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Preisindex

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Entwicklung des Verbraucherpreisindex (CPI) in unterschiedlichen Ländern,
von 1998 bis 2008

Ein Preisindex (Plural: Preisindizes) ist eine statistische Maßzahl, welche die Preise für eine Vielzahl von ausgewählten Gütern zusammenfasst.[1] Er dient dem zeitlichen oder räumlichen Preisvergleich, wobei stets ein Bezugswert (Basiswert) mit dem Preisindex 100 definiert wird, auf den sich alle weiteren Indexwerte beziehen.[2] In der Praxis bedeutsam sind vor allem zeitliche Preisindizes; sie geben an, wie sich die Preise der Güter und Dienstleistungen eines Warenkorbs im Durchschnitt über die Zeit verändern und dienen somit als Maß für die Änderung des Preisniveaus.[3]

Preisindizes kann man nach dem Gegenstand und dem Bildungsalgorithmus unterscheiden. Dem Gegenstand nach wird in der Preisstatistik eine Vielzahl von Preisindizes ermittelt, wobei der Verbraucherpreisindex (VPI), der die Änderung der Lebenshaltungskosten privater Haushalte misst, von besonderer Bedeutung ist. Hinsichtlich des Bildungsalgorithmus sind vor allem zwei Konstruktionsvorschriften verbreitet, der Laspeyres-Index und der Paasche-Index. In der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung wird dagegen entsprechend internationalen Konventionen eine Preisbereinigung mit Kettenindizes vorgenommen. Dazu wird der Preisindex jährlich um die Preisveränderungsrate erhöht oder vermindert.

Ein wichtiges wirtschaftspolitisches Ziel ist seit jeher Preisniveaustabilität. Um zu überprüfen, ob ein Preisniveau konstant ist bzw. wie hoch seine Änderung ist, wird eine Inflationsrate als relative Änderung eines Preisindex innerhalb einer Beobachtungsperiode (d. h. zwischen einem „alten“ und einem „neuen“ Zeitpunkt) berechnet:

also z. B.

mit

Von vorrangigem Interesse ist, wie sich die Kaufkraft des Geldes der Konsumenten im Zeitverlauf ändert. Deshalb wird in der Praxis vorwiegend der Verbraucherpreisindex berechnet, da dieser nur solche Waren und Dienstleistungen erfasst, die für die privaten Haushalte bestimmt sind. Andere mögliche Preisindizes sind bspw. der Index der Ein- und Ausfuhrpreise, der Index der Erzeugerpreise landwirtschaftlicher oder industrieller Produkte sowie der Index des Bruttoinlandsproduktes.[4.1] Auch Aussagen über regionale Unterschiede des Preisniveaus können mit einem Preisindex ausgedrückt werden, der in analoger Weise wie der zeitliche Preisindex aufgebaut ist. Derartige Preisindizes werden jedoch selten ermittelt.

Bei einem zeitlichen Preisindex, der im Folgenden näher betrachtet werden soll, ist es zunächst einmal notwendig, zwei Zeitpunkte zu bestimmen, zu denen der Preis des Warenkorbs ermittelt werden soll. Diese werden Basisjahr (oder auch Basisperiode) und Berichtsjahr genannt. Dabei ist das Basisjahr das Jahr, auf das sich die Untersuchung bezieht (der Startpunkt der Betrachtung) und das Berichtsjahr das Jahr, in dem der Preisindex erstellt wird (sozusagen das aktuelle Jahr, bzw. der Endpunkt der Betrachtung).

Der Wert eines Warenkorbs entspricht den Ausgaben, die man tätigen muss, um alle im Warenkorb enthaltenen Güter zu kaufen. Er wird daher auch als „Preis“ des Warenkorbs bezeichnet und berechnet sich als die mit den Verbrauchsmengen gewichtete Summe der einzelnen Güterpreise, die er beinhaltet. Aus welchem Jahr diese Mengen und damit Gewichtungen stammen unterscheidet den Laspeyres-Index und den Paasche-Index.

