Pulse of Europe

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„Pulse of Europe“: Kundgebung in Köln, 19. Februar 2017
München vor der Residenz, 19. März 2017

Pulse of Europe ist eine 2016 in Frankfurt am Main gegründete[1] überparteiliche und unabhängige Bürgerinitiative mit dem Ziel, „den europäischen Gedanken wieder sichtbar und hörbar [zu] machen“.[2] Angesichts des EU-Austritts des Vereinigten Königreichs und des vermehrten Auftretens rechtspopulistischer und nationalistischer Parteien ist es ihr Anliegen, dieser Entwicklung mit einer pro-europäischen Bewegung entgegenzutreten.[3]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach einer Umfrage der Bertelsmann Stiftung von Oktober 2015[4] „[steht] eine Mehrheit der EU-Bürger […] hinter EU und Euro und wünscht sich gar eine stärkere politische und wirtschaftliche Integration. Die derzeitige Politik der Gemeinschaft sieht sie allerdings kritisch.“

Initiativen mit pro-europäischer Zielsetzung sind keine neue Erscheinung: Als älteste Bewegung zur Förderung des europäischen Integrationsgedankens gilt die 1922 gegründete Paneuropa-Union. Wenige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden weitere Initiativen: Die Europa-Union Deutschland wurde 1946 gegründet, die Jugendorganisation Junge Europäische Föderalisten Deutschland (JEF) 1949. Ebenfalls 1949 gründete sich die Europäische Bewegung Deutschland (EBD). Zusammen mit anderen pro-europäischen Initiativen wie „Laute Europäer“,[5] „We are Europe“[6] oder „Who, if not us“[7] zählt „Pulse of Europe“ zu den neu entstandenen Graswurzelbewegungen mit pro-europäischer Zielsetzung.

Gründung und Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bürgerinitiative entstand aus einer Idee der Frankfurter Rechtsanwälte Daniel und Sabine Röder. Der weltweit zunehmenden Erfolg nationalistischer und populistischer Bewegungen ließen in ihrem Freundeskreis den Entschluss reifen, dass man jetzt, vor den 2017 bevorstehenden Wahlen in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland, die für das Fortbestehen der Europäischen Union entscheidend sein würden, selber aktiv werden müsse. Der unerwartete Brexit und kurz darauf die Wahl von Donald Trump waren die entscheidenden Auslöser, nicht auf das nächste einschneidende Ereignis zu warten, um dann mit einer Gegenbewegung zu spät zu kommen. Statt dessen wollte man die vermutete schweigende Mehrheit der Europa-Befürworter vorher wachrütteln, um die mögliche Zerstörung der Europäischen Union zu verhindern. Dabei wird diese vor allem als Garant des Friedens zwischen ihren Mitgliedsländern gesehen, was ihren Erhalt, in den Augen der Initiative, bei aller berechtigten Kritik und Reformbedarf, unbedingt notwendig macht. Am 9. November 2016, dem Tag nach der Trump-Wahl entstanden die Konzepte und der Name „Pulse of Europe“, anschließend zehn Grundthesen, die zunächst im Freundes- und Kollegenkreis geteilt wurden.[8][9]

Über private Netzwerke und soziale Medien organisiert, fand Ende November 2016 die erste öffentliche Kundgebung in Frankfurt am Main statt, an der etwa 200 Personen teilnahmen.[10] Weitere Kundgebungen in wöchentlichen Abständen folgten ab Januar 2017, am 5. Februar 2017 auch in Frankfurt (mit etwa 600 Teilnehmern),[11] Karlsruhe, Freiburg, Köln[12] und Amsterdam.[10] Am 12. Februar fanden Versammlungen in weiteren deutschen Städten statt. In Frankfurt nahmen an diesem Tag etwa 1700 Menschen an der Kundgebung und einem anschließenden Demonstrationszug durch die Innenstadt teil.[13][14]

