Rösrath

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Rösrath
Rösrath
Deutschlandkarte, Position der Stadt Rösrath hervorgehoben
Koordinaten: 50° 54′ N, 7° 11′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Kreis: Rheinisch-Bergischer Kreis
Höhe: 90 m ü. NHN
Fläche: 38,8 km²
Einwohner: 28.386 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 732 Einwohner je km²
Postleitzahl: 51503
Vorwahl: 02205
Kfz-Kennzeichen: GL
Gemeindeschlüssel: 05 3 78 028
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 229
51503 Rösrath
Webpräsenz: www.roesrath.de
Bürgermeister: Marcus Mombauer (CDU)
Lage der Stadt Rösrath im Rheinisch-Bergischen Kreis
Kreis Mettmann Köln Leverkusen Oberbergischer Kreis Remscheid Rhein-Erft-Kreis Rhein-Sieg-Kreis Solingen Wuppertal Bergisch Gladbach Burscheid Kürten Leichlingen (Rheinland) Odenthal Overath Rösrath WermelskirchenKarte
Über dieses Bild

Rösrath ist eine Stadt südöstlich von Köln im Rheinisch-Bergischen Kreis. Am 1. Januar 2001 erhielt Rösrath den Status einer Stadt und ist damit die jüngste unter den Bergischen Städten.

Im offiziellen Logo der Stadt findet sich die Silhouette des Torhauses von Schloss Eulenbroich. Das Logo soll Rösrath als ein „Tor zum Bergischen Land“ symbolisieren.[2]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rösrath bei Köln

Rösrath grenzt unmittelbar an das Kölner Stadtgebiet. Durch den Ort fließt die Sülz, ein Nebenfluss der Agger. Der Waldanteil am Stadtgebiet beträgt 50 %. Die Stadt erstreckt sich teilweise auf die Naturschutzgebiete Königsforst und Wahner Heide. In der Wahner Heide liegt auch der niedrigste Punkt mit 71,1 m ü. NN. Der Lüderich ist mit 260,2 m ü. NN die höchste Erhebung. Bis 1978 wurde am Lüderich ein Bleizinkerzbergwerk betrieben. Schon zur Römerzeit wurden hier nachweislich Bleierze abgebaut und verhüttet.

Nachbarstädte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An Rösrath grenzen (vom Norden im Uhrzeigersinn) der Stadtteil Bensberg der Kreisstadt Bergisch Gladbach, im Nordosten die Stadt Overath (beide Rheinisch-Bergischer Kreis), im Südosten die Stadt Lohmar, im Südwesten die Stadt Troisdorf (beide Rhein-Sieg-Kreis) sowie im Westen die Stadt Köln.

Stadtteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rösrath Stadtteile
Stadtteil Fläche in km² Flächenanteil
Rösrath (Zentrum) 15,43 40 %
Hoffnungsthal 12,94 33 %
Forsbach 7,50 19 %
Kleineichen 2,95 8 %

Besondere Ortslagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bleifeld liegt im Stadtteil Hoffnungsthal in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Bergwerkgeländes am Lüderich. Früher hatten die meisten Bewohner des Dorfes eine Beschäftigung im nahe gelegenen Bergbau. Mit dem Bau der Bahnstrecke Köln-Mülheim–Lindlar zu Beginn des 20. Jahrhunderts fanden viele Bleifelder Arbeit in Köln.
  • Brand ist im zentralen Stadtteil Rösrath westlich der A 3 zu finden. Das Kinderdorf Stephansheide liegt unmittelbar am Rande der Wahner Heide. In der Stephanuskapelle ist eine Ausstellung zum Kriegsgefangenenlager „Hoffnungsthal“ untergebracht.
  • Lehmbach ist ein Ortsteil im Stadtteil Hoffnungsthal. Es hatte seit 1943 einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Köln-Mülheim–Lindlar.
  • Scharrenbroich ist ebenfalls im zentralen Stadtteil von Rösrath gelegen. In Scharrenbroich ist ein etwa 60 ha großes Gewerbegebiet mit Autobahnanschluss an die A 3 angesiedelt.
  • Stöcken liegt oberhalb von Hoffnungsthal. Von hier reicht der Ausblick bei guter Sicht vom Siebengebirge, Bonn, Eifel über die Rheinebene nach Köln (mit Kölnarena und Dom) bis nach Leverkusen.
  • Stümpen liegt im Stadtteil Rösrath. Neben den Bahnhöfen in Rösrath und Hoffnungsthal gibt es im Ortsteil Stümpen eine dritte Haltestelle der Regionalbahn RB 25 auf Rösrather Stadtgebiet.
  • Schwiegelshohn war jahrhundertelang ein Hofgut an der Grenze zwischen den heutigen Städten Rösrath und Bergisch Gladbach.


