Publius Petronius Turpilianus (Münzmeister)

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Publius Petronius Turpilianus war ein Münzmeister der frühen römischen Kaiserzeit.

Herkunft und Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elephantenbiga (Denar des Augustus, Münzmeister Petronius Turpilianus um 20 v. Chr., Rückseite)
Kniender Parther mit den Feldzeichen des Crassus (Denar des Augustus, Münzmeister Petronius Turpilianus um 20 v. Chr., Vorder- und Rückseite)
Kniender Armenier (Denar des Augustus, Münzmeister Petronius Turpilianus um 20 v. Chr., Rückseite)

Publius Petronius Turpilianus war vermutlich ein Sohn von Publius Petronius, der von 25/24 bis 22/21 v. Chr. als Präfekt von Ägypten bezeugt ist.[1] Möglicherweise war seine Mutter eine Turpilia und Petronius Turpilianus ein Nachkomme des Dichters Turpilius. Gemeinhin hält man ihn für den Vater des Auguren Publius Petronius (Suffektkonsul 19 n. Chr.)[1] und des Gaius Petronius (Suffektkonsul 25).

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über den Lebensweg des Münzmeisters ist fast nichts bekannt. Man hat vermutet, dass Petronius Turpilianus sein Amt im Jahr 20 v. Chr. als eine Art Belohnung für die Taten seines Vaters in Äthiopien erhielt. Nicht selten war das Amt des Münzmeisters für junge Ritter ein gesellschaftliches (und wohl auch finanzielles) Sprungbrett und so dürfte auch die Familie Petronius in dieser Zeit in den Senatorenstand aufgestiegen sein.[2] Möglicherweise ist Petronius Turpilianus identisch mit dem um 6/5 v. Chr. in einer Inschrift[3] erwähnten gleichnamigen Prokonsul der Hispania Baetica. Hauptstadt der südspanischen Provinz Baetica war die Wirtschaftsmetropole Corduba, wo um diese Zeit der später als Rhetor bekanntgewordene L. Annaeus Seneca („der Ältere“) mit seiner Frau Helvia als Sachwalter oder Beamter lebte.[4]

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinsame Motive der drei Münzmeister: Augusteische Propaganda[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die von den drei Münzmeistern P. Petronius Turpilianus, Aquillius Florus und M. Durmius gemeinsam verwendeten Motive haben einen deutlichen Bezug zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Ereignissen unter Augustus:

  • Ein Mann mit Ölzweig lenkt eine Biga, die von zwei Elephanten gezogen wird. Die Münze feiert die indische Gesandtschaft des Jahres 20 v. Chr.[5]
  • Eine Goldmünze dieser Zeit enthält in einem Eichenkranz die Buchstaben O.C.S (= ob civis servatos) und darunter AUGUSTUS. (Die aus Eichenlaub bestehende corona civica wurde für die Rettung eines römischen Bürgers verliehen). Diese Münze ist äußerst selten, von ihr sind nur etwa fünf Stücke erhalten; bei einer Versteigerung erzielte ein Exemplar unlängst 21.000 Schweizer Franken.[6]
  • Besonders wichtig für die Selbstdarstellung des Augustus war die Rückgabe der durch Crassus verlorenen Feldzeichen durch den Parthischen König Phraates, ebenfalls im Jahre 20 v. Chr.: Ein Kniender Mann übergibt die Feldzeichen (sign[is] rece[ptis]).[7]
  • Noch im selben Jahr (20 v. Chr.) bezeugt ein kniender Armenier die Eroberung Armeniens: ARME[NIA]. CAPT[A].[8]
  • Auch die Quadriga ist ein Triumphsymbol und feiert möglicherweise die Rückkehr des Augustus im Jahr 19. Worauf sich das Senatus consultum (S.C) auf dieser Münze bezieht, ist unklar.[9]

Sonderprägungen des Petronius[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mars

Die vorgenannten Motive finden sich bei allen drei Münzmeistern. Jeder von ihnen hat aber auch Münzprägungen mit ganz eigenen Symbolen. So zeigt Aquillius Florus seinen Namen sehr sprechend durch eine Blüte, daneben gibt es von ihm ein Münzbild mit einem von einem Soldaten niedergeworfenen Feind. M. Durmius hingegen zeigt einen vom Speer durchbohrten Eber, ein von einem Löwen gerissenes Reh und einen Stier. Die bekannteste seiner Münzen dürfte diejenige sein, die eine Krabbe und einen Schmetterling zeigt.

