Pustertaler Staatsstraße

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Vorlage:Infobox hochrangige Straße/Wartung/IT-S
Strada statale SS49 in Italien
Pustertaler Staatsstraße
Pustertaler Staatsstraße
 Italian traffic signs - strada europea 66.svg
Karte
Verlauf der SS49
Basisdaten
Betreiber:
Straßenbeginn: Brixen
Straßenende: Innichen
Gesamtlänge: 71,100 km

Regionen:

Trentino-Südtirol

Ausbauzustand: Je 1 Richtungsfahrstreifen
Straßenverlauf
Vorlage:AB/Wartung/Leer historischer Straßenverlauf in der Festlegung von 1928
(mit heutigen Bezeichnungen)
Autonome Provinz Bozen-Südtirol
Straße als S49
Kreuzung S12
Ortschaft Natz-Schabs S49bis
Straße als P182 durch
Ortschaft Mühlbach (Südtirol)
Straße als P184 durch
Ortschaft Vintl-Niedervintl
Ortschaft Vintl-Obervintl
Ortschaft Kiens
Ortschaft St. Lorenzen S244
Ortschaft Bruneck S621
Ortschaft Percha
Ortschaft Welsberg-Taisten
Ortschaft Niederdorf
Kreuzung bei Toblach S51
Ortschaft Innichen S52
EU-Grenzübergang ItalienÖsterreich
Straße als B100
Ortschaft Villach

Die Pustertaler Staatsstraße, italienisch Strada Statale 49 della Pusteria (SS 49), ist eine italienische Staatsstraße, die 1928 zwischen der SS 12 nördlich von Brixen und der österreichischen Grenze bei Sillian festgelegt wurde, wo sie ihre Fortsetzung als Bundesstraße 100 (Drautal Straße) nach Villach findet.

Sie geht zurück auf die 1923 festgelegte Strada nazionale 15. Ihre Länge beträgt 71 Kilometer. Wegen ihres Verlaufes durch das Pustertal erhielt sie den namentlichen Titel della Pusteria. 1957 erhielt sie einen Seitenast SS 49bis. Dieser bindet die SS 49 direkt an die Brennerautobahn an. Mühlbach wird durch einen Tunnel unterquert; die alte SS 49 ist heute die Provinzialstraße 182. Vintl wird zum Teil durch eine südlichere Umgehungsstraße umgangen; die Vervollständigung ist in Bau. Ein weiterer Tunnel unterquert die Sonnenburg. Bruneck wird südlich umlaufen, wofür ein Tunnel durch den Kühbergl nötig ist. Welsberg bekam eine Südwestumgehung, für die ebenso ein Tunnel nötig war. Die ursprünglich gerade Führung bei Toblach wurde wegen eines Flugplatzes auf eine nördlichere Führung geändert.