Laspeyres-Index

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Bei der Berechnung des Preisindex nach Étienne Laspeyres stammen die Verbrauchsmengen und damit die gewählten Gewichte aus dem Basisjahr; man sagt auch, das Mengenschema stamme aus dem Basisjahr. Der Index entspricht dem Preis eines Warenkorbes in der Zusammensetzung des Basisjahres zu Güterpreisen des Berichtsjahres im Verhältnis zum Preis des gleichen Warenkorbes (gleiche Verbrauchsmengen) zu Güterpreisen des Basisjahres:

mit

= Preise bzgl. Berichtsjahr,
= Preise bzgl. Basisjahr,
= Verbrauch bzgl. Basisjahr.

Der Laspeyres-Index ist also ein gewichtetes arithmetisches Mittel der Preismesszahlen , wobei die Gewichte die Ausgabenanteile der verschiedenen Waren im Basisjahr sind. Die Gewichte nennt man auch das Wägungsschema des Indexes.[5]

Es wird also untersucht, was der alte Warenkorb (Verbrauchsmengen des Basisjahres) im Berichtsjahr (beispielsweise heute) kosten würde (Preise des Berichtsjahres) und was für den gleichen Warenkorb im Basisjahr bezahlt werden musste (alte Preise und Mengen des Basisjahres). Es wird unterstellt, dass die Mengen und Qualitäten der Güter im Warenkorb im Zeitverlauf konstant sind, sodass sich Veränderungen des Indexes nur durch Veränderungen der Güterpreise ergeben können.

Der praktische Vorteil von Laspeyres-Indizes besteht darin, dass die Gewichte nur für das Basisjahr ermittelt werden müssen und dann unverändert bleiben. Damit sie trotzdem als repräsentativ für das aktuelle Preisgeschehen gelten können, werden sie in der amtlichen Statistik – ebenso wie die Zusammensetzung des Warenkorbes – regelmäßig (in der Regel jedes Jahr, bis 2005 alle fünf Jahre) aktualisiert. Jedoch bieten die konstanten Verbrauchsmengen den Vorteil, dass die einzelnen Preisindizes, die sich auf das gleiche Basisjahr beziehen, sehr gut vergleichbar sind.

Da Konsumenten versuchen, teure Güter durch günstigere zu substituieren, überzeichnet der Laspeyres-Index in der Regel die Inflationsrate.[6.1]

Die Bestimmung des Verbraucherpreisindex für Deutschland erfolgt mit Hilfe eines Laspeyres-Index.

Im Unterschied zum Laspeyres-Index stammen die gewählten Gewichte bei der Berechnung des Preisindex nach Hermann Paasche aus dem aktuellen Berichtsjahr. Das Mengenschema stammt also aus dem jeweiligen Berichtsjahr. Der Paasche-Index vergleicht somit den Preis eines Warenkorbes in der Zusammensetzung des Berichtsjahres zu Güterpreisen des Berichtsjahres mit dem Preis des gleichen Warenkorbes (aktuelle Verbrauchsmengen des Berichtsjahres) zu Güterpreisen des Basisjahres. Dies kann ebenfalls als Quotient ausgedrückt werden:

mit

= Preise bzgl. Berichtsjahr
= Preise bzgl. Basisjahr
= Verbrauch bzgl. Berichtsjahr.

Es wird also untersucht, was ein aktueller Warenkorb (aktuelle Preise und Mengen des Berichtsjahres) kostet und was für den gleichen Warenkorb (Verbrauchsmengen des Berichtsjahres) im Basisjahr hätte bezahlt werden müssen (Preise des Basisjahres). In dieser Darstellung ist der Paasche-Index wie der Laspeyres-Index ein gewogenes arithmetisches Mittel der Preismesszahlen , wobei die Gewichte diesmal die fiktiven Ausgabenanteile der Waren bei aktuellen Verbrauchsmengen zu den alten Basispreisen sind.[7]

Der Paasche-Index lässt sich auch als ein gewichtetes harmonisches Mittel der Preismesszahlen darstellen, wenn man als Gewichte die realen Umsatzanteile aus dem Berichtsjahr verwendet, denn es gilt:

Ein (reiner) Paasche-Preisindex wird von der amtlichen Statistik selten berechnet, da er durch die notwendigen regelmäßigen Aktualisierungen der Verbrauchsmengen ressourcen- und zeitaufwendig ist und sich die jährlich wechselnden Gewichte negativ auf die Vergleichbarkeit einzelner Jahre auswirken.[8] Er wird aber bei der Deflationierung von Umsatzentwicklungen benötigt, um „echte“ Mengenentwicklungen als Laspeyres-Mengenindizes zu erhalten.

