Portal Diskussion:Politik

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Deutsche Politik - Europäische Union - Internationale Politik - Politikwissenschaft

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Inhaltsverzeichnis

Ein bedenklicher Artikel[Quelltext bearbeiten]

Löschantrag gegen Jüdischer Parasit: [1].--Meister und Margarita (Diskussion) 23:39, 6. Mär. 2016 (CET)

Parlamentswahl(en)[Quelltext bearbeiten]

Moin moin. Vor einiger Zeit wurden z.B. alle Artikel zu Parlamentswahlen in Namibia von Parlamentswahlen in Namibia XXXX nach Parlamentswahl in Namibia XXXX verschoben. Dies scheint nun Konsens zu sein, dass es Singular (d.h. ohne en) ist. Ich sehe aber nun wieder vermehrt mit en, z.B. aktuell Parlamentswahlen in Lesotho 2017. Gibt es dazu nun eine einheitliche Regelung? --Chtrede (Diskussion) 12:36, 6. Jun. 2017 (CEST)

Das möchte ich auch geklärt haben (Wikipedia:Fragen zur Wikipedia/Archiv/2017/Woche 17#Plural oder Singular bei Wahl) --Atamari (Diskussion) 12:41, 6. Jun. 2017 (CEST)
Hängt davon ab, für wieviele Parlamente eine Wahl stattfand. Handelt es sich um mehrere Kommunalparlamente, dann Plural. Handelt es sich um ein Parlament, dann Singular (gilt auch für das EU-Parlament, auch wenn dafür in vielen Ländern gewählt wird). Entschiedend ist also die Frage, wofür gewählt wird. Konkret Namibia: Es fand parallel zur Parlamentswahl die Präsidentschaftswahl statt. Es gab also zwei Wahlen, aber nur eine Parlamentswahl. 2015 gab es Kommunalwahlen in Namibia in 52 Kommunalverwaltungen statt, ergo Plural. --Jens Best (Diskussion) 17:07, 6. Jun. 2017 (CEST)
Das ist klar, aber gibt es dazu eine festgeschriebene Regel? Denn dann wären z.B. Parlamentswahlen in Gambia 2007 oder Parlamentswahlen in Lesotho 2017 falsch. --Chtrede (Diskussion) 17:17, 6. Jun. 2017 (CEST)
Nach verbreiteter Auffassung in den Rechtskreisen im internationalen Rahmen sind Kommunalwahlen keine Parlamentswahlen, weil Kommunalvertretungskörperschaften (quasi mit einem imperativen Mandat versehen als rechtsetzender Teil der kommunalen/regionalen/lokalen Exekutive) bzw. ihre Mitglieder nicht den Status und Charakter eines Parlaments (Freies Mandat) bzw. von Parlamentariern (Gesetzgebungskompetenz zur Erzeugung formeller Rechtsnormen) besitzen. Das sollte mM hierbei nicht miteinder vermischt werden, weil es sonst ein staatsrechtliches „Hickhack-Bild“ (umgangssprachlich etwa: „Unsinn“) erzeugt. Um über jeden nationalen casus Gewissheit zu erlangen, ist es erforderlich, sich die jeweilige konstitutionelle Rechtslage unter diesem Gesichtspunkt anzusehen. Kurz: Kommunalvertretungen sind keine Parlamente entsprechend einer Legaldefinition, auch wenn es umgangssprachlich und hier in WP häufig anders formuliert wird.--Lysippos (Diskussion) 18:17, 6. Jun. 2017 (CEST)
@Lysippos Das ist zwar richtig, aber ob die demokratisch gewählten Vertretungen auf einer spezifischen Verwaltungsebene sich nun Parlament oder Gemiendevertretung oder anders nennen, ist für die vorliegende Frage zweitrangig. Es geht um mehrere Wahlen, die parallel auf einer spezifischen Verwaltungsebene stattfinden, ergo Plural in diesem Fall (Kommunalwahlen) und wenn es nur ein Parlament/Volksvertretung/anders auf einer Verwaltungsebene ist, dann ist es Singular. --Jens Best (Diskussion) 18:44, 6. Jun. 2017 (CEST)
@Jensbest. Wir hatten uns möglichweise missverstanden. Ich meine, dass in den Artikeln nicht „Birnen und Tomaten“ vermischt werden sollten. Wenn tatsächlich zwei Parlamente (solche im rechtlichen Sinne) an einem Termin gewählt werden (National und Provinz), halte ich den Plural bei „Parlamentswahlen“ für gerechtfertigt. Andernfalls nicht; es sollte dann nur „Wahl(en) zum YYYY XXXX“ oder anders heißen. Kein Artikel heißt „Parlamentewahl“ oder „Parlamentewahlen“. Also könnte sich der Plural bei „Wahl“ auch auf andere Merkmale beziehen.--Lysippos (Diskussion) 20:20, 6. Jun. 2017 (CEST)

Ich hatte vor Jahren im Wikipedia:WikiProjekt Politiker einmal einen Ansatz versucht, die Artikel im Themenfeld zu systematisieren: Wikipedia:WikiProjekt Politiker/Aktionen/Systematisierung der Artikel über Wahlen. Leider war das wohl zu ambitioniert und ist eingeschlafen. Auf der Disk hierzu schrieb ich "Imho sollte das Lemma immer dann im Singular stehen Wahl in ... wenn genau eine Person/Parlament gewählt wird und im Plural, wenn mehrere Personen/Parlamente gewählt werden."--Karsten11 (Diskussion) 19:30, 6. Jun. 2017 (CEST)

Ich denke, wir sollten diese Diskussion zum Anlass nehmen und die Artikel nach den oben genannten Kriterien gerade ziehen. Wenn Chtrede beobachtet, dass die [falsche] Pluralform geschrieben wird, dann beruht das wahrscheinlich auf das Kopieren bestehender Artikelstrukturen. Auch für Gambia sind die Artikel in Plural, bin aber bereit die mittelfristig zu verschieben. --Atamari (Diskussion) 19:38, 6. Jun. 2017 (CEST)
Falsch ist das imho nicht; es handelt sich bei beidem um sprachlich zulässige Formen. Wir müssen uns halt auf eine einigen (und der Konsens scheint ja zu bestehen). Diesen Konsens sollten wr dann in WP:NK oder einer eigenen Seite Portal:Politik/Namenskonventionen festschreiben.--Karsten11 (Diskussion) 19:47, 6. Jun. 2017 (CEST)
Meine Unterstützung hast Du. --Chtrede (Diskussion) 08:38, 7. Jun. 2017 (CEST)
Aktuell: Britische Unterhauswahlen 2017 Plural oder Singular? Wird ein Unterhaus gewählt oder werden gleich mehrere Unterhäuser gewählt? --Atamari (Diskussion) 14:07, 8. Jun. 2017 (CEST)
Das ist der FAZ, der NZZ, dem DLF und diversen anderen Medien offenbar ziemlich egal.--Definitiv (Diskussion) 14:18, 8. Jun. 2017 (CEST)
n-TV, merkur, Deutschlandfunk --Atamari (Diskussion) 14:30, 8. Jun. 2017 (CEST)
Eine spannende Frage. Kurz beim Kollegen im DLF nachgefragt. Der kannte den Grund auch nicht, würde wohl aus Gewohnheit benutzt, nimmt unsere Diskussion mal als Anlass, das zu prüfen. --Jens Best (Diskussion) 15:57, 8. Jun. 2017 (CEST)
@Atamari. Auf was bezieht sich der umgangssprachliche Plural eigentlich? Wird dabei „Wahl“ als Gesamtvorgang angesprochen und/oder als tausendfache Handlung der Wahlbürger an einem Termin oder die Entscheidungen zwischen Alternativen?
  • Anzahl des/der zu wählenden Gremiums/en (ein aggregiertes Ereignis, ergo Singular)? Werden Mehrkammerparlamente immer zum gleichen Termin komplett gewählt? Vermutlich nicht.
  • Mehrzahl alternativer Wahlvorschläge (Listen, Personen)?
  • Direktmandat und Listenmandat (wenn beides auf dem Wahlzettel steht, sind es in meinem Verständnis zwei Wahlentscheidungen, die der Wähler getrennt treffen kann, ergo Plural)
Bei „Wahl des Unterhauses XXXX“ wäre m.E. eindeutig der Singular geboten; „Wahlen zum Unterhaus XXXX“ ist m.E. sprachlich auslegungsfähig.--Lysippos (Diskussion) 22:24, 8. Jun. 2017 (CEST)
Zwei formale Anmerkungen damit wir hier nicht alles durcheinanderbringen:
1. Es gibt kein "Zweikammernparlament", sondern ein Zweikammernsystem. In diesem wird nur eine Kammer direkt gewählt, die andere setzt sich föderal (oder selten historisch bedingt ständisch) zusammen und ergibt sich somit immer aus verschiedenen föderalen Wahlen bzw. Ernennungen.
2. Direktmandat und Listenmandat werden mit einer Erst- und Zweitstimme bei einer Wahl gewählt. Die Ergebnisse aus diesen ergibt die Zusammensetzung für ein Parlament, sprich es ist eine Wahl mit zwei Stimmen. --Jens Best (Diskussion) 23:19, 8. Jun. 2017 (CEST)
Ich meinte natürlich Zweikammernsystem... abgesehen davon gibt es dennoch auch Zweikammernparlamente, z.B. in Italien ("On the other hand, in Italy the Parliament consists of two chambers that have the same role and power: the Senate (Senate of the Republic, commonly considered the upper house) and the Chamber of Deputies (considered the lower house)."). Dein Punkt 2 gilt ja nur für einige Staaten weltweit, die z.B. mit Direkt- und Listenmandaten arbeiten. Das ist im Fall von dem Beispielt der aktuellen Wahl in Lesotho eben nicht gegeben (die aber zugegebenermaßen auch ein insgesamt besonderes Wahlsystem haben) --Chtrede (Diskussion) 17:30, 9. Jun. 2017 (CEST)
In Südafrika gab es ein Dreikammerparlament mit getrennten Wahlgängen (keine föderale Wahlen) zu unterschiedlichen Terminen, jeweils eigenen Ministern, Budgets, Zuständigkeiten und Kammervorsitzenden. In den Rechtswissenschaften wird das auch Mehrkammersystem bzw. in diesem Fall Tricameral Parliament [2] genannt. Nur als Anmerkung, damit wir hier alles zusammen ausreichend bedenken können. Häufiger ist natürlich ein „Zweikammerparlament“, wie es beispielsweise auf der Informationsseite der Bundesregierung vermerkt ist. Kommt nicht „Wahl“ von „Auswahl“?--Lysippos (Diskussion) 01:37, 11. Jun. 2017 (CEST)

(Eingeschobener Gedanke) Generell mit der Ursprungsproblematik ist ja auch die Problematik verbunden, dass in der WP gerne mal "Parlamentswahl(en) in XXX" genutzt wird, es häufig aber korrekterweise nur um die Wahl in einer der Kammern geht. Wie eben eine Unterhauswahl in GBR oder z.B. Wahl zur Nationalversammlung in Namibia (und eben nicht Parlamentswahl in Namibia)... --Chtrede (Diskussion) 14:53, 8. Jun. 2017 (CEST)

+1. Ich fände es auch besser, wenn im Lemma erkennbar wäre, welches Gremium (namentlich) gewählt wurde. In zahlreichen Ländern kann das aber zu differenzierten Artikelnamen führen, da sich die Namen der Volksvertretungen im Lauf der Zeit änderten. Vielleicht macht diese Überlegung es leichter (schwerer?), über die Pluralfrage zu entscheiden?--Lysippos (Diskussion) 22:24, 8. Jun. 2017 (CEST)
Die Parlamentswahlen in Lesotho gehen auf meine Kappe. Als ich die ersten Wahl-Artikel schrieb, schien es eine Mehrheit für die Pluralform gegeben zu haben, an die ich mich angepasst habe und die ich beibehalten habe – auch wenn mir die Singularform seit langem vertrauter gewesen war. Von mir aus können wir gern auf die Singularform umstellen – etwa wenn ein Präsident oder eine Parlamentskammer gewählt werden. Die genaue Bezeichnung der Kammer sollte ebenso im Lemma enthalten sein. Für Wahlen wie die zu National Assembly und zum National Council of Provinces in Südafrika ab 1994 würde ich die Pluralform präferieren, da dort jeweils zwei Kammern gleichzeitig gewählt werden, ebenso für entsprechende Fälle. Interessant ist, wie sich die Pluralform verbreitet hat, bis in zahlreiche ernstzunehmende Medien. Von daher greift schon fast WP:Korrektoren. Ich begrüße aber das Streben nach einheitlicher Darstellung; das ist im WP-Alltag selten zu sehen. --Vanellus (Diskussion) 17:21, 11. Jun. 2017 (CEST)

Wie wollen wir es nun handhaben. Eine Wahl = Singular, mehr als eine Wahl = Plural und zuästzlich klare Kammernbezeichnungen, d.h. Wahl zur chinesischen Nationalversammlung 2931? --Chtrede (Diskussion) 16:20, 19. Jun. 2017 (CEST)

Schade, wie so oft in der WP wird fleißig diskutiert... nur Entscheidungen fallen keine :-( --Chtrede (Diskussion) 14:54, 7. Jul. 2017 (CEST)

Nach 1,5 Jahren... haben wir einen Konsens gefunden? --Chtrede (Diskussion) 08:57, 6. Feb. 2019 (CET)

Ein Konsens schimmert ja immerhin durch die Zeilen: Wird ein Gremium gewählt, ist der Singular anzuwenden, bei Wahl von mehreren Gremien in voneinander getrennten Wahlverfahren der Plural. In diesem Sinne möchte ich die Verschiebung von Parlamentswahlen in Südafrika 2019 auf Parlamentswahl in Südafrika 2019 von Benutzer:Über-Blick rückgängig machen, da an dem Wahltag die Nationalversammlung und die Provinzparlamente neu gewählt werden. Dies soll auch auf die Wahlen 2014 usw. bis 1994 angewendet werden, wenn es keinen überzeugenden Widerspruch gibt. --Vanellus (Diskussion) 10:56, 17. Feb. 2019 (CET)
Also bisher (hatte damit schon lange nichts mehr zu tun) erschien es mir die logische Regel "eine Wahl -> Singular, mehrere Wahlen -> Plural". In deinem Bsp. würde ich aber vllt. lieber Wahlen in Südafrika 2014 verwenden, denn intuitiv werden subnationale Parlament bei einem Lemma "Parlamentswahlen" nicht immer intiutiv eingeschlossen.--Antemister (Diskussion) 14:34, 17. Feb. 2019 (CET)

wenn an den Tag nicht nur Parlamentswahlen sondern auch wie geschrieben die Nationalversammlung und die Provinzparlamente neu gewählt werden, sollte das Lemma wie sonst auch üblich und von Antimister vorgeschlagen in Wahlen in Südafrika 2019 geändert werden. --Über-Blick (Diskussion) 00:09, 18. Feb. 2019 (CET)

habe das Lemma nun umbennannt in Wahlen in Südafrika 2019 --Über-Blick (Diskussion) 00:11, 18. Feb. 2019 (CET)

Johannes Leonhardt[Quelltext bearbeiten]

Laut meiner Quelle muss er Anfang des 20. Jahrhunderts Mitglied des deutschen Reichstags gewesen sein. Hat irgendwer eine Ahnung, wo dazu was zu finden ist? Danke für Ping. --Schnabeltassentier (Diskussion) 16:52, 14. Dez. 2017 (CET)

@Schnabeltassentier: Verwechslung dt/t? Wenn Du auf das "d" verzichtest, findest Du den einen MdR aus der Provinz Schleswig-Holstein unter Johannes Leonhart. --Slökmann (Diskussion) 17:13, 14. Dez. 2017 (CET)
@Slökmann: Danke! Kann wohl nur der gewesen sein, wäre sonst ein Wunder. Da hat sich wohl das SHBL verschrieben. --Schnabeltassentier (Diskussion) 17:16, 14. Dez. 2017 (CET)

Internationaler Gewerkschaftsbund[Quelltext bearbeiten]

Keine Ahnung, ob ich hier im richtigen Portal bin, hoffe aber, hier ein paar sachkundige Mitdiskutanten zur möglichen Artikelaufteilung zu finden --Schnabeltassentier (Diskussion) 09:56, 21. Jan. 2018 (CET)

