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RAC Tourist Trophy 1958

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Goodwood Circuit

Die 23. RAC Tourist Trophy, auch News of The World sponsor the 23rd R.A.C. Tourist Trophy Race, Goodwood, fand am 13. September 1958 auf dem Goodwood Circuit statt und war der sechste Wertungslauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft dieses Jahres.

Vor der RAC Tourist Trophy, dem letzten Rennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1958, war die Weltmeisterschaft längst zugunsten von Ferrari entschieden. Nach dem Sieg von Olivier Gendebien und Phil Hill im Werks-Ferrari 250 TR 58 lag der italienische Hersteller in der Wertung uneinholbar in Führung und verzichtete darauf, in Goodwood anzutreten.

Durch die Abwesenheit Ferraris waren die drei am Start befindlichen Aston Martin im Wettbewerb um den Gesamtsieg ohne Gegner. Zwischen den drei Werkswagen gab es einen extrem knappen Zieleinlauf. Nach vier Stunden Fahrzeit siegten Stirling Moss und Tony Brooks im DBR1/300 mit einem Vorsprung von nur 0,4 Sekunden auf die Teamkollegen Roy Salvadori und Jack Brabham. Weitere 0,4 Sekunden dahinter gingen Carroll Shelby und Stuart Lewis-Evans im dritten Aston Martin durchs Ziel.

Schlussklassement

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Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 S 3.0 7 Vereinigtes Königreich David Brown Ltd. Vereinigtes Königreich Stirling Moss
Vereinigtes Königreich Tony Brooks
Aston Martin DBR1/300 148
2 S 3.0 9 Vereinigtes Königreich David Brown Ltd. Vereinigtes Königreich Roy Salvadori
Australien Jack Brabham
Aston Martin DBR1/300 148
3 S 3.0 8 Vereinigtes Königreich David Brown Ltd. Carroll Shelby
Vereinigtes Königreich Stuart Lewis-Evans
Aston Martin DBR1/300 148
4 S 2.0 21 Deutschland Dr. Porsche Frankreich Jean Behra
Deutschland Edgar Barth
Porsche 718 RSK 1500 144
5 S 3.0 4 Vereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Masten Gregory
Vereinigtes Königreich Innes Ireland
Jaguar D-Type 143
6 S 3.0 6 Vereinigtes Königreich Duncan Hamilton Vereinigtes Königreich Duncan Hamilton
Vereinigtes Königreich Peter Blond
Jaguar D-Type 142
7 S 1.1 7 Vereinigtes Königreich Team Lotus Vereinigtes Königreich Peter Ashdown
Vereinigtes Königreich Gordon Jones
Lotus Eleven 138
8 S 2.0 22 Deutschland Dr. Porsche Niederlande Carel Godin de Beaufort
Christian Heins
Porsche 550A RS 1500 135
9 S 3.0 12 Vereinigtes Königreich Jonathan Sieff Vereinigtes Königreich Jonathan Sieff
Vereinigtes Königreich Maurice Charles
Jaguar D-Type 135
10 S 1.1 46 Vereinigtes Königreich Gilby Engineering Co. Vereinigtes Königreich Michael Taylor
Vereinigtes Königreich Keith Greene
Lotus Eleven 134
11 S 1.1 50 Vereinigtes Königreich J. V. Green Vereinigtes Königreich Henry Taylor
Vereinigtes Königreich Nicholas Green
Lotus Eleven 131
12 S 1.1 43 Vereinigtes Königreich Elva Racing Team Carl Haas
Vereinigtes Königreich John Brown
Elva Mk.III 131
13 S 1.1 27 Vereinigtes Königreich Car Exchange Racing Team Vereinigtes Königreich Bill Frost
Vereinigtes Königreich Dickie Stoop
Lotus Eleven 128
14 S 2.0 28 Vereinigtes Königreich Richard W. Jacobs Vereinigtes Königreich Tommy Bridger
Vereinigtes Königreich Alan Foster
MGA 127
15 S 1.1 47 Vereinigtes Königreich Innes Ireland Ltd. Vereinigtes Königreich Jack Wescott
Vereinigtes Königreich Peter Arundell
Lotus Eleven 125
16 S 1.1 49 Vereinigtes Königreich E. H. Broadley Vereinigtes Königreich Eric Broadley
Vereinigtes Königreich Peter Gammon
Lola MK1 124
17 S 1.1 41 Vereinigtes Königreich Team Lotus Vereinigtes Königreich Alan Stacey
Vereinigtes Königreich Keith Hall
Lotus Eleven 121
18 S 1.1 48 Vereinigtes Königreich Innes Ireland Ltd. Vereinigtes Königreich Douglas Graham
Vereinigtes Königreich Christopher Martyn
Lotus Eleven 110
19 S 2.0 28 Vereinigtes Königreich Rudd Racing Team Vereinigtes Königreich Mike Anthony
Vereinigtes Königreich Ted Whiteaway
AC Ace 105
20 S 1.1 45 Vereinigtes Königreich Elva Racing Team Vereinigtes Königreich Ian Burgess
Vereinigtes Königreich Robbie MacKenzie-Low
Elva Mk.IV 102
21 S 1.1 52 Vereinigtes Königreich Jimmy Blumer Vereinigtes Königreich Jimmy Blumer
Vereinigtes Königreich Colin Stuart Dodd
Lotus Eleven 99
Ausgefallen
22 S 2.0 24 Vereinigtes Königreich John Coombs Racing Organisation Bruce McLaren
Syd Jensen
Lotus 15 53
23 S 3.0 11 Vereinigtes Königreich B. Lister Lt Engineering Ross Jensen
Vereinigtes Königreich Ivor Bueb
Vereinigtes Königreich Bruce Halford
Lister 51
24 S 2.0 30 Vereinigtes Königreich Team Lotus Vereinigtes Königreich Cliff Allison
Vereinigtes Königreich Graham Hill
Lotus 15 39
25 S 2.0 26 Vereinigtes Königreich M. Trimble Vereinigtes Königreich David Shale
Vereinigtes Königreich John Dalton
Lotus Eleven 24
26 S 1.1 53 Vereinigtes Königreich M. Trimble Vereinigtes Königreich John Fisher
Vereinigtes Königreich Les Leston
Lotus Eleven 20
27 S 1.1 44 Vereinigtes Königreich Elva Racing Team Vereinigtes Königreich Ian Raby
Vereinigtes Königreich Eugene Hall
Elva Mk.III 15
28 S 3.0 10 Vereinigtes Königreich B. Lister Lt Engineering Vereinigtes Königreich Ivor Bueb
Vereinigtes Königreich Bruce Halford
Lister 10
29 S 2.0 25 Vereinigtes Königreich J. King Vereinigtes Königreich Edward Greenall
Vereinigtes Königreich John Campbell-Jones
Lotus 15 9
Nicht gestartet
30 S 3.0 3 Equipe Nationale Belge Claude Dubois
Yves Tassin
Lister 1

