Prien am Chiemsee

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Prien a.Chiemsee
Prien am Chiemsee
Deutschlandkarte, Position des Marktes Prien a.Chiemsee hervorgehoben
Koordinaten: 47° 51′ N, 12° 21′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Rosenheim
Höhe: 533 m ü. NHN
Fläche: 20,7 km2
Einwohner: 10.725 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 518 Einwohner je km2
Postleitzahl: 83209
Vorwahl: 08051
Kfz-Kennzeichen: RO, AIB, WS
Gemeindeschlüssel: 09 1 87 162
Marktgliederung: 36 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Rathausplatz 1
83209 Prien a.Chiemsee
Webpräsenz: www.prien.de
Bürgermeister: Jürgen Seifert (parteilos)
Lage des Marktes Prien a.Chiemsee im Landkreis Rosenheim
Chiemsee (Gemeinde) Chiemsee (Gemeinde) Chiemsee Österreich Landkreis Altötting Landkreis Ebersberg Landkreis Erding Landkreis Miesbach Landkreis München Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Traunstein Rosenheim Rotter Forst-Süd Rotter Forst-Nord Albaching Amerang Aschau im Chiemgau Babensham Bad Aibling Bad Endorf Bad Feilnbach Bernau am Chiemsee Brannenburg Breitbrunn am Chiemsee Bruckmühl Edling Eggstätt Eiselfing Feldkirchen-Westerham Flintsbach am Inn Frasdorf Griesstätt Großkarolinenfeld Gstadt am Chiemsee Halfing Höslwang Kiefersfelden Kolbermoor Neubeuern Nußdorf am Inn Oberaudorf Pfaffing (Landkreis Rosenheim) Prien am Chiemsee Prutting Ramerberg Raubling Riedering Rimsting Rohrdorf (am Inn) Rott am Inn Samerberg Schechen Schonstett Söchtenau Soyen Stephanskirchen Tuntenhausen Vogtareuth Wasserburg am InnKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt
Prien und Prien-Stock mit der Insel Herrenchiemsee im Chiemsee aus der Luft

Prien am Chiemsee (amtlich: Prien a.Chiemsee, hochdeutsch [priːn], bairisch [breˑɐ̯̃n]) ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Der Luftkurort und Kneippkurort liegt direkt am Chiemsee. Der Name Prien leitet sich von der keltischen Bezeichnung für den Fluss Prien (Brigenna – „Die aus den Bergen Kommende“) ab.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prien am Chiemsee hat 36 Ortsteile: [2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prien wurde in der Mitte des 12. Jahrhunderts (um 1158), als Verwaltungsort der Grafen von Falkenstein gegründet. Prien am Chiemsee wurde im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 eine selbständige politische Gemeinde.

19. bis 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Eröffnung der Bahnstrecke Rosenheim–Salzburg im Jahre 1860 und der allgemeinen Öffnung des Königsschlosses Herrenchiemsee 1886 wurde das Zeitalter des Fremdenverkehrs eingeläutet. Die Chiemsee-Schifffahrt, deren Haupthafen Prien ist, wurde ausgebaut, Hotels und Fremdenpensionen entstanden, und zahlreiche Städter erbauten sich ihre Sommervillen rund um den 1897 zum Markt erhobenen Ort. Den Bahnhof und den in Prien-Stock gelegenen Hafen verbindet noch heute die 1887 erbaute und bis heute in der Hauptsaison zeitweise mit Dampf betriebene Chiemsee-Bahn.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurden Teile der aufgelösten Gemeinden Hittenkirchen und Wildenwart eingegliedert.[3]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

24 ehrenamtliche Gemeinderäte bilden zusammen mit dem hauptamtlichen Ersten Bürgermeister den Marktgemeinderat von Prien. Nach der Wahl vom 16. März 2014 setzt er sich so zusammen:[4]

Partei Sitze
CSU 10
Bürger für Prien (BfP) 4
Überparteiliche Wählergemeinschaft (ÜWG) 3
SPD 3
Grüne 2
Freie Wähler 2

