Power of Love

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Dieser Artikel behandelt den Film von 1995. Siehe auch The Power of Love. Der Film "The Power of Love" von 1922 war der erste 3D-Film, der allerdings kein großer Erfolg war.
Filmdaten
Deutscher Titel Power of Love
Originaltitel Something to Talk About
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1995
Länge 106 Minuten
Altersfreigabe FSK 6
Stab
Regie Lasse Hallström
Drehbuch Callie Khouri
Produktion Anthea Sylbert,
Paula Weinstein
Musik Graham Preskett,
Hans Zimmer
Kamera Sven Nykvist
Schnitt Mia Goldman
Besetzung

Power of Love (Originaltitel: Something to Talk About, Alternativtitel: The Game of Love) ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1995. Der Regisseur war Lasse Hallström, die Hauptrollen spielten Julia Roberts und Dennis Quaid.

Der Film spielte in den Kinos in den USA ca. 50 Mio. US-Dollar ein und galt als finanziell erfolgreich.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die in einer Kleinstadt lebende Grace King Bichon ertappt ihren Mann Eddie beim Seitensprung. Sie trennt sich von ihm und beginnt ein selbständiges Leben. Dabei wird sie von ihrer resoluten Schwester Emma Rae unterstützt, die nicht davor zurückschreckt, ihrem Schwager einen Tritt in die Genitalien zu verpassen. Grace bedauert es, wegen der Schwangerschaft ihr Studium der Veterinärmedizin nicht beendet zu haben, obwohl ihr nur noch ein Jahr fehlte.

Kurz vor einer Wohltätigskeitsveranstaltung in ihrem Wohnort wird Grace von einer der Freundinnen angesprochen. Diese fragt besorgt, ob ihre Affäre mit Eddie der Anlass für Graces Entscheidung war. Grace fragt später die versammelten Frauen, welche noch den besonderen Service in Anspruch genommen hat, mit Eddie geschlafen zu haben. Da man sie zu beruhigen versucht, plaudert sie die ihr bekannten Affären der anwesenden Freundinnen aus. Die Frauen verlassen fluchtartig den Saal.

Grace erfährt, dass sich auch die Ehe ihrer Eltern Wyly und Georgia King in einer Krise befindet. Georgia wirft Wyly aus dem gemeinsamen Haus, verzeiht ihm aber, nachdem dieser ein Springturnier verliert.

Schließlich entschließt sich Grace, ihr Studium zu beenden. Sie versöhnt sich mit Eddie.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Film wurde in Europa die Banalität der Handlung vorgeworfen. Die Kritiken in den USA fielen milder aus, u.a. wurde Julia Roberts für ihre Darstellung gelobt.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kyra Sedgwick wurde für ihre Rolle für die Filmpreise Golden Globe und American Comedy Award nominiert.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]