Portal Diskussion:Transgender, Transsexualität und Geschlechtervielfalt

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Abkürzung: PD:TTG

Willkommen im Portal Transgender, Transsexualität und Geschlechtervielfalt!

Eine Einstiegsmöglichkeit zu transgender, transsexuellen und „Dritte-Geschlechter“-Themen innerhalb der Wikipedia.

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Archiv

Wichtiges[Quelltext bearbeiten]

2013:

2017:

2019:

2020:

2021:

Die Blackbox "Variante der Geschlechtsentwicklung"[Quelltext bearbeiten]

Hallo zusammen! Um mich kurz vorzustellen: ich bin 1falt, schon etwas länger angemeldet, aber erst jetzt soweit, mehr als nur sporadisch aktiv zu werden. Erste Versuche, mich über Artikel-Diskussionen einzubringen, haben nicht so wirklich gut funktioniert. Also bin ich jetzt hier – was ohnehin meine erste Anlaufstelle gewesen wäre, wenn ich denn von der Existenz dieses Portals gewusst hätte ...

Meinem Eindruck nach herrscht in und hinter einigen Artikeln, die sich mit Trans*themen beschäftigen, eine gewisse (gewollte?) Unklarheit, über wen oder was gerade geschrieben wird. Umfassende Aufzählungen diverser Geschlechtsidentitäten sind zwar gut und wichtig, um der Vielfalt eine Gestalt zu geben – helfen aber wenig, um die allgemeine Verwirrung zu beseitigen. Aus der Innensicht meiner Filterblase heraus befürworte ich die uneingeschränkte Definitionshoheit jeder Person hinsichtlich ihrer eigenen Geschlechtsidentität. Und sollten daraus eine Trilliarde individuell gestickte Unikate entstehen, so sag ich nur: wie wunderbar! Aus der Distanz betrübt es mich allerdings, dass sich nur wenige Außenstehende die Mühe machen nachzufragen und nachzuhaken. Vielleicht trauen sie sich einfach nicht? Oder es ist ihnen schlicht egal? So landet jedenfalls alles in einem Topf und wird munter mit Vorurteilen, Gerüchten, urbanen Legenden und Ammenmärchen angereichert.

Viele derer, die es besser wissen, weil es sie persönlich angeht, interessieren sich nur wenig für die deutsche Wikipedia, der ihre Sprache mit all den sperrigen Pronomen, Artikeln und dem Muff aus 1000 Jahren wie ein Mühlstein um den Hals hängt. Das sehe ich persönlich ein bisschen anders, weil ich glaube, dass gerade die Fixierung der deutschen Sprache auf ihre penibel abgegrenzten Begriffe eine Chance bietet, nicht vage um den heißen Brei herumzureden, sondern klar zu definieren, was gemeint ist und was eben nicht.

Wer sich zum Beispiel die Mühe macht, den heiß diskutierten § 45b PStG aufmerksam zu lesen, landet zwangsläufig bei der Frage, auf wen die wolkige Umschreibung "Variante der Geschlechtsentwicklung" denn überhaupt zutrifft, da dieser Begriff im Gesetz nicht erläutert wird. Auch die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme – kurz ICD-10-GM – kennt keine Diagnose "Variante der Geschlechtsentwicklung". Worauf soll man sich bei der geforderten medizinischen Attestierung einer solchen 'Erscheinungsform' also stützen? Um diese Frage zu klären, hat der LSVD unterschiedliche Auslegungen gesammelt und ausgewertet: Ratgeber für inter- und transgeschlechtliche Menschen #4.Variante der Geschlechtsentwicklung.

Besonders beachtenswert erscheint mir ein Zitat aus der vom Deutschen Ethikrat verfassten Stellungnahme Intersexualität: "Bei natürlichen Varianten, Gendefekten oder medikamentösen Manipulationen im Hormonsystem kann es zu hormonell bedingter DSD kommen. Ein nicht genetisch verursachtes Beispiel ist die Vermännlichung von Sportlerinnen durch ein Hormondoping zur Leistungssteigerung. Umgekehrt können durch Hormontherapie die körperlichen Merkmale der DSD in Richtung eines der beiden Geschlechtspole verschoben werden." Man verstrickt sich also zwangsläufig in Widersprüche, wenn man einerseits eine körperlich manifestierte Inkongruenz als Dreh- und Angelpunkt der Kategorie "divers" installieren möchte, aber gleichzeitig dazu angehalten ist, verbindliche Regeln für die Personenstandsänderung erwachsener Personen festzulegen.

Und so kommt der LSVD zu dem Schluss, dass unter den Begriff "Varianten der Geschlechtsentwicklung" auch Abweichungen aufgrund von hormonellen Störungen gleich welcher Ursache und aufgrund eines abweichenden subjektiven Geschlechtsempfindens fallen und geht noch weiter: "Wenn man ihn [Anm.: den Begriff] wie die Begründung des Gesetzes auf Menschen mit inkongruenten Geschlechtschromosomen, Genitalen und Gonaden beschränken würde, wäre das verfassungswidrig." Deutliche Worte mit wenig Interpretationsspielraum, oder? Auch wenn es "nur" die Einschätzung einer Interessenvertretung ist.

Zum Verständnis dessen, welche Interessen den Gesetzgeber bei seiner Formulierung geleitet haben könnten, ist es vielleicht interessant zu wissen, dass den Interessenverbänden gerade mal 48 Stunden eingeräumt wurden, um ihre Stellungnahme zu dem Referentenentwurf von Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat abzugeben. Die Lektüre dieser (ebenfalls vom LSVD gesammelten) Stellungnahmen gibt meiner Meinung nach einen wirklich guten Einblick in die Gemengelage: Geplante Gesetze #Intergeschlechtliche und transsexuelle Menschen].

Leider haben diese Stimmen im allgemeinen Medienrummel wenig Gehör gefunden. Ich kann von niemandem verlangen, die Informationen nachträglich zur Kenntnis zu nehmen. Aber darum bitten ist ok, oder? Also tue ich das hiermit (falls es nicht schon längst geschehen ist). Herzlichen Dank dafür! --1falt (Diskussion) 03:02, 3. Aug. 2019 (CEST)[Beantworten]

Nachtrag: Anwendungshinweise des BMI an die Innenministerien / Senatsverwaltungen für Inneres der Länder

Noch offen? --Chiananda (Diskussion) 04:04, 21. Mär. 2021 (CET)[Beantworten]

QS: Cross-Gender, Genderkompetenz[Quelltext bearbeiten]

Beide Artikel brauchen Belege und Konkretisierungen… falls jemand Zeit hat ;)  Gruß --Chiananda (Diskussion) 01:21, 14. Apr. 2020 (CEST)[Beantworten]

Nennung des Deadname im Artikel?[Quelltext bearbeiten]

Bei vielen biografischen Artikeln wird der Geburtsname in der Einleitung angegeben, zum Beispiel nach einer Heirat oder bei Künstlernamen. Muster in etwa: "... (Lemma) (geboren am (Datum) in (Ort) als (Geburtsname) ) ist ein*e deutsche*r (Beruf) ..."

Bei transgender Personen wäre es respektvoll, den abgelegten Namen zu vermeiden. Auf der anderen Seite gehe ich davon aus, dass der Geburtsname enzyklopädisch relevant sein wird, und daher genannt werden sollte. Vor allem wenn es Quellen aus der Zeit vor der Namensanpassung gibt.

Gibt es dazu bereits irgendwo eine wiki-Konvention? Habe Beispiele für beides gefunden, und konnte keine Hinweise finden, wie damit umgegangen werden sollte. Vielen Dank! --Tomtiger (Diskussion) 20:57, 5. Mai 2020 (CEST)[Beantworten]

Es gibt dafür in der deutschsprachigen Wikipedia, soweit ich weiß, keine Konvention. Oft ist der Deadname irrelevant, dann kann er gestrichen werden, das sichte ich auch immer. In manchen Fällen war die Person unter ihrem Deadname schon bekannt, dann kan die Nennung gerechtfertigt sein, aber dann achte ich darauf, dass er (als Weiterleitung) wenigstens nicht gefettet wird. M. E. sollten Deadnames eher weniger als mehr genannt und nur mit guter Begründung in den Artikeltext aufgenommen werden. – Giftpflanze 07:32, 7. Mai 2020 (CEST)[Beantworten]
Vielen Dank! Konkret hatte ich die Frage bei Paul B. Preciado, wo eine IP den Deadname entfernt hat. Ich wollte nach einer weiteren Änderung eine stabile Version erzeugen und habe die Löschung zunächst abgelehnt, war mir aber nicht sicher und habe keine Hilfe gefunden. Mit Deiner Begründung werde ich das so lassen, weil er vor der Namensänderung schon viel veröffentlicht hat. --Tomtiger (Diskussion) 22:38, 7. Mai 2020 (CEST)[Beantworten]
Weil ich gerade über einen Hinweis auf diesen Strang gestoßen bin: Wie Giftpflanze es geschrieben hat, volle Zustimmung.
Ergänzend angemerkt:
Wenn es den Artikel bereits aufgrund unser RK schon gegeben hat, weil genügend Quellenmaterial noch unter dem vormaligen Namen vorhanden sind, dann ist es fast zwangsläufig, dass dieser auch im Artikel genannt wird. Wo geht, möglichst nicht in der Einleitung und wenn schon, dann, wie Giftpflanze richtig anmerkt, nicht als gefettet, weil WL. Zum deadnaming würde es in den Fällen allerdings dann werden, wenn (möglichst noch mit misgendering) der vormalige Name (von der einmalig in den Fällen notwendigen Erwähnung) im Fließtext weiterhin verwendet werden.
Andererseits gibt es Einzelfälle, wo die beschriebene Person nachdrücklich in den (medialen) Quellen damit zitiert wird, dass sie den vormaligen Namen nirgends mehr lesen möchte, wie z.B. bei Maria Sabine Augstein. Dem wird insb. in den Fällen jedenfalls nachzukommen sein, wenn die Person sowieso keinen Artikel unter dem vormaligen Namen bei uns gehabt hat und eigentlich nur bei Spezialwissen mit diesem Namen bekannt ist (sprich: wird sich schon irgendwo zur Bequellung finden lassen). Ein Beispiel dafür wäre Gloria Gray, deren vormaliger Name nicht öffentlich bekannt ist.
Anders ist nebstbei bei Gloria Gray der Fall mit der Kategorisierung als Transsexuelle Person gelagert: Hier wurde schon mehrfach von ihrem Management bzw. - nach Eigendarstellung als IP - von ihr selbst, die Kategorie zu unterdrücken. Hierzu, was wiederum auch auf das Thema Vornamensnennung bzw. Deadnaming umgelegt werden könnte, siehe dazu in Diskussion:Gloria Gray#Kategorie mit der in vier Punkten erläuternden Antwort von Elisabeth.
Umgekehrt, wie bei Georgine Kellermann, Tessa Ganserer, etc. pp., sowie all die "Promifälle" wo – aus welchen Gründen immer – mit umfangreicher medialer Begleitung das Trans-Outing und die Namensänderung (generell gilt hier: auf Eigendeklaration beruhend! juristisch ist das unerheblich) vonstatten geht, wie z.B. Caitlyn Jenner und Chelsea Manning, wird der vormalige Geburtsnamen schon aufgrund der breiten Bekanntheit zwangsläufig im Artikel zu nennen sein, ohne dass ein Fall von deadnaming eintritt. (Ausnahmen bei weniger berühmten Personen, wie oberhalb erwähnt.)
--194.166.144.103 02:33, 6. Jul. 2020 (CEST)[Beantworten]

