RB Leipzig

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RB Leipzig
Fehlendes Vereinswappen
Verein
Name RasenBallsport Leipzig e. V.[1]
Sitz Leipzig, Sachsen
Gründung 19. Mai 2009
Farben Rot-Weiß
Mitglieder 17 (März 2016)
Vorstand Oliver Mintzlaff (Vors.)
Ulrich Wolter
Johann Plenge
Fußballunternehmen
Name RasenBallsport Leipzig GmbH[2]
Gesellschafter 99 %: Red Bull GmbH
01 %: e. V.
Stimmen­verteilung unbekannt
(min. 51 %: e. V.
max. 49 %: Red Bull GmbH)
Geschäftsführer Oliver Mintzlaff
Website dierotenbullen.com
Erste Mannschaft
Trainer Ralf Rangnick
Spielstätte Red Bull Arena
Plätze 42.959
Liga Bundesliga
2017/18 6. Platz
Heim
Auswärts
Alternativ

Der RasenBallsport Leipzig e. V.,[1] kurz RB Leipzig, ist ein deutscher Fußballverein aus Leipzig. Die erste Herrenmannschaft des Vereins spielt seit der Saison 2016/17 in der Bundesliga und trägt ihre Heimspiele in der Red Bull Arena, dem früheren Zentralstadion, aus.

Der Verein wurde 2009 auf Initiative der Red Bull GmbH gegründet und übernahm zur Saison 2009/10 das Startrecht des SSV Markranstädt in der fünftklassigen Oberliga Nordost. Die Lizenzspielerabteilung und die Nachwuchsteams bis zur U15[3] sind seit dem Aufstieg der ersten Mannschaft in die 2. Bundesliga 2014 in die RasenBallsport Leipzig GmbH ausgegliedert, deren Gesellschafter zu 99 Prozent die Red Bull GmbH und zu einem Prozent der Verein sind.[4] Da auch die Vereinsmitglieder in enger Beziehung zu Red Bull stehen, wird der Klub faktisch von der Red Bull GmbH kontrolliert. Vor allem in der Anfangszeit gab es gegen den Klub Proteste von anderen Fußballvereinen und deren Fans – auch in Form von Spielabsagen.

Geschichte

Vereinsgründung (2009)

Ablauf der Mannschaftsübernahmen
Saison 2008/09 Saison 2009/10 Saison 2010/11
SSV Markranstädt RB Leipzig RB Leipzig
ESV Delitzsch RB Leipzig II
SSV Markranstädt II RB Leipzig II SSV Markranstädt
ESV Delitzsch II ESV Delitzsch
SSV Markranstädt III RB Leipzig III SSV Markranstädt II
RB Leipzig IV SSV Markranstädt III

Nach der Übernahme des SV Austria Salzburg (heute FC Red Bull Salzburg) versuchte Red Bull 2006 zur besseren Vermarktung seines Produktes ein vergleichbares Projekt auch im deutschen Fußball ins Leben zu rufen. Hierzu nahm Red Bull Kontakt zu den Fußballvereinen FC St. Pauli, TSV 1860 München und Fortuna Düsseldorf auf. Für Investitionen in einen Verein verlangte Red Bull eine Mehrheit von 50+1 Prozent sowie eine Änderung des Vereinsnamens, des Vereinswappens und der Vereinsfarben. Da alle drei Vereine die Forderungen von Red Bull nicht akzeptierten,[5] unternahm Red Bull den Versuch, im Leipziger Fußball Fuß zu fassen. Der Einstieg beim FC Sachsen Leipzig scheiterte jedoch am Deutschen Fußball-Bund (DFB), der wegen namensrechtlicher Unstimmigkeiten die Zustimmung verweigerte, und an Fanprotesten.[6] Der DFB befürchtete zudem eine zu große Einflussnahme des Investors.[7]

Da die Vereine unterhalb der Regionalliga nicht (mehr) dem DFB-Lizenzierungsverfahren unterliegen, wurde daraufhin am 19. Mai 2009 der eigenständige Verein RB Leipzig gegründet. Das Ziel dieses Vereines war, das Startrecht des SSV Markranstädt für die Oberliga und zusätzlich die ersten drei Männermannschaften sowie das Seniorenteam des Fünftligisten zu übernehmen. Die erste Männermannschaft wurde samt Trainerstab personell komplett in den neugegründeten Verein übernommen.[8] Auf Drängen des Sächsischen Fußballverbandes (SFV) übernahm der neugegründete Verein auch die jeweils erste Mannschaft der vier ältesten Jugendabteilungen des insolventen FC Sachsen Leipzig.[9]

Da eine Namensgebung zu Werbezwecken laut Satzung des DFB unzulässig ist,[10] wurde 2009 der Vereinsname RasenBallsport gewählt. Dessen Kürzel „RB“ ermöglicht zwar einerseits Assoziationen sowohl zum Salzburger Schwesterklub als auch zur Marke „Red Bull“, ist jedoch andererseits – wie das nachfolgende Genehmigungsverfahren zeigte – zulässig.[11]

Nachdem der Nordostdeutsche Fußballverband am 13. Juni 2009 der Übertragung des Oberliga-Spielrechtes zugestimmt und den Vereinsnamen genehmigt hatte, startete zur Saison 2009/10 RB Leipzig anstelle des SSV Markranstädt in der Süd-Staffel der Oberliga Nordost[12] und zwei weiteren unterklassigen Ligen. Eine vierte Mannschaft kam neu hinzu. Dabei nahm der Verein den Spielbetrieb ohne offizielles Vereinswappen auf, da das vom Verein vorgeschlagene Wappen wegen der Ähnlichkeit zum Red-Bull-Unternehmenslogo vom Sächsischen Fußballverband abgelehnt worden war.[13] Das abgelehnte Wappen befand sich dennoch als sogenanntes Sponsorenlogo in Form von Trikotwerbung auf den Spielertrikots und wurde zeitweise unter anderem auf Fanartikeln verwendet.[14] Im Mai 2010 akzeptierte der SFV eine modifizierte Version als Vereinslogo.[15]

Oberliga (2009–2010)

Saison Liga Platz Tore Punkte DFB-Pokal
2009/10 Oberliga Nordost 1 74:17 80
grün unterlegt: Aufstieg

Nachdem einige zuvor geplante Spiele wegen Sicherheitsbedenken abgesagt werden mussten, fand das erste Spiel von RB Leipzig am 10. Juli 2009 gegen den Landesligisten SV Bannewitz als Freundschaftsspiel statt. Es endete mit einem 5:0-Heimsieg für RB Leipzig, wobei als Spielstätte das Stadion am Bad in Markranstädt diente. Das erste Pflichtspiel bestritt der Verein am 31. Juli 2009 in der ersten Runde des Sachsenpokals. Nach einem Tausch des Heimrechts siegte die Mannschaft auf heimischem Platz mit 5:0 gegen den VfK Blau-Weiß Leipzig. Im ersten Ligaspiel erreichte RB Leipzig am 8. August 2009 auswärts gegen den FC Carl Zeiss Jena II ein 1:1-Unentschieden.

Im weiteren Verlauf der Hinrunde 2009/10 wurde die Mannschaft trotz kleinerer Rückschläge wie der ersten Saisonniederlage am 13. September 2009 gegen Budissa Bautzen in ihrer Staffel Herbstmeister. Für die Rückrunde verstärkte sich Leipzig insbesondere mit der Verpflichtung des zuvor in der 2. Bundesliga spielenden Timo Rost und erreichte bereits am 25. Spieltag den sicheren Aufstieg, als Verfolger Budissa Bautzen auch rechnerisch nicht mehr an RB vorbeiziehen konnte. Aus dem Sachsenpokal 2009/10, über den RB Leipzig den Einzug in den DFB-Pokal der folgenden Saison 2010/11 anvisiert hatte, schied der Verein am 13. November 2009 durch eine 2:3-Niederlage im Viertelfinale gegen den FSV Zwickau aus. Am 4. Mai 2010 wurde dem Verein vom Deutschen Fußball-Bund die Regionalligalizenz erteilt.

Bereits im Januar 2010 hatte der seit der Vereinsgründung amtierende Präsident Andreas Sadlo den Verein verlassen,[16] woraufhin Dietmar Beiersdorfer das Amt des Vorstandsvorsitzenden und Präsidenten übernommen hatte.[17] Einen Tag nach dem letzten Saisonspiel entband Beiersdorfer den Aufstiegstrainer Tino Vogel, Co-Trainer Lars Weißenberger und Sportdirektor Joachim Krug von ihren Aufgaben.[18] Dies erfolgte vor dem Hintergrund einer zuvor von Red-Bull-Geschäftsführer Dietrich Mateschitz verkündeten Strategieänderung, wonach RB Leipzig anstelle des FC Red Bull Salzburg künftig das Schlüsselprojekt im Fußballengagement des Unternehmens darstellen soll.[19] Daraufhin wurde am 18. Juni 2010 Tomas Oral als neuer Trainer vorgestellt.

