Römisch-indische Beziehungen

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Handelsnetz im römischen Reich um 180 n. Chr.
Dargestellte Handelswege nach dem Periplus Maris Erythraei aus dem 1. Jahrhundert n. Chr.

Zwischen dem römischen Reich und dem indischen Subkontinent gab es vielfältige römisch-indische Beziehungen.[1]

Historische Voraussetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufbauend auf die Eroberungszüge Alexanders des Großen und die nachfolgenden griechisch geprägten Königreiche konnte Rom im Römisch-Syrischen Krieg (192–188 v. Chr.) gegen das hellenistische Seleukidenreich unter Antiochos III. seine politische Rolle im östlichen Mittelmeer und darüber hinaus ausweiten.

Antiochos III. verzichtete nach dem Sieg Roms auf einen Großteil seiner Besitzungen in Kleinasien. Versuche Makedoniens, die alte Hegemonie wieder aufzurichten, führten zum Krieg. 168 v. Chr. wurden die Makedonen unter ihrem König Perseus endgültig besiegt und ihr Königreich zerschlagen, 148 v. Chr. schließlich in eine römische Provinz umgewandelt. So erging es 146 v. Chr. auch Griechenland (ab 27 v. Chr. Provinz Achaea, vorher zu Makedonien gehörig) und der neuen römischen Provinz Africa nach der Zerstörung Karthagos, welches vor dem Dritten Punischen Krieg (149–146 v. Chr.) wieder an Macht gewonnen hatte.

Handelswege zu Land um das 1. Jahrhundert n. Chr. entlang der Seidenstraße
Handelsrouten zu Land durch das Gebiet der Nabatäer.

Die Parther standen ab 141 v. Chr. auf dem Höhepunkt ihrer Macht. Unter dem erfolgreichen Partherkönig Mithridates II. (124/123–88/87 v. Chr.) wurde 115 v. Chr. die Seidenstraße verstärkt genutzt: Eine Delegation des chinesischen Kaisers Han Wudi machte ihre Aufwartung (Römisch-chinesische Beziehungen).

Beim Landtransport spielte Palmyra eine zentrale Rolle: Von dort aus wurden mehrmals im Jahr Karawanen mit bis zu 100 Kamelen in das Reich der Parther, Seleukeia, nach Babylon, Vologesias, Charax-Spasinu und darüber hinaus geführt.

Der Bubastis-Kanal führte zu den Bitterseen. Verlauf des Pharaonenkanals zur Zeit Pharao Sesostris III. (1878–1839 v. Chr.) mit vermuteter Verbindung zum Roten Meer.

Schon im Alten Ägypten wurde der Bubastis-Kanal angelegt, der aber nicht das Mittelmeer mit dem Roten Meer direkt verband, sondern vom Nildelta über das Wadi Tumilat und den Timsah-See zum Roten Meer führte.[2] Kaiser Trajan (98 bis 117 n. Chr.) baute um 100 n. Chr. einen Verbindungskanal von Kairo zum Bubastis-Kanal und erneuerte letzteren. Dieses auch von seinen Nachfolgern unterhaltene Kanalsystem scheint längere Zeit im Handel mit dem Süden und Osten benutzt worden zu sein. Der Wasserweg nach Indien wurde durch den trajanischen Ausbau und die Erweiterung des Kanalsystems erleichtert. So führten die wieder aufgenommenen Arbeiten am Bubastis-Kanal bzw. an der Errichtung eines neuen Verbindungskanals, der vom heutigen Kairo (Babylon) über Bilbeis zum alten Bubastis-Kanal hergestellt wurde, zu einem schnelleren Warentransport über den Wasserweg. Trajan zu Ehren wird er als Amnis Trajanus bzw. Amnis Augustus bezeichnet. Gegenüber der ptolemäischen Stadt Arsinoë ließ Trajan den befestigten Hafen Klysma (Cleopatris, später Kolzum) anlegen. Durch diese Instandsetzung des von Pharao Necho II. begonnenen und von Dareios I. vollendeten 84 km langen Bubastis-Kanal zwischen Nil und Rotem Meer schuf man eine durchgehende Wasserverbindung von Rom zu bestimmten indischen Hafenstädten.