Hätte jemand Lust & Zeit, die Inhalte aus "en:Deadnaming" und "en:Transphobia#Misgendering" im Artikel "Transphobie" als eigene Abschnitte einzuarbeiten und die Weiterleitungen Deadname und Misgendern einzurichten? Siehe auch Regenbogenportal: Misgendern.
Diskussion dazu… Gruß --Chiananda (Diskussion) 03:13, 7. Aug. 2020 (CEST)[Beantworten]

Diskussion zu den „Big4“-Geschlechtskategorien[Quelltext bearbeiten]

 
 
 
 
 
Person nach
Geschlecht

(Objekt-Kat)
Biografien:
847.261
 
 
 
 
 
 
 
 
Gender
soz. Geschlecht
(Themen-Kat)
Biografien:
372
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mann 83,1 %
704.421
Frau 16,8 %
142.633
nichtbinär
102  0,012 %
unbekannt
105  0,012 %
 
 
 
 
 
 
 
 
 
trans*
46
trans*
201
trans*
0  (alle)
trans*
0
 
 
Transgeschl.
Person

250(mit 3 WL)
 
 
 
inter*
5
inter*
10
inter*
5
inter*
0
[24.01.2022]
 
 
 
 
 
Intergeschl.
Person

20
 
 

Es läuft eine ausführliche Diskussion zu dieser ausführlichen Darstellung… Gruß --Chiananda (Diskussion) 23:39, 19. Jun. 2020 (CEST)[Beantworten]

Freie Namenswahl geplant[Quelltext bearbeiten]

Mastercard:

„Mastercard bringt die Zahlungskarte mit wahrer Identität nach Europa, um Transgender-Personen und Menschen mit nicht-binärer Geschlechtsidentität zu unterstützten. […] Fast ein Drittel (32%) dieser Personen, deren Identität nicht mit den Angaben in ihrem Pass übereinstimmt, geben an, schlechte Erfahrungen gemacht zu haben, indem sie belästigt, ihnen Dienstleistungen verweigert oder sie sogar angegriffen wurden.“
„Clémence Zamora-Cruz, Sprecherin von Inter-LGBT: „Inter-LGBT begrüßt alle Maßnahmen, die das Geschlecht und den Vornamen von Transgender- und nicht-binären Personen anerkennen. Diese Initiative spiegelt den Wunsch von Transgender-Personen wider: die Anerkennung ihres Geschlechts und Namens durch eine einfache Angabe, die ausschließlich auf Selbstbestimmung beruht. Die Position von Mastercard steht im Einklang mit der Empfehlung der „Defenseur des Droits“ [französische Institution für Antidiskriminierung], die seit 2016 fordert, dass sich Banken danach richten und Vornamen berücksichtigen sollten. Unter den zehn Empfehlungen zur Geltendmachung der Rechte von Transgender-Personen, die am 26. Juni 2020 veröffentlicht wurden, befindet sich die Aufforderung an Institutionen, die Identität von Transgender-Personen zu respektieren, indem sie sich bereit erklären, ihre Vornamen, ihr Geschlecht und ihre Geschlechtszuordnung zu ändern sowie die Liste der Identifikationsmerkmale zu erweitern, die für einen Vertragsabschluss benötigt werden. […] Resolution 2048 des Europarates […]“.

Bundesdeutscher Gesetzentwurf: Eckpunkte zur Reform des Namensrechts. 11. Februar 2020 (PDF 140 kB, 8 Seiten):

Gruß --Chiananda (Diskussion) 05:17, 12. Jul. 2020 (CEST)[Beantworten]

Bundesgerichtshof, Beschluss vom 10. Juni 2020 – XII ZB 451/19[Quelltext bearbeiten]

Ich weiß nicht, in welche Themenbereiche der folgende Artikel gehört, aber er analysiert das Urteil gründlich:

„Die von § 45 b PStG vorausgesetzte Variante der Geschlechtsentwicklung ist nur dann gegeben, wenn die Bestimmung des Geschlechts als weiblich oder männlich anhand angeborener körperlicher Merkmale nicht eindeutig möglich ist. Auf Personen mit körperlich eindeutig weiblichem oder eindeutig männlichem Geschlecht ist die Bestimmung daher nicht anzuwenden.“

Im Artikel "Transidentität" steht eine mangelhafte Einleitung, mit einigen unqualifizierten Belegen; meine Überarbeitung wurde ohne überzeugende Argumente revertiert. Vielleicht mag sich jemand beteiligen: Diskussion. Gruß --Chiananda (Diskussion) 02:15, 5. Aug. 2020 (CEST)[Beantworten]

Matthias Schlubeck nun Hannah Schlubeck[Quelltext bearbeiten]

Diese Änderung [1]

Ein Thema, wo ich mich nicht ausreichend auskenne und hier die Verantwortung übergeben möchte. Mein Bedenken: Matthias Schlubeck hat sich laut seiner/ihre HP nun 2020 als Hannah Schlubeck geoutet. Wird aber die komplette Biografie, ich denke primär an den Teil der Karriere als paraolympischen Sportler, in die weibliche Form gesetzt? Nun, ich denke sie ist damals in der Herren-Kategorie angetreten, oder? In wie weit wird die Geschichte „korrigiert“? Wenn ich den Artikel schreiben oder überarbeiten würde, würde ich - bis auf die Einleitung - erst ab 2020 alles in die weibliche Form ändern und nicht konsequent den ganzen Artikel. p.s. Evtl. steht noch eine Artikelverschiebung an und Kategorien fehlen noch. --Atamari (Diskussion) 19:45, 9. Sep. 2020 (CEST)[Beantworten]

Erster Gedanke:
Bei Teilnahmen an Nennenswertem (Sport, Auftritte u.ä.) müsste eigentlich immer kenntlich gemacht sein, unter welchem Namen und ggf. mit welcher Geschlechterkategorie die Person dabei war. Bei Wettkämpfen kann meiner Ansicht nach eine heutige Frau dahingehend nicht weiblich beschrieben werden, wenn sie damals als Mann gelistet wurde – spontaner Vorschlag:
  • „Schlubeck nahm unter ihrem früheren Namen Matthias an Männer-Schwimmwettkämpfen teil…“ o.ä.
In solchen Absätzen könnte das Gendering auch relativ neutralisiert eingesetzt werden, sofern sich Pronomen vermeiden lassen.
Gruß --Chiananda (Diskussion) 02:25, 22. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]
Eindeutige Zustimmung zu diesem Vorschlag: Ihr Deadname und die Einordnung in eine geschlechtsspezifische Kategorie sind in dem Fall durch entsprechende öffentliche historische Dokumente mMn (leider) erwähnenswert, und die vorgeschlagene Formulierung ist auch respektvoll. --nenntmichruhigip (Diskussion) 19:43, 22. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]

Daten zu Rechten Intersexueller in weiteren Staaten[Quelltext bearbeiten]

Information icon4 orange.svg Ich habe noch mehr Daten zu Staaten wie Polen, Vietnam, Uganda und Südafrika u.a zur Hand diese müssten nur mal überprüft und ggf. aktualisiert werden. Ein Beispiel für ein sehr restriktives Land ist Saudi-Arabien dort droht Intersexuellen sogar die Todesstrafe. Alle Daten sind mit Quellenangaben versehen. Soll ich diese hier im Artikel Drittes Geschlecht oder Intersexualität mit einbringen? Was meint ihr dazu? Bei Gefallen meldet euch hier oder auf meiner Diskussion Seite. --Fiver, der Hellseher (Diskussion) 13:31, 30. Sep. 2020 (CEST)[Beantworten]

Personennamen und deren Nutzung in Artikeln vor und nach Änderung bzw. Angleichung[Quelltext bearbeiten]

Auf Diskussion:Beate Schmidt (Serienmörderin)#Serienmörderin? kam die Frage auf, ob die Person vor ihrer Geschlechts-/Identitätsangleichung mit ihrem männlichen Namen bezeichnet werden soll oder nicht. Ich erinnere mich, dass diese Frage immer wieder mal hochkommt, so zum Beispiel auch auf Diskussion:Wachowskis#Namenskonvention. Gibt es für die Handhabe dieser Situation irgendeinen Konsens, Beschluss oder irgendwas, an dem sich Wikipedia-Beitragende orientieren können bzw. auf den verwiesen werden kann, um nicht immer die gleiche Diskussion führen zu müssen?