Kategorien zu nichtdeutschen politischen Parteien[Quelltext bearbeiten]

Hallo liebe Portalisten. Bei einer Übersetzung eines Artikels zu einer frz. Denkfabrik stellte ich fest, dass es wohl in anderssprachigen Wikipedien Kategorien z.B. Sozialistische Partei (Frankreich) gibt, nicht aber in der deutschsprachigen WP (anscheinend auch nicht zu anderen außerdeutschen Parteien und Gruppierungen). Hat das einen besonderen Grund? Angesichts der großen Zahl französischer Politiker und frz. Partei-Untergliederungen, Einrichtungen usw., die unter diese Kategorie passen würden und bei denen man die Artikel, vor allem die noch "fehlenden" schneller finden würde, scheint mir das ein Mangel zu sein. Was würde dagegen sprechen, solche Kategorien einzurichten? Hier und im Archiv habe ich dazu nichts gefunden. Wäre das Portal Frankreich der richtige Ansprechpartner?--Ingo Habeck (Diskussion) 12:01, 29. Jan. 2018 (CET)

Hallo Ingo Habeck, es gibt unter Kategorie:Parteimitglied (Frankreich) etliche Unterkategorien, analog auch für andere Länder. Ob es sinnvoll ist, neben den Mitgliedschaftskategorien auch noch thematische Parteikategorien anzulegen, weiß ich nicht - bei vielen Parteien wird es wohl einfach nicht genug Artikel geben, als dass sich eine eigene Kategorie lohnt. --Rudolph Buch (Diskussion) 12:59, 29. Jan. 2018 (CET)

Hallo Rudolph, danke für den Hinweis. Muss man erst mal drauf kommen, dass "Parteimitglied" weiterführt. --Ingo Habeck (Diskussion) 23:22, 2. Feb. 2018 (CET)

future! – Die junge Alternative[Quelltext bearbeiten]

Hier scheint es sich um einen Artikel zu handeln, in dem belegloser POV regiert. Andere Meinungen/Verbesserungsvorschläge? --Schnabeltassentier (Diskussion) 17:14, 11. Mär. 2018 (CET)

+1. Daneben wäre eine Aktualisierung nicht schlecht. Die haben seit 2014 wohl nur noch einen Sitz und bilden mit der Linken die Fraktion „DIE LINKE/future!“.--Karsten11 (Diskussion) 09:24, 12. Mär. 2018 (CET)

Opioid-Krise: Artikel ein wenig überarbeiten[Quelltext bearbeiten]

Hallo zusammen, auch wenn Euch als Portal dieses Thema vielleicht nur teilweise betrifft, möchte ich Euch gerne fragen, ob jemand Interesse hat, den Artikel Opioid-Krise ein wenig zu überarbeiten.

Vielen Dank und beste Grüße, --Soluvo (Diskussion) 23:53, 27. Mär. 2018 (CEST)

Die Zahlen dazu hatte ich seinerzeit schon mal in Drogentod#Situation in den USA gemacht. Alexpl (Diskussion) 23:55, 27. Mär. 2018 (CEST)

Unabhängigkeitsreferendum[Quelltext bearbeiten]

Hallo zusammen. Es gibt einen Artikel Referendum, in dem das Wort Unabhängigkeitsreferendum kurz angeschnitten wird. Sollte es nicht, analog auch zur Kategorie:Unabhängigkeitsreferendum auch einen eigenständigen Artikel Unabhängigkeitsreferendum geben. Dieser könnte ähnlich wie en:Independence referendum einen thematischen Überblick dazu geben und die einzelnen Referenden zur Unabhängigkeit etc nennen. --Chtrede (Diskussion) 10:48, 19. Apr. 2018 (CEST)

Unabhängigkeitsreferendum ist zunächst ein reines Kompositum aus Unabhängigkeit und Referendum. Es gibt keinen Typ eines Unabhängigkeitsreferendum, eines Verfassungsreferendums, eines Straßenbaureferendums etc.. Damit kann imho ein solcher Artikel kein Guter werden, weil es eben keine allgemeingültigen Eigenschaften gibt, die alle Unabhängigkeitsreferenden haben. Was man machen kann ist imho eine Liste von Unabhängigkeitsreferenden. Aber auch da glaube ich nicht daran, dass das die beste Lösung ist. Wir haben die Liste der Unabhängigkeitsdaten von Staaten. Wenn man dort eine Spalte "wodurch" (z.B. Unabhängigkeitserklärung, Vertrag, Unabhängigkeitsreferendum etc.) ergänzt und dies jeweils als Link auf die Abstimmung/Vertrag etc. auslegt, hat man das imho besser weil redundanzärmer gelöst.--Karsten11 (Diskussion) 11:25, 19. Apr. 2018 (CEST)
Hi Karsten11. Danke für Deine Meinung. Widersprechen muss ich Dir aber bei "Liste der Unabhängigkeitsdaten von Staaten. Wenn man dort eine Spalte "wodurch" (z.B. Unabhängigkeitserklärung, Vertrag, Unabhängigkeitsreferendum etc.) ergänzt und dies jeweils als Link auf die Abstimmung/Vertrag etc. auslegt, hat man das imho besser weil redundanzärmer gelöst." Geht imho nicht, da es viele Gebiete gibt die Unabhängigkeitsrefenden abgehalten haben, jedoch nicht unabhängig sind und damit in der bestehenden Liste nicht auftauchen (mir fällt da z.B. Schottland, Tokelau etc ein). Da wäre eine Liste von Unabhängigkeitsreferenden sicher sinnvoller. Gruß --Chtrede (Diskussion) 11:33, 19. Apr. 2018 (CEST)
Ist ein guter Punkt.--Karsten11 (Diskussion) 12:53, 19. Apr. 2018 (CEST)
Ich mache mich jetzt mal unter Benutzer:Chtrede/test3 an eine solche Liste. --Chtrede (Diskussion) 14:05, 19. Apr. 2018 (CEST)
Ich denke, es ist bei solch einer Liste notwendig, den Erklärungsteil zu stärken. Alle Ergebnisse von 100 % oder nahe daran klingen nicht nach freien Abstimmungen. Generell ist es bei Volksabstimmunngen oft so, dass eine Seite nicht teilnimmt und so der Zustimmungswert keine Aussage hat, die Wahlbeteiligung aber um so mehr. Die Darstellung in der Liste suggeriert z.B. dass es in Katalonien bei dem Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien 2017 eine Mehrheit für die Unabhängigkeit gegeben habe. ---Karsten11 (Diskussion) 10:49, 21. Apr. 2018 (CEST)
Guter Hinweis. Die Wahlbeteiligung werde ich dann auch noch aufnehmen. Danke --Chtrede (Diskussion) 14:59, 21. Apr. 2018 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Chtrede (Diskussion) 15:42, 10. Mai 2018 (CEST)

DKP[Quelltext bearbeiten]

Ist man als Vorsitzender der DKP eigentlich nur "Parteifunktionär" oder auch Politiker? Die Frage stellt sich z.B. bei Heinz Stehr und bei Patrik Köbele, siehe VG dort. Ich habe keine Lust auf einen Edit-War mit Benutzer:Tohma, der ständig 'Parteifunktionär' einsetzt. Zumindest bei Köbele (auch Stadtrat in Essen) halte ich das für falsch. Wie sehen das die Spezialisten?--87.178.13.164 13:21, 10. Mai 2018 (CEST)

Als Vorsitzender der DKP ist man Parteifunktionär, hat man Wahlämter inne, so ist man Politiker. Stehr ist gemäß Artikel ausschliesslich Parteifunktionär. Köbele hat ein ehrenamtliche Mandat auf kommunaler Ebene inne. Wenn Menschen, die wegen etwas anderem Relevant sind, ein solches Mandat haben (z.B. Paul Grünewald) so ist es zwingend, zunächst einmal den relevanzstiftenden Aspekt in der Einleitung zu nennen. In manchen Fällen (wenn das kommunalpolitische Engegement in der Biographie so wichtig ist (z.B. Christoph Müllerleile) kann man in der Einleitung ergänzen "und Kommunalpolitiker". Bei ehrenamtlichen Kommunalpolitikern ist aber in jedem Fall eine Beschreibung als "Politiker" grob irreführend. Bei Köbele kann man also schreiben "Parteifunktionär" oder "Parteifunktionär und Kommunalpolitiker".--Karsten11 (Diskussion) 14:35, 10. Mai 2018 (CEST)
Danke für die Antwort. Ich bin mir nur noch nicht sicher, ob man "Parteifunktionär" in der DKP seit 1990 schreiben kann, denn es gibt m.W. keine hauptamtlichen Funktionäre mehr. Bei Politikern anderer Kleinparteien schreiben wir dieses Wort ja auch nicht. Gerhard Woitzik firmiert als Politiker (der ein paar ehrenamtliche Kommunalfunktionen ausübt/e), Jürgen Gerlach (Politiker) auch. Sollen wir deiner Meinung nach bei der DKP eine Ausnahme machen?--87.178.13.164 15:05, 10. Mai 2018 (CEST)
Natürlich sollten wir sinnvollerweise alle Kleinparteien gleich behandeln. Kleinparteien haben typischerweise keine hauptamtlichen Funtionäre (das das bei der DKP wegen des Geldes aus der DDR anders war, ist klar). Parteifunktionär ist daher kein Broterwerb sondern ein relevanzstiftender Aspekt. Und der eigentliche Beruf sollte natürlich genannt werden (wenn bekannt: Bei Woitzik fehlt diese Info). Ansonsten ja: Die genannten sind Pateifunktionäre und sollten entsprechend als solche bezeichnet werden.--Karsten11 (Diskussion) 15:19, 10. Mai 2018 (CEST)
Das kann ich nachvollziehen, jedoch wird es außer bei der DKP, soweit ich sehe, nirgends gemacht. Es wäre jetzt ganz bestimmt nicht sinnvoll, alle Artikel über Politiker der Kleinparteien dahingehend zu ändern. Wir werden daher wohl mit der Ungleichbehandlung leben müssen, woraus durchaus eine gewisse Schieflage entsteht, aber ich sehe keine Möglichkeit der Abhilfe.--87.178.13.164 15:27, 10. Mai 2018 (CEST)
Wer legt denn fest, dass man eine Person nur dann als Politiker bezeichnen darf, wenn er ein Wahlamt hat? Ich halte das für ziemlichen Unfug. Siehe übrigens den Artikel Politiker. --Koschi73 (Diskussion) 21:11, 10. Mai 2018 (CEST)
Ja, das ist Unfug. Selbstverständlich sind auch Parteipolitiker Politiker. Hier wird lediglich der abfällige Beiklang von "Funktionär" genutzt, um Stimmung zu machen.--Mautpreller (Diskussion) 21:16, 10. Mai 2018 (CEST) Übrigens zu meinem Bedauern nicht nur von Tohma, sondern auch von Karsten11.--Mautpreller (Diskussion) 21:18, 10. Mai 2018 (CEST)
Ok, wir schreiben also in den Artikel Angela Merkel … ist deutsche Bundeskanzlerin und Parteifunktionärin der CDU. Hier geht es um den POV von Tohma, einen seiner vielen diskreditierenden Feldzüge gegen alles Linke (oder was er dafür hält), diesmal mit dem Begriff "Parteifunktionär". KWzeM. Wann wird dieser POV-Warrior mal endlich aus dem Projekt gekickt? --Stobaios 20:54, 10. Mai 2018 (CEST)

Ich glaube, wir mischen hier in der Disk zwei Sachverhalte. Zum einen geht es um das, was in der Definition genannt werden soll. Und das ist primär das, was relevanz schafft und sekundär das weitere, dass die Person ausmacht. Johann Wolfgang von Goethe war z.B. Jurist, seine Bedeutung liegt aber in der Rolle als Dichter. Entsprechend erwähnt die Einleitung die Ausbildung als Jurist nicht. Zum anderen scheint es darum zu gehen, dass Funktionär als negativ ("abfällige Beiklang") bewertet wird. Der Artikel Parteifunktionär stellt diesen "abfälligen Beiklang" nicht dar. Wenn es den gibt, sollte das dort ergänzt werden. Sollte Parteifunktionär eine negative Wertung haben, wäre zu prüfen, welche Formulierung ("Parteivositzender", "Inhaber eines Parteiamtes") besser im Sinne von WP:NPOV geeignet ist. Was aber imho zentral ist: Ein reiner Parteifunktionär wirkt nur innerhalb seiner Partei, ein Politiker darüber hinaus. Das gilt es auseinanderzuhalten.--Karsten11 (Diskussion) 22:06, 10. Mai 2018 (CEST)

Das ist, sorry, lächerlich. Parteivorsitzende wirken immer über ihre Partei hinaus.--Mautpreller (Diskussion) 22:09, 10. Mai 2018 (CEST)
Wir wissen von Woitzik nicht einmal, was er beruflich macht. Und solch ein unbekannter Mensch wirkt über ihre Partei hinaus? Glaube ich nicht.--Karsten11 (Diskussion) 22:17, 10. Mai 2018 (CEST)
Warum wohl lässt sich jemand zum Parteivorsitzenden wählen? Dass Köbele politisch über seine Partei hinaus wirken möchte und es auch tut, ist unschwer nachzuweisen.--Mautpreller (Diskussion) 22:21, 10. Mai 2018 (CEST)
@ Karsten11: Es gehört eigentlich nicht direkt hierher, trotzdem der Hinweis: Gerhard Woitzik ist Landesoberamtsrat a.D., also wohl ehem. Beamter. Quelle: https://session.rhein-kreis-neuss.de/bi/kp0051.php?smcred=4&__kpenr=74 --Koschi73 (Diskussion) 08:44, 11. Mai 2018 (CEST)
Ich schließe mich den Vorrednern insoweit an, als der Begriff "Parteifunktionär", in den fraglichen Artikeln nach Jahren von Tohma am 3. und 4.4.2018 erstmals eingefügt, POV-ig ist und der Verbesserung der Artikel nicht diente. Ob man Personen, die Parteivorsitzende, aber ohne Wahlämter sind, generell als "Parteifunktionäre" bezeichnen soll, aber nicht als "Politiker", wäre im Prinzip zu überlegen. Ich kann jedoch nicht sehen, dass das hier jemals so gehandhabt wurde, und zudem, dass jemand, der sich bewarb oder der nur PV war/ist, deshalb nur ein Funktionär und kein Politiker sein soll. Ausnahmslos alle werden als "Politiker" bezeichnet: Adelgunde Mertensacker, Max Zierl, Kevin Krieger, Helga Zepp-LaRouche ok, "Parteivorsitzende", Trude Unruh und Dutzende andere. Nur bei der DKP bei dem Begriff zu bleiben, dafür gibt es keinen sachlichen Grund.--87.178.10.67 21:42, 11. Mai 2018 (CEST)
Dann will ich auch mal. Zunächst mal möchte ich die unnötige Schärfe kritisieren, die hier reingebracht wird. Ich sehe nicht, was hier Unfug oder lächerlich ist. Zudem kann ich nicht erkennen, wo die Bezeichnung Funktionär einen abfälligen Beiklang hat. Funktionär kommt von Funktion. Von daher sehe ich Parteimitglieder , die in ihrer Partei eine Funktion übernehmen, als Parteifunktionäre an. Sei es Kassierer, Ortsgruppenvorsitzender oder was weiß ich. Denn sie unterscheidet vom gemeinen Parteimitglied die Tatsache, das sie zu ihrer Parteimitgliedschaft noch ein weiteres, zeitintensiveres Engagement aufwenden. Ob dies Funktion immer hauptamtlich sein muß, wäre zu hinterfragen und würde ich am Gesellschaftssystem festmachen. Gemeinhin sind Parteien in nichtdemokratischen Ländern eher mit hauptamtlichen Funktionären durchsetzt, um vor allen bei den Regierungsparteien die Machtposition zu erhalten. Nachvollziehbares Beispiel wäre die SED, wo in größeren Betrieben schon der Parteisekretär im Betrieb hauptamtlich war. In demokratischen Staaten setzen die Parteien in der Regel in den unteren Ebenen auf einen ehrenamtlichen Parteiapparat. Bevor jetzt große Aufschreie erfolgen: schaut euch mal die Parteien in Deutschland an und überlegt, mit was z.B. Landesvorsitzende ihr Geld verdienen. Hier sollte man nämlich genau hinschauen. Oft, auch auf Kreisebene, haben Parteifunktionäre Mandate, mit denen sie ihr Geld verdienen wie Landrat, MdL oder MdB. Gern werden dann solchen Mandatsträgern auch noch Parteifunktionen angetragen, da sie ja eh schon im Parteisinne tätig sind. Als Politiker würde ich in erster Linie Personen sehen, die auch außerhalb der Partei nicht nur von Parteimitgliedern gewählt wurden, sondern bei Wahlen für politische Ämter kandidierten. Das Parteivorsitzende neben der Rolle als Funktionär auch Politiker sind, mitunter auch ohne ein außerparteiliches Mandat, liegt wohl in ihrer Rolle begründet. Ich sehe aber nicht, warum diese Frage jetzt größere Diskussionen verursacht, vor allem wenn es da um heute unbedeutende Kleinstparteien geht. Um auch noch eine andere Frage hier gleich mal anzusprechen: anders als mir sehr verbundene Autoren sehe ich Mitglieder des ZK der SED zunächst als SED-Funktionäre an. Das ZK war ein parteiinternes Gremium. Über die Brücke Volkskammerabgeordneter, was viele ZK-Mitglieder waren, könnte man sie auch als SED-Politiker bezeichnen, wobei ich angesichts des Charakters der Volkskammerwahlen da meine Bauchschmerzen habe. Was letztlich zu der Tatsache führt, das bei der Betrachtung Politiker oder Funktionär z.B. DDR-Parteien nicht mit den heutigen Wertemaßstäben zu bundesdeutschen Parteien herangegangen werden kann.--scif (Diskussion) 07:45, 15. Mai 2018 (CEST)
In dieser Diskussion ging es mit keinem Wort um die SED oder ihre Blockflöten, sondern um Parteien in Deutschland seit 1990. Insofern geht dieser Beitrag am Thema vorbei. Wir waren schon so weit, dass wir feststellten, dass auch Parteivorsizende, zumal wenn sie bei Wahlen kandidieren, als "Politiker" bezeichnet werden und nicht nur als Parteifunktionäre. Der Begriff wurde in den genannten Artikeln auch erst im April d.J. nach jahrelang unumstrittener anderer Version eingefügt, aber eben nur bei der DKP. Theoretisch könnte man sich darauf verständigen, dass bei Parteifunktionären, die soweit feststellbar nicht bei Wahlen kandidierten, in der EL dieser Begriff allgemein benutzt wird, dann aber müssten Hunderte Artikel verändert werden; oder man lässt den POV bei der DKP weg und hat sehr schnell eine einheitliche Fassung. Das habe ich als Konsens auch so wahrgenommen.--87.178.13.252 19:00, 16. Mai 2018 (CEST)

