Röthenbach an der Pegnitz

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Röthenbach a.d.Pegnitz
Röthenbach an der Pegnitz
Deutschlandkarte, Position der Stadt Röthenbach a.d.Pegnitz hervorgehoben
Koordinaten: 49° 29′ N, 11° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Nürnberger Land
Höhe: 329 m ü. NHN
Fläche: 14,27 km²
Einwohner: 11.823 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 829 Einwohner je km²
Postleitzahl: 90552
Vorwahl: 0911
Kfz-Kennzeichen: LAU, ESB, HEB, N, PEG
Gemeindeschlüssel: 09 5 74 152
Stadtgliederung: 7 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Friedrichsplatz 21
90552 Röthenbach a.d.Pegnitz
Webpräsenz: www.roethenbach.de
Erster Bürgermeister: Klaus Hacker (FW)
Lage der Stadt Röthenbach a.d.Pegnitz im Landkreis Nürnberger Land
Nürnberg Nürnberg Landkreis Roth Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Bayreuth Landkreis Forchheim Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Amberg-Sulzbach Engelthaler Forst Zerzabelshofer Forst Schönberg (gemeindefreies Gebiet) Rückersdorfer Forst Laufamholzer Forst Günthersbühler Forst Forsthof (gemeindefreies Gebiet) Fischbach (gemeindefreies Gebiet) Feuchter Forst Brunn (gemeindefreies Gebiet) Behringersdorfer Forst Feucht Offenhausen (Mittelfranken) Alfeld (Mittelfranken) Altdorf bei Nürnberg Burgthann Engelthal Happurg Henfenfeld Hersbruck Kirchensittenbach Lauf an der Pegnitz Leinburg Ottensoos Pommelsbrunn Reichenschwand Röthenbach an der Pegnitz Rückersdorf (Mittelfranken) Schwaig bei Nürnberg Schwarzenbruck Velden (Pegnitz) Vorra Winkelhaid Schnaittach Neunkirchen am Sand Simmelsdorf Winkelhaid (gemeindefreies Gebiet) Haimendorfer Forst Neuhaus an der PegnitzKarte
Über dieses Bild

Röthenbach an der Pegnitz (amtlich: Röthenbach a.d.Pegnitz) ist eine Stadt im mittelfränkischen Landkreis Nürnberger Land.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Röthenbach liegt „links der Pegnitz“ (Fluss von der Fränkischen Schweiz kommend, weiter nach Nürnberg und Fürth fließend). Der gleichnamige Röthenbach mündet in Röthenbach in die Pegnitz.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Lauf an der Pegnitz, Leinburg, Schwaig bei Nürnberg und Rückersdorf.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt gliedert sich in sieben Stadtteile[2]. Außerdem gibt es einige inoffizielle Stadtteile, die in Klammern stehen:

  • Röthenbach an der Pegnitz
  • (Röthenbachtal)
  • (Schnackenhof)
  • (Seespitze)
  • (Speckschlag)
  • (Steinberg)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Conradty-Siedlung (2009)

Röthenbach wurde urkundlich am 16. März 1311 erstmals erwähnt, als Konrad von Beerbach seine Besitzungen und die Mühle am Röthenbach dem Katharinenkloster in Nürnberg vermachte.

Eine Pulver- und Papiermühle bestand spätestens ab 1499. Die Papiermühle, eine der ältesten im Nürnberger Land, bestand noch bis in den Zweiten Weltkrieg. Aus der Pulvermühle entstand nach dem Dreißigjährigen Krieg ein Kupferhammer, schließlich ein Zain- und Eisenhammer. Seit 1504 gehörte Röthenbach zum Territorium der Reichsstadt Nürnberg und kam somit in den Fränkischen Reichskreis. 1806 wurde Röthenbach wie das gesamte Landgebiet der Reichsstadt ein Teil des Königreichs Bayern.