Der römische Handel mit Indien stützte sich auf den Hafen von Myos Hormos, das neben Berenike am Roten Meer schon im Ptolemäerreich Ausgangspunkt von Handelsexpeditionen gewesen war. Mit dem trajanischen Kanal wurde eine direkte Schiffsverbindung zur oströmischen Provinz Arabia Petraea geschaffen, was den Warentransport vereinfachte. Als Trajan 117 n. Chr. starb, beherrschte Rom alle Häfen des Roten Meeres und des Persischen Golfes. Der Handelsverkehr von Ägypten nach Süden und Osten hatte seinen Höhepunkt erreicht.[3]

Adulis, im Aksumitisches Reich gelegen, war eine wichtige Station für den römischen Indienhandel, weshalb es früh zu Kontakten mit dem Imperium Romanum kam. Der römische Kaiser Aurelian (270 bis 275) soll eine aksumitische Gesandtschaft empfangen haben. Die Entstehung des aksumitischen Reiches kann spätestens um Christi Geburt angesetzt werden. Die ersten Erwähnungen der Stadt Aksum finden sich im anonymen Periplus Maris Erythraei, der um die Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. entstand, sowie in der Geographike Hyphegesis des Ptolemäus (um 170 n. Chr.). Bereits damals kontrollierte Aksum mit dem wichtigen Hafen Adulis den Zugang zum Roten Meer, was dem aksumitischen Reich eine Expansion nach Südarabien ermöglichte.

Pax Romana[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der Ostteil der Handelswege über Land nach Asien relativ sicher war, begannen ab 55 v. Chr. Auseinandersetzungen der Römer mit den Parthern, die erst durch den ersten römischen Kaiser Augustus 20 v. Chr. beendet wurden. Daraufhin belebte sich der Handel mit Fernost zunehmend.

Unter Augustus (Regierungszeit 27 v. Chr. bis 14. n. Chr.) gab es nach der Eroberung Ägyptens vermehrt Forderungen in der römischen Wirtschaft, den Handel nach Indien auszuweiten. Hinderlich dabei war jedoch die arabische Kontrolle über jeden Seeweg nach Indien. Die Kontrolle des Seehandels, der seit dem Ende des minäischen Reiches für Südarabien die Bedeutung der alten Weihrauchstraße übernommen hatte, war nun unter himjarischen und sabäischen Einfluss geraten. Eine der ersten Marineoperationen unter Augustus bestand dementsprechend aus der Vorbereitung eines Feldzuges auf der arabischen Halbinsel: Aelius Gallus, Präfekt von Ägypten[4], ließ etwa 130 Transporter erbauen und verfrachtete so rund 10.000 Soldaten im Jahre 25 bis 24 v. Chr. nach Arabien. Der anschließende Marsch durch die Wüste auf den Jemen scheiterte jedoch und die Pläne der Kontrolle über die Arabische Halbinsel mussten aufgegeben werden. Um die Zeitenwende soll allein das Römische Reich 1.500 Tonnen der geschätzten Jahresproduktion von 2.500 bis 3.000 Tonnen Weihrauch konsumiert haben. Die Römer bezeichneten das Herkunftsgebiet des kostbaren Rohstoffs daher als Arabia felix – glückliches Arabien. Aber auch der indische Subkontinent importierte das vom Weihrauchbaum stammende Weihrauchharz.

Historischen römischen Berichten gemäß wurden in dieser augusteischen Zeit Botschaften zwischen dem indischen König der Pandya-Dynastie und dem römischen Imperium ausgetauscht.

Die vorherrschenden Monsunwinde um die Südspitze Indiens. Windströme aus dem Südwesten während des Sommermonsuns.

Schon in dem Werk Periplus Maris Erythraei (deutsch „Küstenfahrt im Roten Meer“) aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. werden Häfen, Handelsbedingungen, aber auch die Art der Warenströme entlang der Handelsrouten an der nordostafrikanischen, arabischen und indischen Küste beschrieben. Eine wichtige Voraussetzung hierfür war die verbesserte Kenntnis über die Monsunwinde, die eine sichere und vor allem schnellere Passage der langen und gefährlichen Handelsroute entlang der Küsten erlaubte.[5][6] Von Juli bis August segelte man das Rote Meer entlang bis zum Golf von Aden, ab da segelte man unter Ausnutzung der Nordostwinde an die Westküste Indiens. Im Februar des darauf folgenden Jahres fuhr man mit den Südwestwinden wieder zurück.

