Portal:Mathematik/Qualitätssicherung/Archiv/2014/Juni

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Dies ist ein Archiv der Qualitätssicherung des Portals Mathematik.

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Wie wird ein Archiv angelegt?

Geneviève Guitel

Im Artikel Lange und kurze Leiter wird Guitel nicht erwähnt und die Einführung der Leitern (auch in Frankreich) in frühere Jahrhunderte verlegt. Was ist denn nun richtig?--Kamsa Hapnida (Diskussion) 12:35, 1. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]

Bei lange und kurze Leiter handelt es sich ja um verschiedene Verwendung von Namen für große Zahlen (Milliarde, Billion), also zwei Alternativen. Wie ich den Artikel verstehe hat Guitel die Bezeichnung kurze und lange Leiter für diese Alternativen eingeführt. Die Benennungen selber gehen aber viel weiter zurück. Somit kein Widerspruch.--Claude J (Diskussion) 13:36, 1. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Kamsa Hapnida (Diskussion) 09:16, 13. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]

Primzahlachtling

Halte ich von der Beleglage, vom Umfang und von den Google-Treffern für ein bisschen grenzwertig für einen eigenständigen Artikel, was meint ihr? Der letzte Satz im Artikel ist zudem unbelegt und nicht ganz trivial nachzuprüfen. -- HilberTraum (Diskussion) 21:01, 12. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]

Ich schlage Primzahlkonstellation (oder was auch immer das deutsche Äquivalent zu prime constellation oder prime k-tuple ist) vor, da können dann auch die Drillinge, Vierlinge, ... hinein, und es wäre ein Schritt weg von der Banalisierung und Reduzierung auf Computerrekordjagd und hin zu interessanter Mathematik. --87.158.183.228 21:56, 12. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
Hallo. Den letzten Satz habe ich so übernommen wie er in Primzahlsechslinge war, bevor ich den Teil der Achtlinge abgespalten habe. Am Artikel "Primzahltupel" bzw. "Prime k-Tupel" arbeite ich im Moment, da werden Konstellationen, kleinste und grösste bekannte Tupel aufgelistet und auch benannt (k = 2 -> Zwillinge etc.). Die einzelnen Artikel zu den kleinen K-Werten finde ich dennoch gut, z.B. in "Primzahlzwillinge" steckt sehr viel zusätzliches Wissen drin. Gruss, --Asfdlol (Diskussion) 08:22, 13. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
In den anderen, ab Drillinge, aber eben nicht. Genau deswegen bin ich dafür, diese dann in eine Weiterleitung umzuwandeln. Wenn jemand eine interessante Spezialtheorie z.B. zu Drillingen findet, kann das gerne wieder ausgelagert werden. --84.130.158.24 08:35, 13. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
Okay, in den Artikeln ab den Drillingen sind wirklich nur noch einzelne Sätze drin, die wirklich Information vermitteln (von den Tabellen usw. abgesehen). Wenn das für den zuständigen Moderator (Hilbertraum?) in Ordnung ist, so übernehme ich die relevanten Passagen inkl. Quelle in je einen kleinen Abschnitt im Artikel "Primzahlentupel". Wenn dieser vollendet ist kann man eine Weiterleitung einrichten. Gruss, --Asfdlol (Diskussion) 08:43, 13. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
„Zuständige Moderatoren“ gibt es hier zwar nicht, aber ja, das halte ich für eine gute Idee. So ist das sicherlich übersichtlicher.
Den letzten Satz habe ich jetzt mal gelöscht, nachdem folgendes Octave-Programm (ich hoffe da ist kein Denkfehler drin) bereits 47 Primzahlachtlinge unter einer Milliarde findet. -- HilberTraum (Diskussion) 09:48, 13. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
p = primes(10^9);
d8 = p(8:end) - p(1:end-7);
length(find(d8 == 26))
ans =  47
Der Artikel wäre inzwischen angelegt und ist unter Primzahltupel einzusehen. (nicht signierter Beitrag von Asfdlol (Diskussion | Beiträge) 20:57, 14. Jun. 2014‎ (CEST))Reply[Beantworten]
Spricht nun noch was gegen eine Umwandlung von Primzahlachtling in eine Weiterleitung auf Primzahltupel? Viele Grüße, --Quartl (Diskussion) 07:17, 18. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Quartl (Diskussion) 08:33, 24. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]