Auch die Spieler Christian Mittenzwei, Sebastian Hauck, Stefan Schumann, Toni Jurascheck und Michael Lerchl erhielten keine neuen Verträge für die kommende Regionalligasaison, während mit Frank Räbsch und Ronny Kujat zwei weitere Spieler der Aufstiegsmannschaft ihre Karrieren beendeten.[20]

Regionalliga (2010–2013)

Saison Liga Platz Tore Punkte DFB-Pokal
2010/11 Regionalliga Nord 4 57:29 64
2011/12 Regionalliga Nord 3 71:30 73 2. Runde
2012/13 Regionalliga Nordost 1 65:22 72
grün unterlegt: Aufstieg

Vor der Saison 2010/11 gab RB Leipzig die zweite, dritte und vierte Mannschaft wieder an den SSV Markranstädt ab. Als neue Reserve wurde die erste Mannschaft vom ESV Delitzsch übernommen.[21] Am 24. Juli 2010 fand anlässlich des Umzugs in die neue Heimspielstätte, die Red Bull Arena, ein Freundschaftsspiel gegen den FC Schalke 04 statt, das Leipzig mit 1:2 verlor.[22] Sechs Tage später spielte Leipzig letztmals im Stadion am Bad, das Testspiel gegen Hertha BSC am 30. Juli 2010 endete mit einem 2:1-Sieg von RB Leipzig.

Die Regionalliga begann für RB Leipzig mit einer Serie von drei Remis in Folge, von denen das erste am 6. August 2010 gegen Türkiyemspor Berlin vor 4.028 Zuschauern erspielt wurde. Erst am vierten Spieltag gelang der erste Saisonsieg durch ein 2:1 bei Holstein Kiel, dem am fünften Spieltag auch der erste Heimsieg folgte; gegen den 1. FC Magdeburg gewann Leipzig erneut mit 2:1. Nach einem mäßigen Saisonstart fand sich RB Leipzig in der Verfolgerrolle des Chemnitzer FC wieder, der als möglicher Aufstiegskandidat der Nord-Staffel galt. Zum Jahresende bekräftige RB Leipzig seine eigenen Aufstiegsambitionen nochmals mit der Verpflichtung des Brasilianers Thiago Rockenbach, nachdem der Verein schon im Sommer unter anderem mit den Transfers von Carsten Kammlott und Tim Sebastian Aufmerksamkeit erregt hatte. Schließlich sollte die Mannschaft die Saison aber lediglich als Tabellenvierter beenden. Den Sachsenpokal der Saison 2010/11 gewann RB Leipzig unter Trainer Tomas Oral als ersten Titel der Vereinsgeschichte am 1. Juni 2011 durch einen 1:0-Sieg gegen den Chemnitzer FC. Damit erspielten sie sich das Recht zur Teilnahme am DFB-Pokal der folgenden Saison.

Wegen des verpassten Aufstiegs war schon im Verlauf der Rückrunde Peter Pacult am 4. Mai 2011 als Trainer ab der Saison 2011/12 bekanntgegeben worden, womit das Engagement von Oral in Leipzig nach nur einer Saison wieder beendet war. Fast gleichzeitig trat Thomas Linke, der erst im Februar 2011 als Sportdirektor eingesetzt worden war, von seinem Posten zurück, weshalb verschiedene Medien einen Zusammenhang mit der Verpflichtung Pacults vermuteten.[23] Zuvor hatten weitere Spielerabgänge dafür gesorgt, dass mit Daniel Rosin, Timo Rost und Benjamin Bellot lediglich drei Spieler aus der vormaligen Oberliga-Mannschaft im Leipziger Kader für die Regionalliga-Saison 2011/12 verblieben waren, während mit Ingo Hertzsch ein vierter dieser Spieler nur noch für die Reservemannschaft eingeplant wurde. Im DFB-Pokal 2011/12 bezwang Leipzig in der ersten Runde den Bundesligisten VfL Wolfsburg mit 3:2, schied in der zweiten Runde aber durch eine 0:1-Niederlage gegen den Bundesligisten FC Augsburg aus.

Der bis dahin höchste Sieg der Vereinsgeschichte gelang RB Leipzig am 19. Februar 2012 mit einem 8:2 gegen den SV Wilhelmshaven.[24] Auch in der Saison 2011/12 verpasste RB Leipzig den Aufstieg in die 3. Liga mit einem 2:2-Unentschieden am vorletzten Spieltag gegen den VfL Wolfsburg II.

Die Saison 2012/13 in der neuen Regionalliga Nordost begann für RB Leipzig mit zwei entscheidenden Personalien: Ende Juni 2012 wurde Ralf Rangnick nach seiner längeren Auszeit als neuer Sportdirektor vorgestellt und wurde ebenso für den österreichischen Bundesligisten FC Red Bull Salzburg zuständig. Gleich mit seinem Antritt ersetzte er den bisherigen Trainer Peter Pacult durch Alexander Zorniger.[25] Die Spielzeit verlief dann erfolgreicher als die beiden vorherigen. Bereits im drittletzten Spiel der Hinrunde sicherte man sich mit einem Sieg gegen den FSV Zwickau die Herbstmeisterschaft. Die Meisterschaft gewann RB vorzeitig am 7. Mai 2013, nachdem der FC Carl Zeiss Jena ein Nachholspiel des 18. Spieltages gegen den Berliner AK 07 verloren hatte. Im Sachsenpokal 2012/13 erreichte RB Leipzig zum zweiten Mal das Finale und setzte sich dort mit 4:2 abermals gegen den Chemnitzer FC durch. Damit konnte sich der Verein erneut für den DFB-Pokal qualifizieren.

In der Aufstiegsrunde zur 3. Fußball-Liga setzte sich der Verein mit insgesamt 4:2 gegen die Sportfreunde Lotte durch und stieg damit erstmals in die 3. Liga auf. Das Hinspiel am 29. Mai wurde im heimischen Stadion vor 30.104 Zuschauern mit 2:0 gewonnen. Das Rückspiel am 2. Juni ging 2:2 nach Verlängerung aus. Beim Spiel in Leipzig wurde ein Zuschauerrekord für die vierthöchste Spielklasse aufgestellt, der zwei Jahre später von Alemannia Aachen (gegen Rot-Weiss Essen) knapp übertroffen wurde.[26]

3. Liga (2013–2014)

Saison Liga Platz Tore Punkte DFB-Pokal
2013/14 3. Liga 2 65:34 79 1. Runde
grün unterlegt: Aufstieg

In der Saison 2013/14 spielte RB Leipzig erstmals in der 3. Liga. In der Sommerpause verpflichtete der Verein Anthony Jung vom FSV Frankfurt, Tobias Willers von den Sportfreunden Lotte, Joshua Kimmich von der U19 des VfB Stuttgart, André Luge vom FSV Zwickau, Christos Papadimitriou von AEK Athen, Yussuf Poulsen von Lyngby BK und Denis Thomalla von der TSG 1899 Hoffenheim.

In der ersten Runde des DFB-Pokals traf RB Leipzig am 2. August 2013, wie bereits 2011, auf den FC Augsburg und schied abermals mit einer 0:2-Niederlage gegen den Bundesligisten aus, womit die mehr als ein Jahr andauernde Serie ohne Niederlage in einem Pflichtspiel endete. Im Ligabetrieb hielt die Serie noch bis Ende August an, ehe der Verein am sechsten Spieltag bei Tabellenführer SV Wehen Wiesbaden mit 1:2 verlor. Am 5. Oktober 2013 musste Leipzig erneut beim Tabellenführer antreten, diesmal jedoch beim 1. FC Heidenheim, der die Mannschaft aus Wehen Wiesbaden eine Woche nach deren Sieg über RB Leipzig von der Tabellenspitze verdrängen und diese bis zum Saisonende auch verteidigen konnte. Die Sachsen siegten in der Voith-Arena mit 2:0 und sprangen dadurch auf den dritten Tabellenplatz. Ab diesem Spiel befand sich der Verein damit immer mindestens auf dem Relegationsplatz zur 2. Bundesliga.

In der Winterpause trennte sich RB Leipzig von Christos Papadimitriou, Juri Judt, Carsten Kammlott sowie Bastian Schulz und verpflichtete im Gegenzug Diego Demme vom SC Paderborn 07, Federico Palacios vom VfL Wolfsburg, Mikko Sumusalo vom HJK Helsinki sowie Georg Teigl vom FC Red Bull Salzburg.

Nach der 1:2-Auswärtsniederlage beim MSV Duisburg verloren die Leipziger bis zum Saisonende kein einziges Spiel mehr und lieferten sich ein packendes Duell mit dem SV Darmstadt 98, der eine ebenso beeindruckende Serie hinlegen konnte. Am 35. Spieltag kam es zum Aufeinandertreffen der beiden Klubs, das RB Leipzig mit 1:0 für sich entschied. Durch einen 5:1-Sieg gegen den 1. FC Saarbrücken machten die Leipziger am 3. Mai 2014 einen Spieltag vor Ende der Saison den Aufstieg in die 2. Bundesliga perfekt. Damit gelang nach vier Spielzeiten der Durchmarsch von der vierten in die zweite Spielklasse im deutschen Fußball.

