Portal Diskussion:Mathematik

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
  Nuvola apps edu phi.svg Übersicht   Icon tools.svg Qualitätssicherung   Exquisite-kwrite.png Projekt   Qsicon Exzellent.svg Exzellente Artikel   Qsicon lesenswert.svg Lesenswerte Artikel  
Diskussionsseite Mathematik

„Was wir mathematisch festlegen, ist nur zum kleinen Teil ein objektives Faktum, zum größeren Teil eine Übersicht über Möglichkeiten.“

Diese Diskussionsseite dient für Anmerkungen und Fragen rund um das Portal Mathematik, seinem Design und sonstigen Grundsatzfragen und Hinweisen, die für die Mitarbeiter des Portals von Interesse sind.

Inhaltliche Diskussionen zu mathematischen Artikeln, Löschdiskussionen, Verbesserungen werden auf der Qualitätssicherungsseite besprochen.
Archivübersicht Archiv

2003–2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018
Wie wird ein Archiv angelegt?
Automatische Archivierung
Auf dieser Seite werden Abschnitte montags automatisch archiviert, deren jüngster Beitrag mehr als 90 Tage zurückliegt und die mindestens einen signierten Beitrag enthalten. Um die Diskussionsseite nicht komplett zu leeren, verbleiben mindestens 5 Abschnitte. Die Archivübersicht befindet sich unter Portal Diskussion:Mathematik/Archivübersicht.
Automatische Archivierung
Auf dieser Seite werden Abschnitte automatisch archiviert, die seit 7 Tagen mit dem Baustein {{Erledigt|1=~~~~}} versehen sind. Die Archivübersicht befindet sich unter Portal Diskussion:Mathematik/Archivübersicht.

Leibniz-Reihe[Quelltext bearbeiten]

Ist diese hinzugefügte Beweisführung in „Wir“-Form in Mathematikartikeln erwünscht? --Schnabeltassentier (Diskussion) 04:56, 2. Apr. 2018 (CEST)

Das "wir" gilt eigentlich eher als schlechter (enzyklopädischer) Stil, allerdings ist es in der Mathematikliteratur ziemlich verbreitet, von daher mag man es als (noch) vertetbar ansehen. Ich würde es im Zweifelsfall korrigieren, aber einem Revert nicht darum streiten.
Allerdings stört mich bei der aktuellen Ergänzung nicht nur das "wir" sondern der generelle Lehrbuchstil und die Redundanz der Beweisvarianten, das sollte zumindest überarbeitet werden.--Kmhkmh (Diskussion) 05:26, 2. Apr. 2018 (CEST)
"Wir" würde ich grundsätzlich für nicht passend halten. Wenn das ein Lehrbuchautor macht ist das sein eigenes persönlich verantwortetes Werk (außerdem "Pluralis Majestatis" mit entsprechender POV-Anrüchigkeit, oder falls mit "wir" der Leser mit einbezogen werden soll aufdringlicher pädagogischer Stil).--Claude J (Diskussion) 08:03, 2. Apr. 2018 (CEST)
Ich denke, es sollte nur die "Kurzform" des Beweises mit einer kleinen Erläuterung, wie das Restglied zustande kommt (Ausklammern und geometr. Reihe), hier aufnehmen.--Ag2gaeh (Diskussion) 10:43, 2. Apr. 2018 (CEST)
@Claude J: Du hast nicht völlig unrecht mit Deiner ablehnenden Haltung, aber auch nicht völlig recht. Denn mE ist die Sache nicht so grundsätzlich zu sehen, wie Du es tust. Wie ich eingestehen muss, ertappe ich mich hin und wieder selbst dabei, in Beweisen das „Wir“ zu verwenden. Und einige Mathematiker, denen ich zugehört und von denen ich gelernt habe, taten es hin und wieder auch. Gemeint ist dann eigentlich eine Variation des üblichen „Man“. Ich erkenne darin weder den Versuch eines Pluralis Majestatis noch aufdringlichen pädagogischen Stil. Übrigens weiß ich nicht, was POV-Anrüchigkeit ist.--Schojoha (Diskussion) 22:57, 18. Apr. 2018 (CEST)
Ich denke, dass die Formulierung in der (deutschsprachigen) Mathematik (Lehrbücher, Vorlesungen, Vorträge, Schule und Uni) verbreitet ist, ist unbestritten. Aber in all diesen Fällen liegt eben eigentlich kein lexikalischer oder enzyklopädischer Kontext vor und in Lexika/Enzyklopädien findet man diese Formulierungsweise eben nicht oder kaum (jedenfalls ist sie mir da im Gegensatz zu den anderen genannten Fällen noch nicht über den weg gelaufen).--Kmhkmh (Diskussion) 01:31, 19. Apr. 2018 (CEST)
Kein Einwand.--Schojoha (Diskussion) 17:27, 20. Apr. 2018 (CEST)