Mokken-Analyse

Es geht wohl um Statistik. Bei Euch richtig? Gruß --Lutheraner (Diskussion) 15:17, 20. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]

@Lutheraner: Wenn Du meinst, ob es hier um Mathematik geht, würde ich dies erst einmal verneinen wollen. Vielmehr verspüre ich die Neigung, an eine Löschkandidatur zu denken. Allein an der Tatsache, dass dieser Beitragsversuch gleich mit einem unverständlichen, sprachlich und stilistisch zweifelhaften Satz (Als Alleinstellungsmerkmal der Mokken-Analyse versteht man die Eigenschaft ohne Parameter auszukommen, dies ermöglicht eine explorative Vorgehensweise ohne Einschränkungen.) einsetzt, kann man ablesen, dass der oder die Urheber keine Sekunde darüber nachgedacht haben, für welches Publikum sie hier eigentlich schreiben. Und NICHTS wird erklärt! Wer oder was beispielsweise ist denn Mokken und warum ist von der Mokken-Analyse die Rede?
Sehen dies andere auch so oder bin ich hier zu hart?
--Schojoha (Diskussion) 22:46, 22. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
Beim Überfliegen konnte ich auch den URV-Verdacht nicht unterdrücken. Man muss es auch nicht unbedingt gleich löschen, sondern könnte es erst einmal in den BNR des Neu-Autors verschieben. Da kann er es gegebenfalls in Ruhe überarbeiten und sich vorher mit WP_Anforderungen und Gepflogenheit vertaut machen.--Kmhkmh (Diskussion) 22:53, 22. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]

Das gehört offenbar zu Psychologie und empirischer Sozialforschung (siehe en:Mokken scale, [1]). Mit Mathematik oder Stochastik hat das wenig zu tun. --79.250.127.178 23:07, 22. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]

Ich habe den Artikel wieder zurück in die allgemeine QS gegeben. Viele Grüße, --Quartl (Diskussion) 08:40, 24. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Quartl (Diskussion) 08:40, 24. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]

Brillante Zahl

Hier hege ich den Verdacht der Begriffsbildung, ebenso scheint sich die Bekanntheit des Herrn Wallrodt sehr in Grenzen zu halten. --ahz (Diskussion) 23:38, 7. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]

Der Begriff ist mindestens im englischen durchaus etabliert: http://www.onlinemathe.de/forum/Brilliant-number-auf-deutsch-Kennt-das-niemand --Kamsa Hapnida (Diskussion) 03:55, 8. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
In Springer-Zeitschriften (Volltextsuche) konnte ich nichts finden. Immerhin aber ein Fragment bei en:WP
--Lefschetz (Diskussion) 07:15, 8. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
Auch ich denke, dass der Verdacht der Begriffsbildung nicht begründet ist. Es gibt diese Zahlen schon, etwa da oder dort. Eine Rolle spielen hierbei - wie mir scheint - die beiden im Englischen nebeneinander existierenden Schreibweisen brillant und brilliant! (Ob man im Deutschen auch beide Schreibweisen nebeneinander hat, weiß ich jetzt nicht mit letzter Sicherheit.)--Schojoha (Diskussion) 20:02, 15. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
Meiner Meinung nach ist auf Deutsch nur „brillant“ richtig und auf Englisch nur „brilliant“. Also entweder „brillante Zahl“ oder „brilliant number“. Aber „brill(i)ant“ gehört wohl zu den Wörtern, die in mehreren Sprachen häufig falsch geschrieben werden … -- HilberTraum (Diskussion) 19:11, 18. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]

