Primal Fear

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Eine Beschreibung des gleichnamigen Spielfilms aus dem Jahr 1996 findet sich unter Zwielicht (Film)
Primal Fear
Primal Fear bei ihrem Auftritt im Hirsch in Nürnberg am 18. Dezember 2007
Primal Fear bei ihrem Auftritt im Hirsch in Nürnberg am 18. Dezember 2007
Allgemeine Informationen
Genre(s) Speed-/Power-Metal
Gründung 1997
Website http://www.primalfear.de/
Gründungsmitglieder
Ralf Scheepers
Gesang, Bass
Mat Sinner
Tom Naumann[1]
Aktuelle Besetzung
Gesang
Ralf Scheepers
Gesang, Bass
Mat Sinner
Magnus Karlsson (seit 2008)
Gitarre
Alex Beyrodt (seit 2007)
Gitarre
Tom Naumann (1997–1999, 2003–2006, seit 2015)
Schlagzeug
Francesco Jovino (seit 2015)
Ehemalige Mitglieder
Schlagzeug
Klaus Sperling (1998–2002)
Gitarre
Stefan Leibing (bis 2008)
Gitarre
Henny Wolter (2000–2002, 2007–2010)
Schlagzeug
Randy Black (2003–2014)
Schlagzeug
Aquiles Priester (2014–2015)
Live-Unterstützung
Gitarre
Tom Naumann (2014–2015)

Primal Fear ist eine Speed-/Power-Metal Band aus Deutschland. Sie gehört seit ihrem Debüt Primal Fear im Jahr 1998 zu den erfolgreichsten Power-Metal-Bands.

Geschichte[Bearbeiten]

Primal Fear und Jaws of Death (1997 bis 2000)[Bearbeiten]

Primal Fear wurde im Oktober 1997 von Sänger Ralf Scheepers (Ex-Gamma-Ray) und von Sänger und Bassist Mat Sinner (Sinner) gegründet. Nach einem gemeinsamen Auftritt mit der Judas-Priest-Coverband Just Priest, bei dem Mat Sinner und Tom Naumann aushalfen, entstand die Idee, Primal Fear zu gründen. Bereits mit dem ersten Demo erhielt die Band einen Plattenvertrag bei JVC/Victor Japan.

Das am 2. Februar 1998 erschienene selbstbetitelte Debütalbum stieg auf Platz 48 der offiziellen deutschen LP-Charts ein. Im selben Jahr ging Primal Fear gemeinsam mit Running Wild und Hammerfall auf Tour.

Am 28. Juni 1999[2] erschien das zweite Album Jaws of Death, welches in den Charts bis auf Platz 49 stieg. Kurz nach der Veröffentlichung verließ Tom Naumann die Band aus gesundheitlichen Gründen[3] und wurde auf der anschließenden Tour durch Europa, Brasilien und Japan von Gitarrist Alex Beyrodt ersetzt. Im Januar 2000 übernahm Henny Wolter (Ex-Thunderhead) die zweite Gitarre der Band.

Nuclear Fire und Black Sun (2000 bis 2002)[Bearbeiten]

Anfang 2001 erschien das dritte Album Nuclear Fire, welches sich ebenso gut verkaufte wie die Vorgängeralben und in der Metalpresse positiv aufgenommen wurde.[4] Das Lied Angel in Black wurde als Single ausgekoppelt und mit einem Video versehen, weitere Hits waren Nuclear Fire und Eye of an Eagle. Das Album stieg in die Albencharts ein, in Deutschland erreichte es Platz 38, in Italien Platz 71, in der Schweiz Platz 78 und in Japan Platz 27. Bei der anschließenden Welttournee tourte die Band erstmals auch in den USA und war Gast beim Metal Meltdown und beim Milwaukee Metalfest. Im Herbst legte die Band mit der Picture Disc Out in the Fields nach, einer Coverversion eines bekannten Songs von Phil Lynott und Gary Moore.

Das Album Black Sun erschien im April 2002, mit dem die Band phasenweise ihre bereits vorher sehr schnelle Spielweise nochmals steigerte. Außerdem war Black Sun ein Konzeptalbum, es stieg in Deutschland auf Platz 55 der Albumcharts. In den Fachmagazinen wurde es kontrovers auf hohem Niveau diskutiert und bei einem der größten Metalmagazine der Welt, dem japanischen Burrn-Magazin erreichte es Platz 12 in der Jahresbewertung. Die Story nutzte den „Steel Eagle“, einen stählernen Adler, der bereits seit dem ersten Album die Cover der Band zierte, und schickte ihn auf die Suche nach der „Schwarzen Sonne“. Als Gastmusiker lieferte Halford-Gitarrist Metal Mike Chlasciak ein Gitarrensolo zu FEAR und zu Armageddon entstand ein Videoclip, der sogar bei den metalfernen Musiksendern VIVA und MTV gespielt wurde. Als Höhepunkt der Black-Sun-Tour gilt ein Auftritt im Scala in London.