Von Petronius Turpilianus sind besonders viele eigene Motive geprägt worden. Sie zeichnen sich durch besondere Schönheit und eine originelle Motivik aus.

Auffällig sind zunächst die Motive der Münzvorderseiten, die nicht nur Augustus, sondern auch den Kriegsgott Mars und oft auch zwei italische Naturgottheiten darstellen, die Göttin Feronia und den mit Dionysos gleichgesetzten Gott Liber.

Liber
  • Feronia war die (wohl ursprünglich etruskische) Göttin der Dämmerung (Varro nennt sie Sabinerin). Ihr Tempel lag in der Nähe von Tarracina, das auch Petronius Arbiter, wohl ein Enkel des Münzmeisters, in seinem Satyricon erwähnt.[10] Die Anhänger der Göttin durchwanderten einmal im Jahr bei einem großen Volksfest mit nackten Füßen unbeschädigt Kohlen und Glühasche. Feronia war auch die Göttin der Marktplätze und Märkte. War man ihr gegenüber freigiebig, so war sie mild, wenn aber nicht, dann verhexte sie Kinder und Vieh. Und tatsächlich opferte man ihr viel, nicht zuletzt die Freigelassenen Roms statteten den Tempel reichlich mit Geld aus. So wuchs der Tempelschatz schon in alter Zeit mit Gold und Silber, bis Hannibal ihn plünderte. Feronia als Münzbild ist also eine Aufwertung der Freigelassenen und zugleich die kaum verhüllte Aufforderung, großzügig Handel zu treiben. Die Verwendung durch Petronius Turpilianus könnte auf eine sabinische Abstammung der Gens Petronia deuten.[11]
  • Liber und Libera wurden zusammen mit Ceres in einem Tempel verehrt, der durch den Dictator Aulus Postumius im Jahre 495 v. Chr. geweiht worden sein soll, nachdem man die Sibyllinischen Bücher konsultiert hatte, die angeblich ein Petronius Sabinus abgeschrieben hatte. Auch dies könnte als Hinweis auf die sabinische Abstammung der Gens Petronia verstanden werden. Auch mit dem Namen des Gottes Liber spielt übrigens Petronius Arbiter im Satyricon.[12]
Augustus, Tarpeia
Augustus, Sonne(?) und Mondsichel
Sirene
Augustus, Pegasus
Lyra (Aureus des Augustus, Rückseite)
Sitzender Satyr

Für die Selbstdarstellung des Petronius sind aber die Münzrückseiten besonders bedeutsam:

