbräu Gebr. Henninger München-Giesing 1875 1908 [312][313]
Brauerei Haselbach München-Riem 1951 1979 [314][315][316]
Brauerei Sendling München-Sendling 1876 1893 [317]
Brauerei zum Dürnbräukeller München 1875 1889 [317]
Bürgerliches Brauhaus München München ca. 1490 1931 auch Münchener Bürger-Bräu; 1921 Fusion mit Löwenbräu [318]
Colosseum Brauerei München 1879 1896 [317][319]
Eberl-Bräu München 1593 1920 1888 Fusion mit Faber-Brauerei zu Eberl-Faber-Brauerei [320]
Exportbierbrauerei Iberer München 1935 1938 oder 1940 [321][322][5]
Faber-Brauerei München 1920 1888 Fusion mit Eberl-Bräu zu Eberl-Faber-Brauerei [320]
Franziskaner-Brauerei München 1363 nach 1921 auch Franziskaner-Leistbräu Jos. Sedlmayr; 1922 Fusion mit Spatenbräu; Marke Franziskaner weitergeführt von Spaten-Löwenbräu-Gruppe [60]
Gerner-Bräu München 1878 1920 [323][324]
Giesinger-Brauerei München 1875 1893
Hackerbräu München 1417 1998 1972 Fusion mit Pschorrbräu zu Hacker-Pschorr; 1979 Übernahme durch Schörghuber Unternehmensgruppe; Marke Hacker-Pschorr weitergeführt von Paulaner [325]
Hirschbräu München 1872 [326]
Kapuziner-Brauerei München 1877 1904 [317]
Klosterbrauerei St. Anna München 1882 1906 [317][327]
Kochelbräu München 1876 1918 auch Kochelbräu Ernst Erich [317][328]
Lilienbrauerei München 1876 1889 [317]
Ludwigsbrauerei München 1875 1888 [317]
Mathäserbräu „Zum bayerischen Löwen“ München 1872 1915 1907 Übernahme durch Löwenbräu [317]
Max-Emanuel-Brauerei München 1880 1896 [329]
Maximiliansbrauerei München 1874 1897 [317]
Münchner Kindl Bräu München-Haidhausen 1880 1905 1905 Übernahme durch Unionsbräu [330]

[331]

Pasinger Brauerei München-Pasing 1890 1913 [332]
Pschorrbräu München 1820 nach 1971 1972 Fusion mit Hackerbräu zu Hacker-Pschorr [333]
Schneider-Bräu München 1873 1945 [317]
Schwabingerbräu München-Schwabing 1892 1919 [334][335]
Spatenbräu München 1397 2003 auch Brauerei zum Spaten Gabriel Sedlmayr; 1922 Fusion mit Franziskaner-Leistbräu; 1997 Fusion mit Löwenbräu; 2003 Übernahme durch Interbrew (jetzt Anheuser-Busch InBev); Marke Spaten weitergeführt von Spaten-Löwenbräu-Gruppe [325]
Sterneckerbräu München 1557 1910 [336][337]
Thomasbräu München 1881 nach 1927 1928 Fusion mit Paulaner [60]
Unionsbräu München-Haidhausen 1885 und 1991 1921 und 2012 1921 Fusion mit Löwenbräu [338]
Wagner-Bräu München 1846 1944 [339][340]
Weißbierbrauerei Pasing München-Pasing 1894 1945 [317]
Weißbierbrauerei Schramm München 1880 1934 [317]
Weißbräu Großhadern München-Großhadern 1939 [341]

Landkreis München[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Großhesselohe Pullach im Isartal-Großhesselohe 1878 1910 [342]
Brauerei Schuster Aying 1873 1897 Übernahme durch Brauerei Aying [343]
Brauhaus Gräfelfing Gräfelfing 1939 1969 Übernahme durch Brauerei Oberland, Bad Tölz [344]
Klosterbrauerei Schäftlarn Schäftlarn-Kloster Schäftlarn 1858 1973 1923 Übernahme durch Hackerbräu [345][5]
Königliche Remontedepot-Brauerei Oberschleißheim 1598 ca. 1926 1912 Übernahme durch Hackerbräu; 2018 Marke Remonte Bräu wiedereingeführt, gebraut in Lohnbrau bei Brauerei Gut Forsting [346][347][348]
Münch-Bräu Feldkirchen 1904 1979 oder 1980 1970 Übernahme durch Dortmunder Union-Brauerei [349][5][350]
Schlossbrauerei Planegg Planegg 1835 1929 1928 Übernahme durch Pschorrbräu; Marke Hacker-Pschorr Hubertus Bock weitergeführt von Paulaner [351][352]
Seefranzl Bräu Sauerlach-Arget 2012 2017 [353]
Weißbierbrauerei Gebr. Wald Feldkirchen 1905 ca. 1920 [354]
Weißbräu Deisenhofen Oberhaching-Deisenhofen 1898 oder 1899 2009 auch Weizenbierbrauerei Hubertus [43][355][356][60]

Landkreis Neuburg-Schrobenhausen[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Böhm Neuburg an der Donau-Bergen 1624 1966 auch Kloster-Brauerei Bergen [357][358][5]
Brauerei Burgheim L. Dirr Burgheim 1636 1971 auch Achatz-Brauerei [359][5]
Brauerei Neuhof Neuburg an der Donau 1696 2001 auch Neuhofbrauerei Metzger; Übernahme durch Privatbrauerei Hofmühl [360][60][361][5]
Brauerei Speth Bergheim 1870 1961 [362][5]
Brauereigenossenschaft zur Post Schrobenhausen 1796 1974 auch Post-Bräu [363][5]
Gräfliche Brauerei Sandizell Schrobenhausen-Sandizell 1858 1931 [364]
Gräflich von MOŸ’sche Brauerei Rennertshofen-Stepperg 1806 1980 auch Schloßbrauerei Stepperg [365][5]
Gritschenbräu Schrobenhausen 1593 2009 auch Brauerei Höcht; Marke Gritschenbräu weitergeführt von Herrnbräu [366][61][367]
Gutsbrauerei Zett Ehekirchen 1755 1983 [368][369]
Kieferlbräu Neuburg an der Donau 1664 oder 1672 1968 oder nach 1969 [360][370][5][10]
Oefelebräu Schrobenhausen 1620 ca. 1941 [371]
Schlossbrauerei Strass Burgheim-Straß 1830 ca. 1920 [372]
Schneiderbräu Rohrenfels 1769 1995 nach Schließung Lohnbrau [60][5]
Weißbierbrauerei Kurz Schrobenhausen 1907 1982 [373]
Zacherbräu Schrobenhausen 1585 ca. 1952 [374]

Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Alterbräu Wolnzach 1381 1993 auch Wolnzacher Brauhaus; 1979 Übernahme durch Spatenbräu; Marke WB Hopfen Hell weitergeführt von Spaten-Löwenbräu [375][376]
Antonibräu Vohburg an der Donau 1834 2002 auch Antoniebrauerei; nach Schließung Lohnbrau der Marke Vohburger durch Brauerei Jacob, Bodenwöhr [61][377]
Bayerische Graf zu Toerring Brauerei Pörnbach 1273 oder 1496 2002 auch Schloßbräu Pörnbach, Gräflich Törring’sche Brauerei Pörnbach, Gräfl. Brauerei Pörnbach und Brauhaus Hallertau Pörnbach-Geisenfeld; gut drei Jahre nach Übernahme des Hofbrauhauses Freising durch Graf zu Toerring Schließung der Braustätte Pörnbach; Marken Graf Toerring und Graf Ignaz weitergeführt von Hofbrauhaus Freising [60][378][379]
Brauerei Amberger Pfaffenhofen an der Ilm 1815 1971 [380][5]
Brauerei Bortenschlager Pfaffenhofen an der Ilm 1703 1922 1922 Fusion mit Wohlherrn-Bräu, Kramer-Bräu und Pfaffelbräu zum Brauhaus Pfaffenhofen [381][382]
Brauerei Schiderl Hohenwart 1547 1969 oder nach 1969 [383][5][10]
Brauerei Stöttner Vohburg an der Donau 1870 1969 auch Stöttner-Bräu A. Maier [384][5]
Brauerei Unterpindhart Geisenfeld-Unterpindhart 1933 1958 auch Brauerei Adam Prummer [385]
Brauerei zur Post K. Alt Wolnzach 1835 1935 1931 Übernahme durch Augustiner-Bräu [386][5][387]
Brauerei zur Post Peter Thalmayr Vohburg an der Donau 1870 1976 [388][5]
Brauhaus Münch Geisenfeld 1840 1968 vormals Brauerei Fuchsbüchler; Übernahme durch Bayerische Graf zu Toerring Brauerei, Pörnbach [389][5][390]
Brauhaus Pfaffenhofen Pfaffenhofen an der Ilm spätestens 1612 2018 auch Urbanus-Brauerei; vormals Wohlherrn-Bräu; 1922 Fusion mit Brauerei Bortenschlager, Kramer-Bräu und Pfaffelbräu zum Brauhaus Pfaffenhofen; 2018 Verkauf der Markenrechte an Bayerische Graf zu Toerring Brauerei GmbH; Marke Urbanus weitergeführt von Hofbrauhaus Freising [391][382]
Gandorferbräu Geisenfeld 1870 ca. 1920 [392]
Herrschaftliche Schlossbrauerei Wolnzach 1783 [375]
Kelten-Bräu Manching 1790 1981 oder ca. 1987 vormals Mathes-Bräu [393][5]
Klosterbrauerei Geisenfeld Geisenfeld 1200 1978 auch Klosterbräu Geisenfeld Max Knöferl; Marke Geisenfelder weitergeführt von Getränke Hörl, Rockolding, gebraut in Lohnbrau bei Nordbräu Ingolstadt

[394][61][5][395]

Kramer-Bräu Pfaffenhofen an der Ilm 1922 1922 Fusion mit Brauerei Bortenschlager, Wohlherrn-Bräu und Pfaffelbräu zum Brauhaus Pfaffenhofen [382]
Metzgerbräu Hohenwart 1600 1909 [396]
Pfaffelbräu Pfaffenhofen an der Ilm 1595 1922 auch Pfaffelbrauerei Benno Mayr; 1922 Fusion mit Brauerei Bortenschlager, Kramer-Bräu und Wohlherrn-Bräu zum Brauhaus Pfaffenhofen [397][382][398]
Schloßbrauerei Jetzendorf Jetzendorf 1548 1971 [399][5]
Steger-Bräu Pfaffenhofen an der Ilm 1575 1933 [400][5]
Weißbierbrauerei Schapfl Vohburg an der Donau 1870 ca. 1960 [401]

Rosenheim[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bräu am Anger Rosenheim 16. Jahrhundert 1919 oder 1928 auch Knödelmayr’sche Bierbrauerei [402][403][404][405]
Derndl-Bräu Rosenheim vor 1750 1868 auch Thorbräu [406][404]
Duschlbräu Rosenheim vor 1665 1910 [406][404]
Hofbräu Rosenheim Rosenheim 1650 1961 auch Hofbräu Fenk und Hofbräu Diener; vormals Pemsl-Bräu [407][404][5]
Mail-Bräu Rosenheim Mitte 17. Jahrhundert 1857 auch Mayerl-Bräu [404]
Pernlohner-Bräu Rosenheim Ende 17. Jahrhundert 1917 Übernahme durch Löwenbräu [408]
Plestbräu Rosenheim vor 1653 vor 1862 [404][409]
Schmid-Bräu Rosenheim 17. Jahrhundert 1852 [404][410]
Sternbräu Rosenheim Anfang 17. Jahrhundert 1914 [410][411][404]
Stockhammer-Brauerei Rosenheim 1417 1919 / 1920 [412][413][404]
Thallerbräu Rosenheim 1886/87 um 1920 [414][404]
Weißbierbrauerei X. Ramel Rosenheim 1878 ca. 1920 vormals Weißbierbrauerei L. Baul [415]
Weißbräu Aising Rosenheim-Aising 1903 1961 auch Weißbierbrauerei Niedermeier [416][5]
Weissbräu Bierbichler Rosenheim 1905 1996 auch Weissbräu Rosenheim; Übernahme durch Flötzinger Bräu; Marke Bierbichler weitergeführt von Flötzinger Bräu [417][5]

Landkreis Rosenheim[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Aichler Rohrdorf 1895 1912 [418]
Brauerei Altenhohenau Georg Soyer Griesstätt-Altenhohenau 1510 1967 [419][5]
Brauerei Enzinger Wasserburg am Inn 18. Jahrhundert 1909 Brauereibesitzer Lorenz Adalbert Enzinger erfand den Bierfilter [420]
Brauerei Funk Oberaudorf 1898 ca. 1920 [421]
Brauerei Gg. Dengler Bad Endorf 1893 ca. 1914 [422]
Brauerei Josef Kainz Tuntenhausen-Biberg 1927 1965 oder nach 1969 [423][10]
Brauerei Mareis & Laib Feldkirchen-WesterhamFeldkirchen 1860 1988 auch Brauerei Feldkirchen Gebr. Mareis & Laib und Laib-Bräu; vormals Brauerei Mareis; 1987 Übernahme durch Spatenbräu [424][425][5]
Brauerei Moll Eiselfing-Gammersham 1930 1945 [426]
Brauerei Pronberger Großkarolinenfeld-Tattenhausen 1874 ca. 1923 [427][428]
Brauerei Puff Bruckmühl-Sonnenwiechs 1908 1944 [429][5]
Brauerei Schleicher Neubeuern-Altenmarkt am Inn 1875 1885 [430]
Brauerei Sengmüller Halfing 1890 ca. 1923 [431]
Brauerei Stahuber Feldkirchen-WesterhamThal 1906 1938 auch Gutsbrauerei Großhöhenrain [432][433]
Brauerei Starkmeth Bruckmühl-Heufeldmühle 1999 2010 [434][43]
Brauerei Ströbing Bad Endorf-Ströbing 1870 ca. 1918 [435]
Brauerei Winkler Rohrdorf 1875 1913 [436]
Brauerei Wust Wasserburg am Inn 1771 1909 vormals Gräfbräu (1771), Brauerei Max Hefter (1872), Brauerei Kurzenwarth (1880) und Brauerei August Beer (1895) [437]
Brauhaus Auer Kolbermoor 1882 1967 oder nach 1969 auch Auer-Bräu und Brauhaus Kolbermoor [438][5][10]
Bruck-Bräu Wasserburg am Inn 1500 1977 vormals Meyer-Bräu [439][5][440]
Fletzinger-Bräu Stechl Wasserburg am Inn 1639 1994 [441][440]
Franzl-Bräu Bruckmühl-Heufeld 1992 1996 [442]
Gaßner-Bräu Wasserburg am Inn 1830 1923 [443][5]
Genossenschaftsbrauerei Wasserburg Wasserburg am Inn 1756 ca. 1935 vormals Brauerei zum oberen Bären (1765), Capellenbrauerei Franz Vollnhals (1906) und Capellenbrauerei Joseph Schmerbeck [444]
Grein-Bräu Wasserburg am Inn 1610 1970 Übernahme durch Löwenbräu [445][5]
Huber’s Weißbierbrauerei Rohrdorf-Achenmühle 1928 1953 [446]
Inntal-Brauerei Nußdorf am Inn 1998 2005 [447][60]
Kaiserbräu Rott am Inn 1650 1970 [448][5]
Königliche Gutsbrauerei Herrenwörth Chiemsee-Herreninsel 1807 oder 1820 1917 auch Kgl. Brauerei Herrenchiemsee [449][450][451]
Lokalbrauerei zum Bräuwirt Wasserburg am Inn 1989 1990 [452]
Mangfallbräu Bruckmühl-Heufeldmühle 2017 2018 [43][453]
Post-Brauerei Flintsbach am Inn-Fischbach am Inn 1803 1902 auch Brauerei Lehmayer [454][455]
Schloßbrauerei Brannenburg Brannenburg 1867 1923 [456][457]
Schloßbrauerei Hart Edling-Hart 1878 ca. 1925 vormals Windsperger’s Bierbrauerei [458]
Schlossbrauerei Hohenaschau Cramer-Klett Aschau im Chiemgau-Hohenaschau im Chiemgau 1549 1991 1989 Übernahme durch Löwenbräu [459][460][23]
Schloßbrauerei Neubeuern Neubeuern 1885 1905 [461]
Schloßbrauerei Vagen Feldkirchen-WesterhamVagen 1866 1923 auch Brauerei Ign. Schäffler [457][462]
Schuhbräu F. X. Wild Bad Aibling 1592 1923 [463][5]
Sießlbräu Halfing 1890 1906 [464]
Stechlbräu Wasserburg am Inn 1820 1911 [465]
Weißbierbrauerei Bals Oberaudorf 1912 2009 auch Inntaler Weissbier-Brauerei; nach Schließung Lohnbrau der Marke Echt Boisei durch Dachsbräu [466]
Weißbierbrauerei B. Müller & Sohn Rott am Inn 1877 ca. 1910 [467]
Weißbierbrauerei Franz Unterstraßer Aschau im Chiemgau 1903 1958 [468][469]
Weissbräu Bachham Eggstätt-Bachham 1930 1981 auch Weißbierbrauerei Birner [470][5]
Weisses Bräuhaus Endorf Bad Endorf 1902 2002 oder 2003 auch Brauhaus Endorf Silbernagel; vormals Weißbierbrauerei Eckl [60][471][5][23]
Weißes Brauhaus Bad Aibling Bad Aibling 1892 1976 auch Weißbrauhaus Gg. Pröll [472][5][10]
Weißes Brauhaus Prien Prien am Chiemsee 1895 ca. 1920 [473]

Landkreis Starnberg[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Argelsried Gilching-Argelsried 1886 1900 [474]
Brauerei Krailling Kuttenberger Krailling 1864 1969 oder nach 1969 vormals Brauerei Maria Aich Krailling [475][476][5][10]
Brauerei Starnberg Starnberg 1897 1918 1907 Fusion mit Schloßbräu AG Tutzing zur Brauerei Starnberg GmbH [477]
Brauerei Stegen Inning am Ammersee-Stegen 1892 1972 vormals Brauerei Gebr. Schreyegg; 1923 Übernahme durch Hackerbräu [478][479][10]
Gräflich zu Törring’sche Brauerei Seefeld 1780 1929 [480][5]
Gräflich zu Törring’sche Brauerei Inning am Ammersee 1870 ca. 1928 [481]
Lenzbräu Gilching 1927 ca. 1953 vormals Brauerei Münch, Bichler & Co [482]
Mühlfelder Brauhaus Herrsching am Ammersee-Mühlfeld 1989 2016 [483][484]
Weißbierbrauerei Bachern Inning am Ammersee-Bachern am Wörthsee 1904 1922 [485][5]
Weizenbierbrauerei Tutzing Merkl Tutzing 1651 ca. 1970 vormals Schlossbräu Tutzing; Übernahme durch Brauerei Oberland, Bad Tölz [486]

Landkreis Traunstein[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Aubräu Traunstein 1883 [487]
Bachbräu Traunstein 1878 1919 Übernahme durch Hofbräuhaus Traunstein [488][489]
Brauerei Anton Knerr Siegsdorf-Unterheutau 1886 1938 auch Brauerei Heutau [490][5]
Brauerei C. Vogt Grassau-Mietenkam 1878 ca. 1932 [491]
Brauerei Fleischmann Obing-Diepoldsberg 1900 ca. 1942 [492]
Brauerei Forster Waging am See 1868 1906 [493]
Brauerei Frabertsham Obing-Frabertsham 1862 ca. 1933 [494]
Brauerei Fuchsbüchler Palling 1600 1996 [495][5]
Brauerei Götzberger Tacherting-Zehnthof 1929 1957 [496][5]
Brauerei Krieger Tittmoning 1750 1970 [497][5]
Brauerei Liebhart Schnaitsee 1933 ca. 1946 [498]
Brauerei Otter Fridolfing-Pulharting 1930 ca. 1960 oder nach 1969 auch Brauerei Pulharting [499][10]
Brauerei Wieser Engelsberg-Wiesmühl an der Alz 1824 2009 auch Brauerei Wiesmühl und Brauerei Wiesmühle; nach Schließung bis 2018 Lohnbrau, zunächst durch Brauerei Maisach, später durch Klosterbrauerei Baumburg [60][43][500]
Bierbräu am Vorberg Traunstein 1519 später Weißbräu Lackenbauer [487]
Langeeggerbräu Traunstein 1610 [487]
Maximilians Bräu Traunstein 1882 2006 vormals auch Kiesel Bräu (1958–2001) und Brauerei Pirkl; Marke Chiemseer weitergeführt von Auerbräu [487][501][60][61]
Pfaubräu Trostberg 1595 1975 1939 Übernahme durch Bürgerbräu Bad Reichenhall [502][503][5][10]
Post-Bräu Waging am See 1870 ca. 1930 auch Brauerei Jos. Murr [504]
Schlossbrauerei Grabenstätt Grabenstätt 1847 1918 [505][506]
Stadlerbräu Fridolfing 1655 1987 nach Schließung Lohnbrau [60][507]
Sternbrauerei Traunstein 1801 1919 auch Sternbräu Bernhard Sailer; Übernahme durch Hofbräuhaus Traunstein [508][509][510]
Stockmaier’s Brauerei Ruhpolding 1885 ca. 1904 [511]
Weißbierbrauerei Trostberg Binder Trostberg-Schedling 1885 nach 1969 [512][10]
Weißbierbrauerei Grassau Grassau 1907 1962 [513][5]
Weißbräu Hierl Obing 1878 1973 auch Weißbräuhaus Obing [514][5]
Weißbräu Traunstein Traunstein 1572 1990 vormals Höllbräu Binder [487][515][10]

Landkreis Weilheim-Schongau[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bachbräu Weilheim in Oberbayern 1685 1960 (Bachbräupassage) [516][517]
Brauerei Bosch Bernbeuren 1878 1885 [518]
Brauerei Bräuwastl Weilheim in Oberbayern 1685 1989 [519][520][5]
Brauerei Buchner Weilheim in Oberbayern 1878 1885 vormals Brauerei Preitner [521]
Brauerei Echtler Ingenried-Erbenschwang 1870 1895 [522]
Brauerei Keppeler Peiting 1883 1972 [523][5]
Brauerei Lenz Schongau 1870 1876 [524]
Brauerei Mayer Bernbeuren 1878 1893 [525]
Brauerei Peller Böbing 1900 1906 [526]
Brauerei Schätz Polling [527]
Brauerei Schenkel Weilheim in Oberbayern 1870 1885 [528]
Brauerei Schöner Burggen 1870 1900 vormals Brauerei Brinzing und Brauerei Schreyer [529]
Brauerei Schützer Bernbeuren 1878 1885 [530]
Brauerei Schwarz Peißenberg 1879 1919 [531]
Brauerei Sprenzel Burggen 1870 1903 [532]
Brauerei Staltach Iffeldorf-Staltach 1874 1927 auch Ritter von Maffeische Brauerei Staltach; 1927 Übernahme durch Paulaner Brauerei [533][5]
Brauerei Sulzle Burggen 1896 1900 [534]
Brauerei Trautwein Schongau 1870 1876 [535]
Brauerei von Heeren Rottenbuch spätestens 1753 1928 vormals Klosterbrauerei und Brauerei Carl Kornet [536][537]
Brauerei zum Allgäuer Hof Weilheim in Oberbayern 1884 1909 [538]
Brauerei zum Gattinger Weilheim in Oberbayern 1895 1909 [539]
Brauerei zum Grubenwirth Weilheim in Oberbayern 1878 1905 [540]
Brauerei zum Rößle Schongau 13. Jahrhundert 1918 [541]
Brauerei zum Obermayr Weilheim in Oberbayern vor 1820 1900 [516][542]
Brauerei zur Post Schongau 1870 1878 [543]
Brauerei zur Post Schwabsoien 1878 1906 [544]
Brauerei zur Post Weilheim in Oberbayern 1858 1909 [545]
Brauhaus Penzberg Penzberg 1996 2005 [546][61]
Bürgerbräu Weilheim in Oberbayern 1858 1913 [547]
Demmelbräu Weilheim in Oberbayern nach 1820 [516]
Gutsbrauerei Wessobrunn Wessobrunn 1870 1904 [548]
Hoisl-Bräu Penzberg-Promberg 1884 1960 [549]
Kavalierbräu Weilheim in Oberbayern nach 1820 [516]
Klosterbrauerei Polling Polling 1858 1978 [550][5]
Klosterbrauerei Steingaden Steingaden 1902 1960 auch Weizenbier-Brauerei Steingaden und Brauerei Hofmann [551][5]
Knödlbräu Weilheim in Oberbayern 1878 1913 [552]
Kurfürstliches Weißbierbrauhaus Weilheim in Oberbayern 1693 1801 [516]
Luckerbräu Weilheim in Oberbayern 1858 1890 [553]
Nudlerbräu Weilheim in Oberbayern nach 1820 [516]
Oberbräu Weilheim in Oberbayern vor 1820 1920 [516][554]
Privat-Brauhaus Peißenberg Peißenberg 1904 1994 vormals Brauerei Plötz (bis 1992) [555][556][557]
Reindlbräu Weilheim in Oberbayern nach 1820 [516]
Schloßbrauerei von Wendland Bernried am Starnberger See 1852 1909 [558]
Schnapperbräu Weilheim in Oberbayern 1858 1900 [559]
Schrimpfbräu zum Bayrischen Löwen Schongau 1870 1956 vormals Brauerei zum grünen Baum [560][5]
Sonnenbräu Köhler Schongau 1760 1967 oder nach 1969 vormals Brauerei Schongau Louis Reis; Übernahme zunächst durch Arcobräu, dann (1970) durch Allgäuer Brauhaus [561][5][10][562]
Spernbräu Weilheim in Oberbayern vor 1820 1885 [516][563]
Weißbierbrauerei Schongau Schongau 1905 1920 [564]

Niederbayern[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Deggendorf[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Aschenbrenner Deggendorf 1535 oder 1558 1956 vormals Brauerei Kandler [565][5]
Brauerei Grabmeier Metten 1880 1958 [566][5]
Brauerei Salmannsberger Lalling-Urding 1890 ca. 1940 [567]
Brauerei Sesselsberger Deggendorf 1787 1977 [568][5]
Brauerei Streibl Hengersberg-Leebbergheim 1849 1928 [569][5]
Brauerei von Kiesling Deggendorf 1754 1955 [570][5]
Brauerei Wieland Osterhofen-Gergweis 1868 1986 auch Wielandsche Brauerei [571][5]
Genossenschafts-Brauerei Plattling Plattling 1858 ca. 1920 [572]
Hallerbräu Deggendorf 1794 1935 [573]
Hofbräuhaus Deggendorf Deggendorf 1852 1968 Übernahme durch Innstadt-Brauerei, Passau [574][5]
Klosterbrauerei Metten Metten 1321 1977 [575][5]
Klosterbrauerei Niederaltaich Niederalteich 1254 oder 1321 1969 oder nach 1969 auch Klosterbrauerei Niederalteich („Niederaltaich“ = Schreibweise der Abtei; „Niederalteich“ = Schreibweise der Ortschaft) [576][5][10]
Kroiß-Bräu Deggendorf 1559 1953 auch Kroissbräu [577][5]
Weißbierbrauerei Bayer Deggendorf 1865 1992 auch Weizenbierbrauerei F. Rau; nach Schließung Lohnbrau der Marke BayerWeizen zunächst durch Brauerei Hutthurm, nach 2011 durch Brauerei Wolferstetter [578][579][580][581]
Weißbierbrauerei Heilmeier Osterhofen 1858 1964 [582][5]

Landkreis Dingolfing-Landau[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Angstl Eichendorf-Exing 1870 ca. 1909 [583]
Brauerei Apfelböck Simbach 1863 1943 [584][5]
Brauerei Baierl Eichendorf 1680 1968 [585][5]
Brauerei Haunersdorf Mittermeier Simbach-Haunersdorf 1870 ca. 1936 [586]
Brauerei Merz Gottfrieding-Oberweilnbach 1911 1954 [587][5]
Brauerei Wieland Eichendorf-Kröhstorf 1870 ca. 1938 [588]
Gutsbrauerei Geschw. Weinzierl Pilsting-Großköllnbach 1700 1967 oder nach 1969 [589][5][10]
Gutsbrauerei Oberviehbach Niederviehbach-Oberviehbach 1780 1969 vormals Brauerei Pöckl [590][5][591]
Langbräu Reisbach 1670 2010 2010 Verkauf der Markenrechte an Landshuter Brauhaus, 2013 an Arcobräu; Marke Langbräu weitergeführt von Arcobräu [592][593]
Postbrauerei Renkl Frontenhausen 1739 2002 [594][5]
Röhrl-Bräu Frontenhausen 1863 2007 1999 Übernahme durch Röhrlbräu Straubing [595][5][23]
Schlossbrauerei Tunzenberg Mengkofen-Tunzenberg 1718 1973 [596][5]
Schlossbrauerei Wildthurn Landau an der Isar-Wildthurn 1870 ca. 1928 [597]
Singer-Bräu Wallersdorf 1870 1962 [598][599]
Vilstaler Stein-Bräu Eichendorf-Pöcking 2008 2016 [600]
Weißbierbrauerei Desarz Wallersdorf 1928 ca. 1948 auch Weißes Bräuhaus Kramer? [601]
Weissbierbrauerei Stadler Dingolfing 1899 1970 oder 1972 auch Weisses Bräuhaus Dingolfing [602][5]
Weißbräu Lina Brandl Landau an der Isar 1930 ca. 1948 [603]
Weißes Bräuhaus Sträußl Eichendorf 1858 1952 [604][5]
Weizenbierbrauerei Reisbach Alfons Schlappinger Reisbach 1858 1945 [605][5]