Nach Sichtung der angegebenen Quellen und der oben angegebenen Links denke ich dass diese Zahlen nicht für uns relevant sind. Die einzig halbwegs brauchbare Quelle ist die OEIS. Auch wenn ich Folgen aus der OEIS als grundsätzlich relevant erachte, wäre ich in diesem Fall sehr skeptisch. Es wird in Folge A078972 in OEIS keinerlei mathematische Literatur angegeben. Wozu man die Zahlen verwendet bleibt auch völlig unklar. Die einzigen Belege für den Begriff und den angeblichen Autor Peter Wallrodt sind irgendwelche Webseiten oder Blogbeiträge, die nicht unter unseren Quellenbegriff fallen. Ich bin für löschen. Viele Grüße, --Quartl (Diskussion) 08:56, 24. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]

Ich habe auch noch einmal recherchiert und nicht viel mehr als das hier gefunden. Auch mir erscheint die Quellenlage nunmehr ein wenig dünn. Frage: Weiß jemand über die SCIENTIA MAGNA bzw. über deren Seriosität Bescheid? --Schojoha (Diskussion) 21:18, 25. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
Die Zeitschrift beschäftigt sich mit von Florentin Smarandache vorgeschlagenen zahlentheoretischen Problemen und wird auf seiner Webseite gehostet. Smarandache ist bekannt für das Erfinden neuer zahlentheoretischen Begriffe, die oft keine wirklichen Anwendungen haben, jedenfalls sagen das Kritiker. Die Frage wäre also, ob der Begriff auch außerhalb des Smarandche-Fanklubs eine Rolle spielt, z.B. ob sich das in meinem ersten Link im Beitrag oben behauptete Vorkommen in einem vom Englischen ins Deutsche übersetzten Buch belegen läßt.--Kamsa Hapnida (Diskussion) 05:04, 26. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]

Es besteht demnach Einigkeit, den Artikel zu löschen. Oder ?! --Schojoha (Diskussion) 18:31, 26. Okt. 2014 (CET)Reply[Beantworten]

Nach 4 Monaten ohne wirklichen Relevanznachweis kann man wohl löschen.--Kamsa Hapnida (Diskussion) 06:14, 27. Okt. 2014 (CET)Reply[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Christian1985 (Disk) 11:10, 27. Okt. 2014 (CET)Reply[Beantworten]

Zufallssequenz

Ich bin mal wieder über einen Uralt-Artikel gestolpert, bei dem ich mich frage, ob der in dieser Form einem Leser wirklich etwas bringt: Er hat keinerlei Quellenangaben und wird nur genau einmal aus dem Artikelnamensraum verlinkt. Inhaltlich halte ich das für völlig freies Assoziieren („Was mir noch alles zu Zufallsfolgen einfällt …“) Mathematisch ist vieles zweifelhaft oder unklar. Es wird weiter unten auch nicht deutlich zwischen den Zufallsvariablen und ihren Realisierungen unterschieden, obwohl das bei diesem Thema wesentlich ist. Der englische Artikel en:Random sequence ist zwar auch etwas seltsam, aber man erfährt wenigstens noch Einiges zur historischen Entwicklung. -- HilberTraum (Diskussion) 18:31, 30. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]

