Rülzheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Rülzheim
Rülzheim
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Rülzheim hervorgehoben

Koordinaten: 49° 9′ N, 8° 18′ O

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Germersheim
Verbandsgemeinde: Rülzheim
Höhe: 110 m ü. NHN
Fläche: 16,66 km2
Einwohner: 8197 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 492 Einwohner je km2
Postleitzahl: 76761
Vorwahl: 07272
Kfz-Kennzeichen: GER
Gemeindeschlüssel: 07 3 34 025
Adresse der Verbandsverwaltung: Am Deutschordensplatz 1
76761 Rülzheim
Website: www.ruelzheim.de
Ortsbürgermeister: Reiner Hör
Lage der Ortsgemeinde Rülzheim im Landkreis Germersheim
Wörth am RheinGermersheimZeiskamOttersheim bei LandauKnittelsheimBellheimScheibenhardtBerg (Pfalz)HagenbachNeuburg am RheinJockgrimNeupotzHatzenbühlRheinzabernSteinweilerErlenbach bei KandelKandel (Pfalz)Winden (Pfalz)VollmersweilerFreckenfeldMinfeldLeimersheimKuhardtRülzheimHördtSchwegenheimLingenfeldFreisbachWeingarten (Pfalz)Westheim (Pfalz)LustadtBaden-WürttembergFrankreichSpeyerRhein-Pfalz-KreisNeustadt an der WeinstraßeLandkreis Südliche WeinstraßeLandau in der PfalzKarte
Über dieses Bild
Mittlere Ortsstraße in Rülzheim
Ansicht von Rülzheim

Rülzheim (Südpfälzisch: Rilze) ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Germersheim in Rheinland-Pfalz. Sie ist Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Rülzheim, der sie zusätzlich angehört.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt im südpfälzischen Teil der Oberrheinischen Tiefebene, im Dreieck zwischen Germersheim, Wörth am Rhein und Landau in der Pfalz. Im Süden streift der kurz zuvor aufgestaute Rottenbach das Ortsgebiet. Im Südwesten wird Rülzheim von einem ausgedehnten Wald begrenzt. Im Norden der Gemarkung befindet sich eine große landwirtschaftlich genutzte Ebene, die sich in nordwestlicher Richtung bis nach Landau erstreckt. Durch Rülzheim fließt der aus dem Pfälzerwald kommende Klingbach, der über den Michelsbach in den nahe gelegenen Rhein mündet.

Zur Gemeinde gehören zusätzlich die Wohnplätze In der Lohe, Katharinenhof und Untermühle.[2]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rülzheim grenzt an folgende Kommunen:

Knittelsheim Bellheim
Herxheim,
Herxheimweyher  
Nachbargemeinden Hördt
Hatzenbühl Rheinzabern Kuhardt,
Leimersheim

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Jahresniederschlag beträgt 746 mm. Die Niederschläge liegen im mittleren Drittel der in Deutschland erfassten Werte. An 51 Prozent der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Niederschlagswerte registriert. Der trockenste Monat ist der Februar, die meisten Niederschläge fallen im Juni. Im Juni fallen 1,7-mal mehr Niederschläge als im Februar. Die Niederschläge variieren mäßig. An 41 Prozent der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühgeschichte und Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Synagoge

Die Gegend von Rülzheim ist bereits seit der Jungsteinzeit besiedelt und liegt an einem alten Nord-Süd-Verkehrsweg auf dem (überschwemmungssicheren) linken Rhein-Hochufer. Auch aus der Römerzeit lassen sich an der ebenfalls dort entstandenen Römerstraße Siedlungsspuren nachweisen, die auch eine Verbindung zur nahegelegenen, bedeutenden Terra-Sigillata-Industrie in RheinzabernTabernae genannt – herstellen. 2014 erregte ein spätantiker Hortfund (siehe Hortfund von Rülzheim) öffentliche Aufmerksamkeit, da er von einem Raubgräber unter dem Druck von Ermittlungen der Denkmalpflege übergeben wurde.[3] Die illegalen Raubgrabungen haben wertvolle Informationen zu dem Schatz vernichtet. Zudem bleibt unklar, ob Stücke des Schatzes bereits verkauft wurden (vergl. Antikenhehlerei). Der Fund umfasst u. a. goldene Verzierungen eines herrschaftlichen Gewands, Silbergeschirr und Reste eines vergoldeten und versilberten Klappstuhls.[4]

Erstmals wurde der Ort Rülzheim im Jahre 774 als „Rotlehesheim“ im Lorscher Codex erwähnt.[5] Er kann zu den Orten gezählt werden, die bei der fränkischen Landnahme entstanden. Im Mittelalter kam Rülzheim zum Gebiet des Hochstifts Speyer, die „Besitzer“ waren die Ritter des Deutschen Ordens.

