Portal Diskussion:Tennis/Bild des Monats/Archiv

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Bisherige Bilder der Monats

2008[Quelltext bearbeiten]

2010[Quelltext bearbeiten]

2011[Quelltext bearbeiten]

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2015[Quelltext bearbeiten]

2016[Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Quelltext bearbeiten]

  1. Andrea Petković, nach ihrer Halbfinalteilnahme in Miami erstmals in den Top 20 der Weltrangliste
  2. Sabine Lisicki, die nach ihrem Turniersieg in Birmingham den Sprung zurück in die Top 100 schaffte und in Wimbledon die Weltranglistenvierte und amtierende French-Open-Siegerin Li Na besiegen konnte.
  3. Rafael Nadal (hier in Indian Wells) ist der erste Spieler, der ein Turnier zum achten Mal hintereinander gewinnen konnte. Seit 2005 ist er der amtierende Titelträger des Monte Carlo Masters.
  4. Ivan Ljubičić (hier bei den Gerry Weber Open 2008) trat nach dem Ausscheiden in Monte Carlo nach 14 Jahren vom aktiven Tennissport zurück. In seiner Laufbahn konnte er zehn ATP-Turniere gewinnen, darunter das Indian Wells Masters 2010. 2006 erreichte er bei den French Open das Halbfinale und belegte für einige Wochen Platz 3 der Weltrangliste. Seinen letzten Finaleinzug feierte er im September 2011 in Metz, wo er im Finale Jo-Wilfried Tsonga unterlag.
  5. Sara Errani (hier bei den US Open 2010) kann als Durchstarterin der ersten Jahreshälfte 2012 bezeichnet werden. Die Italienerin ist nicht nur im Einzel bei den drei Turnieren von Budapest, Acapulco und Barcelona im Einzel erfolgreich gewesen, sondern hat mit Ihrer Doppelpartnerin Roberta Vinci auch die fünf Turniere von Monterrey, Acapulco und Barcelona sowie zuletzt die wichtigen Turniere von Madrid und Rom gewinnen können. Nachdem sie mit Vinci bei den Australien Open 2012 bereits im Finale stand, erreichte sie bei den French Open 2012 neben dem Doppelfinale auch erstmals das Einzelfinale eines Grand-Slam-Turniers. Während Sie das Doppelfinale an der Seite ihrer Partnerin gewinnen konnte, verpaßte sie im Einzel ihren ersten Grand-Slam-Titel im Einzel nur knapp.
  6. Angelique Kerber (hier in Indian Wells) konnte in diesem Jahr Ihre ersten Titel auf der WTA Tour gewinnen. Von drei erreichten Finals gewann sie deren zwei (Paris und Kopenhagen). Nach ihrem Erfolg bei den French Open 2012, wo sie bis ins Viertelfinale vorstiess, erreichte sie mit Position acht die bisher beste Platzierung in der Weltrangliste. Auch bei den diesjährigen Wimbledon Championships konnte sie überzeugen und erreichte dort das Halbfinale, wo sie der Polin Agnieszka Radwańska in zwei Sätzen unterlag. In der Weltrangliste wird sie durch diesen Erfolg nochmals einen Platz gutmachen.
  7. Nach seinem siebten Erfolg in Wimbledon sicherte sich Federer weitere Rekorde der Tennis-Geschichte. Nebst seinem 17. Grand-Slam-Erfolg ist er seit dem 9. Juli 2012 wieder die Nummer eins der Weltrangliste und brach somit den Rekord von Pete Sampras mit der Anzahl Wochen als Nummer eins (Sampras 286 Wochen). Des weiteren führt er die Liste mit den meisten Siegen in Wimbledon zusammen mit Pete Sampras und William Renshaw (alle sieben Titel). Mit fünf Turniersiegen im laufenden Jahr hat er die bislang meisten Siege errungen (1x Grand Slam, 2x Masters, 2x 500er). Bei den Olympischen Spielen 2012 in London gewann Federer zudem die Silber-Medaille im Einzel.
  8. Nach zwölf Jahren Tennis auf höchstem Niveau beendete Andy Roddick nach dem Ausscheiden gegen Juan Martín del Potro bei den US Open 2012 seine Profi-Karriere. In dieser gewann er unter anderem die US Open 2003 sowie fünf Masters-Turniere. Insgesamt verbuchte er 32 Turniersiege auf der ATP Tour. Das Jahr 2003 beendete er als Nummer eins der Welt und führte damit als jüngster US-Amerikaner die Tennis-Weltrangliste an.
  9. Serena Williams erreichte diese Saison mehrere Meilensteine in ihrer Karriere: Bei den olympischen Spielen in London holte sie sich im Einzel und Doppel jeweils die Goldmedallie. Im Juli gewann sie zum fünften Mal in Wimbledon und errang im September bei den US Open ihren insgesamt 15. Grand-Slam-Titel.
  10. Andy Murray feierte die beste Saison seiner bisherigen Karriere. Zwar gewinnt er in diesem Jahr nur drei Titel aber diese habe es in sich. Am 5. August gewinnt er die Goldmedaille bei den Olympischen Sommerspielen von London, nachdem er im Finale Roger Federer in drei Sätzen schlägt. Am 10. September 2012 geht dann sein Traum in Erfüllung; Murray gewinnt seinen ersten Grand-Slam-Titel seiner Karriere, nachdem er bereits viermal im Finale scheiterte. Im Finale der US Open bezwingt er den Serben Novak Đoković in fünf Sätzen.