Falls nicht: Kennt jemand Argumentationshilfen? Vielen Dank. —viciarg414 08:49, 21. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]

Ich schließe mich der Frage mit Dank an. Zu bedenken wäre, dass diese Person unter ihrem alten Namen in die Kriminalgeschichte eingegangen ist. --Andrea (Diskussion) 08:57, 21. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]
Ein Verweis auf den Beschluss des OLG, wie er bei Beate Schmidt aufgeführt ist, und auf eine andere Situation eingegrenzt wird, bringt wenig Klarheit.
  • Der Hinweis, dass es sich bei der Klägerin in Hamburg um eine Beamtin handelt (Wolfgang Schmidt war bei der VP, im Westen wäre er als Polizist auch beamtet), impliziert, dass es zweierlei Recht geben müsste. Wie hätte das Gericht entschieden, wenn er/sie keine Beamter/in wäre?
  • Das Beate Schmidt ein verbrieftes Recht hat, ab 2001 als Frau angesprochen und behandelt zu werden, steht außer Zweifel und ist auch nicht Gegenstand der Debatte. Die große Lösung legt auch fest, dass das Personenstandsregister geändert wird. Das betrifft aber weder den Lebenslauf, die ‚Karriere‘, Zeugnisse, etc. Auch nicht die vergangene, inzwischen ‚korrigierte Optik‘, also typische Geschlechtsmerkmale.
  • Möglicherweise will sich der/die Betroffene durch Namensänderung (und OP) auch von der ‚falschschlechtlichen‘ Vergangenheit bewusst lösen, also nicht nur vom ‚falschen Körper‘. Im Fall von Beate Schmidt auch ganz gezielt von den Missetaten des Serienmörders Wolfgang Schmidt. Da erlaubt sich WP, vermutlich ohne Rücksprache mit der Betroffenen und ohne eindeutige rechtliche Regelung die Vergangenheit krass aufzukochen. Einmal Mörder, immer Mörderin?
  • Letztendlich darf man sich auch bei solchen ‚prominenten‘ Fällen an den Medien orientieren. Da kenne ich keinen Fall, der nun nach WP-Muster die Vergangenheit ummodelt.
  • Das Lemma wurde am 21. 11. 2007 als Wolfgang Schmidt (Serienmörder) angelegt und unter diesem Namen lange ergänzt und bearbeitet. Damals störte sich keiner daran, dass es bereits die Frau Beate Schmidt seit 2001, also 6 Jahren gab. Irgendwann kam er Hinweis, dass der Serienmörder Wolfgang Schmidt inzwischen einen anderen Namen hat. Erst jetzt (2020)‎ machte Jack User aus einem Mörder eine Mörderin. Eine Doskussion zu dem Thema und einen entsprechenden Konsens kann ich nicht finden, aber ich darf sowas kurios finden und denke dabei schon an WP:VM. Zudem auch die Weiterleitung zu löschen, ist schon echt absurd. Damit gibt es den Serienmörder nicht mehr?!? Wer das will, sollte erneut einen Löschantrag stellen.
  • Kein Zweifel besteht, dass die Geschlechtsumwandlung und der neue Name zu erwähnen wäre, auch wenn es der Betroffenen Beate möglicherweise unangenehm ist.
Ich plädiere dafür, eine Beate Schmidt nicht zwangsläufig und rückwirkend als Verbrecherin darzustellen. Schon im falschen Körper zu leben, ich eie Belastung, die nicht via verdrehte Fakten bei WP eskaliert werden muss. Ist doch keine Plattform für Genderismus! --Klaus-Peter (aufunddavon) 16:29, 21. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]
Siehe auch #Matthias Schlubeck nun Hannah Schlubeck (gleiche Problematik) die Person bei den Sommer-Paralympics 1988 in Seoul als jüngste/jüngster deutsche Teilnehmerin/Teilnehmer die Goldmedaille gewonnen (die Dokumente von dem Ereignis sprechen von Matthias Schlubeck]]. --Atamari (Diskussion) 16:46, 21. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]
Problematik der Behandlung durch einige übereifrige WP-Autoren. Doch der Fall ist glasklar: Matthias Schlubeck möchte jetzt lieber Hannah sein. Darf er/sie. Auf der eigenen Homepage ist die Karriere im absolut richtigen Geschlecht dargestellt Diese CD-Sammlung anlässlich des 30-jährigen Konzertjubiläums des Panflötenvirtuosen Matthias Schlubeck enthält viele Highlights seiner Aufnahmen von 1990-2020 sowie ... Daraus wird dan WP-like: Hannah Schlubeck wurde 1973 in Wuppertal ... Kompletter Unsinn, denn der Autor hatte keinerlei Einblick in die Dokumente noch hat er /sie jemals die eigene Homepage von Schlubeck gelesen. Im Impressum heißt ‚sie‘ immer noch Matthias!!! Hat sie das nicht gemerkt? Beleidigu8ng entfernt. --Gripweed (Diskussion) 22:22, 21. Okt. 2020 (CEST) Das sollte man respektieren. Klar, wenn sie es wünscht, rede ich sie mit Hannah an, obwohl sie bisher keinerlei Rechtsanspruch darauf hat WP:BIO, bitte keine Beleidigungen und Scherze auf Kosten von Lemmapersonen. --Gripweed (Diskussion) 22:22, 21. Okt. 2020 (CEST)Keine Ahnung, warum WP das ignoriert. Dass sie dann slbst im Text ihrer Biografie auch nicht mehr weiß, ob sie nun Männlein oder Weiblein war, ist schon kurios. Hat sie den Unsinn bei WP abgeschrieben? Wer beim Einwohnermeldeamt anfragt, wer Zum Mühlengrund 9 wohnt, wird keine Hannah finden, Das gibt es nur bei der genauestens gepflegten und im Detail seriös belegten Enzyklopädie WP!!! --Klaus-Peter (aufunddavon) 17:52, 21. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]
Würdest du bitte transphobe und behindertenfeindliche Sprache lassen? Das ist ja ekelhaft. --Gripweed (Diskussion) 22:22, 21. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]
+1: Unglaublich, Doppelnamiger! Du hast deine Argumente in aller Ausführlichkeit und dem Anschein von Allwissenheit dargestellt. Jetzt können andere Autor:innen die Angelegenheit in einer enzyklopädisch-ruhigen Art weiterdiskutieren. Das Thema betrifft Personen, bei denen ein Wechsel des Eintrags im Personenstandsregister mit öffentlich wirksamer Bekanntgabe ggf. das Umschreiben ihrer Biografie in Bezug auf ihr Geschlecht erforderlich machen kann – bisher in 122 Biografien erprobt.
Sammeln wir also in Ruhe Überlegungen dazu… Gruß --Chiananda (Diskussion) 02:02, 22. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]

Ich habe "Beate Schmidt (Serienmörderin)" und die Diskussion gelesen, und meine paarjährigen journalistischen und wikipedianischen Erfahrungen lassen mich empfinden, dass da die geschlechtlichen Zuordnungen nicht stimmen können. Meine ersten Überlegungen dazu:
Vor der Änderung des Geschlechts im Personenstandsregister hat die Person als Mann unter dem Namen Wolfgang Schmidt das alles gemacht. Meiner Ansicht nach sollte das auch so dargestellt werden, mindestens mit einer Formulierung wie:

  • „Vor ihrer Namensänderung beging Schmidt als Mann unter dem Namen Wolfgang mehrere Verbrechen…“

In darauf bezogenen Abschnitten könnten weitere genderbezogene Formen ganz vermieden und neutrale Formulierungen bevorzugt werden, ggf. den Familiennamen öfter wiederholen.
Und ich würde sogar erwägen, den Klammerzusatz auf maskulin "Serienmörder" umzustellen, denn eine "Mörderin" war Schmidt tatsächlich nicht – außerdem würde das falsche Assoziationen wecken, könnte zur falschen Eintragung in Gender-Listen führen (eine Verbrecherin mehr, ein Verbrecher weniger).
Gruß --Chiananda (Diskussion) 03:04, 22. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]