Dieser beitrag geht nicht am Thema vorbei, weil es bei SED-Mitgliedern genau um das gleich Thema geht. Dieser ganze oberlehrerhafte und ahnungheischende Ton geht mir gehörig auf den Senkel. Für einen Account reicht es scheinbar nicht mehr.--scif (Diskussion) 19:32, 16. Mai 2018 (CEST)

Auf diese Pöbelei brauche ich nicht zu antworten. Wenn das Ihr normaler Umgangston ist: bitte sehr. Guten Abend.--87.178.13.252 20:18, 16. Mai 2018 (CEST)
War ja nicht anders zu erwarten. Gehen die Argumente aus, wird erstmal das Totschlagargument Pöbelei gebracht. Ich wüßte nicht, wo ich jemanden persönlich beleidigt habe, ich habe nur meine Wahrnehmung kundgetan. Ich bin nämlich ein Freund klarer Worte, wenn es notwendig erscheint. Kompetenz zeigt sich dann, wenn man sich Diskussionen und Kritik stellt.--scif (Diskussion) 07:49, 18. Mai 2018 (CEST)
Für einen Account reicht es scheinbar nicht mehr ist eine verächtliche Herabsetzung meiner Person, genauso wie die Äußerung "oberlehrerhaft" und "ahnungheischend", was mir unterstellt, ich hätte keine. Ich habe keine Lust, mit Ihnen weiter zu diskutieren. Auf meine Argumentation sind Sie mit keinem Wort eingegangen. Erwarte ich von Ihnen auch nicht mehr. Richten Sie Ihre "klaren Worte" zukünftig bitte an jemanden anders.--87.178.1.192 16:59, 19. Mai 2018 (CEST)

Gerade gefunden: "Funktionäre" sind auch Politiker anderer Parteien: Christoph René Holler--Karsten11 (Diskussion) 20:18, 6. Jul. 2018 (CEST)

Natürlich, "Funktionär" ist jeder, der in einer Partei (oder auch Gewerkschaft oder sonstigem Verein) eine Funktion wahrnimmt, egal ob hauptamtlich oder ehrenamtlich. Parteifunktionäre sind dabei eine Untergruppe von Politikern, man kann kein Funktionär einer Partei sein, ohne Politiker zu sein. "Parteifunktionär" hat eine gewisse negative Konnotation, genauso wie "Politiker", das liegt aber mehr an der allgemeinen Politikerverdrossenheit als am Ausdruck an sich - manche halten Politik allgemein für ein schmutziges Geschäft, was auf die damit Befassten abfärbt.
Wenn ein Funktionär gleichzeitig Mandatsträger ist, soltle man beides erwähnen, denke ich. Was Vorrang hat, sollte von der individuellen Biographie abhängen. -- Perrak (Disk) 02:02, 7. Jul. 2018 (CEST)
Parteifunktionäre sind dabei eine Untergruppe von Politikern, man kann kein Funktionär einer Partei sein, ohne Politiker zu sein. Interessante Wahrnehmung. Also ist ein Kassenprüfer eiens SPD-Ortsvereins ein Politiker? Ich halte solche absoluten Aussagen für sehr gewagt."Parteifunktionär" hat eine gewisse negative Konnotation, genauso wie "Politiker", das liegt aber mehr an der allgemeinen Politikerverdrossenheit als am Ausdruck an sich - manche halten Politik allgemein für ein schmutziges Geschäft, was auf die damit Befassten abfärbt. Gibt es für diese, wie ich meine, sehr POVig getränkte Meinung auch seriöse Belege?--scif (Diskussion) 11:09, 7. Jul. 2018 (CEST)

Neue Kategorie[Quelltext bearbeiten]

„Kandidierende für die Bundesliste von Bündnis 90/Die Grünen zur Wahl des Europäischen Parlaments 2019“ ist die wirklich sinnvoll? Andere derartige Kategorien existieren scheinbar nicht. --Schnabeltassentier (Diskussion) 06:44, 28. Mai 2018 (CEST)

Nein, das ist nicht sinnvoll. Kandidaten sind nur in wenigen Fällen (siehe Kategorie:Kandidat (Politik)) ein sinnvolles Kriterium für Kategorien, wir kategorisieren Politiker nicht nach Wahl(periode) und dazu ist das noch Glaskugelei, da die Kandidaten erst im November aufgestellt werden. LA gestellt.--Karsten11 (Diskussion) 13:15, 28. Mai 2018 (CEST)

Brasilien: PMDB --> MDB (Klammerlemmata)[Quelltext bearbeiten]

Hallo alle zusammen, ich bräuchte mal Meinung zu folgendem Fall, da will ich keinen Alleinflug hinlegen. Hintergründe:

  1. Es gab eine historische Partei namens Movimento Democrático Brasileiro, sie existierte von 1966 bis 1979. Das Lemma des Movimento (übrigens auch ein nomen masculinum) sollte geändert werden auf Movimento Democrático Brasileiro (1966–1979) und wäre dann das Pendant zu pt:Movimento Democrático Brasileiro (1966).
  2. 2017 beschloss der Partido do Movimento Democrático Brasileiro, kurz PMDB und häufig bereits verlinkt, auf einem Nationalkongress den Namen Movimento Democrático Brasileiro anzunehmen. Erst im Mai 2018 wurde diese Namensänderung vom Obersten Wahlgericht (TSE) genehmigt,[1][2] die Partei kann also als MDB auch bei den nächsten Wahlen antreten. Bei den Parteien dort gibt es immer 2 Daten: das Gründungsjahr und das Jahr der offiziellen Anerkennung.
  3. Inzwischen wurde in der pt:WP geändert auf pt:Movimento Democrático Brasileiro (1980). Und wir bräuchten ebenfalls einen Homonymenzusatz, aber welcher wäre richtig? 1980, 1981, 2017, 2018? Es ist nunmal Tatsache, dass der PMDB 37 fette Jahre unter diesem Namen agierte und hier auch verlinkt ist (müsste wohl viel geändert werden). Soll das also als eigenständiger Artikel unter Partido... verschwinden? Soll der alte PMDB als "historische Partei" deklariert werden und gesplittet werden? Wir könnten uns allerdings auch der pt:WP anschließen und auf Movimento Democrático Brasileiro (1980) verschieben. P.S.: Die Änderung bei PMDB habe ich daher noch nicht gesichtet. --Turíbio Branco (Diskussion) 12:45, 3. Jun. 2018 (CEST)
  1. Aprovada mudança do nome do Partido do Movimento Democrático Brasileiro (PMDB). In: jus.br. www.tse.jus.br, 15. Mai 2018, abgerufen am 3. Juni 2018 (brasilianisches Portugiesisch).
  2. TSE autoriza mudança de nome de PMDB para MDB. In: GaúchaZH. 16. Mai 2018 (brasilianisches Portugiesisch, com.br [abgerufen am 3. Juni 2018]).
Wir haben zwei Parteien dieses Namens; man kann jetzt nicht sagen, dass die eine um den Faktor 10 oder mehr wichtig war. Entsprechend muss Movimento Democrático Brasileiro BKS werden. Die historische Partei muss dann entsprechend auf ein Klammerlemma verschoben werden. Wie man in Demokratische Partei sieht, nehmen wir als Qualifikator typischerweise das Gründungsjahr. Das wäre also Movimento Democrático Brasileiro (1964) und ???. Bei der heutigen Partei haben wir als die Möglichkeit Movimento Democrático Brasileiro (2017) (Gründungsjahr) oder Movimento Democrático Brasileiro (2018) (Anerkennungsjahr). Ich fürche, bei so speziellen Fragen haben wir keine generelle Antwort... Ich würde Partido do Movimento Democrático Brasileiro auf Movimento Democrático Brasileiro (2017) verschieben.--Karsten11 (Diskussion) 12:55, 3. Jun. 2018 (CEST)
sahen sich 2014 offensichtlich in Tradition der alten MDB
Alternativ bestünde auch die Möglichkeit - analog zur fr:WP - MDB und PMDB unter einem Lemma für alle drei zu vereinigen, der Fall A-->B-->A ist in der Parteieninfobox nicht vorgesehen, da muss gebastelt werden. Die Artikel müssten dann "nur" zu einem zusammengelegt werden, + neuer Abschnitt für die Zeit ab 2017 natürlich.
Inhaltlich hätte ich aber etwas Bauchweh, die ehemalige als Oppositionspartei durch die Militärdiktatur zugelassene alte und dann gespaltene MDB mit der populistischen PMDB (hingen ihr Fähnlein nach dem Winde) und die Temer'sche korruptionsgebeutelte neue MDB in einen Topf zu werfen. Wäre vielleicht die einfachste Lösung, aber parteiengeschichtlich nicht koscher, jedoch ... siehe Bild --Turíbio Branco (Diskussion) 17:49, 3. Jun. 2018 (CEST)
Ein Artikel ginge nur dann, wenn wir argumentieren würden, die Parteien seien (von ihrer Funktion, ihrer politischen Ausrichtung, ihrem Personal etc.) identisch. Dies ist offensichtlich nicht der Fall. Wir trennen auch SED, PDS und Die Linke, auch wenn diese juristisch das gleiche sind.--Karsten11 (Diskussion) 21:07, 3. Jun. 2018 (CEST)

Wahl zur dt. Nationalversammlung 1919[Quelltext bearbeiten]

Hat jemand Zugang zur Statistik des Deutschen Reiches? Über die Zuordnung von auf gemeinsamen Listen (Zentrum/DHP, DVP/DNVP) gewählten Abgeordneten gibt es Unklarheiten, siehe die dortige Diskussionsseite. Vielen Dank im voraus.--87.178.13.182 11:06, 4. Jun. 2018 (CEST)

Parlamentswahlartikel in Kategorien über Spitzenkandidaten?[Quelltext bearbeiten]

Hier (und anderswo), stellt ein Kollege Artikel über Parlamentswahlen in Kategorien der Spitzenkandidaten (hier also Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1958 in die Kategorie:Kai-Uwe von Hassel. Dies widerspricht der Katdefinition und ist rein assoziativ. Eine Ansprache unter Benutzer Diskussion:Dschungelfan#Kategorisierung Parlamentswahlen ergab lapidar, das sei auch anderswo so gemacht worden sei. Ich bitte um Meinungen, ob und ggf. in welchen Fällen solche Kategorisierungen erwünscht sein sollen (der Bezug ist bei Direktwahlen (z.B. Präsidentenwahlen) enger als bei Parlamentswahlen; bei erfolgreichen Spitzenkandidaten enger als bei nicht erfolgreichen; bei Spitzenkandidaten enger als bei anderen Kandidaten etc.). Wenn solche rein assoziativen Kategorisierungen gewünscht sind, dann wären neben Kabinetts- und Wahlartikeln auch Wahlkreis- oder Gebietskörperschaftsartikel Ziel solch einer Kateorisierung (Kai-Uwe von Hassel hat mit der Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1958 ähnlich viel zu tun wie mit Schleswig-Holstein). Meine persönliche Meinung ist: All diese Artikel gehören nicht in die Politiker-Kat.--Karsten11 (Diskussion) 22:07, 7. Jun. 2018 (CEST)