2. Bundesliga (2014–2016)

Saison Liga Platz Tore Punkte DFB-Pokal Zuschauer-Ø
2014/15 2. Bundesliga 5 39:31 50 Achtelfinale 25.026
2015/16 2. Bundesliga 2 54:32 67 2. Runde 29.441
grün unterlegt: Aufstieg

Mit dem sportlichen Aufstieg in die 2. Bundesliga war nun nicht mehr wie bisher der DFB (3. Liga), der NOFV (Regionalliga und Oberliga Nordost) oder der SFV (Landesliga Sachsen und tiefere Spielklassen) für die Lizenzierung verantwortlich, sondern die DFL. Am 22. April 2014 wurde die Entscheidung über die von RB Leipzig dort eingereichten Lizenzunterlagen für die 2. Bundesliga bekannt gegeben. Der Verein würde demnach für die Saison 2014/15 grundsätzlich eine Spielberechtigung erhalten.[27] Er sollte dafür drei Auflagen erfüllen: sich durch eine deutliche Senkung des Mitgliedsbeitrags (bisher 800 Euro jährlich) für neue Mitglieder öffnen, in der Vereinsführung keine Mehrheit von Red-Bull-Funktionären mehr zulassen und das Vereinslogo nach den Vorgaben der DFL vom Red-Bull-Unternehmenslogo abgrenzen.[28] Das juristische Online-Magazin Legal Tribune Online bewertete alle drei Forderungen der DFL als rechtlich fragwürdig.[29]

RB Leipzig legte am 30. April 2014 fristgerecht Beschwerde gegen die erteilten Auflagen ein, welche die DFL am 8. Mai ablehnte.[30] Während der Verein selbst sich offiziell weder zu den Auflagen noch zu einer eventuell eingelegten Beschwerde äußerte, schloss Red-Bull-Geschäftsführer Dietrich Mateschitz eine weitere Saison in der 3. Liga kategorisch aus.[31] Sportdirektor Ralf Rangnick zeigte sich in Mediengesprächen zuvor jedoch kompromissbereit hinsichtlich einer Änderung des Logos.[32] Am 15. Mai 2014 erteilte die DFL dem Verein die Lizenz. Im Gegenzug verpflichtete sich RB Leipzig, zwei der ursprünglichen Forderungen zu erfüllen, die Änderung des Wappens zur weiteren Abgrenzung vom Red-Bull-Logo sowie die Besetzung der Führungspositionen mit vom Hauptsponsor unabhängigen Personen.[33]

Nachdem man in der Rückrunde den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen verloren hatte, entschied der Verein, dass man sich nach der Saison von Cheftrainer Alexander Zorniger trennen werde. Zorniger zog im Februar 2015 die Konsequenzen und trat selbst zurück. Bis Saisonende betreute der bisherige U-17-Coach Achim Beierlorzer interimsweise die Profimannschaft.[34] Neuer Cheftrainer wurde danach in Personalunion Sportdirektor Ralf Rangnick, nachdem zuvor Wunschkandidaten wie Thomas Tuchel oder Sascha Lewandowski dem Verein abgesagt hatten.[35] Dabei gab Rangnick, wie schon in der Vorsaison angekündigt, seinen Doppelposten als Sportdirektor in Salzburg auf. Achim Beierlorzer blieb dem Trainerteam als Co-Trainer erhalten.

Für die Saison 2015/16 verpflichtete Leipzig den Bundesligaspieler Davie Selke für acht Millionen Euro von Werder Bremen.[36] Insgesamt gab der Verein 18,6 Millionen Euro für neue Spieler aus und damit 2,1 Millionen Euro mehr als alle anderen 17 Zweitligisten zusammen, was dementsprechend kritisch betrachtet wurde. Auf der Einnahmeseite durch Spielerverkäufe stehen dagegen nur 1,9 Millionen Euro und Rang elf der Liga. Dies insbesondere auch, weil große Teile der Ablösesumme für den vom FC Bayern München verpflichteten Joshua Kimmich aufgrund einer Vertragsoption an den VfB Stuttgart flossen. Weiterhin wechselten, wie schon mehrmals in der Vergangenheit der Fall, noch drei Spieler des inoffiziellen Schwestervereins FC Red Bull Salzburg ablösefrei nach Leipzig.[37]

Im DFB-Pokal 2015/16 kam es im Spiel der Leipziger beim VfL Osnabrück zu einem Eklat, verursacht durch die gegnerischen Fans: Bis zur 71. Spielminute der Erstrundenpartie gegen den Drittligisten lag RB zurück, als zu Gunsten der Leipziger ein Eckball gepfiffen wurde. Kurz nach der Entscheidung erlitt Schiedsrichter Martin Petersen eine Gehirnerschütterung durch den Feuerzeugwurf eines Osnabrücker Fans, woraufhin Petersen das Spiel abbrach. Das Sportgericht des DFB wertete im Anschluss die Partie mit 0:2 gegen den gastgebenden Verein, womit RB Leipzig eine Runde weiterkam. In der zweiten Pokalrunde verloren die Leipziger dann beim Viertligisten SpVgg Unterhaching mit 0:3.[38][39]

Bundesliga (seit 2016)

Saison Liga Platz Tore Punkte DFB-Pokal Zuschauer-Ø
2016/17 Bundesliga 2 66:39 67 1. Runde 41.078
2017/18 Bundesliga 6 57:53 53 2. Runde 39.397
2018/19 Bundesliga

Die Ära Hasenhüttl (2016–2018)

Am 8. Mai 2016 stieg RB Leipzig mit einem 2:0-Heimsieg über den Karlsruher SC am vorletzten Spieltag der Saison 2015/16 in die Bundesliga auf.[40] Vor und zu Beginn der neuen Saison gab der Verein deutlich mehr Geld für einzelne neue Spieler aus als je zuvor. So konnte der Juniorennationalspieler Timo Werner für rund 10 Millionen Euro vom VfB Stuttgart verpflichtet werden,[41] und das schottische Talent Oliver Burke wurde für rund 18 Millionen Euro (15 Millionen Pfund) von Nottingham Forest nach Leipzig gelotst, wobei Vereine wie der FC Liverpool oder der FC Bayern ausgestochen werden konnten.[42][43] Des Weiteren wurde Ralph Hasenhüttl vom FC Ingolstadt als neuer Trainer verpflichtet, sodass Rangnick sich nunmehr wieder voll auf sein Amt als Sportdirektor konzentrieren konnte.[44]

Das erste Spiel in der höchsten deutschen Spielklasse am 28. August 2016 endete mit einem 2:2 bei der TSG 1899 Hoffenheim. Zwei Wochen später gewann die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl am zweiten Spieltag im ersten Bundesliga-Heimspiel der Vereinsgeschichte (10. September) gegen Borussia Dortmund mit 1:0. Als erster Heimspieltorschütze trug sich Naby Keïta mit seinem Premierentor zum Sieg in der 89. Minute ein. Mit einem 2:1-Heimsieg gegen den FC Augsburg am 30. September schaffte RB Leipzig es als erster Bundesliganeuling am sechsten Spieltag immer noch ungeschlagen zu sein. Mit einem 3:2-Sieg in Leverkusen am 18. November avancierte der Verein zum „besten Aufsteiger aller Zeiten“:[45] Zum einen blieb RB auch am 11. Spieltag ungeschlagen und brach damit den bislang bestehenden Rekord des MSV Duisburg aus der Saison 1993/94,[46] zum anderen konnte bislang kein Aufsteiger am 11. Spieltag 27 Punkte vorweisen, nicht mal der 1. FC Kaiserslautern in der Meister-Saison 1997/98.[47] Zudem übernahm RB an diesem Spieltag infolge einer 0:1-Niederlage der Bayern in Dortmund die Tabellenführung von den Münchenern, die diese – saisonübergreifend – 39 Spieltage in Folge innehatten.[48] Die Positivserie endete erst am 14. Spieltag, als RB, nach acht Siegen in Folge, ausgerechnet bei Hasenhüttls Ex-Club FC Ingolstadt, der überdies Tabellenschlusslicht war, mit 0:1 verlor. Dadurch musste Leipzig auch die Spitzenreiterposition wieder an den FC Bayern abgeben. Außerdem war es der erste Sieg eines Tabellenletzten gegen einen Tabellenführer seit dem Frühjahr 2011.[49][50] In der Rückrunde spielte das Team weniger konstant als in der Hinrunde, hielt aber dennoch den Anschluss an die Tabellenspitze. Am 33. Spieltag (13. Mai 2017) verloren sie zwar trotz einer zwischenzeitlichen 3:1-Führung noch mit 4:5 gegen den schon als Meister feststehenden FC Bayern München, doch das gleichzeitige 1:1 des BVB in Augsburg sicherte den Leipzigern vorzeitig die Vizemeisterschaft sowie den Einzug in die UEFA Champions League. Im letzten Spiel der Saison erzielte die Mannschaft ein 2:2 gegen Eintracht Frankfurt und erreichte eine Bilanz von 20 Siegen, sieben Unentschieden, sieben Niederlagen und 67 Punkten.[51]

Im DFB-Pokal scheiterte die Mannschaft in der ersten Runde an der SG Dynamo Dresden mit 6:7 nach Elfmeterschießen. Marcel Sabitzer und Dominik Kaiser hatten die Messestädter in der ersten Halbzeit mit 2:0 in Führung gebracht, doch Dresden konnte in den folgenden 45 Minuten durch zwei Treffer von Stefan Kutschke die Verlängerung erzwingen, in der allerdings keine weiteren Tore fielen.