Natürlicher Logarithmus[Quelltext bearbeiten]

Hallo zusammen!

Mir fällt auf, dass in diversen Artikeln, welche mathematische Themen behandeln, der unbestimmte Ausdruck (Logarithmus zu einer beliebigen Basis) anstatt des bestimmten Ausdrucks für den natürlichen Logarithmus benutzt wird, was meiner Meinung nach falsch oder zumindest irreführend ist (sofern die Wahl der Basis eine Rolle spielt).

Wäre es hier nicht angebracht, die entsprechenden Ausdrücke (evtl. mittels Bot) anzupassen?

--Dario Esposito 12:34, 17. Apr. 2018 (CEST)

+1. Im Englischen ist gebräuchlich, aber im Deutschen doch wohl immer noch . (Oder?)—S. K. Kwan (Diskussion) 13:12, 17. Apr. 2018 (CEST)
Die Notation hängt sehr von der verwendeten Literatur bzw. vom Kontext ab, in diesem Sinne ist log(x) auch keineswegs immer ubestimmt, sondern steht (auch) für den im gegebenen Kontext üblichen Logarithmus, in matematischen Kontexten ist das meist der natürliche. Im Englischen wird soweit ich weiß ln(x) auch verwandt auch wenn es dort weniger verbreitet ist als im Deutschen. Siehe dazu auch [1], [2].
Einer Massenanpassung insbesondere per Bot stehe ich daher eher skeptisch gegebüber insbesondere wegen der Kontextabhängigkeit.--Kmhkmh (Diskussion) 13:56, 17. Apr. 2018 (CEST)
Zustimmung für Kollegen Kmhkmh. Die Idee von der Massenanpassung ist angesichts der Häufigkeit des Vorkommens des Logarithmus kaum realistsich, vielmehr potentiell fehlerträchtig. Intelligente Bots, den Kontext prüfen, wird es wohl nicht geben. --Schojoha (Diskussion) 20:43, 18. Apr. 2018 (CEST)
Bei fast jeder Programmiersprache mit Mathefunktionen ist log(x) immer der natürliche Logarithmus und oft auch der einzige, direkt implementierte, die anderen erfolgen durch Basiswechsel. Nur ein Mensch kann das im Einzelfall sauber trennen. Es schadet aber nicht, wenn wir per SW eine auflistung bekommen. ÅñŧóñŜûŝî (Ð) 20:55, 18. Apr. 2018 (CEST)
Anpassung per Bot ist sicher nicht machbar, aber das war ja in der ursprünglichen Frage auch nur eine mit einem „evtl.“ versehene Möglichkeit.—S. K. Kwan (Diskussion) 21:02, 18. Apr. 2018 (CEST)
Für mehr Konvergenz benötigen wir eine geschickt abgefragte Liste aller "log(x)", "\log x" etc. ÅñŧóñŜûŝî (Ð) 21:32, 18. Apr. 2018 (CEST)
Ist doch bei Logarithmus#Bezeichnungen erläutert. Nur mal als Beispiel der Verwendung von log (x) für den natürlichen logarithmus ln (x) (wie er nach DIN heissen soll) Courant, Vorlesungen Differential- und Integralrechnung, Band 1, S. 148, Erwe, Differential- und Integralrechnung, BI, Band 1, S. 122, Blatter, Analysis I. Und Heuser, Lehrbuch der Analysis 1, S. 166: natürlicher Logarithmus mit ln x bezeichnet, man findet in der Literatur aber auch häufig die Bezeichnung log x--Claude J (Diskussion) 09:31, 19. Apr. 2018 (CEST)