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Jahr 1903 führt die Marktgemeinde ein eigenes Wappen, ursprünglich verliehen durch Prinzregent Luitpold von Bayern. Dieses Wappen enthielt die Hl. Katharina von Alexandria, ihre rechte Hand auf einen Schild stützend, der auf blauem Grund einen goldenen Falken zeigte. Der Markt Prien hat im Jahr 1958 aufgehört dieses Wappen zu führen und verwendete fortan lediglich den Schild als Gemeindewappen, allerdings ohne amtliche Genehmigung. Im Jahr 1967 musste die Gemeinde daher die Frage des Wappens formal klären und entschied sich für eine Neufassung ohne Schildhalter, die sie seit 1968 offiziell führt. Es wird wie folgt beschrieben:[5]

„In Blau eine eingeschweifte goldene Spitze, darin ein unterhalbes, zerbrochenes blaues Rad; vorne ein links gewendeter, rot bewehrter goldener Falke, hinten zwei wachsende, schräg gekreuzte goldene Abtstäbe mit abgewendeten Krümmen.“

Das zerbrochene Rad weist auf die Marktpatronin Katharina von Alexandrien hin, der Falke erinnert an die weltliche Herrschaft der Falkensteiner Grafen über Prien, während die Abtstäbe auf die kirchliche Obrigkeit des Augustiner Chorherrenstiftes Herrenchiemsee deuten. Die Pröpste von Herrenchiemsee als Archidiakone von Chiemsee und Salzburg führten als einzige Prälaten in Bayern zwei Abtstäbe im Wappen.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prien am Chiemsee unterhält Partnerschaften mit dem französischen Graulhet (seit 1971), mit dem italienischen Valdagno (seit 1987) und mit dem ungarischen Kisvárda.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Luftkurort und einzigen Kneippkurort Oberbayerns prägt heute vor allem der Fremdenverkehr. Darüber hinaus sind in Prien eine Reihe von Gesundheitseinrichtungen und Kliniken ansässig. Prien ist Sitz der Unternehmensgruppe Schön Klinik.

In Prien entstand 2003 auf Initiative eines Schülerprojektes der Freien Waldorfschule Chiemgau die RegionalwährungChiemgauer“, die mittlerweile in der gesamten Region – das sind die Landkreise Rosenheim und Traunstein – mit Erfolg benutzt wird.[6]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Gemeinde Prien am Chiemsee verläuft die Staatsstraße 2092, die Prien am Chiemsee mit Rosenheim und weiteren Nachbargemeinden wie zum Beispiel Bernau am Chiemsee. Ebenfalls über die Staatsstraße, in circa drei Kilometer von der Ortsmitte von Prien am Chiemsee entfernt, ist die Autobahnausfahrt Bernau am Chiemsee der Bundesautobahn 8 erreichbar. Über die Bundesautobahn ist München und Salzburg erreichbar.

Schienenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhofsgebäude des Bahnhofes von Prien am Chiemsee

Durch die Gemeinde Prien am Chiemsee verlaufen drei Bahnstrecken. Die Bahnstrecke Rosenheim–Salzburg stellt eine Verbindung nach München, Rosenheim und Salzburg her. Sie wird im Kursbuch der Deutschen Bahn als Kursbuchstrecke 951 geführt. Die Chiemgaubahn führt von Prien nach Aschau im Chiemgau. Sie wird von der Deutschen Bahn als Kursbuchstrecke 952 geführt. Die Chiemsee-Bahn verbindet den Priener Bahnhof mit dem Priener Hafen. Diese Bahnstrecke ist heute nur noch eine Museumsbahn. Alle Bahnstrecken beginnen bzw. führen durch den Bahnhof Prien am Chiemsee. Des Weiteren gibt es in Prien noch den Bahnhof Prien-Stock an der Chiemsee-Bahn sowie die Haltepunkte Urschalling und Vachendorf an der Chiemgaubahn. Der Bahnhof Prien am Chiemsee besitzt vier Bahnsteiggleise an einem Hausbahnsteig und einem Mittelbahnsteig. Ein Gleis ist ein Stumpfgleis für die Chiemgaubahn, welches am Hausbahnsteig liegt. Für die Chiemsee-Bahn gibt es einen eigenen zweigleisigen Bahnhofsteil, da die Bahnstrecke eine Schmalspurbahn ist. Die Haltepunkte Vachendorf und Urschalling besitzen jeweils einen Seitenbahnsteig am Streckengleis. Der Bahnhof Prien-Stock besitzt umfangreichere Gleisanlagen, da dort die Schmalspurbahnfahrzeuge unter anderem gewartet werden.

