Diese Seite wurde als informative Liste oder Portal ausgezeichnet.

Portal:Schweiz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Bandeau portail suisse.jpg
Portal Schweiz · Suisse · Svizzera · Svizra
Wikiportal-Logo-Schweiz.svg
Willkommen
Reliefkarte der Schweiz

Die Schweiz (französisch Suisse, italienisch Svizzera, rätoromanisch Svizra, lateinisch Helvetia), amtlich Schweizerische Eidgenossenschaft, ist ein Alpenland in Mitteleuropa und ein demokratischer Binnenstaat. Sie grenzt an Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Italien und Frankreich. Die Schweiz hat laut Bundesverfassung keine Hauptstadt; der Sitz der Bundesbehörden (Regierung und Parlament) ist die Bundesstadt Bern (siehe Hauptstadtfrage der Schweiz).

Der schweizerische Staat gründet ursprünglich auf mittelalterlichen Verteidigungsbündnissen, den sogenannten «Eidgenossenschaften». Dabei gilt die älteste noch erhaltene Bündnisurkunde, der Bundesbrief von 1291 zwischen den «Urkantonen» Uri, Schwyz und Unterwalden, als das inoffizielle und mythologisierte Gründungsdokument. In der Folge entwickelte sich ein ganzes Bündnisgeflecht diverser lokaler Herrschaften, aus dem erst die Alte Eidgenossenschaft als loser Staatenbund hervorging und schliesslich die Schweiz in ihrer heutigen Form als demokratischer Bundesstaat entstand. Dieser wurde mit der Bundesverfassung von 1848 geschaffen. Die Schweiz gliedert sich in 26 teilsouveräne Kantone, wobei der Kanton Jura erst 1979 gebildet wurde (Abspaltung vom Kanton Bern). Die aussenpolitische Neutralität der Schweiz ist seit dem Wiener Kongress 1815 völkerrechtlich anerkannt.

Die Schweiz gehört zu den dichter besiedelten Ländern Europas, wobei sich die Bevölkerung im Mittelland konzentriert. Die sechs Grossstädte in der Schweiz sind die Wirtschaftszentren Zürich, Genf, Basel, Lausanne, Bern und Winterthur. Von den rund 8,1 Millionen Einwohnern sind 1,9 Millionen Ausländer (24 Prozent).

Die vier offiziellen Amtssprachen sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Bei der Volkszählung im Jahr 2000 gaben 65,6 Prozent der Bevölkerung Deutsch als Hauptsprache an, 22,8 Prozent Französisch, 8,4 Prozent Italienisch und 0,6 Prozent Rätoromanisch. Um keine der vier Amtssprachen zu bevorzugen, lautet das Landeskennzeichen der Schweiz «CH», für Confoederatio Helvetica, die lateinische Bezeichnung für Schweizerische Eidgenossenschaft. Der Name Schweiz stammt vom «Urkanton» Schwyz und wurde später auf die gesamte Eidgenossenschaft ausgedehnt.

Geschichte

Bundesbrief

Artikel des Monats

Olympische Ringe in St. Moritz

Die II. Olympischen Winterspiele fanden vom 11. bis 19. Februar 1928 in St. Moritz statt. Sie waren die ersten eigenständigen Winterspiele, die nicht in Verbindung mit Sommerspielen ausgetragen wurden. Die vorangegangenen Winterspiele von 1924 erklärte das Internationale Olympische Komitee erst rückwirkend zu Olympischen Winterspielen.

Nach den damaligen Regeln durfte das Gastgeberland der Sommerspiele auch die Winterspiele ausrichten, wenn das gewünscht wurde. Da jedoch die Niederlande als Gastgeber der Sommerspiele 1928 aus geografischen Gründen dazu nicht im Stande waren, verzichteten sie. Der Mitbegründer des Schweizerischen Olympischen Komitees (SOC), Godefroy de Blonay, kündigte eine Schweizer Kandidatur an, ohne jedoch einen Ort zu nennen. Der Schweizerische Landesverband für Leibesübungen hatte im März 1925 dem SOC drei Orte als Ausrichter Olympischer Winterspiele empfohlen: Davos, Engelberg und St. Moritz. Das SOC favorisierte St. Moritz, das sich bereits seit Jahrzehnten zu einem der renommiertesten Urlaubsorte der Alpen entwickelt hatte.

Die Spiele waren geprägt von einem zu dieser Jahreszeit aussergewöhnlich warmen Wetter. Nachdem am 15. Februar gar keine Wettkämpfe stattfinden konnten, gab es zahlreiche Änderungen im Zeitplan. Der 10.000-Meter-Eisschnelllauf, zunächst abgebrochen, konnte schliesslich gar nicht mehr durchgeführt werden.

