Römisches Licht

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Römisches Licht
Schematischer Aufbau eines Römischen Lichts

Römisches Licht (vor allem in der Schweiz auch Römische Kerze) wird ein klassischer Feuerwerkskörper genannt. Das Römische Licht schießt mehrere Effekte nacheinander aus demselben Rohr. Dabei wechseln sich Effektkörper, Ausstoßladung und Verzögerungssatz jeweils ab und brennen von oben nach unten nacheinander ab.

Ist anstelle von Leuchtkugeln oder Kometen eine Bombette verladen, so spricht man von einem Bombenrohr.

In einigen Staaten, etwa Finnland und Niederlande, sind Römische Lichter wegen der mit unsachgemäßer Handhabung verbundenen Unfallgefahren verboten.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]