Seit Februar 2017 finden jeweils sonntags um 14 Uhr Kundgebungen auf öffentlichen Plätzen in zahlreichen europäischen Städten statt. Mit Frankfurt am Main, Freiburg im Breisgau, Karlsruhe, Köln, Berlin, Celle, Hamburg, Heidelberg, Kassel, München, Essen, Wiesbaden, Passau, Halle a.d. Saale, Hannover, Hameln, Stuttgart und Bremen überwiegen deutsche Städte, außerhalb Deutschlands fanden Kundgebungen in Amsterdam[10] und Paris[15] statt. Am Sonntag, den 5. März 2017 kamen weitere Veranstaltungsorte hinzu: In Deutschland Aachen, Bremen, Düsseldorf, Darmstadt, Dortmund, Göttingen, Koblenz, Erfurt, Leipzig, Potsdam, in Frankreich Lyon, Montpellier, Straßburg und Toulouse, in Großbritannien Bath.[2] Am 5. März 2017 war Pulse of Europe in 34 europäischen Städten aktiv, wobei die Teilnehmerzahlen insgesamt und in vielen Orten weiter stiegen und sich zwischen 40 und 3000 bewegten. Am 12. März[2] fanden Veranstaltungen in 36 deutschen und 5 französischen Städten sowie in Lissabon und Brüssel mit insgesamt mehr als 20.000 Teilnehmern statt.[16] Nach den niederländischen Parlamentswahlen vom 15. März 2017 wurden die Veranstaltungen fortgesetzt.[2][17] Am 19. März versammelten sich insgesamt mehr als 20.000 Menschen in 61 europäischen Städten.[18] Nach dem Vorbild von „Pulse of Europe“ gründeten sich in weiteren Städten pro-europäische Bürgerinitiativen und rufen zu Kundgebungen auf.[19][20][21][22][23] Nach Orten und Teilnehmerzahlen überwogen weiterhin deutsche Städte, während sich die Teilnehmerzahlen in anderen europäischen Ländern zwischen 10[24] und wenigen hundert Menschen[25] bewegten.

„Pulse of Europe“ in Köln, 19. März 2017

Programm und Ziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundthesen von Pulse of Europe[26]
(hier nur die Überschriften der Grundthesen)

1. Europa darf nicht scheitern
2. Der Friede steht auf dem Spiel
3. Wir sind verantwortlich
4. Aufstehen und wählen gehen
5. Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit sind unantastbar
6. Die europäischen Grundfreiheiten sind nicht verhandelbar
7. Reformen sind notwendig
8. Misstrauen ernst nehmen
9. Vielfalt und Gemeinsames
10. Alle können mitmachen – und sollen es auch.

Nach ihrem eigenen Verständnis verfolgt die Initiative „keine parteipolitischen Ziele“, hat aber zehn Grundthesen formuliert, die ihr Handeln leiten. Hierzu zählen in erster Linie der Aufruf, sich öffentlich zur europäischen Idee zu bekennen und für die Sicherung der europäischen Grundfreiheiten, insbesondere der Pressefreiheit, einzutreten. Die Wahrung der europäischen Identität schließe den Erhalt der regionalen und nationalen Vielfalt ein, die als Bereicherung verstanden wird.[2]

Zur Zeit liegt der programmatische Schwerpunkt von „Pulse of Europe“ auf dem Erhalt der EU:

„Primär will Pulse of Europe im Moment die stillen Befürworter Europas motivieren. Daneben ist es uns jedoch gerade auch wichtig, auf die zuzugehen, die Bedenken, Ängste oder Wut gegen die europäischen Institutionen hegen.“

Daniel Röder im Interview mit Legal Tribune Online, 18. Februar 2017[27]

Vor allem aber glaube und hoffe die Initiative, „einen Großteil der Bevölkerung hinter sich zu haben, der an Europa festhalten will.“ Diese „bislang schweigende Mehrheit“ wolle sie mit ihrer Bewegung anregen, „um den pro-europäischen Gedanken in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen“.[27]

Im Hinblick auf die Parlamentswahl in den Niederlanden am 15. März 2017, die Präsidentschaftswahl in Frankreich am 23. April 2017 und die Bundestagswahl am 24. September 2017 sollen sich „so viele Menschen wie möglich in Europa [zu] versammeln, die für Europa einstehen und so dazu beitragen, dass nach den Wahlen pro-europäische Kräfte mehrheitsfähig regieren können.“[2] Nach der niederländischen Parlamentswahl am 15. März 2017 will Pulse of Europe einen Schwerpunkt auf die französische Präsidentschaftswahl legen. Auch die vorgezogene Parlamentswahl in Bulgarien solle berücksichtigt werden. Darüber hinaus wurden in einem Interview vom 17. März 2017 die politische Situation in Großbritannien, Schottland, an der Grenze zwischen Irland und Nordirland, sowie das Verhältnis Europas zur Türkei als mögliche Themen für Pulse of Europe angesprochen.[28]

Verhältnis zu anderen pro-europäischen Initiativen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Seiten anderer Initiativen riefen die Europa-Union Deutschland und die Jungen Europäischen Föderalisten am 17. Februar 2017 zur Teilnahme an den Kundgebungen auf.[29] Die Europäische Bewegung Deutschland mahnte darüber hinaus zur Vorsicht gegenüber möglicher Eindimensionalität und sprach sich für „verlässliche Nachhaltigkeit, breiten Diskurs und vielfältige Lösungsvorschläge“ aus.[30]

In der englischen Stadt Bath riefen die Veranstalter am 5. März zur Unterstützung der Initiative „Unite for Europe“ auf,[31] die für den 25. März 2017 einen Protestmarsch gegen den Brexit zum britischen Parlament plant.[32] Die Organisation Stand up for Europe plant einen „March for Europe“ zum 60. Jahrestag der Römischen Verträge am 25. März 2017 in Rom.[33]