  • Die unkeusche Vestalin Tarpeia, die aus Liebe zu dem feindlichen sabinischen König die Tore Roms öffnete[13] wird lebendig unter Schilden begraben.[14] Auch von der Darstellung der Sabinerfreundin Tarpeia hat man auf eine sabinische Abstammung dieses Münzmeisters zurückschliessen wollen. Das ist zumindest wegen der unrühmlichen Rolle der Tarpeia etwas fragwürdig. Allerdings verwendete bereits der Münzmeister L. Titurius Sabinus [!] im Jahre 89 v. Chr. ebenfalls das Motiv der Tarpeia, gemäß Welch geht die Münze des Petronius direkt auf dessen früher geprägten Denar zurück.[15][11] Etwas naheliegender scheint ein Bezug auf die aktuelle Politik:
Im Jahr 18 erließ Augustus drei Gesetze: die lex Iulia de ambitu (über die Korruption), die lex Iulia de maritandis ordinibus (über die eheliche Ordnung - Kinderlosigkeit wird benachteiligt) und die lex Iulia de adulteriis coercendis (zur Verhinderung des Ehebruchs). Die Münzen des Petronius wirken wie die propagandistische Untermalung dieser Politik: Wer sich bestechen lässt und untreu wird wie einst Tarpeia, der wird seine Strafe erhalten: „der Verräter ist auch dem Nutzniesser ein Greuel“. Das Motiv war im Mäcenas-Kreis bekannt. Überraschenderweise deutet Properz in einer Elegie als die Folge einer Differenz zwischen Religion und Moral.[16] Manche datieren diese Münze in das Jahr 16 v. Chr. Neuerdings wird auch eine scherzhafte Bezugnahme des Turpilianus auf die erste Zeile von Propertius' Elegie 4.4 vermutet: Tarpeiae turpe [!] sepulchrum (das hässliche Grab der Tarpeia).[17]
  • Auch die Darstellung von Sonne (?) und Mondsichel[18] könnte Teil der Augusteischen Propaganda sein und den Weltherrschaftsanspruch kosmologisch unterstreichen. So heißt es in Vergils Aeneis: „externi uenient generi, qui sanguine nostrum / nomen in astra ferant, quorumque a stirpe nepotes / omnia sub pedibus, qua sol utrumque recurrens / aspicit Oceanum, uertique regique uidebunt“.[19] („Es kommen Freier aus der Ferne, die mit ihrem Geblüt unseren Namen zu den Sternen tragen sollen, und die Nachfahren ihres Geschlechts werden alle Lande, die Sol überblickt, wenn er aus dem Ozean aufsteigt und wenn er in ihn hinabsteigt, sich zu Füssen werfen.“) Angeblich verwandelte sich der göttliche Cäsar, der (Adoptiv-)Vater des Augustus, in einen Stern (Sidus Iulius).

Weitere Motive zielen in Richtung von Dicht- und Sangeskunst:

  • Eine geflügelte Sirene, in jeder Hand eine Trompete.[20]
  • Der geflügelte Pegasus ist zweifellos eine der schönsten Prägungen des Petronius. Das edle Pferd erzeugte mit seinem Hufschlag die „helikonischen Quelle“, aus dem alle Dichter trinken.[21]
  • Die Lyra mit Schildkrötenpanzer soll der Gott Hermes erfunden haben, wobei er eine Schildkröte zweckentfremdete.[22]
  • Schließlich finden sich sogar ein Pan mit Syrinx („Panflöte“!) und Pedum (Hirtenstab)[23] und ein junger sitzender Satyr, das Kinn nachdenklich in die rechte Hand geschmiegt, eine Doppelflöte zwischen den überkreuzten Beinen.[24]

Diese Motive wurden mit dem Tod des Dichters Vergil im Jahr 19 in Zusammenhang gebracht.[25] Die Sirene war ein kunstvoll singender Todesengel, der Pegasus deutet auf den Musenquell, die Lyra auf die Erfindung der lyrischen Dichtung durch Hermes, der Pan auf die Erfindung der Hirtenflöte[26] und damit deutlich genug auf die Werke und den Tod des Vergil. Nach einem Epigramm des Domitius Marsus starb gleichzeitig mit Vergil auch der Dichter Tibull. Innere Gründe von dessen Dichtung sprechen aber dafür, den Tod des Tibullus erst in das Jahr 17 oder später zu legen.[27]

