Präfektur Kanagawa

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Kanagawa-ken
神奈川県
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Über dieses Bild
Basisdaten
Verwaltungssitz: Yokohama
Region: Kantō
Hauptinsel: Honshū
Fläche: 2.415,86 km²
Wasseranteil: 2,3 %
Einwohner: 9.161.139
(1. Oktober 2017)
Bevölkerungsdichte: 3792 Einw. pro km²
Landkreise: 6
Gemeinden: 33
ISO 3166-2: JP-14
Gouverneur: Yūji Kuroiwa
Website: www.pref.kanagawa.jp
Symbole
Präfekturflagge:
Flagge der Präfektur Kanagawa
Präfekturbaum: Ginkgo
Präfekturblume: Lilium auratum
Präfekturvogel: Sturmmöwe
Präfekturlied: Hikari arata ni
(„Ein frischer Lichtstrahl“)

Die Präfektur Kanagawa (jap. 神奈川県, Kanagawa-ken) ist eine der Präfekturen Japans und liegt in der Region Kantō auf Honshū. Die Präfektur ist Teil des Ballungsraumes Tokio. Sitz der Präfekturverwaltung ist Yokohama. Seit Mai 2006 liegt Kanagawa hinter der Präfektur Tokio an Position 2 der japanischen Präfekturen nach Einwohnerzahl.

Kanagawa und Baden-Württemberg pflegen seit 1989 eine bilaterale Partnerschaft.[1]

Geschichte des Namens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kanagawa bezeichnete ursprünglich das Gebiet von Kuraki-gun (久良岐郡) im Osten der Provinz Musashi (heute Stadt Yokohama). Das Gebiet war ein sehr wichtiger Schiffshafen und Handelsumschlagplatz und hat auch heute noch eine große Hafenanlage. 1854 schloss die japanische Regierung nach Ankunft der amerikanischen Flotte unter Commodore Matthew Perry hier den Vertrag von Kanagawa mit den Vereinigten Staaten. Gleichzeitig wurde eine zentrale Handelsstelle gegründet, genannt Kanagawa Bugyō-sho. 1868 wurde der Name Kanagawa für die neu gegründete Präfektur übernommen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Präfektur Kanagawa liegt im südwestlichen Teil der Kantōebene, etwa im Zentrum der japanischen Hauptinsel Honshū. Die Präfektur Kanagawa stößt im Norden an die Hauptstadt Tokio, im Osten und Süden grenzt sie ans Meer. Im Westen grenzt sie an die Präfekturen Yamanashi und Shizuoka.

Die geografische Ausdehnung reicht von

  • 139° 47′ 58″ bis 138° 55′ 8″ östlicher Länge und von
  • 35° 7′ 32″ bis 35° 40′ 10″ nördlicher Breite.

Das Gebiet kann in drei verschiedene Zonen eingeteilt werden. Die Berge und Hügel im Westen und Nordwesten mit den Höhenzügen von Hakone und Tanzawa (höchste Erhebung: Hirugatake 1673 m). Im Zentrum die flachen Ebenen mit dem Sagami-Fluss, einem wichtigen Wasserspender für die ganze Region. Im Süden und Osten Hügel. Die Präfektur hat insgesamt 426 km Küste zur Sagami-Bucht im Süden und zur Bucht von Tokio im Nordwesten. Die beiden Buchten sind durch die ganz zur Präfektur gehörenden Miura-Halbinsel voneinander getrennt.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Warme Meeresströmungen bewirken ein mildes Klima. In den Küstengebieten ist der Sommer nicht ganz so heiß, der Winter nicht ganz so kalt wie im Landesinnern. Übers ganze Jahr verteilt gehen die Temperaturen jedoch auch unter 0 ℃ im Winter und weit über 30 ℃ im Sommer.