Abstände bei \mathrel[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel Nit_(Informationseinheit) ist mir aufgefallen, dass in der ersten Formel das zu kleine horizontale Abstände hat. Das in der Zeile darunter hat viel mehr Platz außenrum. Auf der Seite Hilfe:TeX war zum Stichwort "mathrel" nicht erwähnt, dass die Abstände hier anders sind als in einer normalen TeX-Umgebung, daher kommt mir das komisch vor. Ich habe ein bisschen rumprobiert, konnte aber nichts erreichen. Kann das vielleicht jemand von den Wissenderen korrigieren? --RolandIllig (Diskussion) 21:17, 18. Apr. 2018 (CEST)

Bei mir (Firefox mit MathML) sieht beides gleich aus. Bei "richtigem" TeX sollte das \mathrel eigentlich bewirken, dass die Abstände wie beim Gleichheitszeichen gesetzt werden. Wenn das hier nicht der Fall ist, dann ist das ein Problem des Programms, das die PNG-Bildchen erzeugt. Man sollte auf jeden Fall nicht versuchen, hier explizite Abstände einzugeben, damit die Darstellung "richtig" wird. Vielmehr sollte man darauf achten, regelgerechtes TeX zu schreiben. --Digamma (Diskussion) 22:30, 18. Apr. 2018 (CEST)

Hadwiger–Nelson-Problem[Quelltext bearbeiten]

… muss überarbeitet werden, weil immer noch ein redundanter Satz drin ist. --84.61.221.211 20:28, 30. Apr. 2018 (CEST)

Es ging um den Satz "Sollen zum Beispiel zusätzlich alle Farbklassen Lebesgue-messbar sein, werden mindestens fünf Farben benötigt", der inzwischen obsolet ist, da inzwischen bewiesen ist, dass auf jeden Fall (auch ohne Zusatzbedingung) mindestens fünf Farben benötigt werden. Ich habe den Satz entfernt, damit meiner Meinung nach erledigt.
Man könnte die Aussage natürlich in einer Form einfügen, dass vor dem erst kürzlich erbrachten Beweis, dass auf jeden fall fünf Farben benötigt werden, schon bekannt war, dass dies der Fall ist, wenn man verlangt, dass die Farbklassen Lebesgue-messbar sind. Dazu müsste man aber mehr dazu sagen, wann dies bewiesen wurde und ob bzw. inwiefern dies einfacher zu beweisen war. --Digamma (Diskussion) 22:00, 30. Apr. 2018 (CEST)

Auch Moser-Spindel muss überarbeitet werden. --84.61.221.211 17:02, 1. Mai 2018 (CEST)

Es ändert sich ja nichts daran, dass die von der Moser-Spindel gelieferte untere Schranke 4 ist. Man könnte kurz erwähnen, dass inzwischen auch 5 als untere Schranke bewiesen wurde. (Wobei diese Arbeit ja noch gar nicht geprüft und veröffentlicht worden ist.)—S. K. Kwan (Diskussion) 17:13, 1. Mai 2018 (CEST)
Es geht um den Satz „Bisher ist noch kein endlicher Teilgraph bekannt, der mehr Farben als die Moser-Spindel benötigt.“, der inzwischen obsolet ist. --84.61.221.211 17:15, 1. Mai 2018 (CEST)
Das ist formal für WP dann obsolet, wenn die Arbeit geprüft und regulär publiziert worden ist und das ist wie schon oben von Sung Kyun Kwan nisher noch nicht der Fall.--Kmhkmh (Diskussion) 20:17, 1. Mai 2018 (CEST)