Landkreis Freyung-Grafenau[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Aulinger Bräu Schöfweg 1868 1948 [606][5]
Brauerei Falter Eppenschlag 1870 1945 [607][5]
Brauerei Jakob Engl Freyung 1858 1920 vormals Brauerei Märkl [608]
Brauerei Hirtreiter Freyung-Kreuzberg 1885 1906 [609]
Brauerei Krumpholz Innernzell 1870 1967 oder nach 1969 vormals Brauerei Zinsmeister [610][5][10]
Brauerei Lachner Grafenau 1858 ca. 1914 [611]
Frhr. v. Münster’sche Brauerei Waldkirchen 1858 1945 [612][5]
Kamm-Bräu Zenting 1740 1990 [613][5]
Klosterbrauerei Schreiner Sankt Oswald-RiedlhütteSankt Oswald 1804 1942 oder ca. 1955 [614][5]
Reinsbergerbräu Schönberg 1858 1967 oder nach 1969 [615][5][10]
Schloßbrauerei Fürsteneck Fürsteneck 1814 1976 [616][5]

Landkreis Kelheim[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Aukofer-Bräu Kelheim 1874 2005 [43][617][23]
Aumerbräu Mainburg 1670 1863 [618][619]
Aumer Brauerei Anton Maier Abensberg 1801 ca. 1916 [620]
Bauernbräu Riedenburg 1720 1924 [621]
Betzlbräu Abensberg 1598 1974 [622][5]
Brauerei Andreas Baumeister Elsendorf-Haunsbach 1904 1916 [623]
Brauerei Dantscher Teugn 1828 2007 nach Schließung Lohnbrau durch Spitalbrauerei, Regensburg [624][625]
Brauerei Ehrnthaller Kelheim 1737 1993 [626][5]
Brauerei Höfter Volkenschwand-Neuhausen 1889 1971 auch Hallertauer/Hollertauer Brauhaus Höfter [627][5][10]
Brauerei Kellner Wildenberg-Pürkwang 1910 1977 [628][5]
Brauerei Kirchberger Mainburg 1902 1934 Weißbierbrauerei [618][619]
Brauerei Neumeyer Neustadt an der Donau 1519 1999 Übernahme durch Herrnbräu; Marke Römergold weitergeführt von Herrnbräu [580][629]
Brauerei Triebswetter Abensberg-Arnhofen 1883 1894 [630]
Brauerei Westermeier Rohr in Niederbayern 1870 1963 [631][5]
Brauerei Wildenberg Hausner Wildenberg 1815 1969 oder nach 1969 vormals Brauerei Weiß [632][5]
Brauerei Zirngibl Bad Abbach 1854 1996 [633][634][5]
Christlbräu Mainburg 1732 1966 [635][618][619]
Franzmair Bräu Mainburg 1684 1919 [618][619]
Frühmorgen’s Metzger-Bräustüberl Wildenberg-Pürkwang 2003 2011 [581]
Gambrinusbrauerei Abensberg 1887 ca. 1920 [636]
Huberbräu Langquaid 1783 1966 [637][5]
Jungbräu Hueber Abensberg 1593 1971 oder ca. 1984 [638][5]
Klosterbrauerei Biburg Biburg 1242 1991 auch Klosterbrauerei Georg Mühlhofer [639][5]
Klosterbrauerei Seitz Kelheim 1660 1977 [640][5]
Koppbräu Mainburg 1733 2000 auch Koppbräu Hans Neumayr (sic); 2000 Übernahme durch Hofbrauhaus Freising [580][641][5][618][619]
Leiss-Bräu Mainburg 1605 1952 oder nach 1969 vormals Straßerbräu; Übernahme durch Alterbräu, Wolnzach [642][5][10][618][619]
Linzbräu Mainburg 1861 1906 [618][619]
Necker-Bräu Neustadt an der Donau-Hienheim 1800 1943 [643][5]
Nerbbräu Mainburg 1717 1754 [618]
Obermayerbräu Mainburg 1677 1774 Übernahme durch Straßerbräu [618]
Perkhammerbräu Mainburg 1670 1778 [618]
Postbräu Loibl Siegenburg 1500 1977 [644][5]
Postbrauerei Müller Langquaid 1870 1958 [645][5]
Riederbräu Mainburg 1672 1695 [618]
Rödlbräu Mainburg 1683 1915 oder 1918 [618][619]
Schloßbrauerei Adlhausen Langquaid-Adlhausen 1870 1972 [646][5]
Schlossbrauerei Herrngiersdorf Herrngiersdorf 1131 2014 nach Schließung Lohnbrau durch Herrnbräu [581]
Schloßbrauerei Ratzenhofen Elsendorf-Ratzenhofen 1864 1972 auch Schloß-Brauerei Zierer [647][648]
Schloßbrauerei Sandelzhausen Mainburg-Sandelzhausen 1623 1983 [649][5][618][619]
Schloßbrauerei Train Train 1870 1988 auch Schloßbrauerei Walter Schraff und Schloßbrauerei Josef Hetzler [650][5]
Sedlmeierbräu Mainburg 1687 1762 Fusion mit Straßerbräu [618][619]
Seidlbräu Neumayr Mainburg 1745 1970 vormals Münstererbräu [651][5][618][619]
St. Annabrauerei Riedenburg 1828 1950 [652][5]
Thurnerbräu Mainburg 1670 1754 auch Dormerbräu [618]
Weißbeckbräu Mainburg 1680 1716 [618]
Weißbierbrauerei Heiss Langquaid 1870 ca. 1920 [653]
Winklerbräu Mainburg 1642 1974 auch Winklerbrauerei Paul Münsterer [654][5][618][619]

Landshut[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Fleischmann Landshut 1858 nach 1923 1923 Fusion mit Brauerei Koller zum Landshuter Brauhaus [655]
Brauerei Hofreiter Robert Fleischmann Landshut 1900 1958 auch Brauerei zum Hofreiter und Weißbierbrauerei Hofreiter [656][5]
Brauerei Prantlgarten Landshut 1863 ca. 1916 [657]
Brauerei Ruppaur Landshut 1858 ca. 1920 [658]
Moserbräu Wolf Landshut 1858 ca. 1918 [659]
Reichardtbräu Landshut 1613 1987 [660][661][5]
Sebaldbräu L. Kellner Landshut 1858 ca. 1918 [662]
Trausnitz Weißbierbrauerei Landshut 1927 1936 [663]
Weißes Brauhaus Landshut Landshut 1905 ca. 1940 Übernahme durch Brauerei Wittmann [664]

Landkreis Landshut[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Aktien-Brauerei Vilsbiburg Vilsbiburg 1860 2001 Marke Aktien-Brauerei Vilsbiburg weitergeführt von Gräfliche Brauerei Arco-Valley [665]
Brauerei Angstl Postau 1878 1967 oder nach 1969 [666][5][10]
Brauerei Aschenbrenner Vilsbiburg 1782 1967 oder nach 1969 [667][5][10]
Brauerei Brücklmeier Hohenthann-Schmatzhausen 1875 1967 oder nach 1969 [668][10][5]
Brauerei Eigenstetter Rottenburg an der Laaber 1870 1971 [669][5]
Brauerei Huber Rottenburg an der Laaber 1642 1975 [670][5]
Brauerei Münsterer Essenbach-Altheim 1875 1923 [671]
Brauerei Neumayer Rottenburg an der Laaber-Pattendorf 1878 1958 [672][5]
Brauerei Rauchenecker Pfeffenhausen 1870 1979 [673][5]
Brauerei Reder Pfeffenhausen 1885 1994 [674][5][580]
Brauerei Rudolph Ergoldsbach 1870 1976 auch Ergoldsbacher Volksbräu [675][5]
Brauerei Schandl Bodenkirchen-Binabiburg 1878 1990 [676][5]
Brauerei Schneider Rottenburg an der Laaber-Niedereulenbach 1870 1975 [677][5]
Brauerei Schöx Vilsbiburg 1473 1955 [678][5]
Brauerei Schwab Kröning-Hub 1895 1952 [679][5]
Brauerei Seeholzer Ergoldsbach 1752 ca. 1920 vormals Brauerei Buchmaier [680]
Brauerei Stiegler Ergoldsbach 1886 1973 [681][5]
Brauerei Weinzierl Weihmichl-Unterneuhausen 1825 2006 [580][581]
Brauerei Zur Post Pfeffenhausen 1845 1990 [682][5]
Brauerei Genossenschaft Geisenhausen Geisenhausen 1870 1972 [683][5]
Brauereigenossenschaft Hausberg Aham-Hausberg 1908 1961 [684][5]
Brauerei-Genossenschaft Neufraunhofen Neufraunhofen 1898 1980 [685][5]
Brauhaus Bodenkirchen Rauchenecker Bodenkirchen 1932 1996 Übernahme durch Hohenthanner Schlossbrauerei; Marke Holzhacker Weisse weitergeführt von Hohenthanner Schlossbrauerei [686][580][5]
Klosterbrauerei Furth Furth 1612 2000 vormals Schloßbrauerei Furth und Freiherrlich Hornstein’sche Brauerei; Übernahme durch Hohenthanner Schlossbrauerei; Marke Klosterbrauerei Furth weitergeführt von Hohenthanner Schlossbrauerei [580][687][5]
Jungbräu Geisenhausen 1766 1955 [688][5]
Schloßbrauerei Aham Aham 1873 ca. 1935 [689]
Schloßbrauerei Altfraunhofen Altfraunhofen 1870 1931 [690][5]
Schloßbrauerei Neufahrn Neufahrn in Niederbayern 1870 ca. 1930 [691]
Schloßbrauerei Oberköllnbach Postau-Oberköllnbach 1700 1960 auch Gräflich Arco’sche Brauerei Oberköllnbach [692][5]
Schloßbrauerei Peuerbach Bayerbach bei Ergoldsbach 1600 1968 auch Schlossbrauerei Bayerbach und Freihrl. von Gumppenberg-Peuerbachsche Brauerei [693][5]
Schlossbrauerei Weihenstephan Hohenthann-Weihenstephan 1870 1971 auch Gräflich v. Deroy-Fürstenberg’sche Schlossbrauerei [694][5]
Schloßbrauerei Wörth G. Kell Wörth an der Isar 1870 1973 vormals von Nagelsche Brauerei [695][5]
Stammler-Bräu Velden vor 1635 2000 nach Schließung Lohnbrau durch Hohenthanner Schlossbrauerei [580][696][581]
Weissbräu Kreill Vilsbiburg 1875 ca. 1945 [697]
Weiss-Bräu S. Kallinger Geisenhausen 1895 1914 [698]

Passau[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Hugo Niedermayer Passau 1872 ca. 1934 [699]
Innstadt-Brauerei Passau 1318 2013 2012 Übernahme durch Brauerei Hacklberg; Marke Innstadt weitergeführt von Brauerei Hacklberg [700]
Peschl-Bräu Passau 1259 2008 2008 Übernahme durch Brauerei Aldersbach [701][581]
Weizenbierbrauerei Hacklberg Passau-Hacklberg 1890 1957 auch Weizenbierbrauerei Georg Ringenberg [702][5]

Landkreis Passau[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Brühmüller Untergriesbach 1578 1981 [703][5]
Brauerei Krenn Hauzenberg 1557 1974 auch Krenn-Bräu Hans Günther [704][5]
Brauerei Neumayer Bad Griesbach im Rottal 1698 1990 vormals Brauerei Ostermünchner [705][706][5]
Brauerei Oberländer Bad Griesbach im Rottal-Sankt Salvator 1288 1943 auch Brauerei St. Salvator [707][5]
Brauerei Ortenburg Ortenburg 1568 1917 vormals Gräflich-Ortenburgsche Brauerei, ab 1806 Brauerei Schmidt-Hamminger, ab 1825 Brauerei Schmidt, ab 1859 Brauerei Schricker [708][709][710][711][712]
Brauerei Zue Kößlarn 1858 1937 [713][5]
Brauhaus Aidenbach Woerlein Aidenbach 1897 2012 auch Weißes Brauhaus Aidenbach und Brauhaus Aidenbach Straubinger-Woerlein [43][714][715][23]
Klosterbrauerei Fürstenzell Wieninger Fürstenzell 1612 1928 1928 Übernahme durch Brauerei Hacklberg [716][717]
Schlossbrauerei Haselbach Tiefenbach-Haselbach 1624 2002 2001 Übernahme durch Löwenbrauerei Passau; Marke Haselbacher weitergeführt von Löwenbrauerei Passau [718][23][580]
Schlossbrauerei Neuburg am Inn Neuburg am Inn vor 1542 1908 [719]
Schloß-Brauerei Ering-Pillham Ruhstorf an der Rott-Pillham 1721 1977 Ortsangabe im Namen erklärt sich dadurch, dass sich der Unternehmenssitz im Schloss Ering (Lkr. Rottal-Inn) befand, die Braustätte hingegen im Schlossgut Pillham; auch Freiherrlich Sedlnitzky-Lerchenfeld’sche Schloß-Brauerei und Freiherrlich Sedlnitzky’sche Schloßbrauerei; 1971 Übernahme durch Löwenbrauerei Passau [720][721][722][5][10]
Schloßbrauerei Söldenau Ortenburg-Söldenau vor 1546 ca. 1997 auch Brauerei Huber; vormals Gräflich-Ortenburgsche Brauerei (bis 1806) und Brauerei Höng (bis 1845); 1992 Übernahme durch Arcobräu; Marke Schloßbrauerei Söldenau weitergeführt von Arcobräu [723][580][724][725]
Schlossbrauerei Vornbach Neuhaus am Inn-Vornbach 1540 1935 [726][5]
Weißbierbrauerei Steinhäusser Windorf 1905 ca. 1952 [727]
Weissbräu Jodlbauer Rotthalmünster 1910 2003 Marke Jodlbauer weitergeführt von Getränke Degenhart, Tiefenbach, gebraut in Lohnbrau [728][581][729]
Weißbräuhaus Deibl Neuhaus am Inn 1908 1964 [730][5]
Wochingerbräu Rotthalmünster 1613 1953 auch Brauerei Rotthalmünster; 1953 Übernahme durch Löwenbrauerei Passau [731][721]

Landkreis Regen[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Amthofbrauerei Kirchberg Kirchberg im Wald 1622 1969 oder nach 1969 auch Brauerei Danzer [732][5][10]
Brauerei Bielmeier Viechtach 1858 1950 [733][5]
Brauerei H. Eidenschink Prackenbach 1543 1972 auch Brauerei Prackenbach [734][5]
Brauerei Janka Zwiesel 1692 2006 auch Pilsbrauerei Janka Oesterle & Huttner [735]
Brauerei Kreuzberg Karl Spitzenberger Viechtach ca. 1562 1957 [736][737][581]
Brauerei Rudolf Ubl Bayerisch Eisenstein 1788 ca. 1920 [738]
Brauerei Schaffer Ruhmannsfelden 1870 1960 [739][5]
Brauerei Stadler Ruhmannsfelden 1970 1949 [740][5]
Brauerei Vornehm Ruhmannsfelden 1900 1983 [741][5]
Brauerei Wurzer Regen-March 1895 1940 oder ca. 1948 [742][5]
Brauerei Zitzelsberger Ruhmannsfelden 1800 1961 oder nach 1969 vormals Brauerei Jos. Schrötter [743][5][10]
Hackerbräu Gotteszell 1320 1987 [744][5]
Hofmannbräu Rinchnach 1872 1950 [745][5]
Leutner-Bräu Bodenmais 1904 1938 [746][5]
Postbrauerei Amberger Ruhmannsfelden 1870 1977 [747][5]
Weißbierbrauerei Otto Huber Regen 1898 1962 [748][5]

Landkreis Rottal-Inn[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Anton Heber Dietersburg-Furth 1870 ca. 1920 [749]
Brauerei Baumeister Egglham 1878 1940 auch Brauerei Egglham [750][5]
Brauerei Eder Triftern-Gschaid 1878 1968 [751][5]
Brauerei Fraunhofer Eggenfelden 1858 ca. 1914 [752]
Brauerei Gruber Eggenfelden 1858 1966 [753]
Brauerei Irber Triftern 1870 1971 [754][5]
Brauerei Leibenger Eggenfelden 1831 1960 [755][5]
Brauerei Weideneder Tann 1858 2004 oder 2005 nach Schließung Lohnbrau [43][756][581][5]
Brauereigenossenschaft Gangkofen Gangkofen 1870 1939 [757][5]
Fisch-Bräu Massing 1567 1968 oder nach 1969 [758][5][10]
Freiherrlich Riederer von Paar’sche Brauerei Schönau 1878 1970 auch Schlossbrauerei Schönau [759][5]
Gässl-Bräu Pfarrkirchen 1630 2012 vormals auch Gäßl-Bräu Wiedemann; Marke Gässl weitergeführt von Gräfliche Brauerei Arco-Valley [760][761]
Genossenschaftsbrauerei Wurmannsquick Wurmannsquick 1858 1936 [762][5]
Gräfliche Brauerei Arco-Valley Bad Birnbach 1673 zwischen 2000 und 2008 auch Schlossbrauerei Birnbach [43][763][580]
Graf Arco auf Valley’sche Schloßbrauerei Dietersburg-Baumgarten 1858 ca. 1932 [764]
Gutsbrauerei Grainer Tann 16. Jahrhundert 1972 [765][5]
Häring-Bräu Stubenberg-Prienbach 1900 1955 [766][5]
Schloßbrauerei Gern Eggenfelden-Gern 1870 1970 oder ca. 1983 auch Graf von Lösch’sche Schloßbrauerei; Übernahme durch Bayerische Graf zu Toerring Brauerei, Jettenbach [767][5]
Stangl-Bräu Hebertsfelden 1898 1976 [768][5]
Weißbierbrauerei Bauer Triftern 1890 2009 [581][769][23]
Weißbierbrauerei Dellian Tann 1806 1969 [770][5]
Weißbierbrauerei Hans Moser Bad Birnbach 1901 nach 1964 [771][772]
Weissbier-Brauerei Karl Wimmer Simbach am Inn 1890 ca. 1965 oder nach 1969 [773][10]
Weißbräu Göttler Simbach am Inn 1890 ca. 1969 oder nach 1969 [774][10]
Weisses Bräuhaus Arnstorf Arnstorf 1889 1930 [775][5]
Weizenbierbrauerei Steiner Pfarrkirchen 1928 1999 [776][580]
Wolfsberger’sche Bierbrauerei Eggenfelden 1858 ca. 1908 [777]
Zellhuber’sche Weissbierbrauerei Eggenfelden 1870 ca. 1900 [778]

Straubing[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Redlbacher Straubing 1813 1976 1964 Übernahme durch Fürstliche Brauerei Thurn und Taxis, Regensburg; Marke Redlbacher ca. 2015 wiedereingeführt von Schlossbrauerei Irlbach [779][10][780]
Brauerei Setz Straubing 1632 ca. 1921 [781]
Brauhaus Straubing Heydecker Straubing 1778 ca. 1933 [782]
Dietl-Bräu Straubing 1773 1980 oder 1986 [783][5][23][784]
Gräfl. Brauhaus Moos Straubing Straubing 1822 ca. 1974 auch Schloßbrauerei Moos Straubing; Ortsangabe erklärt sich durch zweite Braustätte (Hauptbetrieb) in Moos (Lkr. Deggendorf); vormals Neumayerbräu; Übernahme durch Schloßbrauerei Moos [785][10]
Leserbräu Straubing 1726 1933 [786][5]

Landkreis Straubing-Bogen[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Baumgartner Rattiszell-Haunkenzell 1550 ca. 1967 oder nach 1969 [787][10]
Brauerei Berger Hunderdorf-Steinburg 1840 1979 [788][5]
Brauerei Edbauer Neukirchen-Obermühlbach 1870 1989 nach Schließung Lohnbrau durch Klett-Bräu, Konzell [580][581][5]
Brauerei Goss Laberweinting 1912 1992 vormals Ammerbräu [789][5]
Brauerei Haid Baumgartner Konzell-Haid 1870 1964 [790][5]
Brauerei Krieger Oberschneiding-Münchshöfen 1833 ca. 1973 vormals Brauerei Rabl [791][10]
Brauerei Plasi Geiselhöring 1848 1973 oder 1981 [792][5]
Brauerei Rohrmeier Feldkirchen 1919 1978 vormals Brauerei Amann [793][5]
Brauerei Schleinkofer Neukirchen-Sparr 1878 ca. 1970 [794][10]
Brauerei zur Post Oswald Kainz Geiselhöring 1868 ca. 1920 [795]
Bräuhaus Schwarzach Schwarzach 1525 und 2012 1982 oder 1987 und 2016 auch Brauerei Eibauer und Ehemals Kurfürstl. Weißbrau-Haus Franz Eibauer; nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Jacob, Bodenwöhr [580][581][796][5]
Deindl-Bräu Schwarzach 1877 1981 [797][23]
Maier-Bräu Laberweinting-Grafentraubach 1904 1968 [798][5]
Schlossbrauerei Falkenfels Falkenfels 1500 ca. 1938 auch Brauerei Lang [799]
Schloßbrauerei Gossersdorf Konzell-Gossersdorf 1604 1964 [800][5]
Schloßbrauerei Wiesenfelden Wiesenfelden 1350 1977 auch Gräfl. v. Otting’sche Schloßbrauerei [801][5]

Oberpfalz[Quelltext bearbeiten]

Amberg[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Aitermoser Amberg 1900 1926 [802]
Brauerei Schießl Amberg 1890 1994 auch Brauerei Schiessl; Marke Schießl weitergeführt von Brauerei Winkler, Amberg [803][581]
Brauerei Wingershof Amberg 1935 1985 oder 1989 nach Schließung Lohnbrau durch Schlossbrauerei Naabeck [803][804][5]
Brauhaus Amberg AG Amberg 1551 oder 1564 1990 bis 1922 Amberger Bierbrauerei AG [803][805][5]
Jordan-Bräu Plößl Amberg 1772 oder 1863 1985 oder 1997 1977 Zusammenschluss mit Rhanerbräu; 1980 (teilweise?) Verlagerung der Produktion nach Rhan [803][806][807][5][23][808]
Kochkeller-Bräu Amberg 1888 1962 [809][5]
Malteser-Brauerei Amberg 1693 1993 Marke Malteser Weizen 2002 wiedereingeführt von Stuttgarter Hofbräu nach Lizenzrezept [803][810][5]
Schieferl-Brauerei Amberg 1850 ca. 1920 [811]
Sturm-Bräu Amberg 1902 ca. 1923 [812]
Weizenbierbrauerei Hans Falk Amberg 1931 1976 oder 1984 Marke Weizen Falk weitergeführt von Brauerei Bruckmüller, Amberg [803][813][5][23][814]

Landkreis Amberg-Sulzbach[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Bayerischer Hof Sulzbach-Rosenberg 1826 1996 auch Brauerei Bayrischer Hof Georg Renner (Seitz) und Renner-Bräu; nach 2006 Lohnbrau durch Kaiser Brauerei [815][816][817]
Brauerei Fichtelbrunn Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg – Fichtelbrunn 1878 1996 vormals Brauerei Pöhlmann [818][5]
Brauerei Georg Kummert Vilseck-Schlicht 1886 1976 Übernahme durch Patrizier-Bräu [819][5]
Brauerei Hammer Vilseck 1862 1975 [820][5]
Brauerei Iberer Sulzbach-Rosenberg 1843 1939 oder ca. 1948 [821][5]
Brauerei Meier Rieden-Vilshofen 1566 ca. 1914 Braubetrieb während des Ersten Weltkriegs eingestellt [822]
Brauerei Pürner Etzelwang 1849 2012 vormals Brauerei Pillhofer; nach Schließung Lohnbrau durch Sperber-Bräu, Sulzbach-Rosenberg [581]
Brauerei Ritter Hahnbach 1858 1974 [823][5]
Brauerei Schärtl Auerbach in der Oberpfalz 1863 1955 oder 1958 [824][5][825]
Brauerei Schinhammer Sulzbach-Rosenberg 1867 1945 oder ca. 1953 [826][5]
Brauerei Siegert Hahnbach 1878 1955 [827][5]
Brauerei Weiß Auerbach in der Oberpfalz 1859 1954 auch Weiss-Bräu [828][5][825]
Brauhaus Neukirchen Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg 1809 nach 1947 auch Brauerei Behringer [829]
Bürgerbräu Auerbach Auerbach in der Oberpfalz 1878 1989 vormals Kommunbrauhaus Auerbach [830][5][825]
Freiherrlich von Brand’sche Schloßbrauerei Etzelwang-Neidstein 1466 1962 [831][5]
Gesellschaftsbrauerei Schlicht Vilseck-Schlicht 1528 1968 vormals Kommunbrauhaus Schlicht [832]
Haasen-Brauerei Schnaittenbach 1878 1955 auch Haasen- & Bürgerbräu Eduard Haas [833][5]
Häusler Bräu Freihung-Blauenneuschacht 1879 1973 [834][5]
Hueber-Bräu Donhauser Hohenburg 1863 1942 [835][5]
Klosterbrauerei Georg Schmidt Ensdorf 1816 1965 [836][5]
Kommunbrauhaus Ensdorf Ensdorf vor 1842 ca. 1958 [837][838]
Kommunbrauhaus Vilseck Vilseck vor 1528 ca. 1958 [839][840]
Meßmann-Bräu Schnaittenbach-Kemnath am Buchberg 1859 ca. 1965 [841][842]
Post-Bräu Rubenbauer Schmidmühlen 1870 ca. 1942 [843]
Schlossbrauerei Haunritz Weigendorf-Haunritz 1568 1956 [844][5]
Schlossbrauerei Holnstein Neukirchen bei Sulzbach-RosenbergHolnstein 1502 2017 auch Privatbrauerei Haberler; vormals Schloßbrauerei Andreas Behringer [845]
Schlossbrauerei Lintach Freudenberg-Lintach 1559 1976 auch Schlossbrauerei Franz Rehaber [846][847]
Schmid-Bräu Schmidmühlen 1880 1986 vormals Brauerei Schmid, Regensburgerhof [848][849][5]
Winkler-Bräu Vilseck-Schlicht 1782 2009 2009 Übernahme durch Brauerei Winkler, Amberg; Marke Schlichter Winkler Bräu weitergeführt von Brauerei Winkler, Amberg [850]

Landkreis Cham[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Bachmaier Eschlkam-Warzenried 1900 ca. 1942 [851]
Brauerei Bock Hans Ederer Pösing 1908 1965 oder nach 1969 [852][5][10]
Brauerei Breu Pemfling 1870 1949 [853][5]
Brauerei der Pflegeanstalt Reichenbach Reichenbach 1895 1973 [854][10]
Brauerei Frisch Lohberg-Sommerau 1665 1972 [855][5]
Brauerei Greiner Roding 1926 2002 oder 2006 2002 Übernahme durch Schlossbrauerei Naabeck; Marke Greiner weitergeführt von Schlossbrauerei Naabeck [581][856][5]
Brauerei Höchstetter Cham 1863 ca. 1925 [857]
Brauerei Josef Bierl Furth im Wald-Lixenried 1870 ca. 1920 [858]
Brauerei Kerscher Roding 1875 1949 [859][5]
Brauerei Lemberger Furth im Wald 1900 1942 [860][5]
Brauerei Märkl Roding-Obertrübenbach 1870 1920 oder 1940 [861][5]
Brauerei Mühlbauer Bad Kötzting 1870 1916 vormals Lehmberger [862]
Brauerei Müller Bad Kötzting-Steinbühl 1900 1957 [863][5]
Brauerei Müller Eschlkam 1863 1952 oder 1955 vormals Brauerei Neumayer und Brauerei Obermeier [864][865][5]
Brauerei Pfeffer Lam 1880 ca. 1942 [866]
Brauerei Pusl Willi Stockerl Roding-Roding am Bahnhof 1903 1965 oder nach 1969 [867][5][10]
Brauerei Raab Cham 1870 1936 [868][5]
Brauerei Sauer Cham-Thierlstein ca. 1600 1978 oder 1988 auch Brauerei Thierlstein Joseph Sauer, Brauerei Thierlstein J. Wanninger und Schlossbrauerei Thierlstein; Marke Brauerei Thierlstein weitergeführt von Getränke Bock, Nittenau, gebraut bei Dimpfl Bräu, Furth i.Wald [869][870][5]
Brauerei Schwarzfischer Walderbach-Kirchenrohrbach 1690 ca. 1983 oder ca. 2000 nach Schließung Lohnbrau der Marke Kirchenrohrbacher durch Dimpfl Bräu, Furth i.Wald [871][5]
Brauerei Wolfgang Weigl Stamsried-Großenzenried 1875 ca. 1963 vormals Brauerei Andreas Ettl [872]
Brauerei Xaver Späth Eschlkam 1900 1912 [873]
Brauerei zum Osser Anton Beck Lam 1886 1954 vormals Brauerei zum Osser Michael Sixt [874][5]
Brauerei zur Post Gleißenberg 1878 ca. 1930 [875]
Braugesellschaft Roding Roding 1863 1965 [876][5]
Brauhaus Kötzting Bad Kötzting 1870 1952 [877][5]
Brantl Bräu Roding 1954 2012 nach Schließung Lohnbrau durch Schlossbrauerei Naabeck [581][878][879]
Guts-Brauerei Aschenbrenner Hohenwarth-Simpering 1865 1969 oder nach 1969 [880][5][10]
Hammerbräu Graßl Waldmünchen 1888 1991 auch Hammerbräu Grassl [881][5][882]
Häring-Bräu Reichenbach 1756 1985 [883][5]
Hofer-Bräu Furth im Wald 1929 2009 [884][885][5][23]
Klosterbräu Schönthal Schönthal 1341 1999 auch Brauerei Erhardt und Brauerei Schönthal; nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Jacob, Bodenwöhr [886][887]
Klosterbrauerei Walderbach Michael Rückerl Walderbach 1737 1980 vormals Klosterbrauerei Walderbach Friedrich Reiserer [888][5]
Krapflbräu Tiefenbach 1890 1941 [889][5]
Parkbrauerei Gruber Falkenstein 1863 1950 [890][5]
Postbräu Waldmünchen 1635 1972 [891][5]
Russenbräu Hegerl Tiefenbach 1871 1974 [892][5]
Schlossbrauerei Grafenwiesen Grassl Grafenwiesen 1624 1958 [893][5]
Schlossbrauerei Herzogau Waldmünchen-Herzogau 1773 1998 auch Freiherrlich Voith v. Voithenberg’sche Schlossbrauerei; nach Schließung Lohnbrau der Marke Herzogauer durch Schlossbrauerei Naabeck [894][581]
Schloßbrauerei Hohenwarth Karl Vogl Hohenwarth 1763 1969 oder nach 1969 vormals Schloßbrauerei Hohenwarth J. Meindl [895][896][10]
Schloßbrauerei Miltach Martin Miltach 1870 1964 oder nach 1969 [897][5][10]
Schlossbrauerei Sattelpeilnstein Traitsching-Sattelpeilnstein 1348 1992 oder 1994 auch Schlossbrauerei Schauer; nach Schließung Lohnbrau durch Bucher Bräu, Grafenau [898][581][5][23]
Schlossbrauerei Stamsried Stamsried vor 1675 oder 1881 1991 auch Schlossbrauerei A. Eberl; vormals Schlossbrauerei Michael Koller und Schlossbrauerei Wolfgang Hutzler; nach Schließung Lohnbrau der Marke Herzog durch Schlossbrauerei Naabeck [899][5]
Schröttinger Bräu Krottenthaler Michelsneukirchen-Schrötting 1906 2014 [900][581]
Späth-Bräu Furth im Wald 1806 1999 1999 Übernahme durch Brauerei Mühlbauer, Arnschwang; Marke Späth-Bräu Drachenblut weitergeführt von Brauerei Mühlbauer [901][902][5]
Thamerbräu Rötz 1859 1981 [903][5]

Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Aenderl Dietfurt an der Altmühl-Töging 1620 1973 [904][5]
Brauerei Beinhardt Deining 1867 ca. 1958 [905]
Brauerei Betz Freystadt 1672 1981 oder 1987 [906][5]
Brauerei Dallmayr Berching 1720 1970 [907][908][5]
Brauerei Diepold Seubersdorf in der Oberpfalz-Batzhausen 1861 1930 [909]
Brauerei Ferstl Parsberg-Willenhofen 18. Jahrhundert 1970 [910][5]
Brauerei Glossner Velburg 1880 ca. 1951 [911][912]
Brauerei Neumeyer Berching 1720 1972 fälschlich auch Brauerei Neumayer [913][5]
Brauerei Plank Hohenfels 1860 1952 [914][5]
Brauerei Post Berching 1870 ca. 1938 [915]
Brauerei Rödl Velburg-Schmidheim 1908 1951 Ortschaft nicht mehr existent, da 1951 für Truppenübungsplatz Hohenfels aufgegeben [916][5][917]
Brauerei Stirzer Dietfurt an der Altmühl 1611 ca. 1918 [918]
Brauerei Thurner Breitenbrunn 1878 1954 [919][920][5]
Brauerei Winhard Dietfurt an der Altmühl 1878 ca. 1920 [921]
Brauerei Zimmermann Berching 1870 ca. 1972 [922]
Brauerei Zrenner Berching 1870 1967 vormals Brauerei Stimpfl [923][5]
Brauerei zur Post Breitenbrunn 1878 ca. 1942 [924]
Brauerei zur Post Sigmund Niedermeier Dietfurt an der Altmühl 1870 1969 auch Brauerei zur alten Post und Dietfurter Brauerei [925][5]
Brauhaus Hohenfels Hohenfels 1878 ca. 1980 vormals Rathaus-Brauerei Hohenfels [926][10]
Brauhaus Parsberg Parsberg 1858 1970 [927][5]
Gesellschaftsbrauerei Lauterhofen Lauterhofen 1863 1949 [928][5]
Klosterbrauerei Plankstetten Berching-Plankstetten 1461 1959 Marke Benediktinerabtei Plankstetten 1997 wiedereingeführt von Riedenburger Brauhaus [929][930][5]
Schloßbrauerei Wildenstein Dietfurt an der Altmühl-Wildenstein 1345 1970 oder 1972 [931][5]

Landkreis Neustadt an der Waldnaab[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bären-Bräu Mühlhofer Neustadt an der Waldnaab 1875 1988 [932][5]
Bärenbräu Vorbach-Oberbibrach 1680 1964 oder nach 1969 [933][5][10]
Bergler-Bräu Floß 1846 1971 auch Bergler’sche Bierbrauerei [934][5]
Brauerei Balk Tännesberg-Kleinschwand 1880 1982 [935][5]
Brauerei Besold Kirchenthumbach-Heinersreuth 1733 1970 [936][5]
Brauerei Bodensteiner Moosbach-Tröbes 1900 1944 [937][5]
Brauerei Dobmann Kirchenthumbach 1845 1972 auch Brauerei Kirchenthumbach [938][5]
Brauerei Georg Hilpert Pressath 1890 1954 [939][5]
Brauerei Hanauer Pleystein-Lohma 1908 ca. 1967 oder nach 1969 [940][10]
Brauerei Hellziegen Grafenwöhr-Hellziechen vor 19. Jahrhundert 1906 Ortschaft nicht mehr existent, da 1937 für Truppenübungsplatz Grafenwöhr aufgegeben [941][942]
Brauerei Hösl Irchenrieth vor 1750 2011 auch Brauerei Hösl Arne Luchner und Claudia Molter [581][23]
Brauerei Hubmann Vohenstrauß vor 1859 ca. 1962 vormals Commune-Brauhaus Vohenstrauß; 1959 Übernahme durch Schloßbrauerei Moos [943][944]
Brauerei Karl Rasp Vohenstrauß 1858 1952 [945][946][5]
Brauerei Krieger Vohenstrauß-Böhmischbruck 1875 1986 [947][5]
Brauerei Mühlhofer Vohenstrauß 1707 nach 1941 [945][948][949]
Brauerei Pfister Etzenricht 1800 1953 [950][5]
Brauerei Rohrer Eschenbach in der Oberpfalz 1928 1975 [951][10]
Brauerei Schlaffer Eslarn 1930 1998 nach Schließung Lohnbrau [5][952]
Brauerei Stahl Georgenberg-Lösselmühle 1899 ca. 1920 [953]
Brauerei Würschinger Vohenstrauß 1956 1997 [954][945][955]
Bürgerbräu Floß Floß 1680 1974 vormals Kommunbrauerei Floß [956][5]
Commune Brauhaus Moosbach Moosbach 1848 1953 [957][5]
Gollerbräu Neustadt an der Waldnaab 1910 1957 vormals Bäumler-Bräu [958][5]
Hubertus-Brauerei Grafenwöhr 1933 1952 auch Weizenbier-Brauerei Grafenwöhr [959][5]
Kommunbrauerei Tännesberg Tännesberg 1550 1954 [960][5]
Löwenbrauerei Grafenwöhr 1889 1978 vormals Brauerei Göppl [961][5][962]
Pirker Brauhaus Pirk 1545 2013 auch Brauerei Schwab; Marke Pirker Zoigl weitergeführt von Privat-Brauerei Würth, Windischeschenbach [963][964]
Schloß-Bräu Gänlas Grafenwöhr-Hammergänlas 1724 1936 Ortschaft nicht mehr existent, da 1936 für Truppenübungsplatz Grafenwöhr aufgegeben [965]
Schlossbrauerei Burgtreswitz Moosbach-Burgtreswitz 1819 1938 auch Schlossbrauerei Georg Kick [966][967]
Schlossbrauerei Waldau von Heemskerck Vohenstrauß-Waldau vor 1741 1974 [945][968][5]
von Grafenstein’sche Schloßbrauerei Kohlberg-Röthenbach 1780 1969 auch Schlossbrauerei Röthenbach [969][5]
Wolf-Bräu Vohenstrauß-Roggenstein 1870 ca. 1948 [945][970]

Regensburg[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Auerbräu Regensburg-Steinweg 1700 1970 [971][5]
Brandlbräu Regensburg ca. 1500 1967 oder nach 1969 auch Bären-Brauerei Mich. Brandl [972][10]
Brauerei Emslander Regensburg 1672 1970 1904 Übernahme durch einen Sohn der Eichstätter Brauerfamilie Emslander (Privatbrauerei Hofmühl) [973][5][974][975]
Fürstliche Brauerei Thurn und Taxis Regensburg 1844 1996 vormals Brauhaus Regensburg; 1995 Übernahme durch Paulaner; Marke Thurn und Taxis weitergeführt von Paulaner, gebraut dort und bei Auerbräu [976][977][978][979]
Jesuiten-Brauerei Regensburg 1811 nach 1921 1922 Übernahme durch Brauhaus Regensburg [980][981][979]
Stadlerbräu Regensburg-Stadtamhof 1844 1959 [982][5]
Sternbrauerei Regensburg 1827 1959 1957 Übernahme durch Löwenbrauerei Passau [983][5]
Weizenbierbraurei St. Magn Regensburg-Stadtamhof 1700 1955 auch St. Magn-Brauerei Jakob Woller und St. Magn-Brauerei Hans Eidelsburger; Übernahme durch Brauerei Bischofshof, Regensburg; Marke Altvater Weissbierbock 2016 wiedereingeführt von Brauerei Bischofshof [984][5][985]

Landkreis Regensburg[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Bach Wörth an der Donau 1870 1977 vormals Brauerei Gg. Zierer [986][5]
Brauerei Barthel Bernhardswald-Hauzendorf 1900 ca. 1914 [987]
Brauerei Donhauser Hemau 1830 1998 auch Brauerei zum weissen Ross; nach Schließung Lohnbrau der Marke Donhauser Jura-Spezial [988][989]
Brauerei Georg Thaler Beratzhausen 1886 ca. 1942 [990][5]
Brauerei Koller Bernhardswald-Hackenberg 1900 1960 oder nach 1969 [991][5][10]
Brauerei Mirwald Beratzhausen 1886 1945 [992][5]
Brauerei Pittinger Wörth an der Donau 1500 1960 [993][5]
Brauerei Röhrl Sinzing-Eilsbrunn 1665 1971 [994][5]
Brauerei Stampfl Schierling-Inkofen 1870 ca. 1932 [995][996]
Bürgerbräu Regenstauf Regenstauf 1890 1967 [997][5]
Englbräu Wiendl Beratzhausen 1811 1993 oder 1994 auch Wiendl-Bräu; 1993 Übernahme durch Spatenbräu [998][5][999]
Gutsbrauerei Meyringer Mintraching-Moosham 1641 2012 [581]
Post-Bräu Bayerl Kallmünz 1470 1973 [1.000][5]
Schloßbrauerei Etterzhausen Nittendorf-Etterzhausen 1548 1978 [1.001][5]
Schlossbrauerei Sünching Sünching 1625 1971 [1.002]
St. Georg-Brauerei Hemau-Neukirchen 1820 1996 auch Brauerei Knerr; nach Schließung Lohnbrau durch Bucher Bräu, Grafenau [1.003][1.004]
Weizenbierbrauerei Donaustauf Six Donaustauf 1878 1954 oder 1955 vormals Brauerei Donaustauf Leuchtl [1.005][5]

Landkreis Schwandorf[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Ach Schönsee-Gaisthal 1900 ca. 1965 oder nach 1969 [1.006][10]
Brauerei Aumüller Nittenau-Bergham 1906 1961 auch Brauerei Bergham [1.007][5]
Brauerei Balk Nittenau 1604 1970 [1.008][5]
Brauerei Bauer Schwarzenfeld 1876 2003 [1.009][581]
Brauerei Betz Winklarn 1863 oder 1890 2011 nach Schließung Lohnbrau der Marke Frauenstein durch Brauerei Würth, Windischeschenbach [1.010][581][1.011][1.012]
Brauerei Birkenseer Burglengenfeld 1878 2004 nach Schließung Lohnbrau der Marke Burglengenfelder durch Schlossbrauerei Naabeck [43][581][5]
Brauerei Bollinger Schwarzhofen 1878 1963 oder nach 1969 [1.013][5][10]
Brauerei Bruckmayer Schwarzhofen 1889 1965 oder nach 1969 [1.014][5][10]
Brauerei Ettl Schönsee 1875 ca. 1950 [1.015][5]
Brauerei Fröhler Dieterskirchen 1878 ca. 1965 oder nach 1969 [1.016][10]
Brauerei Götz Altendorf 1738 1986 auch Brauerei Goetz [1.017][5]
Brauerei Hubmann Schwandorf 1679 1982 1959 Übernahme durch Schloßbrauerei Moos [1.018][1.019]
Brauerei Lippert Pfreimd-Pamsendorf 1878 ca. 1963 [1.020][5]
Brauerei Meisl Bruck in der Oberpfalz 1932 1971 oder 1972 auch Brauerei zum weißen Ross und Brauerei zum Rössl [1.021][5]
Brauerei Pröls Niedermurach 1900 1989 [1.022][5]
Brauerei Schild Burglengenfeld 1885 1963 oder nach 1969 [1.023][5][10]
Brauerei Thammer Winklarn 1857 1970 [1.024][5][10]
Brauhaus Pfreimd Pfreimd 1554 1998 vormals Vereinigte Kommunebrauerei Pfreimd [1.025][1.011]
Frankbräu Neunburg vorm Wald 1802 1997 [1.026][1.027]
Freiherrlich von Lichtenstern’sche Brauerei Nabburg 1878 1974 auch Brauerei Lichtenstern [1.028][5]
Genossenschaftsbrauerei Burglengenfeld Burglengenfeld 1858 1967 auch Brauhaus Burglengenfeld [1.029][5]
Gesellschaftsbrauerei Bruck Bruck in der Oberpfalz 1863 ca. 1954 [1.030]
Gleixner Bräu Bruck in der Oberpfalz 1863 1974 auch Brauerei Danhauser [1.031][5]
Haberl-Bräu Schönsee 1883 2012 [1.032]
Hussitenbräu Nabburg-Wiesmühle 1934 1959 [1.033][5]
Jakobsbrauerei Neunburg vorm Wald 1905 1970 [1.034][5]
Schlossbrauerei Fronberg Schwandorf-Fronberg 1420 1986 vormals Gräflich von Drechsel’sche Brauerei [1.035]
Schloßbrauerei Guteneck Guteneck 1571 1970 [1.036][5]
Schloßbrauerei Kröblitz Hofmann Neunburg vorm Wald-Kröblitz 1772 1973 oder 1991 [1.037][5][23]
Schloßbrauerei Meßmann Wernberg-KöblitzWoppenhof 1870 ca. 1968 vormals Brauerei Forster [1.038][5]
Schloßbrauerei Thanstein Thanstein 1875 1958 [1.039][5]
Schmidt-Bräu Schwandorf 1858 2009 2009 Übernahme durch Brauerei Bischofshof, Regensburg; Marke Schmidt-Bräu weitergeführt von Brauerei Bischofshof [1.040][1.041]
Schwanen-Brauerei Pfreimd 1892 1978 [1.042][5]
Weißbrauhaus Schwandorf Mehrl Schwandorf 1914 1976 nach Schließung Lohnbrau [1.043][581][1.044]
Weißes Brauhaus Mehringer Neunburg vorm Wald 1354 2015 2015 Übernahme durch Brauerei Jacob, Bodenwöhr; Marke Hussiten-Weißbier Zoigl weitergeführt von Brauerei Jacob [1.045]

Landkreis Tirschenreuth[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Baierl Tirschenreuth 1874 1982 [1.046][5]
Brauerei Frank Neualbenreuth 1886 1948 [1.047][5]
Brauerei Klupp Plößberg-Schönficht 1876 1969 oder 1975 [1.048][1.049][5][10]
Brauerei Kühn Tirschenreuth 1829 1980 [1.050][5]
Brauerei Lindner Fuchsmühl 1890 1947 [1.051][5]
Brauerei Neppl Waldsassen 1878 1952 vormals Brauerei Plonner [1.052][5]
Brauerei Reuschl Bärnau-Hohenthan 1898 1939 [1.053][5]
Brauerei Schels Tirschenreuth 1893 2009 vormals Franziskanerbräu; nach Schließung Lohnbrau [1.054][1.055]
Brauerei Schiml Wiesau-Schönhaid 1880 1957 [1.056][5]
Brauerei Summer Wiesau 1878 1952 [1.057][5]
Brauerei Wolfram Kemnath 1844 ca. 1979 [1.058]
Brauhaus Kemnath Gebr. Ponnath Kemnath 1677 1988 oder 1993 [1.059][5][23]
Franzbräu Waldsassen 1843 1982 [1.060][5]
Klosterbrauerei Waldsassen Waldsassen 1732 1967 [1.061][5]
Kommunbrauhaus Bärnau Bärnau 1870 ca. 1946 [1.062]
Kommunbrauhaus Waldershof Waldershof 1463 1985 [1.063][5][10]
Lenzbräu Lorenz Ponnath Kemnath 1574 1978 [1.064][5]
Lindner-Bräu Plößberg 1862 1993 [1.065][5]
Löwenbrauerei Weiss Bärnau 1842 1967 [1.066][5]
Schwanen-Bräu Tirschenreuth 1880 1948 auch Brauerei K. Ruffing [1.067][5]
Stricknerbräu Kemnath 1880 1935 [1.068][5]
Weizenbierbrauerei Geyer Tirschenreuth 1938 1965 [1.069][5]
Weizenbierbrauerei Riedl Waldsassen-Kondrau 1908 1951 [1.070][5]
Ziegler-Bräu Waldsassen 1847 2012 oder 2015 [581][1.071][1.072][1.073][1.074]

Weiden in der Oberpfalz[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Hösl Weiden in der Oberpfalz-Rothenstadt 1613 2012 vormals Brauerei Forster Ad. Düll [1.075][23]
Brauerei Iblacker Weiden in der Oberpfalz 1901 2001 [581]
Brauerei Landgraf Weiden in der Oberpfalz 1893 1977 [1.076][5]
Bürgerbräu Weiden Weiden in der Oberpfalz 1869 1982 [1.077][5]
Churpfälzer Hofbräu Weiden in der Oberpfalz 1863 1954 [1.078][5]

Oberfranken[Quelltext bearbeiten]

Bamberg[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bamberger Hofbräu Bamberg 1875 oder 1885 1977 vormals Frankenbräu; nach Übernahme der Brauerei Erlwein & Schultheiss, Erlangen durch Bamberger Hofbräu (1919) zeitweise auch Hofbräu AG Bamberg und Erlangen; 1972 Fusion mit mehreren anderen Brauereien zu Patrizier-Bräu [1.079][1.080]
Bären- und Eckenbüttnerbräu AG Bamberg 15. Jahrhundert 1919 bis 1906 Bären-Bräu L. Rübsam; 1906 Fusion mit Brauerei Eckenbüttner und Weiterführung der Braustätte als Bären- und Eckenbüttnerbräu AG; ursprünglich Lange Straße 23, später Jakobsberg 20 [1.079][1.081][1.082]
Brauerei Albertgäßner Bamberg vor 1625 1857 [1.079]
Brauerei Aumüller Bamberg-Bug 1747 1959 Buger Hauptstraße 4 [1.079]
Brauerei Baltsenwirt Bamberg 1689 1893 [1.079]
Brauerei Bayerlein Bamberg-Gaustadt 1718 1918 [1.079]
Brauerei Blümlein Bamberg 1653 1916 Judenstraße 11 [1.079]
Brauerei Brehm Bamberg 17. Jahrhundert 1894 auch Brauerei zur Ecke; Obere Königsstraße [1.079]
Brauerei Drei Kronen Bamberg 1565 1864 Lange Straße 12 [1.079]
Brauerei Eckenbüttner Bamberg 1371 1906 1906 Fusion mit Bärenbräu L. Rübsam zu Bären- und Eckenbüttnerbräu AG [1.079]
Brauerei Eichhörnlein Bamberg 1449 1877 [1.079]
Brauerei Engel Bamberg 1511 1864 Obere Königstraße 20 [1.079]
Brauerei Goldener Löwe Bamberg 1632 1891 [1.079]
Brauerei Großkopf H. Baumann Bamberg 1537 1922 Obere Königstraße 5 [1.079][1.083]
Brauerei Grüner Baum Bamberg 1689 1888 [1.079]
Brauerei Grüner Wald Bamberg 1628 1915 [1.079]
Brauerei Jäck Bamberg 1653 1860 [1.079]
Brauerei Kaiserwirt Gebrüder Doppel Bamberg 1719 1945 [1.079][1.082]
Brauerei Kleebaum Franz Müller Bamberg 1836 1943 [1.079][1.084]
Brauerei Kronprinz Bamberg 1382 1857 auch Brauerei zum Hirschen [1.079]
Brauerei Leiterlein Bamberg 1597 1918 [1.079]
Brauerei L. Doppel und Einhorn Bräu Bamberg 1366 1961 bis 1955 Brauerei Einhorn bzw. Brauerei Einhorn L. Schlegel; Vorgängerbetrieb von Brauerei Lorenz Doppel; Obere Sandstraße 24 [1.079][1.085][1.086]
Brauerei Lorenz Doppel Bamberg 1961 1972 Nachfolgebetrieb von Brauerei L. Doppel und Einhorn Bräu mit neu errichteter Braustätte; 1971 Übernahme durch Hackerbräu; Oberer Kaulberg 39 [1.079][1.082][1.086]
Brauerei Michaelsberg Georg Peßler Bamberg 1154 1969 vor der Säkularisation 1804 Benediktiner-Klosterbrauerei; auch St. Michaelsberg Bräu, Skt. Michelsberg-Bräu Georg Pessler und Benediktiner-Bräu Gg. Pessler [1.079][1.087]
Brauerei Mohrenpeter Bamberg 1640 1947 Obere Königstraße 40 [1.079]
Brauerei Murrmann Bamberg 1812 1935 auch Murrmannsbräu J.B. Rippstein; Jakobsberg 7–11 [1.079][1.082]
Brauerei Pfau Bamberg 1536 1876 [1.079]
Brauerei Polarbär Rudolf Diebitsch Bamberg 1599 1936 nach 1935 erfolgter Übernahme der in Konkurs gegangenen Blau-Löwenbräu Verlegung des Braubetriebs in dortige Braustätte; ursprünglich Judenstraße 7 [1.079][1.082]
Brauerei Ringlein Georg Pessler Bamberg 1588 1958 auch Ringleinsbräu; Dominikanerstraße 9 [1.079][1.088]
Brauerei Riegelhof Bamberg 1718 1953 auch Brauerei Gabold; Concordiastraße 11 [1.079][1.089]
Brauerei Röckelein Bamberg 1592 1968 auch Röckeleinsbräu Papsthart [1.079][1.090]
Brauerei Schlüssel Bamberg 17. Jahrhundert 1921 auch Schlüssel-Bräu L. Sendner; Obere Sandstraße 20 [1.079][1.091]
Brauerei Steinernes Haus Bamberg 1599 1918 Lange Straße 8 [1.079]
Brauerei Weiße Taube Bamberg 1588 1917 auch Weiß-Tauben-Bräu Lieblein [1.079][1.092]
Brauerei Wilde Rose Bamberg 1628 1971 auch Wilde-Rose-Bräu Joseph Häfner [1.079]
Brauerei Zum Bauernwirt Bamberg 16. Jahrhundert 1859 [1.079]
Brauerei zum Storch Karl Böttinger Bamberg vor 1476 1918 [1.079][1.093]
Franziskanerbräu Bamberg 17. Jahrhundert 1890 [1.079]
Genossenschaftsbrauerei Bamberg Bamberg 1887 1915 [1.094][1.095]
Karmeliterbräu Jos. Stolbinger Bamberg 1500 1917 [1.079][1.096]
Löwenbräu Bamberg 1472 1988 bis 1935 Blau-Löwenbräu bzw. Brauerei Blauer Löwe; 1935 Übernahme nach Konkurs durch Brauerei Polarbär Rudolf Diebitsch und Weiterführung der Braustätte als Polarbär und Blau-Löwenbräu Rudolf Diebitsch; 1965 Umfirmierung zu Löwenbräu; ursprünglich Judenstraße 2, später Oberer Stephansberg 40 [1.079][1.097][1.082]
Maisel-Bräu Bamberg 1894 2008 [1.079][1.098]

