Rüdiger Döhler

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Rüdiger Döhler (2010)

Rüdiger Döhler (* 24. August 1948 in Rochlitz) ist ein deutscher Orthopäde und Chirurg,[1] der sich auch als Autor in verschiedenen Publikationsfeldern betätigt.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Döhler wuchs in Erlau (Sachsen) und Hohen Neuendorf auf. Im Januar 1958 floh seine Familie nach Bremerhaven. Nach dem Abitur an der Wilhelm-Raabe-Schule ging er in der Crew X/67 als Reserveoffizieranwärter (San) zur Bundesmarine. Er studierte Vorklinik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und wurde am 23. Januar 1969 im Corps Palaiomarchia-Masovia aktiv. Am 18. Juni 1969 wurde er recipiert.[2] Nach dem Physikum studierte er ein Semester an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und zwei Semester an der Universität Hamburg. Da er 1973 für den Kieler Senioren-Convent Vorortsprecher des Kösener SC-Verbandes war, kehrte er nach Kiel zurück. Nach dem Staatsexamen im Januar 1975 war er Medizinalassistent in Kiel (Innere Medizin), Bremerhaven (Chirurgie) und Essen (Pathologie). Mit einer Doktorarbeit in der Kieler Chirurgie wurde er im Dezember 1976 zum Dr. med. promoviert.[3] Im Universitätsklinikum Essen blieb er nach der Approbation noch ein Jahr bei Lutz-Dietrich Leder, um sich mit den Grundlagen der Knochentumoren vertraut zu machen. Von April 1977 bis November 1979 war er Assistenzarzt in der Chirurgie des Klinikum Minden (G. Heinemann).[4] Am 10. Juni 1978 wurde er philistriert. Bei Walter Blauth im Universitätsklinikum Kiel wurde er im Februar 1983 Facharzt für Orthopädie. Mit einem Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft war er ab März 1984 bei Sean P. F. Hughes an der University of Edinburgh und am Princess Margaret Rose Orthopaedic Hospital.[5][6] Im September 1985 kehrte er als Oberarzt nach Kiel zurück. 1988 ging er zu Hans-Henning Matthiaß im Universitätsklinikum Münster. Dort widmete er sich der operativen Behandlung von Skoliose, Spondylitis und Spondylolisthesis.[7] 1990 kehrte er der Orthopädie den Rücken. Bei Friedrich Hennig im AK Altona wurde er 1992 auch Chirurg.[8] Seine Forschungsarbeit konnte er bei Werner Lierse im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf fortführen und 1993 mit der Habilitation abschließen.[9][10]

Siehe auch: Vororte des KSCV

Mecklenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unfallchirurgie beim Bussard

Als Privatdozent und Chefarzt beteiligte er sich ab 1995 mit seiner zweiten Frau Marlo Döhler geb. Kröpelin am Aufbau des neuen Krankenhauses in Plau am See. Mit Hans-Heinrich Jarchow begründete er die Patenschaft des Plauer Krankenhauses für den Sanitätsabschnitt der Mecklenburg-Vorpommern (F 218).[11] Er förderte die zivil-militärische Zusammenarbeit mit dem Plauer Krankenhaus und der Universitätsmedizin Greifswald.[12] Seit 1996 an die Charité umhabilitiert, baute er ab 1998 mit Jacek Kotas und Robert Jäckel die in Mecklenburg-Vorpommern erste Abteilung für Handchirurgie auf.[13][14] Für die Adler- und Greifenwarte in Wredenhagen half er dem Tierarzt Liebig in Röbel/Müritz bei der Versorgung von verletzten Greifvögeln. Von 1999 bis 2004 wurden 32 Vögel einer Osteosynthese unterzogen.[15][16] 23 konnten wieder ausgewildert werden. Das Royal College of Surgeons of Edinburgh verlieh ihm 1999 die Fellowship.[17] Mit einem Stuttgarter Unfallchirurgen operierte er im März 2001 am Saddam Center for Reconstructive Surgery in Bagdad.[18] Für das Friedensdorf International und die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ operierte er in Plau Patienten aus Polen, der Ukraine, Zentralasien und Afrika.[7][19][20] Die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald ernannte ihn im Januar 2006 zum apl. Professor.[14]

Hamburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Januar 2008 wechselte er in den Dienst des Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhauses Hamburg, das ihn für einige Monate als Durchgangsarzt an das Klinikum Elmshorn und dann an das BG Reha-Zentrum City Hamburg abstellte.[21] 2010 war er als designierter Ärztlicher Direktor am Centro Médico La Paz in Bata, Äquatorialguinea.[22] Ab Januar 2011 war er im Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg für Forschung und Lehre zuständig. Seit 2013 im Ruhestand, fuhr er auf MS Deutschland vier Reisen als Schiffsarzt mit.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ärztetrio

Seit 1980 Ehrenritter des Johanniterordens, betreute er von 1982 bis zur sog. Wende die Krankenhäuser des Ordens in Stendal und Genthin. Als Rechtsritter schied er 1990 auf eigenen Antrag aus dem Orden aus. Er betrieb ab 1993 den Wiederaufbau des Corps Masovia Königsberg zu Potsdam und war von 2001 bis 2004 Vorsitzender des Altherrenvereins.[23] 1993 wurde er im 1. Zerstörergeschwader zum Flottenarzt der Reserve befördert. 1994 hospitierte er am National Naval Medical Center. Er erhielt das Seefahrerabzeichen in Silber und war ab 2003 Regimentskommandeur des Lazarettregiments 71 (na).[24] Mit der Auflösung der Reservelazarettorganisation wurde er am 1. Dezember 2007 von Berndt Röder und Arno Roßlau im Hamburger Rathaus verabschiedet.

Mit Christiane Klonz spielte er oft zu vier Händen. Mit dem collegium musicum Parchim wurde Bachs c-Moll-Konzert (BWV 1060) aufgeführt, am Reformationstag 1999 in der Pfarrkirche St. Marien (Plau am See) und zu Bachs 315. Geburtstag in St. Georgen (Parchim).[25][26] Mit zwei Kollegen aus Gadebusch und Plau gründete er das Mecklenburger Ärztetrio. Es wurde eine Zeitlang beraten von Götz Teutsch, dem Prinzipal der Cellisten der Berliner Philharmoniker.[27] Das Trio spielte in Plau das Klaviertrio op. 1,3 (Beethoven) und in Zickhusen das Klaviertrio No. 1 (Schubert).[28] Ermöglicht wurden die Konzerte durch Matthias Kunze. Als die DGOT am 4. Oktober 2001 unter Wolfram Neumann ihr 100-jähriges Bestehen feierte, spielte Döhler im Konzerthaus Berlin Bachs d-Moll-Konzert (BWV 1052). Im folgenden Frühjahr konzertierte er mit dem Orchester der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg auch im Pantheon (Rom), in der Basilika San Francesco und in der Sankt-Petri-Kirche (Magdeburg).

Er segelte in Kieler Wochen, in der Nordseewoche 1973 (Rund Skagen) und in der Cowes Week 1975 (Fastnet Race). Mit Einheimischen bestieg er 1983 die Hochweiße. Aus der ersten Ehe mit der Cellistin Engel v. Bülow (Beyernaumburg) hat er zwei Töchter und einen Sohn mit vier Enkelkindern.

Ehrenämter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Verletzungsfolgen an Bewegungsapparat und Wirbelsäule. In: Achim Reichelt (Hg.): Orthopädie. Enke, Stuttgart 1993, ISBN 3-432-25201-3. GoogleBooks
  • Lexikon Orthopädische Chirurgie. Springer, Berlin Heidelberg New York 2003, ISBN 3-540-41317-0. SpringerLink
  • OP-Handbuch. Grundlagen, Instrumentarium, OP-Ablauf. Springer, Berlin Heidelberg New York:
    • 1995 – 1. Auflage; Irmengard Middelanis, Margret Liehn, Lutz Steinmüller, Rüdiger Döhler (Hrsg.); Geleitwort von Wolfgang Teichmann. ISBN 3-540-57464-6.
    • 1999 – 2., überarbeitete und erweiterte Auflage; Irmengard Middelanis, Margret Liehn, Lutz Steinmüller, Rüdiger Döhler. ISBN 3-540-65336-8.
    • 2003 – 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage; I. Middelanis, M. Liehn, L. Steinmüller, J. R. Döhler; Geleitwort von Petra Ebbeke. ISBN 3-540-43441-0.
    • 2007 – 4., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage; Liehn, Middelanis, Steinmüller, Döhler; Geleitwort von P. Ebbeke. ISBN 978-3-540-72269-4.
    • 2011 – 5., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage; Liehn, Steinmüller, Döhler; Geleitwort von P. Ebbeke. ISBN 978-3-642-16844-4. SpringerLink
    • 2016 – 6., aktualisierte und erweiterte Auflage; Margret Liehn, Brigitte Lengersdorf, Lutz Steinmüller, Rüdiger Döhler; Geleitwort von Axel Ekkernkamp. ISBN 978-3-662-49280-2.
  • Vom Barbier zum Chirurgen – Johann Dietz. Ein barockes Bürgerleben. Chirurgische Allgemeine, 14. Jg., 10. Heft (2013), S. 617–622.
  • mit Thaddäus Zajaczkowski und Anton M. Zamann: Ludwig von Riediger – ein großer, in Deutschland vergessener Chirurg. Der Chirurg 84 (2013), S. 602–606, Abstract (SpringerLink)
  • mit Loukas Konstantinou: Die Skelett-Tuberkulose – eine der ältesten Erkrankungen der Menschheit. Chirurgische Allgemeine, 16. Jg., 10. Heft (2015), S. 556–558.
  • mit Thaddäus Zajaczkowski: Geist und Handwerk – der Chirurg Heinrich Klose. Der Chirurg 87 (2016), S. 614–618.
  • mit Thaddäus Zajaczkowski und Jörg Wiesner: Großer Mann der zweiten Reihe – der Danziger Chirurg Arthur Barth. Chirurgische Allgemeine 18. Jg., 9. Heft (2017), S. 436–439.

Studentengeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Corps Masovia. Die 175-jährige Geschichte von Königsbergs ältester und Potsdams erster Korporation im 21. Jahrhundert. München 2005, ISBN 3-00-016108-2. GoogleBooks
  • Der Seniorenconvent zu Königsberg. Ostpreußen und seine Corps vor dem Untergang. Einst und Jetzt, Jahrbuch des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung:
Teil I: Die Albertus-UniversitätDie Königsberger Korporationen. Bd. 52 (2007), S. 147–176. ISSN 0420-8870
Teil II: Ostpreußen nach dem Ersten WeltkriegDas Königsberger Korporationsstudententum von 1918 bis 1933 (Otto v. Schott) – Corpsstudenten in der Verwaltung OstpreußensAlte Corpsstudenten und OstpreußenBibliographie. Bd. 54 (2009), S. 219–288. ISSN 0420-8870
  • Deutscher Idealismus und Corpsstudententum. In: Sebastian Sigler: Freundschaft und Toleranz. 200 Jahre Corps Bavaria zu Landshut und München. München 2006, ISBN 3-932965-86-8, S. 183–188.
  • mit Georg von Klitzing (Hg.): Siegfried Schindelmeiser: Die Albertina und ihre Studenten 1544 bis WS 1850/51 und Die Geschichte des Corps Baltia II zu Königsberg i. Pr.. München 2010, ISBN 978-3-00-028704-6.
  • Hans-Wolfram Knaak – Widerstand als aktiver Senior. In: Sebastian Sigler (Hg.): Corpsstudenten im Widerstand gegen Hitler. Duncker & Humblot, Berlin 2014, ISBN 978-3-428-14319-1, S. 323–328.
  • Die Corps in den 1930ern. Riesensteinbrief (des Corps Saxo-Borussia Heidelberg), Nr. 123 (2015), S. 30–37.
  • Sargnägel und Hoftage – corpsstudentische Stammtische. Cisarenblätter (des Corps Cisaria) 179 (2016), S. 47–56.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anmerkungen zu Wilhelm II. – Vor 150 Jahren wurde der Deutsche Kaiser und König von Preußen geboren. CORPS Magazin 1/2009, S. 23–24.
  • Säulen Preußens – [59] Corpsstudenten als Oberpräsidenten preußischer Provinzen. Einst und Jetzt, Bd. 55 (2010), ISSN 0420-8870, S. 143–148.
  • Hans Koch – ein deutsches Schicksal im Widerstand. In: Sebastian Sigler (Hg.): Corpsstudenten im Widerstand gegen Hitler. Duncker & Humblot, Berlin 2014, ISBN 978-3-428-14319-1, S. 45–56.
  • Max Draeger – Mord aus Rache? In: Sebastian Sigler (Hg.): Corpsstudenten im Widerstand gegen Hitler. Duncker & Humblot, Berlin 2014. ISBN 978-3-428-14319-1, S. 431–436.
  • mit Horst Alsleben und Holger Roggelin: Die Kirche Dobbin − eine alte Dorfschönheit. Mein Mecklenburg IV/2015, S. 47–49.
  • mit Peter Kolmsee: Preußens Sanitätsdienst in den Einigungskriegen. Wehrmedizinische Monatsschrift 8/2016, S. 254–258.
  • Corpsstudentische Hygieniker des Friedrich-Wilhelms-Instituts. Einst und Jetzt, Bd. 62 (2017), S. 441–446.
  • Rezension von Georg-Michael Fleischer: Schiffschirurgen – von Kolumbus bis Nelson. Vergessene Helden der Seefahrtgeschichte. Kaden Verlag, Heidelberg 2017. ISBN 978-3942825467, in: Chirurgische Allgemeine, 18. Jahrgang, 1. Heft (2017), S. 9.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Privatdozent Dr. med. J. R. Döhler. Profile aus dem Landkreis Parchim, Bd. 2. 1999, S. 69.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Rüdiger Döhler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hamburger Ärzteblatt 08/2013, S. 7. (PDF)