Ebenso muss Einheitsdistanz-Graph überarbeitet werden. --84.61.221.211 19:43, 1. Mai 2018 (CEST)

Wikipedia:Night of Science 2018[Quelltext bearbeiten]

Einladung zur noborder

NoS 2011
Hallo Portal Mathematik,

anlässlich der Night of Science 2018, einer seit 2006 studentisch organisierten Veranstaltung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, möchten wir neben einem naturwissenschaftlichen Vortrag mit Bezug zu Wikidata auch die Möglichkeit zum Dialog mit interessierten Besuchern und Gewinnung potentieller Neuautoren an einem Community-Stand nutzen. Die zu erwartenden ca. 7.000–10.000 Besuchenden sind sowohl interessierte Schüler, vor allem Abiturienten, Studierende und Wissenschaftler aller Fachbereiche sowie interessierte Anwohner und Bürger. Es gibt ebenfalls die Möglichkeit, Artikel zu anwesenden Wissenschaftlern und Instituten am Campus zu vervollständigen und zu bebildern, dazu gibt es Arbeitslisten.

Es wird ca. 70 Vorträge aus den Fachrichtungen Biochemie, Biophysik, Biowissenschaften, Chemie, Geowissenschaften/Meteorologie, Neurowissenschaften, Immunologie, Informatik, Mathematik, Medizin, Pharmazie, Physik und Psychologie geben.

Die Night of Science findet über die Nacht vom 08. Juni 17 Uhr – 09. Juni 5 Uhr statt.

Mehr Infos und die Möglichkeit sich bei Interesse einzutragen findet sich unter: Wikipedia:Night of Science 2018

Vielen Dank und ich würde mich freuen, Dich in Frankfurt am Campus Riedberg begrüßen zu dürfen. --Πτολυσϙυε .-- .. -.- .. 15:56, 11. Mai 2018 (CEST)

i Info: Bitte antwortet nicht hier, sondern schreibt uns auf der Projektseite. Es handelt sich hierbei um eine einmalige Einladung dieses Projektes und du wirst keine weiteren Benachrichtigungen durch dieses Projekt von uns erhalten.

Neue Kategorie:Ethnomathematik[Quelltext bearbeiten]

Ich habe diese Kategorie vorhin neu erstellt, mit bisher 3 Einträgen. Bitte checkt, ob ich das bei euch korrekt eingehängt habe, und bitte ergänzt die Einträge, vermutlich vor allem aus der Kategorie:Geschichte der Mathematik... Grüße -- Chiananda (Disk | Edits | Portal:Ethnologie) 22:55, 16. Mai 2018 (CEST)

Ich sehe nicht den Sinn dieser Kategorie. Was genau soll in diese Kategorie gehören? Alle mathematischen Konzepte, die nur von genau einer Ethnie betrachtet wurden? Eine Kategorie:Mathematik des Altertums o.ä. wäre sinnvoller.—S. K. Kwan (Diskussion) 23:00, 16. Mai 2018 (CEST)
Deutsche Mathematik gehört nicht in Ethnomathematik, das ist ein politisch-ideologisches bzw. rassistisches Konzept, das nicht einmal im nationalsozialistischen Deutschland mehrheitsfähig war. Sie ist eher ein Beispiel für eine mathematische Schulbildung (der von Bieberbach). Damit sind auch keine spezifisch "deutschen" mathematischen Inhalte verbunden, wie auch. Sie bauen alle auf dem schon hoch entwickelten Stand der Mathematik Anfang des 20. Jh. auf. Ethnomathematik bezeichnet dagegen die mehr oder weniger eigenständige Genese mathematischer Kulturen vorzugsweise bei Völkern die noch nicht einmal eine Schrift hatten oder haben.--Claude J (Diskussion) 23:57, 16. Mai 2018 (CEST)
Ich bin nicht besonders glücklich mit dem Begriff, aber der Darstellung auf de.wp und en.wp folgend könnte man "Deutsche Mathematik" durchaus der Ethnomathematik zuordnen, jedenfalls einigen der dortigen Lesarten. Ein Problem ist aber wohl auch dass der Begriff Ethnomathematik nicht klar definiert ist und von unterschiedlichen Autoren unterschiedlich verwendet wird, sofern sie ihn überhaupt benutzen.--Kmhkmh (Diskussion) 12:01, 17. Mai 2018 (CEST)