Auch vor der folgenden Saison verpflichtete Sportdirektor Rangnick wieder einige junge Spieler. Während Zsolt Kalmar und Anthony Jung erneut verliehen wurden, verließ Nils Quaschner den Verein und wechselte zu Arminia Bielefeld.[52][53] Nach langen Verhandlungen und Spekulationen wurde am 29. August der Wechsel von Naby Keïta zum FC Liverpool bekanntgegeben. Dieser wurde jedoch erst zur Saison 2018/19 vollzogen, womit Keita noch ein Jahr in Leipzig blieb.[54]

Die Saison startete durchwachsen. Während man im DFB-Pokal die Sportfreunde Dorfmerkingen mit 5:0 besiegen konnte, ging das erste Spiel in der Bundesliga mit 0:2 auf Schalke verloren. Die zwei Siege zuhause gegen den SC Freiburg und auswärts beim Hamburger SV, auf den man abermals am 3. Spieltag traf, brachten RB erstmals in die Spitzengruppe. Nach einem Unentschieden gegen Borussia Mönchengladbach und einer Niederlage gegen den FC Augsburg rutschte man kurzfristig aus den Europacuprängen. Nach der Länderspielpause folgte ein Auswärtssieg bei Borussia Dortmund am 8. Spieltag, bei dem man als erste Mannschaft nach zuvor 41 ungeschlagenen Heimspielen die Borussia besiegen konnte. Die letzte Niederlage der Dortmunder im eigenen Stadion war ein 0:1 gegen die nun im DFB-Pokal erwarteten Bayern. Zuvor gelang noch ein 1:0 gegen den VfB Stuttgart. Im DFB-Pokal unterlag man in der zweiten Runde zuhause nach einigen strittigen Entscheidungen des Schiedsrichters dem FC Bayern München im Elfmeterschießen.[55] Das Auswärtsspiel drei Tage später in München ging ebenfalls verloren, am Ende hieß es 0:2. Mit einem Sieg gegen Hannover 96 konnte man sich schlussendlich hinter dem Deutschen Meister festsetzen, was jedoch nicht lange währte. Nach der Länderspielpause im November gelang der Mannschaft bis zur Winterpause letztlich nur noch ein einziger Sieg beim 2:0 über Werder Bremen am 13. Spieltag. Zuvor hatte man in Leverkusen nach einer Führung in Überzahl nicht gewinnen können. Dies war auch im letzten Heimspiel vor der Winterpause gegen Hertha BSC der Fall, nur, dass man hier sogar mit 2:3 verlor. In die Rückrunde startete man mit einem 3:1 gegen Schalke, ehe man in Freiburg nach Führung noch mit 1:2 verlor. Die Inkonstanz zog sich weiter wie ein roter Faden durch die Saison. Außer gegen die Freiburger musste man auch gegen weitere Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte Federn lassen. Einer der Höhepunkte in der Saison war der 2:1-Sieg gegen den Rekordmeister FC Bayern München, bei dem man zuhause noch einen Rückstand drehen konnte. Schlussendlich brachte man eine durchschnittliche Saison mit zwei Siegen gegen Wolfsburg und Hertha BSC zu Ende, wobei beim Auswärtsspiel in Berlin am letzten Spieltag der vereinsinterne Auswärtsrekord aus dem letzten Jahr mit 9000 Auswärtsfahrern noch einmal überboten werden konnte. Dabei sicherte man sich mit einem fulminanten 6:2 den 6. Platz und somit die erneute Qualifikation für den Europapokal.

In der Champions-League-Auslosung wurden dem Verein in der Gruppe G die AS Monaco, der FC Porto sowie Beşiktaş Istanbul zugelost.[56] Das erste Spiel des Vereins in dem Wettbewerb fand am 13. September 2017 statt, im eigenen Stadion traf RB Leipzig auf die AS Monaco. In der 33. Minute ging RB durch Emil Forsberg in Führung, was gleichzeitig das erste Tor für die Sachsen in einem internationalen Wettbewerb darstellte. Kurz darauf erzielte Youri Tielemans jedoch den Ausgleichstreffer und somit endete das Spiel 1:1. In Istanbul verlor man, streckenweise überfordert, mit 0:2. Den FC Porto konnte man zuhause mit 3:2 besiegen, ehe man in Porto mit 1:3 verlor. Aus den letzten beiden Spielen holte die Mannschaft ein 4:1 in Monaco und eine 1:2-Niederlage gegen Besiktas. Dies bedeutete Platz 3 in der Gruppe, womit man in die UEFA Europa League kam und dort im Sechzehntelfinale einstieg. Als Gegner in diesem Wettbewerb wurden der jungen Mannschaft der SSC Neapel, Zenit St.Petersburg und Olympique Marseille zugelost. Im Duell mit dem SSC Neapel holte man auswärts einen 3:1-Sieg, musste sich im Heimspiel allerdings mit 0:2 geschlagen geben, was aufgrund der Auswärtstorregel dennoch zum Einzug ins Achtelfinale reichte, wo man gegen Zenit St.Petersburg zuhause mit 2:1 gewann und in Russland durch ein 1:1 direkt ins Viertelfinale einzog, in dem es zum Vergleich mit Olympique Marseille kam. Das Heimspiel konnte noch mit 1:0 gewonnen werden, jedoch waren die Franzosen im Rückspiel eine Nummer zu groß für die Leipziger. Nach einer 2:5-Niederlage in Frankreich schied man aus der Europa League aus.

Am 16. Mai 2018 gab RB Leipzig die überraschende Trennung von Trainer Ralph Hasenhüttl bekannt, nachdem dieser um eine vorzeitige Vertragsauflösung gebeten hatte. Bereits im Winter wollte RB Leipzig den Vertrag mit dem Österreicher vorzeitig verlängern, dieser wollte jedoch noch die Rückrunde der Saison 2017/18 abwarten, um die genaue Entwicklung der Mannschaft zu verfolgen. Nach Saisonende hatte die Vereinsführung in Gesprächen mit Hasenhüttl schließlich eine Verlängerung des Vertrages abgelehnt.[57]

Übergangslösung Rangnick (2018/19)

Nach dem überraschenden Rücktritt von Hasenhüttl als Cheftrainer stand die Vereinsführung von RB Leipzig zunächst ohne Trainer da. Am 21. Juni 2018 konnte man zunächst die Verpflichtung von Julian Nagelsmann als neuen Trainer ab der Saison 2019/20 verkünden, doch ein Trainer für die anstehende Saison 2018/19 konnte bis in den Juli hinein nicht gefunden werden. Schließlich entschied sich Ralf Rangnick am 9. Juli 2018, das Traineramt erneut für ein Jahr zu übernehmen. Mit den Neuverpflichtungen von Saracchi, Mukiele und Cunha wurden 3 junge Talente dem Kader beigestellt. Mit gewonnenen Spielen gegen den BK Häcken aus Schweden (4:0;0:0), Universitatea Craiova aus Rumänien (3:1;1:1) und Sorja Luhansk aus der Ukraine(0:0;3:2) wurde zudem die Europa League-Gruppenphase erreicht. Hier trifft RB Leipzig in der Gruppe B auf den FC Red Bull Salzburg, Celtic Glasgow und Rosenborg Trondheim. Im DFB-Pokal gelang bei Viktoria Köln ein 3:1-Auswärtssieg, ehe man sich zu Saisonbeginn Borussia Dortmund mit 1:4 geschlagen geben musste.