Im Unterschied zu den länger bestehenden pro-europäischen Gruppierungen betreibt „Pulse of Europe“ Öffentlichkeitsarbeit mit einfachen Mitteln.[34] Auf den Versammlungen wird die Europaflagge mitgeführt, ein Mikrophon steht offen, zur abschließenden Menschenkette erklingt die Europahymne. Berichte in öffentlichen Medien betonen, dass auf diese Weise Menschen angesprochen werden, die sonst nicht öffentlich demonstrieren,[11] nicht an Konferenzen teilnehmen oder von Informationskampagnen nicht erreicht werden.[34]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnehmer am 19. März in München

Die Initiative fand ab Februar 2017 Aufmerksamkeit in der europäischen Presse außerhalb Deutschlands [35][36][37][38] sowie außerhalb der EU.[39][40]

Am 5. März sprachen der Frankfurter Oberbürgermeister Feldmann (SPD) und Bürgermeister Becker (CDU) während der Versammlung am offenen Mikrophon.[41] Am 8. März rief der Offenbacher Oberbürgermeister Schneider (SPD) die Bürger seiner Stadt auf, an der Kundgebung in Frankfurt am 12. März teilzunehmen.[42]

In einer Rede vor dem deutschen Bundestag am 9. März 2017 bezeichnete der Abgeordnete Oppermann (SPD) die Initiative als „Politisierung derjenigen, die sich die Demokratie und Europa nicht kaputt machen lassen wollen.“[43] Der Abgeordnete Özdemir (B90/Die Grünen) erwähnte in der gleichen Sitzung das Motto „Pulse of Europe“ und die wöchentlichen Versammlungen als beispielhaft für die Übernahme kollektiver Verantwortung für die Zukunft Europas.[44]

In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 11. März 2017 sah die Politologin Sandra Eckert ein zunehmendes Wählerinteresse an konkreten Fragen der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen der europäischen Integration, den Herausforderungen einer gemeinsamen Flüchtlingspolitik und des Umgangs mit der aktuellen Tendenz zur Desintegration. Die Initiative könne als Ausdruck von Politikverdrossenheit „im Sinne einer Unzufriedenheit mit bestehenden Möglichkeiten politischer Partizipation“ auf transnationaler, europäischer Ebene angesehen werden. Die „bislang stillschweigende Zustimmung zur EU“ verschaffe sich „nun eine Stimme“. Pulse of Europe profitiere von dem großen öffentlichen Interesse angesichts der Wahlen in mehreren europäischen Ländern und könne durch ihre Aktionen Wahlbeteiligung und Stimmenanteile beeinflussen. Inwieweit sich das auf Privatinitiative beruhende Engagement zukünftig aufrecht erhalten lasse, sei derzeit offen. Die Frage der künftigen Beziehungen der EU zum Vereinigten Königreich, das Verhältnis zu den Vereinigten Staaten und zur Türkei, aber auch die innereuropäischen Spannungen mit Polen und Ungarn blieben auch nach den Wahlen relevante Diskussionsthemen. Die proeuropäische Ausrichtung der Initiative stelle kein ausreichendes Alleinstellungsmerkmal dar, aus dem sich eine politische Partei entwickeln könne. „Aufgrund ihres Erfolges und ihrer Sichtbarkeit als Stimme für Europa“ könne die Initiative „ohnehin nicht mehr ignoriert werden“.[45]

Am 13. März würdigte der Sprecher des Zentralkomitees der deutschen Katholiken in einer Pressemitteilung die Initiative und rief Katholiken dazu auf, an den Kundgebungen teilzunehmen.[46] Am 23. März 2017 berichtete auch Radio Vatikan.[47]

Der Soziologe Simon Teure vom Berliner Institut für Protest- und Bewegungsforschung wurde am 17. März in der Zeitung Neues Deutschland dahingehend zitiert, dass die Proteste „vor allem jene Menschen an[sprechen], die vom Status-Quo-Europa profitieren: international Orientierte, besser Gebildete und besser Verdienende.“ Eine „Europa-Euphorie überblende[t]“ die strukturellen Probleme Europas, wie beispielsweise „die fehlende sozialpolitische Orientierung, die Hilflosigkeit gegenüber den autoritären Entwicklungen in einzelnen Mitgliedsstaaten und die Abschottung nach außen“.[28] Der Berliner Soziologe Dieter Rucht sieht „die Ziele zu pauschal formuliert“, die „Forderungen zu abstrakt.“ Durch kontinuierliche Präsenz und „klar formulierte Zwischenetappen“ könne eine Bürgerinitiative auf politische Entwicklungen einwirken.[48]

In seiner Rede zur Vereidigung am 22. März 2017 drückte Bundespräsident Steinmeier seine Freude über die „Menschen, die in diesen Tagen auf die Plätze gehen und uns den Puls von Europa wieder spüren lassen!“ aus.[49]