  • Durchschnittstemperatur: 16,9 ℃
  • Maximaltemperatur: 36,5 ℃
  • Minimaltemperatur: -0,7 ℃
  • durchschnittliche Regenmenge pro Jahr: 1932 mm

(Quelle: Yokohama Local Meteorological Observatory, 2004)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine erste Präfektur Kanagawa entstand in der Meiji-Restauration 1868 als Nachfolger der Shōgunatsverwaltung Kanagawa (Kanagawa bugyōsho), die den 1859 von den Kolonialmächten geöffneten Vertragshafen Yokohama verwaltet hatte, zunächst am 19.3. (gregorianisch 11. April) als Yokohama saibansho, einen Monat später als Kanagawa saibansho und am 17.6. (greg. 5. Aug.) 1868 als [Stadt-]Präfektur (-fu) Kanagawa. Noch im gleichen Jahr (21.9./greg. 5.11.) wurde Kanagawa aber schließlich in eine gewöhnliche Präfektur (-ken) umgewandelt; der Status von -fu war ab 1869 für die drei Hauptstadtpräfekturen Kyōto, Osaka und Tokio reserviert. Bei der Abschaffung der Fürstentümer (-han) und der ersten Konsolidierung der Präfekturen 1871/72 kamen neben der Bereinigung von Ex-/Enklaven die aus dem gleichnamigen Fürstentum (-han) hervorgegangene Präfektur (-ken) Mutsuura und weitere Teile der ehemaligen Shōgunatsdomäne zu Kanagawa. Danach umfasste die Präfektur Territorium längs beiderseits der Grenze zwischen den Provinzen Musashi und Sagami – etwa die östliche Hälfte ihres heutigen Gebiets und zusätzlich den westlichen Hauptteil (Tama-Gebiet) des Kreises Tama.[2] Im Westen des heutigen Kanagawa und dem Ostteil des heutigen Shizuoka entstand in den Provinzen Sagami und Izu die Präfektur Ashigara aus den Fürstentümern Ogino-Yamanaka und Odawara und den zuvor in der Präfektur Nirayama zusammengefassten Shōgunatsländern. 1876 wurde Ashigara an der Provinzgrenze von Izu und Sagami zwischen Shizuoka und Kanagawa geteilt. 1893 erfolgte die Übertragung des Tama-Gebiets von Kanagawa an Tokio.[3] Damit erreichte Kanagawa abgesehen von kleineren Änderungen durch präfekturübergreifende Gemeindefusionen sein heutiges Territorium, das im Wesentlichen der gesamten antiken Provinz Sagami und drei Kreisen (Tsuzuki, Tachibana, Kuraki) der Provinz Musashi entspricht.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fraktionsstärken im Präfekturparlament
(Stand: 19. Mai 2016)[4]
       
Von 105 Sitzen entfallen auf:
  • LDP: 49
  • Kanagawa Minshintō („Dem. Fortschrittspartei Kanagawa“): 27
  • Kōmeitō: 10
  • KPJ: 6
  • Kenseikai (~„Präfekturpolitikversammlung“): 5
  • Kenshinkai (~„Präfekturfortschrittsversammlung“; Minshintō, Parteilose): 5
  • Drei weitere Fraktionen (inkl. Netzwerkbewegung Kanagawa): 3
Das 1928 eröffnete Gebäude der Präfekturverwaltung im Naka-ku von Yokohama.
Das Parlament von Kanagawa tagt seit 1966 im Neubau der Präfekturverwaltung.

Seit 2011 ist der ehemalige Nachrichtensprecher Yūji Kuroiwa Gouverneur von Kanagawa, der bei den einheitlichen Regionalwahlen im April 2015 als nicht kommunistischer Allparteienkandidat gegen nur einen kommunistischen Herausforderer für eine zweite Amtszeit wiedergewählt wurde. Ebenfalls bei den einheitlichen Regionalwahlen wurde das Parlament neu gewählt: Die Liberaldemokratische Partei blieb mit Abstand stärkste Partei.

Im nationalen Parlament ist die Präfektur durch 18 direkt gewählte Abgeordnete im Shūgiin vertreten und ist Teil des Verhältniswahlblocks Süd-Kantō; ins Sangiin wählt Kanagawa seit 2013 vier statt zuvor drei Vertreter pro Teilwahl, wird also seit 2016 von acht Abgeordneten vertreten. Die 18 Shūgiin-Wahlkreise wurden 2014 von 13 Liberaldemokraten, zwei Demokraten, einem Parteilosen und je einem Mitglied von Kōmeitō und Ishin no Tō gewonnen. Den Sangiin-Wahlkreis Kanagawa vertreten nach den Wahlen 2013 und 2016 drei Liberaldemokraten (inkl. Kenji Nakanishi, der als Unabhängiger kandidierte, aber am Wahltag nachnominiert wurde), je zwei Mitglieder von Demokratischer Fortschrittspartei und Kōmeitō und der zuletzt parteilose ehemalige Gouverneur Shigefumi Matsuzawa (vormals NFP→…→DPJ→…→MinnaJisedai).