Landkreis Bamberg[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Adler-Bräu Hallstadt 1348 1957 [1.099]
Adlerbräu Oberhaid-Staffelbach 1800 1948 oder nach 1969 [1.100][10]
Adlerbräu Hans Amtmann Schlüsselfeld 1866 2013 nach Schließung Lohnbrau [1.101]
Berg-Bräu Jäck Viereth-TrunstadtViereth vor 1900 1980 [1.102]
Brauerei Alfons Aigner Pommersfelden 1700 1970 vormals Brauerei Friedrich Heinickel [1.103][1.104][10]
Brauerei Alfred Henkelmann Ebrach-Großgressingen 1714 1946 oder 1948 [1.105][1.106][5]
Brauerei Bähr Schönbrunn im Steigerwald 1900 2004 vormals Brauerei Lang und Brauerei Georg Zweier; nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Göller [1.107]
Brauerei Barnikel Frensdorf-Herrnsdorf 1366 2012 nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Rothenbach, Aufseß [1.108][1.109]
Brauerei Barth-Senger Scheßlitz 1854 2012 auch Brauerei Senger und Brauerei Barth [1.110][1.111]
Brauerei Bauer Schönbrunn im Steigerwald 1872 1970 oder 1975 [1.107][5][10]
Brauerei Baum Rattelsdorf-Busendorf 1925 1960 oder nach 1969 [1.112][10]
Brauerei Beck Ebrach-Großbirkach vor 1900 1940 [1.113]
Brauerei Bernhard Bock Rattelsdorf-Hilkersdorf 1870 ca. 1950 [1.114]
Brauerei Brehm Bischberg-Tütschengereuth 1903 1922 [1.115]
Brauerei Brütting Hirschaid-Friesen 1865 2004 [1.108]
Brauerei Burkart Frensdorf-Vorra vor 1900 1910 [1.116]
Brauerei Dinkel Lauter-Deusdorf 1811 1970 [1.117]
Brauerei Dorsch Bischberg 1868 1969 oder nach 1969 [1.118][1.119][10]
Brauerei Dorsch Königsfeld-Poxdorf 1870 1964 oder nach 1969 [1.120][10]
Brauerei Dötzer Strullendorf-Amlingstadt 1873 1959 [1.121][5][1.122]
Brauerei Drei Kronen Scheßlitz-Straßgiech 1308 1991 auch Kronenbräu und Brauerei Gerner [1.108]
Brauerei Dressel Burgebrach-Stappenbach 1870 1975 [1.123]
Brauerei Einwich Breitengüßbach-Unteroberndorf 1870 1944 vormals Leichtsbräu [1.124][1.125]
Brauerei Feiler Rattelsdorf-Mürsbach 1758 2002 auch Brauerei z. Goldenen Adler [1.108][1.126]
Brauerei Fößel Lauter-Appendorf 1812 oder 1870 2016 [1.127][1.128]
Brauerei Frankfurter Hof Scheßlitz-Stübig 1692 1978 [1.129][1.130]
Brauerei Friedel Hirschaid 1870 1952 [1.131]
Brauerei Fuchs Frensdorf-Reundorf vor 1900 1941 [1.132]
Brauerei Fürst Heiligenstadt in Oberfranken 1870 1942 [1.133]
Brauerei Gallenz Burgebrach-Stappenbach ca. 1900 1963 [1.123]
Brauerei Gast Rattelsdorf-Höfen 1780 ca. 1965 oder nach 1969 [1.134][10]
Brauerei Georg Merklein Scheßlitz-Stübig 1870 1992 [1.129][1.135]
Brauerei Gerner Scheßlitz-Wiesengiech 1902 1962 oder nach 1969 [1.136][10]
Brauerei Giehl Burgwindheim-Kehlingsdorf 1803 1962 [1.137]
Brauerei Giehl Stegaurach-Waizendorf 1857 1976 vormals Brauerei Dorsch [1.138][5]
Brauerei Göller Pettstadt 1870 1938 [1.139]
Brauerei Hennemann Zapfendorf-Unterleiterbach 1880 2008 [1.108]
Brauerei Hertlein Oberhaid-Staffelbach 1870 2017 auch Brauerei Hertlein Fam. Wolter [1.100]
Brauerei Hofmann grüner Baum Pommersfelden 1437 1985 [1.103]
Brauerei Hohner Viereth-TrunstadtViereth 1870 1962 [1.102]
Brauerei Hösch Heiligenstadt in Oberfranken 1870 1950 [1.133]
Brauerei Hummel Königsfeld-Voitmannsdorf 1933 1972 [1.140]
Brauerei Hummel Litzendorf 1870 1978 [1.141]
Brauerei Hümmer Breitengüßbach 1642 2011 [1.142][1.143][23]
Brauerei Ibel Burgwindheim-Kappel 1650 2005 nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Göller [1.144][1.108]
Brauerei Johann Stenglein Stadelhofen-Steinfeld 1870 ca. 1965 oder nach 1969 [1.145][10]
Brauerei Josef Amtmann Schlüsselfeld 1884 1973 auch Amtmann-Bräu [1.101][1.146]
Brauerei Jüngling Zapfendorf 1765 1966 [1.147]
Brauerei Katharina Rothlauf Rattelsdorf 1866 ca. 1968 oder nach 1969 vormals Brauerei Leisgang [1.148][10]
Brauerei Kiessling Walsdorf-Erlau 1811 1995 auch Brauerei Kießling [1.149][1.150]
Brauerei Knorr Burgebrach-Dürrhof vor 1900 1923 [1.151]
Brauerei König Buttenheim-Frankendorf 1880 1950 [1.152]
Brauerei Konrad Scheßlitz-Peulendorf 1870 1940 [1.153][5]
Brauerei Krapp Litzendorf 1900 1941 oder ca. 1952 [1.154][5]
Brauerei Krapp Scheßlitz 1900 1948 [1.110]
Brauerei Kraus Buttenheim-Stackendorf 1888 1965 [1.155]
Brauerei Kraus Stadelhofen-Wölkendorf 1870 ca. 1975 [1.156][10]
Brauerei Krug Strullendorf-Geisfeld 1820 2018 [1.157][23][1.158]
Brauerei Landgraf Rattelsdorf 1440 1979 auch Brauerei zum grünen Baum [1.159][1.160]
Brauerei Lang Priesendorf 1870 1969 oder nach 1969 [1.161][10]
Brauerei Lechner Baunach 1729 1989 auch Baunacher Brauhaus Wolfgang Ziegler [1.162][1.163]
Brauerei Leicht Bischberg 1859 1928 [1.118]
Brauerei Leicht Gundelsheim 1870 1959 [1.164]
Brauerei Leicht Kemmern 1870 1985 [1.165]
Brauerei Leicht Memmelsdorf 1845 1999 [1.166]
Brauerei Leicht Scheßlitz-Burgellern 1870 1945 [1.167][5]
Brauerei Lindner Stadelhofen-Steinfeld 1755 1955 [1.168]
Brauerei Mahkorn Zapfendorf-Unterleiterbach 1869 1995 [1.108]
Brauerei Martin Schrauder Stadelhofen-Steinfeld 1870 ca. 1963 oder nach 1969 [1.169][10]
Brauerei Max Klarmann Burgebrach-Oberköst 1870 1951 oder nach 1969 vormals Schuster’sche Brauerei [1.170][1.171][10]
Brauerei Melber Stegaurach-Höfen 1870 1943 [1.172][5]
Brauerei Messingschlager Frensdorf 1870 1978 [1.173]
Brauerei Messingschlager Hirschaid-Erlach 1930 1967 [1.174][5]
Brauerei Meyer Walsdorf-Kolmsdorf 1870 1959 fälschlich auch Bierbrauerei Meier [1.175][5]
Brauerei Mötzinger Baunach 1886 1948 [1.162]
Brauerei Morgenroth Scheßlitz-Windischletten 1818 1986 [1.176]
Brauerei Nüßlein Memmelsdorf 1870 1961 [1.166]
Brauerei Nüßlein Scheßlitz 1889 1963 oder nach 1969 [1.110][1.177][10]
Brauerei Obleyhof Baunach 1863 1948 [1.178][1.179]
Brauerei Oppel Burgwindheim-Oberweiler 1833 1981 [1.180]
Brauerei Pamler Burgebrach-Mönchherrnsdorf 1900 1978 auch Mönchbrauerei, Mönchhofbrauerei und Brauerei Mönchherrnsdorf [1.181][5]
Brauerei Reinwald Hirschaid-Seigendorf 1870 1960 [1.182][5]
Brauerei Ritter Schlüsselfeld-Heuchelheim 1870 1985 [1.183]
Brauerei Roppelt Frensdorf-Schlüsselau 1870 ca. 1942 [1.184]
Brauerei Sauer Buttenheim-Gunzendorf 1612 2014 nach Schließung Lohnbrau durch Eschenbacher Privatbrauerei [1.108]
Brauerei Sauer Schlüsselfeld-Thüngfeld 1870 1970 [1.185][10]
Brauerei Scharold Schlüsselfeld 1866 1961 [1.101]
Brauerei Scheubel Schlüsselfeld-Possenfelden 1638 2005 [1.108]
Brauerei Schneiderbanger Zapfendorf-Sassendorf 1870 1969 oder nach 1969 [1.186][10]
Brauerei Schrauder Pettstadt 1782 1991 [1.187]
Brauerei Schrenker Stadelhofen 1870 1987 [1.188]
Brauerei Schütz Frensdorf-Wingersdorf 1723 1978 [1.189]
Brauerei Seelmann Zapfendorf 1613 oder 1870 1982 auch Schwanenbräu Seelmann [1.147][1.190]
Brauerei Seubert Pommersfelden-Steppach 1720 1978 vormals Brauerei Holler [1.191][1.192]
Brauerei Sippel Baunach 1600 2010 [1.162]
Brauerei Steuer Bischberg-Trosdorf 1870 1968 oder nach 1969 [1.193][1.194][10]
Brauerei Stirnweiß Walsdorf 1607 1967 oder nach 1969 auch Dreikronenbräu [1.195][1.196][10]
Brauerei Stöcklein Heiligenstadt in Oberfranken-Kalteneggolsfeld 1930 1955 [1.197][5]
Brauerei Stolbinger Reckendorf 1870 1960 [1.198]
Brauerei Thein Königsfeld 1870 1975 [1.199]
Brauerei Then Bischberg-Tütschengereuth 1895 1911 [1.115]
Brauerei Utzmann Priesendorf-Neuhausen 1870 1969 oder nach 1969 [1.200][10]
Brauerei Volland Pommersfelden-Limbach 1855 1970 [1.201]
Brauerei Weber Hirschaid-Röbersdorf 1800 2017 nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Rittmayer [1.108]
Brauerei Werner Burgebrach-Ampferbach 1870 oder 1898 1970 oder nach 1982 vormals Brauerei Ibel; nach Schließung Lohnbrau der Marke Max-Bräu durch Brauerei Zehendner, Mönchsambach [1.202][1.203][5]
Brauerei Wernsdörfer Schönbrunn im Steigerwald 1789 2008 nach Schließung Lohnbrau durch Staffelberg-Bräu [1.107]
Brauerei Wich Rattelsdorf-Medlitz 1680 1986 [1.204]
Brauerei Wiesneth Scheßlitz-Zeckendorf 1902 1950 [1.205]
Brauerei Windfelder Schlüsselfeld-Elsendorf 1709 1965 [1.206]
Brauerei Wurm Hirschaid-Röbersdorf 1870 ca. 1967 oder nach 1969 [1.207][10]
Brauerei Zeiß Memmelsdorf-Kremmeldorf 1930 1980 [1.208][10][1.209]
Brauerei Zellmann Bischberg-Tütschengereuth 1870 1995 vormals Brauerei Werner; nach Schließung Lohnbrau durch Schlossbrauerei Reckendorf [1.115][1.210]
Brauerei zum Hirschen Burgwindheim 1868 1948 [1.211]
Brauerei Zum Löwen Burgwindheim 1579 1994 auch Löwenbräu R. Zahnleiter; vormals Brauerei Peter Schmitt [1.211][1.212]
Brauerei zum Schwarzen Adler Burgwindheim 1870 1924 [1.211]
Brauerei zum unteren Schloß Fr. Pessler Bischberg 1745 1974 auch Schloßbrauerei Bischberg Franz Pessler [1.118][1.213]
Brauerei zur Krone Nüsslein Memmelsdorf-Drosendorf 1870 1957 oder nach 1969 [1.214][5][10]
Brauerei zur Post Burgebrach-Unterneuses 1815 oder 1877 1998 [1.215][1.216]
Brauerei zur Post Burgwindheim 1858 1950 [1.211]
Brauerei zur Post Königsfeld 1870 1971 auch Brauerei Brehm [1.199]
Burgbräu Bayer Lisberg 1756 1989 [1.217]
Bürgerbräu Hallstadt 1866 1960 [1.099]
Drei Kronen Bräu Zapfendorf 1600 2003 auch Brauerei Hofmann [1.147][1.218]
Drei Kronenbräu Alfred Groh Rattelsdorf-Ebing 1870 1960 oder nach 1969 auch Brauerei Groh [1.219][1.220][5][10]
Fischerbräu Burgebrach-Unterneuses 1772 1981 [1.215][1.221]
Gambrinusbräu Oberhaid-Unterhaid 1451 2000 [1.222]
Hirschenbräu Lechner Reckendorf 1634 1964 oder nach 1969 [1.198][10]
Ivo-Bräu Hennemann Zapfendorf-Oberleiterbach 1870 1965 [1.223]
Kachelbräu Fössel Oberhaid-Staffelbach 1900 1961 [1.100][5]
Klosterbräu Wilz Ebrach 1829 1954 nach 2005 Lohnbrau der Marke Historikhotel Klosterbräu Ebrach durch Brauerei Göller [1.224]
Kronenbrauerei Maierhöfer Schlüsselfeld 1592 1973 [1.101]
Krug-Bräu Stegaurach 1550 1991 auch Auracher Krug Bräu [1.225]
Lammbräu Dauer Strullendorf 1870 1983 auch Brauerei Weißes Lamm [1.226][1.227]
Linden-Bräu Dauer Strullendorf 1688 1982 auch Brauerei J. G. Dauer [1.226][1.228]
Linden-Bräu Dorn Stegaurach-Mühlendorf 1870 1973 [1.229]
Löwenbräu Diller Hallstadt 1866 1985 [1.099][1.230]
Löwenbräu Georg Feulner Rattelsdorf 1866 1961 [1.159]
Löwenbrauerei Schmitt Baunach 1870 1987 [1.162][1.231]
Obere Schloßbrauerei G. Frank Bischberg 1664 1981 [1.118][1.232]
Schloßbrauerei Aschbach Beck Schlüsselfeld-Aschbach 1870 ca. 1951 [1.233]
Schloss-Brauerei Dauer Lisberg-Trabelsdorf 1870 1999 [1.108][1.234]
Schloßbrauerei Dorn Pommersfelden 1710 1979 [1.103]
Schloßbräu Kröner Viereth-TrunstadtTrunstadt 1797 1972 [1.235]
Schmitt-Bräu Scheßlitz 1847 2001 [1.110][1.236]
Schwalbenbräu Anton Seitz Strullendorf 1870 1942 [1.226]
Schwanenbräu Hallstadt 1749 1969 oder nach 1969 auch Schwan-Bräu [1.099][10]
Schwanenbräu Dauer Strullendorf 1870 1974 auch Brauerei Dauer [1.226][1.237]
Schwanenbräu Pickel Frensdorf 1870 1979 [1.173]
Schwanenbräu Schneider Zapfendorf-Oberleiterbach 1850 1969 oder nach 1969 [1.223][10]
Schwanenbrauerei Otto Kalb Buttenheim 1657 1979 [1.238]
Sternbräu Lindner Schlüsselfeld-Elsendorf 1709 2013 vormals Brauerei Maierhöfer; nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Friedel, Zentbechhofen [1.206][1.239]
Wachter Bräu Bischberg-Trosdorf 1849 1975 1974 Übernahme durch Sandlerbräu, Kulmbach [1.240][1.194]
Windfelder-Bräu Stegaurach 1736 1983 [1.225]

Bayreuth[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bayreuther Bierbrauerei AG Bayreuth 1857 2004 1965 Übernahme durch Brauerei Gebr. Maisel; Marken Bayreuther Bierbrauerei Aktien und Bayreuther Brauhaus weitergeführt von Brauerei Gebr. Maisel [1.241][1.242][1.243][1.244]
Brauerei Bauernwärtla Bayreuth 1880 1967 [1.245][1.243]
Brauerei Engelbrecht Bayreuth 1892 1924 [1.246]
Brauerei Frühaber Bayreuth 1880 ca. 1955 [1.247]
Brauerei Götschel Bayreuth-St. Georgen 1880 1999 oder 2000 vormals Brauerei Meier [1.248][1.249][1.243]
Brauerei Hirsch Bayreuth-St. Georgen 1941 1960 [1.250][1.243]
Brauerei Knörrer Bayreuth 1886 1943 [1.246][1.243]
Brauerei Kolb Bayreuth 1892 1974 [1.246][1.251]
Brauerei Renner Bayreuth 1880 1950 vormals Brauerei Hans Reuschel [1.252][1.246]
Brauerei Schaller Bayreuth-Oberkonnersreuth 1846 1978 oder 1980 vormals Brauerei Friedel bzw. Friedels-Bräu; 1978 Übernahme durch Hönicka-Bräu, Wunsiedel [1.253][1.254][5][1.255]
Brauerei Schillingskeller Bayreuth 1863 1961 auch Brauerei Heinrich Schilling [1.246][1.256]
Brauerei Schindler Bayreuth 1880 1984 [1.257][1.243][5]
Brauerei Schwarz Bayreuth 1880 1956 [1.246]
Brauhaus Schinner Bayreuth 1860 2002 oder 2008 auch Privatbrauerei Schinner; vormals Vereinsbrauerei Bayreuth und Brauerei Frühhaber; nach Schließung Lohnbrau der Marken Schinner und Bürgerbräu Bayreuth durch Kaiser Bräu [1.108][1.258][1.259][1.243]
Bürger-Bräu Bayreuth Bayreuth 1850 1999 auch Genossenschaftsbrauerei Bürger-Bräu; vormals Commun Brauerei Bayreuth bzw. Kommun Brauerei Bayreuth; Marke Bürgerbräu Bayreuth weitergeführt von Brauhaus Schinner (nach dessen Schließung in Lohnbrau durch Kaiser Bräu) [1.246][1.260][1.243][5][1.242]
Klosterbräu Bayreuth Bayreuth 1889 1959 [1.261][1.243]
Kreuzbräu Fritz Schmidt Bayreuth-Kreuz 1889 1923 1923 Übernahme durch Erste Kulmbacher Actienbrauerei [1.246][1.243][1.262]
Goller Bräu Bayreuth 1889 1962 [1.263][1.243]
Manns-Bräu Bayreuth 1823 1967 nach 2011 Lohnbrau durch Becher-Bräu, Bayreuth [1.264][1.242]
Moritzhöfer Brauerei Gebr. Schmidt Bayreuth-Moritzhöfen 1863 ca. 1909 [1.265]
Porsch-Bräu Bayreuth 1906 1965 [1.266][1.243][5]
Sankt Georgsbräu Bayreuth 1880 1928 oder nach 1945 [1.267][5][1.243]
Schlossbräu Schmidel Bayreuth-Sankt Johannis 1875 1958 auch Schmidels-Brauerei [1.246][1.268]
Vogelbräu Bayreuth 1880 1956 [1.246]
Wölfel-Bräu Bayreuth 1906 1960 oder nach 1969 [1.269][1.243][10]

Landkreis Bayreuth[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Fritz Pitteroff Hollfeld 1866 1934 [1.270]
Brauerei Grasser Hollfeld-Drosendorf an der Aufseß 1870 1971 [1.271][5][10]
Brauerei Hans Heidenreich Bad Berneck im Fichtelgebirge 1898 ca. 1909 [1.272]
Brauerei Heinrich Schrenker Hollfeld 1878 1946 [1.270]
Brauerei Herlitz Pegnitz-Trockau 1875 1975 [1.273][5]
Brauerei Hölzel Eckersdorf-Donndorf 1870 ca. 1910 [1.274]
Brauerei Hösch Pegnitz 1824 1962 [1.275]
Brauerei Kaupper Hollfeld 1866 1946 [1.270]
Brauerei M. Schneider Plankenfels 1790 1952 [1.276]
Brauerei Rosenhammer Georg u. M. Böhringer Weidenberg-Rosenhammer 1882 1972 vormals Brauerei Rothe [1.277][1.278]
Brauerei Schoberth Bindlach 1837 1997 [1.279][23]
Brauerei Schrenker Aufseß 1866 1964 [1.280][1.281][5]
Brauerei Übelhack Hummeltal-Weiglathal 1870 1990 nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Simon, Lauf a.d.Pegnitz [1.282][23]
Brauerei Wagner Betzenstein 1800 1986 [1.283][1.284]
Brauhaus Bronn Pegnitz-Bronn 1821 1990 vormals Brauerei Glenck-Fleischmann bzw. Brauerei Glenk-Fleischmann [1.285][5][1.286]
Communbrauerei Berneck Bad Berneck im Fichtelgebirge 1866 1920 [1.287]
Exportbierbrauerei Bad Berneck Bad Berneck im Fichtelgebirge 1863, 1885 oder 1890 1977 auch Exportbrauerei Neuper; 1975 Übernahme durch Reichelbräu [1.288][1.287]
Exportbrauerei Gefrees Gefrees 1866 1974 auch Export-Brauerei Künneth, Müller & Co.; Übernahme durch Reichelbräu [1.289][1.290]
Kaiserbräu Bischofsgrün 1813 1975 [1.291][1.292]
Knopf-Bräu Creußen-Seidwitz 1558 1966 oder nach 1969 vormals von Arnim’sche Schloßbrauerei [1.293][5][10]
Kommunbrauerei Betzenstein Betzenstein 1878 1948 [1.283][1.294]
Kommun-Brauer-Vereinigung Creußen 1870 1958 [1.295][1.296]
Lindner-Bräu Fichtelberg 1671 1982 [1.297]
Maisel-Bräu Mistelgau-Obernsees 1852 1982 auch Bayerische Exportbierbrauerei Andreas Maisel, Maisel-Altbräu und St. Rupertus Bräu [1.298]
Polsterbräu Waischenfeld-Nankendorf 1858 1974 Übernahme durch Brau AG; 2018 Marke Polsterbräu wiedereingeführt durch Rechteinhaber Janus Nowak, Nufringen, hergestellt in Lohnbrau [1.299][1.300][1.301][1.302]
Trassl-Bräu Warmensteinach 1872 2003 Marke Trassl weitergeführt von Privatbrauerei Hösl, Mitterteich [1.303][5]
Vereinigte Brauerei Plech Plech 1870 1946 [1.304]
Vogel-Bräu Weidenberg 1866 1949 [1.305]
Wagner-Bräu Bruckmayer Pottenstein 1866 1996 nach Schließung Lohnbrau durch St. Georgen-Bräu [1.306][5]
Weißtaubenbräu Hans Appel Hollfeld 1769 1974 [1.270]

Coburg[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Carl Bonengel Coburg 1872 1920 vormals Brauerei Ehrlicher; gegründet von Jakob Ehrlicher; Oberer Bürglaß [1.307][1.308]
Brauerei Hanft Coburg-Beiersdorf bei Coburg 1876 1945 zugehörig Gastwirtschaft „Zum schwarzen Bären“ [1.309][1.310][5]
Brauerei Heinrich Grasser Coburg 1864 1917 Neuer Weg 11/12 [1.307]
Brauerei Scheidmantel Coburg-Cortendorf 1834 1999 oder 2002 2002 Übernahme durch Kulmbacher Brauerei; Marke Scheidmantel weitergeführt durch Kulmbacher Brauerei [1.108][5][23]
Brauerei Wagner Coburg 1864 ca. 1890 [1.311]
Coburger Brauerei Coburg 1833 2011 bis 2002 Brauerei Anton Sturm; 2001 Übernahme durch Kulmbacher Brauerei; Marke Sturm’s weitergeführt durch Kulmbacher Brauerei [1.312][1.108]
Hofbrauhaus Coburg Coburg 1858 1982 auch Coburger Hofbräu; vormals Coburger Bierbrauerei; 1921 Übernahme durch Paulaner [1.313][1.314][1.315]
Mohrenbrauerei Coburg 1864 1902 gegründet von J. Gottfried Fischer; Heiligkreuzstraße 26 / Ecke Wiesenstraße [1.307]
Rittergutsbrauerei Ehrlicher Coburg-Bertelsdorf 1878 1902 [1.316]
Vereinsbrauerei AG Coburg 1872 1919 gegründet von den Herren Beinert, Geyer, Rothbart und Külbel; Hahnweg [1.307]

Landkreis Coburg[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Albin Brehm Ebersdorf bei Coburg 1887 1987 auch Löwenbräu Ebersdorf/Coburg [1.317][1.318]
Brauerei Angermüller Grub am Forst-Zeickhorn 1878 1946 [1.319][5]
Brauerei Bauersachs Weitramsdorf 1847 ca. 1970 [1.320][10]
Brauerei Beiersdorfer Meeder-Großwalbur 1878 1985 [1.321]
Brauerei Feder Itzgrund-Kaltenbrunn 1700 1966 vormals Brauerei Pfeuffer [1.322][5]
Brauerei Goldener Stern E. Brehm Ebersdorf bei Coburg 1838 1989 auch Stern-Bräu Ernst Brehm [1.323][1.318]
Brauerei Hermann Leidner Großheirath-Watzendorf 1940 1948 [1.324]
Brauerei Höllein Sonnefeld-Zedersdorf 1878 1962 oder nach 1969 [1.325][10]
Brauerei Meschenbach Stahn Untersiemau-Meschenbach 1775 1974 [1.326][5]
Brauerei Meyer Lautertal-Rottenbach 1738 1963 oder nach 1969 auch Auerhahn-Bräu [1.327][5][10]
Brauerei Raab Untersiemau 1813 1981 [1.328]
Brauerei Rädlein Großheirath-Neuses an den Eichen 1930 1970 [1.329][5]
Brauerei Rittergut Weidhausen bei Coburg 1878 1936 [1.330][5]
Brauerei Sauerteig Rödental-Oeslau 1878 1986 [1.331]
Brauerei Schleicher Großheirath 1875 1974 [1.332][5]
Brauerei Schleicher Itzgrund-Schottenstein 1870 1950 [1.333]
Brauerei Schramm Großheirath-Neuses an den Eichen 1878 1979 [1.334][5]
Brauerei Stirnweiß Itzgrund-Herreth 1870 2001 auch Brauerei Stirnweiss, vormals Brauerei Fritz Geiger und Geiger’sche Brauerei [1.335]
Brauerei Wacker Bad Rodach-Gauerstadt 1863 1985 vormals Brauerei Büchner [1.336][5][1.337]
Brauerei Walther Sonnefeld 1860 1970 vormals Brauerei Dercks [1.338]
Brauerei Wittmann Itzgrund-Kaltenherberg 1870 1963 [1.339]
Geussen-Bräu Neustadt bei Coburg 1820 2002 auch Knorrs Brauerei und Knorr'sche Familienbrauerei; 2002 Übernahme durch Kulmbacher Brauerei [1.340]
Gemeindebrauerei Gossenberg Großheirath-Gossenberg 1878 ca. 1955 [1.341]
Gemeindebrauhaus Buchenrod Großheirath-Buchenrod 1878 ca. 1955 [1.342]
Gemeinde-Brauhaus Gemünda Seßlach-Gemünda in Oberfranken 1870 1963 oder nach 1969 [1.343][10]
Gemeindebrauhaus Watzendorf Großheirath-Watzendorf 1933 1979 [1.344]
Hansen-Bräu Willi Sperber Meeder 1878 1983 vormals Hansen-Bräu Gustav Fink; auch Brauerei Fink [1.345][5]
Lauterburgbräu Leutheusser Rödental-Oberwohlsbach 1497 1997 [1.346]
Löwenbräu Bauersachs Sonnefeld 1716 1983 [1.338]
Putzen-Bräu Neustadt bei Coburg 1860 1977 [1.340]
Schwan-Brauerei Bad Rodach 1870 1955 [1.347][1.348][5]
Werner-Bräu Neustadt bei Coburg 1864 1992 zuletzt auch Rauchenfels-Steinbier-Brauerei; Übernahme durch Sailer-Bräu, Marktoberdorf [1.340][1.349]

Landkreis Forchheim[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bastei-Bräu Ebermannstadt 1900 1974 oder 1977 [1.350][5][1.351]
Brauerei Amon Weilersbach-Mittlerweilersbach 1886 1972 [1.352]
Brauerei Bauer Hallerndorf-Schnaid 1870 1963 oder nach 1969 [1.353][10]
Brauerei Derfuss Gößweinstein 1895 1941 [1.354]
Brauerei Fröhlich Dormitz 1868 1995 [1.355]
Brauerei Georg Daum Wiesenttal-Draisendorf 1870 ca. 1966 oder nach 1969 [1.356][10]
Brauerei Goldener Stern Ebermannstadt 1886 1948 auch Brauerei Joh. Gg. Herbst [1.357][5]
Brauerei Hackschmitt Ebermannstadt 1902 1959 [1.351]
Brauerei Hans Knoll Unterleinleiter 1870 1938 [1.358]
Brauerei Hofmann Eggolsheim 1866 ca. 1958 [1.359]
Brauerei Hubmann Neunkirchen am Brand 1873 1920 [1.360]
Brauerei Johann Schäfer Egloffstein 1870 ca. 1970 vormals Brauerei Windisch [1.361][10]
Brauerei Kohlmann Eggolsheim-Drügendorf 1525 1990 [1.362]
Brauerei Lachmayer Ebermannstadt 1935 1942 [1.351]
Brauerei Mühlhäuser Pretzfeld-Wannbach 1590 1941 [1.363]
Brauerei Pöhlmann Egloffstein-Hundshaupten 1906 1999 [1.364]
Brauerei Prütting Pretzfeld-Hetzelsdorf 1870 1958 [1.365]
Brauerei Resengörg Ebermannstadt 1886 1959 [1.351]
Brauerei Rittmayer Hallerndorf-Willersdorf vor 1699 1977 oder 1990 nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Lieberth, Hallerndorf [1.366][1.367][1.368]
Brauerei Schmidt Hiltpoltstein 1618 1958 auch Brauerei Goldenes Roß [1.369]
Brauerei Schoberth Wiesenttal-Wüstenstein 1870 1969 oder nach 1969 [1.370][10]
Brauerei Schwan Wiesenttal-Muggendorf 1878 1943 [1.371]
Brauerei Schwarzes Kreuz Eggolsheim 1524 2012 [1.372][23]
Brauerei Seiller Ebermannstadt 1886 1965 [1.351]
Brauerei Sponsel Kirchehrenbach 1872 1967 [1.373]
Brauerei Theiler Ebermannstadt 1866 1953 [1.351]
Brauerei Walch Wiesenttal-Muggendorf 1882 1981 [1.371]
Brauerei Wehrfritz Wiesenttal-Muggendorf 1905 1984 [1.371]
Brauerei Wölfel Gräfenberg-Thuisbrunn Ende 16. Jahrhundert 1920 [1.374]
Brauerei zum Eckela Rupprecht Gräfenberg 1863 1941 [1.375][5]
Brauerei zur Krone Brendel Gößweinstein 1895 1939 [1.354]
Brauhaus Forchheim Schneider Forchheim 1898 1994 1994 Übernahme durch Wolfshöher Privatbrauerei; Marke Brauhaus Forchheim 2013 wiedereingeführt von Wolfshöher Privatbrauerei [1.376][1.377]
Burgbräu Helldörfer Gößweinstein 1866 1941 [1.354]
Commune-Brauhaus Gößweinstein Gößweinstein 1803 1941 [1.354][1.378]
Lammbräu Reinwald Eggolsheim 1348 1980 auch Lammsbrauerei [1.372][1.379]
Löwenbräu Kraus Eggolsheim 1700 1985 [1.372][1.380]
Polster-Bräu Neunkirchen am Brand 1800 2005 [1.360]
Post-Bräu Ebermannstadt 1885 1961 [1.351]
Red Castle Brew Gräfenberg-Gräfenbergerhüll 2016 2019 [1.381]
Schindlerbräu Forchheim 1864 1981 [1.382][1.377]
Schwanen-Bräu Wohlhöfner Forchheim 1858 1964 [1.382][1.377]
Weiss-Röss’l Bräu Eggolsheim 1866 1968 oder nach 1969 [1.372][1.383][10]
Weiss-Tauben Bräu Forchheim 1866 1940 oder 1960 [1.382][1.377]

Hof[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bavaria-Bräu Hof 1885 1995 1975 Übernahme durch Erste Kulmbacher Actienbrauerei [1.384][1.385]
Brauerei Falter Hof-Unterkotzau 1734 2008 auch Schloßbrauerei Unterkotzau; vormals Weizenbierbrauerei Aitermoser; 2008 Übernahme durch Brauerei Scherdel [1.386][1.387][1.388]
Bürgerbräu Hof Ried Hof 1864 2007 vormals Bürgerl. Brauhaus Schmidt und Actienbrauerei Hof Angermann; 2007 Übernahme durch Brauerei Scherdel [1.389][1.390][1.384]
Deininger Kronenbräu Hof 1854 1975 1975 Übernahme durch Erste Kulmbacher Actienbrauerei, im Anschluss bis 1995 bei Bavaria-Bräu gebraut [1.391][1.385]
Löwenbräu Hof Militzer Hof 1847 1985 1972 Übernahme durch Brau AG [1.384][1.385]
Schmidt’s Heiner-Bräu Hof 1840 1975 1972 Übernahme durch Brauerei Scherdel [1.384][1.385]
Weidner-Bräu Hof 1867 1975 1974 Übernahme durch Erste Kulmbacher Actienbrauerei [1.384]
Weizenbierbrauerei Carl Schuster Hof 1863 1912 [1.384]
Zeltbräu Hof 1856 2011 Marke Schlappenbier weitergeführt von Brauerei Scherdel [1.392][1.385][1.108]

