Röfingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Röfingen
Röfingen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Röfingen hervorgehoben
Koordinaten: 48° 25′ N, 10° 26′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Günzburg
Verwaltungs­gemeinschaft: Haldenwang
Höhe: 474 m ü. NHN
Fläche: 6,63 km2
Einwohner: 1090 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 165 Einwohner je km2
Postleitzahl: 89365
Vorwahl: 08222
Kfz-Kennzeichen: GZ, KRU
Gemeindeschlüssel: 09 7 74 178
Adresse der Verbandsverwaltung: Hauptstr. 28
89356 Haldenwang
Webpräsenz: roefingen-rosshaupten.de
Bürgermeister: Johann Brendle (Unabhängige Wähler Röfingen/Roßhaupten)
Lage der Gemeinde Röfingen im Landkreis Günzburg
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Über dieses Bild

Röfingen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Günzburg und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Haldenwang.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Röfingen liegt in der Region Donau-Iller. Es umfasst die Gemarkungen Roßhaupten und Röfingen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Röfingen liegt historisch in der Markgrafschaft Burgau, die von 1301 bis zum Frieden von Preßburg im Jahr 1805 dem Haus Habsburg gehörte. Im Vertragswerk von 1805 fiel die ganze Markgrafschaft an das Königreich Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen im Königreich Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinde Röfingen.

Fusion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die heutige Gemeinde besteht seit der Gebietsreform, die am 1. Juli 1972 in Kraft trat, aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Röfingen und Roßhaupten.[2]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1961: 1113 Einwohner, davon 330 in Roßhaupten
  • 1970: 1135 Einwohner, davon 353 in Roßhaupten
  • 1987: 1099 Einwohner
  • 1991: 1139 Einwohner
  • 1995: 1159 Einwohner
  • 2000: 1181 Einwohner
  • 2005: 1158 Einwohner
  • 2010: 1099 Einwohner
  • 2015: 1090 Einwohner

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat hat zwölf Mitglieder. Bei der Kommunalwahl 2014 entfielen auf die Unabhängigen Wähler sieben und auf die CSU/Freie Wählervereinigung fünf Sitze. Bürgermeister ist seit 2014 Johann Brendle (Unabhängige Wähler Röfingen/Roßhaupten).

Pfarrkirche St. Margareth in Röfingen

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 92 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 15 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 404. Im verarbeitenden Gewerbe gab es drei Betriebe, im Bauhauptgewerbe einen Betrieb. Im Jahr 1999 bestanden zudem 20 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 444 ha, davon waren 268 ha Ackerfläche.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):

  • Kindergärten: 50 Kindergartenplätze
  • Volksschulen: eine

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Röfingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 475