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem pfälzischen Erbfolgekrieg kam der Ort als Teil des Elsass zu Frankreich und bildete im Oberamt Lauterburg die nördlichste Grenzsiedlung. 1799 war Rültzheim – so die damalige Bezeichnung – in den Kanton Landau und später in Kanton Kandel eingegliedert Im Jahre 1816 kam Rülzheim, wie die übrigen linksrheinischen ehemaligen Gebiete des Hochstift Speyer, zum bayerischen Rheinkreis. Von 1818 bis 1862 gehörte er dem Landkommissariat Germersheim an; aus diesem ging das Bezirksamt Germersheim hervor.

Seit 1939 ist Rülzheim Bestandteil des Landkreises Germersheim. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Ort innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Die ehemals stark landwirtschaftlich geprägte Gemeinde (vor allem Anbau von Tabak und Zuckerrüben) erfuhr während dieser Zeit einen starken wirtschaftlichen Aufschwung durch Ansiedlungen von Betrieben der Fertigungs- und der Dienstleistungsbranche. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde die Gemeinde 1972 der neu gebildeten gleichnamigen Verbandsgemeinde zugeschlagen.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wenn nicht gesondert aufgeführt, ist die Quelle der Daten das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz.[6]

Einwohnerentwicklung von Rülzheim von 1802 bis 2018 nach nebenstehender Tabelle
Jahr Einwohner
[7] 1802 1.752
1815 2.225
1835 2.533
[7] 1849 3.007
[7] 1861 2.939
[8] 1871 2.898
1905 3.370
1939 3.823
Jahr Einwohner
1950 4.172
1965 5.235
1970 5.338
1975 5.734
1980 6.033
1985 6.569
1990 7.162
1995 7.670
Jahr Einwohner
2000 8.018
2005 7.801
2010 7.815
2013 7.773
2015 7.833
2017 7.972
2018 8.121

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1871 waren von insgesamt 2898 Einwohnern 86 Prozent katholisch, 14 Prozent jüdisch und neun Personen – 0,3 Prozent – evangelisch.[8] Im Februar 2015 waren 56,3 Prozent der Einwohner katholisch und 18,2 Prozent evangelisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[9]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Rülzheim besteht aus 24 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:

Wahl SPD CDU GRÜNE FDP Aktive FWG AfD Gesamt
2019 2 6 3 1 7 2 3 24 Sitze[10]
2014 2 9 1 10 2 24 Sitze[11]
2009 2 10 10 2 24 Sitze
2004 2 12 1 8 1 24 Sitze
  • Aktive = Aktive Bürger e. V.
  • FWG = Freie Wähler Gruppe Rülzheim e. V.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsbürgermeister wird in direkter Wahl für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt.

Bei der Wahl am 26. Mai 2019 wurde der seit 2006 amtierende Reiner Hör (Aktive Bürger) mit 61,31 Prozent wiedergewählt.[12] Von 2006 bis 2014 war Hör in Personalunion ebenso Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rülzheim.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Rülzheim
Blasonierung: „In Rot auf bogigem grasbedecktem grünem Grund ein golden gepanzerter Ritter mit offenem Helmvisier auf goldbewehrtem silbernem Ross mit goldenem Zaumzeug, in der Rechten eine mit einem goldenen Tatzenkreuz besteckte goldene Stange haltend.“
Wappenbegründung: Das 1842 genehmigte Wappen beruht auf dem alten Ortssiegel mit der Inschrift „Der Rilzheimer Gerichtsinsigil Anno 1721“. Der Ritter des Motivs ist der Kirchenpatron St. Mauritius, der üblicherweise mit der Kreuzfahne dargestellt wird. Auf dem Wappen steckt das Kreuz auf einer Stange, die wahrscheinlich eine Lanze darstellt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katholische Pfarrkirche St. Mauritius
Protestantische Christuskirche in der Hoppelgasse
Renoviertes Freizeithaus „Dampfnudel“

Kulturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Straßenensemble Mittlere Ortsstraße und Neue Landstraße und der jüdische Friedhof sind als Denkmalzonen ausgewiesen. Letzterer befindet sich außerhalb des Ortes an der Straße nach Herxheimweyher. Auf dem knapp 49 Ar großen Friedhof, der 1826 angelegt wurde, sind noch etwa 420 Grabsteine vorhanden.