Landkreis Hof[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Ahornberger Brauerei Konradsreuth-Ahornberg 1739 2012 auch Strößner-Bräu bzw. Strössner-Bräu; Marke Ahornberger weitergeführt von Frankenwälder Bürgerbräu, Naila [1.393][1.108][1.394]
Aktienbrauerei Mönchsbräu Helmbrechts 1897 1978 auch Aktienbrauerei Helmbrechts und Apostelbräu Helmbrechts [1.395][1.396]
Bärenbräu Münchberg 1834 1970 [1.397]
Bischoffbräu Münchberg 1868 1992 [1.397]
Brauerei Walther Stammbach 1866 1941 [1.398]
Brauhaus Bad Steben Bad Steben 1876 1958 [1.399][5][1.400]
Bürger-Bräu Rehau Rehau 1866 1973 [1.401]
Exportbierbrauerei Rehau Rehau 1878 1962 [1.401]
Gambrinusbräu Naila 1885 1986 auch Exportbierbrauerei Heckel & Hagen [1.402]
Goller-Bräu Schwarzenbach an der Saale 1855 1977 [1.403]
Gottsmannsgrüner Brauerei Berg-Gottsmannsgrün 1535 2010 vormals v. Koch’sche Brauerei; Marke Gottsmannsgrüner weitergeführt von Frankenwälder Bürgerbräu, Naila [1.404][1.405]
Hohls-Bräu Stammbach 1866 1939 [1.398]
Kronenbräu Rehau 1814 1971 [1.401]
Löwenbräu Naila 1878 1975 auch Exportbierbrauerei Löwenbräu Findeiss, Seifert & Co. [1.402]
Mönchsbräu Münchberg 1840 1931 auch Mönchsbräu Fritz Holper und Mönchsbräu Holper & Langheinrich [1.397][1.406]
Nützel-Bräu Münchberg 1802 1991 [1.397]
Schübel-Bräu Schwarzenbach an der Saale 1858 1974 Übernahme durch Mönchshof-Bräu, Kulmbach [1.403][1.407]

Landkreis Kronach[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bayerische Bierbrauerei Schreider Ludwigsstadt-Falkenstein 1709 1968 auch Bayerische Versandbierbrauerei Falkenstein und Bayerische Versandt-Brauerei Falkenstein [1.408][5]
Brauerei Gleich Wallenfels 1934 1957 [1.409]
Brauerei Hofmann Küps 1866 1988 vormals Brauerei Wasserhof [1.410]
Brauerei Kaufmann Marktrodach-Seibelsdorf 1885 1941 [1.411]
Brauerei Kleylein Marktrodach-Oberrodach 1870 1940 [1.412]
Brauerei Oskar Sauerwein Küps-Johannisthal 1940 1958 [1.413]
Brauerei Seidel Marktrodach-Unterrodach 1866 1943 [1.414]
Brauerei Trapper Marktrodach-Unterrodach 1833 1945 [1.414]
Brauerei Wildensteiner Marktrodach-Seibelsdorf 1870 1960 vormals Bierbrauerei Hofmann [1.411]
Brauhaus Tiefenklein Küps-Tiefenklein 1900 1965 oder nach 1969 auch Brauhaus Hofmann [1.415][10]
Brauhaus Weißenbrunn Weißenbrunn 15. Jahrhundert 1992 vormals Schultheiß-Bräu Bernhard Leutheußer (auch Schultheiss-Bräu Bernhard Leutheusser); 1968 Übernahme durch Schultheiss-Brauerei, Berlin; 1979 Übernahme durch Sailer-Bräu, Marktoberdorf [1.416][1.417][1.418]
Brauhaus z. Schloßberg Mähringer Wallenfels 1915 1979 [1.409]
Burgbräu Lauenstein Bernh. Wagner Ludwigsstadt-Lauenstein 1889 1987 [1.419]
Communbrauhaus Steinwiesen Steinwiesen 1867 1958 oder 1975 [1.420][5][10]
Hansveiten-Bräu Pressig-Rothenkirchen 1601 1965 oder nach 1969 [1.421][10]
Jahns-Bräu Ludwigsstadt 1871 2011 2010 Übernahme durch Brauerei Neunspringe [1.422][1.423][1.424]
Koch-Bräu Kronach 1524 1966 [1.425]
Künzel-Bräu Marktrodach-Oberrodach 1900 1969 [1.412]
Leinerbräu Pressig-Förtschendorf 1558 1997 auch Erste Bayerische Exportbierbrauerei Förtschendorf [1.426]
Weiß- u. Braunbierbrauerei Schmölz Küps-Schmölz 1870 ca. 1942 [1.427][1.428]

Landkreis Kulmbach[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Angermann Mainleus-Rothwind 1778 1971 [1.429]
Brauerei Dauner Thurnau-Berndorf 1832 1968 oder nach 1969 auch Brauhaus Berndorf Karl Dauner [1.430][1.431][10]
Brauerei Fleischmann Marktleugast 1792 1978 [1.432]
Brauerei Hans Kern Kulmbach-Kirchleus 1870 1922 [1.433]
Brauerei Heinrich Pöllein Kupferberg 1900 1943 [1.434]
Brauerei Heinrich Vogel Kupferberg 1870 1943 [1.434]
Brauerei Hölzel Neudrossenfeld 1650 1991 [1.435]
Brauerei Schicker Ludwigschorgast 1870 1945 [1.436]
Brauerei Schneider Mainleus-Veitlahm 1868 1930 [1.437][1.438]
Brauerei Schnupp Neudrossenfeld-Altdrossenfeld 1726 2012 nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Nikl, Pretzfeld [1.108][1.439]
Brauerei Weiß Himmelkron 1866 1952 [1.440][5]
Erste Kulmbacher Actienbrauerei Kulmbach 1863 oder 1872 ca. 2009 1996 Übernahme durch Reichelbräu; Marke EKU weitergeführt von Kulmbacher Brauerei [1.441][1.442][1.443]
Exportbier-Brauerei Adolf Christenn Kulmbach 1870 1909 [1.444][1.445]
Exportbier-Brauerei Louis Weiss Kulmbach 1850 1916 1916 Übernahme durch Markgrafen-Bräu [1.441][1.445]
Exportbier-Brauerei Mathias Hering Kulmbach 1866 ca. 1906 [1.446][1.445]
Exportbier-Brauerei Michael Angermann Kulmbach 1863 ca. 1906 [1.447][1.445]
Exportbier-Brauerei Pöhlmann Kulmbach 1824 1922 auch Schlossbräu Kulmbach [1.441][1.445]
Kapuziner-Bräu Mainleus vor 1728 1906 nach Übernahme der Brauerei Eberlein, Kulmbach durch Kapuziner-Bräu Schließung der Braustätte Mainleus [1.448][1.445]
Kapuziner-Bräu Kulmbach 1866 1919 bis 1906 Brauerei Eberlein; 1906 Übernahme durch Kapuziner-Bräu, Mainleus, zugleich Schließung der Braustätte Mainleus; Marke Kapuziner 1984 wiedereingeführt durch Reichelbräu u. weitergeführt von Kulmbacher Brauerei [1.449][1.445][1.450]
Klosterbräu Marienweiher Marktleugast-Marienweiher 2006 2012 [1.451]
Kommunbrauhaus Stadtsteinach Stadtsteinach 1870 ca. 1941 [1.452]
Magnus-Bräu Düll Kasendorf 1861 1994 [1.453]
Markgrafen-Bräu Kulmbach 1863 1930 bis 1910 Brauerei Gebr. Fleischmann; 1930 Übernahme durch Reichelbräu [1.441][1.445]
Mönchshof-Bräu Kulmbach-Blaich 1864 1997 vormals Exportbier-Brauerei Simon Hering; 1984 Übernahme durch Reichelbräu; Marke Mönchshof weitergeführt durch Kulmbacher Brauerei [1.454]
Pertsch-Bräu Kulmbach 1833 1919 1918 Übernahme durch Markgrafen-Bräu [1.441][1.445]
Petz-Bräu Kulmbach 1849 1923 1923 Übernahme zu gleichen Teilen durch Reichelbräu und Rizzibräu [1.441][1.445]
Pöhlmannbräu Untersteinach 1653 1986 [1.455]
Rizzibräu Kulmbach 1866 1942 1930 Übernahme durch Reichelbräu [1.441][1.445]
Sandlerbräu Kulmbach 1831 1982 1980 Übernahme durch Reichelbräu [1.441][1.445][1.418]
Schloßbrauerei Untersteinach Karl Hahn Untersteinach 1894 1973 [1.455]
Schweizerhof-Bräu Kulmbach-Ziegelhütten 1764 1980 oder 1992 [1.441][1.445]

Landkreis Lichtenfels[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Adler-Bräu Dinkel Bad Staffelstein-End 1900 1969 oder 1990 nach 2008 Lohnbrau durch Brauerei Hetzel, Frauendorf [1.456][5][1.457][10]
Ambros Brütting-Bräu Bad Staffelstein 1848 1995 [1.458][1.459][1.460]
Bärenbräu Bad Staffelstein 1480 1998 [1.460][1.461]
Bayerisch Urbräu Lichtenfels 1859 1975 bis 1953 Bayerische Bierbrauerei Aktiengesellschaft Lichtenfels; neuer Name nach Fusion mit Kloster Langheimer Urbräu und Bürgerbräu AG; 1970 o. 1972 Übernahme durch Brau AG; Marke Bayerisch Urbräu 2012 wiedereingeführt von EDEKA Werner, Lichtenfels, gebraut bei Kulmbacher Kommunbräu [1.462][1.463][1.464]
Bierbrauerei Hans Schmitt Bad Staffelstein-Horsdorf 1870 1925 [1.465][5][1.466]
Brauerei Andreas Haas Bad Staffelstein-Unnersdorf 1870 ca. 1945 [1.467]
Brauerei August Vonbrunn Burgkunstadt-Mainroth 1750 1969 oder nach 1969 [1.468][5][10]
Brauerei Dinkel Bad Staffelstein-Uetzing 1870 ca. 1990 [1.469][10]
Brauerei Doppel Lichtenfels-Schney 1863 1939 vormals Brauerei Hey [1.470][1.471]
Brauerei Dreuber Ebensfeld-Oberbrunn 1940 ca. 1955 [1.472]
Brauerei Fischer Lichtenfels-Mönchkröttendorf 1870 1978 [1.473]
Brauerei Georg Leicht Ebensfeld-Draisdorf 1870 ca. 1950 vormals Brauerei Joseph Franz [1.474]
Brauerei Geuß Bad Staffelstein-Altenbanz 1815 1990 [1.475][1.476][5]
Brauerei Gick Bad Staffelstein-Zilgendorf 1902 1969 oder 1998 [1.477][5][1.478]
Brauerei Goldener Hirsch Schmitt Bad Staffelstein-Vierzehnheiligen 1599 1958 auch Hirsch-Bräu [1.479][1.480]
Brauerei Gressano Ebensfeld 1870 1963 auch Brauerei Greßano und Brauerei zum Hirschen [1.481][1.482]
Brauerei Heinrich Vonbrunn Burgkunstadt-Mainroth 1910 1957 [1.468][5]
Brauerei Hellmuth Burgkunstadt 1963 2007 [1.108][1.483]
Brauerei Hetzel Bad Staffelstein-Uetzing 1870 1984 [1.484][1.485]
Brauerei Hummel Ebensfeld-Prächting 1870 1966 oder nach 1969 [1.486][5][10]
Brauerei Josef Elflein Ebensfeld-Birkach 1902 1964 [1.487][5]
Brauerei Kerling Burgkunstadt 1965 1971 vor Errichtung der eigenen Braustätte gebraut im Kommunbrauhaus Burgkunstadt [1.488][1.489]
Brauerei Krappmann Bad Staffelstein-Uetzing 1870 1960 oder nach 1969 [1.485][10]
Brauerei Leicht Bad Staffelstein-Nedensdorf 1902 1985 [1.490][1.491][5]
Brauerei Leikeim Ebensfeld-Kleukheim 1885 ca. 1948 [1.492]
Brauerei Mahr Lichtenfels 1863 1989 oder 1992 auch Brauerei Wicklespeter [1.462][5]
Brauerei Meixner Bad Staffelstein 1863 1970 oder 1994 auch Hoffmann’sche Brauerei [1.460][1.493][5]
Brauerei Michael Schmitt Ebensfeld-Kleukheim 1885 ca. 1963 [1.494]
Brauerei Neuner Ebensfeld 1735 1982 [1.482]
Brauerei Nikolaus Hatzold Ebensfeld-Unterküps 1908 ca. 1967 [1.495]
Brauerei Obendorfer Weismain 1611 1997 Marke Obendorfer weitergeführt von Püls-Bräu [1.496][5][23]
Brauerei Paul Flieger Marktzeuln 1870 1944 [1.497][5]
Brauerei Pfeuffer Burgkunstadt 1858 1984 [1.483][5]
Brauerei Rauch Lichtenfels-Oberwallenstadt 1878 1984 [1.498]
Brauerei Schramm Altenkunstadt 1929 1967 [1.499][1.500]
Brauerei Senger Ebensfeld-Döringstadt 1870 ca. 1972 [1.501][10]
Brauerei Staffelberg Bad Staffelstein 1842 1998 auch Staffelberg-Bräu Brütting [1.460][1.502]
Brauerei Will Weismain-Wallersberg 1870 ca. 1964 [1.503]
Brauerei zum letzten Heller Reinlein Bad Staffelstein 1870 1952 [1.460][1.504]
Brauerei zum Mond Stenglein Ebensfeld-Kleukheim 1882 1968 oder nach 1969 [1.505][10]
Bürgerbräu Lichtenfels Lichtenfels 1845 1952 nach Übernahme der Exportbier-Brauerei Kloster-Langheim durch Bürgerbräu Lichtenfels auch Kloster Langheimer Urbräu und Bürgerbräu AG; 1921 Übernahme durch Hofbräu AG Bamberg und Erlangen; 1953 Fusion mit Bayerische Bierbrauerei Aktiengesellschaft Lichtenfels zu Bayerisch Urbräu [1.506][1.464]
Dietz-Bräu Weismain 1896 1982 [1.507][5]
Exportbierbrauerei Felsenkeller Karl Külbel Lichtenfels 1866 1920 [1.462]
Exportbier-Brauerei Kloster-Langheim Lichtenfels-Klosterlangheim 12. Jahrhundert ca. 1918 1917 Übernahme durch Bürgerbräu Lichtenfels [1.506]
Fischer-Bräu Michelau in Oberfranken-Schwürbitz 1742 1973 [1.508]
Fuchsbräu Weismain 1878 1969 oder nach 1969 [1.509][5][10]
Gärtnerbräu Redwitz an der Rodach 1857 1991 [1.510][1.511]
Gampertbräu Marktzeuln-Horb am Main 1755 1998 [1.512]
Gick-Bräu Burgkunstadt 1967 2006 von 1814 bis zur Errichtung der eigenen Braustätte 1967 gebraut im Kommunbrauhaus Burgkunstadt; nach Schließung Lohnbrau durch Püls-Bräu [1.108][1.489][1.513]
Gick-Bräu Redwitz an der Rodach 1771 1991 [1.510]
Kommunbrauhaus Burgkunstadt Burgkunstadt 1400 1967 [1.489]
Kommunbrauhaus Erlhof Ebensfeld-Erlhof 1870 ca. 1958 [1.514]
Löwen-Bräu Bad Staffelstein-Schwabthal 1870 1972 [1.515][5][1.516]
Scheffelbräu Bad Staffelstein 1863 1970 auch Brauerei zur Scheffelklause Finzel [1.460][1.517]
Zum Bräuwirt Lichtenfels 1989 1993 [1.462]

Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bergbrauerei Arzberg 1810 1932 [1.518][1.519]
Brauerei Kammermühl Arzberg 1874 1951 [1.518][1.520]
Brauerei Köppel Marktleuthen 1878 1988 auch Koeppel-Bräu und Bierbrauerei Gustav Köppel’s Erben [1.521][1.522]
Brauerei zum goldenen Löwen Heinrich Dick Marktredwitz-Dörflas 1858 1962 oder nach 1969 [1.523][1.524][10]
Brauhaus Ploss Selb 1872 2015 vormals Privat Brauerei Rauh & Ploss und Exportbierbrauerei Rauh & Ploss [1.525][23][1.526][1.527][1.528]
Bürgerbräu Selb Selb 1867 2001 [1.529]
Bürgerbräu Weißenstadt Blechschmidt Weißenstadt 1866 1959 oder nach 1969 [1.530][5][10]
Burggutsbräu Oberröslau Röslau 1866 1939 auch Burggutsbräu Arzberger [1.531][5]
Frankenbräu Arzberg Arzberg 1866 1974 [1.518][1.532][5]
Goldschadt-Bräu Marktleuthen 1880 1980 [1.521]
Gulderbräu Schirnding 1870 1981 auch Brauerei Willi Thoma [1.533][5]
Kaiserhofbrauerei Marktredwitz 1895 1993 auch Kaiserhofbräu Fritz Nothhaft [1.534][1.535]
Kastnerbräu Marktredwitz 1797 1975 auch Schloss-Brauerei Gebrüder Kastner [1.534][1.536]
Königsbräu Wunsiedel 1673 1985 [1.537]
Kommunbrauerei Marktredwitz Marktredwitz 1800 ca. 1970 [1.538][10]
Löwenbräu Robert Döbereiner Marktleuthen 1875 1977 [1.521]
Mauth-Bräu Medick Nagel-Mühlbühl 1876 1997 [1.539]
Schlossbrauerei Brand Eduard Millitzer Marktredwitz-Brand 1684 1970 [1.540][5][1.541]
Zollfrankbräu Selb 1850 1973 [1.529]

Mittelfranken[Quelltext bearbeiten]

Ansbach[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Hecht Ansbach 1875 1880 [1.542]
Brauerei Lebrecht Ansbach 1882 1900 [1.543]
Brauerei Leonhard Wild Ansbach 1858 1920 [1.544]
Brauerei Maisel Ansbach 1863 1977 1975 Übernahme durch Patrizier-Bräu [1.545][1.544]
Brauerei Rosa Ansbach 1858 1878 [1.546]
Brauerei Walch Ansbach 1876 1939 [1.544][1.547]
Brauhaus Eyb Ansbach-Eyb 1615 1965 oder 1967 auch Oettl-Bräu und Distler-Bräu [1.548][5][1.549][1.550]
Hofbräuhaus Ansbach Ansbach 1670 2002 [1.108][1.551][1.544]
Hürnerbräu Ansbach 1809 1993 oder 1995 1972 Übernahme durch Brau AG; Marke Hürner 2017 wiedereingeführt von Tucher Bräu, gebraut bei Hauff-Bräu, Lichtenau [1.544][23][1.552][1.553]
Kronenbräu Meier Ansbach-Dautenwinden 1688 1970 [1.554][1.555]
Schoberbräu Ansbach 1689 1969 oder 1971 [1.556][5][1.557][10]

Landkreis Ansbach[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Adlerbräu August Port Feuchtwangen 1819 1933 [1.558]
Brauerei Büttner Lehrberg-Obersulzbach 1870 1971 [1.559]
Brauerei Dietz Oberdachstetten-Anfelden 1700 1975 vormals Brauerei Alt [1.560][5][1.561]
Brauerei Ebert Langfurth-Dorfkemmathen 1870 1940 [1.562][5]
Brauerei Friedrich Krauter Ehingen-Lentersheim 1870 ca. 1912 [1.563]
Brauerei Friedrich Reuter Langfurth-Ammelbruch 1870 ca. 1958 [1.564]
Brauerei Frühwirth Schopfloch 1858 1943 vormals Brauerei Sammeth [1.565][5]
Brauerei Georg Heller Colmberg-Binzwangen 1870 ca. 1920 [1.566]
Brauerei Gösswein Arberg-Mörsach 1870 1970 [1.567][5][1.568]
Brauerei Haag Oberdachstetten 1720 2009 nach Schließung Lohnbrau der Marke Haag Bräu [1.569][1.108]
Brauerei Hellein Merkendorf 1717 1967 1965 Übernahme durch Hauff-Bräu, Lichtenau [1.570]
Brauerei Henninger Flachslanden-Wippenau 1870 1958 [1.571][5]
Brauerei Hörmann Mönchsroth 1858 1920 [1.572]
Brauerei Karl Pöbel Feuchtwangen-Zumhaus 1870 ca. 1938 [1.573]
Brauerei Köhler Feuchtwangen-Breitenau 1870 1940 [1.574][1.575]
Brauerei Rau Lehrberg 1737 1977 auch Brauerei zur Krone [1.576][5]
Brauerei Reuter Rügland-Unternbibert 1717 2018 vormals Brauerei Dietz [1.577][1.578]
Brauerei Rötter Gerolfingen 1870 oder 1911 1997 nach Schließung Lohnbrau [1.579][1.580][1.569]
Brauerei Rügland Rügland 1757 1973 vormals Brauerei Dietz [1.581][5]
Brauerei Ruttmann Gerolfingen 1556 1968 [1.582]
Brauerei Schalk Bechhofen-Sachsbach 1870 1939 [1.583][5][1.584]
Brauerei Schwind Wassertrüdingen 1858 1935 auch Brauerei zum Hirschen [1.585]
Brauerei Sixt Hunger (Streng) Sachsen bei Ansbach-Alberndorf 1754 1877 [1.586][1.587]
Brauerei Thürauf Colmberg 1870 ca. 1920 [1.588]
Brauerei Tremel Weißes Roß Dinkelsbühl-Hellenbach 1870 1971 vormals Brauerei Blank Weißes Roß [1.589][1.590]
Brauerei Wetsch Mönchsroth 1858 1944 [1.572]
Brauerei zum Greifen Oskar Lorentz Feuchtwangen 1863 ca. 1920 [1.591]
Brauerei zum Koppen Fr. Früh Dinkelsbühl 1798 1952 auch Koppen-Bräu [1.592]
Brauerei zum roten Ochsen Karl Altreuter Dinkelsbühl 1770 ca. 1921 [1.593]
Brauerei zur goldnen Rose F. Feldner Dinkelsbühl 1797 ca. 1909 [1.594]
Brauerei zur Krone Koerber Leutershausen 1603 1953 [1.595]
Brauerei zur Sonne Bickel Wassertrüdingen-Obermögersheim 1471 1989 [1.596]
Brauhaus Dinkelsbühl Gehring & Höhenberger Dinkelsbühl 1782 1981 1977 Übernahme durch Brau AG; Marke Kieser-Bier weitergeführt von Tucher Bräu [1.592][1.597]
Brauhaus Dombühl Dombühl 1870 1945 [1.598]
Brauhaus Herrieden Wehr Herrieden 1717 2000 auch Ehem. Fürstbischöfl. Brauhaus Herrieden [1.599][1.600]
Brauhaus Rothenburg Beugler Rothenburg ob der Tauber 1699 1975 Übernahme durch Brau AG [1.601][1.569]
Brauhaus Rothenburg Rothenburg ob der Tauber 2008 2013 Neugründung mit neuer Braustätte an anderer Adresse [1.569]
Engelbrauerei Dinkelsbühl 1862 1944 auch Brauerei Roth [1.592][5]
Engelbräu Röckingen 1784 1991 auch Bierbrauerei Leonh. Teufel [1.602][5]
Gentner Bräu Wolframs-Eschenbach 1792 2005 Marke Minnesänger weitergeführt von Weißenoher Klosterbrauerei [1.603][1.569]
Hauf-Bräu Dentlein am Forst 1680 2012 vormals Brauerei zur Linde Hans Hauf; nach Schließung Lohnbrau der Marke Dentleiner Hauf-Bier durch Brauerei Bruckmüller, Amberg [1.604][1.605]
Hausbrauer Dietz Bruckberg 1766 2008 auch Schloßbrauerei Bruckberg [1.569][1.606][1.607][1.608]
Hechtbräu Karl Mühlbacher Dinkelsbühl 1782 ca. 1910 [1.609]
Klosterbräu Heilsbronn Heilsbronn 1132 1981 auch Brauerei Gundel [1.610]
Kronenbrauerei Feuchtwangen 1863 1969 oder nach 1969 auch Brauerei zur Krone Wünschenmeyer [1.558][10][1.611]
Löwenbräu Petersaurach-Vestenberg 1500 2011 auch Brauerei Dorn; vormals Brauerei Georg Meyer [1.612][1.613]
Markgrafen-Brauerei Hufnagel Windelsbach 1676 1989 oder 2005 auch Brauhaus Windelsbach [1.614][5]
Sammethbräu Weidenbach-Triesdorf 1750 1978 Übernahme durch Landwehr-Bräu [1.615]
Schloss-Brauerei Weiltingen Beck & Ruttmann Weiltingen 1777 1959 [1.616][5]
Sommerbräu Petersaurach-Großhaslach 1570 oder 1863 1969 oder nach 1969 auch Löwenbräu Sommer [1.617][5][1.618][10]

Erlangen[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Altstädter Kommunbrauhaus Erlangen 1710 1813 [1.619][1.620]
Brau- und Oeconomiehaus der Ritterakademie Erlangen 1713 1741 [1.621]
Brauerei Ammon Erlangen Ende 17. Jahrhundert 1911 bis 1866 Brauerei Kretschmann, bis 1902 Brauerei Tauber [1.619][1.620][1.622]
Brauerei Bußbacher Erlangen Ende 17. Jahrhundert Mitte 1870er-Jahre bis 1788 Brauerei Schad, bis 1870 Brauerei Stahl [1.619][1.621][1.620][1.622]
Brauerei Fischer Erlangen Ende 17. Jahrhundert 1902 bis 1865 Brauerei Vierzigmann [1.619][1.620][1.622]
Brauerei Fr. Dorn Erlangen-Bruck 1870 ca. 1920 [1.623]
Brauerei Gebrüder Reif Erlangen 1690 1906 auch Actienbrauerei Erlangen vorm. Gebrüder Reif; 1906 Fusion mit Brauerei Henninger zu Henninger Reifbräu und Aufgabe der Braustätte [1.619][1.620]
Brauerei Georg Vierzigmann Erlangen 1736 1790 [1.619][1.620]
Brauerei Goldene Harfe Erlangen 1814 1900 1. Auflösung 1883, Wiedergründung 1895 [1.619]
Brauerei Hartmann Erlangen 1872 1882 [1.619]
Brauerei Hertlein Erlangen 1813 1890 [1.619]
Brauerei Holzberger Erlangen 1786 1899 [1.619]
Brauerei Hübner Erlangen 1841 1923 [1.619]
Brauerei Ott Erlangen 1706 1918 1918 Übernahme durch Freiherrlich von Tucher’sche Brauerei [1.619]
Brauerei Stahl Erlangen vor 1700 1910 [1.619]
Brauerei Weller Erlangen 1811 1911 [1.619]
Erich-Bräu Erlangen 1718 1975 1972 Fusion mit mehreren anderen Brauereien zu Patrizier-Bräu [1.619][1.620]
Erlanger Hofbräu Erlangen 1729 1936 auch Hofbräu AG Bamberg und Erlangen; bis 1919 Brauerei Erlwein & Schultheiss; 1919 Übernahme durch Bamberger Hofbräu [1.619][1.620][1.621]
Henninger Reifbräu Erlangen 1699 1974 bis 1906 Brauerei Henninger; 1906 Fusion mit Brauerei Gebrüder Reif; Marke auch Erlanger Reifbräu; 1922 bis 1944 auch Produktion für Erlanger Weizenbierbrauerei G.m.b.H.; 1972 Fusion mit mehreren anderen Brauereien zu Patrizier-Bräu [1.619][1.621][1.624]
Kitzmann-Bräu Erlangen 1712 2018 2018 Verkauf der Markenrechte an Kulmbacher Brauerei; Marke Kitzmann weitergeführt durch Kulmbacher Brauerei [1.625][1.626]
Klosterbrauerei Frauenaurach Erlangen-Frauenaurach 1685 1923 [1.627]
Niklas-Bräu Erlangen 1706 1919 ab 1895 Erste Erlanger Actienbrauerei vormals Carl Niklas [1.619][1.620][1.621][1.628]
Steinbach-Bräu Erlangen 1617 1923 1995 Neugründung von Steinbach-Bräu durch Nachkommen mit neuer Braustätte an anderer Adresse [1.620][1.629][1.621][1.630]