Städte, in denen Kundgebungen stattgefunden haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Öffentliche Kundgebungen von „Pulse of Europe“ in europäischen Städten
Ort, Treffpunkt Datum und Teilnehmerzahl
05.02.17 12.02.17 19.02.17 26.02.17 05.03.17 12.03.17 19.03.17
Belgien
Brüssel, Place de la Monnaie 200[50]  ?
Deutschland
Aachen, Katschhof 200[51] 500[52] 900[53]
Bad Driburg, Rathausplatz 200[54] 200[55]
Baden-Baden, Fieserbrücke >300[56]
Bad Kreuznach, Kornmarkt 135[57]
Berlin, Gendarmenmarkt 200[58] 500[59] 1200[60] 3000[61] 5500[62] 2000-4000[63]
Bonn, Marktplatz 400[64] 700[65]
Bremen, Marktplatz 300[66] 400[67] 200[68]
Celle, Altes Rathaus 120[69] 120[70] 160[71] 200[72] 220[Anm. 1] >100[73]
Darmstadt, Karolinenplatz 250[Anm. 1] 400[Anm. 1] >500[Anm. 1]
Düsseldorf, Burgplatz n.a.[74] 800[75] 700[76]
Dortmund, Hörder Burgplatz >500[77]  ?
Dresden, Neumarkt 1350[78] >500[79]
Erfurt, Wenigemarkt ca. 300[80] 250[81] 250[82]
Essen, Willy-Brandt-Platz 130[83] [Anm. 2] >200[84][85] >500[86] 450[87]
Frankfurt am Main, Goetheplatz 600[88] 1600[89] 2000[89] >1000[90] >2500[41] 3500[91] 3000[92]
Freiburg im Breisgau, Augustinerplatz  ?  ?  ?  ? >150[93]  ? 1.200[94]
Friedrichshafen, Buchhornplatz >100[95] 150[96]
Fulda, Universitätsplatz >300[97] 140-350[98]
Gießen, Berliner Platz <200[99] 140-350[100]
Göttingen, Gänseliesel-Markt 150[101] <400[102] 450[103]
Halle an der Saale, Marktplatz 40[104]  ?  ?  ?  ?
Hamburg, Rathausmarkt  ?  ? 500[105]  ? 1000[106] 150[107]
Hameln, Kulturzentrum Sumpfblume 120[108] 120[109] 160[110] 140[111]
Hannover, Ernst-August-Platz (ab 26. März: Opernplatz) 80[112] 150[Anm. 1] 250[113] >800[114]
Heidelberg, Uniplatz (26. März: Friedrich-Ebert-Platz) 80[115] >200[116] 280[Anm. 1] >200[117] 400[Anm. 1] 500[115]
Jena, Holzmarkt n.a.[118][Anm. 3] 70[Anm. 1]
Karlsruhe, Platz der Grundrechte  ? 90[119] 200[120] >500[121]  ?  ? 200[122]
Kassel, Königsplatz n.a.[123] n.a.[123]  ?  ? 540[124] >500[125]
Kiel, Rathausplatz 200[126] 300[127]
Koblenz, Deutsches Eck/Jesuitenplatz 50[128] >200[Anm. 1] >300[Anm. 1]
Köln, Bahnhofsvorplatz hunderte[12]  ? hunderte[129] [Anm. 2] >1000[61] >1000[130] 2500[131]
Konstanz, Konzilgebäude hunderte[132]  ?
Krefeld, Neumarkt 80[133] 110[134] 150[Anm. 1]
Leipzig, Markt/Nikolaikirchhof 200[135] 400[136] 250[137]
Magdeburg, Breiter Weg  ?  ?
München, Max-Joseph-Platz  ? 500[138] >1000[61] 2000[139] 1000[140]
Münster, Prinzipalmarkt hunderte[141] 350[142]
Nürnberg, Straße der Menschenrechte hunderte[139] 250[143]
Offenburg, Historisches Rathaus 500[94]
Passau, Klostergarten/Engel des Friedens  ? 100[144]  ?  ?  ?
Potsdam, Luisenplatz 200[145] >300[146] 150[147]
Rheine, Borneplatz 300[148]  ?
Rostock, Brunnen der Lebensfreude 100[149]
Stuttgart, Schlossplatz 250[150]  ? 500[151] 600-1000[152]
Trier, Hauptmarkt - 400[153]
Tübingen, Holzmarkt 200[154]
Werne, Rathausplatz 50[155]  ?
Wiesbaden, Dern'sches Gelände 200[156] [Anm. 2]  ? 300[157] 250[158]
Frankreich
Lyon, Place des Terreaux  ?  ?
Montpellier, Place de la Comédie  ?  ?  ?
Paris, Rue Rambuteau 140 150[159]  ? 250[25]  ?
Strasbourg, Place Kléber >150[160]  ?  ?
Toulouse, Place du Capitole  ?  ?  ?
Irland
Galway, Eyre Square 10[24]
Luxemburg
Luxemburg, Place Clairefontaine 30[161]
Niederlande
Amsterdam, Museumplein  ?  ?  ?  ?  ?  ?  ?
Österreich
Innsbruck, Annasäule - - - - - n.a.[162]  ?
Wien, Karlsplatz dutzende[163]
Portugal
Lissabon, Praça de Luís de Camões n.a.[164]  ?
Vereinigtes Königreich
Bath, Abbey Churchyard 250[31]  ?  ?
Städte[Anm. 4] 5 9 15 16 33 52 61
Teilnehmerzahlen[Anm. 4] >800 >2.200 >3.700 ca. 5.000 >10.700 >23.500 >20.000[18]
  1. a b c d e f g h i j k Angabe der Veranstalter
  2. a b c Ausgefallen wegen Karneval
  3. Zur Demonstration am 12. März 2017 in Jena hatte die JEF aufgerufen. Ab dem 19. März wird nun auch auf der Netzseite von Pulse of Europe nach Jena eingeladen.