  2. Kösener Corpslisten 1981, 76, 191
  3. Dissertation: Die intraoperative bakterielle Kontamination und ihre Beeinflussung durch intraoperative Spülungen mit Kochsalzlösung und Kanamycin in Hinblick auf die postoperative Heilung der Operationswunde.
  4. Festschrift für Günter Heinemann (1990)
  5. R. Döhler: Orthopädie in Schottland. Mitteilungsblatt der DGOT 1/1986, S. 51–54.
  6. Lothian Hospital Histories: Princess Margaret Rose Orthopaedic Hospital
  7. a b „Dieser Beruf ist phantastisch!“ Arzt mit Leib und Seele: Dr. Rüdiger Döhler, Freund klarer Worte und guten Miteinanders. Schweriner Volkszeitung vom 21. Juli 2005
  8. R. Döhler: Leserbrief zum Bericht über die erste Sitzung der Kommission Gesamtorthopädie. Orthopädie Mitteilungen 4/1992, S. 284–286.
  9. Habilitationsschrift: Untersuchungen zur neurovaskulären Versorgung kortikalen Knochens. Histologie und elektronenmikroskopische Funktionsanalyse an Ratte und Maus. Hamburg 1991
  10. Deutsche Universitätszeitung (1994)
  11. Plauer Zeitung, 17. Dezember 1996
  12. Erste Übung für den Krisenfall war erfolgreich. Schweriner Volkszeitung vom 27. April 2001
  13. Wolfram Hennies: Im Zentrum: Verletzungsfolgen. 8. Plauer Knochensymposion am Klinikum Plau am See. SVZ vom 8. Mai 2006
  14. a b Plauer Zeitung vom 15. Februar 2006 (PDF; 1,8 MB)
  15. Windkraftanlagen werden zur Gefahr für Adler. SVZ vom 2. Mai 2002
  16. Wenn die Natur unter die Räder kommt. Focus Nr. 39/13 vom 23. September 2013, S. 111
  17. A Famous and Flourishing Society (2005)
  18. Katja Haescher: Patientin aus dem Irak erhielt im Plauer Klinikum zwei künstliche Hüftgelenke. SVZ 2001
  19. Ärzte helfen Schwerbehinderten. SVZ vom 11. März 2004
  20. Zum ersten Mal im Leben ohne Krücken unterwegs. 13-jährige Usbekin erneut in Plau operiert. SVZ vom 3. November 2004
  21. Regio-Klinik verpflichtet Unfallchirurgen (Hamburger Abendblatt vom 10. Januar 2008)
  22. Bata
  23. Verzeichnis sämtlicher Mitglieder des Corps Masovia 1823 bis 2005. Potsdam 2006
  24. Marc Ebel, Arno Roßlau: Die Reserveorganisation im Verantwortungsbereich des Sanitätskommandos I 1963 bis 2007. Kiel 2007
  25. Plau: Volle Stadtkirche beim Chor- und Orchesterkonzert. SVZ
  26. Peter Richter: Hommage an großen Musiker [Bach]. Großartiges Konzert in der Parchimer Kirche. SVZ 21. März 2000
  27. Das Mecklenburger Ärztetrio. Rüdiger Döhler, Wolfgang Thiess und Frieder Rohn. NDR 1 Radio MV, 11. Juli 2004, 19.05 bis 20.00 Uhr.
  28. Beate Penke: Liebe zur Musik eint Ärztetrio. Benefizkonzert am 8. Mai in Zickhusen. SVZ vom 4. Mai 2004
  29. CHAZ
  30. Beirat awiso
  31. Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern 11/2006, S. 391. (Memento vom 7. Januar 2014 im Internet Archive) (PDF)
  32. Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern 2/2003, S. 43
  33. Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern 2/2007, S. 48