Flächen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtteil Fläche in km² [3] Flächenanteil
Stadtgebiet, Gesamtfläche 38,8 100 %
Bauflächen 7,2 19 %
Verkehrsflächen 2,4 6 %
Grünflächen 0,5 1 %
Landwirtschaft 8,5 22 %
Wald 18,4 47 %
Sonstige Flächen 1,8 5 %

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der älteste Siedlungsplatz von Rösrath liegt im Stadtteil Forsbach. Bei Ausgrabungen in der Gemarkung „Im Brendgen“ (heute: „Im Brändchen“) wurden 1937 neben zahlreichen mesolithischen Steinwerkzeugen (Mikrolithen) auch Pfostenlöcher gefunden, die auf eine mittelsteinzeitliche Besiedlung schließen lassen. Die ersten Siedlungsspuren finden sich also auf den Forsbacher Höhen. Erst später wurden die sumpfigen Sülzniederungen Volberg und Rösrath trockengelegt und besiedelt. Der Name Forsbach geht nicht auf einen Bach zurück, sondern ist vermutlich der missglückte Versuch, die alte Ortsbezeichnung Forsbich (Vo'eschbich) ins Hochdeutsche zu übersetzen. Die Silbe „bich“ bedeutet „Berg“. Forsbach wäre demnach der „vorderste Berg“.

Das heutige Hoffnungsthal wurde früher Volberg genannt. Die erste urkundliche Dokumentation von Vogelberhc (Volberg) findet sich im Prümer Urbar von 893, einem Güterverzeichnis der Abtei Prüm in der Eifel. Volberg gehörte politisch zum Herzogtum Berg und wurde nach Amtseinteilung der Bergischen Ämter ab 1460 von der Vogtei Lülsdorf verwaltet.

Der Name Hoffnungsthal geht zurück auf ein Hammerwerk mit der Bezeichnung Hoffnungsthaler Hammer. Aufgrund der hoffnungsvollen industriellen Entwicklung, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts einsetzte und die der bitterarmen Sülztalbevölkerung Brot und Arbeit vermittelte, wurde Volberg in Hoffnungsthal umbenannt.

Alte Ansicht von Rösrath um 1800, links die ehemaligen Klostergebäude

Ein Bunker in Hoffnungsthal kann als Relikt aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges besichtigt werden. Im Kriegsgefangenenlager „Hoffnungsthal“ (heute: Rösrath-Stephansheide) waren 1940 zunächst französische und ab 1941 etwa 1200 polnische Kriegsgefangene untergebracht. Ein kleiner Friedhof am nahegelegenen Kalmusweiher erinnert an diese Zeit. Heutzutage findet sich auf dem ehemaligen Lagergelände das „Kinder- und Jugenddorf Stephansheide“ der Diakonie Michaelshoven. Kleineichen ist eine Waldsiedlung, die erst in den 1930er Jahren entstanden ist.

Rösrath wurde zum ersten Mal im Jahr 1356 erwähnt und umfasste zu dieser Zeit nur ein paar Höfe. Volberg ist also wesentlich älter als der für die Stadt namengebende Ortsteil Rösrath. Der Name Rösrath spiegelt die Entstehungsgeschichte des Ortes wider. Die Silbe „ros“ steht für ein feuchtes, sumpfiges Gelände. Die Endung „rath“ deutet auf eine Rodung hin. So ist Rösrath wahrscheinlich eine durch Rodung entstandene Siedlung im ehemals sumpfigen Sülztal.

Rösrath gehörte zum Botenamt Volberg im Herzogtum Berg. Am 21. Dezember 1808 wurde die Munizipalität Rösrath eingerichtet, diese Verwaltungsstruktur nach französischem Vorbild ersetzte das bisherige Botenamt Volberg. Munizipaldirektor (Maire) wurde Franz Wilhelm Gammersbach. Sein Amtssitz war Haus Steeg in Rambrücken. Er verlegte seinen Amtssitz 1830 in das Haus Venauen und blieb als Bürgermeister noch bis Februar 1833 im Amt.