Aber das Klammerlemma bereitet mir Kopfschmerzen (vielfach in der Kategorie:Serienmörder (Deutschland)):
Ist es Standard, lebende Personen auch nach dem Verbüßen ihrer Strafe als "Serienmörder" zu titulieren? Kommt mir nicht angemessen vor, erinnert an "Max Mustermann (Pädophiler)" für jemanden, der Jahrzehnte später ein neues Leben führt (bzw. unbehelligt führen will).
Mit sowas habe ich mich noch nie beschäftigt, aber wäre soetwas überhaupt erlaubt? Gruß --Chiananda (Diskussion) 03:19, 22. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]
Spontane Erstreaktion: Danke! Ich wusste, dass Du dazu Kluges zu sagen hast. Rest später, muss ich erst nachdenken. Erfreuten Morgengruß von --Andrea (Diskussion) 06:16, 22. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]
Hie wird verbissen und hartnäckig das maskuline Element albern feminisiert. Etwas Nachdenken, welcher (sachliche) Unsinn dabei heraus kommt, wäre angebracht. Schlimm ist es, einen Menschen nicht zu respektieren und ihm seine Vergangenheit willkürlich überarbeitet nachzutragen. Nach den Massenmorden durch Herrn Schmidt (nachweislich und aktenkundig) folgt nun der Rufmord an Frau Schmidt. Letztendlich wäre ein Lemma analog Hannah (Matthias) Schlubeck (Eigendarstellung des/der Betroffenen) denkbar und korrekter, als der unsinnige Stempel „Massenmörderin“. Zudem sind relevante Lebensdaten der zu diesem Zeitpunkt aktuellen (ggf. kranken oder gespaltenen) Identität zuzuordnen. Mit etwas Intelligenz lässt es sich vieles neutralisieren, wie z.B. ‚Geschwister‘ Wachowski, oft reicht der Familienname aus (Schmidt war bei der VP ...) usw.
Bei dem per Geruchsbeschluss über Trans*-Personen geht es PRIMÄR und ausdrücklich darum, die mit dem falschen Namen und Geschlecht belasteten Personen weiteren Diskriminierungen zu entziehen. Eine Gonadektomie lässt sich nicht rückwirkend ausführen, aber hier wird ein Mensch vorsätzlich diskriminiert, indem man seine Biografie zur Karikatur macht. Das Recht auf rückwirkende Änderung von Namen und Geschlechtszuordnung betrifft nicht biografische Ereignisse. Hier wäre das Lemma dringend u neutralisieren und der Inhalt den damaligen Tatsachen entsprechend zu formulieren.--Klaus-Peter (aufunddavon) 09:30, 22. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]
Also, Du einzig Chiananda dieser, unserer Wikipedia: stell nicht solche Fragen, das ist ein weites Feld!
Wenns wichtig ist, hätte ich dazu ziemlich was zu sagen, aber dann nicht hier. Für diesen Fall: gehn wir zu Dir oder zu mir? Oder ins Portal Recht?
Auch ich finde, dass Menschen eine Chance für einen Neuanfang eingeräumt werden muss und bedauere oft genug die Unvergesslichkeit der Wikipedia.
So ungefähr in aller Kürze und mit gutem Gruß von der Nullvierzehnten --Andrea (Diskussion) 10:51, 22. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]
Bevor es jetzt ganz konfus wird: die Person, die heute Beate Schmidt heißt, hat einen Kriminalfall begangen, der in die deutsche Kriminalgeschichte eingegangen ist. Die Person hieß früher Wolfgang Schmidt, fühlte sich aber bereits zur Tatzeit im falschen Körper, was unter anderem durch das Tragen rosafarbener Kleider zum Ausdruck kam. Ihre geschlechtliche Identität (und so verstehe ich das) war also schon zur Tatzeit "trans Frau". Es ist auch nicht so, als wäre ihre Strafe verbüßt, sie befindet sich weiter in psychiatrischer Unterbringung, lediglich der Regelvollzug ist beendet. Verbrechen in einem solch krassen Fall, können sicherlich nicht einfach wegdiskutiert werden. Siehe dazu auch [2], [3] sowie diverse Bücher. --Gripweed (Diskussion) 14:12, 22. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]
Nun mal langsam mit die Theorienfindung! Das Tragen von Frauenkleidung schon im Kindesalter kann viele Ursachen haben. Die von Dir angenommene hat keiner der Gutachter gesehen! Rasch z.B. war für das damals noch relativ seltene Thema der Transsexualität ziemlicher Fachmann. Nein, Wolfgang Schmidt hat eine Perversion entwickelt, die man Fetischismus nennt und ich könnte gut aufschreiben, warum er sich später umbenennen ließ. Das hat eine einleuchtende Psychodynamik jenseits der Transsexualität. Tschuldigung! Und: Haftstraft ≠ Unterbringung! --Andrea (Diskussion) 15:23, 22. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]
Du redest von Theoriefindung und schreibst selbst: „Nein, Wolfgang Schmidt hat eine Perversion entwickelt, die man Fetischismus nennt und ich könnte gut aufschreiben, warum er sich später umbenennen ließ.“? Merkst du selber, wa? Es geht hier nicht darum, die Motive des Täters bzw. der Täterin zu erforschen, es geht darum, welches Lemma das richtige ist und mit welchem Personalpronomen die Historie aufgearbeitet werden soll. Die Lektüre von Transsexualität und Transgender lässt dabei meines Erachtens nur das weibliche zu mit dem Zusatz, das sie als männlicher Täter verurteilt wurde. Das heißt aber nicht, dass sie die Taten als Mann begangen hat. Denn man geht nun mal davon aus, das "Trans Frauen" eben schon immer Frauen waren, egal welche Geschlechtsmerkmale sie haben. Was ein --Gripweed (Diskussion) 21:02, 22. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]
Sollten wir besser auf eine Grundsatzfrage zurück kommen? Ist es usus das bei den Biografien komplett die Geschlechtsform umgestellt wird, auch für die Zeit vor (!) dem Comming-out? Nahm nun Hannah Schlubeck oder Matthias Schlubeck bei einem Schwimmwettbewerb bei den Herren teil? Ich denke er nahm damals teil und sie kann sich an diese Zeit zurück erinnern. --Atamari (Diskussion) 15:38, 22. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]
Hannah Schlubeck nahm als biologischer Mann an einem Schwimmwettbewerb für Herren teil. --Gripweed (Diskussion) 21:04, 22. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]
das Problem hatten wir auch bei Chelsea Manning und den Schwestern Wachowskis. --Gripweed (Diskussion) 21:06, 22. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]
... es geht darum, welches Lemma das richtige ist ....‘ Nein, hart am Thema vorbei, jedenfalls wenn es um den Namen im Lemma geht. Da ist Beate zumindest juristisch korrekt, nicht aber der diskriminierende Klammerzusatz! Ich persönlich würde das Lemma Wolfgang Schmidt mit Unterscheidungszusatz beibehalten und in der Biografie deutlich auf die Namensänderung hinweisen. Es ist und bleibt sonst eigenartig, weil es nicht mehr mit den Dokumenten und Medienberichten korrespondiert. Wer etwas bei WP über die bei seiner Verhaftung schwangere Verlobte sucht, wird vergeblich bei WP etwas unter Wolfgang Schmidt finden, den gibt es nicht als Mörder (allerdings auch nicht, dass Serienmörderin Beate verlobt war und ihre Verlobte von ihr auf natürlichem Wege schwanger wurde.) Kuriositätenkabinett! Aber wer sucht schon ernsthaft so was bei WP?
Hannah Schlubeck ist nach wie vor ein Mann (biologisch und juristisch), der seine Neigungen outete und nun mit weiblichem Künstlerinnennamen auftritt. In ein paar Jahren hat sie dann vielleicht den Rechtsanspruch auf „Frau Hannah“, bei WP ist der Prozess schon vorab zu seinen Gunsten gelaufen und die Biografie wurde schon zur Karikatur umgefummelt. --Klaus-Peter (aufunddavon) 14:00, 23. Okt. 2020 (CEST)[Beantworten]

Sarah Ungar[Quelltext bearbeiten]

Durch Zufall bin ich zuvor auf Sarah Ungar gestoßen. Sie ist hochrangige Personalmanagerin, die als interne Personalberaterin und davor als Personalleiterin bei ThyssenKrupp im Jahr 2016 im Unternehmen ihre Transsexualität öffentlich machte (privat lebte sie längst als Frau) und ihren Geschlechtswechsel vollzog. Zwischenzeitlich (wohl seit Juli 2019, wie ihrem LinkedIn-Eintrag zu entnehmen ist) arbeitet sie als Personalmanagerin (Director People Excellence) bei der Rolls-Royce Power Systems AG in Friedrichshafen.

Als – auch hochrangige Managerin – allein ist Ungar wohl nicht WP:RK-"tauglich". Bei ihr kommt jedoch umfangreiche nationale (= Deutschland) Berichterstattung hinzu, sie fungiert als Role Model und sie ist überdies stellvertretende Bundesvorsitzende von SPDqueer.

Quellen (ungeordnet, in der Reihenfolge, wie mir in der Suchmaschine aufgetaucht):

Falls sich jemand drübertraut einen Artikel über Sarah Ungar zu verfassen und allenfalls in der Löschhölle zu verteidigen … – In der Summe sollte es sich wohl ausgehen um RK-"tauglich" zu sein. --194.166.121.32 03:24, 24. Nov. 2020 (CET)[Beantworten]

Offener Brief von der WMF an die LGBTQIA+-Community, Frauen, indigene und andere unterrepräsentierte Gruppen[Quelltext bearbeiten]

Liebes Portal Transgender, Transsexualität und Geschlechtervielfalt, ich möchte euch gerne auf den offenen Brief von Maggie Dennis hinweisen, der im Anschluss an ein von der LGBT+-Usergroup gewünschtes und am 2. Dezember stattgefundenes Treffen geschrieben wurde. In diesem Brief wird die Verpflichtung der Wikimedia Foundation zur Unterstützung der LGBTQIA+-Freiwilligen bekräftigt und es werden konkrete Schritte angekündigt. Ich würde mich freuen, wenn ihr ihn im Original oder der deutschen Übersetzung zur Kenntnis nehmt und stehe für Rückfragen auch gerne bereit. Viele Grüße --Christoph Jackel (WMDE) 18:48, 10. Dez. 2020 (CET)[Beantworten]

Quinn (fußballspielende Person)[Quelltext bearbeiten]

Könnte mal jemand über diesen Artikel drüberschauen? Da wurde bisher so gut wie gar nichts gemacht und die Kategorien passen auch nicht. --CaroFraTyskland (Diskussion) 14:41, 26. Dez. 2020 (CET)[Beantworten]