  4. a b Die Zahlen ergeben sich aus der Addition der durch Einzelnachweis belegten Teilnehmerzahlen.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: „Pulse of Europe“ – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Neue Kraft für alten Kontinent: Frankfurter starten Kampagnen für Europa. In: journal-frankfurt.de. 30. November 2016, abgerufen am 11. Februar 2017.
  2. a b c d e f Dr. Daniel Röder, Jens Pätzold: #PULSEOFEUROPE. Zeichen setzen für die Zukunft Europas. 2017, abgerufen am 11. Februar 2017.
  3. Ludger Fittkau: Protestbewegung gegen neuen Nationalismus. In: deutschlandfunk.de. 23. Januar 2016, abgerufen am 14. Februar 2017.
  4. Catherine de Vries & Isabell Hoffmann: What Do the People Want? Opinions, Moods and Preferences of European Citizens. 2015 (bertelsmann-stiftung.de [PDF; abgerufen am 13. März 2017]).
  5. Webseite der Initiative „Laute Europäer“, abgerufen 18. Februar 2017
  6. Website der Initiative „We are Europe“, abgerufen 18. Februar 2017
  7. Website der Initiative „Who, if not us“, abgerufen 18. Februar 2017
  8. Initiative Pulse of Europe: Für Europa auf die Straße. In: WDR. 9. März 2017, abgerufen am 15. März 2017. - Interview mit "Pulse of Europe"-Mitgründer Hansjörg Schmidt
  9. "Pulse of Europe": Wir sind gegen den Pessimismus. In: Frankfurter Neue Presse. 9. März 2017, abgerufen am 6. März 2017. - Interview mit "Pulse of Europe"-Mitgründer Hansjörg Schmitt und Karl-Burkhard Haus
  10. a b c Friederike Haupt: Tage der Einheit. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. 5. Februar 2017, S. 4.
  11. a b Friederike Haupt: Sie gehen für Europa auf die Straße. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 8. Februar 2017, abgerufen am 11. Februar 2017.
  12. a b „Pulse of Europe“ Demonstration für ein starkes Europa in Köln. Kölner Stadtanzeiger, 6. Februar 2017, abgerufen am 11. Februar 2017.
  13. Christian Scheh: Pulse of Europe: Bürgerbewegung erfährt immer mehr Zulauf. In: Frankfurter Neue Presse. 13. Februar 2017, abgerufen am 13. Februar 2017.
  14. Vera Kern: Der Puls von Europa. In: Deutsche Welle. 12. Februar 2017, abgerufen am 14. Februar 2017.
  15. Mouvement Européen-France: Laetitia Mougenot et Pulse of Europe: „Les candidats à la présidentielle n’ont pas d’idées pour l’Europe“. In: Vox europ. 27. Februar 2017, abgerufen am 27. Februar 2017.
  16. Tabelle: Städte, in denen Kundgebungen stattgefunden haben - Wikipedia-Tabelle mit Einzelnachweis pro Stadt und Datum
  17. Hannes Koch: EU-Anhänger formieren sich. In: TAZ-Archiv. 10. März 2017, abgerufen am 11. März 2017.
  18. a b Bayerischer Rundfunk: "Pulse of Europe": EU-Befürworter demonstrieren für europäische Idee. 19. März 2017 (.br..de [abgerufen am 19. März 2017]).
  19. Menschenmenge strömte zu Pro-Europa-Veranstaltung in Coburg. In: infranken.de. 23. Februar 2017, abgerufen am 23. Februar 2017.
  20. Europa pulst auch in Gronau. In: Westfälische Nachrichten. 23. März 2017, abgerufen am 23. März 2017.
  21. Michael Hörmann: Pulse of Europe: Augsburger wollen sich für Europa einsetzen. In: Augsburger Allgemeine. 21. Februar 2017, abgerufen am 23. März 2017.
  22. Anna-Lena Buchmaier: „Pulse of Europe“-Bewegung erreicht die Region. In: schwaebische.de. 24. März 2017, abgerufen am 24. Februar 2017.
  23. „Pulse of Europe“: Europa-Demonstration am Wilhelmsplatz. In: op-online.de. 24. März 2017, abgerufen am 24. Februar 2017.
  24. a b Low turnout for city pro-EU demonstration - Galway Bay FM. In: Galway Bay FM. 19. März 2017 (galwaybayfm.ie [abgerufen am 20. März 2017]).
  25. a b Stephanie Lob: Bürgerbewegung "Pulse of Europe": Franzosen demonstrieren für Europa. Deutschlandfunk, 13. März 2017, abgerufen am 13. März 2017.