Hm, typisches grenzwertiges Dschungelprogramm zur Beschäftigung der Userschaft? Heuer also Politik. Zum Thema: Vieles ist kategorisierbar, leider aber nicht immer klar abgrenzbar. Hassel und andere Ministerpräsidenten haben hier und da sicher auch mal einen Ersten Spatenstich vorgenommen, Festreden gehalten, irgendwo im Krieg gedient usw. usf.. Personenkategorien im Politikbereich führen, wie von Karsten11 genannt, zur Überkategorisierung einzelner Artikel. Da das mit Ministern, Abgeordneten, den Ebenen darunter und in Parteiartikeln beliebig fortsetzbar wäre, muss halt in dieser Sektion die Notbremse gezogen werden. Chaos ist nicht die Maxime des Kategoriensystems, jedenfalls nicht in diesem Bereich. Eine Kommunikation mit dem Kategorienersteller dürfte wahrscheinlich nicht von Erfolg gekrönt sein, trotzdem hier der Versuch: Entweder klare Definition mit klarer Linie, Dschungelfan, wann kategorisiert wird und wann nicht, oder das System so belassen wie vorher. Das Argument, dass es bereits einzelne Personenkategorien gab, sticht nicht. Im besagten Kontext ohne Rücksprache weitere Kategorien anzulegen ist unkollegial und es sollte schon klargestellt werden, was das Ziel dieser Deiner Privataktion ist (Stichwörter: Sinn, Einheitlichkeit, Übersicht). --Slökmann (Diskussion) 13:06, 8. Jun. 2018 (CEST)
Na? Geht's mal wieder nicht ohne persönliche Angriffe? Ich belasse das System ja so, wie es das schon seit vielen Jahren gibt: Kategorie:Margaret Thatcher, Kategorie:Oskar Lafontaine, Kategorie:Dwight D. Eisenhower. Die Liste lässt sich lange fortsetzen. Es ist eher eine Privataktion von Karsten11, die Kategorisierung von Wahlen bei den Spitzenkandidaten herauszunehmen. -- DschungelfanRobin Hood der Wikipedia 13:13, 8. Jun. 2018 (CEST)
Der eine Admin macht genau übrigens das Gegenteil, was der andere macht. Eine Witzveranstaltung!! -- DschungelfanRobin Hood der Wikipedia 13:30, 8. Jun. 2018 (CEST)
Die persönlichen Angriffe sind da, weil Du mit keinem Wort auf berechtigte Fragen eingehst. Erst dann, wenn es kritisch wird. Es ist erkennbar, dass Dich ein Konsens mit Projekt- und Portalmitarbeitern überhaupt nicht interessiert. Das Sichterrecht wurde Dir bereits entzogen und die SZ-Aktion mit JD & Felistoria war auch, ich sag' mal ABF-lastig. Die Möglichkeiten zur Kommunikation werden von Dir nur dann wahrgenommen, wenn es andere maximal verärgert. Warum das so ist, kannst nur Du beantworten. Bleiben meine Fragen nach Sinn, Einheitlichkeit und Übersicht offen und gehst Du auf meine die Kritikpunkte ein oder wird das hier auch eine Dschungeldiskussion ohne Ergebnis sein? Dein Nachsatz deutet jedenfalls darauf hin. --Slökmann (Diskussion) 13:35, 8. Jun. 2018 (CEST) A.K.A. The Sheriff of Nottingham
Ich mache nur das nach, was es schon seit Jahren in gleicher Form gibt und was einzelne Admins auch so machen. Wenn du außerdem deine "Argumente" gleich mit einem persönlichen Angriff "grenzwertiges Dschungelprogramm" beginnst, brauchst du dich auch nicht wundern, wenn man sich mit dem Rest deines Beitrags nicht wirklcih beschäftigen mag. -- DschungelfanRobin Hood der Wikipedia 13:43, 8. Jun. 2018 (CEST)
Natürlich, wie immer der nette und stets hilfsbereite Kollege von nebenan. Diskussionen werden auf der Ebene geführt, die die Diskussionspartner pflegen und hier hab' ich mich bereits eingangs an Deinen konstruktiven Stil angepasst. Dachte, das gefällt. Wenn Du Dich wie hier erklären solltest, windest Du Dich mit fadenscheinigen Ausreden raus. Übliches Prozedere und voll erwartbar. Hauptsache Konflikt, nicht wahr? Oder gibt es da einen anderen Grund, den Du weder hier noch anderswo nennst. Ziel einer Diskussion sollte die Lösung eines Problems sein, nicht dessen Verschärfung. Hier verschärfst Du mit der Neuanlage von Kategorien, obwohl Du ganz genau weißt, dass diese Änderungen nur sehr langsam gesichtet werden und allenorts (nicht nur im Politikbereich) im Widerspruch stehen und zu Problemen zwischen weiteren Kollegen und Kolleginnen führen (können). Dein Muster, Wikistress unter Anwendung von Pseudosachlichkeit zu generieren, ist erkennbar, der Grund dafür nicht. Da das Ziel Deiner Aktionen - hier halt Personenkategorien, um die es geht - mir unbekannt ist, ist auch eine vernunftorientierte Kommunikation mit Dir nahezu unmöglich. Die ignorierten Portale und Projekte kanntest Du ja bereits vorher. Die Kategorien aber hast Du mindestens grob fahrlässig angelegt; ich unterstelle Dir Vorsatz, zumindest diesem Benutzerkonto. Was für eine Verschwendung von Zeit und Sachkompetenz. --Slökmann (Diskussion) 14:26, 8. Jun. 2018 (CEST)

Parallele Diskussion von meine Diskussionsseite[Quelltext bearbeiten]

--- Schnipp ---
Hallo Mogelzahn,
warum hast Du meine Kategorieänderungen rückgängig gemacht? Parlamentswahlen haben mit einzelnen Politikern, auch wenn es sich um die Spitzenkandidaten handelt, nur am Rande zu tun, sie in die entsprechenden Politikerkategorien einzusortieren ist von daher gesehen meiner Meinung nach eher nicht sinnvoll. Die Wahl ist zwar für den Politiker wichtig, der jeweilige Politiker aber nicht für die Wahl. Anders ist zum Beispiel bei den US-Präsidentenwahlen, wo tatsächlich nur der entsprechende Politiker zur Wahl steht, nicht eine Partei. -- Perrak (Disk) 13:29, 7. Jun. 2018 (CEST)

Moin Perrak,
die Spitzenkandidaten sind aufgrund der Fokussierung auf politische Persönlichkeiten für eine Wahl derart relevant, dass die Wahlartikel deswegen aus meiner Sicht zwingend auch in die Personenkategorien der Wahl gehören. Nimm' z.B. die Landtagswahl 1998 in Niedersachsen: Die Wahl wurde von Gerhard Schröder quasi zur Volksabstimmung gemacht, ob er als Kanzlerkandidat der SPD antreten solle, oder die Wahlen im Saarland, bei denen mit Lafontaine der ehemalige Parteivorsitzende für die Linke gegen seine alte Partei antrat und der Wahlkampf auch genau deshalb komplett auf seine Person zugeschnitten wurde. Nicht zu vergessen natürlich die Polarisierung bei der Bundestagswahl 1980 aufgrund der Person Franz Josef Strauß. Es wäre meines Erachtens eine Verkennung der Wirklichkeit, so zu tun, als hätten die Spitzenkandidaten nicht die herausragende Stellung im Wahlkampf. --Mogelzahn (Diskussion) 15:08, 7. Jun. 2018 (CEST) PS: Ich werde deshalb sicherlich keine Personenkategorien anlegen, aber wenn es sie gibt, gehören sie halt auch in die Wahlartikel.
Da hast Du allerdings genau die drei Wahlen der BRD zitiert, wo das besonders zugespitzt war ;-) Okay, ich lasse es mir nochmal durch den Kopf gehen. -- Perrak (Disk) 18:46, 7. Jun. 2018 (CEST)
Aber auch bei anderen Wahlen war es ja zugespitzt, wenn ich an die Barschel-Affäre denke, die am Tag vor der Wahl in Schleswig-Holstein 1983 aufploppte, oder die "Willy-Wahl" 1972 auf Bundesebene. Aber auch bei der letztjährigen Wahl in Schleswig-Holstein, wo fast nur noch das (denkbar ungeschickte) Bunte-Interview von Albig, der allerdings bisher keine eigene Kategorie hat, Gesprächsthema war, prägte der Spitzenkandidat einer Partei (wenn in diesem Fall auch eher auf abschreckende Weise) den Wahlkampf. Sicherlich ist die Prägung durch Spitzenkandidaten von Fall zu Fall unterschiedlich, aber spätestens seit Anfang der 1970er Jahre ist die Personenzentrierung doch deutlich ausgeprägt. Es gibt sie aber auch nicht erst seither, wie man auf der Ausrichtung des Unionswahlkampfes in den 50ern auf Konrad Adenauer sehen kann. --Mogelzahn (Diskussion) 00:34, 8. Jun. 2018 (CEST)

@Perrak und Mogelzahn: Darf ich Euch bitten, diese Diskussion im Portal_Diskussion:Politik#Parlamentswahlartikel_in_Kategorien_über_Spitzenkandidaten? mit Euren Argumenten zu verbessern?-Karsten11 (Diskussion) 16:43, 10. Jun. 2018 (CEST)
--- Schnapp ---

Dem Wunsch von Benutzer:Karsten11 komme ich gerne nach und beziehe mich ausdrücklich auf meine obigen Ausführungen zur Bedeutung von Spitzenpolitikern auf eine Wahl in der personalisierten politischen Welt. Um aus der Kategoriediskussion z.B. für die Kategorie:Konrad Adenauer zu zitieren: "Aufgenommen werden können Artikel über: * historische Ereignisse, die wirkursächlich mit dieser Person zusammenhängen" (Punkt fünf der Aufzählung). Dieses Kriterium ist aus meiner Sicht für Spitzenkandidaten von Parteien, die in das Parlament einziehen erfüllt. Beispiele habe ich oben genannt. Es mag auch vereinzelte Ausnahmen geben, aber a) haben die sehr häufig garkeine Personenkategorie und b) muß bei der Kategorisierung natürlich irgendwo auch generalisiert werden und in der Masse kommt das schon hin. --Mogelzahn (Diskussion) 16:54, 10. Jun. 2018 (CEST)

Ich verstehe diese Diskussion sowieso nicht. Meine Geschichte-Lehrer sagt, dass man Geschichte gar nicht so sehr anhand von Jahreszahlen betrachtet, sondern anhand von Epochen, die sehr oft an einzelnen Personen festgemacht werden können. Ideal wäre so etwas wie Kategorie:Amtszeit von Angela Merkel als Bundeskanzlerin, wo dann alle relevanten politischen Ereignisse ihrer Amtszeit reinkommen. Da gehören die Wahlen ja auch dazu. Am Ende käme eine solche Kategorie aber wieder in die Personenkategorie rein. -- DschungelfanRobin Hood der Wikipedia 17:30, 10. Jun. 2018 (CEST)
In der Kategorienbeschreibung steht doch „wirkursächlich“. Die causa efficiens für die Wahl ist zunächst einmal das Landeswahlgesetz und der Wahlleiter. Die Ausprägung des Ereignisses hängt zwar ganz sicher auch ab von den Parteien und den Spitzenkandidaten. Man kann aber doch nicht jeweils den Wahlartikel in den Themenkategorien aller Spitzenkandidaten benennen bzw. bei Kategorie:Partei in Deutschland als Thema? Das ergibt unerwünschten Kategorienspam.Engelbaet (Diskussion) 19:21, 10. Jun. 2018 (CEST)
Wir sprechen hier im Augenblick über die Spitzenkandidaten der beiden großen Parteien. -- DschungelfanRobin Hood der Wikipedia 19:38, 10. Jun. 2018 (CEST)
Wir sprechen hier, wenn ich das richtig verstehe (vgl. die eröffnenden Beiträge) darüber, nachvollziehbare und einfache Regeln für den Komplex Wahlen und Themenkategorien zu finden. Wenn man die in den Regeln für Themenkategorien genannte Wirkursache scharf stellt, wird man die Spitzenkandidaten in der Regel nicht einbeziehen. Bei anderer Auslegung könnten ergänzende Regeln alleine auf die Spitzenkandidaten gehen, die Erfolg hatten, aber auch auf jene Spitzenkandidaten gehen, die Erfolgschancen hatten (z.B. die großen Partein), die könnten aber auch auf alle Kandidaten gehen (oder die Kandidaten, die nach der Wahl eine Regierungskoalition bildeten) und die könnten auch (gerade bei älteren Wahlen) auf die Parteien gehen, für die die Kandidaten aufgestellt wurden.-- Engelbaet (Diskussion) 20:15, 10. Jun. 2018 (CEST)
Von den oben angeführten Beispielen ist Eisenhower ein hier unpassendes, da in seiner Personenkategorie zwar die jeweiligen Präsidentschaftswahlen einsortiert sind, bei denen er antrat, nicht aber die Artikel zu den gleichzeitige Kongresswahlen.
Das deutsche System ist mit dem amerikanischen nicht vergleichbar, wir wählen Parteien, nicht einzelne Spitzenpolitiker. Im Extremfall kommt es sogar vor, dass viele Menschen wie ich nicht einmal die Partei der Kanzlerin wählen konnten (nicht dass ich die Absicht gehabt hätte), da diese in Bayern nicht antrat. Gelegentlich erringt ein Politiker das Kanzleramt, der bei der Wahl gar nicht Spitzenkandidat war, wie Kiesinger 1965/66 und Kohl 1980/82.
Dass die Spitzenkandidaten die Wahlen "wirkursächlich" beeinflusen, so wie ein Künstler ein von ihm gemaltes Bild, ist sicher nicht richtig: Mindestens für die Wahlverlierer ist das Ergebnis regelmäßig ein von ihnen nicht gewünschtes. Das gilt besonders für die Spitzenkandidaten der kleineren Parteien, die von der Öffentlichkeit deutlich weniger wahrgenommen werden, gelegentlich auch als Doppelspitze starten, weil nicht zu befürchten ist, dass eine Einigung über eine mögliche Kanzlerschaft notwendig wird.
Andererseits kann ich mich dem Argument nicht verschließen, dass die Adenauer-Wahlen stark durch den Kanzler geprägt waren, auch Landtagswahlen werden in den letzten Jahrzehnten immer mehr personalisiert. Insofern spricht zumindest bei den erfolgreichen Bewerbern um die Kanzlerschaft bzw. das Ministerpräsidentenamt einiges dafür, die Wahl mit in die Kategorie aufzunehmen, die zum Amt führte.
Ich versuche mal eine international taugliche Formulierung: Wahlen, bei denen ein Politiker als Spitzenkandidat einer Partei für ein höchstes Amt (Präsident, Bundeskanzler, Ministerpräsiedent oder ähnliches) auf nationaler oder höchster subnationaler Ebene kandidiert hat, können in die entsprechende Personenkategorie einsortiert werden. Die Wahlartikel zählen bei der Ermittlung der Mindestanzahl kategorisierter Artikel nur mit, wenn die Wahl direkt erfolgte.
Die meisten Kandidaturen von Politikern von Kleinparteien dürften damit entfallen, da diese ohnehin nicht auf die erforderliche Artikelzahl kämen. Bei Kohl oder Merkel (oder entsprechenden Politikern außerhalb Deutschlands) hingegen wären die Wahlen in der Personenkat,. wenn es für diese auch ohne die Wahlartikel genug Substanz gibt (ähnlich wie Familienangehörige). -- Perrak (Disk) 21:26, 10. Jun. 2018 (CEST)

Die Landtagswahl in Hessen 1982 wurde durch (den Sturz) Helmut Schmidt(s) und (die Wahl von) Helmut Kohl geprägt, nicht durch Holger Börner und Alfred Dregger (wäre die Wahl einen Monat früher gewesen, wäre sie durch den neuen Ministerpräsidente Alfred Dregger geprägt gewesen). Das sind Parlamentswahlen, keine Persönlichkeitswahlen: Jede Zuordnung zu Personen ist einfach nicht sachgerecht.--Karsten11 (Diskussion) 21:45, 10. Jun. 2018 (CEST)

Sehe ich genauso. Artikel über Parlamentswahlen wie z.B. Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1975 gehören in der Regel nicht in die Themenkategorie eines Spitzenkandidaten. Auch ein Artikel wie Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1987 rechtfertigt aufgrund seiner Inhalte nicht, in die Themenkategorie aufgenommen zu werden. --Engelbaet (Diskussion) 14:51, 11. Jun. 2018 (CEST)
Sehe ich komplett anders. Natürlich gibt es einzelne Wahlen, bei denen die Prägung durch Spitzenkandidaten nicht so deutlich ist, aber insgesamt bin ich der Auffassung, dass die seit langem vorherrschende Personalisierung mit ihrer Fokussierung es rechtfertigt, die Wahlen in die Kategorien der Spitzenkandidaten (so vorhanden) aufzunehmen. @Karsten11: Die rein formalistische Betrachtung, dass nach dem Wahlrecht lediglich Parteien gewählt werden, geht an der tatsächlichen Lage vorbei.@Perrak:: Ich habe ja auch schon geschrieben, dass ich keine Kats. dafür anlegen würde, die Wahlartikel einzusortieren. Ich würde eine Einsortierung aber nicht an der Frage festmachen, wie der Spitzenkandidat benamst wird, denn das würde (wenn sie denn Personenkategorien hätten, was sie nicht haben) zwar z.B. bei Westerwelle die Bundestagswahl 2002 einsortiert würde, bei Genscher die Bundestagswahl 1990 oder bei Lindner die Bundestagswahl 2017 aber nicht, obwohl die FDP da bessere Ergebnisse erzielt hat. Ich würde einfach das Kriterium "Spitzenkandidatur bei Einzug in das Parlament" nehmen. Was die Frage des Mitzählens für die Mindestanzahl angeht, bin ich aber bei Dir. --Mogelzahn (Diskussion) 17:13, 12. Jun. 2018 (CEST)

beleglose Artikel zu Wahlen in San Marino[Quelltext bearbeiten]

Hallo, seit gestern legt Benutzer:Braganza Artikel zu Parlamentswahlen in San Marino an [3]. Leider sind die bis auf einen (der hat 4 tote Links als Belege und zwar Minuten nach Anlage) alle unbelegt. Ich hatte den Benutzer mal angeschrieben, er legt aber munter weitere unbelegte Artikel an. Was macht man da? --Varina (Diskussion) 14:16, 17. Jun. 2018 (CEST)