Organisationsstruktur

Verein und Mitgliedschaft

Der eingetragene Verein wird durch den Vorstand vertreten. Dieser besteht aus dem Vorsitzenden Oliver Mintzlaff, Ulrich Wolter und Johann Plenge. Dem e. V. gehören die Jugendmannschaften von der U8 bis zur U14 sowie alle Mädchen-Mannschaften an.[58]

Im Gegensatz zu allen anderen deutschen Fußballvereinen räumt RB Leipzig seinen Anhängern keine offizielle Möglichkeit ein, stimmberechtigtes Mitglied zu werden. Nach Angaben des damaligen Geschäftsführers Ulrich Wolter strebe RB Leipzig nicht die hohen Mitgliederzahlen anderer Klubs an. Laut Wolter seien Vereine, in denen Fans aus der Ultra-Szene Strukturen geschaffen haben, nicht im Sinne des deutschen Fußballs, und man wolle sich solchen Zuständen absolut entziehen.[59] So hatte der Verein nach übereinstimmenden Medienberichten in den ersten fünf Jahren seiner Vereinsgeschichte weniger als zehn ordentliche Mitglieder.[60][61][62][63] Für die Gründung eines eingetragenen Vereins (e. V.) sind gemäß § 56 BGB mindestens sieben Mitglieder nötig. Im Rahmen der Lizenzvergabe für die 2. Fußball-Bundesliga erteilte die DFL dem Verein mehrere Auflagen, unter anderem die Neustrukturierung der Führungsebene. Im Zuge dessen eröffnete RB Leipzig auch erstmals die Möglichkeit, offizielles Fördermitglied zu werden. Der Jahresbeitrag liegt zwischen 70 und 1000 Euro und dient der Förderung des Nachwuchsbereichs.[64][65] Im Gegenzug erhalten die Fördermitglieder bestimmte Privilegien wie Karten-Vorkaufsrecht, ein Treffen mit der Mannschaft und ein Fitnesstraining in der Red Bull Arena.[66] Ein Stimmrecht haben die Fördermitglieder jedoch nicht, da diese keine Mitglieder im Sinne des BGB sind und folglich nicht im Organ der Mitgliederversammlung (§ 32 BGB) sitzen. Im Zuge der Diskussion über den möglichen Neubau eines größeren Stadions äußerte der Vorstand Oliver Mintzlaff im März 2016, dass RB Leipzig 17 stimmberechtigte Mitglieder und ca. 300 weitere Fördermitglieder habe.[67]

RasenBallsport Leipzig GmbH

Die Lizenzspielerabteilung und die Nachwuchsteams bis zur U15[3] wurden nach Beschluss der Mitgliederversammlung der damals 14 stimmberechtigten Vereinsmitglieder am 2. Dezember 2014 rückwirkend zum Saisonbeginn 2014/15 in die RasenBallsport Leipzig GmbH ausgegliedert.[2][68][69]

Die RBL GmbH entstand am 8. Dezember 2014 durch Umbenennung der bereits am 14. August 2014 gegründeten Vorratsgesellschaft Erste OHU Vermögensverwaltung GmbH. Das Stammkapital der GmbH beträgt 2,5 Mio. Euro und ist gemäß § 3 Abs. 1 Nr. 4 GmbHG in Stammeinlagen zerlegt, mit denen sich die Gesellschafter an der Gesellschaft beteiligen. Aktuell wird das Stammkapital zu 99 Prozent von der Red Bull GmbH und zu einem Prozent vom Verein gehalten.[4] Um die 50+1-Regel zu wahren, muss der Verein aber die Stimmenmehrheit in der Gesellschafterversammlung besitzen.[70]

Die GmbH wird gemäß § 35 Abs. 1 S. 1 GmbHG vom Geschäftsführer, derzeit Oliver Mintzlaff, vertreten. Darüber hinaus ist sie folgendermaßen strukturiert:[71][72][73][74][75]

 
 
 
 
 
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Oliver Mintzlaff
0
Geschäftsführer
(CEO)
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Matthias Reichwald
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Chief Commercial Officer
(CCO)
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Bereiche der GmbH
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Operations
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Leitung:
Ulrich Wolter
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Sales & Business Development
0
Leitung:
vakant
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Kommunikation & Marketing
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Leitung:
Florian Scholz
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Finanzen
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Leitung:
Florian Hopp
0
 
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Sport & Internationalisierung
0
Leitung:
Jochen Schneider
0
 
 
 


Die GmbH setzte im Kalenderjahr 2015, als man in der zweiten Liga aktiv war, 81,71 Millionen Euro um. Der Jahresumsatz der anderen Zweitligisten in der Saison 2015/16 lag im Durchschnitt bei 33,8 Millionen Euro. Die Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2015 betrugen 58,92 Millionen Euro, davon 52,38 Millionen Euro gegenüber dem alleinigen Investor Red Bull. Diese Gelder waren im Jahresabschluss 2015 nicht wie üblich bei einem Sponsoring als Zuwendungen geführt, sondern als Darlehen. Dadurch besteht eine Rückzahlungsverpflichtung gegenüber dem Darlehensgeber.[76] Als Begründung für die Verbindlichkeiten werden die erfolgten Investitionen in Spielertransfers angegeben. Die Summe für diesen im Jahresabschluss als „Spielerwerte“ bezeichneten Posten betrug 2015 insgesamt 48,77 Millionen Euro.[77]

Erfolge


Leipzigs Startelf beim 2:1-Hinspielsieg im EL-Achtelfinale 2017/18 gegen Zenit Sankt Petersburg

Titel

  • Meister der Oberliga Nordost (Staffel Süd): 2010
  • Meister der Regionalliga Nordost: 2013
  • Sachsenpokal-Sieger: 2011, 2013

Weitere Erfolge

  • Aufstieg in die Regionalliga Nord: 2010
  • Aufstieg in die 3. Liga: 2013
  • Aufstieg in die 2. Bundesliga: 2014
  • Aufstieg in die Bundesliga: 2016
  • Vizemeister Bundesliga: 2017
  • Teilnahme an der UEFA Champions League: 2017/18
  • Teilnahme an der UEFA Europa League: 2017/18, 2018/19

Europapokalbilanz

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
2017/18 UEFA Champions League Gruppenphase FrankreichFrankreich AS Monaco 5:2 1:1 (H) 4:1 (A)
TurkeiTürkei Beşiktaş Istanbul 1:4 0:2 (A) 1:2 (H)
PortugalPortugal FC Porto 4:5 3:2 (H) 1:3 (A)
2017/18 UEFA Europa League Zwischenrunde ItalienItalien SSC Neapel 3:3 3:1 (A) 0:2 (H)
Achtelfinale RusslandRussland Zenit Sankt Petersburg 3:2 2:1 (H) 1:1 (A)
Viertelfinale FrankreichFrankreich Olympique Marseille 3:5 1:0 (H) 2:5 (A)
2018/19 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde SchwedenSchweden BK Häcken 5:1 4:0 (H) 1:1 (A)
3. Qualifikationsrunde RumänienRumänien CS Universitatea Craiova 4:2 3:1 (H) 1:1 (A)
Play-off UkraineUkraine Sorja Luhansk 3:2 0:0 (A) 3:2 (H)
Gruppenphase OsterreichÖsterreich FC Red Bull Salzburg -:- (H) (A)
NorwegenNorwegen Rosenborg Trondheim -:- (A) (H)
SchottlandSchottland Celtic Glasgow -:- (H) (A)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 18 Spiele, 8 Siege, 5 Unentschieden, 5 Niederlagen, 31:26 Tore (Tordifferenz +5)

Erste Mannschaft

Stammtorhüter Péter Gulácsi
Offensivakteur Emil Forsberg
Diego Demme (l.) und Yussuf Poulsen, seit der Drittliga-Saison 2013/14 im Team

Kader Saison 2018/19

Stand: 31. August 2018

Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
01 UngarUngar 0Péter Gulácsi 06.05.1990 2015 2022
21 DeutscherDeutscher 0Marius Müller 12.07.1993 2016 2019
28 SchweizerSchweizer 0Yvon Mvogo 06.06.1994 2017 2021
32 DeutscherDeutscher 0Julian Krahl 22.01.2000 2014 ?
Abwehr
03 UruguayerUruguayer 0Marcelo Saracchi 23.04.1998 2018 2023
04 DeutscherDeutscher 0Willi Orban (C)Kapitän der Mannschaft 03.11.1992 2015 2022
05 FranzoseFranzose 0Dayot Upamecano 27.10.1998 2017 2021
06 FranzoseFranzose 0Ibrahima Konaté 25.05.1999 2017 2022
16 DeutscherDeutscher 0Lukas Klostermann 03.06.1996 2014 2021
22 FranzoseFranzose 0Nordi Mukiele 01.11.1997 2018 2023
23 DeutscherDeutscher 0Marcel Halstenberg 27.09.1991 2015 2019
33 TürkeTürke 0Atınç Nukan 20.07.1993 2015 2020
Mittelfeld
07 ÖsterreicherÖsterreicher 0Marcel Sabitzer 17.03.1994 2014 2022
13 ÖsterreicherÖsterreicher 0Stefan Ilsanker 18.05.1989 2015 2020
27 ÖsterreicherÖsterreicher 0Konrad Laimer 27.05.1997 2017 2021
31 DeutscherDeutscher 0Diego Demme 21.11.1991 2014 2021
44 SloweneSlowene 0Kevin Kampl 09.10.1990 2017 2021
Angriff
09 DäneDäne 0Yussuf Poulsen 15.06.1994 2013 2021
10 SchwedeSchwede 0Emil Forsberg 23.10.1991 2015 2022
11 DeutscherDeutscher 0Timo Werner 06.03.1996 2016 2020
17 PortugiesePortugiese 0Bruma 24.10.1994 2017 2022
20 BrasilianerBrasilianer 0Matheus Cunha 27.05.1999 2018 2023
29 FranzoseFranzose 0Jean-Kévin Augustin 16.06.1997 2017 2022