Mhm, ich denke, dass mit dem Pronomen dürfte sich nicht 1:1 lösen lassen. Müsste wohl auch auf Quinn verschoben werden, was man dann aber als Klammer verwendet... das ist im englischen einfacher... --Gripweed (Diskussion) 17:40, 26. Dez. 2020 (CET)[Beantworten]
Habe nun erste Anpassungen getätigt. Verschoben auf Quinn (xyz) müsste der Artikel jedenfalls noch werden (kann ich als IP nicht), wie auch die drei BK-Seiten Quinn/Quinn (Familienname)/Quinn (Vorname) angepasst werden müssten (Quinn ist bei der Person Quinn wohl sowohl als Familien-, als auch als Vorname zu verstehen). Ping an NB-Biografien-Spezialist: @Chiananda. --194.166.122.5 00:22, 27. Dez. 2020 (CET)[Beantworten]
Verstehe; habe eben noch die Syntax gefixt und den Beleg für "trans" überprüft (ist aber ziemlich dünn: keine Selbstaussage zu "nichtbinär" oder "they").
Aber wie lautet nochmal die nichtbinäre Wortform für eine fußballspielende Person als Klammererweiterung?
Dies ist unsere 70. nichtbinäre Biografie, die 3. mit Klammerlemma und die 1. mit der Herausforderung, einzig der Pronomenwahl they entsprechen zu müssen.
Mein spontaner Vorschlag:
Der einfache Schrägstrich scheint die bisher einzige akzeptierte und akzeptable Schreibweise für genderneutrale Nichtbinäre zu sein (auch in Personendaten und Wikidata).
Substantivierungen können nicht verwendet werden, weil im Singular immer gegendert: Spielender/Spielende, Abgeordneter/Abgeordnete oder Verwandter/Verwandte.
Einwände oder Vorschläge? Gruß --Chiananda (Diskussion) 01:33, 27. Dez. 2020 (CET)[Beantworten]
Bleibt ja sonst fast nichts übrig... *shrug* --CaroFraTyskland (Diskussion) 01:43, 27. Dez. 2020 (CET)[Beantworten]
Danke an beide fürs Weitereditieren im Artikel.
@Chiananda zur Frage nach Selbstaussage: Also they/them ist verbürgt, siehe Quinns (@theqinni5) Instagram-Account und Twitter-Account. Mit they/them fällt sie/die/ihr(e)(r)/Frau jedenfalls weg (Mann geht sowieso nicht), Geschlecht unbekannt haben wir demnach aber auch nicht, denn [4]: “As I’ve lived as an openly trans person with the people I love most for many years, I did always wonder when I’d come out publicly.” Eine Trans*Person mit deklariert they/them kann in der Konsequenz nur eine NB-Geschlechtsidentität haben. Zumal Quinn ja auch schrieb: “So INSTEAD I want to be visible to queer folx who don’t see people like them on their feed. I know it saved my life years ago. I want to challenge cis folks ( if you don’t know what cis means, that’s probably you!!!) to be better allies.“, Quinn also den Cis(gender)-Menschen eine Herausforderung angedeihen lassen möchte (also jedenfalls nicht selbst Cis). Sowie: “1) put your pronouns in your bio / [2)] / 3) practice using gender neutral pronouns with friends/ in a mirror / [4) u 5)]”.
Siehe auch:
  • Ken Schultz: World Cup soccer player Quinn announces they are transgender. A member of the Canadian WNT and OL Reign, Quinn came out on Instagram with advice on how to be a better ally to the transgender community. In: Outsports in der gefixten Version vom 12. September 2020. (Mit “EDITOR’S NOTE: An earlier version of this report deadnamed Quinn in the headline, story and URL. We’ve removed those references and offer our sincere regrets to Quinn for this error.”)
  • Davor von Quinn selbst: Twitter-Posting mit Tweet am 12. September 2020: “Nearly every publication, including LGBTQ news sources, has used my deadname while reporting my story. The news matters and it’s crucial to write about trans people using their name & pronouns. Please do your research, change your headlines, and grow.”
  • Tolles Interview (von Quinn herzlich auf Twitter gelobt): Leo Baudhuin (selbst mit they/them als erwünschte Pronomen): Quinn on Coming Out as Trans and “Moving the Needle Forward”. In: The Victory Press: dedicated and independent sports coverage, 23. September 2020. (Anm.: Diesem Interview entsprechend folgend wäre bei Quinn auch die Kategorie:LGBT-Aktivist angebracht.)
Und ja, das mit dem Lemma ist wirklich eine Herausforderung: Fußballspieler/in überzeugt mich nicht wirklich, mit Stern darf man wohl nicht (Fußballer*), das Geburtsjahr in der Klammer statt dem Beruf/der Tätigkeit ist wohl nicht mehr zulässig (war einmal zulässig und üblich). … Aber wenn's wirklich nicht anders geht, dann wohl als einzig mögliche und sohin wenig optimale Lösung mit Fußballspieler/in. (In der enWP: en:Quinn (soccer); alle anderen Schwesterprojekte habe das Lemma nicht verändert und betreiben auch weiterhin deadnaming.)
--194.166.122.5 04:57, 27. Dez. 2020 (CET)[Beantworten]
Ok, dann ist "nichtbinär" wohl eindeutig belegt (möglichst nochwas auf Deutsch auftreiben).
Ließe sich das englische "Quinn (soccer)" übertragen zu:
Sowas könnte sich als grundsätzliche Lösung für geklammerte genderneutrale Berufsbezeichnungen anbieten…
Den Wunsch nach "(Fußballer*)" will ich mal überlesen haben, weil Sternchen am Wortende Abwehr bewirken: Bereits die Form trans* ist redundant, weil trans alleine schon eindeutig und umfassend ist; und Mädchen* ist nur zu toppen mit Frau*, demnächst mit Mensch* (Gott* finde ich allerdings gut ;).
Und bzgl. Deadnaming kann von VIPs erwartet werden, dass sie verständnisvoll mit ihrem Publikum umgehen und Toleranz aufbringen, bis Publikum und Medien den Perspektivwechsel nachvollzogen haben. Gruß --Chiananda (Diskussion) 05:52, 27. Dez. 2020 (CET)[Beantworten]
Zum nichtbinär: Auf Deutsch wird da wahrscheinlich eher nichts kommen, wie ich vermute, da die Person scheints im deutschen Sprachraum nicht ausreichend bekannt und sohin auch keine mediale Aufmerksamkeit bekommen hat.
Einem Lemma Quinn (Fußball) kann ich wenig abgewinnen (und würde wohl auch auf ziemlich viel Gegenwehr stoßen): Quinn (Fußball) könnte ja nahelegen, dass es sich bei Quinn um einen Fußballbegriff handelt, der in einem fußballbezogenen Artikel abgehandelt wird. Formal wäre das auch bei Vorname Nachname (Fußball) so, diesfalls wäre es jedoch wenigsten erkennbar, dass es um eine Person geht, die irgendwas mit Fußball zu tun hat.
Zum Genderstern: Haha, überlesen musst gar nix, hast eh auch nicht. :-) Die Abwehr ist wohl sicher (drum schrieb ich ja auch »mit Stern darf man wohl nicht (Fußballer*)«):
  • Zu trans* als von dir empfundene Redundanz zu trans vermag ich dir nicht beizupflichten - darin ist das alte Dilemma mit verpackt, als ich trans ohne nix dran persönlich zutiefst ablehne: Ich bin nicht trans, weil ich bin nicht unbestimmter Art hinüber, nicht unbestimmter Art jenseits und nicht unbestimmter Art irgendwo drüben. Wenngleich ich trans* auch nicht so gänzlich super finde, so kann und konnte ich mich zwischenzeitlich damit anfreunden, dass damit alle transgeschlechtlichen Identitäten allumfasst sind, worin sich in Transgender einige queere Menschen mit nicht ins bipolare Ladenschema passender geschlechtlicher Identität sich nicht wiedergefunden haben.
  • Zu deinen anderen angeführten Beispielen mit Genderstern: Da bin ich bei dir - aber auch das scheint sich langsam aber stetig in der Sprache einzubürgern.
Ehrlich gesagt, mir fällt ein passendes, mit den NK und den auf dem generischen Maskulinum bestemmenden deWP-Benutzern und -Benutzerinnen verträgliches Lemma nicht wirklich ein. Wenn, wie dein erster Vorschlag, Quinn (Fußballer/in) als Lösung durchgeht, soll's mir recht sein.
Bleibt noch die Sache mit dem Deadnaming: Da bin unter Einbeziehung deiner Sicht zwiegespalten: Einerseits ist dein Argument mit verständnisvoller Geduld und Toleranz nicht von der Hand zu weisen. Andererseits ist es durchaus eine zurzeit wichtige aktivistische Forderung, das sofort haben zu wollen: Die Erfahrung zeigt, dass nur so der Lernprozess in Gang kommt. Und so verstehe ich das auch in der Forderung von Quinn und anderen. Oder mit anderen Worten gesagt:
»In einem vorwiegend cisgeschlechtlichen Umfeld – ganz gleich, wie unterstützend es ist – kommt es immer wieder zu Momenten, in denen beispielsweise Dankbarkeit für sogenannte Toleranz eingefordert wird, wenn wir „zu laut“ oder „zu aggressiv“ für unsere Daseinsberechtigung kämpfen müssen.«
Schreibt unter so einigem anderen sehr Wichtigem Felicia Ewert in ihrem Gastbeitrag Wie Corona das Leben von transgeschlechtlichen Menschen verändert. In: Frankfurter Rundschau, 17. Juli 2020 (absolute Leseempfehlung). Dazupassend auch: Celia Parbey: Felicia Ewert: „Marginalisierten Personen wird ständig vorgeworfen, zu laut oder zu aggressiv zu sein”. Felicia Ewert ist Politikwissenschaftlerin, Autorin und Speakerin. Gerade ist die zweite Auflage ihres Buches „Trans.Frau.Sein” erschienen. Ein Interview. In: Edition F, 17. Mai 2020 (ebenfalls absolute Lesempfehlung).
--194.166.122.5 09:30, 27. Dez. 2020 (CET)[Beantworten]
Zur Info: Eine (bislang nicht besonders ergiebige) Diskussion findet aktuell unter Wikipedia_Diskussion:Namenskonventionen#WP:NK#Personen statt. --Polibil (Diskussion) 17:16, 23. Sep. 2021 (CEST)[Beantworten]

Richtlinien für Artikel über queere/nichtbinäre Menschen[Quelltext bearbeiten]

Hi, ich habe auf der Diskussionsseite zu WP:BIO angestoßen, ob wir zu dem Thema Richtlinien festlegen könnten (z.B. aus der engl. WP übernehmen), um wiederkehrende Diskussionen zu vermeiden und größere Klarheit zu verschaffen. Vermutlich habt ihr dazu Meinungen und vor allem klügere Gedanken als ich, deswegen freue ich mich, falls ihr dort mal vorbeischaut: Wikipedia_Diskussion:Artikel_über_lebende_Personen#Queere_Identitäten,_Pronomen_u.a.. --Jonas kork (Diskussion) 08:42, 17. Jan. 2021 (CET)[Beantworten]

Redundanzen Transgender, Transsexualität, Transidentität[Quelltext bearbeiten]

Information icon4 orange.svg 2021: Diskussion auf „Wikipedia:Redundanz/Februar 2021 #Transgender - Transsexualität - Transidentität

Liebe alle! Mir ist aufgefallen, dass es zu weitreichenden Redundanzen zwischen insbesondere den Artikeln Transgender und Transsexualität kommt. Der Artikel Transsexualität ist der deutlich umfangreichere, mir scheint es aber, als setze sich auch im deutschsprachigen Diskurs inzwischen der Begriff „transgender“ durch, der ja auch den Vorteil hat, keine falschen Assoziationen zur Sexualität zu wecken (Google Trends liefert zumindest ein paar Indizien dafür, dass meine Annahme sich bestätigen könnte). Der Artikel Transidentität überschneidet sich auch leicht mit den oben genannten, geht aber immerhin ganz gut auf das Problem der unterschiedlichen Begriffe ein. Mein Vorschlag wäre, die Artikel in einem Artikel (z.B. Transgeschlechtlichkeit?) zusammenzuführen und dort eine ausführliche Darstellung der unterschiedlichen Begriffe zu leisten. Gibt es dazu hier Meinungen oder andere Anregungen? Ich möchte da natürlich ungern gegen den Willen von an den Artikeln beteiligten oder besser Informierten als mir vorgehen und natürlich glaube ich, dass gerade bei solchen Artikeln doch ein besonderes Augenmerk darauf gelegt werden sollte, dass sie nicht selbst transfeindlichkeit reproduzieren. Vielen Dank und viele Grüße Polibil (Diskussion) 11:32, 25. Jan. 2021 (CET)[Beantworten]