Artikel und Bilder des Monats (Nominierung/Archiv)

Bild des Monats

CR E 186 903 Airolo 050214.jpg

Crossrail-Lokomotive E 186 903 in Airolo (2014)

Politik

Schweizer Parlament

Verkehr

Airbus Flugzeuge am Flughafen Zürich

Kultur

Ferdinand Hodler

Kantone

Kantone der Schweiz

Zürich - Bern - Luzern - Uri - Schwyz - Obwalden - Nidwalden - Glarus - Zug - Freiburg - Solothurn - Basel-Stadt - Basel-Landschaft - Schaffhausen - Appenzell Ausserrhoden - Appenzell Innerrhoden - St. Gallen - Graubünden - Aargau - Thurgau - Tessin - Waadt - Wallis - Neuenburg - Genf - Jura

Neue Artikel

Fehlende Artikel

Akademischer EHC Zürich (it) - Club des Patineurs Lausanne (it) - Colegio Helvética de Bogotá/Colegio Helvetia (en) - Durham HepData ProjectHalbklus - HC Fleurier - HC MontanaInformatisiertes Staatsschutz-Informations-SystemInstitut für planetarische Synthese (web) – International Council on Human Rights Policy (web) – International GenèveLachsnerei - Lausanne Le JoueurLomont (Berg)Milchrampe (Winterthur)Mujon - Schachfreunde Reichenstein - Sihlquai - SK Mendrisio

Biografien: Nils Andersson (Verleger) (fr) web web - Martin Ballmann - Peter Bräker imDB - Markus Döbeli web - Richard Forster - Anton GunzingerKraft I. von Hohenlohe - Andreas Huss - Nedeljko Kelecevic - Roger MoorGeorg Robert NeherFabiola Rueda-Oppliger (en) - Domenico Silano web - Hans Thomi web

Fußballspieler: Willy Allemann (en) - Kurt Armbruster (en) - Heinz Bäni (en) - Hansruedi Fuhrer - Vittorio Gottardi - André Grobéty - Robert Hosp - Leo Eichmann - Werner Leimgruber - René-Pierre Quentin - Jean-Claude Schindelholz - Xavier Stierli - Georges Vuilleumier - Mario Prosperi - Antonio Permunian - Kurt Stettler (Fussballtorhüter) - Fritz Morf - André Grobéty - Fritz Kehl - Marcel Vonlanthen - Hans Weber (Fussballspieler, 1934) - Philippe Pottier - Gilbert Rey - Roberto Frigerio - Roger Mathis - Heinz Bigler (Fussballspieler) - Gilbert Fesselet - Ivo Frosio - Ferdinando Riva - Eugenio Corrodi - Adolphe Hug - Rudolf Gyger - Wilhelm Kernen - Gerhard Lusenti - Kurt Rey - Felice Soldini - Willy Steffen - Roger Quinche - Walter Beerli - Hans-Peter Friedländer - Walter Schneiter - Hans Siegenthaler - Jean Tamini - Renato Bizzozzero - Adolf Stelzer - Albert Guinchard - Oscar Rauch - Tullio Grassi - Eugen Rupf - Fritz Wagner (Fussballspieler) - Renato Bizzozzero - Louis Gobet - Arnaldo Ortelli - Albert Guinchard - Ernst Frick (Fussballspieler) - Edmond Loichot - Willy Jäggi - Willy von Känel - Giuseppe Bossi (Fussballspieler) - Raymond Passello - Erwin Hochstrasser - Albert Büchemehr

Qualitätsoffensive

Bewertungs-Kandidaten

Review Review (0)

Aktuell keine

Geografie

Matterhorn

Weitere Themen

Glacier Express
EM 2008
 Commons: Schweiz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Schweiz – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikinews: Schweiz – in den Nachrichten
 Wikimedia-Atlas: Schweiz – geographische und historische Karten

Was sind Portale? | weitere Portale unter Wikipedia nach Themen
Qualitätsprädikat: informative Portale alphabetisch und nach Themen
Portal.svg Verwandte Portale: AargauBaselBernGenfGraubündenLausanneLuzernKanton SchaffhausenSolothurnSt. GallenTessinThurgauWaadtWallisWinterthurZürichKanton ZürichLiechtenstein
Diese Seite wurde am 31. Dezember 2008 in dieser Version in die Auswahl der informativen Listen und Portale aufgenommen.