In der Tat stiftet der Artikel mehr Verwirrung, als dass er hilft, weil er Stochastik und Statistik durcheinanderwirft. Ich würde eine Zufallssequenz als Folge von Zufallsvariablen, also als einen zeitdiskreten stochastischen Prozess, ansehen. Ob dabei die zeitliche Korrelation von vorneherein auf null gesetzt wird ist dann Geschmacks- bzw. Definitionssache. Die Frage, ob eine gegebene Zahlenfolge die Realisierung einer Zufallssequenz ist, ist dann ein statistisches Problem, das naturgemäß nicht mit ja oder nein beantwortet werden kann, für das es aber eine Reihe von Tests gibt.
Der englische Artikel geht einen ganz anderen Weg versucht die Zufälligkeit einer Zahlenfolge rein über statistische Eigenschaften der Folge zu definieren. Das mag zwar legitim sein, wozu man das braucht ist mir aber nicht so ganz klar. Der deutsche Artikel drückt sich um eine Definition herum und weist stattdessen eine ganze Reihe von Ungenauigkeiten (zum Beispiel „Abfolge von Realisationen einer Folge von Zufallsvariablen“) und Fragwürdigkeiten (zum Beispiel die Sache mit der Dichotomisierung) auf. Ich glaube nicht, dass es da viel zu retten gibt. Viele Grüße, --Quartl (Diskussion) 19:53, 30. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
Den englischen Artikel en:Random sequence find ich gar nicht so schlecht. Zumindest deckt er u.a. die drei Dinge ab, die ich ad hoc mit dem Begriff Zufallssequenz assoziieren würde: Folge von Realisierungen von iid Zufallsvariablen, von Mises Ansätze (etwas unvollständig: diese geschahen im Rahmen seiner misslungenen Definition des Wahrscheinlichkeitsbegriffs) und schließlich Chaitins komplexitätstheoretischer Ansatz.
--Lefschetz (Diskussion) 22:48, 30. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
Ich habe Zweifel, dass es das Lemma in der deutschsprachigen Mathematik überhaupt gibt. Zumindest habe ich kein Mathematikbuch gefunden, welches Zufallssequenz oder Zufallsfolge als Stichwort nennt. Mein Eindruck ist, dass es im Grunde um Zufallszahlenfolgen geht. Aber den Artikel Zufallszahl gibt es schon. --Schojoha (Diskussion) 21:03, 1. Jul. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
Noch einmal zu der Eingangsfrage von HilberTraum: Der Artikel bringt mE nichts. Meine Zweifel wegen des Lemmas habe ich ja schon erwähnt. Darüber hinaus entspricht er auch nicht mehr unseren heutigen Standards. Insbesondere ist das zentrale Beispiel offenbar selbst "zusammengebastelt" und die daran anschließende Bemerkung (Auffällig ist, wie oft längere, zusammenhängende Sequenzen von 0 oder 1 zu finden sind.) schlicht belanglos. Meines Erachtens ein typischer Artikel aus der Zeit, als die Leute Wikipedia noch für eine Art Diskussionsforum hielten. Ich finde daher, man sollte eine Löschung des Artikels ins Auge fassen, sofern sich niemand findet, der ihn überarbeitet.--Schojoha (Diskussion) 21:25, 3. Jul. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
Ich komme gerade über Quartls Einfügung in Zufallsvariable hier her. In der Statistik wird als Zufallsvariable scheinbar nur die Zuornungsvorschrift (Zufallsexperimente->nummerisches Relativ) gesehen. Dafür habe ich Belege eingefügt. Analog dazu ist eine Statistische Variable scheinbar auch eine Zuornungsvorschrift (Merkmalsträger->Nummerisches Relativ), siehe (Skala (Empirie) und Messung). Mir kommt es so vor, als ob in der Einleitung von Zufallsvariable eine Definition aus einem anderen Fachbereich beschrieben wird, eher sowas wie Zufallsvariable (Informatik). Gibt es irgendwo Belege, die weiterhelfen? Da ich nur Bahnhof verstehe, kann ich ohne Beleg nicht beurteilen, ob die Einfügung von dir stimmt Quartl.--Christian Stroppel (Diskussion) 01:56, 2. Nov. 2014 (CET)Reply[Beantworten]
Ich fürchte du bist hier am falschen Platz, denn das hier ist die QS für den Artikel Zufallssequenz, und die Diskussion sollte besser auf Diskussion:Zufallsvariable (oder ggf. in einer eigenen QS) fortgeführt werden. Trotzdem eine kurze Antwort: der ganze Artikel Zufallsvariable behandelt den Begriff so wie er in der Stochastik verwendet wird (siehe den ersten Satz). Grüße, --Quartl (Diskussion) 13:24, 2. Nov. 2014 (CET)Reply[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Quartl (Diskussion) 19:52, 8. Dez. 2014 (CET)Reply[Beantworten]