„Wenn man beim Paasche-Index vor einem ähnlichen Dilemma wie beim Laspeyres-Index steht – lange Zeitreihen mit hohem Informationsgehalt über die Inflationsrate, aber problematischem Mengengerüst (Laspeyres) oder exaktem Mengengerüst, aber geringem Aussagewert über die Inflationsrate (Paasche) –, ist es konsequent, den weniger aufwendigen Laspeyres-Index zu wählen.“[9]

Weitere Indizes

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Fisher-Preisindex

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Der Fisher-Preisindex (auch Fishers idealer Preisindex, benannt nach Irving Fisher) stellt einen Kompromiss zwischen den Preisindizes nach Paasche und Laspeyres dar und ist definiert als deren geometrisches Mittel:[10]

Er bildet die reale Inflation genauer ab als die Indizes nach Laspeyres und Paasche. Dies liegt daran, dass er die Mitte zwischen beiden wählt, wobei berücksichtigt wird, dass der Laspeyres-Index die wahre Inflation tendenziell zu hoch angibt, während der Paasche-Index zur Unterschätzung der Inflation neigt.

Dass sich der Fisher-Index dennoch kaum in der statistischen Praxis durchsetzen konnte, liegt hauptsächlich daran, dass er für die breite Bevölkerung wenig anschaulich, schwer verständlich und von den öffentlichen Ämtern nur mit Mühe zu kommunizieren ist.

Kettenpreisindex

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Kettenpreisindizes (chain prices) ermitteln für jedes Jahr, wie viel die im Vorjahr gekauften Waren im aktuellen Jahr kosten (in der Laspeyresform) oder wie viel die im aktuellen Jahr gekauften Waren im Vorjahr gekostet haben (in der Paascheform). Dadurch wird für jedes Jahr ein anderer Warenkorb zu Grunde gelegt und so bei der Ermittlung der Preisänderungen die jeweils aktuellen Verbrauchsgewohnheiten berücksichtigt. Nachteil des Verfahrens ist, dass die Ergebnisse von Jahr zu Jahr nicht direkt vergleichbar sind, da sich der Warenkorb stets wandelt, und längerfristige Betrachtungen nur durch Verkettung – daher der Name des Index – der Jahresergebnisse möglich sind.

Der Harmonisierte Verbraucherpreisindex wird als Kettenindex (Laspeyresform) berechnet. Er wird innerhalb der EU von allen Mitgliedsstaaten erhoben. Dies ermöglicht die Preisentwicklung länderübergreifend zu vergleichen.

Warenkörbe:

1995 (Basisjahr, 0)2000 (Berichtsjahr, t)
Preis Verbrauch Preis Verbrauch
Zigaretten 4,- 10 5,- 7
Pizza 5,- 4 6,- 3
Kino 8,- 2 12,- 1
Bier 0,60 10 1,- 8

(Preise in GE, Verbrauch in ME)

Der repräsentative Warenkorb soll hier beispielhaft aus nur vier Gütern bestehen, d. h., es werden typischerweise nur diese vier Güter in den angegebenen Mengen zu den angegebenen Preisen von den Konsumenten gekauft. Wie aus der Tabelle ersichtlich, mussten die Verbrauchsmengen des Warenkorbes von 1995 zu 2000 angepasst werden, um weiterhin repräsentativ zu sein. Dies ist auf veränderte Konsumgewohnheiten zurückzuführen.