Ein wichtiger Zwischenstopp war der Hafen von Berenike am Roten Meer (Erythräisches Meer). Hier wurden neben vielen anderen Funden auch Perlen freigelegt. Sie stammen teilweise aus Arikamedu, dem antiken Poduke (Koromandelküste), und Mantai auf Ceylon (sog. Indo-pazifische Perlen). Karneolperlen stammen aus Süd- oder Westindien, Granat- und Onyxperlen aus Südindien. Bearbeitete Korallen (Corralium rubrum) waren für den Indienhandel bestimmt, ebenso wie Goldglasperlen. Aber auch in Arikamedu seinerseits wurden römische Artefakte bei Grabungen gefunden.[7][8]

Ein wichtiger römisch-indischer Handelsstützpunkt war die Stadt Muziris. Sie war eine florierende Hafenstadt im Chera-Reich, von der aus zwischen dem 1. Jahrhundert v. Chr. und dem 5. Jahrhundert n. Chr. reger Handel mit dem Römischen Reich betrieben wurde und die in zahlreichen antiken griechisch-römischen Quellen (u. a. im Periplus Maris Erythraei sowie bei Plinius dem Älteren und Claudius Ptolemäus) erwähnt wird.

Römische Goldmünzen ausgegraben in Pudukkottai, Indien, links des Caligula, die beiden anderen des Nero. British Museum.
Münze des römischen Kaisers Augustus. Sie wurde in Pudukkottai gefunden.

Die Pandya-Dynastie profitierte ebenso wie ihre Nachbarn vom regelmäßigen Handel, der über die Südspitze Indiens bis ins Römische Reich lief. Die erste Gesandtschaft des Pandya-Königs wurde in Tarraco (Tarragona) in der römischen Provinz Hispania Tarraconensis in den Wintermonaten um das Jahr 25 v. Chr. empfangen. Im Jahre 20 v. Chr. empfing Augustus erneut die indischen Abgesandten, nunmehr auf der Insel Samos. Zum dritten Male wurde eine Pandya-Gesandtschaft um das Jahr 13 n. Chr. zu Kaiser Augustus nach Rom geschickt.

Die frühen Pandya-Könige hielten sich römische Soldaten als Leibwache, die in der tamilischen Literatur als „stumme Fremde mit langen Mänteln und Waffen und grausamen Seelen“ beschrieben wurden. Man handelte mit Luxuswaren: Muscheln, Diamanten und Edelsteine, Goldartikel, Gewürze (vor allem Pfeffer), Parfüme und besonders Perlen.[9] Aber auch verschiedene Tierarten so etwa der Blaue Pfau, Pavo cristatus wurden in das römische Imperium verfrachtet.

Neben den augusteischen Kontakten mit indischen Gesandten hatten auch andere römische Kaiser, so Claudius (Regierungszeit 41 bis 54 n. Chr.) und Trajan (Regierungszeit 98 bis 117 n. Chr.) nachweisliche Kontakte zu indischen Delegationen. Trajan konnte während seines Partherkrieges seinen Einfluss auch auf das Vasallenkönigreich Charakene ausbauen, ein Streben im Sinne einer Alexander-Imitatio. Trajan, einer der militärisch erfolgreichsten Kaiser – wenn seine Eroberungen im Osten auch keinen Bestand haben sollten –, soll sein fortgeschrittenes Alter bereut haben; ansonsten wäre er angeblich wie Alexander bis nach Indien marschiert.[10]

Auch Kaiser Julian hatte im Jahre 361 n. Chr. Verbindungen zur Pandya-Dynastie. So bestand ein römisches Handelszentrum an der Küste Pandyas, an der Mündung des Flusses Vaigai, südöstlich von Madurai.[11]

Als Folge der Reichskrise des 3. Jahrhunderts und der sich verschlechternden wirtschaftlichen Situation im römischen Imperium wurde der Fernhandel mit Indien und China jedoch mehr und mehr von einer neu aufstrebenden Macht, den Sassaniden, übernommen.