Sehr diskussionsfreudig ist der Kollege nicht. Ich hätte jetzt vermutet, dass er die Daten einfach aus der italienischen WP übernommen hat. Dort gibt es Quellen, die könnte man einfach übenehmen. Allerdings weichen die Zahlen marginal ab (die PDCS hat 2012 in der DE-Version 5.828 Stimmen in der IT-Version 5.830 Stimmen etc.). Daher scheint der Kollege eine andere Quelle zu haben.--Karsten11 (Diskussion) 14:38, 17. Jun. 2018 (CEST)
@Varina ich bin gerade dabei die Quellen zu übernehmen Braganza (Diskussion) 16:05, 17. Jun. 2018 (CEST)
Na ja 2012 ein Link mit Namen San Marino State Secretary of Internal Affairs (warum englisch, entweder die italienische Originalbezeichnung oder eine deutsche Übersetzung) Der Link zeigt übrigends auf archive.org. Habe den problemlos als http://www.elezioni.sm/on-line/home/elezioni-politiche/elezioni-del-11112012.html im Internet gefunden.
Das schribst Du Nohlen & Stöver, IPU. Und verlinkst au die Internetpage der Interparlamentarischen Union. Was hat die bitte mit Nohlen und Stöver zu tun? Die habe ein Werk Elections in Europe rausgebracht. Da stehen die Wahlergebnisse vermutlich drin, aber meiner Erinnerung nach ist das Werk ziemlich dick, da braucht man Seitenzahlen. Was soll die nicht-exisitierende Vorlage ISBN., HAst Du die Belege nachgeprüft oder ist das ungeprüft einfach in die de-WP kopiert worden?. --Varina (Diskussion) 16:23, 17. Jun. 2018 (CEST)

Du verweist mehrfach auf Nohlen, Stöver p. 1678. Ich habe zu diesem Werk gegriffen: Da stehen auf Seite 1678 keine Wahlergebnisse dort findet sich lediglich eine Tabelle mit dem Datum der Parlamentswahlen. Das kann ja wohl nicht wahr sein. --Varina (Diskussion) 16:42, 17. Jun. 2018 (CEST)

Toll auf die Kritik wird nicht eingegangen, dafür ein weiterer Artikel zur Wahl 2016, bei dem zumindest die Resultate des 2. Wahlgabgs offenkundig fehlerhaft wiedergegeben wurden. Da gibt es engliche Belege, die auf einen Italienischen Artikel hinweisen, Vorlagen die aus anderen WPs hierherkopiert wurden, alles offenbar hektisch per copy und paste von wo auch immer kopiert. Sehr schade: die Politikartikel zu San Marino waren bisher hervorragend belegt. Wieder ein Bereich der Wikipedia, den man besser nicht anschaut. Mit zutiefst resignierten Grüßen Varina (Diskussion) 17:25, 17. Jun. 2018 (CEST)

Kann man schließen. Varina hat sich nach diesem Abschnitt offensichlich entschlossen, hier nicht mehr mitzumachen. --188.107.126.252 10:52, 2. Mär. 2019 (CET)

Politikthema?[Quelltext bearbeiten]

Diskussion:Liste_der_Staaten_Afrikas#Überarbeiten:_Staat_&_Langform. Danke --Chtrede (Diskussion) 16:21, 5. Aug. 2018 (CEST)

Faschismus[Quelltext bearbeiten]

Ich halte es für sehr wichtig, die Mängel im Artikel Faschismus anzusprechen und zu diskutieren. Ursprünglich wollte ich die Zusammenführung des Artikels mit Faschismustheorie, dafür gibt es bis dato allerdings keinen Konsens. Nichtsdestoweniger muss sich etwas ändern. Meine Kritikpunkte sind solche, die bereits über Jahre immer wieder in der Diskussion angesprochen, aber ignoriert und damit nicht behoben wurden. Ich bin gerne dazu bereit, mich mit den Mängeln auseinanderzusetzen, aber dazu muss auch erst eine Diskussion zustande kommen. Was konkret problematisch an dem Artikel ist, habe ich auf der zugehörigen Diskussionsseite zusammengefasst. Würde mich freuen, wenn es von eurer Seite Beteiligung gäbe.--Arntantin da schau her 13:15, 25. Aug. 2018 (CEST)

Vorlage:Navigationsleiste Kabinett der Vereinigten Staaten vs. Vorlage:Navigationsleiste US-Ministerien[Quelltext bearbeiten]

i Info: Hier für alle Interessierten ein Hinweis auf die Anfrage Portal Diskussion:Vereinigte Staaten#Vorlage:Navigationsleiste Kabinett der Vereinigten Staaten vs. Vorlage:Navigationsleiste US-Ministerien. Nach Möglichkeit bitte dort posten. Besten Dank vorab, --Neufund (Diskussion) 23:46, 31. Aug. 2018 (CEST)

Grundsätzliche Relevanz von Spitzenkandidaten einer im Bundes-/Landesparlament vertretenen Partei[Quelltext bearbeiten]

Laut Wikipedia:Relevanzkriterien#Politiker und Träger öffentlicher Ämter sind auf subnationaler und kommunaler Ebene relevant:

  • Vorsitzender auf oberster subnationaler Ebene einer in der Volksvertretung dieser Ebene vertretenen Partei

Ein Landesparteivorsitz bei BVB/FW hätte dementsprechd einmal genügt. Bei Carsten Meyer-Heder darf man sich hingegen aktuell in der Löschprüfung streiten, weil eine Spitzenkandidatur für im Landesparlament vertretene Parteien nicht mit dem Landesparteivorsitz gleichgesetzt wird. Ich schlage daher die folgende Änderung der RK vor:

  • Vorsitzender oder Spitzenkandidat auf oberster subnationaler Ebene einer in der Volksvertretung dieser Ebene vertretenen Partei

und unter nationale Ebene schlage ich die Ergänzung um den folgenden Punkt vor (auch wenn ich keinen derartigen Fall kenne):

  • Spitzenkandidat einer bereits im nationalen Parlament vertretenen Partei bei der Wahl des nationalen Parlaments

Die Anzahl der Politiker, die dadurch zusätzlich relevant werden, dürfte äußerst überschaubar bleiben und es erspart Löschdiskussionen über Politiker, die auf Listenplatz 1 einer etablierten Partei spätestens nach der Wahl sowieso relevant sind. --Yoda1893 (Diskussion) 01:07, 6. Nov. 2018 (CET)

Halte ich für sinnvoll. Ich habe mir erlaubt, diese Anfrage auf Wikipedia Diskussion:Relevanzkriterien#Spitzenkandidaten zu verlinken. -- Perrak (Disk) 08:12, 6. Nov. 2018 (CET)
Diese Regelung könnte je nach Auslegung eine unterwünschte Auswirkung haben, daher müsste man die irgendwie noch anpassen. Den diese Regelung geht mal grundsätzlich davon aus, dass bei der Wahl zu einem subnationalen oder nationalen Parlament nur in einem Wahlkreis erfolgt. Im Schweizer Wahlsystem existieren jedoch, je nach Wahl, unterschiedlich grosse Wahlkreise. Dadurch würde x-beliebige Personen relevant werden, die es nicht sein sollten - da sie gar nie eine Wahlchance haben. Dies betrifft durchaus auch meine eigene Partei. Ich bin zwar gewählt im Wahlkreis Winterthur, wir stellen jedoch in allen Wahlkreisen Kandidaten - auch dort wo wir ziemlich sicher keinen Sitz gewinnen werden und die Personen auch in diesem Wissen die Spitzenkandidatur übernommen haben. Gruss fundriver Was guckst du?! Winterthur! 12:31, 7. Nov. 2018 (CET)
Ich habe auf der RK-Diskussionsseite darauf geantwortet. Weil dort mehr Leute darauf aufmerksam werden, sollten wir dort weiterdiskutieren. --Yoda1893 (Diskussion) 13:56, 7. Nov. 2018 (CET)

Volksbegehren, Volksantrag, Volksentscheid in den deutschen Ländern[Quelltext bearbeiten]

Liebe Kolleg*innen. Da ich nicht weiss, wo der geeignetste Ort wäre, diese Frage zu stellen, tue ich es einmal hier: Mir fällt auf, dass in fast keinem Artikel über die deutschen Länder das jeweilige Rechtsinstitut des Volksbegehrens/Volksantrags/Volksentscheids erwähnt wird. Landesregierung und Landtag werden zwar abgehandelt, aber es findet sich kein Wort darüber, dass auch direkt «das Volk» Ideen einbringen kann – eine Ausnahme stellt der Artikel Bayern#Direkte Demokratie dar. Hat das irgendeinen Grund? Oder ist diese Thematik schlicht «vergessen gegangen»? Da sind ja teilweise sogar die sehr knappen Artikel in der alemannischen Wikipedia besser, siehe als:Bayern#Legislative, als:Hessen#Legislative, als:Sachsen#Legislative, als:Thüringen#Legislative Gruss, --Freigut (Diskussion) 19:25, 13. Jan. 2019 (CET)

Vergessen wurde das nicht. Die Infos finden sich ja in den Artikeln der einzelnen Instrumente wie Volksbegehren (Deutschland)#Rahmenbedingungen in Deutschland. Aber ich stimme Dir zu: Eine Darstellung je Bundesland im Kontext, also Volksgesetzgebung in Bayern, Volksgesetzgebung in Hessen etc. ist zumindest für die Länder, in denen es zumindest ein Volksgesetzgebungsverfahren gab, sinnvoll.--Karsten11 (Diskussion) 19:46, 13. Jan. 2019 (CET)
Danke für die Rückmeldung. Stimmt, es gibt diese Übersicht und den Spezialartikel zu Bayern. Aber das Thema sollte auch in den Artikeln über die Länder angerissen werden, wie das immerhin für Bayern gemacht worden ist. Nun ja, falls das sonst niemand macht, der/die vielleicht berufener wäre, kann ich das ja gelegentlich einmal anfangen. --Freigut (Diskussion) 19:51, 13. Jan. 2019 (CET)

Navigationsleisten Parlamente[Quelltext bearbeiten]

Hi zusammen. Ich sehe, dass Vorlage:Navigationsleiste Parlamente in Europa anders als alle anderen Kontinentalparlaments-Navigationsleisten (z.B. Vorlage:Navigationsleiste Parlamente in Afrika) keine Flaggen nutzt. Ich persönlich finde das sehr viel übersichtlicher. Könnte man es, ob mit oder ohne Flagge, nicht zumindest einheitlich gestalten? --Chtrede (Diskussion) 13:09, 18. Jan. 2019 (CET)

Einheitlichkeit finde ich gut, die Flagen sind in einer Navi nicht sinnvoll. Da Du die Afrika-Navi selbst angelegt hast, wird sicher auch keiner widersprechen, wenn Du die Flaggen dort rausnimmst.--Karsten11 (Diskussion) 13:12, 18. Jan. 2019 (CET)
Sind sind aber in allen Leisten zu dem Thema, außer bei Europa. Deshalb wollte ich einen allgemeinen Konsens einholen :-) --Chtrede (Diskussion) 13:13, 18. Jan. 2019 (CET)

"Jeder" mit der Entfernung der Flaggensymbole aus den Parlaments-Navi-Leisten einverstanden? --Chtrede (Diskussion) 07:34, 24. Jan. 2019 (CET)

In den Navigationsleisten der anderen Kontinente sind die Flaggen auch drin. Die Europäische Navigationsleiste ist nur so übersichtlich, weil es dort keine Wikilinks zu den Ländern gibt. Ohne Flaggen finde ich die Afrika-Navigationsleiste jetzt unübersichtlicher als vorher, weil man nicht mehr auf den ersten Blick erkennt, wo ein Staat aufhört und der andere beginnt. Also sollte man zur Einheitlichkeit entweder überall die Flaggen und die Links zu den Staaten entfernen oder die Flaggen und die Links in der Europa-Navigationsleiste einfügen. --FrühlingsSonnenBad (Diskussion) 16:30, 6. Feb. 2019 (CET)
Sie werden überall entfernt. Ich habe damit bereits begonnen. Wir diskutieren das ja nun schon 2,5 Wochen... --Chtrede (Diskussion) 16:34, 6. Feb. 2019 (CET)
Ja, dass die Flaggen bei Afrika raus sind, hab ich gesehen. Deswegen bin ich ja auf diese Diskussion gestoßen. Im Unterschied zu Europa, hast du aber bei Afrika die Links zu den Staaten gelassen, weshalb es trotzdem immer noch unübersichtlicher ist als bei Europa, weil es dort keine Links zu den Staaten gibt. --FrühlingsSonnenBad (Diskussion) 16:45, 6. Feb. 2019 (CET)
Und bei Europa ist nichts kursiv. --FrühlingsSonnenBad (Diskussion) 16:51, 6. Feb. 2019 (CET)

Spezial:Linkliste/Freie Wähler[Quelltext bearbeiten]

Diese Liste ist ärgerlich, da das Links auf eine BKL sind. Laut WP:FZW liegt es wohl an der Vorlage:Wahldiagramm/Partei/DE. Bitte ändern. Grüße --62.156.151.9 13:27, 22. Jan. 2019 (CET)

Weitergegeben--Karsten11 (Diskussion) 13:42, 22. Jan. 2019 (CET)
Damit sind aber längst nicht alle BKS-Links weg. --Leyo 16:11, 22. Jan. 2019 (CET)
Nein, aber den Rest kann man nur in den einzelnen Artikeln beheben. Frisch ans Werk.--Karsten11 (Diskussion) 22:36, 22. Jan. 2019 (CET)

Unklare Angaben zu Sitzverteilungen[Quelltext bearbeiten]

Moin, kürzlich hat jemand bei mehreren Artikeln zu kommenden Landtagswahlen Diagramme für Sitzverteilungen eingefügt, wobei kein Beleg angegeben wurde und mir nicht klar ist woher die Zahlen kommen (Hamburg, Sachsen, Thüringen, Brandenburg, MeckPom, S-Anhalt). Als Anmerkung im Diagramm wurde jeweils „Prognose Unfrage“ (sic!) angegeben. Möglicherweise hat er die Sitzverteilungen aus den akt. Umfragen selbst errechnet (WP:TF#Privattheorie?). Für Hamburg habe ich es geprüft und revertiert. Kann sich für die anderen Fälle evtl. mal jemand „vom Fach“ der Sache annehmen und die Zahlen prüfen? Vielen Dank --Sonnesatt (Diskussion) 11:58, 23. Jan. 2019 (CET)

Wurde zwischenzeitlich erledigt. Dank und Grüße von Sonnesatt (Diskussion) 20:30, 25. Feb. 2019 (CET)

Hinweis zu Kategorien im Bereich Migration, einschließlich Migrationspolitik[Quelltext bearbeiten]

Zur Info: Es gibt eine neue Info-Seite Wikipedia:Kategorien/Migration, mit einer Diskussionsseite für Hinweise auf Kategorien(-Diskussionen) im Bereich Migration. Die Seite auf die Beobachtungsliste zu setzen könnte hier von Interesse sein, etwa was Migrationspolitik angeht. --Carolin 11:29, 2. Feb. 2019 (CET)

Wir brauchen ein Projektportal für soziale Bewegungen und Proteste[Quelltext bearbeiten]

Im Oktober ging es im Artikel Hambacher Forst drunter und drüber und nun das gleiche, deutlich schlimmer bei Fridays For Future. Ich glaube ein Projektportal mit Leuten, die Interesse und Wissen im Bereich Proteste und soziale Bewegungen haben, könnte da hilfreich sein. Gibt es hier Leute, die das mit aufbauen würden? --GPSLeo (Diskussion) 23:51, 18. Mär. 2019 (CET)

Liste der spanischen Botschafter in den Vereinigten Staaten[Quelltext bearbeiten]

Hallo bin gerade dabei die oben genannte Liste zu überarbeiten. Dies ist mein erstes großes Projekt in der Wikipedia.

Dazu zwei Fragen:

1. Gerade im unteren Teil der Liste sind die Botschafter sowohl Geschäftsführer als auch außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter. Kann ich das zusammenfassen oder kann ich einen der Titel weglassen weil inhaltlich aufeinander aufbauend?

1.1 Sind die Geschäftsträger überhaupt wichtig für die Liste?

2. Ich habe die Titel übersetzt, allerdings zu Minister Resident keine Übersetzung gefunden, hat jemand Vorschläge oder ist eine Übersetzung unnötig?