Mit der Eröffnung der Bahnstrecke Rosenheim–Salzburg am 7. Mai 1860 wurde der Bahnhof Prien in Betrieb genommen. Am 18. August 1878 wurde der Bahnhof zum Trennungsbahnhof, da die Nebenbahn nach Aschau eröffnet wurde. An dieser entstanden die in Prien liegende Haltepunkt Unterschalling und Vachendorf. Die Chiemseebahn nach Prien-Stock wurde am 9. Juli 1887 eröffnet. Im Jahr 1892 gingen erste Teile eines mechanischen Stellwerkes in Betrieb, das komplette Stellwerk wurde am 4. Februar 1899 eröffnet. Das mechanische Stellwerk wurde am 20. März 1963 durch ein Relaisstellwerk ersetzt. Den Namenszusatz a Chiemsee bekam der Bahnhof am 27. Mai 1990. Der Güterverkehr wurde am 1. Juni 1997 eingestellt. Der Bahnhof wird seit 2003 von einem elektronischen Stellwerk gesteuert.[7]

Heute wird der Bahnhof Prien am Chiemsee im Stundentakt von Meridian-Zügen der Relation München–RosenheimBad EndorfTraunsteinFreilassing–Salzburg bedient. Diese verkehren mit FLIRT 3-Triebzügen. Auf der Chiemsee-Bahn verkehren im Sommer ungefähr im Stundentakt Museumsbahndampfzüge. Auf der Chiemgaubahn verkehren im Stundentakt Regionalbahnen, die mit Triebwagen der Baureihe 628 gefahren werden. Die Haltepunkte Unterschalling und Vachendorf werden nur bei Bedarf bedient.

Busverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde Prien am Chiemsee verkehren acht Buslinien der Regionalverkehr Oberbayern (RVO). Diese verbinden Prien mit Bernau am Chiemsee, Frasdorf, Rosenheim, Stephanskirchen, Bad Endorf und Gstadt am Chiemsee. Außerdem verkehrt ein Ortsverkehr innerhalb von Prien.[8]

Zusätzlich ist Prien Teil des Versorgungsgebiets des „Bürgerbus Chiemsee“, einem ehrenamtlichen Service welcher die Orte der Chiemgauer Seenplatte ganzjährig untereinander verbindet.[9][10]

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Prienavera – Erlebnisbad
  • Sportplatz (Fußball, Basketball, Leichtathletik, Trendsportarten)
  • Chiemsee Golf Club Prien
  • Eichental (Trimm-dich-Parcours[20], Wanderwege, Minigolf, Tennis, Schießsport)
  • Drei Kneippbecken (Feßler-Weiher in Nähe des Sees, im Kleinen Kurpark im Ortszentrum und im Naturpark Eichental)
  • Bedachtes Kneippbecken im Prienavera
  • Priener Kneippweg vom Chiemsee durch den historischen Ortskern bis zum Eichental (3,5 km)
  • Barfußweg in der Kneippanlage Eichental
  • Kräutergarten am Heimatmuseum
  • Klettergarten, Harrasser Straße, am See
  • Freie Badeplätze mit Kiosk, Liegestuhl- und Sonnenschirmverleih
  • Minigolfplatz in Nähe des Sees
  • Segel-, Ruder, Kajakclubs am See

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Raddampfer „Ludwig Fessler“ der Chiemsee-Schifffahrt

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heimatmuseum
  • Galerie im Alten Rathaus
  • Heimatmuseum Prien
  • Chiemseebahn-Museum