Landkreis Erlangen-Höchstadt[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Ankerbräu Höchstadt an der Aisch 1890 1968 auch Brauerei Georg Josef Gehr [1.631]
Brauerei Alte Schranne Höchstadt an der Aisch auch Brauerei Leypold [1.631]
Brauerei Bär Mühlhausen 1866 1967 oder nach 1969 [1.632][5][10]
Brauerei Brand Eckental-Brand 1650 1963 oder 1965 [1.633][5][1.634]
Brauerei Dingfelder Mühlhausen 1866 1959 [1.635][5]
Brauerei Dorn Höchstadt an der Aisch 1880 1910 [1.631]
Brauerei Dresel Höchstadt an der Aisch „Bauernwirth“ [1.631]
Brauerei Fischer Höchstadt an der Aisch-Greuth 1702 2017 nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Rittmayer [1.636][1.637]
Brauerei Förtsch Höchstadt an der Aisch [1.631]
Brauerei Gabriel Sänger Vestenbergsgreuth-Kleinweisach 1870 1962 [1.638][1.639]
Brauerei Geyer Adelsdorf-Uttstadt 1908 ca. 1950 [1.640]
Brauerei Geyer Höchstadt an der Aisch-Etzelskirchen 1870 1945 [1.641][5]
Brauerei Görl Eckental-Eschenau 1863 1948 auch Brauerei Schwan und Brauerei Goldener Schwan [1.642][5]
Brauerei Haas Mühlhausen 1866 1975 [1.643][5]
Brauerei Hans Krämer Eckental-Eschenau 1647 1969 oder nach 1969 auch Brauerei zum roten Roß; vormals Brauerei Jean Ziegler [1.644][10]
Brauerei Hausmann Lonnerstadt 1866 2003 [1.645]
Brauerei Hubmann Herzogenaurach 1875 1978 Übernahme durch Brau AG [1.646][1.647]
Brauerei Johann Kestler Baiersdorf 1863 1920 [1.648]
Brauerei Polster Herzogenaurach 1863 oder 1876 1979 vormals Brauerei Zimmerer [1.647]
Brauerei Scharold Adelsdorf-Aisch 1873 ca. 1962 [1.649]
Brauerei Schmitt Höchstadt an der Aisch 1885 1904 „Petersbeck“ [1.631]
Brauerei Schorr Lonnerstadt 1866 1988 Marktplatz 9 [1.645]
Brauerei Schorr Mühlhausen-Schirnsdorf 1870 ca. 1958 oder nach 1969 [1.650][10]
Brauerei Schorr Weisendorf-Kairlindach 1882 1942 [1.651]
Brauerei Weber Höchstadt an der Aisch 1885 1950 „Scharfes Eck“ [1.631]
Brauerei zum Bären Heroldsberg 1858 1910 [1.631]
Brauerei zum Hirschen Höchstadt an der Aisch [1.631]
Brauerei zum weißen Lamm Höchstadt an der Aisch 1866 1904 [1.631]
Brauerei zur Krone Höchstadt an der Aisch 1890 1910 [1.631]
Brauerei zur Post Höchstadt an der Aisch auch Brauerei Spix [1.631]
Dampfbrauerei Gebr. Schübel Baiersdorf 1870 1920 [1.648]
Kapuzinerbräu Höchstadt an der Aisch 1890 1968 auch Brauerei Franz Gehr [1.652]
Kommunbrauhaus Höchstadt an der Aisch 1600 1970 [1.631][10]
Schmidt-Bräu Adelsdorf-Neuhaus 1655 1992 [1.653][1.654]
Schwanen-Bräu Lindner Wachenroth 1886 1962 oder nach 1969 Übernahme durch Brauerei Fröhlich, Dormitz [1.655][10]
Wölker-Bräu Höchstadt an der Aisch 1925 oder 1965 1975 [1.652][1.656]

Fürth[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bergbräu Mailaender Fürth 1729 1977 bis 1862 Brauerei Timmich, bis 1883 Brauerei Mailaender; 1974 Übernahme durch Patrizier-Bräu [1.657][1.658][1.659]
Brauerei Geismann Fürth 1722 1967 1967 Fusion mit Brauerei Humbser zur Humbser-Geismann AG [1.660][1.661][1.659]
Brauerei Grüner Fürth 1709 1977 auch Aktienbrauerei Fürth vorm. Gebr. Grüner; 1972 Übernahme durch Schickedanz-Konzern und Fusion mit mehreren anderen Brauereien zu Patrizier-Bräu; Marke Grüner 2011 wiedereingeführt von Tucher Bräu [1.662][1.663][1.659][1.664]
Brauerei Humbser Fürth 1782 2008 1967 Fusion mit Brauerei Geismann zur Humbser-Geismann AG; 1972 Übernahme durch Schickedanz-Konzern und Fusion mit mehreren anderen Brauereien zu Patrizier-Bräu; 1994 Fusion von Patrizier-Bräu mit Tucher Bräu; 2003 bis 2008 Braustätte von Tucher Bräu; Marke Humbser weitergeführt von Tucher Bräu [1.665][1.659]
Brauerei Rupprecht Fürth [1.660]
Brauerei Seyboth Fürth 1858 1880 vormals Burger [1.666]
Brauerei Steinberger Fürth ca. 1868 vormals Liersche Brauerei [1.660][1.667]
Brauerei Stengel Fürth 1832 1862 Übernahme durch Brauerei Mailaender [1.657]
Dorn-Bräu Fürth-Vach 1873 1997 [1.668]
Exportbrauerei Evora & Meyer Fürth 1873 1941 auch Evora-Brauerei; 1921 Übernahme durch Brauhaus Nürnberg [1.659]
Farrnbacher Weissbierbrauerei Fürth-Burgfarrnbach 1929 1959 [1.660][1.669][1.670][1.671]
Gräflich Pückler-Limpurg’sche Brauerei Fürth-Burgfarrnbach 1635 1923 [1.670]

Landkreis Fürth[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Adlerbrauerei Langenzenn 1627 1974 auch Brauerei Hauck [1.672][1.673]
Brauerei Dorn Cadolzburg-Deberndorf 1870 1933 auch Schloßbrauerei Deberndorf [1.674][1.675]
Brauerei Hufnagel Großhabersdorf-Unterschlauersbach 1870 ca. 1909 [1.676]
Brauerei zum Hirschen Langenzenn 1890 1946 auch Brauerei Fritz Grau [1.673][1.677]
Brauhaus Wilhermsdorf Wilhermsdorf 1858 1992 vormals Teufelsche Brauerei [1.678][5]
Schweden-Bräu Hofmann Langenzenn 1858 1944 [1.673][1.679]

Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Berg-Bräu Hans Dietz Illesheim 1870 1958 [1.680][5]
Brauerei Burkart Sugenheim-Neundorf 1828 1915 Vorgängerbetrieb von Brauhaus Neustadt/Aisch; 1915 Eröffnung neuer Braustätte in Neustadt an der Aisch [1.681]
Brauerei Deininger Dachsbach 1870 ca. 1920 [1.682]
Brauerei Dietz Neuhof an der Zenn 1800 1973 vormals Brauerei Hofmann [1.683][5][10]
Brauerei Finster Burghaslach 1687 1989 oder 1993 [1.684][5][23]
Brauerei Frühwald Markt Erlbach 1716 1961 [1.685]
Brauerei Geuder Uffenheim 1820 1988 [1.686]
Brauerei Hilpert Burghaslach-Gleißenberg 1786 1946 [1.687][1.688]
Brauerei Kuhlmann Markt Erlbach-Linden 1870 1941 auch Brauerei zum wilden Mann [1.689][5]
Brauerei Lamprecht Markt Erlbach 1858 1967 oder nach 1969 [1.685][10]
Brauerei Lax Scheinfeld 1870 1952 [1.690]
Brauerei Müller Diespeck 1870 1942 [1.691]
Brauerei Münich Oberscheinfeld 1710 1975 [1.692]
Brauerei Rückel Oberscheinfeld 1632 1996 [1.569][5]
Brauerei Schmidt Emskirchen 1858 1935 [1.693]
Brauerei Sommer Neustadt an der Aisch 1834 1953 [1.694][1.695]
Brauerei Vicedom Baudenbach 1870 ca. 1945 [1.696]
Brauerei Wettschureck Uehlfeld 1870 1964 [1.697]
Brauerei Wiessner Baudenbach 1870 1952 auch Brauerei Wießner und fälschlich Brauerei Wiesner [1.698][5][1.699]
Brauerei Zum Goldenen Hirschen Neustadt an der Aisch 1834 1940 [1.694]
Brauerei Zum Roten Adler Neustadt an der Aisch 1858 1862 [1.694]
Brauerei zum Storch Georg Rückel Markt Bibart 1630 1948 [1.700][5]
Brauhaus Ipsheim Ipsheim 1870 1947 [1.701][5]
Brauhaus Neustadt/Aisch Neustadt an der Aisch 1915 1998 Nachfolgerbetrieb von Brauerei Burkart, Sugenheim-Neundorf; auch Burkart-Bräu [1.694][1.681]
Bürgerbräu Bad Windsheim Bad Windsheim 1923 2001 nach Schließung Lohnbrau der Marke Bad Windsheimer Bürgerbräu durch Tucher Bräu; daneben wird seit 1996 als aktive Braustätte das Kommunbrauhaus im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim betrieben, in dem Biere der Marke Bad Windsheimer Freilandmuseum gebraut werden [43][1.702][1.569][1.108][1.703][1.704]
Fürstl. Schlossbrauerei Schwarzenberg Woerlein Scheinfeld-Schwarzenberg 1460 1957 auch Schwarzenberg Bräu [1.705][5]
Hirschenbräu Emskirchen 1500 1973 auch Hirschen-Bräu Konrad Schuler und Brauerei zum goldenen Hirschen; vormals Brauerei Beyer [1.693]
Klosterbrauerei Münchsteinach Münchsteinach 1870 1959 vormals Brauerei Flory [1.706][5]
Koch-Bräu Bad Windsheim 1869 1975 [1.707][1.708][5]
Ochsen-Bräu Oberscheinfeld 1870 1963 [1.692]

Nürnberg[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Hans Ott Nürnberg 1885 1889 [1.709]
Brauerei J. G. Reif Nürnberg 1520 1941 auch G. N. Kurz’sche Brauerei Nürnberg J. G. Reif; Marke Siechen-Bier; 1931 Fusion mit Brauhaus Nürnberg zu Brauhaus Nürnberg J. G. Reif A.G.; Marke Reifbräu weitergeführt von Tucher Bräu für alkoholfreies Bier [1.710][1.711][1.712]
Brauerei Karl Lederer Nürnberg-Neuröthenbach 1874 ca. 1923 auch Brauerei Carl Lederer [1.713]
Brauerei Konrad Denk Nürnberg 1806 ca. 1899 1897 Übernahme durch Brauhaus Nürnberg [1.714][1.711]
Brauerei Strebel & Wagner Nürnberg-Mögeldorf 1863 1906 1906 Übernahme durch Brauhaus Nürnberg [1.715][1.711]
Brauerei Wilhelm Dürst Nürnberg 1866 1907 1907 Übernahme durch Brauhaus Nürnberg [1.716][1.711]
Brauerei Woerlein Nürnberg 1806 ca. 1902 vormals Exportbierbrauerei Stauffer [1.717]
Brauerei Zeltner Nürnberg 1806 1943 nach Schließung (Kriegszerstörung) Lohnbrau durch Tucher Bräu, seit 2015 auch durch Brauerei Rittmayer [1.569][1.718][1.719]
Brauhaus Wöhrd Nürnberg-Wöhrd 1806 1912 auch Wöhrdbräu; 1912 Übernahme durch Brauhaus Nürnberg [1.720][1.711]
Genossenschaftsbräu Nürnberg-Fürth u. Umg. Nürnberg 1899 ca. 1920 auch Brauerei-Vereinigung Nürnberg-Fürth [1.721][1.712]
Held-Bräu Nürnberg 1806 ca. 1915 [1.722]
Lechner’sche Brauerei Nürnberg 1806 ca. 1911 [1.723]
Lederer-Bräu Nürnberg 1468 1989 1972 Übernahme durch Schickedanz-Konzern und Fusion mit mehreren anderen Brauereien zu Patrizier-Bräu; 1994 Fusion von Patrizier-Bräu mit Tucher Bräu; Marken Lederer und Patrizier Bräu weitergeführt von Tucher Bräu [1.724]
Noris-Brauerei J. Schneider Nürnberg 1806 ca. 1916 [1.725]
Nürnberger Actienbrauerei vorm. H. Henninger Nürnberg 1860 1944 auch Actien-Bier-Brauerei vormals Heinr. Henninger und Henninger Bräu; 1906 Übernahme durch Tucher Bräu [1.726][1.727]
Nürnberger Weissbierbrauerei Nürnberg 1902 ca. 1935 auch Erste Nürnberger Weizenbierbrauerei Kirzinger; vormals Weißbierbrauerei Friedrich Pröger [1.728]
Schalkhaussersche Brauerei Nürnberg-Reichelsdorf 1882 ca. 1912 auch Brauerei Heinr. Schalkhausser [1.729]
Tucher Bräu Nürnberg 1672 1966 auch Freiherrlich von Tucher’sche Brauerei; 1966 Fusion mit Brauhaus Nürnberg J. G. Reif A.G. zu Brau AG; Verlegung des gesamten Braubetriebes in die Braustätte von Brauhaus Nürnberg in der Schillerstraße (gegründet 1889; Marke Losunger-Bier); Weiterführung der Brauhaus Nürnberg-Braustätte durch Tucher Bräu bis 2003 und erneut seit 2018 [1.730][1.712]

Landkreis Nürnberger Land[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Arnold Lauf an der Pegnitz 1864 1991 [1.731]
Brauerei Dietrich Müller Hersbruck 1787 1929 [1.732]
Brauerei goldner Stern Wölfel Schnaittach-Kirchröttenbach 1870 1931 oder ca. 1940 [1.733][5]
Brauerei Roßbacher Neuhaus an der Pegnitz 1925 1963 fälschlich auch Rossbacher Bräu [1.734][5]
Brauerei Schlenk Schnaittach 1930 1942 [1.735][5]
Brauerei Schübel Rückersdorf 1870 1924 [1.736][5]
Brauerei Weißer Löwe Burgthann-Oberferrieden 1680 1915 [1.737]
Brauerei z. Stern Sörgel Velden 1878 1940 auch Sörgelbräu [1.738]
Brauerei zur fränkischen Schweiz Munker Neuhaus an der Pegnitz 1870 1942 [1.739][5]
Brauerei zur Post Neuhaus an der Pegnitz 1878 1893 [1.631]
Brauhaus Altdorf Altdorf bei Nürnberg 1804 1997 Marke Altdorfer weitergeführt von Glossnerbräu, Neumarkt i.d.OPf. [1.740][1.569]
Brauhaus Lauf Lauf an der Pegnitz 1811 1993 [1.731]
Falkenloch-Bräu Bauer Neuhaus an der Pegnitz 1837 2013 1999 Erlöschen von Falkenloch-Bräu, danach Übernahme und Weiterführung der Braustätte als neues Kommunbrauhaus bis zur Schließung 2013; seither Lohnbrau des Kommunbieres durch Bürgerbräu Hersbruck und Kaiser Bräu [1.741][5][1.742][1.743]
Genossenschaftsbrauhaus Velden Velden 1810 1945 vormals Commune Brauhaus Velden [1.738]
Kommun-Brauhaus Neuhaus Neuhaus an der Pegnitz 1415 nach 1998 alte Braustätte der Kommunbrauer an der Plecher Straße nach 1998 geschlossen; Weiterführung der Braustätte von Falkenloch-Bräu Bauer als neues Kommunbrauhaus bis 2013 [1.744][1.569][1.745]
Kronen-Bräu Süß Ottensoos 1700 2001 Übernahme durch Kulmbacher Brauerei [1.746][1.747]
Lindenbräu Reither Burgthann-Oberferrieden 1673 2001 nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Riemhofer, Riedenburg [1.748][1.569][1.108]
Schaffer-Bräu Schnaittach 1896 2009 nach Schließung Lohnbrau durch Glossnerbräu, Neumarkt i.d.OPf. [1.569][1.108]
Türkenbräu Altdorf bei Nürnberg 1905 1980 [1.749][1.740]

Landkreis Roth[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Barth Heideck 1824 1966 [1.750]
Brauerei Böhm Georgensgmünd 1882 1957 oder 1965 [1.751][5]
Brauerei Georgensgmünd Kießling Georgensgmünd 1887 1976 auch Brauhaus Georgensgmünd [1.751]
Brauerei Goldener Ochse Abenberg-Wassermungenau 1684 1746 / 1763 auch Hungersche Brauerei [1.586]
Brauerei M. Weid Abenberg-Wassermungenau 1870 ca. 1920 [1.752]
Brauerei Rehm Allersberg 1825 1966 [1.753][5][1.754]
Brauerei Rotes Ross Röttenbach-Mühlstetten Mitte 18. Jahrhundert 1885
Brauerei Stieber Roth 1858 1898 [1.755][1.631]
Brauerei zum Schwarzen Roß Hilpoltstein vor 1543 1870 [1.756]
Brauerei Zur Post Heideck 1853 1970 [1.750]
Brauhaus Wendelstein Lang & Maisel Wendelstein 1818 1987 oder 1991 Übernahme durch Patrizier-Bräu [1.757][1.758]
Jura-Brauerei Thalmässing-Alfershausen 1877 1976 oder 1996 vormals Brauerei Glossner [1.759][23][5]
Lammsbräu Gerngroß Allersberg 1878 1955 [1.760][5][1.761]
Löwenbräu Abenberg-Dürrenmungenau 1670 1984 auch Löwenbrauerei und Wolkersdorfer’sche Brauerei [1.631][1.762]
Schuster-Bräu Greding 1870 1945 [1.763][5]
Stern-Bräu Thalmässing 1863 1934 [1.764][5]
Stadtbrauerei Roth Roth 1924 2007 2006 Übernahme durch Privatbrauerei Hofmühl; Marke Stadtbrauerei Roth weitergeführt von Privatbrauerei Hofmühl [1.108][1.569][1.765][1.766]
Valentin-Bräu Roth 1872 1993 vormals Brauerei Stramer, Wagner-Bräu u. Wagner-Valentin-Bräu [1.755][1.767]
Wagnerbräu Abenberg-Wassermungenau 1882 1923 auch Kronenbrauerei [1.586][1.768]

Schwabach[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Lösel Schwabach 1860 1991 Pinzenberger Straße 20 [1.769]
Brauerei Fritz Mack Schwabach 1727 oder 1863 1950 [1.769]
Brauerei Gebrüder Rösch Schwabach 1860 1920 oder 1939 [1.769][5]
Brauerei J. W. Fuchs Schwabach 1863 ca. 1925 [1.770]
Brauerei zum Schiff Schwabach 1860 1970 auch Brauerei z. Schiff W. Laumer; Übernahme durch Burg-Bräu [1.769][10]
Leitner-Bräu Schwabach 1649 2010 Nürnberger Straße 19; 2010 Verkauf der Markenrechte an Herrnbräu; Marke Leitner weitergeführt von Herrnbräu [1.769][1.771]
Weller-Bräu Schwabach 1701 1994 Nürnberger Straße 30 [1.772][1.769]

Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Bärenwirt Ellingen-Stopfenheim ca. 1900 1942 [1.773][1.774]
Brauerei Bayerischer Hof Alesheim-Trommetsheim vor 1625 1918 [1.773][1.774]
Brauerei Behrens Pappenheim 1613 1974 vormals Gräflich Pappenheim’sche Bier-Brauerei [1.773][1.774][1.775][5]
Brauerei Braun Gunzenhausen 1858 1914 vormals Brauerei Genter und Brauerei Barthel [1.776]
Brauerei Christoph Pleinfeld-Walting 1787 1945 [1.773][1.774]
Brauerei Conrad Alesheim 1734 1928 [1.773][1.774]
Brauerei Dischinger Treuchtlingen 1927 1943 [1.777]
Brauerei Dollinger Bergen 1895 [1.773][1.774]
Brauerei Dorner Bergen 1920 [1.773][1.774]
Brauerei Fottner Weißenburg in Bayern 1893 1970 auch Erste Weizenbier-Brauerei Weißenburg und Brauerei Zum grauen Bock; Übernahme durch Privatbrauerei Hofmühl [1.773][1.774][10][1.778]
Brauerei Gentner Gnotzheim-Spielberg 1634 1975 [1.779]
Brauerei Gloßner Burgsalach 1790 1958 vormals Brauerei Unsorg [1.780][1.773][1.774]
Brauerei Höhenberger Gunzenhausen-Stetten 1870 1937 vormals Brauerei Bach und Brauerei Rupp [1.781][5]
Brauerei Hummelwirt Alesheim-Trommetsheim 1640 1909 [1.773][1.774]
Brauerei Jakob Pappenheim 1851 1927 [1.773][1.774]
Brauerei Käfferlein Gunzenhausen 1858 1898 vormals Brauerei Goppelt, Brauerei Zier und Brauerei Fleischer [1.782]
Brauerei Kugler Polsingen 1870 1942 [1.783][5]
Brauerei Lehner Gunzenhausen 1858 1922 vormals Brauerei Ottenwalter und Brauerei Oberhauser [1.784]
Brauerei Leuchtturm Gunzenhausen 1997 2012 [1.785]
Brauerei Mack & Michel Weißenburg in Bayern vor 1600 1987 bis 1920 Brauerei Mack bzw. Brauerei Zum weißen Löwen; 1920 Fusion mit Brauerei Zur blauen Traube (Michel) [1.773][1.774]
Brauerei Müller Heidenheim-Hechlingen am See 1870 1964 [1.786]
Brauerei Ramming Heidenheim 1540 1959 oder nach 1969 auch Traubenbräu Ramming [1.787][5][10]
Brauerei Röschel Gunzenhausen 1858 1906 Marktplatz 45 [1.788][1.789]
Brauerei Rosenbauer Gunzenhausen-Nordstetten 1870 1941 [1.790]
Brauerei Roth Treuchtlingen 1878 1966 oder nach 1969 [1.777][1.791][5][10]
Brauerei Schmailzl Gunzenhausen-Cronheim 1870 1920 [1.792]
Brauerei Schmauser Gunzenhausen 1858 1900 [1.793]
Brauerei Schnitzlein Pappenheim-Bieswang vor 1814 oder 1848 1956 oder 1960 auch Brauerei Zum Ochsen [1.773][1.794][5][1.795]
Brauerei Schwarzer Bär Weißenburg in Bayern 1516 1906 [1.796]
Brauerei Seßler Weißenburg in Bayern-Emetzheim Ende 18. Jahrhundert/1870 1929/1938 vormals Brauerei Stark und Brauerei Wurm [1.773][1.774][1.797]
Brauerei Sigwart Weißenburg in Bayern 1451 2019 Marke Sigwart weitergeführt von Privatbrauerei Hofmühl [1.798]
Brauerei Sonnenwirt Alesheim-Trommetsheim 1699 vor 1883 [1.773][1.774]
Brauerei Wank Weißenburg in Bayern-Niederhofen 1630 oder 1680 1939 oder 1941 vormals Brauerei Zachmann [1.773][1.774][1.799][5]
Brauerei Weißes Roß Ellingen-Stopfenheim vor 1863 1892 [1.773][1.774]
Brauerei Wiesinger Treuchtlingen-Bubenheim ? 1898
Brauerei Wucherer Gunzenhausen 1858 1880 [1.800]
Brauerei Zeh Gunzenhausen-Pflaumfeld 1870 1898 vormals Brauerei Döbler [1.801]
Brauerei Zu den drei Königen Weißenburg in Bayern 1788 /1793 1906 ab 1833 auch Brauerei Held; 1906 Übernahme durch Brauerei Müller [1.774][1.802]
Brauerei zum Bären Gunzenhausen vor 1751 Marktplatz 45 [1.788]
Brauerei Zum Blauen Wolf Gunzenhausen vor 1751 Ende 19. Jahrhundert auch Brauerei Wolff und Brauerei Hunger; Marktplatz 9 [1.788][1.586]
Brauerei Zum Hirschen Pappenheim-Neudorf vor 1800 /1870 1920 auch Brauerei Zagelmeier [1.803]
Brauerei Zum Hirschen Treuchtlingen-Möhren vor 1781 1913
Brauerei Zum Lamm Nennslingen vor 1574 1942 [1.773]
Brauerei Zum Löwen Solnhofen vor 1602 1918
Brauerei Zum Ochsen Langenaltheim vor 1800 1923
Brauerei Zum Schwarzen Adler Solnhofen vor 1724 1914
Brauerei Zum Stern Gunzenhausen vor 1751 Weißenburger Straße 19 [1.788]
Brauerei Zum weißen Adler Weißenburg in Bayern 16. Jahrhundert 1881 auch Brauerei Zum goldenen Adler und Brauerei Zum Adler [1.804]
Brauerei Zum weißen Lamm Weißenburg in Bayern 1681 1921
Brauerei Zum Weißen Roß Pappenheim 1578 1750
Brauerei Zum Wittelsbacher Hof Weißenburg in Bayern 1795 1926 vormals Brauerei Zum weißen Lamm [1.805]
Brauerei Zur blauen Traube (Michel) Weißenburg in Bayern 1774 1920 Fusion mit Brauerei Zum weißen Löwen (Mack) zu Brauerei Mack & Michel [1.774]
Brauerei zur Post Gunzenhausen vor 1751 oder 1876 1922 Bahnhofstraße 7 [1.788][1.806]
Brauerei zur Sonne Friedrich Kirchdorfer Markt Berolzheim 1886 1942 [1.807]
Brauhaus Gunzenhausen Karl Müller Gunzenhausen 1564 1998 vormals Adlerbräu Karl Müller und Brauerei Zier [1.808][5]
Engel-Bräu Gunzenhausen 1696 1923 Marktplatz 33 [1.788]
Hirsch-Bräu Hörnlein Weißenburg in Bayern-Weimersheim vor 1798 oder 1882 1991 auch Brauerei zum goldenen Hirschen, Hirschen-Bräu und Hörnlein Bräu [1.774][1.809]
Kronen-Bräu Gunzenhausen vor 1751 1867 Marktplatz 29 [1.788]
Löwenbrauerei Pflaumer Weißenburg in Bayern 1558 oder 1664 1979 vormals Brauerei zum goldenen Löwen Ludwig Arauner [1.774][1.810]
Rotes Brauhaus Pappenheim 1590 auch Braunes Brauhaus [1.811]
Schäff-Bräu Treuchtlingen 1364 2003 oder 2005 nach Schließung Lohnbrau der Marken Schäff und Altmühltaler zunächst durch Ingobräu, später durch Herrnbräu [1.777][1.569]
Sonnen-Bräu Gunzenhausen 1680 1748 Marktplatz 27 [1.788]
Stephanswirt Alesheim 1767 1868
Sternbrauerei Otto Hüttinger Weißenburg in Bayern 1798 1935 Übernahme durch Schneider Bräu [1.774][1.812]
Trauben-Bräu Brunnacker Polsingen-Döckingen 1720 oder 1874 1958 [1.813][5]
Weizenbierbrauerei Wachtler Treuchtlingen 1927 1943 [1.814]

Unterfranken[Quelltext bearbeiten]

Aschaffenburg[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Actienbrauerei zum Hopfengarten Aschaffenburg 1750 ca. 1900 1899/1900 Übernahme durch Bayerische Aktien-Bierbrauerei, Aschaffenburg [1.815]
Aschaffenburger Gesellschaftsbrauerei Aschaffenburg 1797 ca. 1909 vormals Wurstbendelbrauerei; 1901 Übernahme durch Bayerische Aktien-Bierbrauerei [1.815][1.816]
Bavaria-Brauerei Ebert Aschaffenburg 1900 1981 1981 Übernahme durch Eder-Bräu; Marke Bavaria weitergeführt von Eder & Heylands Brauerei [1.817][1.815]
Bayerische Aktien-Bierbrauerei Aschaffenburg 1867 1975 auch Baba-Bräu; 1970 Übernahme durch Binding-Brauerei [1.818][5][1.815]
Brauerei Erbsenschwind Aschaffenburg 1804 1921 auch Bierbrauerei V. Schwind [1.815]
Brauerei Geiger Aschaffenburg 1856 1909 [1.815]
Brauerei Zum Kalten Loch Aschaffenburg 1838 1912 [1.815]
Brauerei zur Rose Aschaffenburg 1783 1900 1900 Übernahme durch Bayerische Aktien-Bierbrauerei [1.815]
Heylands-Bräu Aschaffenburg 1807 2000 oder nach 2001 auch Brauerei Heyland Schwind; 1991 Übernahme durch Henninger-Bräu, 1998 durch Eder-Bräu, Großostheim; Marke Heylands Bier weitergeführt von Eder & Heylands Brauerei [1.817][1.819][1.820][1.815]
Schlappeseppel Bräu Aschaffenburg 1803 1975 oder 1979 auch Brauerei Steigerwald "Schlappenseppel"; 1978 Übernahme durch Heylands-Bräu, Aschaffenburg; Marke Schlappeseppel weitergeführt von Eder & Heylands Brauerei [1.817][1.108][1.821][5][23]

Landkreis Aschaffenburg[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Schnatz Großostheim 1794 1931 [1.822]
Brezel-Bräu Alzenau 2004 2009 [1.823][1.824]
Kronenbrauerei Hock Alzenau 1833 1923 1923 Übernahme durch Steinbräu, Alzenau [1.825]
Löwen-Brauerei Stenger Goldbach 1835 1908 [1.826]
Schwanenbräu Großostheim 1792 1978 1979 Übernahme durch Eder-Bräu; Marke Schwanen weitergeführt von Eder & Heylands Brauerei [1.820][1.822]
Spessartbräu Krombach 1830 1942 [1.827]
Steinbräu Alzenau 1848 1973 Marke Steinbräu 2001 für jährlichen Ausschank auf Alzenauer Stadtfest wiedereingeführt, gebraut bei Binding-Brauerei [1.828][1.825][1.829]
Weyberbräu Sailauf 1998 2014 [1.830][1.831]