Zugehörigkeit von Rösrath
Jahr
1099 Grafschaft Berg Heiliges Römisches Reich
1380 Herzogtum Berg
1423 Herzogtum Jülich-Berg
1460 Botenamt Volberg/Vogtei Lülsdorf
1500 Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis
1795 Herzogtum Berg
1806 Großherzogtum Berg Rheinbund Erstes Kaiserreich
1808 Arrondissement Mülheim am Rhein Département Rhein
1813 Generalgouvernement Berg Zentralverwaltungsdepartement
1814 Kreis Mülheim am Rhein
1816 Regierungsbezirk Köln Provinz Jülich-Kleve-Berg Königreich Preußen
1822 Rheinprovinz
1918 Freistaat Preußen
1932 Rheinisch-Bergischer Kreis
1945 Nordrhein Britische Besatzungszone
1946 Nordrhein-Westfalen
1949 Bundesrepublik Deutschland

1808 bis 1813 gehörte Rösrath zum Kanton Mülheim im Arrondissement Mülheim am Rhein im Département Rhein im Großherzogtum Berg. 1813 bis 1815 gehörte Rösrath zum Generalgouvernement Berg. Seit 1816 gehört Rösrath zum Regierungsbezirk Köln und zum Kreis Mülheim am Rhein, seit 1932 zu Rheinisch-Bergischer Kreis.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung Rösrath 1939–2004
Einwohnerzahlen[4]
Jahr Einwohner
1939 6.194
1950 11.154
1961 14.980
1970 18.886
1980 21.340
1990 22.849
2000 26.330
2010 27.288

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Kirche Volberg

Augustiner-Eremiten begannen 1677 mit der Errichtung eines Klostergebäudes im Ortsteil Rösrath. Es folgte der Bau der Kirche St. Nikolaus von Tolentino, einer Schule und die Anlage eines Friedhofs. Während im Ortsteil Rösrath erst ab 1853 eine eigenständige katholische Pfarre dokumentiert ist, gab es in Volberg (im heutigen Hoffnungsthal) bereits 893 eine Eigenkirche mit 11 Hufen, deren Abgaben an die Benediktinerabtei in Prüm im Prümer Urbar überliefert sind. Im 16. Jahrhundert wurde Volberg lutherisch, so wie auch die Nachbargemeinden Honrath, Seelscheid und Wahlscheid. Von dem romanischen Vorgängerbau der Evangelischen Kirche Volberg ist lediglich der Unterbau des Turmes und die Apsis erhalten geblieben. Die heutige Kirche geht zurück auf einen Neubau aus dem Jahre 1788.

Lange Zeit bestand eine konfessionelle Trennung zwischen dem katholischen Rösrath und dem protestantischen Volberg. 1956 wurde in Hoffnungsthal eine katholische Sankt-Servatius-Kirche eingeweiht. Durch den starken Bevölkerungszuwachs während und nach dem Zweiten Weltkrieg fanden viele Kriegsflüchtlinge in Hoffnungsthal eine neue Heimat. Dies führte schließlich zu der heutigen Mischung der Konfessionen. Erst 1967 wurde in Rösrath-Mitte die evangelische Versöhnungskirche eingeweiht. Die 1992 gegründete Christliche Gemeinde Hoffnungsthal ist ein Zweig der Evangelischen Gesellschaft für Deutschland.

Im Ortsteil Forsbach war vor dem Zweiten Weltkrieg keine einheitliche Religionszugehörigkeit festzustellen. Die protestantischen Bewohner Forsbachs besuchten die Volberger Kirche in Hoffnungsthal. Sie nutzten dabei den Kirchweg, eine Forsbacher Straßenbezeichnung, die sich bis heute erhalten hat. Auf der anderen Seite waren die katholischen Familien – eher eine Minderheit – der Rösrather Kirche St. Nikolaus von Tolentino zugewandt. 1956 wurde in Forsbach die evangelische Christuskirche errichtet. Die Katholiken feierten derweil ihre Gottesdienste in einer Not-Kapelle, die eine umgebaute Hühnerfarm war und deshalb im Volksmund auch „St. Kikeriki“ genannt wurde. Schließlich erhielten auch die Katholiken 1968 mit der Heilig-Geist-Kirche ein würdiges Gotteshaus. Aufgrund der ökumenischen Öffnung der katholischen Kirche (Dekret über den Ökumenismus) beim Zweiten Vatikanischen Konzil verzichtete man auf die Bezeichnung „St. Marien Kirche“. Um der ökumenischen Unterstützung in der Namengebung Ausdruck zu verleihen, benannte man die Kirche neben der evangelischen Christuskirche, nach der dritten Person Gottes, dem Heiligen Geist.