Laspeyres-Index

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Ergebnis: Da das Basisjahr 1995 100 % entspricht, handelt es sich hier um einen Preisanstieg auf 131,7 % (d. h. um 31,7 %) im Jahr 2000 bezogen auf 1995. Der Warenkorb des Jahres 2000 verhält sich also zum Warenkorb von 1995 wie 1,317 zu 1.
Ergebnis: Da das Basisjahr 1995 100 % entspricht, handelt es sich hier um einen Preisanstieg auf 130,8 % (d. h. um 30,8 %) im Jahr 2000 bezogen auf 1995. Der Warenkorb des Jahres 2000 verhält sich also zum Warenkorb von 1995 wie 1,308 zu 1.

Die Abweichung zwischen beiden oberen Berechnungsarten von 0,09 % wird durch den Fisher-Index gemittelt:

Der Preisindex kann exakt nur für Artikel angegeben werden, deren „Qualität“, d. h. deren preisbestimmende Eigenschaften, unverändert bleiben. Verändern sich diese Eigenschaften, muss deren geschätzter Preiseinfluss herausgerechnet werden, um Gleiches mit Gleichem preislich gegenüberstellen zu können. Da sich bei manchen Gütern die Qualität rasch wandelt und der Preisindex in diesem Fall sehr stark von (subjektiven) Schätzungen abhängt, gehen die statistischen Ämter zunehmend dazu über, hedonische Preise zu erheben. Es existieren aber noch weitere international anerkannte und empfohlene Qualitätsbereinigungsverfahren (z. B. Ausstattungsbereinigung), mit deren Hilfe Qualitätsveränderungen herausgerechnet werden können. In der Regel empfehlen sich bestimmte Verfahren für spezielle Gütergruppen besonders, das heißt, kein Qualitätsbereinigungsverfahren ist pauschal für alle Güter gleichermaßen geeignet.

Die Aussagekraft eines Preisindex wird durch diverse Probleme, die mit seiner Ermittlung verbunden sind, relativiert:

  • es wird nicht nach einzelnen sozialen Gruppen der Bevölkerung, die unterschiedlich stark von Preisniveauveränderungen betroffen sein können, differenziert
  • die Bildung unterschiedlicher Indexhaushalte erhöht zwar die Genauigkeit, aber auch diese Indizes stellen lediglich verfeinerte Durchschnittswerte dar, die nicht den tatsächlichen individuellen Verbrauchsgewohnheiten einzelner Haushalte entsprechen müssen
  • die tatsächliche Verbrauchsstruktur kann sich im Zeitverlauf ändern, während die Zusammensetzung des Wägungsschemas bis zur Festsetzung eines neuen Basisjahres aus Gründen der Vergleichbarkeit unverändert bleibt (bei Laspeyres)
  • keine Berücksichtigung von Preiselastizitäten
  • ständige strukturelle Veränderungen des Güterangebots

Aufgrund dieser Faktoren, die den Preisindex beeinflussen und zu Ungenauigkeiten führen, ist es erforderlich, einen Toleranzbereich zu definieren, innerhalb dessen noch Geldwertstabilität herrscht. In Deutschland wird dieser von der Bundesbank mit ein bis zwei Prozent veranschlagt, d. h. bei einer geringeren Schwankung gilt die Geldwertstabilität als gewahrt.[4.2]

Internationaler Vergleich

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Index
Europäische UnionEuropäischer Verbraucherpreisindex (EVPI)
Harmonisierter Verbraucherpreisindex (HVPI/HICP)
EurozoneVerbraucherpreisindex der Eurozone (VPI-EWU)
Europäischer WirtschaftsraumVerbraucherpreisindex für den Europäischen Wirtschaftsraum (VPI-EWR)
USAPersonal consumption expenditures price index (PCE)
GroßbritannienHarmonisierter Konsumenten-Preisindex der EU (HICP)
SchweizLandesindex der Konsumentenpreise (LIK)

„Der VPI-EWU wird unter anderem von der Europäischen Zentralbank (EZB) als ein Hauptindikator für die Durchführung ihrer Geldpolitik in der Eurozone verwendet.“[11] Die US-Notenbank (Federal Reserve System) nutzt zur Messung der Inflation den Personal consumption expenditures price index. Seit 2008 berechnet das schweizerische Bundesamt für Statistik (BFS) neben dem Landesindex der Konsumentenpreise ebenfalls den harmonisierten Verbraucherpreisindex der EU.