Landkreis Bad Kissingen[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Adlerbrauerei Münnerstadt 1890 1922 [1.832][5]
Brauerei Breitenbach Bad Brückenau-Römershag 1870 ca. 1940 [1.833]
Brauerei Felsenkeller Hammelburg 1828 1971 auch Bierbrauerei Felsenkeller V. Kihn [1.834][1.835]
Brauerei Gebr. Stolle Bad Bocklet-Aschach 1858 1923 [1.836]
Brauerei Salch Hammelburg 1887 1993 oder 1997 Übernahme durch Hochstiftliches Brauhaus Fulda; Marke Hammelburger weitergeführt durch Hochstiftliches Brauhaus Fulda, gebraut bei Will-Bräu [1.820][1.834]
Brauerei Stadler Bad Bocklet-Aschach 1858 1863 [1.836]
Brauerei zum Stern Aura an der Saale 1853 1911 oder 1912 auch Brauerei Vierle [1.837][1.838]
Braugemeinschaft Euerdorf und Umgebung Euerdorf 1938 1956 [1.839]
Brauhaus Brückenau Ivo Jansen Bad Brückenau 1835 1979 1972 Übernahme durch Schultheiss-Brauerei [1.840][1.841]
Brauhaus Euerdorf Fritz Romeis Euerdorf 1938 1967 vormals Brauerei Kühnlein [1.842][1.843]
Gemeinschaftsbrauerei Zahlbach u. Umgebung Burkardroth-Zahlbach 1929 1969 oder nach 1969 [1.844][10]
Klosterbrauerei Maria Bildhausen Münnerstadt-Maria Bildhausen 1897 1965 oder nach 1969 [1.845][10]
Klosterbrauerei Münnerstadt Münnerstadt 1381 2011 1995 Übernahme durch Rother Bräu, Roth (Gde. Hausen); Marke Klosterbrauerei Münnerstadt weitergeführt von Rother Bräu [1.846][1.847]
Löwenbrauerei Hofmann Maßbach-Poppenlauer 1872 1969 oder nach 1969 [1.848][10]
Wahler-Bräu Bad Kissingen 1532 1992 [1.849][1.850][5]

Landkreis Haßberge[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
3 Kronen-Bräu Engel Eltmann 1774 1973 [1.851][1.852]
Ankerbräu Knetzgau 1700 1952 [1.853]
Arauner-Bräu Haßfurt 1832 1937 [1.854]
Bayer’sche Brauerei Wiesneth Eltmann 1870 1952 [1.851][1.855]
Bergbräu Zürl Rentweinsdorf 1863 1983 [1.856]
Brauerei Adolf Hümmer Oberaurach-Fatschenbrunn 1870 1960 [1.857]
Brauerei Andres Ebern-Jesserndorf 1870 1960 oder nach 1969 [1.858][5][10]
Brauerei Appel Ebern-Bischwind am Raueneck 1870 ca. 1958 [1.859]
Brauerei Baumann Untermerzbach 1870 1956 oder nach 1969 [1.860][10]
Brauerei Bräutigam Eltmann-Weisbrunn ca. 1860 2011 [1.108]
Brauerei Burger Oberaurach-Dankenfeld 1665 1959 vormals Brauerei Kerkel [1.861][5]
Brauerei Burger Rauhenebrach-Geusfeld 1870 1970 [1.862]
Brauerei Dirauf Ebern-Frickendorf 1750 ca. 1968 vormals Brauerei Konrad Schneider [1.863]
Brauerei Dirauf Pfarrweisach 1896 1975 [1.864]
Brauerei Engel Eltmann-Roßstadt 1870 1981 [1.865]
Brauerei Georg Müller Untermerzbach-Obermerzbach 1870 1933 [1.866]
Brauerei Göbel Ebern-Bramberg 1870 ca. 1963 [1.867]
Brauerei Heueck Knetzgau 1870 1967 [1.853]
Brauerei Hümmer Ebelsbach-Rudendorf 1928 1942 oder ca. 1958 [1.868][5]
Brauerei Hümmer Ebern-Jesserndorf 1867 ca. 1969 [1.869]
Brauerei Käb Ebelsbach-Rudendorf 1870 1977 [1.870][5]
Brauerei Kram Wonfurt-Dampfach 1870 1960 [1.871][5]
Brauerei Krug Ebelsbach 1711 1996 Übernahme durch Werner-Bräu, Poppenhausen; nach Schließung von Werner-Bräu Lohnbrau durch Würzburger Hofbräu [1.108][1.872]
Brauerei Mantel Knetzgau-Westheim 1858 1955 [1.873][5]
Brauerei Neff Rauhenebrach-Falsbrunn 1870 1961 oder nach 1969 [1.874][5][10]
Brauerei Nembach Untermerzbach 1862 1983 [1.860]
Brauerei Oberreuter Haßfurt 1900 1939 [1.854]
Brauerei Peter Schmidt Ebelsbach-Schönbrunn 1870 ca. 1942 [1.875]
Brauerei Präcklein Untermerzbach-Memmelsdorf in Unterfranken 1870 ca. 1964 fälschlich auch Brauerei Pröcklein [1.876][1.877][1.878]
Brauerei Russ Knetzgau 1515 1988 [1.853]
Brauerei Schippel Maroldsweisach-Voccawind 1870 1985 [1.879]
Brauerei Schleicher Untermerzbach 1870 1944 [1.860]
Brauerei Seybold Rauhenebrach-Karbach 1970 ca. 1970 [1.880][10]
Brauerei Strätz Stettfeld 1863 ca. 1962 [1.881]
Brauerei Weißes Kreuz Eltmann 1600 1978 auch Brauerei Stephan [1.851]
Brauerei Zeck Rauhenebrach-Untersteinbach 1870 1953 [1.882]
Brauerei Zehelein Rauhenebrach-Prölsdorf 1779 1958 [1.883]
Brauerei Zenglein Oberaurach-Oberschleichach 1846 2011 nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Göller [1.108]
Brauerei Zettelmeier Oberaurach-Trossenfurt 1870 1963 oder nach 1969 [1.884][10]
Brauerei z. Krone Sand am Main 1863 1948 [1.885]
Brauerei z. Stern Sand am Main 1870 1952 auch Brauerei Kümmel [1.885]
Brauerei zum Ebersberg Oswald Hügerich Knetzgau-Zell am Ebersberg 1870 1937 [1.886][5]
Brauerei zum Greusenhof Ibel Eltmann-Dippach am Main 1865 1977 oder 1978 [1.887][5]
Brauerei zum grünen Baum Zeil am Main-Krum 1882 1937 [1.888]
Brauerei zum Löwen Derrer Burgpreppach 1863 ca. 1933 [1.889]
Brauerei zum Schwan Otto Flurschütz Knetzgau-Westheim 1858 ca. 1945 [1.890]
Hiernickel-Bräu Haßfurt 1799 2000 2000 Übernahme durch Kulmbacher Brauerei [1.108][1.820]
Hirsch-Bräu Lechner Eltmann 1774 1974 [1.851]
Hirschenbräu Michel Rauhenebrach-Untersteinbach 1780 1990 [1.882]
Klosterbräu Ebelsbach Ebelsbach 1735 2004 vormals Kloster-Bräu Ebelsbach Hans Andree [1.108][1.891]
Kommunbrauhaus Ebern Ebern 1863 ca. 1970 [1.892]
Kommunbrauhaus Heubach Ebern-Heubach 1870 1956 [1.893]
Lamm-Bräu Engel Eltmann 1768 2005 [1.851]
Löwenbräu Neeb Oberaurach-Unterschleichach 1929 2008 auch Brauerei zum gold. Löwen [1.108][1.894]
Rotenhahn-Bräu Rentweinsdorf 1872 1967 [1.856]
Scharold’sche Brauerei Eltmann 1700 ca. 1912 [1.895]
Schramm’s Brauerei Fritz Feder Untermerzbach 1870 1948 [1.896][5]
Sonnenbräu Derrer Ebelsbach-Gleisenau 1760 1956 [1.897]
Städtisches Brauhaus Haßfurt Haßfurt 1870 1972 [1.898][10]
Stern-Bräu Andres Kirchlauter-Pettstadt 1757 1976 [1.899]
Sternbräu Georg Bössner Rauhenebrach-Wustviel 1839 1961 oder nach 1969 [1.900][10]
Storchenbräu Storch Sand am Main 1783 1942 [1.885]
Thein-Bräu Eltmann-Lembach 1866 2011 [1.901][1.108]
Walfischbräu Haßfurt 1860 1965 auch Brauerei Wörtmann [1.902][5]
Weiss-Rössl-Bräu Eltmann-Roßstadt 1744 2001 vormals Wagner-Bräu und Brauerei zur Rose; 1989 Übernahme durch Kaiser Bräu; Marke Weiss Rössl weitergeführt durch Kaiser Bräu [1.108][1.820][1.903]

Landkreis Kitzingen[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Baier-Bräu Geiselwind-Wasserberndorf 1870 1965 oder nach 1969 [1.904][10]
Berg-Bräu Kitzingen-Repperndorf 1858 1917 auch Brauerei Silbermann [1.905][1.906]
Brauerei Andreas Bayer Geiselwind-Gräfenneuses 1870 ca. 1920 [1.907]
Brauerei Carl Lang Kitzingen 1814 oder 1858 1960 oder 1962 [1.908][1.906][1.909]
Brauerei F. Vogel Prichsenstadt-Altenschönbach 1870 1918 [1.910]
Brauerei Gaßner Kitzingen 1839 1912 auch Bierbrauerei Gottfried Gassner [1.911][1.906]
Brauerei Georg Lechner Prichsenstadt-Neuses am Sand 1870 1939 [1.912]
Brauerei Georg Leicht Biebelried 1863 1920 vormals Brauerei Eberth [1.913]
Brauerei Goldener Löwe Volkach-Gaibach 1818 nach 1902 [1.914]
Brauerei Karl Stubenrauch Prichsenstadt-Bimbach 1870 1952 [1.915][1.916]
Brauerei Kleinschroth Kitzingen 1807 1986 1985 Übernahme durch Reichelbräu [1.909][1.906]
Brauerei Reindler Geiselwind-Rehweiler 1882 1957 [1.917]
Brauerei Sahlmüller Prichsenstadt-Stadelschwarzach 1858 1940 [1.918]
Brauerei Scheuernstuhl Kitzingen 1829 1981 auch Bayer. Exportbierbrauerei Heyd & Scheuernstuhl [1.909][1.919]
Brauerei Stöcker Geiselwind-Rehweiler 1870 ca. 1920 [1.920]
Brauerei Wohlfahrt Volkach-Obervolkach 1870 1876 [1.921]
Brauerei zum Schwan Sommerach 1504 nach 1879 [1.922]
Brauerei Zum Weißen Roß Volkach-Eichfeld 1915 [1.923]
Brauerei zur Schwane Volkach 1734 1935 [1.924]
Brauhaus Kitzingen Kitzingen 1865 1945 auch Henning-Bräu und Brauhaus Kitzingen Georg Sammeth; 1931 Fusion mit Würzburger Hofbräu [1.908][1.925][1.906]
Brauhaus Marktbreit Marktbreit 1670 1961 auch Brauhaus Lenhard [1.926][1.927]
Falken-Bräu Mainbernheim 1858 1955 auch Brauerei Jean Jaeger [1.928][5]
Kitzinger Bürgerbräu Kitzingen 1807 1998 auch Bürgerbräu Kitzingen Heinrich Rockstroh und Bürgerbräu vorm. Ehemannbräu Kitzingen; 1998 Übernahme durch Kulmbacher Brauerei [1.909][1.929][1.906]
Schrüferbräu Volkach 1804 1936 auch Schrüfers-Bräu [1.930][1.931][5]
Schützenhof-Bräu Mainbernheim 1814 1987 [1.932]
Sternbräu Dettelbach 1887 1975 1972 Übernahme durch Patrizier-Bräu [1.933]

Landkreis Main-Spessart[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bayer-Bräu Rothenfels 1896 2011 nach Schließung Lohnbrau durch Burgbrauerei Herzog von Franken, Thüngen [1.108]
Brauerei Hofmann Gemünden am Main-Wernfeld 1863 ca. 1925 [1.934]
Brauerei Schmidt Arnstein 1870 ca. 1937 1937 Übernahme durch Arnsteiner Brauerei Max Bender [1.935][1.936]
Brauerei Schmitt Steinfeld 1823 1990 [1.937]
Bürger-Bräu Gemünden Gemünden am Main 1858 ca. 1920 auch Brauhaus Gemünden [1.938]
Bürgerbräu Marktheidenfeld Marktheidenfeld 1817 1941 1939 Übernahme durch Martinsbräu, Marktheidenfeld [1.939][1.940][5]
Frankenbräu Siligmüller Karlstadt 1790 1988 [1.941][1.942]
Ludwigs-Brauerei Birkenfeld 1826 1924 [1.943]
Löwenbräu Küsswetter Karlstadt 1858 1969 oder nach 1969 [1.942][10]
Schwind-Bräu Hafenlohr 1846 1972 vormals Englerts Brauerei bzw. Brauerei Englert; Übernahme durch Brau AG [1.944]
Werntal-Bräu Hofmann Arnstein-Gänheim 1929 1989 [1.945][5][1.946]

Landkreis Miltenberg[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Anker-Bräu Scherer Großwallstadt 1852 1967 oder nach 1969 [1.947][10]
Brauerei Brümmer und Roth Bürgstadt 1902 1919 [1.948]
Brauerei Burkarth Amorbach 1803 1985 [1.949][5][1.950]
Brauerei Freihof Großheubach 1612 1918 [1.951]
Brauerei Keller Miltenberg 1853 1915 [1.952][1.953]
Brauerei Volland Eschau vor 1855 1915 [1.954][1.955]
Brauerei zur Rose Großheubach 1868 1913 [1.951]
Ebert-Bräu Klingenberg am Main 1828 1945 [1.956]
Kalt-Loch-Bräu Schohe Miltenberg 1580 2010 2009 Übernahme durch Eder & Heylands Brauerei; Marke Kalt-Loch-Bräu weitergeführt von Eder & Heylands Brauerei [1.957]
Löwenbrauerei Josef Klug Mömlingen 1823 1933 [1.958]
Odenwaldbräu Etzel Amorbach 1799 1994 [1.959][5][1.960]
Schloßbräu Fechenbach Collenberg-Fechenbach 1865 1943 [1.961]

Landkreis Rhön-Grabfeld[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bayern-Bräu Bad Neustadt an der Saale 1860 1980 vormals Brauhaus Neustadt Carl Dill und Exportbierbrauerei Herbert & Rosenthal; Übernahme durch Brau AG; Marke Bayern Bräu weitergeführt von Tucher Bräu [1.962][5][1.963]
Beck Bräu Bischofsheim an der Rhön 1827 1971 auch Bayrische Exportbierbrauerei Joh. Beck [1.964][1.965][1.966]
Brauerei Kneuer Bad Königshofen im Grabfeld 1826 1980 fälschlich auch Brauerei Knäuer [1.967][1.968][5]
Bürgerliches Brauhaus Ruby Mellrichstadt 1840 1961 [1.969]
Büttner-Bräu Bad Königshofen im Grabfeld 1848 1993 vormals Brauerei Schlundhalle; 1993 Übernahme durch Brauhaus Schweinfurt [1.820][1.970][5][1.971]
Communbrauerei Brendlorenzen Bad Neustadt an der Saale-Brendlorenzen 1870 1967 [1.972]
Heurich-Bräu Bischofsheim an der Rhön 1858 1976 auch Bayrische Exportbierbrauerei Julius Heurich [1.973][1.966]
Karmeliter Bräu Bad Neustadt an der Saale 1352 1990 vormals Alte Klosterbrauerei Neustadt und Endres’sche Brauerei; 1990 Eröffnung neuer Braustätte in Salz [1.974][1.820]
Zwingerbräu Georg Poschet Bad Neustadt an der Saale 1848 1946 vormals Brauerei Gabold [1.975][1.976]

Schweinfurt[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Hagenmeyer Schweinfurt 1832 1988 erste Braustätte Ecke Holzmarkt/Steinweg (heute Albrecht-Dürer-Platz/Schultesstraße), später am Kiliansberg; vormals Brauerei Steuerlein (bis 1848) [1.977][1.978][1.979]
Brauerei Herzog Schweinfurt-Zürch 1886 1921 Bis 1890 gebraut in der Kommunalbrauerei (Städtischen Brauerei Ecke Roßmarkt/Johannisgasse) ab 1890 in eigener Brauerei am Zwinger 2–4 [1.978]
Brauerei Rauschert/Ebersberger Schweinfurt 1878 nach 1930 1908–1920 Rauschert, ab 1930 Ebersberger [1.978]
Brauerei Schubert Schweinfurt 1852 1913 Bis 1873 Habeck; bis heute (2017) besteht die Mälzerei Günther Schubert auf dem Brauereigelände am Kiliansberg [1.978]
Brauerei zur Bayerischen Krone Reif Schweinfurt nach 1866 [1.978]
Brauhaus Schweinfurt Schweinfurt 1858 2015 bis 1912 am Markt, dann Klingenbrunn; vormals Brauerei Schönmann (1858–1866) und Brauerei Belschner (1866–1903); 1913 Fusion mit Vereinsbrauerei Schweinfurt; 2015 Verkauf der Markenrechte an Kulmbacher Brauerei [1.977][1.980][1.978][1.981][1.982][1.983][1.984]
Tabasco Gasthausbrauerei Schweinfurt 1989 nach 2001 Albrecht-Dürer-Platz; vormals Gasthausbrauerei zum Rossknecht [1.978][1.985][1.820]
Vereinsbrauerei Schweinfurt Schweinfurt 1845 1913 Bis 1890 Altenberger; 1913 Fusion mit Brauhaus Schweinfurt, bis dahin Am Graben dann Klingenbrunnstraße [1.978]
Wagnerbräu Schweinfurt 1887 1950 Am Zeughaus; vormals Brauerei Hetz (1876–1882), Brauerei Hofmann (1882–1887) und Brauerei Rauschert (1887–1919) [1.977][1.978]
Wallbräu Schweinfurt-Zürch 1807 1988 auch Brauerei Hartmann am Wall und Hartmann’s Bräu; vormals Brauerei Herold (1811–1822); Übernahme durch Brauhaus Schweinfurt [1.977][1.978][5][1.986]

Landkreis Schweinfurt[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Ackermann Oberschwarzach 1858 1946 [1.987]
Brauerei A. Schmitt’s Söhne Geldersheim 1858 ca. 1925 [1.988]
Brauerei Brehm Waigolshausen-Hergolshausen 1716 1980 [1.989]
Brauerei Gradl Gerolzhofen 1804 1968 oder nach 1969 [1.990][10]
Brauerei Mich. Müller Frankenwinheim 1870 1956 [1.991][1.992]
Brauerei Nastvogel Sulzheim-Mönchstockheim 1870 1957 [1.993]
Brauerei Stephan Gerolzhofen 1870 1954 [1.990][1.994]
Brauerei Straub Grettstadt 1863 1969 oder nach 1969 [1.995][10]
Brauerei Weinig Gerolzhofen 1870 2001 nach Schließung Lohnbrau durch Kauzen-Bräu, Ochsenfurt und Brauerei Roth, Schweinfurt [1.990][1.996]
Brauerei Weißes Roß Aug. Henkelmann Gerolzhofen 1858 1944 [1.990][1.997]
Brauerei Wirth Grettstadt-Obereuerheim 1870 1962 [1.998]
Brauhaus Gerolzhofen Gerolzhofen 1870 1950 vormals Brauerei Steinam [1.990][1.999]
Burgbräu Eichelbrönner Schwanfeld 1853 1968 [2.000]
Hümmer-Bräu Dingolshausen 1724 1981 [2.001][5][2.002]
Weißbräuhaus Gerolzhofen Gerolzhofen 1858 1969 vormals Brauerei Tröster [1.990][2.003]
Werner-Bräu Poppenhausen 1791 2003 1999 Übernahme durch Würzburger Hofbräu; Marke Werner weitergeführt von Würzburger Hofbräu [2.004][1.820][5]

Würzburg[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Bauch Würzburg-Altstadt 1818 1884 1884 Übernahme durch Brauhaus Würzburg AG [2.005]
Brauerei Loeffler Würzburg-Altstadt 1908 und 1928 1922 und 1938 auch Erste Würzburger Weizenbierbrauerei [2.006]
Brauerei Martin Gäbhard Würzburg-Altstadt 1863 1873 [2.006][2.007]
Brauerei zum Schwan Ehlers Würzburg-Heidingsfeld 1863 1942 [2.006][2.008]
Frankenbräu Schmelz Würzburg-Heidingsfeld 1865 1918 auch Brauerei zum grünen Baum; 1918 Übernahme des Braukontingents durch Brauhaus Würzburg AG [2.006][2.009]
Köhlersche Brauerei Würzburg-Altstadt 1821 1904 [2.006][2.010]
Königsbräu Würzburg-Altstadt 1847 1917 bis 1904 Brauerei Gabler; 1917 Übernahme durch Würzburger Bürgerbräu [2.006][2.011]
Sanderbräu Würzburg-Altstadt 1815 1919 / 1920 auch Sanderbrauerei G. Beer; 1919 / 1920 Übernahme des Braukontingents zu gleichen Teilen durch Brauhaus Würzburg AG und Würzburger Bürgerbräu [2.006][2.012]
Weißbrauhaus Würzburg Georg Ullrich Würzburg-Frauenland 1909 1945 vormals Heindl-Bräu [2.006][2.013]
Würzburger Bürgerbräu Würzburg-Zellerau 1886 1989 Nachfolgerbetrieb von Brauhaus Zell am Main; auch Kinzinger & d'Hengelière Bürgerliches Brauhaus Zell-Würzburg und Kinzinger & d'Hengelière Bürgerbräu Würzburg; 1972 Übernahme durch Schickedanz-Konzern und Fusion mit mehreren anderen Brauereien zu Patrizier-Bräu; nach Schließung Übernahme der Markenrechte durch Würzburger Hofbräu; Marke Bürgerbräu weitergeführt von Würzburger Hofbräu [2.006][2.014]

Landkreis Würzburg[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Heil Ochsenfurt-Tückelhausen 1803 1979 auch Karthäuserbräu Tückelhausen; 1979 Übernahme durch Würzburger Hofbräu; Marke Jagdherren Pils weitergeführt von Würzburger Hofbräu [2.015][2.016][2.017]
Brauerei Wolf Reichenberg-Fuchsstadt 1739 2009 2009 Übernahme durch Kauzen-Bräu, Ochsenfurt; Marke Wolf-Bier weitergeführt von Kauzen-Bräu [1.108][2.018]
Brauerei zum Ochsen Giebelstadt 1858 ca. 1898 [2.019]
Brauhaus Neubrunn Neubrunn 1866 1969 oder nach 1969 auch Brauerei Menig; bis 1915 Kemmerbräu; 1969 Übernahme durch Brau AG [2.015][2.020][10]
Brauhaus Zell am Main Zell am Main 1815 1886 Vorgängerbetrieb von Würzburger Bürgerbräu; 1886 Eröffnung neuer Braustätte in Würzburg [2.006][2.014]
Hirschbräu Rottendorf 1870 1929 auch Hirschbräu Johann Bachmann & Co [2.021]
Hochrein-Bräu Eisenheim-Kaltenhausen 1831 1982 gegründet als Brauerei Michael Friedrich, ab 1891 Brauerei Friedrich Armling, seit 1905 in Besitz der Familie Hochrein [2.022][2.023]

Schwaben[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Aichach-Friedberg[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bauernbräu Friedberg 1858 1875 [2.024]
Brauerei Bauerntanz Aichach um 1400 1966 oder nach 1969 auch Brauerei Josef Bauer [2.025][10][5]
Brauerei Georg Riedel Friedberg 1858 1920 [2.026]
Schloßbrauerei Affing Affing 1450 1970 [2.027][10]
Schloßbrauerei Blumenthal Aichach-Blumenthal 1508 oder 1856 und 2008 1966 und 2013 auch Stiftungsbrauerei Emersacker-Blumenthal; Ortsangabe in jenem Namen erklärt sich durch zweite Braustätte in Emersacker (Lkr. Augsburg) [2.028][43][2.029][2.030]
Schlossbrauerei Mering Mering um 1604 1982 [2.031][2.032]
Schlossbrauerei Obergriesbach Obergriesbach 1694 1994 auch Frhrl. v. Gravenreuth’sche Schloßbrauerei [2.033][2.034]
Schlossbrauerei Pöttmes Pöttmes um 1402 2002 auch Freiherrlich von Gumppenberg’sche Schlossbrauerei [2.035]
Schloßbrauerei Scherneck Rehling-Scherneck 1719 2014 nach Schließung Lohnbrau durch Schloßbrauerei Unterbaar [2.035]
Stieglbräu Aichach 1870 1962 [2.036][5]
Vogelbräu Rottenkolber Inchenhofen 1820 1968 oder nach 1969 [2.037][5][10]
Weißbräu Friedberg Georg Spiegel Friedberg 1933 1978 [2.038][5]
Zieglerbrauerei Friedberg 1870 1930 [2.039]

Augsburg[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Actienbrauerei Augsburg Augsburg 1603 1924 vormals Brauerei J. M. Vogtherr; 1924 Übernahme durch Hasen-Bräu [2.040][5]
Aktiengesellschaft Kronenbräu Augsburg 1804 1940 auch Kronen-Brauerei A.G.; vormals (bis 1885) Brauerei zur goldenen Krone Georg Stark und Brauerei zur goldenen Krone Michael Wahl; 1921 Übernahme durch Hasen-Bräu [2.041][2.042][2.043]
Augusta-Brauerei Augsburg 1488 2010 zeitweise Weizenbierbrauerei Augusta und Brauerei Hausner; nach Schließung Lohnbrau durch Schloßbrauerei Unterbaar [2.044][2.045][2.046][2.047]
Bierbrauerei zum Schwarzen Bären Leonh. Kuhr Augsburg 1804 ca. 1920 [2.048]
Brauerei Bauerntanz Karl Sening Augsburg 1804 ca. 1918 [2.049]
Brauerei Ebert Augsburg 1697 1977 oder 1978 auch Brauerei zur goldenen Krone [2.050][5]
Brauerei Fritz Hausbrendel Augsburg 1804 1940 oder 1950 [2.051][5]
Brauerei Lorenz Stötter Augsburg 1609 vor 1927 auch Brauerei Lorenz Stoetter; 1920 Übernahme durch Hasen-Bräu [2.052][2.040][2.053]
Brauerei Zum Goldenen Karpfen Augsburg 1804 1896 1894 Übernahme durch Aktiengesellschaft Kronenbräu [2.041][2.054]
Brauerei zum Hering Augsburg 1804 ca. 1916 auch Brauerei zum Häring [2.055]
Brauerei Zum Hohen Meer Augsburg 1804 1924 1887 Übernahme durch Actienbrauerei Augsburg [2.056][2.057]
Brauerei zum Walfisch Kaspar Herrle Augsburg 1778 ca. 1919 1918 Übernahme durch Brauerei Lorenz Stötter [2.058]
Brauerei zum Weißen Goggel Hartmann Augsburg 1804 ca. 1917 [2.059]
Brauerei Zur Goldenen Gans Augsburg 1346 2001 2001 Übernahme durch Hasen-Bräu [2.060][2.029][2.061]
Bürgerliches Brauhaus Augsburg-Göggingen Augsburg-Göggingen 1620 1990 auch Bürgerbräu Augsburg; 1992 Übernahme durch Hasen-Bräu; Marke Bürgerbräu weitergeführt von Tucher Bräu [2.062][2.043]
Exportbrauerei Schmidtkunz Augsburg-Göggingen 1877 1896 [2.063][2.056]
Fortunabräu Georg Streit Augsburg 1442 1976 1975 Übernahme durch Hasen-Bräu; Marke Fortuna weitergeführt von Tucher Bräu [2.029][2.064]
Gesellschaftsbrauerei Augsburg Augsburg 1608 1963 [2.065][5]
Lederhausbrau Augsburg 1804 1906 vormals Braurei zum goldenen Löwen und Brauerei zum weißen Löwen; 1907 Übernahme durch Aktiengesellschaft Kronenbräu [2.041][2.066]
Löwenbrauerei Augsburg 1885 Übernahme durch Aktiengesellschaft Kronenbräu [2.041]
Prügelbräu Gebler Augsburg 1556 1974 1973 Übernahme durch Hasen-Bräu [2.043][2.067][5]
Weizenbierbrauerei Goldene Gerste Augsburg 1611 1968 auch Weizenbierbrauerei Ottmar Grau’s Nachf. Fritz Kleinknecht [2.068][5]
Weizenbierbrauerei Lechhausen Adolph Krauss Augsburg-Lechhausen 1906 1944 oder 1951 [2.069][5]