+1 Zustimmung: Das Lemma "Transgeschlechtlichkeit" finde ich optimal. Der Artikel kann gerne sehr ausführlich und in Ruhe die "Begriffsgeschichte" bzw. "Geschichte der Begriffe" abhandeln (solange nicht „Begriff“ und „Bezeichnung“ verwechselt werden ;).  Gruß --Chiananda (Diskussion) 15:06, 25. Jan. 2021 (CET)[Beantworten]
Habe jetzt mal einen Redundanzbaustein eingesetzt. Mal sehen ob ich selbst zur Überarbeitung komme, ich bemühe mich auf jeden Fall. Grüße Polibil (Diskussion) 16:45, 7. Feb. 2021 (CET)[Beantworten]
"Transsexualität bei Kindern und Jugendlichen" ist auch ein fragwürdiger Kandidat. --Chiananda (Diskussion) 23:23, 1. Mär. 2021 (CET)[Beantworten]
Den halte ich auch für überarbeitungswürdig, sehe da aber noch eine gewisse Berechtigung - schließlich gibt es spezifische Forschung zu trans Jugendlichen und recht spezifische Probleme in der Kinder- und Jugendphase. Könnte man aber natürlich auch im übergeordneten Artikel verhandeln (zur Redundanzbeseitigung konnte ich mich noch nicht aufraffen, das sind immer solche Mammutprojekte). Grüße Polibil (Diskussion) 09:37, 2. Mär. 2021 (CET)[Beantworten]
Prinzipiell bin ich dafür, dass die Artikel zusammengeführt werden sollten. Bin mir aber über das genaue "wie" noch nicht sicher. Der Artikel zu Transsexualität behandelt nämlich ebenfalls Transsexualismus im ICD-10, welche ja im ICD-11 entfällt. Also spätestens mit in Kraft treten des ICD-11 wird zumindest der Artikel Transsexualität ohnehin großteils zu überarbeiten sein. Die Frage ist dann sollte die neue Kategorie im ICD-11 "geschlechtsspezifische Abweichung" ebenfalls unter dem vorgeschlagenem neuen Lemma "Transgeschlechtlichkeit" behandelt werden oder unter ein eigenes Lemma bekommen? Und ich bin mir über den Namen "Transgeschlechtlichkeit" noch nicht sicher. Welche Überlegungen stehen da dahinter? Hab die letzten Tage nämlich darüber nachgedacht und bin zumindest für mich selbst zu keinen Schluss gekommen wie ein solcher Artikel heißen sollte. Wären dann die bisherigen Lemma darauf weiterzuleiten? --Eest9 (Diskussion) 12:15, 8. Mär. 2021 (CET)[Beantworten]
Antwort siehe Wikipedia:Redundanz/Februar 2021 #Transgender - Transsexualität - Transidentität. --Eest9 (Diskussion) 18:12, 9. Mär. 2021 (CET)[Beantworten]

Zusammenlegung von Kategorie:Transgender-Person und Kategorie:Transsexuelle Person zu Kategorie:Transgeschlechtliche Person[Quelltext bearbeiten]

Wie bereits in Kategorie Diskussion:Person nach Geschlecht#Diskussion angedeutet, möchte ich jetzt nochmal die Zusammenlegung der beiden trans-Kategorien anstoßen, da sie schlecht abgrenzbar sind. Falls keine Einwände kommen, würde ich das dann in Auftrag geben. @Sevenofmainz, Chiananda, Polibil, Eest9Giftpflanze 20:36, 18. Mär. 2021 (CET)[Beantworten]

Ergibt aus meiner Sicht totalen Sinn! --Grizma (Diskussion) 20:39, 20. Mär. 2021 (CET)[Beantworten]
Dito. --Frau von E. (Diskussion) 02:33, 21. Mär. 2021 (CET)[Beantworten]
Ok. --Chiananda (Diskussion) 03:36, 21. Mär. 2021 (CET)[Beantworten]

WP:60 am 22. März 2021, 19 Uhr[Quelltext bearbeiten]

Herzliche Einladung zu WP:60 per Onlinekonferenz. Thema: „Zwischen Selbstbild und Fremdzuschreibung – Schreiben über trans und nichtbinäre Personen in Wikipedia“. Ich bin keine Expertin auf dem Feld, aber fasse mal zusammen, was sich so an Puzzlestückchen angesammelt hat. Und freue mich über Ergänzungen. --Grizma (Diskussion) 20:39, 20. Mär. 2021 (CET)[Beantworten]

Interessierte gesucht: Fürsorge bei Veranstaltungen[Quelltext bearbeiten]

Im Community-Forum am 5.3. wurde über Sicherheit und Inklusion bei Veranstaltungen von Wikimedia Deutschland diskutiert. Ein zentrales Thema war eine gemeinsame Steuerungsgruppe aus Community-Mitgliedern und Hauptamtlichen. Es gibt jetzt eine Anlaufseite, auf der sich Interessierte eintragen können. Gesucht sind Menschen, die sich vorstellen können, Teil einer solchen Gruppe zu sein.

Mit der Entwicklung und Implementierung eines Fürsorgekonzeptes soll eine klare Haltung zu Umgang und Definition von grenzverletzendem Verhalten (sexuelle Gewalt, Diskriminierung, Rassismus, Sexismus, ..) und Sicherheit und Orientierung für all ihre Mitglieder geschaffen werden, insbesondere für von grenzverletzendem Verhalten betroffene Menschen.

Mehr Informationen zum Ziel, Hintergrund und zum zeitlichen Rahmen etc. gibt es auf dieser Seite. Bitte sehr gerne auch weiter verbreiten! --Nico (WMDE) (Diskussion) 09:28, 24. Mär. 2021 (CET)[Beantworten]

Einladung: Veröffentlichung der Betroffenenanalyse[Quelltext bearbeiten]

Liebe Wikipedianerin, lieber Wikipedianer,

wir laden euch herzlich zur Veröffentlichung der Untersuchung zur Kommunikationskultur in Wikipedia – Destruktive Verhaltensweisen und ihre Auswirkungen aus Betroffenenperspektive am Dienstag, den 27. April von 18.00 - 20.30 Uhr ein. Was beinhaltet die Untersuchung? Im Auftrag von Wikimedia Deutschland wurden vom nexus Institut in einer explorativen Untersuchung, zehn aktive Autor*innen der deutschsprachigen Wikipedia nach ihren Erfahrungen mit destruktiver Kommunikation befragt. Worum geht’s bei der Veranstaltung genau? Es werden die zentralen Ergebnisse vorgestellt und diese anschließend mit den teilnehmenden Wikipedia-Aktiven diskutiert. Ziel ist die gemeinsame Bewertung der Ergebnisse und ein Einblick in den daraus resultierenden Handlungsbedarf. Mehr Infos zu Agenda und Anmeldung findet ihr hier.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

Viele Grüße --Lea Volz (WMDE) (Diskussion) 10:49, 31. Mär. 2021 (CEST)[Beantworten]

Queering Wikipedia 2021 User Group Working Days[Quelltext bearbeiten]

Hallo, vom 14-16 Mai 2021 finden die Queering Wikipedia 2021 User Group Working Days statt. Dies ist ein Capacity-Building-Treffen der LGBT*-Usergroup. Im Moment gibt es (noch) keine offizielle Mitgliedschaft, das ist unter anderem ein Programmpunkt. Vielleicht möchte sich jemand von hier der Usergroup anschließen und den Termin wahrnehmen, er ist kostenfrei. Anmeldung per Mail, Hinweise unter m:QW2021/Registration. Grüße --Christoph Jackel (WMDE) 11:15, 7. Apr. 2021 (CEST)[Beantworten]

Kostenloser Zugang zu Fachliteratur bei „The Wikipedia Library“[Quelltext bearbeiten]

Kostenloser Zugang zu Fachliteratur bei „The Wikipedia Library

Liebes Portal Transgender, Transsexualität und Geschlechtervielfalt,

seit 2012 gibt es mit „The Wikipedia Library“ eine Plattform mit kostenlosem und größtenteils direkten Zugang zu einer Vielzahl an digital verfügbaren Inhalten für aktive Community-Mitglieder der Wikimedia-Projekte. Insgesamt sind mehr als eine Million einzelner Aufsätze, Bücher und Zeitschriftenausgaben erreichbar.

Da die Plattform in der deutschsprachigen Wikipedia noch nicht allzu bekannt ist, arbeitet Wikimedia Deutschland seit letztem Jahr im Rahmen der Community-Förderung daran, den Zugang dorthin zu verbessern. Mittlerweile ist die Plattform soweit möglich ins Deutsche übersetzt, es gibt nun deutschsprachige Ansprechpersonen und alle Informationen sind auf einer Projektseite hier in der deutschsprachigen Wikipedia gesammelt.

Zugang zum Angebot

Ein Großteil der Inhalte steht aktiven Community-Mitgliedern über ein Zugangspaket zu rund 25 Verlagen und Datenbankanbietern wie JSTOR, De Gruyter, Oxford, Cairn, Women Writers Online auch ohne Bewerbung offen. Automatisch zugangsberechtigt sind alle ungesperrten Konten mit mind. 500 Bearbeitungen insgesamt und mind. 10 innerhalb des letzten Monats. Bald wird eine Suchfunktion die Recherche im Zugangspaket noch deutlich vereinfachen. Einige Verlage haben jedoch den Zugang zu ihren Inhalten beschränkt, sodass eine Bewerbung nötig ist. Alle Abläufe werden auf „The Wikipedia Library“ koordiniert und auf der Projektseite näher beschrieben.

Nützliche Ressourcen für die Arbeit im Portal Transgender, Transsexualität und Geschlechtervielfalt

Es lohnt sicherlich allgemein ein Blick auf multidisziplinäre Inhalte (neben zuvor Genannten bspw. auch Cambridge University Press, ProQuest, Taylor & Francis, EBSCO) und in die Online-Zeitschriftenarchiven (NewspaperARCHIVE.com, Newspapers.com; Die Zeit, The Times, The New York Times u. a.). Für einen Überblick über alle Inhalte steht eine für die deutschsprachige Wikipedia angepasste Tabelle zur Verfügung.