1880 errichtete Conrad Conradty eine Bleistiftfabrik, die später mit der Produktion elektrogalvanischer Kohlen erweitert wurde. Seitdem wuchs Röthenbach, das 1723 nur neun und 1880 380 Einwohner zählte, sehr stark. Der Unternehmer hatte zwischen 1892 und 1914 die sogenannte Conradty-Siedlung errichten lassen. Bis zu Beginn des Ersten Weltkrieges entstanden 180 Häuser mit über 700 Wohneinheiten für die Arbeiter in der Nähe der Fabrikgebäude, wobei der Mietzins sehr sozial gehalten war. Diese Siedlung aus der Gründerzeit ist, noch in wesentlichen Teilen erhalten und behutsam saniert, ein hochrangiges Denkmal der Industriegeschichte.

1937 verlegte die Firma Diehl Teile ihrer Produktion nach Röthenbach, was zusätzlich das Wachstum der Gemeinde förderte. Zur Stadt erhoben wurde Röthenbach auf Beschluss des Bayerischen Innenministeriums vom 20. Mai 1953.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurde ein Teil der bis dahin selbständigen Gemeinde Wetzendorf eingegliedert. Am 1. Juli 1972 kam Haimendorf hinzu.[3]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[4]
Wahlbeteiligung: 61,9 %
 %
40
30
20
10
0
32,3 %
26,6 %
11,8 %
29,2 %
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Rathaus

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat von Röthenbach a.d.Pegnitz setzt sich aus 24 Stadträten und dem Ersten Bürgermeister zusammen.

CSU SPD GRÜNE FW Gesamt
2002 7 13 1 3 24 Sitze
2008 7 12 2 3 24 Sitze
2014 6 8 3 7 24 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadtwappen zeigt in einem senkrecht in zwei Hälften gespaltenen Schild mit den Farben Rot und Silber einen durchgehenden blauen schräg bzw. diagonal verlaufenden Bach. In der Mitte des Wappens bzw. des Baches sieht man ein achtschaufeliges goldenes Mühlrad. Der Bach symbolisiert den Röthenbach, der hier in die Pegnitz mündet. Das Mühlrad symbolisiert die am Ufer des Röthenbaches errichteten Mühlen, z. B. eine neue Pulver- und Papiermühle von 1499, später eine Polierglasschleife.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heilig-Kreuz-Kirche

Schnackenhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schnackenhof ist eine Begegnungsstätte für Künstler, Philosophen, Wissenschaftler, interessierte Laien und Bürger mit Salons und Veranstaltungen, die sich auf Themen der Kunst (Literatur, Musik, bildende Kunst) aber auch auf ästhetische Fragen des täglichen Lebens (Einrichten, Bauen, Festlichkeit, Zeitmanagement, Geschichte der Landschaft, Umgebungsästhetik, Philosophie des Gartens usw.) beziehen. Die Aktivitäten des Schnackenhofs werden vom Röthenbacher Kunstförderverein e. V. unterstützt.

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rathaus aus dem Jahr 1902
  • Evangelische Kirche Heilig Kreuz, erbaut von Heinrich Hauberisser. Sie gehört zu den bedeutendsten Pfarrkirchen im neugotischen Stil.
  • Herrensitz Bachmeier-Schlösschen, zweigeschossiger, massiver, fast quadratischer Satteldachbau, Treppenturm mit Kegeldach, 17. Jahrhundert
  • Schloss in Haimendorf (1515 und 1564 erbaut)
  • Herrensitz in Renzenhof (16./17. Jahrhundert), dort soll Hartmann Schedel seine Schedelsche Weltchronik geschrieben haben.
  • St.-Mauritius-Kapelle (Chorturm 1419, erweitert 1707/1708, Langhaus mit Holztonnenwölbung aus dem 18./19. Jahrhundert) und Bismarckturm (1910 bis 1913 erbaut) auf dem Moritzberg
  • Moritzberghütte, erbaut 1619 als Bruderhaus der St.-Mauritius-Kapelle, Bauernstube und Nebenzimmer mit Bewirtung
  • Aussichtsturm auf dem Moritzberg, erbaut 1911
  • Jagdschlösschen mit Brunnenhof in Rockenbrunn, zweiflügeliges Wohn- und Wirtschaftsgebäude mit Fachwerkobergeschoss, 17. Jahrhundert