Transfers Saison 2018/19

Stand: 31. August 2018

Zugänge Abgänge
Sommer 2018
Matheus Cunha FC Sion [78]
Nordi Mukiele HSC Montpellier [79]
Marius Müller 1. FC Kaiserslautern w.a. [80]
Atınç Nukan Beşiktaş Istanbul w.a. [80]
Marcelo Saracchi CA River Plate [81]
Elias Abouchabaka SpVgg Greuther Fürth a. [82]
Felix Beiersdorf ZFC Meuselwitz a. [83]
Bernardo Brighton & Hove Albion [84]
Massimo Bruno Sporting Charleroi [85]
Fabio Coltorti Karriereende [86]
Omer Damari Hapoel Tel Aviv [87]
Agyemang Diawusie FC Ingolstadt 04 [88]
Vitaly Janelt VfL Bochum n.L.v. [89]
Anthony Jung Brøndby IF n.L.v. [90]
Dominik Kaiser Brøndby IF [91]
Zsolt Kalmár DAC Dunajská Streda n.L.v. [92]
Naby Keïta FC Liverpool [93]
Philipp Köhn FC Red Bull Salzburg [92]
Ademola Lookman FC Everton w.a. [94]
Benno Schmitz 1. FC Köln [95]
a. ausgeliehen
w.a. war ausgeliehen
n.L.v. nach Leihe verpflichtet


Trainer- und Funktionsteam (Auswahl)

Stand: 9. Juli 2018[96]

Nat. Name Funktion
Trainerstab
DeutscherDeutscher Ralf Rangnick Cheftrainer
US-AmerikanerUS-Amerikaner Jesse Marsch Co-Trainer
DeutscherDeutscher Robert Klauß Co-Trainer
DeutscherDeutscher Lars Kornetka Co-Trainer Videoanalyse
DeutscherDeutscher Frederik Gößling Torwarttrainer
DeutscherDeutscher Daniel Behlau Athletiktrainer
DeutscherDeutscher Kai Kraft Athletiktrainer
Medizinische Abteilung
DeutscherDeutscher Frank Roßner Reha-Trainer
DeutscherDeutscher Maximilian Pelka Sportpsychologe
DeutscherDeutscher Robert Percy Marshall Mannschaftsarzt
DeutscherDeutscher Frank Striegler Mannschaftsarzt
DeutscherDeutscher Ralf Zimmermann Mannschaftsarzt
DeutscherDeutscher Niklas Albers Physiotherapeut
DeutscherDeutscher Alexander Sekora Physiotherapeut
DeutscherDeutscher Nikolaus Schmidt Physiotherapeut
DeutscherDeutscher Christopher Weichert Physiotherapeut
Sportliche Leitung und Organisation
DeutscherDeutscher Ralf Rangnick Sportdirektor
DeutscherDeutscher René Grotus Sportkoordinator
DeutscherDeutscher Tim Sebastian Teammanager
SenegaleseSenegalese Babacar N’Diaye Teambetreuer
DeutscherDeutscher Jens Andrei Leiter Integration & Bildung
Scouting
EngländerEngländer Paul Mitchell Head of Recruitment and Development
DeutscherDeutscher Benjamin Ehresmann Chefscout

Statistisches

Rekordspieler

In den folgenden Tabellen sind die Spieler mit den meisten Pflichtspielen und Pflichtspieltoren für die erste Mannschaft von RB Leipzig angegeben. Neben den Ligaspielen werden alle Spiele in nationalen und internationalen Pokalwettbewerben berücksichtigt.[97]

Stand: 27. August 2018

Einsätze
01 DanemarkDänemark Yussuf Poulsen 2013–heute 179
02 DeutschlandDeutschland Dominik Kaiser 2012–2018 171
03 DeutschlandDeutschland Daniel Frahn 2010–2015 163
04 DeutschlandDeutschland Diego Demme 2014–heute 155
05 DeutschlandDeutschland Tim Sebastian 2010–2016 133
06 SchwedenSchweden Emil Forsberg 2015–heute 115
07 DeutschlandDeutschland Fabian Franke 2010–2015 112
08 OsterreichÖsterreich Marcel Sabitzer 2014–heute 104
08 DeutschlandDeutschland Willi Orban 2015–heute 104
10 DeutschlandDeutschland Sebastian Heidinger 2011–2015 100
kursiv = noch bei RBL aktiv
Tore
01 DeutschlandDeutschland Daniel Frahn 2010–2015 93
02 DeutschlandDeutschland Timo Werner 2016–heute 42
03 DanemarkDänemark Yussuf Poulsen 2013–heute 41
04 DeutschlandDeutschland Dominik Kaiser 2012–2018 36
05 DeutschlandDeutschland Stefan Kutschke 2010–2013 31
06 OsterreichÖsterreich Marcel Sabitzer 2015–heute 22
07 SchwedenSchweden Emil Forsberg 2015–heute 21
07 DeutschlandDeutschland Nico Frommer 2009–2011 21
09 GuineaGuinea Naby Keïta 2016–2018 17
10 BrasilienBrasilien Thiago Rockenbach 2011–2014 16
10 DeutschlandDeutschland Jochen Höfler 2009–2010 16
kursiv = noch bei RBL aktiv

Trainerhistorie

Die folgende Tabelle zeigt alle bisherigen Cheftrainer und Co-Trainer der ersten Mannschaft von RB Leipzig. Die Statistik umfasst ausschließlich Ligaspiele. Nationale und internationale Pokalwettbewerbe sowie die Spiele um den Aufstieg in die 3. Liga finden keine Berücksichtigung.[98]

Stand: 18. September 2018

Nr. Trainername Zeit Ligastatistik Co-Trainer Liga
von bis Tage Sp S U N TD P P/Sp
01 DeutschlandDeutschland Tino Vogel 01.07.2009 30.06.2010 364 30 26 2 2 +57 80 2,67 DeutschlandDeutschland Lars Weißenberger V
02 DeutschlandDeutschland Tomas Oral 01.07.2010 30.06.2011 364 34 18 10 6 +28 64 1,88 TurkeiTürkei Ali Çakıcı IV
03 OsterreichÖsterreich Peter Pacult 01.07.2011 03.07.2012 368 34 22 7 5 +41 73 2,15 DeutschlandDeutschland Tom Stohn IV
04 DeutschlandDeutschland Alexander Zorniger 03.07.2012 11.02.2015 953 88 52 24 12 +82 180 2,05 UngarnUngarn Tamás Bódog IVIIIII
05 DeutschlandDeutschland Achim BeierlorzerInt. 11.02.2015 30.06.2015 139 14 6 3 5 ±0 21 1,50 UngarnUngarn Tamás Bódog II
06 DeutschlandDeutschland Ralf Rangnick 01.07.2015 30.06.2016 365 34 20 7 7 +22 67 1,97 DeutschlandDeutschland Achim Beierlorzer
UngarnUngarn Zsolt Lőw
II
07 OsterreichÖsterreich Ralph Hasenhüttl 01.07.2016 16.05.2018 684 68 35 15 18 +31 120 1,76 UngarnUngarn Zsolt Lőw I
08 DeutschlandDeutschland Ralf Rangnick 09.07.2018 30.06.2019 71 3 1 1 1 -2 4 1,33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Marsch
DeutschlandDeutschland Robert Klauß
DeutschlandDeutschland Lars Kornetka
I
09 DeutschlandDeutschland Julian Nagelsmann ab 01.07.2019 0 0 0 0 0 ±0 0 0,00 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Marsch
N. N.
Int. Interimstrainer

Zweite Mannschaft

Saison Liga Platz Tore Punkte
2010/11 Bezirksliga Leipzig 1 65:32 60
2011/12 Sachsenliga 4 62:34 53
2012/13 Sachsenliga 3 69:25 67
2013/14 Sachsenliga 1 99:18 75
2014/15 Oberliga Nordost 1 82:21 72
2015/16 Regionalliga Nordost 11 49:48 44
2016/17 Regionalliga Nordost 3 67:42 60
grün unterlegt: Aufstiege

In der Saison 2010/11 startete die U-23 von RB Leipzig mit dem Spielrecht und dem Großteil der Mannschaft des ESV Delitzsch in der Bezirksliga Leipzig. Die Saison verlief sehr gut, sodass am vorletzten Spieltag die Meisterschaft gewonnen wurde. Zwischenzeitlich vermutete man, dass RB Leipzig das Oberliga-Spielrecht des aufgelösten Vereins FC Sachsen Leipzig übernehmen könnte, doch dieses Angebot wurde nicht wahrgenommen, sodass die U-23 durch sportlichen Erfolg aufstieg. In der Saison 2011/12 erreichte das Team auf Anhieb den vierten Platz in der Sachsenliga. Auch in der darauffolgenden Spielzeit verpasste die zweite Mannschaft den Aufstieg und beendete die Saison auf dem dritten Platz. In der Saison 2013/14 stand sie seit dem ersten Spieltag auf Platz 1 der Sachsenliga und stieg in die Oberliga Nordost auf. Es gelang dem Team, sich schnell in jene Spielklasse zu integrieren und diese zu dominieren. Den frühzeitig eroberten ersten Tabellenplatz konnte man bis zum Ende der Saison verteidigen, woraus sich der Meistertitel und der Aufstieg in die vierthöchste Liga ergaben. Schließlich trat die zweite Mannschaft in den Spielzeiten 2015/16 und 2016/17 in der Regionalliga Nordost an. Die U-23 trug ihre Heimspiele im Stadion am Bad in Markranstädt aus.