Kalai-Smorodinsky-Lösung

Ich versuchte die Einleitung aufmerksam zu lesen, aber zu welchem Naturwissenschaften gehört es? Irgendeine nicht identifizierbare Formel (wenn ich es verstehe, ist er definitiv Sehr Gut :) ). --Fjörus (Diskussion) 06:56, 18. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]

Steht doch da: Spieltheorie. Wird meist der Mathematik zugeschlagen, kann aber auch als Teilgebiet der Ökonomie oder sogar Psychologie angesehen werden. Viele Grüße, --Quartl (Diskussion) 07:12, 18. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
Zugegeben es ist ein Stub. Aber früher war es noch erlaubt, auch mal einen kurzen Beitrag zu verfassen. Ich habe leider nicht so viel Zeit alles so auszubauen, wie es nötig wäre und hoffe, dass sich dafür weitere Leute finden, die kluge Anmerkungen, Beispiele etc. ergänzen :) sollten Stub-Artikel in dieser Form ausdrücklich nicht erwünscht sein, werd' ich das in Zukunft berücksichtigen. lg --WissensDürster (Diskussion) 11:46, 18. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
Ich finde den Artikel soweit in Ordnung und keinen dringenden Fall für die QS. Verbessern lässt sich natürlich immer was. Viele Grüße, --Quartl (Diskussion) 09:02, 24. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]

Ich frage mich, worin der Mehrwert gegenüber Verhandlungslösung#Die monotone Verhandlungslösung besteht. Der Artikel Kalai-Smorodinsky-Lösung für sich alleine gelesen ist unverständlich, man wird ohnehin erst Verhandlungslösung lesen müssen bis zum Abschnitt über die monotone Verhandlungslösung und braucht dann auch diesen Hauptartikel nicht mehr, denn zusätzliche Informationen (z.B. Anwendungen) kommen dort auch keine mehr.--Kamsa Hapnida (Diskussion) 12:27, 24. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]

Naja, ein paar Zusatzinformationen finden sich schon, zum Beispiel die Autoren Kalai und Smorodinsky und die Motivation für ihren Ansatz. Viele Grüße, --Quartl (Diskussion) 06:38, 25. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]

Wie gesagt finde ich den Artikel für sich alleine gelesen unverständlich. Wenn man ihn behalten will, sollte man im Artikel erklären, um was es eigentlich geht. Zum Beispiel auf Basis der leicht lesbaren Originalarbeit. [2]--Kamsa Hapnida (Diskussion) 13:26, 4. Okt. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]

Ich möchte mich der Kritik von Kamsa Hapnida anschließen. Der Leser hat ohne den Artikel "Verhandlungslösung" kaum eine Chance, die Begriffe zu verstehen. Er trifft auf Formulierungen wie "Die anderen Axiome, wie sie in der Nash-Lösung vorkommen, bleiben hier unverändert". Welche anderen? Diese werden dann schlagwortartig aufgelistet, ohne sie zu erklären (diese findet man übrigens in "Verhandlungslösung"), Symmetrie z.B. ist auf die BKS Symmetrie verlinkt, was dem Leser nicht weiterhilft. Die Überschrift "Das Axiomensystem" hat nur wenig mit Axiomensystemen zu tun sondern mit Eigenschaften, die man von einer Verhandlungslösung erwartet, also besser "Forderungen an eine Lösung". Daraus ergibt sich dann ein Existenz- und Eindeutigkeitssatz, der hier völlig fehlt. Schließlich fehlt jeder Hinweis darauf, wie man solche Lösungen finden kann (siehe hierzu wieder "Verhandlungslösung"). Wenn wir den Artikel behalten wollen, so sollte er für sich allein verständlich werden, auch wenn Redundanzen zu "Verhandlungslösung" zu erwarten sind. Um einen Mehrwert gegenüber Verhandlungslösung zu erarbeiten, sollten Beispiele (wenigstens eines, aber nicht das Gefangenendilemma) gebracht werden, vielleicht sogar eines, das den Unterschied zur älteren Nash-Lösung beleuchtet. Ferner sollten die einzelnen Forderungen eingehender diskutiert werden (hier ist "Verhandlungslösung" knapp gehalten). Insbesondere die Formulierung "Infolge der kritischen Diskussion eines Axioms (Unabhängigkeitsaxioms) ..." sollte durch die Diskussion selbst ersetzt werden. Das würde den Artikel meiner Meinung nach stark aufwerten und schließlich retten. (Übrigens: Die Nash-Lösung weist ähnliche Mängel auf.) --FerdiBf (Diskussion) 08:52, 21. Feb. 2015 (CET)Reply[Beantworten]
Ich habe den Artikel entsprechend erweitert. Schaut doch bitte mal drüber und entfernt im Falle einer Zustimmung des Qualitätsbaustein.--FerdiBf (Diskussion) 13:53, 25. Apr. 2015 (CEST)Reply[Beantworten]

