RAF 3.0 (Album)

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RAF 3.0
Studioalbum von RAF 3.0

Veröffent-
lichung(en)

24. Februar 2012

Aufnahme

2011

Label(s) Irievibrations Records

Format(e)

CD, Schallplatte, Download

Genre(s)

Hip-Hop, Dancehall,
Reggae, Dirty South, Elektropop

Titel (Anzahl)

15

Laufzeit

52:13

Produktion

RAF 3.0, KD-Supier

Studio(s)

Digipendenza-Studio (Berlin), Irievibrations (Wien)

Chronologie
Inedit 2003 – 2010
(2010)
RAF 3.0 Therapie nach dem Tod
(2012)
Singleauskopplungen
23. Dezember 2011 Roboter
20. Januar 2012 Fallen (feat. Nazar)
17. Februar 2012 Wie kannst du nur

RAF 3.0 ist das zweite Soloalbum des österreichischen Musikers RAF Camora, der hierbei unter dem Namen RAF 3.0 auftritt. Es erschien am 24. Februar 2012 auf CD, MP3 und Doppel-Schallplatte. Das Album stieg auf Platz 5 in die österreichischen und Platz 7 in die deutschen Charts ein.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2010 gab RAF 3.0 (damals noch unter dem Namen RAF Camora) bekannt, dass er künftig keine reine Hip-Hop-Musik mehr machen wird und ein Album im Dancehall-Stil in Arbeit ist.[1] Wenige Zeit später nahm er mit KD Supier in Málaga neue Tracks auf.[2] Ursprünglich sollte der Longplayer im Herbst 2011 erscheinen, der Veröffentlichungstermin wurde allerdings nach hinten verschoben. Ende 2011 erschien die erste Streetsingle Roboter, wenige Wochen darauf die Lieder Fallen und Wie kannst du nur. Die Releasefeier fand am 24. Februar 2012 in einem Wiener Einkaufszentrum statt. Das Album erschien beim Wiener Label Irievibrations Records, wo RAF 3.0 bereits zuvor ein französischsprachiges Album veröffentlichen wollte, was allerdings nicht zustande kam. Außerdem wurde die Produktion vom Österreichischen Musikfonds gefördert.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gute Kritik bekam das Album vom Internetportal laut.de, wo RAF 3.0 mit vier von fünf Sternen bewertet wurde. Sowohl das musikalische Upgrade als auch die thematische Umorientierung zahlen sich für RAF 3.0 voll aus. Der Österreicher definiert nicht nur sich selbst neu, sondern hebt sich mit seiner Weiterentwicklung auch von der weitläufigen Deutschrap-Landschaft ab, schreibt der Redakteur Simon Langemann.[3]

Titel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Intro (Das dritte Auge)
  2. Roboter
  3. Registriert
  4. Fallen (feat. Nazar)
  5. Sklave
  6. Lach für mein Twitta
  7. Nichts verletzt so
  8. In meiner Zone
  9. Wie kannst du nur
  10. Playmobil (feat. Marteria)
  11. Luxus (feat. Konshens)
  12. Crown Club
  13. Nicht mit uns (feat. Sizzla)
  14. Dumm & glücklich
  15. Tumor
  16. Träumer
  • Premium Edition
  1. Roboter Remix (feat. MoTrip & Silla)
  2. Jeder Tag
  3. Hinter mir
  4. Reichtum (feat. Tarek)
  5. Wo sind die Winner
  • Bonustracks
  1. Du bist nicht allein
  2. Passt nicht ins Bild 2
  3. Siegaz

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.hiphop.de/magazin/news/detail/2011/01/10/raf-camora-wird-raf-30/
  2. http://www.16bars.de/magazin/3074/raf-30-in-malaga-doku/
  3. http://www.laut.de/RAF-3.0/RAF-3.0-%28Album%29