Mfg --CWReaper (Diskussion) 11:44, 3. Apr. 2019 (CEST)

Wikipolitika[Quelltext bearbeiten]

Nach Lektüre dieses Heiseartikels stellte ich fest, dass mir ein einigermaßen neutrales, sachliches Informations- und Kommunikationsportal zu aktuellen oder wichtigen politischen Themen nicht bekannt ist. Da ich von mir auf andere schließe, beschloss ich, dass Bedarf dafür vorhanden ist. Die Wikipedia schätze ich für die einigermaßen neutrale Bereitstellung von Wissen und die Transparenz der Erzeugung dieses. Insofern kann das als funktionierendes Vorbild genutzt werden. Mir schwebt eine Portalseite mit ausgewählten Themen vor, zu denen verlinkt wird. Dort werden verschiedene Ansichten zu den Themen kurz und übersichtlich dargestellt. Die häßlichen, längern Diskussionen darüber können wie hier auf Diskussionsseiten erfolgen. Jeder kann mitarbeiten (ob mit oder ohne Benutzeraccount kann man drüber nachdenken). Man kann sich sowohl informieren, als auch seine Meinung äußern. (Im einfachsten Fall gibt es zu den Standpunkten jeweils einen Zähler (Sehe ich auch so; nicht meine Meinung; oder was anderes), so dass ein Meinungsbild entsteht.)

Wenn das ganze auf ordentlicher Plattform gut läuft, kann man eine Werbekampagne schalten im Sinne von: "Du kannst weiter lustige Videos surfen oder mitbestimmen, wie du die nächten Jahrzehnte leben wirst!".

Nein, außer dass die Finanzierung transparent zu sein hat, habe ich da keine gute Idee.

Kennt wer schon was, das in diese Richtung geht oder hat sonst Interesse an sowas?

--Lutz (Diskussion) 15:29, 24. Apr. 2019 (CEST)

Sehe keine Mehrwert gebenüber Onlinertikel von Journalisten, die oft auch eine Diskussionmöglichkeit haben oder die Social-Media-Einträge zu bestimmten Themen. Gibt ja auch schon einigermaßen neutrale Informationsseiten wie die Bundeszentrale für politische Bildung. Stecke Deine Energie lieber in Wikipedia, wenn Du diese Plattform schon gut findest. Wir können jeden Autor (m/w/d) gebrauchen. --Berlinschneid (Diskussion) 16:15, 7. Jun. 2019 (CEST)

Meinung erbeten[Quelltext bearbeiten]

Vorlage Diskussion:Infobox Partei#Vorlageneinbindung außerhalb von D - Danke --Chtrede (Diskussion) 08:00, 29. Apr. 2019 (CEST)

Sozialkonservatismus[Quelltext bearbeiten]

Bevor ich einen LA stelle: Kennt jemand irgendwelche Quellen, die das stützen könnten (bitte auch Artikeldisk beachten)--Karsten11 (Diskussion) 20:44, 29. Apr. 2019 (CEST)

Den Begriff habe ich auf jeden Fall mehrfach gehört und ich würde auch direkt sagen können, was ich darunter verstehe. Allerdings passt der Artikel nicht ganz dazu und die Quellen sind auch etwas dürftig. Der Abschnitt mit den Parteien ist aber auf jeden Fall falsch und sollte raus. Die Republikaner als kozialkonservativ zu bezeichnen passt genauso viel oder wenig, wie sie als Rechtsliberal zu bezeichnen, dafür gibt es da einfach zu viele Strömungen. Und die AfD ist ganz klar stark neoliberal und eher nicht sozialkonservativ. Löschen muss man den Artikel aber nicht: Den Abschnitt "Vertreter" raus nehmen und einen Wartungsbaustein vor den Artikel packen. --GPSLeo (Diskussion) 21:02, 29. Apr. 2019 (CEST)
Achso und natürlich sind Sozialkonservatismus und Sozialer Konservatismus redundant. --GPSLeo (Diskussion) 21:04, 29. Apr. 2019 (CEST)
Entsprechend würde ich eine WL von Sozialkonservatismus auf Sozialer Konservatismus setzen.--Karsten11 (Diskussion) 09:26, 30. Apr. 2019 (CEST)
Naja, der Artikel Sozialer Konservatismus ist ein ziemlicher Stub. Ich würde schon erst mal eine Redundanzdiskussion starten, je nach Ausgang kann dann eine Weiterleitung eingerichtet werden. --GPSLeo (Diskussion) 12:53, 30. Apr. 2019 (CEST)
Wenn Du eine Redundanzdisk für sinnvoll hälst, WP:SM. Da der Inhalt von Sozialkonservatismus aber TF ist und die Beleglage grottig, fällt mir nichts ein, was im Rahmen einer Redundanzdisk genutzt werden könnte.--12:06, 1. Mai 2019 (CEST)

Neue Kategorie:Ratsmitglied[Quelltext bearbeiten]

Von Benutzer:DynaMoToR neu angelegte Kategorie mit sehr kurzer Beschreibung. Ohne dem Link Ratsmitglied zu folgen, würde ich dort auch Kategorie:Abgeordneter (Oberster Sowjet der UdSSR) und Kategorie:Mitglied des Obersten Rats für die Wiederherstellung der Demokratie einordnen. Wo ist denn die Diskussion, die zu dieser Benennung der Kategorie (statt etwa „Kategorie:Mitglied eines Gemeinderats“) führte? -- Olaf Studt (Diskussion) 19:02, 9. Mai 2019 (CEST)

Auch angesichts der Oberkategorie namens Kommunalpolitiker sollten dort eigentlich keine Fragen auftauchen. Habe die Beschreibung dennoch konkretisiert. Eine Diskussion dazu gibt es nicht. Du kannst sie gern eröffnen. --Y. Namoto (Diskussion) 19:09, 9. Mai 2019 (CEST)
Nein, wir brauchen eine Beschreibung. Wir haben z.B. Kategorie:Ratsherr (Frankfurt am Main). Das würde sprachlich passen, es waren aber keine Kommunalpolitiker, da die Reichsstadt Frankfurt ja Reichsstand war. Inhaltlich passen dürfte eher Kategorie:Beigeordneter (Frankfurt am Main). Wir kategorisieren ja nicht nach Namensähnlichkeit sondern nach Funktion. Und die Funktion sind imho auf der einen Seite Mitglieder des Gemeindeparlaments (Stadtverordnetenversammlung, Stadtrat o.ä.) und auf der anderen Seite die der Stadtregierung (Magistrat, Gemeindevorstand, Stadtrat etc.). Wie man sieht, ist Stadtrat (bzw. Ratsmitglied als Mitglied eines Stadtrates) nicht geeignet, eindeutig die Funktion zu beschreiben.--Karsten11 (Diskussion) 09:40, 10. Mai 2019 (CEST)

Funktionär und/oder Politiker?[Quelltext bearbeiten]

Benutzer:Tohma ändert in den letzten Tagen in mehreren Artikeln die Zuordnung von MdL's der DDR und Abg. der Volkskammer in den jeweiligen EL-Sätzen konsequent, indem er die Zuordnung "Politiker" streicht und durch "xx-Funktionär" ersetzt. Offenbar passiert das auch in den Kategorien. Ich habe keine Lust, ihm hinterherzueditieren und in jedem Artikel einen EW zu verursachen. Bei Hans-Joachim Friedländer wurden meine Änderungen zweimal zurückgesetzt. Meinen Beitrag auf seiner Disk-Seite entfernte er ohne Antwort. Könnten wir auf dieser Seite einen Konsens finden, ob die betreffenden Personen in der EL nur "Funktionäre" oder (zumindest auch) "Politiker" genannt werden, wenn sie außer ihrer Tätigkeit für ihre Partei auch andere politische Funktionen wie in der DDR-Anfangszeit z.B. ein LT-Mandat innehatten?--87.178.13.181 21:08, 17. Jun. 2019 (CEST) PS: Oben im Abschnitt "DKP" hatten wir vor ein paar Monaten fast dasselbe Problem.

Wie üblich: Die Bezeichnung im Eingangsabsatz nennt die wichtigsten Aufgaben der Person. Johann Wolfgang von Goethe ist daher Dichter und nicht Jurist. Bei Politikern ist die Unterscheidung primär über öffentliche Ämter und Mandate. War der Betreffende Abgeordneter oder Minister so ist Politiker vorzuziehen, war er "nur" Inhaber von Parteiämtern (Vorsitzender, Generalsekretär o.ä.) (das ist bei den DKP-lern und Vorsitzenden von anderen Splitterparteien meist der Fall) dann eben Funktionär. In sozialistischen Diktaturen ist das nicht so einfach: Die Parteiämter waren dort ja wichtiger als die Staatsämter (die Mandate in den Scheinparlamenten waren eh nur Sinekure). So ist Erich Honecker im Eigangsabsatz (zu Recht) als Inhaber seiner Parteifunktion beschrieben. 1988 wäre vermutlich in einer DDR-Wikipedia wahrscheinlich jeder sozialistische Politiker als Parteifunktionär beschrieben worden. Aber im gegenwärtigen Sprachgebrauch ist Funktionär (aus eben aus diesem Grund) negativ besetzt. Im Fall Hans-Joachim Friedländer wäre mein Rat, einfach den Artikel zu bewerten, was mehr Platz einnimmt: öffentliche Ämter und Mandate oder Parteifunktionen. Sind es öffentliche Ämter und Mandate, dann Politiker, sonst Funktionär.--Karsten11 (Diskussion) 21:39, 17. Jun. 2019 (CEST)
Karsten, es ehrt dich dein Versuch, die Sache in deiner gewohnt sachlichen Art klären zu wollen. Das ght aber hier fehl. Der Account Tohma ist momentan ein reiner Provokationsaccount, der es derzeit nur darauf anlegt, das jemand über seine Stöckchen springt. Inhaltlich kommt von ihm Nullkommanix, das wissen wir beide. Er gehört normal infinit gesperrt, komme mir keiner damit, das er mit seiner Art und Weise eine Bereicherung für WP ist. Speziell bei Honecker bleibt mir allerdings der Mund offen. Wenn er als Staatsratsvorsitzender kein Politiker ist, dann weiß ich auch nicht. Natürlich hatte er auch hochrangige Parteifunktionen, die waren im Ausland oder aber bei Staatsbesuchen eher nachrangig. Bei Tohma ist es letztendlich ein Trauerspiel, ich bin es mittlerweile leid, seinen Unsinn immer auf VM zu melden, das ist mir zu blöd. Wenn es mir zu bunt wird, werd ich mal kurz laut, dann ist mal für ein paar Momente Ruhe. Es ist höchst ärgerlich, dass wir uns mit solchen Mist beshäftigen müssen.--scif (Diskussion) 21:57, 17. Jun. 2019 (CEST)
(BK) Friedländer war beides: Parteifunktionär und MdL. Schon der MdL bedingt seine Relevanz. Die EL sollte daher auch beides umfassen: "Politiker und Funktionär der DDR-Blockpartei DBD". (klar, DBD allein darf bei Tohma nicht stehen, da muss immer "Blockpartei" dazu, obwohl der Artikel DBD das sowieso klärt). Meine Ergänzung "Politiker und" wurde zweimal zurückgesetzt, Tohma ist zu einem Gespräch nicht bereit, mein Kontaktversuch auf seiner Disk wurde 2mal ohne Antwort entfernt.--87.178.13.181 21:59, 17. Jun. 2019 (CEST)
Die ganze Diskussion ist sowas von krude. Im Artikel Malu Dreyer findet sich in der Einleitung auch nicht der Begriff Parteifunktionär, obwohl sie das als Parteivize ist. Und qualitativ sehe ich da zunächst keinen Unterschied, ob jemand Landeschef einer bundesdeutschen Partei war/ist oder Bezirkschef einer Blockpartei. Was Tohma betreibt ist reines DDR-Bashing, nichts weiter. Konfrontiert man ihn damit, kommt keine Reaktion oder nur heiße Luft. Kann auch nicht anders, weil er argumentativ gar nichts auf der Pfanne hat.--scif (Diskussion) 07:37, 18. Jun. 2019 (CEST)
Tohma interessiert sich auch nur für die DDR. Andere Politiker des ehem. Ostblocks (Antonin Novotny, Wladyslaw Gomulka, János Kádár) werden von ihm nicht von "Politiker" zu "Funktionär" geändert. Da er diesen Kreuzzug seit Jahren und leider mit Erfolg führt, sind die DDR-Politikerbiografien in eine bedenkliche Schieflage geraten, und das muss eigentlich das Portal interessieren.--87.178.15.136 15:16, 18. Jun. 2019 (CEST)

Referendum... eine Wahl?[Quelltext bearbeiten]

Hi zusammen, @Didionline: und ich haben hier gerade Unstimmigkeiten. Ich habe das Referendum, wie alle die mir bisher in der WP als Artikel untergekommen sind (z. B. Verfassungsreferendum in Island 2012 oder Referendum in Neukaledonien 1998), der Kategorie Wahl nach Jahr zugeordnet. Dies ist laut dem anderen Benutzer generell falsch, da ein Referendum keine Wahl ist. In der Tat sieht die Definition von Wahl etwas anderes im politischen Sinne vor, wobei natürlich auch ein Referendum eine Wahl zwischen X, Y oder Z ist. Wie ist das allgemeine Vorgehen? Danke und Gruß --Chtrede (Diskussion) 07:26, 3. Jul. 2019 (CEST)

Referenden sind keine Wahlen. Daher ist die Kategorie:Volksabstimmungen auch nicht in der Kategorie:Wahl sondern über die gemeinsame Oberkat Kategorie:Politische Ereignisse miteinander verbunden. Der Logik des Baums folgend müsste daher unter Kategorie:Politische Veranstaltung nach Jahr ein Unterbaum Kategorie:Volksabstimmung nach Jahr angelegt werden. Da die Zahl der Volksabstimmungen aber nicht so groß ist, wie die der Wahlen, könnte man auch darüber nachdenken, Kategorie:Wahl nach Jahr nach Kategorie:Wahl oder Volksabstimmung nach Jahr zu verschieben. Ich halte den Unterbaum Kategorie:Volksabstimmung nach Jahr aber für besser.--Karsten11 (Diskussion) 09:31, 3. Jul. 2019 (CEST)
Danke für Deinen Input, Karsten11. Demnach ist die derzeitige Zuordnung durchgehend falsch; ich werde also Kategorie:Volksabstimmung nach Jahr mal anlegen. (Anmerkung: Der Sprachbegriff "Wahl", unabhängig vom spezifischen politischen Zusammenhang, ist natürlich auch bei einem Referendum erfüllt. Man hat die Wahl zwischen etwas...). Gruß --Chtrede (Diskussion) (ohne (gültigen) Zeitstempel signierter Beitrag von Chtrede (Diskussion | Beiträge) 10:40, 3. Jul. 2019 (CEST))

Wahlen in Argentinien[Quelltext bearbeiten]

Liebe Politik-Portaler, am 27.10.2019 finden in Argentinien Präsidentschaftswahlen und Parlamentswahlen statt. Ich würde gerne einen entsprechenden Artikel (Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Argentinien 2019) nach und nach mit Informationen füttern. Da ich bisher noch nicht viele Artikel angelegt habe, bin ich mir bei so einem vermutlich später mal eher umfangreichen Artikel unsicher, ob ich den einfach so anlegen kann und dann drauf los schreibe, oder ob es ein Prozedere gibt, welches später den Aufbau und die Einbindung des Artikels (Infoboxen, Grafiken, Kategorien etc.) erleichtert. Vielleicht kann mir jemand helfen (ich meine formal, inhaltlich natürlich auch gerne) und einen Artikel anlegen, oder mir signalisieren, dass ich, wenn ich guten Willens bin, eigentlich dabei nichts falsch machen kann? Gerne auch erstmal in meinem Benutzernamensraum und sobald eine runde Sache daraus ist, verschiebe ich dann in den Artikelraum. (PS: Das Portal:Argentinien wird mir dabei nicht helfen, das ist seit einiger Zeit verwaist) --X2liro (Diskussion) 20:24, 3. Jul. 2019 (CEST)

BNR ist hier eine gute Idee. Lege einen Entwurf unter Benutzer:X2liro/Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Argentinien 2019 an und melde Dich dann hier oder bei mir. Ich helfe dann gerne oder gebe ein positives Feedback.--Karsten11 (Diskussion) 20:28, 3. Jul. 2019 (CEST)
Ihr habt aber noch die Provinzwahlen in Argentinen 2019 vergessen. Diese großen Wahltermine können sich in getrennte Artikel gliedern
Wahlen in Argentinien 2019, Plural, für alles Gemeinsame, Übersichtsartikel
Präsidentschaftswahl in Argentinien 2019
Parlamentswahl in Argentinien 2019
Provinzwahlen in Argentinen 2019, Plural, weil
Gourverneurswahl
Provinzparlamentswahl (Cámara de Diputados, Cámara de Senadores)
--Emeritus (Diskussion) 17:19, 16. Aug. 2019 (CEST)

Kategorie:Liste (Terroranschläge)[Quelltext bearbeiten]

Hi zusammen. Keine Ahnung ob ihr die richtigen Ansprechpartner seid. Was sagt ihr zu den Länderlisten in der Kategorie. Ich finde es eher unübersichtlich die Listen durchweg, insbesondere wenn es nur wenige Einträge sind, nach Jahren zu unterteilen. Zudem sehe ich den Sinn der Spalte "Betroffenes Land" nicht. Möglicherweise ergibt sich diese aus Copy&Paste von den Listen nach Jahreszahlen?! Es ist ja klar, dass sich z. B. Liste von Terroranschlägen in Nepal um Nepal dreht. Wie seht ihr das? Urpsrungsautor habe ich bereits auf seiner Disk angesprochen. Danke und Gruß --Chtrede (Diskussion) 15:57, 12. Jul. 2019 (CEST)

Lemma mit Klammerzusatz bei namensgleichen Wahlkreisen[Quelltext bearbeiten]

Konkret geht es um die Landtagswahlkreise Wahlkreis Dresden 1 bis Wahlkreis Dresden 6. Durch eine Umstrukturierung vor der LTW 2014 gibt es vollkommen neue Wahlkreiszuschnitte und ötliche Zuordnung. Daher müssen diese in getrennten Artikeln geführt werden. (Zum Verständnis: der Wahlkreis Dresden 1 (2004–2009) lag im Dresdner Südwesten, der Wahlkreis Dresden 1 (2014/2019/...) im Nordosten.) Es wurde hierzu bereits ausführlich hier und hier diskutiert.