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kunstausstellungen in der Galerie im Alten Rathaus
  • Kursaal (Kongresse, Theater, musikalische Veranstaltungen)
  • Marktfest in der Fußgängerzone
  • Seefest im Strandbad
  • Jazz und Blues Open-Air „Swinging Prien“[21]
  • internationales Radkriterium „Rund um den Marktplatz“ mit Rahmenprogramm (seit 1957)[22]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verleihung Ehrenbürger Lebensdaten weitere Angaben
1887 Auer, Heinrich Heinrich Auer Kgl. Bezirksamtmann
1897 Kornegger, Ludwig Ludwig Kornegger Bahnmeister
1898 Oberhauser, Josef Josef Oberhauser Schlossermeister
1899 Hager, Anton Anton Hager Oberlehrer
1910 Wiedemann, Franz Paul Franz Paul Wiedemann Molkereibesitzer
1920 Haas, Johann Baptist Johann Baptist Haas Kaufmann
1927 Häringer, Friedrich Friedrich Häringer Schuhmachermeister
1929 Rappel, Franz Franz Rappel Landwirt
1929 Schelle, Georg Georg Schelle Spenglermeister
1930 Bomhard, Theodor von Theodor von Bomhard General der Artillerie
1952 Weinhart, Anna Anna Weinhart Apothekenbesitzerin
1959 Schröder, Josef Josef Schröder Landwirt
1959 Hager, Franziska Franziska Hager 1874–1960 Lehrerin und Schriftstellerin
1959 Jäger, Anton Anton Jäger Geistlicher Rat
1962 Mayer, Wilhelm Wilhelm Mayer Oberpostmeister
1969 Kornegger, Ludwig Ludwig Kornegger Geschäftsführer
1971 Bomhard, Adolf von Adolf von Bomhard 1891–1976 Erster Bürgermeister
SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Ordnungspolizei im Dritten Reich, unter anderem Befehlshaber der Ordnungspolizei im Reichskommissariat Ukraine. Bürgermeister von 1960 bis 1966. Im Jahr 2013 distanzierte sich der Gemeinderat einstimmig „von den Handlungen und Anordnungen des Herrn Adolf von Bomhard, die zur Verletzung der Menschenrechte im Dritten Reich geführt haben. Aufgrund der neuen Erkenntnisse würde das Ehrenbürgerrecht aus heutiger Sicht nicht mehr verliehen werden“[23]
1975 Bals, Andreas Andreas Bals Geistlicher Rat
1978 Seebauer, Franz Franz Seebauer 1913–2012 Erster Bürgermeister, Maler[24]
1995 Paulus, Paul Paul Paulus 1915–2013 Bankdirektor und Hobbymaler (Chiemsee-Maler)
2001 Eisenrichter, Franz Xaver Franz Xaver Eisenrichter 1928–2001 Postbeamter und Zweiter Bürgermeister 1978–1996
2002 Kollmannsberger, Lorenz Lorenz Kollmannsberger 1940–2009 Zweiter Bürgermeister 1972–1978, Erster Bürgermeister 1978–2002
2008 Anner, Michael Michael Anner Zweiter Bürgermeister 2002–2008
2014 Hof, Renate Renate Hof Pfarrsekretärin, Dritte Bürgermeisterin 1996–2008, Zweite Bürgermeisterin 2008–2014, vielfältig sozial engagiert[25]

Söhne und Töchter des Marktes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die in Prien gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Anetsberger (* 28. Oktober 1870 in München; † 22. Dezember 1942 in Prien am Chiemsee), deutscher Porträt- und Landschaftsmaler
  • Oskar Gluth (* 6. September 1887 in München; † 9. Oktober 1955 in Prien am Chiemsee), deutscher Schriftsteller
  • Charly Niessen (* 22. August 1923 in Wien; † 21. Februar 1990 in Prien am Chiemsee), österreichischer Komponist und Liedtexter
  • Otfried Preußler (* 20. Oktober 1923 in Reichenberg; † 18. Februar 2013 in Prien am Chiemsee), deutscher Schriftsteller
  • Max Reger (* 19. März 1873 in Brand/Oberpfalz; † 11. Mai 1916 in Leipzig), deutscher Komponist, Pianist und Dirigent[27]
  • Paul Roloff (* 26. Januar 1877 auf Gut Jerchel/Altmark; † 29. Mai 1951 in Prien am Chiemsee), deutscher Maler, Gründungsmitglied der Freien Vereinigung Chiemgauer Künstler 1922–1933
  • Friedrich Siebert (* 22. August 1903 in Neustadt an der Haardt; † 29. März 1966 in Prien am Chiemsee), deutscher Jurist, SS-Oberführer, Leiter des bayrischen Finanzministeriums und Bürgermeister von Prien am Chiemsee[28]
  • Lothar Waldmüller (* 8. April 1936 in Dessau), deutscher katholischer Theologe


Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?val=519&attr=OBJ&modus=automat&tempus=20111022/212912&hodie=20111022/212912
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 589.
  4. Marktgemeinde Prien a. Chiemsee – Kommunalwahlergebnisse 2014. Prien.de. 10. Mai 2014. Abgerufen am 10. Mai 2014.
  5. Prof. Dr. Günter Loos u.a.: Heimatbuch Prien a. Chiemsee. Hrsg.: Markt Prien a. Chiemsee. 1. Auflage. Band 1, 2014, ISBN 978-3-00-044921-5, S. 12.
  6. Deutschlandfunk – Hintergrund Wirtschaft – Chiemgauer schlägt Euro. Dradio.de. Abgerufen am 12. Juni 2010.
  7. Armin Franzke, Josef Mauerer: 1860-2010: 150 Jahre Bahnstrecke Rosenheim – Salzburg. PB Service, München 2010, ISBN 978-3-9812639-2-3, S. 133–135.
  8. Liniennetz des RVOs (PDF; 2,1 MB) In: rvo-bus.de. RVO. 2011. Abgerufen am 1. April 2013.
  9. Marktgemeinde Prien: Bürgerbus Chiemsee. Abgerufen am 6. Februar 2017.
  10. [www.buergerbus-chiemsee.de Webseite des Bürgerbus Chiemsee.] Abgerufen am 6. Februar 2017.
  11. Homepage Franziska-Hager-Grundschule. Abgerufen am 6. Februar 2017.
  12. Homepage Franziska-Hager-Mittelschule. Abgerufen am 6. Februar 2017.
  13. [www.foerderzentrum-prien.de/ Homepage der Kampenwand-Schule.] Abgerufen am 6. Februar 2017.
  14. http://www.kommunale-realschule-prien.de/%C3%BCber-uns/ Informationsseite der kommunalen Realschule Prien
  15. http://www.chiemsee-realschule-prien.de/die-staatliche-chiemsee-realschule/ Informationsseite der staatlichen Realschule Prien
  16. Homepage LTG Prien. Abgerufen am 6. Februar 2017.
  17. Homepage Freie Waldorfschule Prien. Abgerufen am 6. Februar 2017.
  18. Homepage VHS Chiemsee. Abgerufen am 6. Februar 2017.
  19. Homepage Musikschule Prien. Abgerufen am 6. Februar 2017.
  20. http://www.ovb-online.de/rosenheim/chiemgau/fitness-stationen-eichental-3053456.html
  21. http://www.tourismus.prien.de/de/main/swinging_prien.htm Veranstaltungs-Homepage
  22. http://rfv-prien.de/kriterium/index.html Homepage des Ausrichters
  23. Rat distanziert sich von „Handlungen“. OVB. Abgerufen am 5. Juni 2013.
  24. Prien trauert um Franz Seebauer
  25. Überreichung der Urkunde am 25. November 2014
  26. Prien trauert um einen „sympathischen Querkopf“
  27. Introduktion, Passacaglia und Fuge für zwei Klaviere zu vier Händen, op. 96: Frau Henriette Schnelle zugeeignet, komponiert 1906 in Prien am Chiemsee. Abgerufen am 6. Februar 2017.
  28. Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Frankfurt am Main 2007, S. 581.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Prien am Chiemsee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Prien am Chiemsee – Reiseführer