Devil’s Ground und Seven Seals (2002 bis 2006)[Bearbeiten]

Sänger Ralf Scheepers auf dem Rockharz Open Air 2014

Die Band tourte erneut durch Brasilien und beendete die sehr erfolgreiche Tour mit einem Finale in der Via Funchal in São Paulo. Im April/Mai 2003 war Primal Fear dann Teil der Metal Gods Tour gemeinsam mit Rob Halford, Testament und einigen weiteren Bands und tourte durch die USA und Kanada. Erstmals mit dabei war der kanadische Schlagzeuger Randy Black (Ex-Annihilator), der bei der Tour als Ersatz für Klaus Sperling spielte. Nach weiteren Auftritten bei den größten Festivals Europas, darunter das Blind-Guardian-Festival in Coburg, das Rock Otocec in Slowenien, das Wacken Open Air 2003 und das Summer-Breeze-Festival, wurde Randy Black fester Drummer der Band. Zeitgleich erschien die DVD The History of Fear am 30. September 2003.

Im Februar 2004 erschien Devil’s Ground. Beim Titelsong des Albums handelt es sich eher um ein kleines Hörspiel, das die Geschichte zur Abbildung auf dem Cover erzählt. Außerdem ist mit Die Young auf der Limited Edition eine Coverversion von Black Sabbath enthalten. Für Metal is Forever wurde ein Video in Stockholm gedreht und das Album stieg in Deutschland auf Platz 67 sowie in vier weiteren Ländern in die Charts ein. Im April 2004 startete eine weitere Welttournee, auf der Primal Fear durch Europa, die USA und Südamerika tourte. Aufgrund des Erfolges des Albums wurde für die Ballade The Healer ein weiteres Video gedreht.

In den beiden darauf folgenden Monaten wurde in Vancouver und Stuttgart das neue Album aufgenommen, welches den Titel Seven Seals (Sieben Siegel) trägt und im Herbst 2005 erschien. Das Album wurde von Fans und Presse gleichermaßen positiv aufgenommen. Das Album chartete in Deutschland (Platz 65) und Schweden. Für die Songs Seven Seals und Evil Spell wurden wiederum Musikvideos gedreht. Danach ging man mit Helloween für drei Monate auf Europa- und Japan-Tour. Primal Fear unterschrieb im Juni 2006 einen langfristigen neuen Vertrag bei Frontiers Records. Nuclear Blast veröffentlichte noch die Best-of-CD Metal is Forever, die am 29. September 2006 erschien.

New Religion (2007 bis 2008)[Bearbeiten]

Alex Beyrodt und Mat Sinner auf dem Rockharz Open Air 2014

Anfang Februar 2007 und während der Aufnahmen zur neuen Produktion New Religion, entschloss sich die Band nach langen Diskussionen über die Zukunft, dass ab sofort wieder Henny Wolter für Primal Fear Gitarre spielen sollte. Er ersetzte Tom Naumann. New Religion wurde wieder unter der Leitung der Produzenten Mat Sinner und Charlie Bauerfeind fertiggestellt und in den Galaxy-Studios in Belgien von Ronald Prent gemischt. Videos wurden zu den Tracks Fighting the Darkness und Sign of Fear gedreht. Die erste Single aus dem Album New Religion hieß Everytime it Rains und ist ein Duett von Scheepers mit Epica-Sängerin Simone Simons. New Religion wurde am 21. September 2007 weltweit veröffentlicht und erreichte in Deutschland Platz 60 und in Japan Platz 37. Primal Fear startete ihre neue Tournee in Atlanta USA als Co-Headliner des ausverkauften ProgPower-VIII-Festivals.

Danach ging es mit U.D.O. auf Double-Headlinertour durch 15 europäische Länder und anschließend auf Japan-Tour. New Religion wurde im Januar 2008 von Locomotive/Ryko in den USA veröffentlicht. Anfang März 2008 gab Gitarrist Stefan Leibing seinen vorläufigen Ausstieg aus der Band bekannt. Als Ersatz wurde der Schwede Magnus Karlsson vorgestellt, der vor allem als Gitarrist, Songwriter und Produzent von Bob Catley und den drei Allen/Lande-Alben bekannt wurde. Mit Karlsson ging die Band auf ihre „Ten-Years-of-Metal“-Tournee und feierte das 10-jährige Bandjubiläum auf der Bühne. Nach 13 Open-Air-Festivals im Sommer 2008 spielte Primal Fear im September 2008 zum ersten Mal zwei Konzerte in Russland.