Indizes nach Gegenstand

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Je nach Untersuchungsgegenstand kann man die Volkswirtschaft beliebig horizontal und vertikal gliedern. Häufig betrachtet bzw. veröffentlicht werden Indizes über:

  • Étienne Laspeyres: Die Berechnung einer mittleren Waarenpreissteigerung. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik. Band 16, Nr. 1, 1871, S. 296–318.
  • Kurt Weichselberger, A. R. Wulsten: Preisindices für nichtkommerzielle Forschung in der Bundesrepublik Deutschland 1968–1977. 1978.
  • Peter Balastèr: Konsumentenpreisindizes: Theorie und praktische Berechnung. Haupt, Bern 1990, ISBN 3-258-04288-8.
  • Peter Hein van Mullingen: Quality aspects in price indices and international comparisons – applications of the hedonic method. Statistics Netherlands, Voorburg 2003, ISBN 90-357-2698-7.
  • Klaus Lange: Eine Theorie der Preisstatistik: Preis, Preisrelation, Preisindex. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1979, ISBN 3-525-11279-3.
  • Irving Fisher: The making of index numbers. Houghton Mifflin Company, Boston 1922.
  • Wolfgang Eichhorn, Joachim Voeller: Theory of the price index: Fisher's test approach and generalizations. Springer, Berlin 1976, ISBN 3-540-08059-7.
  • Peter von der Lippe: Chain indices – a study in price index theory. Metzler-Poeschel, Stuttgart 2001, ISBN 3-8246-0638-0.
  • Bernd Schmidt: Der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Gestalt eines Kettenindex. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1997, ISBN 3-8246-0528-7.
  • Walter Krämer: Statistik verstehen. 3. Auflage. Piper, München 2003, ISBN 3-492-23039-3, S. 77–108.
  • Karl Mosler, Friedrich Schmid: Beschreibende Statistik und Wirtschaftsstatistik. 3. Auflage. Springer, Berlin / Heidelberg 2006, ISBN 978-3-540-37459-6, S. 126–129.
  • Marco Burkschat, Erhard Cramer, Udo Kamps: Beschreibende Statistik. 2. Auflage. Springer Spektrum, Berlin /Heidelberg 2012, ISBN 978-3-642-30012-7, S. 218–225.

Einzelnachweise

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  1. Renate Neubäumer, Brigitte Hewel,Thomas Lenk (Hrsg.): Volkswirtschaftslehre. 6. Auflage. Springer Gabler, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-658-16522-2, S. 301.
  2. Preisindizes. In: www.destatis.de. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 3. Mai 2026.
  3. Hanusch, Horst und Kuhn, Thomas: Einführung in die Volkswirtschaftslehre. 2. Auflage, Berlin; Heidelberg; New York; Tokyo, 1992
  4. Vergleiche Hewel, Brigitte und Neubäumer, Renate: Volkswirtschaftslehre. Wiesbaden, 1994
    1. S. 482
    2. S. 484
  5. Mosler, Schmid: Beschreibende Statistik und Wirtschaftsstatistik. 2006, S. 126.
  6. Blanchard, Olivier und Illing, Gerhard: Makroökonomie. 4. Auflage. Pearson Studium, 2006.
    1. S. 912
  7. Mosler, Schmid: Beschriebende Statistik und Wirtschaftsstatistik. 2006, S. 128.
  8. Burkschat, Cramer, Kamps: Beschreibende Statistik. 2012, S. 221.
  9. Woll, Artur: Allgemeine Volkswirtschaftslehre. Vahlen, München 2007, S. 520.
  10. Mosler, Schmid: Beschreibende Statistik und Wirtschaftsstatistik. 2006, S. 129.
  11. Auf welcher Grundlage beurteilt die EZB die Preisstabilität im Euroraum?. In: Euro-Informationen, Berlin