Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien

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Seit 2001 vergibt die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig den Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien an Journalisten, Verleger und Medieninstitutionen. Die Preise sind seit 2004 mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.

Der Preis gilt nicht einer journalistischen Einzelveröffentlichung. Mit dem Preis ausgezeichnet werden Journalisten, Verleger, Publizisten und Institutionen, die sich für die Sicherung und Entwicklung der Pressefreiheit einsetzen.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2001[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2002[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2003[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2004[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2005[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Balázs Nagy Navarro und Aranka Szávuly auf der Pressekonferenz am 8. Oktober 2012

2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2019[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Focus Online: Mohammed-Karikaturist erhält Medienpreis, 8. Oktober 2010
  2. Leipziger Medienpreis an Fahem Boukaddous, Stefan Buchen und Oleg Kaschin verliehen - Pressemitteilung zur Pressekonferenz 13. Oktober 2011
  3. Leipziger Preis für Pressefreiheit an Yücel und Erdogan
  4. Leipziger Medienpreis für Tomasz Piatek, deutschlandfunkkultur.de, erschienen und abgerufen am 28. Juni 2018
  5. PM vom 25.06.2019: Preis für "unabhängigen Journalismus mit offenem Visier". In: Medienstiftung der Sparkasse Leipzig. 24. August 2018, abgerufen am 25. Juni 2019.
  6. Dahin gehen, wo es weh tut. Abgerufen am 25. Juni 2020.
  7. Dahin gehen, wo es weh tut. Abgerufen am 25. Juni 2020.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]