Hinzu kommen mehrere Einzelobjekte, die unter Denkmalschutz stehen:

Natur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einziges Naturdenkmal vor Ort ist die Platane auf dem Deutschordensplatz.

Freizeiteinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rülzheim verfügte über ein Freizeitbad namens „Moby Dick“, das 2002 vollständig renoviert, aber im Dezember 2011 geschlossen wurde.[13] Dazu gehörten unter anderem Sauna, große Wendelrutsche und ein beheiztes Außenbecken mit einer Rutsche. Daneben befinden sich eine Veranstaltungshalle, ein Campingplatz, eine Tennisanlage, die 2007 eröffnete Straußenfarm „Mhou“, ein Streichelzoo, ein Badesee sowie ein Vereinshüttendorf. Seit Oktober 2015 ist in Rülzheim am alten Festwiesengelände eine „Alla-Hopp“-Anlage entstanden. Die Bewegungs- und Spielanlage für jedermann wurde von der Dietmar-Hopp-Stiftung finanziert. Am Waldrand an der Rheinzaberner Straße liegt das Rülzheimer Peter-Becht-Stadion. Durch den Gemeindewald führen etliche ausgewiesene Nordic-Walking-Strecken.

Zudem existiert das Freizeithaus „Dampfnudel“ (Lage) aus dem Jahr 1974, das ursprünglich als Freilufthalle mit besonderer Luftkissenüberdachung von der Firma Krupp aus Essen entwickelt wurde. Aufgrund der Ähnlichkeit zur traditionellen pfälzischen Mehlspeise, wurde das Freizeithaus mit der weit sichtbaren weißen Kuppel, mit einem Außendurchmesser von 36 Metern, regional als „Dampfnudel“ bekannt. Vom Frühjahr 2010 bis Herbst 2011 wurde das Gebäude renoviert und das Luftkissendach durch eine starre Konstruktion ersetzt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rülzheim ist Sitz des Handelsunternehmens MTS MarkenTechnikService und des Automobilzulieferers ITK Engineering. Außerdem besitzt das Schweizer Unternehmen Kardex vor Ort eine Niederlassung. Zudem gehört die Gemeinde zum Geschäftsgebiet der VR Bank Südpfalz.

Einige Tabaktrockenschuppen (Lage) erinnern an den Tabakanbau des 19. und 20. Jahrhunderts in Rülzheim und Umgebung. Rülzheim ist Namensgeber des sogenannten Rülzheimer Schuppens; dabei handelt es sich um einen langen, etwa drei bis vier Meter hoher Holzschuppen mit einem flachen Satteldach. Dieser Schuppentyp kam in den 1970er Jahren auf; ältere Schuppen waren meist kürzer, aber deutlich höher.[14] Einige Exemplare des Rülzheimer Schuppens haben sich rund 300 m nördlich des Bahnhofs erhalten.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Empfangsgebäude des bis Ende 2010 bedienten Bahnhofs

Seit Dezember 2010 fährt die Stadtbahn Karlsruhe mit den Stadtbahnlinien S51 und S52 über Rülzheim. Der Ort selbst besitzt mit Rülzheim Bahnhof und Rülzheim Freizeitzentrum zwei Haltepunkte an der Bahnstrecke Schifferstadt–Wörth, die auf voller Länge im Jahr 1876 eröffnet worden war. Ersterer ersetzt seit Ende Dezember 2010 den etwa 250 Meter südwestlich gelegenen ehemaligen Bahnhof. Beide Haltepunkte liegen sowohl im Verbundgebiet des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV) als auch in dem des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN). Zudem führt die Buslinie 554 durch Rülzheim, die eine Verbindung mit Rheinzabern und Landau in der Pfalz herstellt.

Am östlichen Ortsrand verläuft die autobahnähnlich ausgebaute B 9. Rülzheim ist mit zwei Anschlüssen Rülzheim Nord und Rülzheim Süd an die Schnellstraße angebunden. Die A 65 befindet sich zirka neun Kilometer westlich von Rülzheim und ist über die Landesstraße 493, die den Ort mit Vorderweidenthal und Hördt verläuft, zu erreichen. Die nächstgelegene Anschlussstelle ist Rohrbach. Die Landesstraße 540 führt in Nord-Süd-Richtung mitten durch die Gemeinde und verbindet diese mit Neustadt an der Weinstraße sowie Berg. Von dieser zweigt die Landesstraße 553 nach Leimersheim ab.