16.6 (2008 bis 2011)[Bearbeiten]

Kurz darauf startete Primal Fear mit dem Unternehmen 16.6 und der Vorproduktion in Karlssons Stuntguitar Music Studio in Schweden. Mit 14 neuen Kompositionen im Gepäck arbeitete die Band Ende November 2008 die Aufnahmen im House-of-Music-Studio mit Produzent Mat Sinner und Engineer Dennis Ward weiter aus. Gemischt wurde das Album von Achim Koehler. Die Arbeiten wurden Mitte Januar 2009 abgeschlossen. Gemastert wurde von Ted Jensen im Sterling Sound in New York. 16.6 (Before the Devil Knows You’re Dead) wurde am 22. Mai 2009 in Europa veröffentlicht. Das Album erreichte in Deutschland Platz 46, in Japan 28 und in Schweden 52. Danach ging die Band auf Tournee durch Südamerika (Mexiko, Kolumbien, Argentinien und Brasilien) und die erste erfolgreiche Headlinertour durch die USA und Kanada.

Die darauffolgende Europatour durch zwölf Länder war die erfolgreichste Primal-Fear-Headlinertour bislang. Das Jahr 2010 begann mit der längsten Primal-Fear-Headlinertour durch Nordamerika. Parallel veröffentlichte die Band ihre erste offizielle Live-CD Live in the USA, die auf dem ProgPower-Festival 2009 aufgenommen worden war, und die zweite Band-DVD All Over the Word. Nach den üblichen Festivalaktivitäten ging die Band im Herbst 2010 erneut auf Europa-Tournee. Das Jahr 2011 startete mit einer sehr erfolgreichen Tournee durch Südamerika und die Band fokussierte sich danach auf das Songwriting für den 16.6-Nachfolger.

Unbreakable und Delivering the Black (seit 2012)[Bearbeiten]

Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[5]
Primal Fear
  DE 48 16.02.1998 (3 Wo.)
Jaws of Death
  DE 49 12.07.1999 (2 Wo.)
Nuclear Fire
  DE 37 29.01.2001 (1 Wo.)
Black Sun
  DE 55 13.05.2002 (1 Wo.)
Devil's Ground
  DE 67 08.03.2004 (1 Wo.)
Seven Seals
  DE 65 04.11.2005 (1 Wo.)
New Religion
  DE 60 05.10.2007 (1 Wo.)
16.6 (Before the Devil Knows You're Dead)
  DE 46 05.06.2009 (1 Wo.)
Unbreakable
  DE 31 03.02.2012 (… Wo.)
  AT 74 03.02.2012 (… Wo.)
  CH 51 05.02.2012 (… Wo.)
Delivering the Black
  DE 13 07.02.2014 (… Wo.)
  AT 64 07.02.2014 (… Wo.)
  CH 36 02.02.2014 (… Wo.)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung

Unterbrochen von Festival-Shows, zum Beispiel in Wacken, der Biker Week und einer Tour durch Polen, arbeitete die Band im Studio an ihren neunten Studioalbum Unbreakable. Produziert von Mat Sinner und gemischt von Achim Koehler, wurde das neue Primal-Fear-Werk z. B. in den House-of-Music-Studios eingespielt. Am 5. Dezember 2011 erschien die erste Single des neuen Albums Bad Guys Wear Black für das in Nürnberg auch ein Videoclip gedreht wurde. Das Album Unbreakable erschien am 27. Januar 2012 und ist die weltweit erfolgreichste Veröffentlichung von Primal Fear mit Chart-Einstiegen in Deutschland (#31), Schweden (#48), Finnland (#50), Japan (#27), Österreich (#74), Schweiz (#51), Niederlande (Top 200) und zum ersten Mal in den US Billboard Heatseeker Charts (#44). Der erste Teil der erfolgreichen „Metal-Nation“-Europa-Tour führte die Band durch verschiedene Länder und wurde nach den Sommerfestivals fortgesetzt.

Im Dezember 2013 erschien die Single & Video When Death Comes Knocking als erster neuer Song des neuen Albums. Am 24. Januar 2014 veröffentlichte Frontiers Records das Album Delivering the Black. Es wurde von Mat Sinner produziert und von Jacob Hansen (u. a. Volbeat) in dessen Hansen-Studios in Dänemark gemischt. Aufgenommen wurde die CD von Achim Köhler (u. a. Edguy) in den House Of Music Studios in Stuttgart. Die CD enthält zwölf neue Songs, enthalten ist auch ein Gastbeitrag mit Liv Kristine Espenaes Krull (Leaves' Eyes).[6] im Duett mit Scheepers.