Für die konkrete Arbeit hier scheint uns McFarland mit diesem Angebot besonders nützlich zu sein.

Du hast eine Idee für eine andere Online-Datenbank, die sich für „The Wikipedia Library“ öffnen sollte? Ergänze auf dieser Seite gern deine Vorschläge. Wikimedia Deutschland versucht, in diesem Jahr weitere deutsch(sprachig)e Verlage für eine Partnerschaft zu gewinnen.

Bei Rückfragen

Wenn du Fragen haben solltest zur Anmeldung, Benutzung und den verfügbaren Inhalten, schau am besten auf der Projektdiskussionsseite vorbei oder schreib uns eine E-Mail an community@ – at-Zeichen für E-Mailwikimedia.de.

Viel Freude bei der Nutzung und viele Grüße von Sandro und Martin von Wikimedia Deutschland 12:29, 11. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]

Geplante Bannerkampagne in LGBT+-Artikeln im 3. Quartal 2021[Quelltext bearbeiten]

Liebe Mitarbeitende des Portals Transgender, Transsexualität und Geschlechtervielfalt,

im Projekt „Förderung bewerben“ von Wikimedia Deutschland ist eine der angedachten Aktionen eine Bannerkampagne in Artikeln aus der Kategorie:LGBT und Unterkategorien. Dabei sollen aktive Communitymitglieder auf die Möglichkeit der Förderung von beispielsweise Fachliteratur zum Thema hingewiesen werden. Geplant ist die Durchführung für Ende des 3. Quartals 2021.

Die Planung im Projekt hat gerade begonnen, wir wollten aber euch, die ihr an diesen Artikeln maßgeblich mitarbeitet, möglichst früh über unsere Überlegungen informieren. Auf der Projektseite sind ein paar weitere Informationen ergänzt. Im Community-Forum am 21. Juni ab 18 Uhr werden wir in einer Videokonferenz auch diese Kampagne vorstellen und mit interessierten Community-Mitgliedern diskutieren. Ihr seid dazu herzlich eingeladen! Bei allen Fragen stehe ich euch gern zur Verfügung und halte euch über die relevanten Schritte am Laufenden. Liebe Grüße, —Martin (WMDE) (Disk.) 17:21, 21. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]


Liebe Mitarbeitende des Portals Transgender, Transsexualität und Geschlechtervielfalt, gern wollte ich euch eine Woche vor dem Community-Forum am 21. Juni ab 18 Uhr mit dem Austausch zur Kampagne zu LGBT+-Artikeln noch einmal herzlich einladen. Liebe Grüße, —Martin (WMDE) (Disk.) 17:12, 14. Jun. 2021 (CEST)[Beantworten]

Dritte Geschlechtsoption in Homosexualität-Artikeln (Südamerikanischer Länder und weiterer)[Quelltext bearbeiten]

Hallo liebe Expert*innen, hier (Diskussion:Homosexualität in Argentinien#Artikel vermischt Homosexualität und Drittes Geschlecht) unterhalten Chiananda und ich uns darüber, dass wohl zahlreiche Artikel unter dem Lemma "Homosexualität in ..." auch das Dritte Geschlecht abhandeln, und was / wie man das lösen kann. Grüße --X2liro (Diskussion) 12:49, 30. Jul. 2021 (CEST)[Beantworten]

Edit-a-thon zu queerem Film in Berlin, 14.-15. August[Quelltext bearbeiten]

Hallo liebes Portal! Das XPOSED Queer Film Festival veranstaltet am 14. und 15. August einen Edit-a-thon, bei dem Wikipedia-Artikel zu queeren Filmschaffenden und Filmen geschrieben werden sollen. Der Edit-a-thon findet in Präsenz in Berlin statt, aber wir freuen uns auch über Teilnehmende, die auss der Ferne mitmachen. Mehr Infos hier: Wikipedia:Berlin#Samstag, 14. August / Sonntag, 15. August, jew. 12-15 Uhr: XPOSED Queer Film Festival - Edit-a-thon zu queerem experimentellem Film. --Shikeishu (Diskussion) 21:19, 4. Aug. 2021 (CEST)[Beantworten]

Cara Cunningham[Quelltext bearbeiten]

Hallo, ich habe gerade Cara Cunninghams Artikel aktualisiert und verschoben. Ich kenne mich nicht so gut aus mit dem Ändern von Artikeln über Transmenschen und würde mich freuen, wenn jemand drüberschaut, ob alles soweit in Ordnung ist. Auch ich war mir unsicher, ob und wenn ja wo ich den Deadname nennen soll. Gruß --Fuchs B (Diskussion) 00:12, 26. Okt. 2021 (CEST)[Beantworten]

Hast du dich schon mal über die Software hier geärgert? Dann jetzt Themenvorschläge einreichen für die Umfrage Technische Wünsche 2022[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Ich hoffe es ist erlaubt, etwas Werbung für das Projekt Technische Wünsche zu machen, denn wir als Projektteam würden uns über Beteiligung der hier Mitlesenden wirklich sehr freuen.

Unser Ziel bei den Technischen Wünschen ist es, die Software hinter der Wikipedia und ihren Schwesterprojekten zu verbessern und so die Aktiven in ihrer Arbeit zu unterstützen. Weil wir ausdrücklich alle Aktiven unterstützen wollen, ist es uns wichtig, dass sich viele Leute mit unterschiedlichen Perspektiven an unserem Projekt beteiligen. Weil sich diese Initiative für Themen engagiert, die wir gerne mehr mit einbeziehen möchten, schreibe ich hier.

Konkret steht jetzt in unserem Projekt ein wichtiger Meilenstein bevor: Im Januar wird wieder mithilfe einer Umfrage darüber abgestimmt, in welchem Bereich technische Verbesserungen dringend nötig sind. Mit dem Gewinnerbereich – dem sogenannten Themenschwerpunkt – wird sich das Team Technische Wünsche dann gut zwei Jahre lang beschäftigen und dort einige Verbesserungen durchführen. 2019 lautete der Gewinnerschwerpunkt „Leichter mit Vorlagen arbeiten“ und 2020 „Bessere Unterstützung für Geoinformationen“.

Uns ist aufgefallen, dass bei den bisherigen Umfragen viele Perspektiven gefehlt haben und unser Publikum noch deutlich diverser aufgestellt sein könnte. Die bevorstehende Umfrage möchten wir so inklusiv wie möglich gestalten und wollen daher explizit Menschen einladen mitzumachen, die sich hier in den Wikimedia-Projekten mit marginalisierten Themen beschäftigen, die sich gegen Diskriminierung einsetzen und Barrieren abbauen helfen. Außerdem würden wir uns freuen, wenn sich Menschen beteiligen, die unterschiedliche Beeinträchtigungen und Lernschwierigkeiten haben oder deren Teilhabe durch Barrieren in der Software erschwert und behindert wird. Darum wäre es toll, wenn viele, die hier mitlesen, sich in einem oder allen der folgenden Schritte beteiligen:

  • bis zum 14. November: Eigene Themen oder Probleme vorschlagen, aus denen dann die Themenschwerpunkte für die Umfrage zusammengestellt werden. Mehr Infos dazu gibt es hier.
  • 6. bis 19. Dezember: Feedback geben. Wir haben in diesem Jahr vor der Umfrage extra einen Puffer eingebaut, um sicherzugehen, dass die zur Wahl stehenden Themenschwerpunkte für alle verständlich sind.
  • 24. Januar bis 6. Februar: In der Umfrage abstimmen

Wir ermutigen ausdrücklich auch technisch weniger versierte Menschen, denn alle, die in den Wikis mitmachen, nutzen die Software, mit jedem einzelnen Klick, den sie hier tätigen. Und damit können auch alle sagen, wo sie persönlich Verbesserungen für besonders wichtig halten. Die Abstimmung ist bewusst so angelegt, dass man leicht verstehen kann, worum es geht, auch ohne großes Vorwissen.

Übrigens ist geplant, in diesem Jahr die Abstimmungsmethode noch fairer zu machen: Jede*r Teilnehmer*in wählt die eigenen Top 3 Themen, und das Gewinnerthema wird per Instant-Runoff-Voting ermittelt. Davon erhoffen wir uns, dass Themen, die in einer absoluten Mehrheitswahl nicht vorne lägen, trotzdem eine Chance haben, weil sie vielen am zweit- oder drittliebsten sind.

Mehr Informationen zum Konzept der Umfrage finden sich hier auf der Umfrageseite. Auf der dortigen Diskussionsseite sind auch Fragen und Anregungen sehr willkommen. -- Für das Projekt Technische Wünsche: Johanna Strodt (WMDE) (Diskussion) 14:45, 28. Okt. 2021 (CEST)[Beantworten]

PS: Wer über Neuigkeiten aus den Technischen Wünschen direkt auf der eigenen Diskussionsseite informiert werden möchte, kann hier den Newsletter abonnieren. --Johanna Strodt (WMDE) (Diskussion) 14:45, 28. Okt. 2021 (CEST)[Beantworten]

Liste intergeschlechtlicher Sportler[Quelltext bearbeiten]

Diskussion zur Formulierung "Sportler/Sportlerinnen" in der Einleitung und Vorschlag zur Verschiebung: Liste intergeschlechtlicher Personen im Sport = vergleichbar Quinn (fußballspielende Person). Gruß --Chiananda (Diskussion) 05:06, 29. Okt. 2021 (CEST)[Beantworten]

Vorlage Diskussion:Infobox Hochschule#„Studierende“ vs. generisch „Studenten“[Quelltext bearbeiten]

Zur Info obig verlinkte Diskussion + bald startende Mini-Umfrage. -- Chaddy · D VfB Eichstaett Logo.png 14:22, 30. Okt. 2021 (CEST)[Beantworten]

Einladung zum Workshop zu marginalisiertem Wissen und Diversity in der Wikipedia[Quelltext bearbeiten]

Hallo zusammen,

am 1. Dezember 2021 findet ein Workshop für alle Freiwilligen statt, die sich unterrepräsentierten Gruppen zugehörig fühlen und/oder in diesen Themenbereichen aktiv sind. Dabei möchten wir explizit über die Dimension Geschlechtergerechtigkeit hinaus, zu der es ja bereits viele Angebote und Vernetzung gibt, Menschen etwa aus den Themenfeldern BPoC, LGBTQIA+, Menschen mit Behinderung etc. einladen! Der Workshop soll der Vernetzung dienen und kann ein Auftakt für weitere, gemeinsame Aktivitäten sein. Er findet online, via BigBlueButton statt am:

Mittwoch, 1. Dezember 2021 von 19.00 - 21.30 Uhr.