Polizei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Hauptquartier der Präfekturpolizei von Kanagawa (Kanagawa-ken-keisatsu honbu) und der Sitz der Kommission für öffentliche Sicherheit
Der Hubschrauber Ōyama (Kawasaki BK 117 B-2), einer von vier[5] Hubschraubern der Polizei von Kanagawa

Die Präfekturpolizei von Kanagawa (神奈川県警察, Kanagawa ken-keisatsu) ist mit über 15.000 Polizisten die drittgrößte Präfekturpolizei des Landes. Wie in allen Präfekturen untersteht sie der Präfekturkommission für öffentliche Sicherheit (ken kōan iinkai), die in Kanagawa (wie in allen Präfekturen mit designierten Großstädten oder Sonderbezirken) fünf Mitglieder für dreijährige Amtszeiten hat; drei werden vom Gouverneur mit Zustimmung des Präfekturparlaments ernannt, zwei auf Vorschlag der Bürgermeister und Parlamente der designierten Großstädte in Kanagawa. Präfekturweit gibt es 54 Polizeireviere. Zur nationalen Koordination und Ausstattung ist die Polizei von Kanagawa dem Polizeiregionalbüro Kantō (Kantō kanku keisatsu-kyoku) der nationalen Polizeibehörde zugeordnet.[6][7][8]

Verwaltungsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2007 gibt es noch 33 Gemeinden in Kanagawa: 19 [kreisfreie] Städte (-shi) – davon neun in Sonderformen für Großstädte und als einzige Präfektur drei „regierungsdesignierte Großstädte“ (seirei shitei toshi) –, 13 [kreisangehörige] Städte (-machi) und ein Dorf (-mura). Nach der Einführung der preußisch geprägten Gemeindeordnungen 1889 waren es zunächst über 300 Gemeinden, vor der großen Shōwa-Gebietsreform der 1950er Jahre noch über 100.

Anmerkungen:

  • Im Sinne der Lesbarkeit wurden mehrteilige Orts- und Kreisnamen (Doppelorte, zur Unterscheidung vorangestellte Provinz-/Präfektur-/Kreisnamen, Himmelsrichtungen u.ä.) und Gebietskörperschaftssuffixe hier durch Bindestrich getrennt, die sonstige Romanisierungspraxis ist uneinheitlich.
  • Es gibt Gebiete mit ungeklärtem Verlauf der Gemeindegrenzen.
Liste der Gemeinden in Kanagawa
Gemeinde Typ Kreis (-gun) Fläche
(1. Oktober 2016)[9]
Einwohner­zahl
(1. Oktober 2017)
Schlüssel
Yokohama
(Sitz der Präfekturverwaltung)
-shi (designierte Großstadt) 437,56 km² 3.733.234 100
Kawasaki -shi (designierte Großstadt) 143,00 km² 1.503.690 130
Sagamihara -shi (designierte Großstadt) 328,66 km² 722.157 150
Yokosuka -shi („Kernstadt“) 100,83 km² 400.909 201
Hiratsuka -shi („Ausnahmestadt“) 67,82 km² 258.439 203
Kamakura -shi 39,67 km² 172.284 204
Fujisawa -shi 69,57 km² 428.837 205
Odawara -shi („Ausnahmestadt“) 113,81 km² 192.407 206
Chigasaki -shi („Ausnahmestadt“) 35,70 km² 240.618 207
Zushi -shi 17,28 km² 57.439 208
Miura -shi 32,05 km² 43.877 210
Hadano -shi 103,76 km² 165.909 211
Atsugi -shi („Ausnahmestadt“) 93,84 km² 225.693 212
Yamato -shi („Ausnahmestadt“) 27,09 km² 235.190 213
Isehara -shi 55,56 km² 102.157 214
Ebina -shi 26,59 km² 131.203 215
Zama -shi 17,57 km² 129.352 216
Minami-Ashigara -shi 77,12 km² 42.656 217
Ayase -shi 22,14 km² 84.139 218
Hayama -machi Miura 17,04 km² 31.964 301
Samukawa -machi Kōza 13,34 km² 48.121 321
Ōiso -machi Naka 17,18 km² 31.449 341
Ninomiya -machi Naka 9,08 km² 28.010 342
Nakai -machi Ashigara-Kami 19,99 km² 9561 361
Ōi -machi Ashigara-Kami 14,38 km² 16.890 362
Matsuda -machi Ashigara-Kami 37,75 km² 10.982 363
Yamakita -machi Ashigara-Kami 224,61 km² 10.182 364
Kaisei -machi Ashigara-Kami 6,55 km² 17.466 366
Hakone -machi Ashigara-Shimo 92,86 km² 11.622 382
Manazuru -machi Ashigara-Shimo 7,05 km² 7082 383
Yugawara -machi Ashigara-Shimo 40,97 km² 24.477 384
Aikawa -machi Aikō 34,28 km² 40.010 401
Kiyokawa -mura Aikō 71,24 km² 3133 402
Summe Kanagawa-ken 33 Gemeinden 6 Kreise 2.415,92 km² 9.161.139 000