Sieht gut aus.

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Kamsa Hapnida (Diskussion) 14:42, 25. Apr. 2015 (CEST)Reply[Beantworten]

Transformationsgeometrie

Ich bin mir nicht sicher, ob "Transformationsgeometrie" wirklich ein etablierter mathematischer Begriff ist. Was genau soll zu diesem Teilgebiet der Mathematik gehören: Felix Kleins "Erlanger Programm"? Oder eher die Verwendung von Transformationen in Beweisen der euklidischen Geometrie? Oder alle Teile der Geometrie, in denen Transformationen verwendet werden? Abgesehen davon: im Artikel geht es nicht um "Transformationsgeometrie", sondern um "Verwendung geometrischer Bewegungen im Schulunterricht", man sollte also das Lemma entsprechend anpassen.--Kamsa Hapnida (Diskussion) 11:41, 17. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]

Diskussion:Transformationsgeometrie. The German term seems to be "Abbildungsgeometrie". 187.107.11.236 12:19, 17. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
I think we should merge the articles Abbildungsgeometrie and Transformationsgeometrie. The new article then should get the name Abbildungsgeometrie. For the keyword transformation geometry I get from Google only a few hits.--Christian1985 (Disk) 15:11, 17. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
Das klingt vernünftig, die Frage bleibt aber, was wir mit dem Hauptteil des Artikels machen, in dem es ja eher um geometrische Bewegungen im Schulunterricht und deren didaktischen Nutzen geht. Gehört das überhaupt in die Wikipedia? Wenn ja, dann sicher unter einer anderen Überschrift.--Kamsa Hapnida (Diskussion) 15:23, 17. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
Zur Frage von Kamsa Hapnida: Ich meine, dass Wikipedia auch Schulunterrichtsbelange im Auge haben sollte, da nämlich gerade Schüler sich oft über Wikipedia in viele Themen Einblick verschaffen.
Weiter meine ich jedoch, dass zu überlegen wäre, ob es nicht um mehr als nur schulische Belange gehen sollte, ob nicht etwa auch Grundlagenfragen mitberücksichtigt werden sollten. Beides hängt gewiss zusammen, jedoch reichen die Grundlagenfragen über die rein schulmathematischen Belange hinaus. Ich möchte in diesem Zusammenhang etwa auf Friedrich Bachmanns Aufbau der Geometrie aus dem Spiegelungsbegriff (Springer, Berlin 1973)) hinweisen. Dann allerdings stellt sich die Frage, welches Lemma man verwendet, denn mW ist von Abbildungsgeometrie eher im schulischen Kontext die Rede.
In jedem Falle müssten beim Zusammenführen beider Artikel deren Mängel mitbehoben werden, was sicherlich viel Arbeit mit sich bringt. Vor allem der Artikel Abbildungsgeometrie ist dünn. Allein der erste Satz "Die Abbildungsgeometrie ist der Zweig der Geometrie, der die geometrischen Abbildungen untersucht." gefällt mir überhaupt nicht. Meines Wissens gibt es keinen Zweig der Geometrie (oder der Strukturmathematik überhaupt), in dem die Untersuchung der zugehörigen Abbildungen bzw. Transformationen bzw. Morphismen keine wesentliche Rolle spielte.