  26. Dr. Daniel Röder, Jens Pätzold: #PULSE OF EUROPE – WORUM GEHT ES? 2017, abgerufen am 7. März 2017.
  27. a b Isabelle Beaucamp, Pia Lorenz: Pulse of Europe – Demonstrieren für Europa. In: Legal Tribune Online. 18. Februar 2016, abgerufen am 21. Februar 2017.
  28. a b Ira Schaible: Tausende gehen für Europa auf die Straße: Mit »Pulse of Europe« hat sich eine neue, proeuropäische Graswurzelbewegung gegründet. Neues Deutschland, 17. März 2017, abgerufen am 17. März 2017.
  29. Kathrin Finke: JEF und EUD – Zeit, auf die Straße zu gehen für ein einiges, solidarisches, weltoffenes Europa! In: netzwerk-ebd.de. 17. Februar 2017, abgerufen am 18. Februar 2017: „Neue Grassroots-Bewegungen wie ‚Stand up for Europe‘ oder ‚Pulse of Europe‘ schaffen eine überzeugende Alternative zum dumpfen Protest der Wutbürger und ihrer illiberalen Verführer. Unsere Aufgabe als etablierte Verbände der proeuropäischen Zivilgesellschaft muss es sein, diese neuen Bewegungen zu unterstützen und einen Beitrag dafür zu leisten, sie zu einem Erfolg zu machen. Wir wollen diese Energie für ein zukunftsfähiges Europa nutzen, bündeln und verstärken.“
  30. JEBD-Häppchen – Flagge zeigen für Europa: Die schweigende Mehrheit kommt in Bewegung. In: netzwerk-ebd.de. 17. Februar 2017, abgerufen am 18. Februar 2017.
  31. a b Bath hosts UK’s first Pulse for Europe event. bathforeurope, 6. März 2017, abgerufen am 11. März 2017.
  32. Dan Roberts: Anti-Brexit campaigners aim to stage UK's biggest protest march. In: The Guardian. 28. Januar 2017, abgerufen am 11. März 2017 (englisch).
  33. Webseite des „March for Europe“, abgerufen am 12. März 2017
  34. a b Michael Vogtmann, Stéphanie-Fabienne Lacombe: Le pouls de l'Europe. In: Le Taurillon (Les Jeunes Européens France). 24. Februar 2017, abgerufen am 26. Februar 2017.
  35. Kate Connolly, Philip Oltermann: Sunday of protest in 40 cities to show growth of pro-EU movement. In: The Guardian. 12. März 2017, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 12. März 2017]).
  36. Mathias Irminger Sonne: De demonstrerer FOR noget (og så er det endda for EU) = Sie demonstrieren FÜR etwas (und es ist auch noch die EU). In: Magasinet Europa. 13. Februar 2017, abgerufen am 13. Februar 2017.
  37. Jean Philippe Lacour: Ça se passe en Europe: Francfort, berceau d’une mobilisation citoyenne pro-Europe. In: Les Echos. 6. Februar 2017, abgerufen am 11. Februar 2017.
  38. «Pulse of Europe»: Ένα νέο κίνημα υπέρ της Ευρώπης. In: Newpost.gr. (newpost.gr [abgerufen am 19. März 2017]).
  39. "추가 탈퇴는 안돼"유럽 40개 도시서 親EU 집회. In: 뉴스1. 12. März 2017 (news1.kr [abgerufen am 12. März 2017]).
  40. Europäer demonstrieren, damit die EU nicht scheitert. In: srf.ch. Schweizer Radio und Fernsehen, 14. März 2017, abgerufen am 17. März 2017.
  41. a b Patricia Andreae: „Pulse of Europe“: Hymnen auf die Einigkeit. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. März 2017, abgerufen am 7. März 2017.
  42. Jean Philippe Lacour: OB Schneider ruft zur Demo auf. In: Frankfurter Rundschau online. 8. März 2017, abgerufen am 9. März 2017.
  43. Thomas Oppermann zur Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin zum Europäischen Rat am 9. März 2017. In: Deutscher Bundestag, Stenografischer Bericht, 221. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 9. März 2017. 