In Kleineichen wurde 1952 die katholische Kirche Heilige Familie errichtet. 1964 wurde dann die evangelische Kreuzkirche eingeweiht, ein pyramidenförmiger Kirchenbau, bei dem der Kirchenraum, die Glocken und alle Nebenräume unter einem Dach untergebracht sind.

Ehemaliger Bergbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Rösrath wurde seit der Mitte des 19. Jahrhunderts Bergbau auf Buntmetallerze betrieben. Bei der Grube Hermannsfreude handelt es sich um ein höffiges Vorkommen. Bei den Bergwerken Grube Hermannsfreude I, Grube Mirabeau und Grube Theodore sind Betriebstätigkeiten nicht bekannt. Bei der Grube Rudolphus sollen 369 Zentner Kupfererze gefördert worden sein.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgerforum und Stadtverwaltung in Rösrath-Hoffnungsthal

Wahlergebnisse in Rösrath[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Artikel Kommunalwahlen in Rösrath und Rösrath#Wahlergebnisse in Rösrath überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zusammenzuführen (→ Anleitung). Beteilige dich dazu an der betreffenden Redundanzdiskussion. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz und vergiss nicht, den betreffenden Eintrag auf der Redundanzdiskussionsseite mit {{Erledigt|1=~~~~}} zu markieren. Bungert55 (Diskussion) 14:52, 11. Jul. 2015 (CEST)
Partei Kom. 2014 EU 2014 BT 2013 LT 2012 Lrat 2011 LT 2010 BT 2009 Kom. 2009 EU 2009 BT 2005 LT 2005 EU 2004
CDU 35,70 33,06 40,33 22,69 45,4 33,6 31,2 36,4 35,1 32,5 44,3 40,2
SPD 27,00 30,79 27,37 33,79 33,33 29,6 24,6 22,5 21,2 34,8 33,3 22,7
B90/Grüne 14,02 12,82 10,03 16,21 13,76 16,9 12,6 15,2 16,9 10,5 8,8 16,9
FDP 7,94 6,16 7,48 14,44 9,3 20,2 12,8 16,8 15,6 9,6 12,2
Die Linke. 4,71 4,44 5,07 2,47 5,06 5,3 7,2 5,0 3,9 4,1 2,5 1,6
AfD 5,66 7,63 5,48 -
BfR 2,90 4,3 -
Piratenpartei 1,15 2,15 7,24 1,25 1,5 0,4 -

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Basis: Kommunalwahl am 25. Mai 2014)

  • CDU 17 Sitze
  • SPD 12 Sitze
  • Grüne 6 Sitze
  • FDP 4 Sitze
  • Alternative für Deutschland / AfD 2 Sitze
  • DIE LINKE. 2 Sitze
  • BfR (Bürger für Rösrath) 1 Sitz
  • Einzelbewerber Dieter von Niessen 1 Sitz
  • Kacem Bitich (parteilos)[5][6][7][8], 1 Sitz

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist seit dem 1. Dezember 2008 Marcus Mombauer (CDU). Er wurde am 21. September 2008 mit 44 Prozent gewählt sowie am 25. Mai 2014 mit 53 % der Stimmen wieder gewählt.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen der Stadt Rösrath
Wappenbeschreibung:

„Quergeteiltes barockes Schild, im oberen weißen Feld den wachenden doppelschwänzigen roten Löwen, blaubewehrt und blaugekrönt, im unteren grünen Feld ein weißes Jagdhorn mit goldenem Mundstück, Stürze und Tragriemen.“[9]

Wappenbegründung:

Das Stadtwappen geht zurück auf das Siegel des alten bergischen Landgerichts zu Volberg, zuständig für das Botenamt Volberg im Herzogtum Berg. Im oberen Teil des Wappens sieht man den roten bergischen Löwen mit blauer Krone und Zunge sowie blauen Krallen, so wie er in vielen Wappen mit bergischem Löwen enthalten ist. Ein Jagdhorn auf grünem Grund im unteren Teil des Wappens symbolisiert den Königsforst, ein beliebtes Jagdgebiet der Herzöge von Berg.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rösrath unterhält eine Städtepartnerschaft mit folgenden Orten:

  • BelgienBelgien Veurne (Belgien, Westflandern), seit 1974
    In Veurne gibt es einen Platz mit der Bezeichnung „Rösrath plein“.
  • FrankreichFrankreich Chavenay (Frankreich, Yvelines), seit 1998
    In Chavenay findet sich ein Platz mit der Bezeichnung „Place Rösrath“.
  • FrankreichFrankreich Crespières (Frankreich, Yvelines), seit 1998
  • FrankreichFrankreich Feucherolles (Frankreich, Yvelines), seit 1998
  • FrankreichFrankreich Saint-Nom-la-Bretèche (Frankreich, Yvelines), seit 1998
    In Saint-Nom-la-Bretèche gibt es eine Straßenbezeichnung „Allée de Rösrath“.