Man hat aber auch angenommen, der Münzmeister Turpilianus verehre mit diesen Münzen seinen Vorfahren, den Komödiendichter Turpilius.[11] Dieser schrieb etwa drei Generationen vor Turpilianus beliebte Palliata, denen vor allem metrische Vielfalt und sprachliche Farbigkeit nachgerühmt wird. Die Anmut seiner zahlreichen Komödien verhalfen ihm zu dem Ehrentitel Novella Sirena, was zumindest das Münzmotiv der Sirene bei Turpilianus zwanglos erklären könnte.[28]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Celestino Cavedoni: Nuove congetture intorno ad alcuni tipi delle monete di P. Petronio Turpiliano triunviro sotto Augusto nell'anno di Roma 735. In: Bullettino archeologico napoletano Neue Serie, 5. Jahrgang 1856/1857, S. 105–108 (online).
  • Turpilianus, Petronius. In: William Smith (Hrsg.): Dictionary of Greek and Roman Biography and Mythology. Band 3, Little, Brown & Co, Boston 1870, S. 1192 (Digitalisat).
  • Edmund Groag: Petronius 74. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band XIX,1, Stuttgart 1937, Sp. 1227 f.
  • Herbert Appold Grueber: Coins of the Roman Republic in the British Museum. In three Volumes. Originalausgabe 1910, Nachdruck Oxford 1970.
  • H. Mattingly: The Date of Virgil's Death: A Numismatic Contribution. In: The Classical Review, Bd. 44, Nr. 2 (1930), S. 57–59.
  • Anne S. Robertson: Roman Imperial Coins in the Hunter Coin Cabinet University of Glasgow. I. Augustus to Nerva. London/Glasgow/New York 1962.
  • J. R. Jones: Mint Magistrates in the Early Roman Empire. In: Bulletin of the Institute of Classical Studies 17 (1970), S. 70–78.
  • Aase Bay: The Letters SC on Augustan Aes Coinage. In: Journal of Roman Studies 62 (1972), S. 111–122.
  • Jean-Baptiste Giard: Catalogue des monnaies de l’empire romain. I. Auguste. Paris 1976.
  • Roger S. Bagnall: Publius Petronius, Augustan Prefect of Egypt. In: Naphtali Lewis (Hrsg.): Papyrology (= Yale Classical Studies XXVIII). Cambridge University Press, Cambridge 1985, S. 85–93.
  • J. Gonzáles: The first Oath pro salute Augusti Found in Baetica. In: Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik 72 (1988), S. 113–115.
  • PIR ² Pars VI (1998), P 314, S. 122 f.
  • Werner Eck: Petronius 15. In: Der Neue Pauly (DNP). Band 9, Metzler, Stuttgart 2000, ISBN 3-476-01479-7, Sp. 677.
  • Francisco Javier Navarro: El proconsulado de la Bética en el cursus honorum senatorial. In: Gerión 22.1 (2004), S. 379–402.
  • Tara S. Welch: The Elegiac Cityscape. Propertius and the Meaning of Roman Monuments. Columbus (Ohio) 2005.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Publius Petronius Turpilianus – Sammlung von Bildern