1 Motorschaden im Training

Nur in der Meldeliste

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Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
31 S 3.0 1 Italien Scuderia Ferrari Vereinigtes Königreich Mike Hawthorn Ferrari 250TR
32 S 3.0 2 Equipe Nationale Belge Freddy Rousselle
Lucien Bianchi
Ferrari 250TR
33 S 3.0 4 Vereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Masten Gregory
Vereinigtes Königreich Innes Ireland
Ferrari 250TR
34 S 3.0 5 Vereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Ferrari 250TR
35 S 2.0 23 Frankreich Fernand Tavano Frankreich Fernand Tavano
Frankreich Georges Delaroche
Ferrari 500TRC
36 S 1.1 51 I. de Tomaso Alejandro de Tomaso
Vereinigtes Königreich Colin Davis
Osca 1100S
Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
S 3.0 Vereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes Königreich Tony Brooks Aston Martin DBR1/300 Gesamtsieg
S 2.0 Frankreich Jean Behra Edgar Barth Porsche 718 RSK 1500 Rang 4
S 1.1 Vereinigtes Königreich Peter Ashdown Vereinigtes Königreich Gordon Jones Lotus Eleven Rang 7
  • Gemeldet: 36
  • Gestartet: 29
  • Gewertet: 21
  • Rennklassen: 3
  • Zuschauer: unbekannt
  • Wetter am Renntag: warm und trocken
  • Streckenlänge: 3,862 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 4:01:17,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 148
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 571,639 km
  • Siegerschnitt: 142,150 km/h
  • Schnellste Trainingszeit: Stirling Moss – Aston Martin DBR1/300 (#7) – 1:32,000 = 151,138 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Stirling Moss – Aston Martin DBR1/300 (#7) – 1:32,600 = 150,600 km/h
  • Rennserie: 6. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1958
Vorgängerrennen
24-Stunden-Rennen von Le Mans 1958
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
12-Stunden-Rennen von Sebring 1959