Preußenhalde

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Horstmarer See mit Preußenhalde im Hintergrund

Die Preußenhalde ist eine etwa 85 m über NN hohe[1] Bergehalde der Zeche Preußen im Lüner Ortsteil Horstmar.

Die Halde entstand durch Aufschüttung von Bergematerial und Flotationsschlamm auf der Fläche des ehemaligen Bergwerks Preußen zwischen 1875 und 1929. Sie gilt als brennende Halde (Stand 2012)[1].

Im Rahmen der Landesgartenschau Lünen 1996 wurde die Halde ökologisch aufbereitet und für die Öffentlichkeit freigegeben. Nordöstlich der Halde befinden sich der Seepark Lünen und der Datteln-Hamm-Kanal.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Wolfgang Berke: Über alle Berge - Der definitive Haldenführer Ruhrgebiet. Klartext Verlag, Essen 2009, ISBN 9783837501704, S. 48

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Koordinaten: 51° 35′ 48″ N, 7° 32′ 20″ O