Landkreis Augsburg[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Achsheim Langweid am Lech-Achsheim 1870 1948 oder 1952 [2.070][5]
Brauerei Finkel Dinkelscherben-Fleinhausen 1871 1957 [2.071][5]
Brauerei Frey Diedorf 1870 ca. 1910 [2.072]
Brauerei Gossner Schwabmünchen 1848 1948 [2.073][5]
Brauerei Joseph Kraus Dinkelscherben-Häder 1870 ca. 1920 [2.074]
Brauerei Langenmeier Gersthofen-Batzenhofen 1870 ca. 1908 [2.075]
Brauerei Miller Nordendorf 1870 1963 auch Brauerei Nordendorf; vormals Brauerei Guggenberger [2.076][5]
Brauerei Schorer Scherstetten-Konradshofen 1878 1966 oder nach 1969 [2.077][5][10]
Brauerei Zott Kutzenhausen-Rommelsried 1870 1988 [2.078][5]
Brauerei zum Adler Schempp Bobingen 1870 1978 oder 1979 [2.079][5]
Brauerei zur Post Diedorf-Biburg 1870 ca. 1908 [2.080]
Kirchbräu Deuringer Bobingen 1652 1995 Marke Kirchbräu weitergeführt von Schneiderbräu, Rohrenfels, gebraut in Lohnbrau [2.029][2.081][5][2.082]
Kronenbräu Altenmünster 1648 2003 vormals Brauerei Hämmerle; 1977 Übernahme durch Sailer-Bräu, Marktoberdorf; Marke Altenmünster Brauer Bier weitergeführt von Allgäuer Brauhaus [2.083][2.029][2.084][5][2.085]
Kronenbrauerei Hörmann Zusmarshausen-Wörleschwang 1855 1968 oder nach 1969 [2.086][5][10]
Reichsadlerbräu Fuchs Neusäß-Steppach bei Augsburg 1431 1985 [2.087][5][2.029]
Schallerbräu Bonstetten 1662 1998 nach Schließung Lohnbrau der Marke Schaller durch Härtsfelder Familienbrauerei Hald [2.029][2.088][5]
Schlossbrauerei Demharter Allmannshofen-Holzen 1870 ca. 1920 vormals Gräfl. Treubergsche Schloss-Brauerei [2.089]
Schlossbrauerei Mickhausen Prinzing Mickhausen 1823 nach 1979 nach Schließung Lohnbrau [2.029][2.090]
Schloßbrauerei Untermeitingen Rieder Untermeitingen 1856 1988 [2.091][5]
Schmid-Bräu Neusäß-Täfertingen 1870 1989 auch Brauhaus Täfertingen [2.092][5]
Stiftungsbrauerei Emersacker Emersacker 1847 1966 auch Stiftungsbrauerei Franz Lichtmannegger und Stiftungsbrauerei Emersacker-Blumenthal; Ortsangabe in jenem Namen erklärt sich durch zweite Braustätte in Blumenthal (Lkr. Aichach-Friedberg) [2.093][5]
Strasser’sche Brauerei Gersthofen 1527 ca. 1940 auch Strasser-Bräu [2.094]

Landkreis Dillingen an der Donau[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Adlerbrauerei Wittislingen 1867 1959 [2.095][5]
Adlerbrauerei Fridolin Harder Gundelfingen an der Donau 1870 ca. 1945 [2.096]
Aktien-Brauerei zum Stiftsgarten Dillingen an der Donau 1876 1935 [2.097][5]
Brauerei Anton Saur Bissingen-Diemantstein 1870 1937 auch Fürstliche Brauerei Diemantstein [2.098][5]
Brauerei Ehnle Buttenwiesen-Lauterbach 1651 2009 nach Schließung Lohnbrau der Marke Lauterbacher durch Brauhaus Riegele [2.099][2.029]
Brauerei Georg Gumpp Binswangen 1870 1915 [2.100][2.101]
Brauerei Ilg Zusamaltheim 1870 1955 auch Adler-Brauerei [2.102][5]
Brauerei Schaflitzel Blindheim 1870 ca. 1914 [2.103]
Brauerei Schwarz Lauingen (Donau) 1635 2003 oder 2004 auch Hirsch-Brauerei Karl Schwarz; vormals Hirschbrauerei Alois Gistel [2.029][2.104][2.105]
Brauerei Straub Buttenwiesen-Pfaffenhofen an der Zusam 1803 1969 oder nach 1969 vormals Lamm-Brauerei [2.106][5][10][2.107]
Brauerei zum Kreuz R. Bachmann Dillingen an der Donau 1807 ca. 1920 [2.108]
Brauerei zur Sonne Maier Bächingen an der Brenz 1870 ca. 1920 [2.109]
Brauerei zur Traube Dillingen an der Donau 1807 1906 [2.110]
Brauereigenossenschaft Wertingen Wertingen 1870 1930 auch Biergenossenschaft Wertingen und Bierbezugsgenossenschaft Wertingen [2.111][5]
Brauhaus Bissingen Bissingen 1858 ca. 1938 [2.112]
Convikt-Brauerei Nusser Dillingen an der Donau 1598 1999 auch Convict-Brauerei; zuletzt Dillinger Brauhaus [2.113][2.114][2.029][23]
Hofbrauhaus Dillingen Haenle Dillingen an der Donau 1607 1986 auch Dillinger Hofbräu [2.115][5]
Kreuzbrauerei Saufler Gundelfingen an der Donau 1870 1989 [2.116][5]
Kronenbräu Wahl Gundelfingen an der Donau 1543 2003 nach Schließung Lohnbrau der Marke Kronen durch Härtsfelder Familienbrauerei Hald [2.029]
Kronenbrauerei Diemer Höchstädt an der Donau um 1600 1972 Übernahme durch Brauhaus Pfaffenhofen [2.029][2.117][5]
Lammbrauerei J. Probst Dillingen an der Donau 1597 1982 [2.118][5]
Schlößlebräu Syrgenstein-Staufen 1755 1981 auch Schloßbrauerei Staufen [2.119][5]
Schloßbrauerei Schwenningen Rapp Schwenningen 1829 1982 [2.120][5]
Sonnenbräu Lauingen (Donau) 1622 1989 auch Weizenbier-Brauerei Böck [2.121][5]
Spezialbierbrauerei Bucher Gundelfingen an der Donau 1644 2006 auch Brauerei zum Grünen Baum; nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Ladenburger, Neuler [2.122][2.029]
Vereinigte Brauereien Höchstädt Höchstädt an der Donau 1870 1972 [2.123][5]

Landkreis Donau-Ries[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
1. Weizenbräu Nördlingen Nördlingen 1908 1967 auch Brauerei Georg Meyer [2.124][5]
Adler-Bräu Amerdingen 1896 1996 auch Adler-Brauerei Reitschuster und Adler-Brauerei Woerlein; nach Schließung Lohnbrau der Marke Amerdinger durch Fürst Wallerstein Brauhaus, Wallerstein [2.029][2.125]
Ankerbräu Nördlingen 1608 2016 auch Brauerei zum goldenen Anker, Ankerbräu Grandel und Ankerbräu Grandl; nach Schließung Lohnbrau durch Fürst Wallerstein Brauhaus, Wallerstein [2.126][2.127]
Brauerei Bergdolt Mönchsdeggingen-Ziswingen 1876 1973 [2.128][5]
Brauerei Gg. Jung Oettingen in Bayern 1905 1953 [2.129][5]
Brauerei goldenes Kreuz Wemding 1343 ca. 1975 [2.130][5]
Brauerei Schildenberger Zur Rose Amerdingen-Bollstadt 1870 1966 oder nach 1969 [2.131][5][10]
Brauerei Zum Karpfen Donauwörth 1858 ca. 1920 [2.132]
Brauhaus Rain Rain 1692 1994 vormals Bschorer-Bräu [2.133][5][23]
Dehlerbräu Lettenmeyer Nördlingen 1505 1963 [2.134][5]
Hirschbrauerei Hohenaltheim 1870 1957 auch Brauerei Dürrwanger [2.135][5]
Klosterbrauerei Kaisheim Kaisheim 1702 1956 [2.136][5]
Kronenbräu Donauwörth 1571 1973 oder 1981 auch Kronen-Brauerei Otto Abbt; 1973 Übernahme durch Herrnbräu [2.137][5][23][2.138]
Kronenbräu Mönchsdeggingen 1866 1988 oder 1990 nach Schließung Lohnbrau der Marke Kronenbier [2.029][5]
Lammbrauerei Wörlen Nördlingen 1350 1951 auch Lammbrauerei Woerlen [2.139][5]
Mertingerbräu Karl Liebl Mertingen 1673 1986 nach 2014 Lohnbrau der Marke Alte Brauerei Mertingen durch Fürst Wallerstein Brauhaus, Wallerstein [2.140][2.141][5]
Postbrauerei Dürrwanger Oettingen in Bayern 1858 1964 oder nach 1969 [2.142][5][10]
Ratsbrauerei Zum Bäuml Rain 2004 2016 [43]
Scheible Bräu Alerheim 1621 1999 nach Schließung Lohnbrau durch Fürst Wallerstein Brauhaus, Wallerstein [2.029][2.143]
Schimmelbräu Dürrwanger Wechingen 1873 1958 [2.144][5]
Sixenbräu Beyschlag Nördlingen 1545 1990 [2.145][5]
Sonnenbräu Harburg (Schwaben) 1865 1965 auch Brauerei zur Sonne Friedr. Pfister [2.146][5]
Weizenbierbrauerei Leopold Meyer Nördlingen 1936 1974 [2.147][5]

Landkreis Günzburg[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Adlerbräu Ichenhausen 1701 1989 [2.148][5]
Adler-Brauerei Konrad Wiesenbach-Oberwiesenbach 1870 1968 oder nach 1969 [2.149][5][10]
Adlerbrauerei Munding Krumbach (Schwaben) 1539 1977 [2.150][5]
Adlerbrauerei Keppeler Münsterhausen 1870 1945 [2.151][5]
Bärenbrauerei Ichenhausen 1885 1973 [2.152][5]
Brauerei August Zech Burgau-Unterknöringen 1870 ca. 1930 [2.153]
Brauerei Donderer Aichen 1870 1966 [2.154][5]
Brauerei Gleich Burgau-Oberknöringen 1870 1968 oder nach 1969 [2.155][5][10]
Brauerei Gossner Aletshausen-Winzer 1707 ca. 1939 [2.156][5]
Brauerei Jedelhauser Kötz-Kleinkötz 1780 1970 auch Brauerei Kleinkötz; 1970 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [2.157][562]
Brauerei Jehle Burgau-Limbach 1870 1969 [2.158][5]
Brauerei Mondschein Ichenhausen 1870 ca. 1980 [2.159][10]
Brauerei Riedler Aichen-Memmenhausen 1873 ca. 1956 [2.160]
Brauerei Riedler Ziemetshausen 1872 1958 [2.161][5]
Brauerei Ruf Münsterhausen 1890 1963 vormals Brauerei zum Stern Kreuzer [2.162][5]
Brauerei Zahn Bibertal-Silheim 1874 1955 [2.163][5]
Brauerei zum Adler Ebershausen 1870 ca. 1912 [2.164]
Brauerei zum Adler Günzburg-Reisensburg 1870 ca. 1920 [2.165]
Brauerei zum Ochsen Burtenbach 1870 ca. 1949 [2.166]
Brauerei zur Sonne Jettingen-ScheppachScheppach 1630 1980 auch Brauerei Kusterer [2.167][5]
Brauerei zur Sonne Mayer Neuburg an der Kammel 1870 1964 [2.168][5]
Engelbrauerei Wiedemann Thannhausen 1574 1981 [2.169][5]
Gossner’sche Bier-Brauerei Ebershausen-Seifertshofen 1870 ca. 1920 auch Goßnersche Brauerei und Brauerei Seifertshofen [2.170]
Hirschbrauerei Günzburg 1675 1995 [2.171][5]
Hirschbrauerei Scheppach Krumbach (Schwaben) 1702 1971 [2.172][5]
Klosterbrauerei Wettenhausen Kammeltal-Wettenhausen 1870 1965 [2.173][5]
Kronenbräu Balzhausen 1870 1958 oder nach 1969 [2.174][5][10]
Lammbrauerei Burgau 1637 1992 [2.175][5]
Löwenbrauerei Burgau 1870 1959 oder ca. 1966 [2.176][5]
Löwenbrauerei Zedelmaier Münsterhausen 1870 1964 [2.177][5]
Münz-Brauerei Bundschuh Günzburg 1598 2000 oder 2005 vormals Münz-Herberg-Brauerei; 2000 Übernahme durch Postbräu Thannhausen; Marke Münz weitergeführt von Postbräu Thannhausen [2.029][2.178][2.179]
Roß-Brauerei Wiedemann Krumbach (Schwaben) 1858 1980 [2.180][5]
Schloss-Brauerei Harthausen Rettenbach-Harthausen 1803 1959 auch Freiherrlich von Riedheim’sche Schlossbrauerei und Schlossbrauerei Ichenhausen-Harthausen; Ortsangabe in jenem Namen erklärt sich durch zweite Braustätte in Ichenhausen [2.181][5][2.182]
Schlossbrauerei Ichenhausen-Harthausen Ichenhausen 1858 1971 vormals Brauerei Weisses Ross Abt; Ortsangabe im Namen erklärt sich durch zweite Braustätte in Harthausen; 1972 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [2.183][5][562]
Schloßbrauerei Jettingen Jettingen-ScheppachJettingen 1732 1986 [2.184][5]
Sonnenbrauerei Feuchtmayr Jettingen-ScheppachJettingen 1804 1975 [2.185][5]
Tellerbräu Anton Ayerle Burgau 1870 1942 oder 1955 [2.186][5]
Traubenbräu Ringler Krumbach (Schwaben) 1581 1982 [2.187][2.188]
Trauben-Brauerei Konle Günzburg 1696 1979 oder 1987 vormals Brauerei goldene Traube Lindenmayer [2.189][5][23]

Kaufbeuren[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Gaisbrauerei Kaufbeuren 1872 1945 [2.190][5]
Rosenbrauerei Kaufbeuren 1630 2005 1996 Übernahme durch Aktienbrauerei Kaufbeuren [2.029][5][23]
Schiffbrauerei Kaufbeuren 1540 1980 auch Brauerei zum Schiff J. Peter Wahl [2.191][5]

Kempten (Allgäu)[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Actienbrauerei Kempten Kempten (Allgäu) 1394 1921 vormals zum Kamel; bis 1888 Stiftsbrauerei Kempten; 1921 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [2.192][2.193][2.194][2.195]
Allgäuer Brauhaus Kempten (Allgäu) 1899 2004 bis 1911 Bürgerliches Brauhaus Kempten; 2003 Übernahme durch Radeberger Gruppe; 2004 Eröffnung neuer Braustätte in Marktoberdorf-Leuterschach [2.196][2.197][2.198]
Bayerisch-Hof-Bräu Kempten (Allgäu) 1472 1971 auch Brauerei Bayrischer Hof; 1971 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [2.199][5][562]
Brauerei Weizenpeter Kempten (Allgäu) 1899 1940 auch 1. Kemptener Weizenbierbrauerei Peter Egger; 1940 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [2.200][5][562]
Brauerei zur Stadt Kempten (Allgäu) 1603 1887 Übernahme durch Aktienbrauerei Kempten [2.201]
Brauerei zur Stadt Hamburg Kempten (Allgäu) wohl 1600 1981 1981 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [2.202][2.203][5][562]
Brauerei zum Schwarzen Adler Kempten (Allgäu) 1890 [2.204]
Grünbaumbrauerei Kempten (Allgäu) 1863 1911 oder 1912 1911 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [2.205][2.206][562]
St. Lorenzbräu Stolz Kempten (Allgäu) 1903 1961 [2.207][5]
Storchenbrauerei Kempten (Allgäu) 1636 1963 1963 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [2.208][2.209][562]

Landkreis Lindau (Bodensee)[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Karg Heimenkirch 1738 1971 oder 1972 [2.210][5][23]
Brauerei Steig Gebr. Buck Lindau (Bodensee)-Reutin 1797 1992 [2.211][5]
Insel-Bräu Lindau (Bodensee)-Oberreutin 1846 1972 vormals Brauerei Köchlin Fritz Schlechter; 1972 Fusion mit Bürgerliches Brauhaus Ravensburg AG zu Bürgerliches Brauhaus Ravensburg-Lindau AG und Schließung Sudstätte Lindau; 2016 Marke Inselbrauerei Lindau wiedereingeführt von Aktienbrauerei Simmerberg [2.212][2.213]
Weizenbierbrauerei Bulligan Lindau (Bodensee)-Schönau 1911 1969 oder nach 1969 [2.214][5][10]
Weizenbierbrauerei Lindenberg Lindenberg im Allgäu 1906 ca. 1953 vormals Brauerei Demharter [2.215]
Weizenbrauerei Weiler Adolf Wiedemann Weiler-Simmerberg – Weiler im Allgäu 1906 1969 oder nach 1969 [2.216][5][10]

Memmingen[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Kreuzherrnbräu Rudolf Sönning Memmingen 1642 1960 auch Brauhaus Memmingen Rudolf Sönning; 1960 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [2.217][5]
Schiffbräu Rittmayer Memmingen 1827 1986 fälschlich auch Brauerei Rittmeyer zum Schiff [2.218][5]
Waldhornbrauerei Hermann Memmingen 1803 ca. 1944 [2.219][5]

Landkreis Neu-Ulm[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Bärenbrauerei Mayer Weißenhorn 1870 ca. 1972 [2.220][10]
Brauerei Alois Baumeister Buch 1870 ca. 1920 [2.221]
Brauerei Geiger Senden 1890 1952 oder ca. 1957 Übernahme durch Brauerei Rapp [2.222][5]
Brauerei Glocke Weißenhorn 1654 1973 [2.223][5]
Brauerei Mahler Pfaffenhofen an der Roth 1800 1926 [2.224][5]
Brauerei Schreiber Holzheim 1870 1954 [2.225][5]
Brauerei Seitz Pfaffenhofen an der Roth 1750 1950 [2.226][5]
Brauerei Seybold Nersingen 1840 1983 auch Adlerbrauerei [2.227][5]
Brauerei Sonnenkeller Kröner Neu-UlmPfuhl 1870 1969 [2.228][5]
Brauerei Vogt Nersingen-Unterfahlheim 1870 1972 auch Brauerei St. Martin [2.229][5]
Brauerei Wutz Senden-Wullenstetten 1870 1942 oder ca. 1958 auch Brauerei Wullenstetten [2.230][5]
Brauerei Zahn Elchingen-Unterelchingen 1700 ca. 1955 Übernahme durch Löwenbräu, Neu-Ulm [2.231]
Brauhaus Kellmünz Kramer Kellmünz an der Iller 1664 1993 [2.232][5]
Engelbrauerei Weißenhorn 1870 1948 [2.233][5]
Hasenbrauerei Walser Weißenhorn 1496 der 1600 2001 [2.234][2.235]
Hirschbräu Neu-Ulm – Burlafingen 1870 1974 auch Hirschbrauerei Anton Hegele [2.236][5]
Hirschbrauerei Fesseler Weißenhorn-Attenhofen 1850 1966 vormals Brauerei Neumaier [2.237][5]
Klosterbrauerei Eisenlauer Elchingen-Oberelchingen 1858 1964 Marke Bierbräuerey Oberelchingen weitergeführt von Brauhaus Riegele [2.029][2.238][5]
Kronenbräu Gairing Nersingen-Oberfahlheim 1750 1964 oder nach 1969 [2.239][5][10]
Kronen-Bräu Vöhringen-Illerberg 1878 1985 auch Kronbräu; vormals Brauerei Wiedenmann [2.240][5]
Löwenbräu Neu-Ulm 1814 1979 auch Sammeth Bräu [2.241][5]
Max’l-Bräu Neu-UlmPfuhl 1873 2000 [2.242][5]
Ochsenbrauerei Neu-UlmSteinheim 1870 1965 oder nach 1969 [2.243][5][10]
Ochsenbrauerei Weißenhorn 1870 1968 oder nach 1969 [2.244][5][10]
Privatbrauerei Deil Osterberg 1870 2007 auch Brauerei Osterberg [2.029][2.245][23][2.246][2.247]
Rösslebrauerei Weißenhorn 1870 1934 [2.248][5]
Schloßbrauerei Illereichen Altenstadt-Illereichen 1858 ca. 1920 auch Kiebeck’sche Brauerei [2.249]
Weizenbierbrauerei Röhrl Neu-Ulm 1900 1964 [2.250][5]

Landkreis Oberallgäu[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Brauerei Kimratshofen Altusried-Kimratshofen 1894 1958 oder 1969 auch Brauerei Fässle und Brauerei Böswald [2.251][5]
Brauerei Konrad Altusried-Muthmannshofen 1870 ca. 1920 [2.252]
Brauerei Nothaft Durach 1878 ca. 1933 [2.253]
Brauerei Rietzler Betzigau-Möstenberg 1886 1968 auch Bräuhaus Möstenberg [2.254][5]
Brauerei Socher Dietmannsried 1880 1965 auch Weizenbierbrauerei Dietmannsried [2.255][5]
Brauerei Weitnau Weitnau 1846 1986 oder 1996 1986 Übernahme durch Memminger Brauerei; Marke Alpkönig weitergeführt von Memminger Brauerei [2.029][5][23]
Brauerei zur Sonne Oberstdorf 1870 1938 1926 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [2.256][5][562]
Engelbrauerei Sulzberg-Moosbach 1870 1959 [2.257][5]
Inselbrauerei Illerparadies Lauben-Hinwang 1875 1975 [2.258][5]
Kaiser-Bräu Immenstadt im Allgäu 1666 1990 1989 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [2.259][5][562]
Ochsenbrauerei Aenderl Sonthofen 1870 1963 1963 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [2.260][5][562]
Postbrauerei Altusried 1892 1976 auch Brauerei zum Schwanen und Brauerei Batsch [2.261][5]
Weissbräu Immenstadt Immenstadt im Allgäu 1908 ca. 1970 [2.262][10]

Landkreis Ostallgäu[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Adlerbrauerei Aitrang 1870 ca. 1910 [2.263]
Bärenbräu Röck Nesselwang 1759 2002 oder 2004 2002 Übernahme durch König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg [2.264][5][23][2.265]
Brauerei Bader Germaringen-Obergermaringen 1895 ca. 1942 vormals Brauerei Gilg [2.266]
Brauerei Batzer Günzach-Steig 1844 ca. 1962 [2.267]
Brauerei Höfelmayr Ruderatshofen 1806 1958 auch Brauerei Hoefelmayr [2.268][5]
Brauerei Rössle Pfronten-Weißbach 1782 1952 [2.269][5]
Brauerei Schneider Pfronten-Ried 1877 ca. 1949 [2.270]
Brauerei zum Engel Josef Steinacher Hopferau 1870 1945 [2.271][5]
Brauerei zum Löwen Pfronten-Steinach 1701 1952 [2.272][5]
Brauerei zur Post Buchloe 1858 ca. 1948 [2.273]
Bräuhaus Füssen Anton Köpf Füssen 1905 2002 [2.274][5]
Kreuz-Brauerei Johann Blum Pfronten-Ried 1684 1961 oder nach 1969 vormals Brauerei zum Kreuz Georg Schneider [2.275][5][10]
Kronenbrauerei Nesselwang 1845 1963 [2.276][5]
Lenzbräu Obergünzburg 1811 1952 auch Brauerei Obergünzburg [2.277][5]
Privatbrauerei Sailer Marktoberdorf 1544 2003 2003 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [2.029]
Schlossbrauerei Günzach Xaver Gabler Günzach 1730 1931 1931 Übernahme durch Allgäuer Brauhaus [2.278][5][562]
Stocker-Brauerei Marktoberdorf-Geisenried 1835 ca. 1955 [2.279]
Weizenbierbrauerei Georg Stetter Füssen 1870 ca. 1942 auch Weizenbierbrauerei zum Lamm [2.280]
Weizenbräu Marktoberdorf Marktoberdorf 1912 ca. 1982 [2.281][10]

Landkreis Unterallgäu[Quelltext bearbeiten]

Name Ort Gründung Auflösung Anmerkung Beleg
Adlerbräu Markt Rettenbach-Frechenrieden 1547 1968 auch Brauerei Munding [2.282][5]
Adlerbräu Anton Weber Legau-Maria Steinbach 1870 1940 [2.283][5]
Adler-Brauerei Rehklau Erkheim 1870 1939 [2.284][5]
Bad Wörishofer Löwenbräu Bad Wörishofen 1905 2018 auch Löwenbräu Forster [2.285][2.286][2.287]
Benediktiner-Brauerei Ottobeuren Ottobeuren 1730 1970 auch Benediktiner-Klosterbräu Ottobeuren-Memmingen; vormals Brauerei Florian Geiger; vor dem Zweiten Weltkrieg Übernahme durch Bürger- und Engelbräu Memmingen [2.288][5][2.289]
Brauerei Hieber Markt Rettenbach-Frechenrieden 1885 1969 auch Brauerei Traube [2.290][5]
Brauerei Laupheimer Westerheim-Günz 1888 1977 nach Schließung Lohnbrau durch Brauerei Aying [2.029]
Brauerei Madlener Bad Grönenbach 1858 1920 [2.291]
Brauerei Ritter Wiedergeltingen 1811 1999 [2.292][5]
Brauerei Rössle (Post) Hummel Legau 1870 1983 auch Brauerei Zur Post [2.293][5]
Brauerei Ruhland Niederrieden 1680 2001 vormals Kronenbräu Ruhland [2.029][2.294][5]
Brauerei Salzstraßmühle Unteregg-Warmisried 1933 1939 [2.295][5]
Brauerei Schrimpf Kettershausen 1878 1957 vormals Brauerei Ammann [2.296][5]
Brauerei Wonhas Apfeltrach-Köngetried 1870 ca. 1910 [2.297]
Brauerei zum Hirsch Egg an der Günz 1870 ca. 1925 [2.298]
Colleg-Brauerei Mindelheim Mindelheim 1908 ca. 1925 [2.299]
Fürst Fugger Brauerei Babenhausen 1505 1981 [2.300][2.301]
Gräfl. von Rechbergsche Brauerei Ettringen-Ostettringen 1681 1915 [2.302][2.303]
Hirsch-Bräu Heimertingen 1851 1978 auch Brauerei Heimertingen [2.304][5]
Klosterbrauerei Wörishofen Bad Wörishofen 1877 1960 [2.305]
Kreuzbräu Kirchheim in Schwaben-Hasberg 1870 1959 [2.306][5]
Kronenbrauerei Heckel Babenhausen 1873 1958 [2.307][5]
Lamm-Brauerei Mindelheim 1901 1981 vormals Aktienbrauerei Mindelheim [2.308][5]
Metzgerbräu Memmingerberg-Künersberg 1930 1952 [2.309]
Rosenbrauerei Türkheim 1879 1987 [2.310][5]
Sailerbräu Babenhausen 1850 1965 [2.311][5]
Schrofenbrauerei Franz Scheel Lautrach 1900 1974 [2.312][5]
Winkler-Bräu Babenhausen 1870 1968 oder nach 1969 auch Brauerei zur Brieftaube [2.313][5][10]

Weblinks[Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bayrische Biere – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen[Quelltext bearbeiten]

  1. Brauwirtschaft. In: Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Finanzen und Steuern (= Fachserie 14. Reihe 9.2.2). Wiesbaden 19. Februar 2019, Betriebene Braustätten nach Ländern, S. 4 (Online [PDF; 253 kB; abgerufen am 3. Juni 2019]).
  2. Weissbierbrauerei Alfons Aigner Mauerberg. In: klausehm.de. Abgerufen am 17. Juni 2019.
  3. Brauerei Gebr.Götz Neuötting. In: klausehm.de. Abgerufen am 17. Juni 2019.
  4. Weizenbierbrauerei Josef Greißl Neuötting. In: klausehm.de. Abgerufen am 23. Mai 2019.
  5. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg dh di dj dk dl dm dn do dp dq dr ds dt du dv dw dx dy dz ea eb ec ed ee ef eg eh ei ej ek el em en eo ep eq er es et eu ev ew ex ey ez fa fb fc fd fe ff fg fh fi fj fk fl fm fn fo fp fq fr fs ft fu fv fw fx fy fz ga gb gc gd ge gf gg gh gi gj gk gl gm gn go gp gq gr gs gt gu gv gw gx gy gz ha hb hc hd he hf hg hh hi hj hk hl hm hn ho hp hq hr hs ht hu hv hw hx hy hz ia ib ic id ie if ig ih ii ij ik il im in io ip iq ir is it iu iv iw ix iy iz ja jb jc jd je jf jg jh ji jj jk jl jm jn jo jp jq jr js jt ju jv jw jx jy jz ka kb kc kd ke kf kg kh ki kj kk kl km kn ko kp kq kr ks kt ku kv kw kx ky kz la lb lc ld le lf lg lh li lj lk ll lm ln lo lp lq lr ls lt lu lv lw lx ly lz ma mb mc md me mf mg mh mi mj mk ml mm mn mo mp mq mr ms mt mu mv mw mx my mz na nb nc nd ne nf ng nh ni nj nk nl nm nn no np nq nr ns nt nu nv nw nx ny nz oa ob oc od oe of og oh oi oj ok ol om on oo op oq or os ot ou ov ow ox oy oz pa pb pc pd pe pf pg ph pi pj pk pl pm pn po pp pq pr ps pt pu pv pw px py pz qa qb qc qd qe qf qg qh qi qj qk ql qm qn qo qp qq qr qs qt qu qv qw qx qy qz ra rb rc rd re rf rg rh ri rj rk rl rm rn ro rp rq rr rs rt ru rv rw rx ry rz sa sb sc sd se sf sg sh si sj sk sl sm sn so sp sq sr ss st su sv sw sx sy sz ta tb tc td te tf tg th ti tj tk tl tm tn to tp tq tr ts tt tu tv tw tx ty tz ua ub uc ud ue uf ug uh ui uj uk ul um un uo up uq ur us ut uu uv uw ux uy uz va vb vc vd ve vf vg vh vi vj vk vl vm vn vo vp vq vr vs vt vu vv vw vx vy vz wa wb wc wd we wf wg wh wi wj wk wl wm wn wo wp wq wr ws wt wu wv ww wx wy wz xa xb xc xd xe