Ich konnte für Wahlkreise leider keinen einzigen vergleichbaren Fall finden. -- burts 11:35, 1. Aug. 2019 (CEST)

Zwar ganz anderer Bereich, aber schau z. B. mal heir: Air Italy (dort habe wir als Klammerlema-Jahreszahl einfach das Gründungsjahr angegeben). Folglich wäre es in Deinem konkreten Fall Wahlkreis Dresden 1 (2014) und Wahlkreis Dresden 1 (XXXX). Nur eine Idee... --Chtrede (Diskussion) 11:57, 1. Aug. 2019 (CEST)
Also zunächst einmal sind Änderungen im Wahlkreiszuschnitt nicht so ungewöhnlich. Was die Darstellung betrifft, haben wir beide Fälle: Z.B. enthält die Liste der Landtagswahlkreise in Hessen quasi drei Listen, in NRW haben wir die Liste der Landtagswahlkreise in Nordrhein-Westfalen 1947–1962, Liste der Landtagswahlkreise in Nordrhein-Westfalen 1966–1970 und Liste der Landtagswahlkreise in Nordrhein-Westfalen 1975–1980. Was für die Listen gilt, gilt imho genauso für die einzelnen Wahlkreisartikel. Wenn die Änderungen also gravierend sind (oder sich der Name ändert), so kann man das aufteilen oder auch in einem Artikel mit Absätzen für jede Periode darstellen. Die Links auf den Wahlkreisartikel müssen dann eben auf den Absatz verweisen. Wenn man sich für die Aufteilung entscheidet, stellt sich die Frage, welches Modell nach WP:BKL gewählt werden soll. Wäre der jeweils aktuelle Wahlkreisartikel die Hauptbedeutung, wäre eine BKL II sinnvoll, ansonsten eine BKL I. Anhand WP:BKL#Kriterien zur Entscheidung zwischen BKL I und BKL II rate ich zu einer BKL I (abgesehen davon, das man für eine BKL II eh erst den aktuellen Artikel schreiben müsste). Was gar nicht geht ist ein Rotlink, wenn ein Artikel unter Klammer-Lemma besteht, daher wurden die SLA auf die Verschiebereste abgelehnt. Bezüglich der WLs gibt es wohl ein Mißverständnis: Die will eigentlich niemand, die Versionen: 1 Artikel pro Wahlkreis oder BKL-Lösung sind die sachgerechten Lösungen.--Karsten11 (Diskussion) 12:10, 1. Aug. 2019 (CEST)
Scheinbar kommen wir ja (derzeit) nicht ohne einen Klammerzusatz aus. Da jetzt keiner weiß, welche Wahlkreise es 2024 gibt (falls dann die nächste Wahl ist), fände ich Wahlkreis Dresden 1 (2014–2019) unsinnig. Daher nurn wiederholt die Frage: Wahlkreis Dresden 1 (ab 2014), Wahlkreis Dresden 1 (seit 2014), Wahlkreis Dresden 1 (2014–) oder wie? Es wurde vorerst (ab 2014) verwendet, da scheint mir aber für einen laufenden Zeitraum sprachlich falsch. Ich hätte eher auf (seit 2014) tendiert. Die Varinate mt der ersten Wahljahr Wahlkreis Dresden 1 (2014) wäre möglich, ist aber in diesem Fall m.E. eher verwirrend, da nicht klar wird, dass das auch für 2019 (und ggf. folgende) gilt. -- burts 13:16, 1. Aug. 2019 (CEST)
Ja, Wahlkreis Dresden 1 (seit 2014) scheint mir sachgerecht.--Karsten11 (Diskussion) 11:59, 2. Aug. 2019 (CEST)

Liste der Landtagswahlkreise in Sachsen sowie Vorlage:Navigationsleiste Landtagswahlkreise in Sachsen angepasst. BKS bestehen derzeit für Wahlkreis Dresden 1 und Wahlkreis Dresden 2. -- burts 16:20, 2. Aug. 2019 (CEST)
Ich werfe noch die Frage auf, warum man nicht gleich Landtagswahlkreis Dresden X nimmt? So wäre es eindeutiger. Grundsätzlich ist folgendes zu sagen: durch die demographische Entwicklung wird es vor allem im Osten immer wieder mal geänderte Wahlkreisbezeichnungen geben, das ist kein großes Geheimnis. Mittlerweile kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, das man gerade in Neufünfland fast für jede Landtagswahl eine eigene Liste der Landtagswahlkreise erstellen muß, weil sich jedesmal was ändert. Das ist aber nicht weiter schlimm, es müßte halt gemacht werden. Die ganze Lemmafinderei schafft übrigens unnötigen Streß. Warum kann man nicht den letzten , aktuellen Wahlkreis einfach ohne Klammer benennen, während man historische Wahlkreise mit Klammer benennt? Wäre die Umbiegerei bei der Versetzung eines aktuellen , gültigen Wahlkreises in den Ruhestand eines ehemaligen Wahlkreises (dann mit Klammer) so groß? Ein letzts Wort noch: ich freue mich, das auch von anderen erkannt wird, das es bei den Wahlkreisartikeln in Sachsen durchaus noch Schreibbedarf gibt. Nur mit Aufforderungen im Konjunktiv kommen wir da nicht weit. Nicht auffordern, selber machen.--scif (Diskussion) 01:13, 3. Aug. 2019 (CEST)

Die Frage der generellen Wahlkreisbezeichnungen ist mir eigentlich relativ egal. Es muss logischerweise für Sachsen einheitlich sein. Derzeit wird das in den Bundesländern unterschiedlich gehandhabt. Vgl. Wahlkreis 1 ff.
M.M.n. wäre es sinnvoller, den aktuellen Wahlkreis ohne Klammerzusatz zu halten. Diese gibt es aber für Dresden 3–6 derzeit noch nicht. Und das Löschen der falschen Weiterleitungen wurde abgelehnt. Ich möchte hier darauf nicht nochmal eingehen. Wenn die jetzt nachgepflegt werden, scheint mir (für Wahlkreis 3–6) tatsächlich die Variante ohne Klammern besser. Ich würde das zeitnah für Wahlkreis Dresden 3 auch so machen.
Immerhin sind die fehlenden Wahlkreise jetzt erstmal als rot zu erkennen. Ich finde, das ist schonmal ein Fortschitt. Die Inhalte nachzupflegen kostet halt etwas Zeit – bis zur LTW sollte es aber passieren. Die Ergebnisse 2014 fehlen im übrigen für diverse andere Wahlkreise auch noch… -- burts 13:03, 5. Aug. 2019 (CEST)

Hilfe - Ministerien Namibia[Quelltext bearbeiten]

Hi zusammen. Ich benötige Eure Hilfe. Grundlage ist Liste der Ministerien in Namibia. Es geht aber etwas chaotisch in dem Bereich zu, da sich eben praktisch mit jedem neuen Kabinett die Zuständigkeiten der Ministerien ändern. Fragen sind:
1) Wie sollen die Ministerien benannt werden. Immer nach aktueller Zuordnung, d. h. möglicherweise ändert sich das Lemma alle 5 Jahre?
2) Wie soll mit Navigationsleisten und Listen von Ministeren umgegangen werden. Beispiel: Vorlage:Navigationsleiste Namibische Kulturminister bzw. Liste der Kultur-, Sport- und Jugendminister Namibias.
Danke --Chtrede (Diskussion) 11:54, 2. Aug. 2019 (CEST)

Das Spiel mit dem Umbenennen der Ministerien spielt man auch anderswo... Ja, das Lemma sollte die aktuelle Bezeichnung sein, entsprechend ist eine Verschiebung nach jedem Neuzuschnitt notwendig. Die historischen Namen sollen WLs sein. Bei den Listen würde ich einen Verschnitt vermeiden. Wir haben z.B. Liste der Innenminister von Hessen. Das Hessisches Ministerium des Innern und für Sport ist jetzt auch für Sport zuständig. Eine Liste der Sportminister von Hessen haben wir nicht. Wir konzentrieren uns bei den Listen auf die klassischen Ressorts. Wenn man doch eine Liste der Sportminister haben will, kann man diese anlegen; da ist dann jeweils der Minister drinnen, der im jeweiligen Zeitraum diese Abteilung unter sich hatte.--Karsten11 (Diskussion) 12:07, 2. Aug. 2019 (CEST)
Du würdest also an diesme konkreten Beispiel Liste der Kultur-, Sport- und Jugendminister Namibias vier Listen anlegen? Sportminister, Kulturminister, Jugendminister und Bildungsminister? --Chtrede (Diskussion) 12:38, 2. Aug. 2019 (CEST)
Ich würde mich auf die wichtigen Teile des Ressorts beschränken und Kulturminister und Bildungsminister als Listen anlegen. Und in der Bildungsministeriumsliste würde ich auch die Bildungsministerium (Namibia) darstellen. Die Liste sollte der Fachlichkeit folgen und nicht der politisch gewollten Zusammensetzung/Aufteilung. --Karsten11 (Diskussion) 12:56, 2. Aug. 2019 (CEST)
Danke für Deinen Input. Dann werde ich mich mal an eine sinnvollere Struktur machen. --Chtrede (Diskussion) 13:29, 2. Aug. 2019 (CEST)

Zwei Zeitleisten[Quelltext bearbeiten]

Hallo, ich habe zwei Zeitleisten erstellt, und würde gerne wissen, ob sie sinnvoll sind (also ob ich sie in den Vorlagen-Namensraum verschieben und einbinden kann). Nummer 1, Nummer 2 --FrühlingsSonnenBad (Diskussion) 19:14, 6. Aug. 2019 (CEST)

Die Vorlagen sind letztlich redundant mit Vorlage:Navigationsleiste Bundesvorsitzende von Bündnis 90 bzw. demgleichen bei der Linken. Ob diese Darstellung als Zeitleiste im konkreten Fall erwünscht ist, würde ich auf der Artikeldisk der aktuellen Vorsitzenden mal zur Diskussion stellen. Ein Verbot gibt es imho nicht, ich halte das ganz persönlich aber eher für Klickibunti.--14:34, 16. Aug. 2019 (CEST) (unvollständig signierter Beitrag von Karsten11 (Diskussion | Beiträge) )
Eine Zeitleiste ist ja keine Navigationsleiste. Ich habe die Zeitleisten analog zur SPD oder CDU erstellt, bei diesen Parteien existiert ja auch jeweils eine Navigationsleiste zusätzlich. --FrühlingsSonnenBad (Diskussion) 19:17, 20. Aug. 2019 (CEST)

Substubs aus dem Dschungel[Quelltext bearbeiten]

Benutzer Dschungelfan hat uns vor seiner Sperre einen Haufen Politiker-Substubs hinterlassen. Ein Beispiel ist Nolan O. Jacobs, siehe dazu auch die LD. Ich habe die Quelle einmal in die Liste der Mitglieder im House of Assembly (St. Vincent und die Grenadinen) übernommen. Die Masse der Artikel von Dschungelfan enthält nicht ein Bit mehr Informationen, in vielen hat er gleich selbst einen Lückenhaft-Baustein gestellt. Diese Artikel sollten imho wegen vollständiger Redundanz nach Benutzer:Artikelstube verschoben werden. Meinungen?--Karsten11 (Diskussion) 14:38, 16. Aug. 2019 (CEST)

Ich finde Deinen Ansatz gut. Mir ist immer wichtig, dass kein Bit verloren geht, nur weil der Artikel noch nicht formvollendet ist. Wikipedia ist wie Berlin, immer am werden, niemals am sein. Deine Idee mit der Liste war da sehr gut, weil wir dann keinen Dschungel von Stubs haben, aber auch kein Bit verloren gegangen ist. Vielleicht kann man Duschgelfan davon überzeugen, sich darauf zu konzentrieren, die Liste weiter auszubauen. Wenn es dann zu einzelnen Abgeordneten genügend Quellen und Infos gibt, kann man wieder einzelne Artikel daraus machen. --Berlinschneid (Diskussion) 09:43, 25. Okt. 2019 (CEST)

Nachfrage zum Komplex EU -Gegnerschaft / EU- Feindschaft[Quelltext bearbeiten]

da sich bisher nur wenige an den Diskussionen beteidigt haben

über den Kategorien immer noch die Löschantragskästen prangen

nun ein Stillstand eingetreten ist

und Kollege Benutzer:Didionline vorschlug sich an das Fachportal Politik zu wenden, mache ich das jetzt hiermit

würde mich freuen wenn sich jemand konstruktiv einbringen würde

Gruß --Über-Blick (Diskussion) 11:06, 23. Aug. 2019 (CEST)

Generalversammlung der Vereinten Nationen[Quelltext bearbeiten]

skuriles Lemma

--Über-Blick (Diskussion) 19:59, 27. Aug. 2019 (CEST)

Unechte Teilortswahl[Quelltext bearbeiten]

Hallo Portal, im Artikel Unechte Teilortswahl findet sich ein Abschnitt "Kritik" am Wahlsystem, der meines Erachtens - ich kenne aber die Gegebenheiten in BaWü nicht - in der Form einer deutlichen Überarbeitung bedarf. Zum Einen ist er zu ausführlich (Kritik länger als der Restartikel), es werden keine Gründe "pro Unechter Teilortswahl" genannt, obwohl es die geben muss, sonst hätte niemand das System eingeführt, und schließlich beginnt er mit einer Gegenrede gegen einen nicht weiter behandelten Einwurf. In der Summe sehe ich hier eine deutliche NPOV-Verletzung. Es mag sein, dass eine Würdigung der Sachlage, des Diskussionsstandes und der Quellen durchaus zu dem Ergebnis kommen kann, dass die UeTow stark zu kritisieren ist, aber in der vorliegenden Form sehe ich hier eher ein Flugblatt für eine Volksabstimmung gegen die UeTow als einen neutralen Artikel. Mangels jeglicher Sach- und Ortskenntnisse kann ich da nicht ran. Wer wäre zuständig? --131Platypi (Diskussion) 14:01, 25. Okt. 2019 (CEST)