Mehr Infos und die Möglichkeit euch anzumelden findet ihr hier auf der Projektseite. Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

Viele Grüße, Christine Domgörgen (WMDE) (Diskussion) 15:13, 9. Nov. 2021 (CET)[Beantworten]

Drittes Geschlecht im Balkan: Eingeschworene Jungfrau, Sworn Virgin, Burrnesha, Virgjinesha[Quelltext bearbeiten]

Anders als in west-europäischen Gesellschaften, gibt es in Teilen des Balkans schon seit Jahrzehnten / Jahrhunderten institutionalisierte Rollen des dritten Geschlechts. In dem Wikipedia Artikel werden diese vielfältigen Darstellungen von geschlecht jedoch unter dem Namen "Eingeschworene Jungfrau" als Frauen die als Männer leben zusammengefasst. Eine Queertheoretische Sicht auf die Berichte zeigt jedoch: die Selbstbezeichnung dieser Menschen ist oft eine andere. Der Artikel müsste meiner Meinung nach komplett überarbeitet werden. --Bmon42 (Diskussion) 19:40, 22. Nov. 2021 (CET)[Beantworten]

Gibt es Meinungen hierzu? --Bmon42 (Diskussion) 19:40, 22. Nov. 2021 (CET)[Beantworten]

Angriff auf nichtbinäre Biografien[Quelltext bearbeiten]

Benutzer:Legatorix reitet einen Angriff gegen nichtbinäre Biografien (Löschungen bei Marieke Lucas Rijneveld und Sasha Marianna Salzmann), nachdem er beim Thema "Geschlechtergerechte Sprache" schon kurz vor einem Topic-Ban steht (VM vom November).
→ Bitte mitdiskutieren: Wikipedia Diskussion:Artikel über lebende Personen #Relevanz ausführlicher Angaben zur sexuellen Disposition und sexuellen Präferenzen einer Person?
Gruß --Chiananda (Diskussion) 05:02, 6. Dez. 2021 (CET)[Beantworten]

Deadname Alex Mariah Peter[Quelltext bearbeiten]

Liebe Alle, könnt ihr hier auf der Disk mal auch Stellung beziehen zu diesem Fall des Deadnamings? Besser dort diskutieren als hier. Aus meiner Sicht gehört der Deadname nicht in die erste Zeile, da sie unter dem alten Namen keine zeitüberdauernden Werke geschaffen hat, unter denen sie zu finden sein müsste. Auch wenn sie den ev. selbst publik gemacht hat und alle wissen, dass sie eine Transfrau ist, weil sie offen damit umgeht und dank GNTM stark im Licht der Öffentlichkeit stand. Vielleicht ist es ihr aber in 20 Jahren gar nicht mehr so recht, dieses Wissen derart offensiv in der Welt zu haben. Und vielleicht findet sich ja der*die eine oder andere, der*die Lust hätte, den Artikel noch etwas auszubauen, der ist ja recht dünn. Immerhin Gewinnerin als erste Transfrau, das ist schon mal ne Nummer. --Grizma (Diskussion) 14:04, 12. Jan. 2022 (CET)[Beantworten]

Automatische Archivierung Erledigte Diskussion Die Diskussion in diesem „== Ebene-2 Abschnitt ==“ ist erledigt, und wird nach einigen Tagen automatisch ins Archiv verschoben. Dieser Baustein kann durch einen Diskussionsbeitrag ersetzt werden. Grizma (Diskussion) 12:03, 14. Jan. 2022 (CET)[Beantworten]

Deadname Stephanie Evert[Quelltext bearbeiten]

Bin der Journalistin Anna Biselli von netzpolitik.org ganz dankbar, dass sie diese Fälle ausgegraben hat, hier übrigens der volle Artikel, der sich am Fall Jascha Urbach entzündete, der ja auch auf Twitter viel beachtet wurde. Bei Stephanie Evert ist der Deadname ebenfalls im Artikel, wenngleich weit hinten. Ich habe auf der Disk einen Abschnitt eröffnet, in dem wir besprechen könnten, ob hier wie im Fall Henry Hohmann verfahren werden kann. Bitte um vielfältige Meinungen! Mal sehen, ob ich noch ein Lemma finde. Vielleicht müssen wir einfach mal alle als transgeschlechtliche Person kategorisierten Artikel daraufhin durchsehen? --Grizma (Diskussion) 12:06, 14. Jan. 2022 (CET)[Beantworten]

Deadname Christian Schenk (Politiker)[Quelltext bearbeiten]

Wie vor. Hier gehört der Deadname ganz definitiv nicht in den Artikel. Bitte mitdiskutieren, habe einen Abschnitt auf der Disk eröffnet. (nicht signierter Beitrag von Grizma (Diskussion | Beiträge) 12:23, 14. Jan. 2022 (CET))[Beantworten]

@Grizma:, ich bin der Meinung, dass es überflüssig ist, bei jedem Artikel erst einmal vorher eine Diskussion führen zu wollen. Du selbst bist ja in dem verlinkten Netzpolitik-Artikel verlinkt und nennst die Argumente, wann der Deadname eher oder eher nicht stehen sollte. Also, wenn die Argumente dir sagen, bei einem Artikel gehört er (ganz definitiv) weg, mach ihn weg (für die Formulierung "sei mutig" bist du länger dabei als ich.) Sieht jemand das anders, soll dann eben dieser nächste User diskutieren. Vor allem wenn du (oder irgendwer) kategorisch die Kategorie angehen willst, würde für jeden einzelnen Eintrag eine Diskussion die Änderung nur verschleppen. --Blobstar (Diskussion) 12:39, 14. Jan. 2022 (CET)[Beantworten]

Im Fall von Stefanie Evert gab es bereits Rücksetzungen, so dass ich denke, dass das auf jeden Fall diskutiert werden muss. Im Einzelfall habe ich das nicht geprüft, ob oder ob nicht das bereits strittig ist. Auf EditWar hab ich keinen Bock, dafür habe ich keine Zeit und keine Nerven. Ich spreche die Fälle hier an, in der Hoffnung, dass das jemand mit Feingefühl aufgreifen kann, ich selbst habe gerade keine Zeit, mich vertieft damit zu befassen. --Grizma (Diskussion) 12:59, 14. Jan. 2022 (CET)[Beantworten]

Lio Tipton – Nonbinary mögliches Deadnaming[Quelltext bearbeiten]

Hier ist aus dem Artikel selbst nicht klar erkennbar, ob es sich um einen Fall von Deadnaming handelt oder nicht. Hat jemand den Fall verfolgt oder Lust, das zu recherchieren? Die Person hat sich als Nonbinary identifiziert, im Artikel kursieren aktuell zwei Namen, die nicht klar gegeneinander abgegrenzt sind. HIer geht es zur Artikeldisk. --Grizma (Diskussion) 12:27, 14. Jan. 2022 (CET)[Beantworten]

Automatische Archivierung Erledigte Diskussion Die Diskussion in diesem „== Ebene-2 Abschnitt ==“ ist erledigt, und wird nach einigen Tagen automatisch ins Archiv verschoben. Dieser Baustein kann durch einen Diskussionsbeitrag ersetzt werden. Tomtiger (Diskussion) 16:11, 14. Jan. 2022 (CET)[Beantworten]
Ich denk so müsste es passen. --Tomtiger (Diskussion) 16:11, 14. Jan. 2022 (CET)[Beantworten]

Trans-Identität bei Biographien stets relevant?[Quelltext bearbeiten]

Bei dieser Diskussion: Diskussion:Lilith_Wittmann#Transsexualität weiß ich nicht, wie wir da verfahren sollen.

Ausgangslage: Eine IT-Sicherheitsexpertin. Tritt öffentlich als Frau in Erscheinung. Ihre Trans-Identität ist öffentlich so gut wie kein Thema (ich wusste es auch gar nicht)

Jetzt hat jemand bei Twitter einen Tweet von 2016 gefunden, wo sie sich als Trans bezeichnet (zu diesem Zeitpunk war sie noch nicht öffentlich bekannt), und möchte das gerne in den Artikel schreiben. Das Argument ist, das sei ja wie das Alter der Person allgemein von Bedeutung. Ich weiß es nicht. Hab es erst einmal abgelehnt. Aber ich weiß da überhaupt nicht, was da so die Standards bei solchen Fällen sind. Vielleicht kann jemand aushelfen, bzw. vielleicht gibt es dazu schon Leitlinien? --TheRandomIP (Diskussion) 19:20, 19. Jan. 2022 (CET)[Beantworten]

Von Lilith Wittmann gibt es mittlerweile eindeutige Signale, dass dies nicht im Artikel erwähnt werden soll. Daher setze ich hier auf erledigt, um das ins Archiv zu verschieben. --TheRandomIP (Diskussion) 10:08, 21. Jan. 2022 (CET)[Beantworten]

Automatische Archivierung Erledigte Diskussion Die Diskussion in diesem „== Ebene-2 Abschnitt ==“ ist erledigt, und wird nach einigen Tagen automatisch ins Archiv verschoben. Dieser Baustein kann durch einen Diskussionsbeitrag ersetzt werden. --TheRandomIP (Diskussion) 10:08, 21. Jan. 2022 (CET)[Beantworten]

Noch eine Verschiebung einer nichtbinären Biografie[Quelltext bearbeiten]

Ein unerfahrener Benutzer verschiebt ohne Beleg zum neuen, verkürzten Vornamen "Jo Vannicola" → siehe „Diskussion:Jo Vannicola #Neuer Name „Jo“ ohne Beleg“.
Ich möchte mir aber bei sowas nicht erneut die Finger verbrennen.

Zur Biografie über Jascha Urbach gibt es bisher zwei Rezeptionen:

Gruß --Chiananda (Diskussion) 00:16, 20. Jan. 2022 (CET)[Beantworten]