Die vier französischen Partnergemeinden liegen im Pays de Gallie, einer Landschaft westlich von Versailles bei Paris. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Städtepartnerschaft mit dem Pays de Gallie wurde im Mai 2008 in Rösrath eine Pays-de-Gallie-Straße eingeweiht.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alte Adelssitze und Häuser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rösrath, Schloss Eulenbroich, Torhaus
  • An der Sülz entlang findet man etliche alte Rittersitze. Schloss Eulenbroich als die Gute Stube von Rösrath liegt unmittelbar an einem Nebenarm der Sülz. Der ehemalige Adelssitz ist heutzutage für die Bürger zugänglich. Zahlreiche kulturelle Veranstaltungen, wie zum Beispiel Kunstausstellungen, Literaturlesungen oder Musikveranstaltungen finden hier statt.
  • Das Torhaus von Schloss Eulenbroich ist quasi das Wahrzeichen der Stadt. Dieses Rösrather Tor zum Bergischen Land wird unter anderem als Logo auf den Briefköpfen und Internetseiten der Stadt Rösrath verwendet.
  • Das benachbarte Haus Venauen aus dem Jahre 1555 war von 1938 bis 1945 eine Gauschule der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt. Ab 1950 war auf dem Areal ein belgisches Internat und Gymnasium untergebracht. Nach dem Abzug der Belgier 2003 gab es Planungen für einen Gewerbestandort und ein Altenpflegeheim. Der alte Kinosaal der Belgier soll sich zu einem Stadttheater entwickeln. Der Park von Haus Venauen soll für die Öffentlichkeit geöffnet werden.
  • Haus Stade wird zum ersten Mal in einer Urkunde aus dem Jahre 1363 erwähnt. Das ehemalige Rittergut liegt in unmittelbarer Nähe zum Hoffnungsthaler Bahnhof. Die heutige Bausubstanz geht im Wesentlichen zurück auf einen Neubau um 1870. Der Rittersitz war ursprünglich von einem Wassergraben umgeben und mit großen Ländereien ausgestattet.
  • Das Burghaus Scheltensülz zählt zu den ältesten Burghäusern des Bergischen Landes. Der Bau wird in das 15. Jahrhundert datiert. Das Haus war ursprünglich eine Wasserburg. Ein Keller wurde wegen der Lage in der feucht-sumpfigen Sülzniederung nicht angelegt. Das Bruchsteinmauerwerk hat im Erdgeschoss eine Stärke von 1,50 m. Die mittelalterliche Bausubstanz hat sich im Wesentlichen bis heute erhalten.
  • Das Burghaus Hellenthal ist ein turmartiger, dreigeschossiger Bau und stammt aus dem 15./16. Jahrhundert. In unmittelbarer Nähe zum Burghaus Hellenthal befindet sich die St. Barbara-Kapelle. Die Heilige Barbara ist bekannt als Schutzpatronin der Bergleute. Nicht weit entfernt von der Kapelle findet sich der Berg Lüderich auf dem früher Bergbau betrieben wurde.
  • Das Haus Sommerberg ist eine Einrichtung der Kinder-, Jugend-, Familien- und Behindertenhilfe.
  • Das Baumhofshaus ist ein über 200 Jahre altes Fachwerkhaus, das von Overath-Untereschbach nach Hoffnungsthal transloziert wurde.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kulturelle Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der örtliche Geschichtsverein, der seinen Sitz im Torhaus von Schloss Eulenbroich hat, richtet seit 1986 die Rösrather Literaturgespräche aus.
  • Die Expedition Heimat ist eine Veranstaltung des Rheinisch-Bergischen Kreises, die seit 2008 an jedem zweiten Sonntag im September mit wechselnden Themen in allen acht Städten und Gemeinden stattfindet.
  • Der Tag der Rheinisch-Bergischen Geschichte ist eine jährliche Veranstaltung des Rheinisch-Bergischen Kreises mit dem Ziel, die Geschichtskenntnisse und das Geschichtsbewusstsein der Bevölkerung zu verbessern. Die Veranstaltung fand 2011 in Rösrath statt.