Stimmt, überhaupt ist der ganze Artikel überarbeitungsbedürftig. Mal schauen, vielleicht komme ich bis zum Wochenende dazu. -- Perrak (Disk) 17:45, 25. Okt. 2019 (CEST)
Okay, Artikel ist überarbeitet und gekürzt, eine kleine Tabelle zur Entwicklung habe ich im Geschichtsteil hinzugefügt. Es wäre schön, wenn noch jemand drüberschaut. -- Perrak (Disk) 22:21, 25. Okt. 2019 (CEST)
Auch hier noch einmal vielen Dank. --131Platypi (Diskussion) 12:53, 29. Okt. 2019 (CET)
Gern geschehen, war sehr interessant, ich habe ja mal eine Zeit lang in BW gewohnt und immer noch Verwandte dort. Nur die 1853 wurmt mich ein wenig: Mit der Anfrage ans Innenministerium bzw. der Antwort darauf gibt es zwar einen validen Beleg, aber leider finde ich weder im Netz noch in der hiesigen Uni-Bibliothek einen Hinweis darauf, dass in dem Jahr überhaupt irgendeine Änderung im Kommunalwahlrecht von Württemberg stattgefunden hat. -- Perrak (Disk) 15:18, 29. Okt. 2019 (CET)

PSDs in Brasilien[Quelltext bearbeiten]

Ich möchte gerne den Komplex Partido Social Democrático in Brasilien periodisieren. Wir haben mehrere ehemalige namensgleiche Parteien sowie eine aktuelle, und die hatte, weil die anderen bisher unbekannt oder uninteressant waren, keinen Homonymenzusatz. Diese sollte verschoben werden:

Partido Social Democrático (1945) - bis 1965 = pt:Partido Social Democrático (1945)
Partido Social Democrático (1987) - bis 2003 = pt:Partido Social Democrático (1987)
Partido Social Democrático ---> Partido Social Democrático (2011) = pt:Partido Social Democrático (2011)

Einverstanden? Sind alles nur relativ kleine Parteien. --Emeritus (Diskussion) 04:08, 14. Nov. 2019 (CET)

Klingt sinnvoll.--Karsten11 (Diskussion) 09:50, 14. Nov. 2019 (CET)
Und wie sollen die Mitglieder-Kategorien heissen? "Kategorie:Mitglied des Partido Social Democrático (1945)"?
Wobei mir übrigens vor längerer Zeit auffiel, fast "nie" wurde eine Parteien-Kategorie angelegt, die Mitglieder-Kategorien stehen sozusagen im Freien, nicht dort, wo man sie suchen würde: unterhalb einer jeweiligen Partei-Kategorie. Und sowas wie pt:Políticos do Brasil por partidos extintos, also "Mitglied einer ehemaligen oder historischen Partei Brasiliens", haben wir auch nicht, aber eins nach dem anderen. --Emeritus (Diskussion) 18:33, 14. Nov. 2019 (CET)
Der Name der Kat folgt grundsätzlich dem Hauptartikel. Die "Partei als Thema"-Kats sind insbesondere dann sinnvoll, wenn es neben dem Parteiartikel und den Mitgliedern noch andere Artikel (Parteizeitungen, Parteitage o.ä.) gibt. Zulässig sind sie auch ohne weitere Artikel, aber der Nutzen ist eben gering.--Karsten11 (Diskussion) 22:19, 14. Nov. 2019 (CET)


Ist Linksextremismus eine Ausrichtung oder nicht?[Quelltext bearbeiten]

Bei der Diskussion geht es darum, dass die Bezeichnung Linksextremismus nicht in der Infobox enthalten sein soll, da ein Teil der Diskutanten der Ansicht ist, dies sei keine politische Ausrichtung (wie bspw. Sozialismus, Liberalismus usw.) sondern eine übergeordnete Eingruppierung, welche die genaue Verortung der Partei nicht richtig beschreibe. Ein Argument dafür ist auch der Umstand, dass bei vielen anderen Kommunistischen Parteien der Begriff Linksextremismus ebenfalls nicht in der Infobox auftaucht. Ebenso wie eine derartige Einordnung bei der Ausrichtung auch bei rechten Parteien nicht immer der Fall ist. Der Punkt der Einheitlichkeit der Artikel wird also auch berührt. Die Gegenseite sieht darin einen Verstoß gegen die Objektivität des Artikels, obwohl der Hinweis auf die linksextremistische Einstufung und entsprechende Beobachtung in der Einleitung steht und von keinem Diskutanten in Frage gestellt wird. Die Frage ist daher: Was kann alles unter Ausrichtung stehen und was nicht?--Rotkon (Diskussion) 10:07, 28. Nov. 2019 (CET)

In der wissenschaftlichen Fachliteratur ist in verschiedenen Zusammenhängen von einer linksextrmistischen Ausrichtung die Rede: [4]. Da kann die Formulierung so falsch nicht sein. --Φ (Diskussion) 11:04, 28. Nov. 2019 (CET)
Diese Zuordnung ist durch die Literatur abgedeckt. Sicherlich könnte man noch nach anderen Einordungen suchen und gegebenfalls abweichende Meinungen zur Kenntnis bringen, aber insgesamt sehe ich keine "Verletzungen" der "Objektivität". Louis Wu (Diskussion) 13:02, 28. Nov. 2019 (CET)
Diese Parteien-Infoboxen sind ein Quell ewiger Konflikte: Zum einen haben Parteien typischerweise mehr als eine Ausrichtung (z.B. könnte eine (fiktive) Partei eine liberale Wirtschaftspolitik, eine nationalistische Innenpolitik und eine sozialdemokratische Sozialpolitik betreiben). Das passt schlecht in Infoboxen. Dann ändern Parteien manchmal ihre Positionen. Auch da passt es oft nicht. Und zuletzt (das ist der Konflikt hier) gibt es immer wieder (gerade bei den Parteien außerhalb oder am Rand des demokratischen Parteienspektrums) einen Konflikt zwischen Eigenbeschreibung (im Beispiel Die Linke finden wir z.B. Antimilitarismus, Grüne Politik und Antikapitalismus) und Fremdzuschreibung (die dann meist negativer klingt). Im Flußtext kann man damit gut umgehen, weil man das erläutern und in den Kontext setzen kann. In einer Infobox geht das nicht. Ich persönlich würde daher dieses Feld aus der Infobox rauswerfen. Aber zur konkreten Frage: Natürlich ist die Eigenbeschreibung mindestens gleichberechtigt der Fremdzuschreibung.--Karsten11 (Diskussion) 13:32, 28. Nov. 2019 (CET)
Danke für den Hinweis, einer der aktivsten Mitdiskutanten hat ja hier mitgelesen. Mal schauen, was dann bei der Diskussion auf der Seite rauskommt.--Rotkon (Diskussion) 15:31, 28. Nov. 2019 (CET)
Nein, "Linksextremismus" ist keine "Ausrichtung" im Sinne dieses Infobox-Feldes - genausowenig übrigens wie "Linksradikalismus", "Rechtsextremismus" usw. Nennt mir doch mal bitte kurz ideologische Merkmale von "Linksextremismus" - geht nicht, weil es eben keine ideologische, inhaltliche Ausrichtung ist, sondern eine eher strukturelle Klassifizierung. Das ist in diesem Feld also falsch.
Davon abgesehen hat auch Karsten11 schon schön zusammengefasst, dass dieses Feld grundsätzlich problematisch ist. Über das was er geschrieben hat hinaus kommt bei sehr vielen Parteien noch hinzu, dass sie verschiedene Strömungen und Flügel haben, die teils ziemlich konträre Standpunkte vertreten. Das lässt sich im Fließtext gut ausarbeiten, in der Infobox aber eher schlecht. Die SPD ist da ein gutes Beispiel: Momentan steht dort "Sozialdemokratie, Progressivismus, Europäischer Föderalismus - Strömungen: Sozialliberalismus, Demokratischer Sozialismus". Zuerst fällt auf, dass schon ziemlich viele Schlagworte nötig sind, um das halbwegs zusammenzufassen. Und dann muss man sich auch noch damit behelfen, eine Unterkategorie "Strömungen" einzuführen. Und selbst das, was da steht, ist schon eine sehr grobe Zusammenfassung und wird der Sache nicht wirklich gerecht. Allein der Begriff "Sozialdemokratie" ist dermaßen komplex und vielschichtig, dass er so allein stehend nicht wirklich taugt, um die Partei einzuordnen.
Von dem allen abgesehen bin ich des Weiteren grundsätzlich dagegen, den Begriff "Linksextremismus" bzw. "politischen Extremismus" allgemein zu verwenden. Die Extremismustheorie ist eine Mindermeinung in der Politikwissenschaft und wird primär von Behörden und Geheimdiensten verwendet. Der Extremismusbegriff verkommt dabei oft zu einem politischen Kampfbegriff und wird der Sache überhaupt nicht gerecht. Allein schon die Grundidee, das politische Spektrum in eine "demokratische Mitte" und irgendwelche Ränder einzuteilen, wobei diese Ränder "extremistischer" werden, je weiter von der Mitte entfernt sie sind, ist Quatsch. Es lässt dabei auch völlig außer Acht, dass sich demokratiefeindliche Ansichten auch nicht nur in den definierten "Rändern" finden, sondern auch in der sogenannten "Mitte der Gesellschaft", wohingegen die Gruppierungen, die an den Rändern verortet werden, auch eben gerade nicht automatisch in der Realität demokratiefeindlich sind. Häufig dient diese Theorie auch dazu, die Ablehnung einer bestimmten Wirtschaftsordnung mit der Ablehnung demokratischer Grundprinzipien gleichzusetzen, was wissenschaftlich überhaupt nicht haltbar ist. Die Wirtschaftsordnung hat grundsätzlich überhaupt nichts mit der demokratischen Grundordnung zu tun, diese Verknüpfung wird erst durch Extremismustheoretiker (nicht nur durch diese freilich) hergestellt. Die Wirtschaftsordnung ist durch das Grundgesetz übrigens aus gutem Grund überhaupt nicht vorgegeben. Auch die Idee, dass es an beiden Rändern identische Gegenstücke geben muss (Hufeisentheorie) ist nicht haltbar und wird in der Praxis auch gerne als Repressionsinstrument verwendet. Aber auch schon allein die Idee, etwas derart komplexes wie moderne Gesellschaften in stark vereinfachte Schemata zu pressen, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. – Wir sollten also nicht Begriffe verwenden, die in der Wissenschaft hoch umstritten sind und in der Praxis kaum sinnvoll anwendbar sind. -- Chaddy · D VfB Eichstaett Logo.png 16:41, 28. Nov. 2019 (CET)
Ich hatte oben einen Google.Books-Link mit mehreren fachwissenschaftlichen Belegen gepostet, in denen von linksextremistischer Ausrichtung die Rede ist. Ist natürlich alles Blödsinn, Benutzer:Chaddy weiß es einfach besser. Wozu brauchen wir überhaupt noch Belege, wenn wir so schlaue Benutzer wie ihn haben. Die Zukunft gehört der Chaddypedia. --Φ (Diskussion) 21:41, 28. Nov. 2019 (CET)
Sehr geglückter Versuch, dich mit mir argumentativ auseinander zu setzen. Chapeau! -- Chaddy · D VfB Eichstaett Logo.png 00:47, 29. Nov. 2019 (CET)
Wenn wir uns argumenativ auseinandersetzen, lieber Chaddy, kommt nur Theoriefindung bei raus. Es kann einzig um zitierfähige Quellen gehen, und wenn in solchen von einer „linksextremistischen Ausrichtung“ dieser oder jener Gruppe die Rede ist, steht es einem Wikipedia-Autoren nicht an, diesen Sprachgebrauch gehe nicht. MfG --Φ (Diskussion) 07:57, 29. Nov. 2019 (CET)
Nein, da kommt nicht Theoriefindung heraus, sondern eine Diskussion. Und genau das tun wir doch hier auf einer Diskussionsseite.
Davon abgesehen glaube ich, dass wir aber ohnehin aneinander vorbei reden bzw. eine unterschiedliche Verwendung des Begriffs "Ausrichtung" haben. In dem Kontext, in dem der Begriff in deinem Link verwendet wird hat er eine andere Bedeutung. Da ist nicht von "Ausrichtung" im Sinne von ideologischen Inhalten die Rede, sondern es ist eben das gemeint, was ich oben als "strukturelle Klassifizierung" bezeichnet habe. Gut, dann müssen wir halt darüber diskutieren, wie wir das Feld in der Infobox verwenden wollen. Ich habe das so aufgefasst, dass es für inhaltliche Ausrichtungen gedacht sei. So fände ich es auch halbwegs sinnvoll (mal abgesehen von meinen grundsätzlichen Bedenken, siehe oben). -- Chaddy · D VfB Eichstaett Logo.png 10:01, 29. Nov. 2019 (CET)
Verzeihung, aber da gehe ich nicht mit. Dass der in der Fachliteratur verwendete Begriff Ausrichtung zwei Bedeutungen haben soll, ist wieder nur deine Interpretation, die du auf Quellen anwendest, die exakt das Gegenteil sagen. Ein solches Sinn-Unterschieben und Umdeuten ist nicht redlich.
Dann gibt es in deiner Sprachwelt also zwei Bedeutungen von Ausrichtung. Selbst wenn man das vorübergehend einmal annimmt, bleibt die Frage, warum das Wort in der Infobox nur die eine Bedeutung haben darf und nicht die andere.
Dass links keine Ausrichtung sein soll, leuchtet mir ganz grundsätzlich nicht ein. Natürlich ist es das, was denn sonst? Und wenn es das sein darf, dann ist seine extreme Ausprägung logischerweise eben auch eine. Dass es die einzige Angabe zum Thema sein soll, verlange ich ja gar nicht. Grüße --Φ (Diskussion) 14:39, 29. Nov. 2019 (CET)
Natürlich ist links eine politische Ausrichtung, aber doch eine sehr weite, die eben von Sozialdemokratie bis Anarchismus reicht. In die Infobox sollte schon das genauest mögliche. Um dem Streit um die Extremismustheorie aus dem Weg zu gehen, könnte die Infobox einen weiteren Parameter bekommen, der dann "Ausrichtung laut Geheimdienst" heißt, dann wir beides erwähnt. --GPSLeo (Diskussion) 23:48, 1. Dez. 2019 (CET)
Nicht nur laut Geheimdienst. --Φ (Diskussion) 18:03, 2. Dez. 2019 (CET)
Wo denn noch? Ich kenne nur die Beschreibung als leninistisch und stalinistisch. Die Beschreibung als kommunistisch gibt es auch, ist aber schon wieder schwieriger, da sehr allgemein und unklar definiert. --GPSLeo (Diskussion) 18:39, 2. Dez. 2019 (CET)
Die Belege stehen in der Artikeldiskussion. --Φ (Diskussion) 19:31, 2. Dez. 2019 (CET)
Das sind halt genau die führenden Vertreter der Extremismus-Theorie, die du dir da herausgepickt hast. -- Chaddy · D VfB Eichstaett Logo.png 19:51, 2. Dez. 2019 (CET)
Ja. Und die anderen sind ihre Gegner. So isses nunmal in den Politikwissenschaften. --Φ (Diskussion) 20:26, 2. Dez. 2019 (CET)
Steht das so überhaupt zur Debatte? Auch die Anhänger der Extremismustheorie würden doch nicht widersprechen, wenn man die Partei als leninistisch bezeichnet. Der Leninismus ist eine Strömung des Kommunismus und dieser wird von ihnen als unterlasse des Linksextremismus eingeordnet. Nach dem Prinzip keine redundanten Infos in Infoboxen zu packen, sollte der Inhalt der Box dann doch klar sein. --GPSLeo (Diskussion) 23:01, 2. Dez. 2019 (CET)
Soll man sich alos besser auf die Selbstdarstellung dieser Politsekte verlassen? Dass ML auch keine neutrale Bezeichnung ist, kannst du u.a. hier nachlesen. Ich sehe das nicht als Redundanz, sondern als Ergänzung. MfG --Φ (Diskussion) 16:00, 4. Dez. 2019 (CET)

Hilfe erbeten[Quelltext bearbeiten]

Vorlage_Diskussion:Sitzverteilung#Reihenfolge. Danke --Chtrede (Diskussion) 06:25, 3. Dez. 2019 (CET)