Also ich bin auf den ersten Blick nicht glücklich mit der Kategorie und würde eventuell ihre Löschung vorziehen. Das beginnt schon damit, dass der Begriff "Ethnomatematik" selbst offenbar nicht klar definiert ist in der Literatur, seine Verwendung unterschiedlich und Abgrenzungen unklar und problematisch. Auf einen offenbar noch derart unklaren Begriff jetzt noch eine Kategorie zu setzen wird dann vermutlich zu einem etwas willkürlichem Sammelsurium von Artikeln führen, was ich nicht für besonders sinnvoll halte. Auch bei der geschichtlichen Betrachtung mathematischer Entwicklungen und Traditionen, scheint mir der Begriff Ethnie meist zu eng. Er mag funktionieren, wenn man indigene Völker oder eine historisch stark isolierte Volksgruppe betrachtet, aber ansonsten würde ich eher von Kulturkreisen sprechen. Griechische Mathematik z.B. kann man zwar vage der griechischen Kultur (vor allem der Sprache) zuordnen aber mMn. nicht wirklich der griechischen Ethnie. Sie ist stattdessen eher die Mathematik des Mittelmeerraums (als Kulturkreis). Generell haben Mathematik sowie Naturwissenschaft und Technik ohnehin einen universellen Charakter, der sich bestenfalls temporär einer (engeren) Kultur oder gar Ethnie zuordnen lässt.--Kmhkmh (Diskussion) 12:01, 17. Mai 2018 (CEST)

Danke fürs Feedback soweit :) Ich kann verstehen, dass Mathematiker dem Fachgebiet „Ethnomathematik“ zunächst nicht so viel Verständnis entgegenbringen können, aber es bleibt ein Fachgebiet der Ethnologie, und da sich einige Artikel dazu ansammeln werden, möchte ich diese Unterkategorie gerne beibehalten und pflegen (und entsprechend „Portal:Ethnologie/Fachgebiete #Ethnomathematik“). Der Artikel „Wasan(traditionelle japanische Form der Mathematik) scheint ein gutes Beispiel für Ethnien-typische Ausprägungen von Mathematik zu sein; in Lateinamerika ist Ethnomathematik vor allem in der Pädagogik ein ernstgenommenes Thema, siehe auch International Study Group on Ethnomathematics (ISGEm).
Ich kam übrigens nur darauf, die Kategorie anzulegen, weil die 2 Artikel „Sona (Mathematik)“ und „Yupana “mit der Kategorie:Ethnologie versehen wurden… Gruß -- Chiananda (Disk | Edits | Portal:Ethnologie) 15:54, 17. Mai 2018 (CEST)
Naja, der Begriff geht schon auf einen Mathematiker zurück und nicht auf einen Ethnologen (jedenfalls laut en.wp geht er den brazilianischen Mathematiker Ubiratàn D’Ambrósio zurück).--Kmhkmh (Diskussion) 06:32, 18. Mai 2018 (CEST)

Es fehlt immer noch eine Definition. Wann gehört ein Thema der Mathematik in die Themenkategorie „Ethnomathematik“?—S. K. Kwan (Diskussion) 23:33, 19. Mai 2018 (CEST)