Im Februar 2017 kündigte Sportdirektor Rangnick die Abmeldung der U23 vom Spielbetrieb zum Saisonende 2016/17 an.[99] Er begründete dies unter anderem mit einem Missverhältnis zwischen dem personellen und logistischen Aufwand und dem erzielten Ertrag.[100] Der Abstand zwischen einer Regionalliga- und einer Bundesliga-Spitzenmannschaft sei zu groß, als dass Spieler auf Anhieb den Sprung in die erste Mannschaft schaffen könnten. Stattdessen wolle man sich auf die Jugendmannschaften und insbesondere auf die U-17 und die U-19 konzentrieren. In Letzterer sollen solche Nachwuchsspieler zum Einsatz kommen, denen man später eine Bundesligakarriere zutraue. Nachrückende Jugendspieler, bei denen das nicht der Fall sei, sollen an Mannschaften aus der 2. Bundesliga oder 3. Liga verliehen werden.[101]

Jugendmannschaften

Alle Jugendmannschaften des Vereins tragen ihre Heimspiele im Trainingszentrum am Cottaweg aus.

U19

Die A-Jugend von RB Leipzig spielt seit der Saison 2014/15 in der U-19-Bundesliga. Da sich die 1. Mannschaft für die UEFA Champions League qualifiziert hatte, trat man in der Saison 2017/18 zusätzlich in der UEFA Youth League an. Dort schied man mit einer Bilanz von einem Sieg aus sechs Spielen in der Gruppenphase aus.[102]

Trainerstab

DeutscherDeutscher Alexander Blessin Trainer
AustralierAustralier David Zdrilic Co-Trainer
DeutscherDeutscher Ronny Zeiss Torwarttrainer
DeutscherDeutscher Matthias Grahé Athletiktrainer

Erfolge

U17

Die B-Jugend nimmt seit 2011 an der U-17-Bundesliga teil.

Trainerstab

DeutscherDeutscher Marco Kurth Trainer
DeutscherDeutscher Tobias Nubbemeyer Co-Trainer
DeutscherDeutscher Nico Hildebrandt Torwarttrainer
DeutscherDeutscher Björn Rosemeier Athletiktrainer

Erfolge

  • Meister der Regionalliga Nordost 2010/11 und Aufstieg in die Bundesliga
  • Meister der Bundesliga Nord/Nordost 2013/14, 2014/15, 2017/18
  • NOFV-Pokalsieger 2013, 2016, 2018
  • Landespokalsieger 2012, 2013, 2014, 2015, 2017, 2018

Frauenmannschaft

Seit der Saison 2016/17 unterhält der Verein eine Frauenfußballabteilung. Nach einigen Protesten der Mitkonkurrenten startete die Mannschaft unter Auflagen direkt in der viertklassigen Landesliga Sachsen. Dort wurde man mit großem Vorsprung Meister und stieg in die Regionalliga Nordost auf.[103]

eSports-Abteilung

Seit August 2017 verfügt RB Leipzig über eine Abteilung für eSports. Als erster Spieler wurde Cihan Yasarlar, der zuvor für den FC Schalke 04 angetreten war, unter Vertrag genommen.[104] Nach dem erneuten Gewinn der ESL Meisterschaft im April 2018 wurde sein Vertrag bis Ende 2019 verlängert.[105] Im Juli 2018 stellte Geschäftsführer Oliver Mintzlaff in Aussicht, künftig „in weiteres Personal [zu] investieren und möglicherweise einen weiteren Spieler unter Vertrag [zu] nehmen.“ Man werde sich dabei aber nach wie vor auf die Fußball-Sportsimulation FIFA beschränken.[106]

Stadion

Red Bull Arena
(bis 2010 Zentralstadion)

RB Leipzig trägt seine Heimspiele in der 42.959 Zuschauer fassenden Red Bull Arena, dem ehemaligen Zentralstadion, aus. Der Vertrag über die Namensrechte des Stadions läuft zunächst bis 2020, mit der Option einer Verlängerung bis 2040.[107][108] In der ersten Saison 2009/10 trug der Verein seine Heimspiele im 5.500 Zuschauer fassenden Stadion am Bad in Markranstädt aus.

Zum Hinspiel der Relegation zur 3. Liga gegen die Sportfreunde Lotte kamen am 29. Mai 2013 insgesamt 30.104 Besucher in die Red Bull Arena, was Zuschauerrekord für ein Viertligaspiel in Deutschland war.[109] Der Besucherrekord eines RB-Leipzig-Heimspiels liegt bei 43.348 Zuschauern, erreicht am 4. März 2015 beim DFB-Pokal-Achtelfinale gegen den VfL Wolfsburg.[110] Auch im Sachsenpokal wurde beim Finale am 15. Mai 2013 gegen den Chemnitzer FC ein neuer Rekord aufgestellt. Mit 16.864 Zuschauern wurde der erst zwei Jahre zuvor selbst aufgestellte Rekord von 13.958 Zuschauern in der Red Bull Arena nochmals überboten. RB Leipzig gewann vor dieser Rekordkulisse mit 4:2.[111]

Trainingszentrum

Eingang zum Trainingszentrum am Cottaweg

Red Bull gab 2010 bekannt, sich längerfristig in Leipzig engagieren zu wollen, und suchte in diesem Zusammenhang einen Standort für ein Trainingsgelände mit mehreren Natur- und Kunstrasenplätzen sowie für ein Jugendinternat. Gegen Ende des Jahres fiel die Entscheidung auf den Bereich der Leipziger Kleinmesse am Cottaweg, wo auf einer Fläche von 92.000 Quadratmetern für 30 Millionen Euro das Vereinsgelände errichtet werden soll.[112] Nach Einwänden mehrerer Umweltschutzverbände und zähen Verhandlungen wurde den Planungen von RB Leipzig seitens der Stadt am 15. Dezember 2010 zugestimmt.[113][114]

Der Ausbau begann im März 2011 und erfolgte in zwei Schritten.[115] Während des ersten Bauabschnitts entstanden unmittelbar am Standort drei Naturrasenplätze sowie ein Kunstrasenplatz. Vorübergehend sind Mannschaftsräume und Sanitäranlagen in Containern untergebracht. Dieser fertiggestellte Abschnitt wurde am 12. August 2011 eröffnet.[116]

Da der Stadtrat Ende November 2012 dem Bebauungsplan westlich des Cottawegs zugestimmt hatte,[117] wurden die Pläne erneut ausgelegt. Der Genehmigungsprozess wurde erfolgreich durchlaufen, daher konnten bis Ende 2013 die Voraussetzungen für den Baubeginn geschaffen werden.[117] Dann wurden weitere Fußballfelder, ein Jugendinternat sowie eine Tribüne für 1.000 Zuschauer gebaut, welche vorrangig für öffentliche Trainingseinheiten und Testspiele[118] sowie für Spiele der Nachwuchsmannschaften, wie die U19[119] genutzt werden soll.[120] Die Gebäude neben den Fußballplätzen wurden seit Frühjahr 2014 bis zum Sommer 2015 errichtet und kosteten 33 Millionen[121] Euro.[122][123] Im Oktober 2015 wurde das Zentrum erstmals für die Öffentlichkeit geöffnet.[121]

Kritik

Diskussionen um Fankultur und Vereinspolitik

Bereits vor den ersten Spielen stand der Verein massiven Anfeindungen gegenüber. Nach der Übernahme des Spielrechts vom SSV Markranstädt gab es in dem Leipziger Vorort starke Proteste, indem unter anderem Werbebanden beschädigt und der Rasen des Spielfeldes mit Unkrautbekämpfungsmittel zerstört wurde. Anhänger der Fußballvereine FC Sachsen Leipzig und 1. FC Lokomotive Leipzig befürchteten durch die Gründung des neuen Vereins den Rückgang der traditionellen Fankultur und eine Kommerzialisierung des Fußballs in der Region. Dennoch befürworteten in einer nicht repräsentativen Umfrage der lokalen Leipziger Volkszeitung etwa 70 Prozent der Leser das Engagement von Red Bull.[124]

Vereine wie der KSV Hessen Kassel und der 1. FC Union Berlin sagten geplante Testspiele nach Fanprotesten ab. Im Rahmen der Vorbereitung zur Saison 2012/13 wurden weitere Testspiele gegen den FC Erzgebirge Aue, die Kickers Offenbach und den Chemnitzer FC zurückgezogen. Hintergrund war unter anderem die Vereins- und Personalpolitik sowie der Einfluss des Konzerns Red Bull. So konnten Fans zwar eine Vereinsmitgliedschaft beantragen, diesem Antrag musste jedoch der Ehrenrat zustimmen. Außerdem befinden sich im Vorstand des Fußballvereins ausschließlich Mitarbeiter des österreichischen Unternehmens.[125]

Im Jahr 2011 sah der Wirtschaftswissenschaftler Tobias Kollmann, damals Präsident von Viktoria Köln, in Red Bull ein Unternehmen, das bei RB Leipzig „klare Wirtschafts- und Marketingziele für seine Produkte“ verfolge. Damit sei dieser Verein der erste „Marketingklub“ im deutschen Fußball. Die Aktivitäten von Red Bull bezeichnete er als „sportpolitisches Erdbeben im deutschen Fußball“.[126]