Wichtige antike Hafenorte in Indien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Indien war wohl der bedeutendste Handelspartner Roms im fernen östlichen Asien. Einige Häfen dienten hierzu als regelrechte Handelszentren, so etwa:

Wichtige Hafenstädte im antiken Indien
"Dieser Fluss, [der Indus] hat sieben Mündungen, sehr seicht und sumpfig, so dass sie nicht befahrbar sind, eine Ausnahme ist die in der Mitte, bei der an der Küste der Handelsort Barbaricum liegt. Davor liegt eine kleine Insel und im Inland liegt die Hauptstadt von Scythia, Minnagara." Periplus, Kap. 38.
  • Dwarka: eine heute nicht mehr vorhandene Hafenanlage, war in der Antike von großer Bedeutung für den weitreichenden Seehandel. Diese Stadt lag ebenfalls im Herrschaftsbereich der Kuschana.[12][13]
  • Barygaza: im Periplus Maris Erythraei wird Barygaza, heute Bharuch, häufig als Ziel der Monsunroute zur Überquerung des Indischen Ozeans erwähnt, u. a. von Muza im alten Südarabien aus. Für diese Route war Bharuch der wichtigste Hafen Nordindiens, er lag im Herrschaftsbereich der Shatavahana.[14] Funde römischer Gold- und Silbermünzen von den Kaisern Augustus und Tiberius belegen Passagen im Periplus, wonach römische Münzen in Bharuch eingeführt und gegen lokale Währung gewechselt wurden.[15] Zu dieser Zeit war Bharuch Hauptstadt des Satrapen Nahapana.[16]
  • Muziris: lag an der Malabarküste in der Nähe der Mündung des Flusses Periyar. Die Stadt lag im Herrschaftsbereich der Chera.[17]
  • Poduke: an der Stelle des Dorfs Arikamedu, das sich heute wenig südlich des heutigen Puducherry befindet, lag zwischen dem 2. Jahrhundert v. Chr. und dem 2. Jahrhundert n. Chr. ein bedeutender Hafen, von dem aus reger Handel mit dem Römischen Reich betrieben wurde. Bei Ausgrabungen in den 1940er Jahren wurden in Arikamedu größere Mengen römischer Keramik gefunden. Der Fundort Arikamedu wird mit dem Ort namens Poduke bzw. Poduca identifiziert, der in antiken Quellen (dem Periplus Maris Erythraei und der Geographike des Claudius Ptolemäus) erwähnt wird.[18] Die Stadt war ebenfalls Teil des Herrschaftsgebiets der Pandya und lag am Fluss Gingee.

Die Auswirkungen der Handelsbeziehungen auf die Menschen des römischen Imperiums waren vielfältig. Ein römischer Händler konnte durch den Indienhandel hohe Handelsspannen realisieren. Hierzu mussten die meisten römischen Kaufleute vor der Abreise nach Indien Darlehen, ein mutuum, aufnehmen. Der private Gläubiger, creditor oder mutuo dans, sicherte seine Investition für eine Handelsfahrt etwa nach Muziris in Südindien durch einen römischen Kaufmann oder Schuldner, debitor oder mutuo accipiens, durch die Verpflichtung auf eine konkrete Reiseroute sowie ein bestimmtes Transportmittel ab, um hierdurch seine Risiken möglichst gering zu halten. Das Imperium Romanum seinerseits profitierte von den Zöllen.[19] Trafen die Waren im Zollbezirk am Roten Meer ein, wurden Zölle von 25 Prozent – vectigal maris Rubri – des Warenwertes erhoben. Nach dem Weitertransport aus Ägypten in die übrigen Teile des Imperiums kamen erneut Zölle hinzu.