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Röthenbach an der Pegnitz

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Stadtfest findet seit 1984 jeweils im Juni statt. Veranstalter ist das Vereinskartell Röthenbach. Seit 2010 gibt es während des Stadtfestes auch einen Stadtfestlauf, dessen Erlös für einen regionalen wohltätigen Zweck gespendet wird.
  • Das Röthenbacher Blumenfest wird bereits seit 1929 gefeiert. Der ursprünglich variable Termin wurde später auf den letzten Sonntag im August festgelegt. Etwa eine halbe Million Dahlien werden für die Gestaltung der meist etwa 30 Festwagen verarbeitet. Gezeigt werden aktuelle und zeitlose Motive. Meist werden die Wagen danach noch mindestens für eine Woche an verschiedenen Stellen im Röthenbacher Stadtgebiet präsentiert. Getragen wird das Blumenfest vor allem durch zahlreiche freiwillige Helfer bzw. Vereine und durch Spenden aus der Bevölkerung.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Abteilung für Historische europäische Kampfkunst der wilden Quastler e. V.
  • 1. Eissportverein 1994
  • 1. FC Röthenbach an der Pegnitz mit den Sportarten Fußball, Tennis, Tischtennis, Kegeln, Badminton, Theater
  • Türk Spor Röthenbach
  • 1. Skat-Club Röthenbach a.d.Pegnitz
  • DAV Röthenbach mit Klettern, Wandern, Gymnastik, Laufen und Triathlon
  • TSV 1899 Röthenbach
  • MSC Röthenbach

Religionen und Weltanschauungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christentum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Röthenbach sind mehrere christliche Kirchengemeinden und Glaubensrichtungen vertreten. Die evangelische Kirche und die römisch-katholische Kirche haben je eine Kirche, die Katholiken St. Bonifatius im Alten Kirchenweg, die Protestanten an der Bahnhofstraße die Heilig-Kreuz-Kirche. Außerdem gibt es einen Königreichssaal der Zeugen Jehovas in der Friedhofstraße.

Islam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Röthenbach gibt es eine große muslimische Gemeinde. Sie besitzt gegenüber vom Bahnhof in der Bahnhofstraße seit 2012 ein eigenes Gemeindezentrum.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Röthenbach gehört mit seiner leistungsstarken Industrie der Firma Graphite Cova (ehemals Conradty) und Werken des Teilkonzerns Diehl Metall der Diehl Stiftung mit rund 2000 Beschäftigten zu den Industriestädten des Großraums Nürnberg. Neben den großen Industriebetrieben ist der Wirtschaftsstandort Röthenbach durch kleine und mittlere Unternehmen sowie eine gute Versorgung im Einzelhandel (Stadtmitte sowie im Fachmarktzentrum Speckschlag) geprägt. Mit der Erschließung des Gewerbegebiets Mühllach stehen weitere Flächen für die gewerbliche Entwicklung zur Verfügung.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Röthenbach hat in geringer Entfernung Anschluss an die Bundesautobahn 3 mit der Anschlussstelle Nürnberg-Mögeldorf, an die Bundesautobahn 9, Anschlussstelle Lauf-Süd, sowie an die Bundesautobahn 6 mit der Anschlussstelle Altdorf bei Nürnberg/Leinburg.

Durch die Stadt verläuft die Staatsstraße 2241, die außerhalb von Röthenbach entlang des linksseitigen Pegnitzufers vom Stadtzentrum Lauf a.d.Pegnitz durch Röthenbach zur Stadtmitte Nürnberg (Hauptbahnhof) führt. Über die einzige Pegnitzbrücke gelangt man in die Nachbargemeinde Rückersdorf, durch das die entlang des rechtsseitigen Pegnitzufers geführte Bundesstraße 14 verläuft.

