Portal Diskussion:Schach

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Ingo Althöfers Superaufgabe[Quelltext bearbeiten]

Ich wollte nur mal anfragen, ob inzwischen die Aufgabe von I. A. , mit der er einen gößeren Betrag ausgelobt hat, inzwischen gelöst ist. Siehe dazu [Superschwere Aufgabe mit Auslobung hier] oder [Diskussion:Ingo Althöfer hier] Freundlichst --Wilske 22:07, 9. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Miniatur ≠ Kurzpartie[Quelltext bearbeiten]

MiniaturKurzpartie. - Der preisgekürte Artikel Miniatur müßte m.E. noch einmal daraufhin durchgesehen und gestrafft werden. --Gelöbnix (Diskussion) 02:12, 15. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Das mag sein, aber Miniaturpartie wird durchaus als Synonym für Kurzpartie verwendet. Ich hab deshalb eine Weiterleitung erstellt. 87.151.172.152 23:14, 20. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Also "Miniaturpartie" höre ich eher selten. Die Weiterleitung ist aber ok, schadet ja nichts. "Miniatur" ist hingegen m.E. nur im Problemschach für Aufgaben mit wenigen Figuren üblich. --Thomas Binder, Berlin (Diskussion) 06:41, 26. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

Ich habe ChatGPT gebeten, einen Artikel über Großmeister-Remis zu erstellen. KI macht Fortschritte:

Ein Großmeister-Remis (auch als "GM-Remis" bezeichnet) ist ein Remis (Unentschieden), das von zwei Großmeistern im Schachspiel vereinbart wird. In vielen Schachturnieren ist es üblich, dass remisierende Partien nicht gewertet werden, da sie als wenig informativ gelten. Allerdings gibt es auch Turniere, bei denen remisierende Partien gewertet werden und daher kann es für die Spieler von Vorteil sein, schnell ein Remis zu vereinbaren, um ihre Energie für kommende Partien zu sparen.

Ein Großmeister-Remis kann auf verschiedene Arten vereinbart werden, zum Beispiel durch einfaches Handschlag, durch Wiederholung des Zugs oder durch die Verwendung der "Remis-Anfrage"-Regel. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass es in vielen Schachturnieren Regeln gibt, die die Vereinbarung von Remis einschränken. Einige Turniere erfordern beispielsweise, dass eine bestimmte Anzahl von Zügen gespielt werden muss, bevor ein Remis vereinbart werden kann, oder dass eine Remis-Anfrage nur zu bestimmten Zeitpunkten gestellt werden darf.

Großmeister-Remis werden oft kritisiert, da sie als eine Art "Schummel" angesehen werden, da sie dazu beitragen können, dass die Spieler ihre Energie für kommende Partien sparen und ihre Erfolgschancen dadurch erhöhen. Es gibt jedoch auch Argumente dafür, dass Großmeister-Remis dazu beitragen, das Schachspiel zu professionalisieren, da sie den Spielern erlauben, ihre Energie effektiv zu verwalten und ihre Leistungen in den wichtigsten Partien zu maximieren.

Ein Großmeister Remis ist auch eine Art von Remis, die entsteht, wenn beide Spieler eine sehr ausgeglichene Position erreicht haben und keiner von ihnen einen Vorteil hat. In diesem Fall, wenn beide Spieler keine Möglichkeiten haben, um einen Sieg zu erreichen, einigen sie sich auf ein Unentschieden, um Zeit und Energie zu sparen.

Insgesamt ist das Thema des Großmeister-Remis kontrovers und es gibt gute Argumente sowohl für als auch gegen die Praxis. Es hängt letztendlich von der Meinung des Einzelnen und der Regeln des jeweiligen Turniers ab, ob man es als unerwünscht oder akzeptabel ansieht. --Dsds55 (Diskussion) 21:58, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]

1 inhaltlicher Fehler, 1 Grammatikfehler, repetitiver Stil. Sprachlich aufgeblasen. Aber kommt einem von einem Menschen geschriebenen Text schon nahe. --Gereon K. (Diskussion) 23:23, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
Die meistene Menschen schreiben schlechter. Ich hoffe, dass ich es düsterer sehe, als es ist, aber ich fürchte, dass das der Anfang vom Ende einer Welt ist, in der Bildung einen Wert hatte.--Pyrrhocorax (Diskussion) 19:19, 25. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]
... und (in einer merkwürdig ironischen Selbstbestätigung) äußert sich der Bot wie folgt zu dem Thema: "Künstliche Intelligenz (KI) und Chatbots können den Wert von Bildung auf verschiedene Weise beeinflussen. Einerseits können sie die Verfügbarkeit von Informationen und Lernmaterialien erhöhen, indem sie zum Beispiel als Tutoren oder Lernbegleiter fungieren. Andererseits können sie jedoch auch dazu führen, dass bestimmte Fähigkeiten und Kenntnisse, die früher von Menschen erworben werden mussten, überflüssig werden. Es ist wichtig, das Potenzial von KI und Chatbots sinnvoll zu nutzen und dafür zu sorgen, dass Bildungsprogramme auf die Entwicklung von Fähigkeiten ausgerichtet sind, die von KI nicht ersetzt werden können, wie zum Beispiel kritischen Denken, Kreativität und sozialen Fähigkeiten." Was könnte ich dem noch hinzufügen? --Pyrrhocorax (Diskussion) 19:26, 25. Jan. 2023 (CET)Beantworten[Beantworten]