Die Band ging sofort nach Veröffentlichung auf vierwöchige Europa-Tournee unter dem Motto „Eagles & Lions“. Währenddessen bekam die Band die neuen Chart-Positionen berichtet, wobei Deutschland mit Position 13 in den Album-Charts herausragte, plus Einstiege in den Album-Charts der Schweiz (#36), Österreichs (#64), Finnlands (#44), Schwedens (#71), Japans (#46) registriert worden waren sowie in den US-Billboard-Heatseeker-Charts Platz 16 herausgesprungen war. Ein zweites Video zu King for a Day wurde veröffentlicht. Nach dem erfreulichen Feedback und den Chart-Erfolgen wurden 2014 weitere Tourneen in den USA und Kanada (April/Mai) nebst Japan (Juni) absolviert und zahlreiche Sommer-Festivals bestritten. Gründungsmitglied Tom Naumann wurde bei Live-Konzerten von Magnus Karlsson ersetzt, da dieser mehr Zeit für seine Familie brauche.[7] Im August 2014 gab die Band zudem bekannt, dass Randy Black die Band aufgrund von Differenzen mit Sänger Ralf Scheepers verlassen werde. Im September würde ein Ersatz bekannt gegeben werden.[8] Tatsächlich verlautete später, dass der brasilianische Schlagzeuger Aquiles Priester (Ex-Angra) neues Bandmitglied sei und seinen Einstand im Dezember 2014 geben werde.[9]

Stil[Bearbeiten]

Primal Fear behielt ihren Power-Metal-Stil weitestgehend bei und wurde über die Jahre hinweg stets mit Judas Priest verglichen.[10][11][12][13][14]

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 1998: Primal Fear
  • 1999: Jaws of Death
  • 2001: Nuclear Fire
  • 2002: Black Sun
  • 2004: Devil’s Ground
  • 2005: Seven Seals
  • 2007: New Religion
  • 2009: 16.6: Before the Devil Knows You’re Dead
  • 2010: Live in the USA (Live)
  • 2012: Unbreakable
  • 2014: Delivering the Black

Singles und EPs[Bearbeiten]

  • 2002: Horroscope (EP)
  • 2002: Out in the Fields (Vinyl)
  • 2004: Metal Is Forever
  • 2005: Seven Seals
  • 2011: Bad Guys Wear Black
  • 2013: When Death Comes Knocking

Kompilationen[Bearbeiten]

  • 2003: The History of Fear (DVD)
  • 2006: Metal Is Forever (Best of)

Mitgliederentwicklung[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Primal Fear Homepage "DIE GESCHICHTE VON PRIMAL FEAR". 2011, abgerufen am 11. März 2011 (deutsch).
  2.  Boris Kaiser: Aggressive Freiräume. In: Rock Hard. Nr. 145, Juni 1999, News, S. 8.
  3.  Dezentes Stühlerücken war vor einigen Wochen bei Primal Fear angesagt. In: Rock Hard. Nr. 151, Dezember 1999, News, S. 10.
  4.  Wolfgang Schäfer: Primal Fear. Paulchen hat den Wurm im Ohr. In: Rock Hard. Nr. 165, Februar 2001, S. 30 f.
  5. Chartquellen: DE1 DE2 AT CH
  6. http://www.blabbermouth.net/news/primal-fear-new-album-title-revealed/
  7. http://www.blabbermouth.net/news/primal-fear-guitarist-magnus-karlsson-to-sit-out-tour-tom-naumann-to-fill-in/
  8. http://www.blabbermouth.net/news/primal-fear-parts-ways-with-drummer-randy-black/
  9. http://www.blabbermouth.net/news/primal-fear-taps-former-angra-drummer-aquiles-priester/
  10.  Primal Fear. Primal Fear. In: Musik Woche. Das Nachrichtenmagazin für die Musikbranche. Nr. 6/1998, 2. Februar 1998, Neuheiten, S. 19.
  11.  Uwe „Buffo“ Schnädelbach: 15 Jahre RockHardFabrik. Helloween, Primal Fear, Subway to Sally, In Extremo, Megaherz. In: Rock Hard. Nr. 141, Februar 1999, Live …and Dangerous, S. 126 f (verschiedene Autoren, nur Abschnitt Primal Fear von Schnädelbach).
  12.  Götz Kühnemund: Primal Fear. Nackenbrecher. In: Rock Hard. Nr. 163, Dezember 2000, News, S. 14.
  13.  Götz Kühnemund: Primal Fear. Nuclear Fire. In: Rock Hard. Nr. 164, Januar 2001, Dynamit. Die Kracher des Monats und die Arschbombe, S. 94.
  14.  T[horsten] P[öttger]: Primal Fear. „Metal is Forever – The Very Best of Pimal Fear“. In: Eclipsed. Rock Magazin. Nr. 87, November 2006, CD-Reviews, S. 64.