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b PIR ² Pars VI (1998), P 314, S. 122.
  2. Roger S. Bagnall: Publius Petronius, Augustan Prefect of Egypt. In: Naphtali Lewis (Hrsg.): Papyrology (= Yale Classical Studies XXVIII). Cambridge University Press, Cambridge 1985, S. 89 f.
  3. AE 1988, 723
  4. Helmut Gugel: Seneca 1. In: Der Kleine Pauly (KlP). Band 5, Stuttgart 1975, Sp. 109 f.
  5. BN 113-117, BMC 7-9, RIC 105-106, Abb. in GRUEBER III (1910) Plate LXVI Nr. 3 u. 4, GIARD (1976) Pl. V Nr. 113–117. Motiv auch bei Aquillius (Grueber Nr. 18; Giard Nr. 179–182) und Durmius (Grueber LXVII Nr. 7; Giard Nr. 191–195)
  6. GRUEBER I (1910) 60, Nr. 4513 (BMC 6, RIC 109). Variante mit „OB. C. S.“ (BN 108, 109a): GRUEBER I (1910) 60, Nr. 4512 mit 2 Varianten (Obvers A) Liber und B) Feronia); Abb. in GRUEBER III (1910) Plate LXVI Nr. 1, GIARD (1976) Pl. V Nr. 108–109) Umzeichnung in GRUEBER I (1910) 61. Motiv auch bei Aquillius (Grueber Nr. 16), und Durmius (Grueber LXVII Nr. 5)
  7. RE XIX 1227; BN 118-139, BMC 10 u. 14, RIC 98-99, Abb. in GRUEBER III (1910) Plate LXVI Nr. 8–10; ROBERTSON (1962) Plate 1, Nr. 4, GIARD (1976) Pl. V u. VII Nr. 118–139. Motiv auch bei Aquillius (Giard Nr. 173–175) u. Durmius (Grueber LXVII Nr. 9; Giard Nr. 199–205)
  8. BN 140-146, BMC 18,19 u. 21, RIC 101-103; Abb. in GRUEBER III (1910) Plate LXVI Nr. 5–7, GIARD (1976) Pl. VII Nr. 140–144. Motiv auch bei Aquillius (Grueber Nr. 19, Giard Nr. 177–178) und mit anderem Bild (Grueber Nr. 20)
  9. RIC 108, BMC p. 3 FN) Abb. in GIARD (1976) Pl. V Nr. ‚e’, Umzeichnung in GRUEBER I (1910) 62. Dasselbe Motiv auch bei Aquillius (Grueber Nr. 17), und Durmius (Grueber LXVII Nr. 5, Giard Nr. 196–197). Ausführliche Diskussion der Bedeutung des SC auf augusteischen Münzen bei Bay (1972) passim
  10. Petronius, Satyricon 48,2.
  11. a b c PIR ² Pars VI (1998), P 314, S. 123.
  12. Petronius, Satyricon 41,7.
  13. Titus Livius, Ab urbe condita I,11.
  14. BN 157-160, BMC 29, RIC 114; Abb. in GRUEBER III (1910) Plate LXVI Nr. 11; ROBERTSON (1962) Plate 1, Nr. 8, GIARD (1976) Pl. VII Nr. 157–160
  15. Tara S. Welch: The Elegiac Cityscape. Propertius and the Meaning of Roman Monuments. Columbus (Ohio) 2005, S. 184, Anm. 14.
  16. Properz, Elegien 4,4.
  17. Tara S. Welch: The Elegiac Cityscape. Propertius and the Meaning of Roman Monuments. Columbus (Ohio) 2005, S. 182, Anm. 15; S. 184, Anm. 49.
  18. BN 161-166, BMC 32, RIC 115; Abb. in GRUEBER III (1910) Plate LXVI Nr. 12; ROBERTSON (1962) Plate 1, Nr. 9, GIARD (1976) Pl. VII u. VIII Nr. 162–166
  19. Vergil: Aeneis VII,98-101.
  20. BN 154-156, BMC 27 u. 28, RIC 110; Abb. in GRUEBER III (1910) Plate LXVI Nr. 15, GIARD (1976) Pl. VII Nr. 154–156. Mit anderem Bild auch bei Durmius (Grueber LXVII Nr. 15)
  21. BN 147-153, BMC 23, RIC 111; Abb. in GRUEBER III (1910) Plate LXVI Nr. 14; ROBERTSON (1962) Plate 1, Nr. 7, GIARD (1976) Pl. VII Nr. 147–153
  22. Aureus, BN 106, 107, BMC 22; Abb. in GRUEBER III (1910) Plate LXVI Nr. 13, GIARD (1976) Pl. V Nr. 106–107a
  23. BN 168, BMC 6 FN 29, RIC -; Abb. in GIARD (1976) Pl. VIII Nr. 1168, Umzeichnung in GRUEBER I (1910) 67
  24. BN 167, BMC p. 6, FN 29, RIC -; Umzeichnung in GRUEBER I (1910) 66, GIARD (1976) Pl. VIII Nr. 167 u. ‚a’
  25. H. Mattingly: The Date of Virgil's Death: A Numismatic Contribution. In: The Classical Review, Bd. 44, Nr. 2 (1930), S. 57–59.
  26. Ovid: Metamorphosen I,689 ff.
  27. Reinhart Herzog: Tibullus. In: Der Kleine Pauly (KlP). Band 5, Stuttgart 1975, Sp. 819 f.
  28. Celestino Cavedoni: Nuove congetture intorno ad alcuni tipi delle monete di P. Petronio Turpiliano triunviro sotto Augusto nell'anno di Roma 735. In: Bullettino archeologico napoletano Neue Serie, 5. Jahrgang 1856/1857, S. 105 f. (online).