  11. David Ferrer spielte 2012 seine beste Saison. Er konnte sieben Titel gewinnen, darunter auch seinen ersten Masters-Titel in Paris. Außerdem gewann er in Auckland, Buenos Aires, Acapulco, ’s-Hertogenbosch, Båstad und Valencia. Bei den French Open, in Wimbledon und bei den US Open erzielte er in diesem Jahr jeweils mit Einzügen ins Halb- bzw. Viertelfinale neue Karriere-Bestmarken. Damit qualifizierte er sich problemlos für die ATP World Tour Finals 2012 in London, bei denen er jedoch knapp in der Gruppenphase scheiterte. Mit der spanischen Davis-Cup-Mannschaft erreichte er zudem das Davis-Cup-Finale, bei dem Ferrer seine beiden Einzel zwar gewann, die Partie gegen Tschechien insgesamt jedoch verloren ging.
  12. Rafael Nadal gab das Comeback des Jahres. Er steht bei 13 gespielten Turnieren 12 mal im Finale und gewinnt davon zehn Titel. Zudem egalisierte er den bisherigen Rekord von Max Décugis mit acht Siegen bei den French Open. Mit dem Sieg bei den US Open 2013, holt er sich seinen 13. Grand-Slam-Einzeltitel und seinen 60. Titel insgesamt in seiner Karriere.
  13. Stan Wawrinka spielt in seiner zehnten Saison auf der ATP World Tour, seine bisher beste. Spielte sich viermal in ein Finale, unter anderem in Madrid, wo er nur von Rafael Nadal gestoppt wird. Das Turnier von Oeiras entscheidet er für sich und eine Woche später befindet er sich wieder in den Top 10 der Weltrangliste. Bei den US Open erreicht er erstmals ein Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers und besiegt auf dem Weg dort hin Tomáš Berdych im Achtelfinale sowie Andy Murray im Viertelfinale.
  14. Simona Halep gewann 2013 ihr erstes WTA-Finale in Nürnberg, danach noch fünf weitere Turniere - ’s-Hertogenbosch, Budapest, New Haven, Moskau und das Tournament of Champions. Sie verbesserte sich 2013 in der Weltrangliste von Position 47 zu Beginn des Jahres auf Platz 11. Durch Ihre sechs Siege 2013 und den Sprung in der Weltrangliste um 36 Plätze wurde die 22-Jährige am 22. November von der WTA als Most improved player of the year geehrt.
  15. Serena Williams gewann mit den WTA Championships 2013 ihren insgesamt elften Titel im Jahr 2013, was hinter Martina Hingis, die zwölf Titel im Jahr 1997 gewinnen konnte, der absolute Spitzenwert seit 16 Jahren. Insgesamt kommt sie auf siebzehn Grand-Slam-Siege in der Einzelkonkurrenz und steht mit mittlerweile über 5000 Punkten Vorsprung an der Spitze der Tennis-Weltrangliste und mit über 54 Mio. US-Dollar, wovon sie alleine über 12,3 Mio im Jahr 2013 verdiente, auch an der Spitze der Damen-Geldrangliste.
  16. Am 26. Januar 2014 feierte der Schweizer Stan Wawrinka bei den Australian Open seinen ersten Grand-Slam-Sieg in seiner Karriere. Nach diesem Erfolg rückte er in der Weltrangliste von Position 8 auf Position 3 vor, was zugleich seine bisher beste Platzierung bedeutete. Während dem Turnier besiegte er im Viertelfinale Novak Đoković, im Halbfinale Tomáš Berdych und schliesslich im Finale Rafael Nadal, gegen den er zuvor in zwölf Spielen nie einen Satz gewinnen konnte.
  17. Mit dem Finaleinzug in Doha und dem Turniersieg in Montpellier startete Gaël Monfils in die Saison 2014. Vor einem Jahr belegte er noch Platz 106 der Weltrangliste und seit Beginn des Jahres gehört er wieder zu den Top 30 im Herrentennis. Mit seinem Sieg gegen Nick Kyrgios in der Partie gegen Australien, verhalf er seinem Land zum Einzug ins Viertelfinale des Davis Cup. Trotz wiederkehrenden Verletzungen schaffte er es immer wieder an die Weltspitze vorzürücken und sein Talent unter Beweis zu stellen.
  18. Durch ein 6:3, 6:0 gegen Eugenie Bouchard gewann Petra Kvitová am 5. Juli 2014 zum zweiten Mal die Wimbledon Championships.
  19. Beim Turnier in Wimbledon war Novak Đoković an Nummer 1 gesetzt und schlug Roger Federer in einem fast vier Stunden dauernden Endspiel mit 6:7, 6:4, 7:6, 5:7 und 6:4. Damit eroberte er die Spitzenposition der Weltrangliste zurück.
  20. 2014 gelang "Genie" im Tennis der Durchbruch. Im Mai gewann sie in Nürnberg ihr erstes WTA-Turnier. Sie erreichte bei den Australian Open und den French Open das Halbfinale, stand im Finale von Wimbledon und ist als eine der besten acht Spielerinnen des laufenden Jahres für das Jahresendturnier, die WTA Championships 2014, qualifiziert. Die erste Kanadierin in den Top-Ten der Weltrangliste stieg zudem mit der kanadischen Fed-Cup-Mannschaft in die Weltgruppe auf.
  21. Während des Nürnberger Versicherungscup 2015
  22. Er ist seit dem 4. April 2016, als erster Brite, der neue Weltranglistenführende im Doppel