9. März 2017, abgerufen am 14. März 2017: „Ich finde, wir müssen jetzt mit mehr Mut für Europa kämpfen – so wie es zum Beispiel eine Bewegung macht, die sich „Pulse of Europe“ nennt. In über 35 Städten in Deutschland demonstrieren jetzt jeden Sonntag Menschen für Europa: […] Familien, Jüngere ebenso wie Ältere. Das sind noch kleine Gruppen. In meiner Heimatstadt Göttingen haben letzten Sonntag 150 Personen teilgenommen. Es werden aber von Woche zu Woche mehr. Das kann eine richtige Graswurzelbewegung werden. Und das Bemerkenswerte daran ist: Sie demonstrieren nicht gegen etwas, sondern, lieber Volker, sie demonstrieren für etwas, für die Europäische Union, […] für die Vorzüge eines offenen Europas, für Reisefreiheit, für eine Sicherheit gebende Gemeinschaft im Weltgefüge. Wir haben im letzten Jahr in dieser Gesellschaft eine Politisierung von rechts erlebt. Was wir jetzt erleben, ist eine Politisierung derjenigen, die sich die Demokratie und Europa nicht kaputt machen lassen wollen. Und genau eine solche positive Kraft brauchen wir, meine Damen und Herren.“
  44. Cem Özdemir zur Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin zum Europäischen Rat am 9. März 2017. In: Deutscher Bundestag, Stenografischer Bericht, 221. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 9. März 2017. 9. März 2017, abgerufen am 11. März 2017: „Ich freue mich auch […], dass wir mittlerweile an jedem Wochenende Menschen sehen, junge Menschen, die in europäischen Städten auf die Straßen gehen und sich versammeln, und es werden Woche für Woche mehr. Das Motto „Pulse of Europe“, unter dem sie sich versammeln, bedeutet: Wir alle sind für die Zukunft Europas verantwortlich, jeder und jede von uns.“
  45. Patricia Andreae: „Sie haben das Potential, Wahlen zu beeinflussen.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 60, 11. März 2017, Seite 39
  46. Zeichen für Frieden: Katholikenkomitee würdigt Initiative "Pulse of Europe". In: mk-online.de. Pressemitteilung der KNA, 13. März 2017, abgerufen am 17. März 2017.
  47. ZdK: „Wir sind gerne Europäer!“ In: de.radiovaticana.va. Radio Vatikan, 23. März 2017, abgerufen am 25. März 2017.
  48. „Die Forderungen sind zu abstrakt“. Bonner Generalanzeiger, 17. März 2017, abgerufen am 18. März 2017.
  49. Vereidigung des Bundespräsidenten. www.bundespräsident.de, 22. März 2017, abgerufen am 23. März 2017: „Partei ergreifen werde ich auch für Europa! Und ich freue mich über die vielen, vor allen Dingen jungen Menschen, die in diesen Tagen auf die Plätze gehen und uns den Puls von Europa wieder spüren lassen! Die, die sich da versammeln, erinnern uns daran, wie viel gerade wir Deutsche dem vereinten Europa zu verdanken haben: die Rückkehr unseres Landes in die Weltgemeinschaft; Wiederaufbau, Wachstum; Wohlstand. Und vor allem: 70 Jahre Frieden! Das verdanken wir den Müttern und Vätern Europas, die nach 1945 den Mut hatten, die richtigen Lehren aus Jahrhunderten von Kriegen zu ziehen.“
  50. Pro-Europa-Demo „Pulse of Europe“ erreicht Brüssel. In: orf.at. 12. März 2017, abgerufen am 12. März 2017.
  51. Gerald Eimer: „Populistische Spaltpilze“ bekommen Gegenwind von „Pulse of Europe“. Aachener Nachrichten, 5. März 2017, abgerufen am 12. März 2017.
  52. Rolf Hohl: Plädoyer für Frieden und offene Grenzen. In: Aachener Nachrichten. Aachen 13. März 2017, S. 23.
  53. - "Pulse of Europe": Tausende setzen sich für Europa ein. In: General-Anzeiger Bonn. 19. März 2017 (general-anzeiger-bonn.de [abgerufen am 19. März 2017]).
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  57. Pulse of Europe: Initiative gegen Nationalismus demonstriert nun auch auf Bad Kreuznacher Straßen. In: Allgemeine Zeitung. 20. März 2017, abgerufen am 22. März 2017.
  58. Peter von Becker: Bewegung „Pulse of Europe“: Warum Berlin gar nicht europäisch genug sein kann. Der Tagesspiegel, 17. Februar 2017, abgerufen am 18. Februar 2017.
  59. Jörn Hasselmann: Europa-Freunde in Berlin: "Verlasst uns nicht!" Der Tagesspiegel, 19. Februar 2017, abgerufen am 19. Februar 2017.
  60. Nina Raddy: Pro-Europa-Bewegung "Pulse of Europe": Alle Menschen bleiben Brüder. Der Tagesspiegel, 3. März 2017, abgerufen am 7. März 2017.
  61. a b c Pro-europäische Demonstrationen in 28 Städten. Deutschlandfunk, 5. März 2017, abgerufen am 5. März 2017.