Behörden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Sitz der Verbandsgemeinde beherbergt Rülzheim auch deren Verwaltung. Zu der Verbandsgemeinde gehören außer Rülzheim Hördt, Kuhardt und Leimersheim.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Rülzheim befinden sich neben vier Kindergärten eine Grundschule und die Integrierte Gesamtschule Rülzheim, die ab Herbst 2015 eine gymnasiale Oberstufe eingeführt hat.[15] Außerdem verfügt der Ort über eine katholische öffentliche Bücherei. Darüber hinaus hat die Stiftung für Ökologie und Demokratie ihren Sitz in der Gemeinde.

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rülzheim verfügt über eigene Gemeindewerke, die als Energieversorgungsunternehmen die Netzgebiete Rülzheim und Hördt abdecken. Außerdem gibt es in Rülzheim eine Fernwärmeversorgung mit eigenen Blockheizkraftwerken, die als Modellprojekt der Bundesrepublik Deutschland vom damaligen Bürgermeister Helmut Braun, der vorher als Oberingenieur bei ABB gearbeitet hat, konzipiert und umgesetzt wurde.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor Ort befindet sich die 1981 eingeweihte PWV-Vereinshütte Rülzheim. Außerdem ist Rülzheim Endpunkt des zu den sogenannten Saar-Rhein Wanderwegen zählenden Weges mit der Kennzeichnung Schwarzer Punkt auf weißem Balken und eines solchen, der mit einem gelb-roten Balken markiert ist und im Wellbachtal seinen Ausgangspunkt nimmt. Durch die Gemeinde verläuft außerdem die Südroute der Pfälzer Jakobswege.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Werner Geeck (* 1941), einziger lebender Ehrenbürger Rülzheims, ehemaliger Schulleiter der RGS Rülzheim und Schriftsteller
  • Helmut Braun (1928–1994), 25 Jahre Verbandsbürgermeister und Bürgermeister, ehemaliger Oberingenieur von ABB und mehrfacher Patentbesitzer

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Otto Huber MFSC (1871–1954), Comboni-Missionar und Missionspionier in Nordafrika
  • Adolf Wolff (1910–1998), Tierarzt
  • Udo Bentz (* 1967), katholischer Geistlicher, Weihbischof und Generalvikar in Mainz

Personen, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieterskirchel bei Rülzheim

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Rülzheim – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2019, Kreise, Gemeinden, Verbandsgemeinden (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Januar 2019[Version 2020 liegt vor.]. S. 148 (PDF; 3 MB).
  3. FAZ 19. Februar 2014; Ein Räuber im Zauberwald - die Vernichtung einer Quelle zur Völkerwanderungszeit. Archaeologik (21. Februar 2014).
  4. www.morgenweb.de
  5. Karl Josef Minst [Übers.]: Lorscher Codex (Band 4), Urkunde 2154, 12. Juni 774 – Reg. 1030. In: Heidelberger historische Bestände – digital. Universitätsbibliothek Heidelberg, S. 58, abgerufen am 15. Februar 2016.
  6. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Rülzheim.
  7. a b c Beamtenverzeichniß und Statistik des Königlich Bayerischen Regierungs-Bezirkes der Pfalz, 1863, S. XXXV des Anhangs.
  8. a b Ergebnisse der Volkszählung im Königreiche Bayern vom 1. Dezember 1871 nach einzelnen Gemeinden, 1873, S. 65.
  9. Ewois, Stand 28. Februar 2015.
  10. wahlen.vg-ruelzheim.de
  11. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.
  12. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen 2019. siehe Rülzheim, Verbandsgemeinde, letzte Ergebniszeile. Abgerufen am 25. April 2020.
  13. www.mobydick.de
  14. Albert Weigel: Tabakanbau und Entwicklung der Tabaktrockenschuppen in Hatzenbühl. In: Arbeitskreis für Hausforschung: Jahrbuch für Hausforschung, Band 41. Hausforschung und Wirtschaftsgeschichte in Rheinland-Pfalz. Bericht über die Tagung des Arbeitskreises für Hausforschung in Sobernheim/Nahe vom 24.–28. September 1990, Jonas Verlag für Kunst und Literatur GmbH, Marburg 1993, S. 129.
  15. Mainzer-Studienstufe (MSS) (Memento des Originals vom 1. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.igs-ruelzheim.de. Website der IGS Rülzheim. Abgerufen am 18. Januar 2014.