Röthenbach liegt an der Bahnstrecke Nürnberg–Schwandorf, die Stadt ist mit der S-Bahnlinie S1, Streckenast Nürnberg-Hartmannshof, erreichbar. Innerhalb des Stadtgebiets gibt es einen Bahnhof und zwei Haltepunkte: Röthenbach (Pegnitz), Röthenbach-Steinberg und Röthenbach-Seespitze.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Volkshochschule
  • Stadtbibliothek
  • Geschwister-Scholl-Gymnasium
  • Geschwister-Scholl-Mittelschule
  • Grundschule an der Seespitze
  • Grundschule am Forstersberg
  • Staatliche Realschule

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Conrad Conradty (1827–1901), Fabrikant[5]
  • Ernst Pflaumer (1905–1985), Maler und Museumsleiter, ist in Röthenbach geboren
  • Karl Diehl (1907–2008), Unternehmer, 2007 wurde ihm zu Ehren die Stadthalle in Karl-Diehl-Halle umbenannt
  • Max Schneider (1915–1987), Parteifunktionär der NDPD und Abgeordneter der Volkskammer, ist in Röthenbach geboren
  • Reinhard Knodt (* 1951 in Dinkelsbühl), Schriftsteller, Philosoph
  • Christina Paulhofer (* 1969 in Bukarest), Regisseurin, ist in Röthenbach aufgewachsen
  • Peter Rauscher (* 1970 in Nürnberg), Neuzeithistoriker, besuchte in Röthenbach die Grundschule und das Gymnasium
  • Sercan Sararer (* 1989 in Nürnberg), Fußballspieler, ist in Röthenbach aufgewachsen

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Theo Schultes (1932–2011), Politiker (SPD), Mitglied des Stadtrats und Kreistags und 1990–1996 Bürgermeister, Ehrenbürgerwürde wurde 2003 verliehen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Horn: Röthenbach – Stadt ohne Geschichte? In: Mitteilungen der Altnürnberger Landschaft e.V. 1967, Nr. 3, S. 52–54.
  • Lore Sporhan-Krempel: Papiermühlen auf Nürnberger Territorium. 4. Die Papiermühlen zu Röthenbach an der Pegnitz. Sonderdruck. Frankfurt am Main: Buchhändler-Vereinigung, 1979, S. 795–831. Aus: Archiv für Geschichte des Buchwesens. Bd. 20, Lfg. 4. ISBN 3-7657-0932-8.
  • Wilhelm Schwemmer: Röthenbach an der Pegnitz. Die Geschichte einer Industriestadt. (Schriftenreihe der Altnürnberger Landschaft e.V.; Bd. 30). Nürnberg: Korn und Berg, 1982, 118, [12] S., ISBN 3-87432-092-8.
  • Leonhard Herbst: Röthenbach an der Pegnitz. Stadt zwischen Pegnitztal und Moritzberg. Röthenbach-Haimendorf: Odörfer, 1986, 119 S., ISBN 3-924891-02-8.
  • Hubert Munkert: 170 Jahre Kommunalgeschichte der Stadt Röthenbach an der Pegnitz. 1818–1988 [Hrsg.: Stadt Röthenbach a.d. Pegnitz]. Röthenbach a.d. Pegnitz: Stadt Röthenbach a.d. Pegnitz, 1988, 288 S., IDN: 911350578.
  • Infobroschüre (mit Grußwort von Bürgermeister Günther Steinbauer), Hrsg.: Stadt Röthenbach an der Pegnitz, Rödental: Verlag Ingrid Ott, Ausgabe 2002, 36 S.
  • Michaela Moritz, Stefanie Buchner, Leonhard Herbst, Reinhard Knodt u.a.: 50 Jahre Stadt Röthenbach an der Pegnitz – Eine junge Stadt zeigt ihr Profil. Hrsg.: Pegnitz-Zeitung, Fahner-Druck in Zusammenarbeit mit der Stadt Röthenbach an der Pegnitz. Lauf an der Pegnitz, 2003, 48 S.
  • Ernst Pürner: 1934–1946 Eine persönliche Chronik, Röthenbacher Zeitgeschichte in vier Bänden: I. Teil Der Luftkrieg, II. Teil: Letzte Friedens- und erste Kriegsjahre, III. Teil: Der totale Krieg, IV. Teil: 1945 – Ein Jahr wie kein anders. jeweils Verlag Fahner.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bayerische Landesbibliothek Online: Röthenbach (Pegnitz), abgerufen am 2. Juli 2015
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 509
  4. Bayerisches Landesamt fürStatistik und Datenverarbeitung
  5. Conrad Conradty (1827–1901) von Kathrin Stranghöhner und Tanja Wagner, Geschwister-Scholl-Gymnasium Röthenbach

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Röthenbach an der Pegnitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien