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Themenbereich Musik

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Studiomikrofon mit Spinne und Popschirm
Portal Hip-Hop
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Willkommen

Hip-Hop ist eine kulturelle Bewegung, die ihre Ursprünge in den afroamerikanischen Ghettos New York Citys der 1970er-Jahre hat und sich mittlerweile zu einer weltweiten Subkultur der urbanen Jugend entwickelt hat. Aufgrund ihrer Ursprünge versteht sich Hip-Hop als Street Culture, als Kultur, die zum erheblichem Maße auf der Straße gelebt wird. Die ursprünglichen, integralen Bestandteile (die sogenannten vier Elemente) der Hip-Hop-Kultur sind Rap (MCing), DJing, B-Boying (Breakdance) und Graffiti-Writing. Weiterlesen...

Die Hip-Hop-Musik hat ihre Wurzeln in der schwarzen Funk- und Soul-Musik. Der Rap, der aus der jamaikanischen Tradition des Toasting entstand, das Samplen und das Scratchen sind weitere Merkmale dieser aus den schwarzen Ghettos der USA stammenden Musik. Der bedeutungsfreie Begriff Hip-Hop geht entweder auf Lovebug Starski oder DJ Hollywood zurück, beides Pioniere der Form. Weiterlesen...

Herzlich willkommen in der zentralen Anlaufstelle zum Hip-Hop in der Wikipedia. Wir freuen uns über Fragen und Anregungen auf der Diskussionsseite und selbstverständlich über deine Mitarbeit.

Hip-Hop-Kultur

Die Ursprünge des Hip-Hop liegen in der New Yorker Bronx der 1970er Jahre. Dort entstand die Hip-Hop-Kultur als Reaktion auf die zunehmende Armut und Ghettoisierung des durch die Stadtflucht der Mittelschicht („White flight“) hauptsächlich von Afroamerikanern und Karibianern bewohnten Bezirks. In der folgenden Zeit bildeten sich die integralen Bestandteile der Kultur, nämlich Graffiti (Writing), B-Boying (Breakdance), MCing (Rap), DJing und Beatboxing. Da diese hauptsächlich bei Block-Partys zelebriert wurden, wird Hip-Hop als Straßenkultur verstanden. Als „Hip-Hop-Jam“ werden Partys bezeichnet, die die Elemente der Kultur vereinen. Berühmte Hip-Hop-Festivals befinden sich in der Kategorie Hip-Hop-Festival.

Als Pioniere des Hip-Hop gelten Kool DJ Herc, Grandmaster Flash, Grandwizard Theodore und Afrika Bambaataa.

Die Anfänge des Rap werden als „Old School“ bezeichnet, sein künstlerischer Höhepunkt wird gemeinhin „Golden Age“ genannt. Heute genießt der Rap die größte Bekanntheit und Popularität der Subkultur, weshalb er umgangssprachlich mit dem Begriff „Hip-Hop“ gleich gesetzt wird. Aufgrund häufig fragwürdiger Texte wird er des öfteren als sexistisch, gewalt- und drogenverherrlichend kritisiert.

Wie in anderen Jugendkulturen haben sich in der Hip-Hop-Subkultur eine eigene Kleidermode und ein eigener Jargon entwickelt, siehe dazu „Street fashion“ und Hip-Hop-Jargon. Beides beeinflusst die gegenwärtige urbane Kultur wesentlich.

Hip-Hop international

Hip-Hop entstand in den Vereinigten Staaten von Amerika. Bereits in den 1980ern verbreitete die Kultur sich auch in anderen Ländern, die Eigenständigkeit in ihrer jeweiligen Ausübung nahm aber erst seit den 1990ern zu. Heute ist Hip-Hop, vor allem auf musikalischer Ebene, ein globales Phänomen.