  62. Laura Hofmann: Demonstrationen in Berlin: Der Puls Europas schlägt auf dem Gendarmenmarkt. Der Tagesspiegel, 12. März 2017, abgerufen am 12. März 2017.
  63. Bayerischer Rundfunk: "Pulse of Europe": EU-Befürworter demonstrieren für europäische Idee | BR.de. 19. März 2017 (.br..de [abgerufen am 19. März 2017]).
  64. Alexander Grantl: 400 Bonner setzen Zeichen für Europa. In: Generalanzeiger Bonn. 12. März 2017, abgerufen am 12. März 2017.
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  66. Kathrin Aldenhoff: "Pulse of Europe" auf dem Marktplatz: Bürgerinitiative setzt sich für Europa ein. In: Weser-Kurier. 6. März 2017, abgerufen am 6. März 2017.
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  69. Dagny Rößle: 120 Celler beleben den "Pulse of Europe". Cellesche Zeitung, 13. Februar 2017, abgerufen am 21. Februar 2017.
  70. Peter Bierschwale: 120 Celler wollen Europas Freunde sein. Cellesche Zeitung, 20. Februar 2017, abgerufen am 21. Februar 2017.
  71. Nächste Demo am Sonntag: Erneut wächst “Pulse of Europe”. CelleHeute, 3. März 2017, abgerufen am 3. März 2017.
  72. Der Puls Europas schlägt stärker – Demo am Sonntag auf dem Brandplatz. CellerPresse, 9. März 2017, abgerufen am 11. März 2017.
  73. Pulse-of-Europe-Akteure trotzten dem Regen. CelleHeute, 19. März 2017, abgerufen am 21. März 2017.
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  75. Ute Neubauer: Düsseldorfer Burgplatz: Mehrere Hundert Demonstranten bei „Pulse of Europe“. In: report-d.de. 12. März 2017, abgerufen am 12. März 2017.
  76. - "Pulse of Europe": Tausende setzen sich für Europa ein. In: General-Anzeiger Bonn. 19. März 2017 (general-anzeiger-bonn.de [abgerufen am 19. März 2017]).
  77. Gemeinsam für Europa: Mehr als 500 Menschen kamen zur Premiere von „Pulse of Europe“ in Dortmund. nordstadtblogger, 14. März 2017, abgerufen am 14. März 2017.
  78. [http://www.sz-online.de/nachrichten/hilbert-demonstriert-fuer-europa-3634003.html Hilbert demonstriert für Europa Eine Pro-Europa-Initiative bringt in Dresden etwa 1 350 Menschen vor der Frauenkirche zusammen.] Saechsische Zeitung, 13. März 2017, abgerufen am 13. März 2017.
  79. Andreas Weller: [http://m.sz-online.de/nachrichten/europa-pulsiert-im-regen-3639783.html Europa pulsiert im Regen Die Organisatoren wollen kein Geld vom Staat und laden auch Pegida-Anhänger ein.] Saechsische Zeitung, 20. März 2017, abgerufen am 20. März 2017.
  80. Henry Bernhard: Bürgerinitiative "Pulse of Europe": Europa-Fans demonstrieren in Erfurt. Deutschlandfunk, 23. März 2017, abgerufen am 23. März 2017.
  81. Tulpen, Tanz und Gesang für Europa. Thüringer Allgemeine, 13. März 2017, abgerufen am 13. März 2017.
  82. Casjen Carl: Erinnerung an den Europäer Brandt auf dem Erfurter Bahnhofsvorplatz. Thüringer Allgemeine, 20. März 2017, abgerufen am 20. März 2017.
  83. Stadtgespräch. Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 22. Februar 2017, abgerufen am 10. März 2017.
  84. Europas Puls schlägt auch in Essen. Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 7. März 2017, abgerufen am 10. März 2017.
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  86. Unterstützenswert: Pulse of Europe in Essen. In: lokalkompass.de. 12. März 2017, abgerufen am 13. März 2017.
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  159. Mouvement Européen-France: Laetitia Mougenot et Pulse of Europe: „Les candidats à la présidentielle n’ont pas d’idées pour l’Europe“. Vox europ, 27. Februar 2017, abgerufen am 27. Februar 2017.
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  162. Ankündigung Innsbruck PoE Webseite Pro-Europa-Demo „Pulse of Europe“ erreicht Brüssel. Österreichischer Rundfunk, 12. März 2017, abgerufen am 13. März 2017.
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