Karneval[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Eulenbroich als Motiv im Karnevalszug

Nicht zuletzt aufgrund der unmittelbaren Nachbarschaft zur närrischen, rheinischen Karnevalshochburg Köln, kommt es in Rösrath während der fünften Jahreszeit zu zahlreichen karnevalistischen Aktivitäten. Auch in Rösrath gibt es einen Rosenmontagszug. Am Karnevalssonntag finden zudem närrische Umzüge in Hoffnungsthal und Forsbach statt. Die Urzelle des Rösrather Karnevals liegt im Ortsteil Forsbach. 1913 präsentierte sich Prinz Gustav I. seinem närrischen Volk im ersten Forsbacher Karnevalszug.

Schürreskarrenrennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Brauch, mit hölzernen einrädrigen Schürreskarren (Schubkarren) ein Rennen zu veranstalten, ist im Bergischen Land weit verbreitet. In den Ortsteilen Forsbach und Rösrath wetteifern die Teilnehmer nicht nur um die schnellste, sondern auch um die originellste Karre. In phantasievollen Aufbauten werden häufig aktuelle Themen aufgegriffen.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rösrath gehört zum Tarifgebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS).

Individualverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Rösrath waren am 1. Januar 2012 18.159 Kraftfahrzeuge zugelassen, davon 15.705 Pkw. [10]

Im Ortsteil Scharrenbroich gibt es eine Anbindung an die Bundesautobahn 3. Die Besonderheit liegt in der einseitig ausgerichteten Auf- und Abfahrt, die den Verkehr nach und von Köln aufnehmen.

Die Deutsche Alleenstraße führt im 10. Abschnitt durch Rösrath und verbindet die Allee zwischen Lohmar-Donrath und Rösrath-Rambrücken mit der nächsten Allee vor Kürten-Spitze.

Der Flughafen Köln/Bonn liegt etwa 15 Autominuten entfernt.

Schienenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Rösrath

Rösrath liegt an der Kursbuchstrecke 459, welche von der RB 25 (Oberbergische Bahn) bedient wird. Die Strecke verbindet Köln über Rösrath, Overath und Gummersbach mit Meinerzhagen. Eine Bahnfahrt vom Kölner Hauptbahnhof bis zum Bahnhof Rösrath dauert etwa 20 Minuten. In der Nähe befindet sich ein Park-and-ride-Parkplatz.

Die Teilstrecke Köln-Kalk–Overath wurde im Jahre 1910 eröffnet. Ab Overath folgen die Züge einer Teilstrecke der ehemaligen Bahnstrecke Siegburg–Olpe.

Die stillgelegte Bahnstrecke Köln-Mülheim–Lindlar (im Volksmund: Sülztalbahn) ist heute noch deutlich erkennbar, so zum Beispiel an der alten Bahntrasse von Bensberg durch den Königsforst nach Rösrath. Die Bahntrasse wird heute als Rad- und Wanderweg genutzt. Der Abschnitt zwischen Rösrath und Hoffnungsthal ist erhalten geblieben und wird weiter von der RB 25 genutzt. Im weiteren Verlauf wurde die Strecke zwischen Hoffnungsthal und Untereschbach überwiegend als Straßenplanum verwendet.

ÖPNV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Linie 422: Rösrath – Hoffnungsthal – Unterste Sülz – Immekeppel (Haus Thal) – Brodhausen
  • Linie 423: Köln-Königsforst – Rösrath – Bensberg (U-Bahn) weiter als Linie 400 nach Bergisch Gladbach
  • Linie 441: Hoffnungsthal – Durbusch – Hoffnungsthal
  • Linie 556: Siegburg – Lohmar – Donrath – Rambrücken – Rösrath

Im Linienbedarfsverkehr kann mit einem Anrufsammeltaxi (AST-Verkehr, Linie 481) 30 Minuten vor der Fahrt ein individueller Personentransport angefordert werden. Die Linien 422 und 441 verkehren überwiegend (Linie 422 nur am Wochenende) als Taxibus, d.h. nur auf tel. Voranmeldung.

Im Schülerverkehr verkehren zu und von den Schulzentren fünf weitere Linien („Schulbusse“), die auch von anderen Fahrgästen genutzt werden können.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weit über die Stadtgrenze hinaus bekannt ist ein großes Möbelzentrum in Kleineichen.

Das älteste aktive Rösrather Unternehmen ist die Brennerei Hoffer Alter im Ortsteil Hofferhof. Die Brennerei wurde 1880 gegründet und ist seitdem im Familienbesitz.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schulzentrum Rösrath
Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsakademie in Forsbach

In Rösrath gibt es neben drei Gemeinschaftsgrundschulen (in den Stadtteilen Forsbach, Hoffnungsthal und Rösrath) auch eine katholische Grundschule (im Stadtteil Rösrath). Im Freiherr-vom-Stein-Schulzentrum Rösrath sind eine Hauptschule, eine Realschule und das Gymnasium Rösrath zusammengefasst. Direkt am Schulzentrum befinden sich zwei Sportplätze und drei Turnhallen. Durch einen Zweckverband der Nachbarstädte Rösrath und Overath werden die Bildungsangebote einer Volkshochschule, einer Musikschule sowie einer Sonderschule für Lernbehinderte ermöglicht. Die Martin-Luther-King-Schule (Schule für Erziehungshilfe des Rheinisch Bergischen Kreises) ist in einem Teilbereich von Haus Venauen untergebracht. Von regionaler Bedeutung ist die Rheinische Förderschule Rösrath (Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung). Überregional bekannt ist die Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsakademie in Forsbach, eine Fortbildungsstätte für Bankfachleute.

Die Stadtbücherei Rösrath mit ihrer Hauptstelle im Zentrum von Rösrath hat einen Medienbestand von insgesamt ca. 30.000 Medien (Stand 2011). Eine Zweigstelle ist in der Forsbacher Grundschule untergebracht. Der Geschichtsverein Rösrath unterhält im Torhaus von Schloss Eulenbroich eine Präsenzbibliothek. Zwei kleinere katholische öffentliche Büchereien befinden sich in Rösrath-Zentrum und in Hoffnungsthal. Eine ehemalige Telefonzelle wird in Hoffnungsthal neben dem Bürgerforum am Rathaus als öffentlicher Bücherschrank genutzt.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rösrather Sportvereine bieten ein umfassendes Breitensportprogramm in allen Stadtteilen an. Herausragende Bedeutung haben die Kunstturnerinnen des TV Hoffnungsthal und die Handballabteilung des TV Forsbach. Bei der Deutschen Kegelmeisterschaft 2009 in Düsseldorf gelang der „Sport-Kegler-Gemeinschaft 65“ ein Hattrick. Im Wettbewerb der Herren B (Mannschaftswettbewerb, Altersgruppe ab 60) belegten die Sportkegler zum dritten Mal hintereinander den ersten Platz. In der Saison 2013/14 starteten der TV Hoffnungsthal und der SV Union Rösrath im Herrenfußball mit einer gemeinsamen Mannschaft in der Kreisliga A.

  • TV Forsbach 1914 e. V. (Spielzeit 2009/2010: Handball Herren Verbandsliga)
  • TV Hoffnungsthal 07 e. V. (Saison 2009/2010: Kunstturnen Damen Altersklasse 12 und älter: Bundesliga; Die Turnerinnen wurden 2004 Deutscher Vizemannschaftsmeister.)
  • SV Union Rösrath 1924 e. V. (Spielzeit 2010/2011: Handball Damen Verbandsliga)
  • Sport-Kegler-Gemeinschaft 65 (Deutscher Meister 2009, Herren B, Mannschaftswettbewerb, Altersgruppe ab 60)

Rösrath liegt an der Strecke des Radrennens Rund um Köln. Auf den Hoffnungsthaler Höhen steht für die Radprofis planmäßig eine Berg- bzw. Sprintwertung an.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1997, 7. März: Karlheinz Krakau (* 1928), Bürgermeister von Mai 1975 bis September 1989
  • 1997, 7. März: Erwin Schiffbauer (1923–2012), Bürgermeister von Januar 1955 bis April 1963 und von November 1964 bis Februar 1972, Gemeindedirektor von 1972 bis 1984
  • 2011, 30. September : Mary Bauermeister (* 1934), Fluxus-Künstlerin
  • 2011, 30. September: Dieter Happ (* 1940), Bürgermeister von Oktober 1989 bis November 2008
  • 2011, 30. September: Freya Roswitha Steinkühler (1935–2013), Unternehmerin

Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Albert Siebenmorgen (1894–1978), Fotograf und Maler des Bergischen Landes
  • Peter René Körner (1921–1989), Schauspieler und Sänger, wohnte in Rösrath
  • Karl Otto Conrady (* 1926), Literaturhistoriker, wohnte 1969–2009 in Rösrath
  • Alfred Neven DuMont (1927–2015), Zeitungsverleger, wohnte in Forsbach
  • Egon Hoegen (* 1928), Sprecher der Sendung „Der 7. Sinn“, wohnt seit 1976 in Rösrath
  • Chris Howland (1928–2013), Entertainer, wohnte in Rösrath
  • Martin Gimm (* 1930), Sinologe, wohnt seit 1972 in Forsbach.
  • Mary Bauermeister (* 1934), Fluxus-Künstlerin, Malerin und Bildhauerin, wohnt in Forsbach
  • Dieter Happ (* 1940), Rösrather Bürgermeister von 1989 bis 2008
  • Wolfgang Bochow (* 1944), Europameister im Badminton Herreneinzel 1972, wohnt in Rösrath
  • Gert Monheim (* 1944), Dokumentarfilmer und Investigativjournalist, wohnt in Rösrath.
  • Monika Kampmann (* 1946), Liedermacherin, wohnt in Rösrath
  • Holger Müller (* 1947), Landtagsabgeordneter für Rösrath und Bergisch Gladbach
  • Babrak Wassa (* 1947), geboren in Afghanistan, Komponist der ab 2006 neuen afghanischen Nationalhymne, wohnt in Forsbach
  • Rainer Brüninghaus (* 1949), deutscher Jazzpianist und Komponist, wohnt seit 1976 in Rösrath
  • Matthias Buth (* 1951), Jurist, Dichter und Schriftsteller
  • Elfi Scho-Antwerpes (* 1952), Politikerin (SPD) und Bürgermeisterin der Stadt Köln
  • Hans Lüdemann (* 1961), deutscher Jazzpianist, wohnt in Rösrath.
  • Anke Engelke (* 1965), machte 1984 an der Freiherr-vom-Stein-Schule in Rösrath ihr Abitur, wurde bekannt mit dem Schulchor „Die Sonntagskinder“
  • Simon Stockhausen (* 1967), Komponist, wuchs in Forsbach auf und besuchte das Gymnasium in Rösrath
  • Carsten Mell (* 1974), Illustrator und Comiczeichner, wohnt in Rösrath

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 12. Juni 1900 um 14:00 Uhr schlug ein Steinmeteorit in Forsbach ein (240 g, Typ: H6 Chondrit, Mineral: Olivin), der nach seinem Fundort benannt wurde.[11]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klaus-Dieter Gernert, Helmut Wolff u. a. (Hrsg.): Chronik der Gemeinde Rösrath. Rösrath 1993:
    1. Band: Volberg – Von den Anfängen bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. ISBN 3-922413-35-8
    2. Band: Rösrath – Von der Franzosenzeit bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. ISBN 3-922413-36-6
  • Geschichtsverein Rösrath (Hrsg.): Scheltensülz – Von einem der ältesten Burghäuser des Bergischen Landes und seinen Bewohnern. Schriftenreihe des Geschichtsvereins Rösrath, Band 28, Rösrath 1997, ISBN 3-922413-44-7
  • Lydia Kieven: Kulturführer Rheinisch-Bergischer Kreis. Heider, Bergisch Gladbach 1998, ISBN 3-87314-334-8, S. 211–230.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Rösrath – Sammlung von Bildern
 Commons: Baudenkmäler in Rösrath – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Amtliche Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 18. Juli 2016. (Hilfe dazu)
  2. Geschichtsverein Rösrath (Hrsg.): Rösrath – ein Tor zum Bergischen Land, mit Fotos von Heinz Wedewardt, erschienen zum Jahreswechsel 2000/2001- Rösrath wird Stadt, ISBN 3-922413-48-X
  3. Wirtschafts-Kompass Rösrath
  4. Einwohnerzahlen für den Regierungsbezirk Köln gemäß Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik auf www.lds.nrw.de
  5. Angriffe von unbekannter Seite. ksta.de. Abgerufen am 5. Februar 2015.
  6. Bitich tritt aus der AfD aus. ksta.de. Abgerufen am 5. Februar 2015.
  7. Parteien in Rösrath: Weiteres Mitglied hat die AfD verlassen. In: Kölner Stadtanzeiger. 8. Februar 2015, abgerufen am 10. März 2015.
  8. Erfolg der Rechtspopulisten: die AfD im Hamburger Landtag. Frontal 21, 18. Februar 2015, abgerufen am 10. März 2015 (flv, Videomitschnitt).
  9. Wappen der Stadt Rösrath. Abgerufen am 19. August 2015 (Das Wappen wurde der Gemeinde Rösrath am 6. August 1935 verliehen.).
  10. Mobilität in Nordrhein-Westfalen – Daten und Fakten 2013. In: Straßenverkehr. Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW, 2013, S. 64, abgerufen am 28. Mai 2015.
  11. Steinmeteorit Forsbach auf www.astroamateur.de