Afrika Afrika Arabien Arabien Australien Australien Belgien Belgien Dänemark Dänemark Deutschland Deutschland Frankreich Frankreich Iran Iran Italien Italien Japan Japan Kanada Kanada Kuba Kuba Österreich Österreich Polen Polen Senegal Senegal Schweden Schweden Schweiz Schweiz Türkei Türkei Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich

Hip-Hop-Musikstile

Subgenres: Alternative Hip-Hop, Britcore, Chipmunk Soul, Conscious Rap, Crunk, Down South, Eastcoast-Hip-Hop, Electro Hop, G-Funk, Gangsta-Rap, Grime, Hardcore-Rap, Hipster-Rap, Horrorcore, Jazz-Rap, Miami Bass, Screw

Crossover-Genres: Contemporary R&B, Dancehall, Electro Funk, Hip House, Hiplife, New Jack Swing, Nu Metal, Trip Hop

Bekannte Hip-Hop-Label

Aftermath Entertainment - Aggro Berlin - Bad Boy Entertainment - Cash Money Records - Chimperator Productions - Death Row Records - Deluxe Records - Def Jam - Definitive Jux - Eimsbush - ersguterjunge - Four Music - I Luv Money Records - Jive Records - Loud Records - MZEE - Optik Records - Pelham Power Productions - Rap-A-Lot Records - Royal Bunker - Ruff Ryders Entertainment - Ruthless Records - Shady Records - Sektenmuzik - Selfmade Records - Tommy Boy Entertainment - Yo Mama

Bekannte Hip-Hop-Interpreten

2Pac - 50 Cent - Akon - Azad - Bass Sultan Hengzt - Beginner - Big Daddy Kane - Big L - Big Pun - The Black Eyed Peas - Blumentopf - Brothers Keepers - B-Tight - Busta Rhymes - Bushido - Casper - Cee-Lo Green - Chakuza - Common - Coolio - Cro - Curse - Cypress Hill - DMX - Eko Fresh - Eminem - Eve - Ferris MC - Fat Joe - Fettes Brot - Die Fantastischen Vier - Die Firma - Die Orsons - Fler - Frauenarzt - Freundeskreis - The Fugees - Game - Gang Starr - Geto Boys - Grandmaster Flash - Harris - IAM - Ice Cube - Ice-T - Ja Rule - Jay-Z - Jeezy - Kendrick Lamar - Kid Cudi - King Orgasmus One - K.I.Z. - Kollegah - Kool Savas Lesenswerter Artikel - KRS-One - Lil’ Kim - Lil Wayne - LL Cool J - Lloyd Banks - Ludacris - Maeckes - Massiv - Massive Töne - Master P - MC Basstard - MC Hammer - MC Solaar - Method Man - Missy Elliott - Mobb Deep - Mos Def - Nas - Nate Dogg - Nelly - The Notorious B.I.G. - N.W.A - OutKast Lesenswerter Artikel - Paul Wall - Peter Fox - Prinz Pi - Public Enemy - Q-Tip - Rakim - Raptile - Redman - Rick Ross - Rödelheim Hartreim Projekt - The Roots - Run-D.M.C. - RZA - Salt-N-Pepa - Samy Deluxe - Sean Combs - Sido - Snoop Dogg - Talib Kweli - Torch - T.I. - Vanilla Ice - Warren G - Wu-Tang Clan Lesenswerter Artikel - Wyclef Jean - Xzibit - weitere…

Bekannte Hip-Hop-Produzenten

Deutscher Hip-Hop Beathoavenz - Beatlefield - Beatzarre - Biztram - Brisk Fingaz - DJ Desue - DJ Ilan - DJ Reckless - DJ Tomekk - Djorkaeff - Gee Futuristic - Melbeatz - Monroe - Rizbo - Roey Marquis II. - Screwaholic - Suff Daddy - Tai Jason - X-plosive

Amerikanischer Hip-Hop 9th Wonder - Alex da Kid - Danja - DJ Danger Mouse - DJ Muggs - DJ Premier - DJ Khaled - DJ Khalil - Dr. Dre - J Dilla - Just Blaze - Kanye West - Lil Jon - Madlib - Pete Rock - Polow da Don - RZA - Scott Storch - Swizz Beatz - The Neptunes - Timbaland

 Commons: Hip-Hop – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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