Als Mathe-Laie kann ich mich nur an der Aussage des Hauptartikels orientieren: Ethnomathematik… erforscht mathematische oder protomathematische Konzepte und Operationen in ihrem kulturellen Kontext.“ Wobei es keine Fixierung auf „Ethnie“ gibt, sondern auf „Kultur“ im ethnolog. Sinne (vgl. Kulturvergleichende Sozialforschung #Der Kulturbegriff). Nebenbemerkung: „Kulturkreis“ wurde leider nationalsozialistisch aufgeladen, heute wird von „Kulturräumen“ oder „Kulturarealen“ gesprochen.
  • Vom Artikel „indische Mathematik“ hatte ich mir einiges versprochen, er ist aber leider nur ein beklagenswerter Stummel. Zu untersuchen wäre dabei, aus welchem Kontext heraus die indisch-hinduistische Kultur den Begriff „Null“ u.ä. entwickeln konnte. Die Kategorie:Wasan als ganzes ist eine typisch ethnomath. Sammlung, wie einiges andere in der Geschichte der M. Den Artikel „Sona (Mathematik)“ kann man zwar (noch) nicht ernstnehmen, aber er scheint ein ethnientypisches Konzept angewandter Mathematik zu sein.
  • Ich denke, dass die Einsortierung in die Kategorie:Ethnomathematik für Artikel gerechtfertigt ist, in denen ausführlicher auf den kulturellen Kontext bzw. auf ethn. Traditionen des jeweiligen math. Wissens eingegangen wird. Und ich vermute, dass zu vielen historischen M.-Artikeln auch einiges in der math. Fachliteratur zu finden ist – in den Artikeln aber höchstens am Rande erwähnt wird. Der engl. Artikel „en:Ethnomathematics“ liefert dazu einen breiter gefächerten Überblick… Vielleicht würdet ihr ja auch bevorzugen, die Kategorie in der Kategorie:Geschichte der Mathematik unterzubringen?
  • Noch eine Bemerkung zur „deutschen Mathematik“: Die ist gut aufgehoben in der Kategorie:Wissenschaft im Nationalsozialismus. Da die Nazis für alles ihre eigenen deutschen Theorien hatten, können deren Auswüchse auch in den historischen Kategorien ruhen (sofern nicht wiedererweckt).
Grüße -- Chiananda (Disk | Edits | Portal:Ethnologie) 03:28, 20. Mai 2018 (CEST)

Kategorie:Theorie der Differentialgleichungen und Unterkategorien[Quelltext bearbeiten]

Moin, ich hatte letztens mit HilberTraum eine Diskussion, die mit der Einordnung des Artikels Einstein-Infeld-Hoffmann-Gleichung in die Kategorie:Gewöhnliche Differentialgleichung begann und damit endete, dass die Angelegenheit komplex genug ist, um hier diskutiert zu werden. Zusammengefasst geht es um folgendes:

Meinungen? Ansichten? Alles Unsinn? --Blaues-Monsterle (Diskussion) 20:16, 1. Jun. 2018 (CEST)

Teilung eines Rechten Winkels in drei gleiche Teile nur mit Zirkel und Lineal[Quelltext bearbeiten]

Ich erinnerte mich gestern an meine Schulzeit, und daran, dass es nicht möglich sein sollte einen rechten Winkel in drei gleiche Teile zu zerlegen wie in der Kopfzeile genannt.

Es ist mir gestern die Lösung dazu eingefallen.

1. Ich zeichne einen Kreis mit dem Zirkel Radius 1 2. Ich lege eine Gerade durch den Mittelpunkt. 3. Jetzt konstruiere ich eine Orthogonale auf dem

  Durchmesser von den Schnittpunkten der Geraden mit dem Kreis.
    Das ergibt jetzt vier rechte Winkel.

4. Jetzt trage ich den Radius 1 auf dem Kreis von einem Schnittpunkt

  des Winkels ab das ergibt 60 Grad

5 Anschließend trage ich den Radius vom anderen Schenkel des Winkels ab

  und erhalte wieder 60 Grad nur in anderer Drehrichtung.

Fertig (nicht signierter Beitrag von 87.173.214.230 (Diskussion))

Wenn du auf Dreiteilung des Winkels hinauswillst da ist die Dreiteilung eines beliebigen Winkels gemeint, nicht nur eines rechten Winkels.--Claude J (Diskussion) 11:58, 16. Jun. 2018 (CEST)