Prix Meret Oppenheim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Prix Meret Oppenheim (deutsch: Meret-Oppenheim-Preis) ist ein Schweizer Kunstpreis. Er wurde 2001 erstmals vergeben.

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In jährlichem Turnus vergibt das schweizerische Bundesamt für Kultur (BAK) auf Empfehlung der Eidgenössischen Kunstkommission einen oder mehrere Meret-Oppenheim-Preise à 40'000 (früher 35.000) Franken an anerkannte Schweizer Kunstschaffende, Architekten und Kunstvermittler, die älter als 40 Jahre sind. Namensgeberin ist Meret Oppenheim (1913–1985), eine deutsch-schweizerische surrealistische Künstlerin und Lyrikerin.

Mit dem Preis soll einerseits die Ausführung eines bedeutenden Kunstwerks erleichtert und andererseits die theoretische Auseinandersetzung mit dem eigenen Schaffen sowie der aktuellen Kunst respektive Architektur gewürdigt werden. Die Verleihung findet jeweils im Juni zur Art Basel statt.

Für jüngere Künstler, Architekten und Kunstvermittler ist der Eidgenössische Preis für freie Kunst und das Stipendium der Kiefer Hablitzel Stiftung gedacht, das ebenfalls jährlich an mehrere Preisträger vergeben wird.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]