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kanagawa unterhält internationale Partnerschaften mit folgenden Regionen:[10]

  • dem Staat Maryland in den USA,
  • der Provinz Liaoning in der Volksrepublik China,
  • dem Land Baden-Württemberg in Deutschland,
  • der Provinz Gyeonggi in der Republik Korea,
  • dem Gebiet Odessa in der Ukraine,
  • dem Staat Penang in Malaysia,
  • der Provinz Västra Götaland in Schweden und
  • der Stadt Gold Coast in Queensland, Australien – diese Partnerschaft wurde gemeinschaftlich mit 13 Gemeinden Kanagawas an der Sagami-Bucht geschlossen und ist somit im Kern eine Regionalpartnerschaft zwischen der Sagamiküste und der Goldküste.

Daneben unterhalten die einzelnen Gemeinden in Kanagawa zahlreiche internationale Städtepartnerschaften.[11]


Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Yokohama[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Yokohama befindet sich das bis 2010 höchste Gebäude Japans, der 296 m hohe Yokohama Landmark Tower. Durch die größte Chinatown Japans sowie weiterer Ausländer, die in Yokohama leben, verfügt die Stadt über ein multikulturelles Flair.

Kamakura[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ehemalige Hauptstadt Kamakura verfügt über eine Anzahl buddhistischer Tempel und Shintō-Schreinen. Bekannt ist die 13,35 m hohe bronzene Statue des Amida-Buddha, die seit einem Tsunami im 15. Jahrhundert, der den umgebenden Tempel zerstörte, im Freien steht.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Neil L. Waters: The Second Transition: Early to Mid-Meiji in Kanagawa Prefecture. In: The Journal of Asian Studies, Jg. 49, Nr. 2, 1990, S. 305–322.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kanagawa prefecture – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gouverneur der japanischen Provinz Kanagawa besucht anlässlich 20-jähriger Partnerschaft Baden-Württemberg. In: Landesportal Baden-Württemberg. 12. Juni 2009, abgerufen am 14. Juni 2009.
  2. Tadamitsu Saitō (Nihon chizu gakkai/日本地図学会/Japanische Kartographische Gesellschaft): Karte der Präfekturen im 11. Monat des Jahres Meiji 4 (greg. Dez. 1871/Jan. 1872) in 北関東3県は「宇都宮県」に 幻の28道府県案. In: Nihon Keizai Shimbun, elektronische Ausgabe. 25. September 2015, abgerufen am 14. März 2017 (japanisch).
  3. Präfekturverwaltung Kanagawa: Namensherkunft, „Gründungsgedenktag“ (ritchō kinenbi), Entstehung (japanisch)
  4. Präfekturparlament Kanagawa: Abgeordnete nach Fraktion
  5. Präfekturpolizei Kanagawa: Fliegerkorps (kōkūtai)
  6. Präfekturpolizei Kanagawa (japanisch, englisch)
  7. Präfekturkommission für öffentliche Sicherheit Kanagawa (japanisch)
  8. Regionalbüro Kantō der nationalen Polizeibehörde (japanisch)
  9. Kokudo Chiriin: 平成28年全国都道府県市区町村別面積調, 14 神奈川県
  10. Präfekturverwaltung Kanagawa (Kanagawa-kenchō), „(Präfektur-)Bürgeramt“ (kenmin-kyoku), „Abteilung für Leben und Bürger“ (kurashi-kenmin-bu), „[Unter-]Abteilung für Internationales“ (kokusai-ka): 国際交流の推進>神奈川県と友好交流先等との交流 (japanisch, englisch)
  11. Präfekturverwaltung Kanagawa: Liste und Karte der internationalen Städtepartnerschaften der Gemeinden in der Präfektur (japanisch, englisch (nur Liste))

Koordinaten: 35° N, 140° O