Plinius der Ältere gab in seiner Naturalis historia[20] den römisch-indischen Fernhandel mit fünfzig Millionen Sesterzen an.[21]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Philip DeArmond Curtin u. a.: Cross-Cultural Trade in World History. Cambridge University Press, Cambridge 1984, ISBN 0-521-26931-8.
  • Hans-Joachim Drexhage: Indienhandel. In: Der Neue Pauly. 5 (1998), Sp. 971–974.
  • Hermann Kulke, Dietmar Rothermund: Geschichte Indiens. C.H. Beck, München 2010.
  • David Stone Potter: The Roman Empire at Bay: Ad 180-395. Routledge, London/ New York 2004, ISBN 0-415-10058-5.
  • Gary Keith Young: Rome's Eastern Trade: International Commerce and Imperial Policy, 31 BC-AD 305. Routledge, London/ New York 2001, ISBN 0-415-24219-3.
  • W. Francis: Gazetteer of South India. Band 1-2. Mittal Publications, 2002, S. 192.
  • Grant Parker: The Making of Roman India. Cambridge University Press, Cambridge 2008.
  • Eric Herbert Warmington: The Commerce between the Roman Empire and India. 2. überarbeitete und erweiterte Auflage. Curzon Press, London 1974.
  • Raoul McLaughlin: Rome and the Distant East: Trade Routes to the Ancient Lands of Arabia, India and China. Continnuum, 2009, ISBN 978-1-84725-235-7.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fergus Millar: Das römische Reich und seine Nachbarn. Die Mittelmeerwelt im Altertum IV. Fischer Weltgeschichte Bd. 8. Fischer Verlag, Frankfurt am Main, 1966, S. 250 f.
  2. Schörner: Künstliche Schiffahrtskanäle in der Antike. In: Skyllis - Zeitschrift für Unterwasserarchäologie (Skyllis) Jahrgang 3, Heft 1, 2000, S. 38-43.
  3. Hadwiga Schörner: Künstliche Schiffahrtskanäle in der Antike. In: Skyllis - Zeitschrift für Unterwasserarchäologie (Skyllis) Jahrgang 3, Heft 1, 2000, S. 38-43.
  4. R. Simon: Aelius Gallus’ Campaign and the Arab Trade in the Augustan Age. In: Acta Orientalia Academiae Scientiarum Hungaricae. Bd. 55, Heft 4, 2002, S. 309-318.
  5. Römische Handelsschiffahrt. Wiedergabe des Artikels "Handelsschiffahrt" von Werner Dettelbacher in: Heinrich Pleticha, Otto Schönberger: Die Römer. Ein enzyklopädisches Sachbuch zur frühen Geschichte Europas. Gondrom, Bindlach 1992.
  6. Gary Keith Young: Rome's Eastern Trade: International Commerce and Imperial Policy, 31 BC-AD 305. Routledge, 2001, ISBN 0-415-24219-3, S. 19.
  7. All roads here lead to Rome again. Indian Express (India). 6. November 2005.
  8. Rome mulling funding for Arikamedu project. The Hindu (India). 18. Oktober 2004.
  9. Michael Witzel: Das alte Indien. C. H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-59717-6, S. 107–110.
  10. Cassius Dio 68,29,1.
  11. Kandadai Vaidyanatha Subrahmanya Aiyer; Kandadai Subrahmanya Vaidyanathan: Historical sketches of ancient Dekhan. Madras 1917, S. 82.
  12. Sundaresh A. S. Gaur, Sila Tripati: Evidence for Indo-Roman trade from Bet Dwarka Waters, West Coast of India. National Institute of Oceanography, Dona Paula, Goa, India. In: Int_J_Naut_Archaeol. 35, 117.
  13. Shikaripura Ranganatha Rao: The lost city of Dvaraka. National Institute of Oceanography, 1999, ISBN 81-86471-48-0.
  14. Eckart Olshausen, Holger Sonnabend: Stuttgarter Kolloquium zur Historischen Geographie des Altertums, 7, 1999, S. 371.
  15. Universität Bern, Institut für Archäologie
  16. Krishna Chandra Sagar: Foreign influence on ancient India, S. 132.
  17. Kallidaikurichi Aiyah Nilakanta Sastri: A History of South India. OUP, New Delhi 1955 (Reprint 2002), S. 105.
  18. Zu Arikamedu siehe Vimala Begley: Arikamedu Reconsidered. In: American Journal of Archaeology. Band 87, 1983, S. 461–481.
  19. Das Zollwesen im Römischen Reich. Die Zollbezirke. imperiumromanum.com
  20. Plinius, Naturalis historia 6, 101: (...) digna res, nullo anno minus HSD imperii nostri exhauriente India et merces remittente, quae apud nos centiplicato veneant. (...)
  21. Janina Göbel, Tanja Zech (Hrsg.): Exportschlager – Kultureller Austausch, wirtschaftliche Beziehungen und transnationale Entwicklungen in der antiken Welt: Humboldts Studentische Konferenz der Altertumswissenschaften 2009. Herbert Utz Verlag, München 2011, ISBN 978-3-8316-4037-9, S. 79.