--Schojoha (Diskussion) 20:53, 25. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
Selbstverständlich gehört die Schulmathematik in die Wikipedia, das ist überhaupt keine Frage. Meine Frage bezog sich auf die jetzt im Artikel stehenden Äußerungen zur Bedeutung von Transformationen im Schulunterricht. Das wird möglicherweise von einigen Didaktikern so gesehen und von anderen anders, weshalb wir eigentlich wegen NPOV alle Standpunkte gleichermaßen erschöpfend darstellen müßten was aber möglicherweise in einem solchen Artikel zu weit führen würde. (Das trifft genauso natürlich auf viele Artikel zu mathematikdidaktischen Themen zu.) Aber zunächst wäre erstmal zu klären, was überhaupt die etablierte Definition der Worte "Transformationsgeometrie" oder "Abbildungsgeometrie" ist.--Kamsa Hapnida (Diskussion) 21:12, 25. Jun. 2014 (CEST)Reply[Beantworten]
Um die Diskussion wieder zu beleben (und vielleicht sogar zu einem Ergebnis zu bringen): Ich habe diesen Artikel und weitere im Web gefunden. Darüber hinaus gibt es das Fachbuch Projektive Abbildungsgeometrie von Josef Mall, Bayerischer Schulbuchverlag, München 1971, ISBN 3-7627-0866-5. Der Terminus Abbildungsgeometrie scheint mir also zumindest in der Schulgeometrie geläufig zu sein. Für den Terminus Transformationsgeometrie habe ich keione derartigen Belege gefunden. Ich halte ihn - und damit auch das Lemma des Artikels - daher für zweifelhaft. --Schojoha (Diskussion) 22:48, 9. Nov. 2014 (CET)Reply[Beantworten]
Ich bin auch der Meinung dass man den Inhalt vollständig in Abbildungsgeometrie verschieben könnte (was ja nur ein Stub ist) und dass das in erster Linie ein pädagogisches Konzept ist. Da gibts z.B. Peter Kirsche "Einführung in die Abbildungsgeometrie", Reihe mathematik-abc für das Lehramt, Teubner 1998, wo sie in der Schulgeometrie der üblichen kongruenzgeom. Methode nach Euklid gegenübergestellt wird (Definition: "Wir verstehen darunter grob gesprochen eine Methode, mit Hilfe von Abbildungen und deren Eigenschaften Geometrie zu betreiben"). Danach hiess sie anfangs auch Bewegungsgeometrie und erfüllte im Schulunterricht nicht die anfangs in sie gesetzten Erwartungen, weshalb sie nur in Ansätzen in Lehrpläne übernommen wurde. Ein weiterer Text ist Hans Schupp "Abbildungsgeometrie", 4. Auflage Beltz 1974, ebenfalls Mathematikdidaktik.--Claude J (Diskussion) 23:39, 11. Nov. 2014 (CET)Reply[Beantworten]

Ich habe jetzt in Abbildungsgeometrie einen Abschnitt zur Abbildungsgeometrie als didaktischem Konzept ergänzt und Transformationsgeometrie in eine Weiterleitung umgewandelt. Aus dem alten Artikel zur Transformationsgeometrie habe ich die Literatur übernommen und auch den Verweis auf die Unterrichtsreform nach Kolmogorow in der Sowjetunion, nicht übernommen habe ich aber die detaillierte Darstellung einzelner Beispiele, weil das mMn eher in Artikel zu den einzelnen Abbildungen gehört. D'accord?--Pugo (Diskussion) 15:49, 15. Mai 2016 (CEST)Reply[Beantworten]

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Pugo (Diskussion) 13:07, 16. Mai 2016 (CEST)Reply[Beantworten]