Matthias Sammer sieht die Entwicklung von RB Leipzig hingegen positiv, da sie gleichermaßen viele Arbeitsplätze in der Region schaffe. „Ein paar Traditionalisten werden wieder rumschreien und weinen, aber das ist nicht in Ordnung. Wenn es Lok und Chemie Leipzig nach der Wende nicht geschafft haben, ihre Kraft im Interesse des Fußballs vor Ort zu bündeln – dann gibt es immer einen lachenden Dritten“, sagte der ehemalige Sportvorstand des FC Bayern München.[127]

Der Präsident des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) Rainer Milkoreit wies Kritik am Finanzierungskonzept des Vereins im Mai 2014 zurück. Milkoreit begrüßte den sportlichen Aufstieg der Leipziger in die 2. Liga, welcher „für den Osten eine tolle Entwicklung“ sei. Man könne dem Klub nicht vorwerfen, dass er andere Bedingungen habe als andere Vereine aus dem Gebiet des NOFV.[128]

Wiederholt berichtete das Magazin 11 Freunde kritisch über den Verein, zuletzt in der Ausgabe Nr. 148 (März 2014) mit dem Titel „Der große Red-Bull-Bluff“.[129] Allerdings fungiert der Herausgeber der Zeitschrift, Matthias Hörstmann, gleichzeitig als Geschäftsführer des Unternehmens, das seit der Saison 2014/15 für das Catering bei RB Leipzig verantwortlich ist.[130]

Zu Beginn der Saison 2014/15 wurde im Zusammenhang mit dem Aufstieg von RB Leipzig in die 2. Bundesliga die Kampagne Nein zu RB ins Leben gerufen. In dieser Spielzeit führten im Rahmen der Kampagne die Mitglieder diverser Fan- und Ultragruppierungen der Zweitligisten „kreative und aufklärerische Aktionen im und um das Stadion“ durch, „um auf die Problematik mit Vereinen wie RB Leipzig aufmerksam zu machen und eine kritische Öffentlichkeit zu schaffen, um einer Akzeptanz von RB auf Dauer entgegenzuwirken.“[131]

Transfers

Seit der Saison 2011/12 kamen elf der Leipziger Neuzugänge vom Schwesterverein FC Red Bull Salzburg.[132] In einem Focus-Interview kritisierte Borussia Mönchengladbachs Manager Max Eberl den Austausch von Spielern zwischen Salzburg und Leipzig.[133] Auch Martin Hinteregger, ehemals selbst Innenverteidiger in Salzburg, äußerte sich kritisch über das Transferverhalten der beiden Standorte.[134][135] Er selbst hatte einen Wechsel nach Leipzig abgelehnt und war stattdessen zum FC Augsburg gewechselt.[136]

Fanszene von RB Leipzig

Die Fanszene von RB Leipzig organisiert sich zu Saisonbeginn 2018/19 in 128 Fanclubs mit etwa 20.000 Mitgliedern, davon haben 41 den Status eines offiziellen Fanclub (OFC). Die Fanszene ist regionaler Natur und erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung von Berlin und dem südlichen Brandenburg über den Ballungsraum Leipzig/Halle bis nach Südthüringen, Nordhessen und ins nördliche Franken, außerdem gibt es vereinzelte Fanansammlungen im Ruhrgebiet, im Raum Stuttgart, in Norddeutschland und außerhalb Deutschlands in Oberösterreich.[137] Die aktiven Supporter haben ihre Heimat mit dem Umzug in die heutige Red Bull Arena im Sektor B, speziell in den Blöcken 27, 28 und 29 gefunden, wobei sich auch in den angrenzenden Blöcken 12 und 13 in Sektor A, 26 und 30 in Sektor B und 31–33 in Sektor C zwischenzeitlich mehrere Fangruppen gebildet haben, die in den aktiven Support eingreifen. Zusätzlich etablierte sich seit 2013 schrittweise auch ein Fanbereich mit weniger aktivem Support im dem Sektor B gegenüberliegenden Sektor D an der Nordseite des Stadions. Die Fanszene bezog in den vergangenen Jahren mehrfach Stellung gegen Rechtsradikalismus, Gewalt und Faschismus. Plakate gegen die seit 2015 in Leipzig stattfindenden Legida-Demonstrationen wurden nach mehreren Auseinandersetzungen mit dem Verein nicht mehr ins Stadion getragen.[138] Die Leipziger Fanszene antwortet selbstironisch auf Beleidigungen der gegnerischen Fans und legt ein großes Augenmerk auf Gewaltfreiheit im eigenen Stadion.[139][140] Nach Ausschreitungen beim Ligaspiel gegen Borussia Dortmund positionierte sich die Fanszene von RB Leipzig im darauffolgenden Heimspiel gegen den Hamburger SV mit mehr als 100 Bannern unter dem Motto „Fußball für alle statt menschenverachtender Krawalle“ gegen Hass und Gewalt in deutschen Fußballstadien. Beim vorausgegangenen Spiel in Dortmund wollten laut Polizeiangaben etwa 350 bis 400 Anhänger aller Dortmunder Ultragruppierungen ursprünglich den Mannschaftsbus der Leipziger stoppen. Dieser wurde jedoch über eine andere Route zum Stadion gelotst und der Frust entlud sich an den anreisenden Gästefans. Der Wunsch nach einer gewaltfreien Fanszene resultiert in Leipzig auch aus der Bedeutung der Stadt für Fußballkrawalle durch die Lokalderbys zwischen Lokomotive/VfB und Chemie/Sachsen Leipzig.[141] Am 32. Spieltag der ersten Bundesliga-Saison des Vereins 2016/17 wurde beim Gastspiel im Berliner Olympiastadion mit 8500 Auswärtsfans ein neuer vereinsinterner Rekord aufgestellt. Dieser wurde am letzten Spieltag der Folgesaison an gleicher Stelle durch nun 9000 mitgereiste Fans überboten.

Fanfreundschaften und Rivalitäten mit anderen Vereinen gibt es aufgrund der kurzen Historie des Vereins nicht. Antipathie aufgrund der engen, hitzigen Duelle in der 3. Liga und 2. Bundesliga bestand gegenüber dem SV Darmstadt 98. Deutlich wurde das vor allem im letzten Duell in der zweiten Bundesliga im April 2015. Mittlerweile wird Darmstadt 98 von den RB-Fans weitestgehend ignoriert.[142] Leichte Antipathie besteht gegenüber dem FC Bayern München, auch aufgrund der glücklichen Siege der Bayern in ihren ersten beiden Auswärtsspielen in Leipzig.[143][144]

Die Fangruppierung Rasenballisten kritisiert verschiedentlich die Außendarstellung von RB Leipzig. Der Verein repräsentiere beispielsweise „nicht den RasenBallsport Leipzig e. V.“, sondern lediglich Red Bull Leipzig und somit den „Geldgeber“, vor allem hinsichtlich des Logos.[145][146][147][148]

Beim Auswärtsspiel in der Fußball-Bundesliga gegen den FC Schalke 04 am 23. April 2017 zeigte die Fangruppe Red Aces ein Banner mit der Aufschrift Der Mäzen des autoritärsten Vereins – welch Witz – nennt sich selbst einen Pluralist und übte im Nachgang deutliche Kritik an einem Interview des Red-Bull-Chefs Dietrich Mateschitz, in dem er sich kritisch über die Flüchtlingspolitik geäußert hatte und unterstellte ihm dabei eine fremdenfeindliche Weltanschauung. Die Gruppe beklagte sich außerdem darüber, dass ein von der Fangruppierung herausgegebenes Flugblatt nicht im Stadion verteilt werden dürfe. Das Vorgehen der Fangruppe rief heftige Kritik in der aktiven Fanszene und eine kontroverse Diskussion in den sozialen Netzwerken hervor, in denen die Gruppe teils massiv beleidigt wurde.[149][150]

Zu einer weiteren Spaltung der Fanszene kam es, als im Zuge der Proteste gegen die Montagsspiele die Fangruppen um Red Aces und Rasenballisten beim Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen in der Saison 2017/18 die erste Halbzeit des Spiels boykottierten. Nachdem den Gruppen schon im Vorfeld Unverständnis entgegenschlug, entschied sich die Mehrzahl der Fans gegen einen Boykott und man kompensierte die fehlenden Gruppen am Spieltag durch a-Capella-Gesänge.[151]

Literatur

  • Ullrich Kroemer: RB Leipzig – Aufstieg ohne Grenzen. Die Werkstatt, Göttingen 2016, ISBN 978-3-7307-0251-2.
  • Marcus Bräuer: Fussball zwischen Liebe und Hass. Beobachtungen zur ersten Bundesligasaison von RB Leipzig. Edition Steffan, Köln 2017, ISBN 978-3-923838-81-3.
  • Guido Schäfer: Wir sind RB Leipzig: 111 Gründe, ein Roter Bulle zu sein. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2017, ISBN 978-3-86265-681-3

Weblinks

 Commons: RB Leipzig – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Sachsen Amtsgericht Leipzig VR 4730.
  2. a b Abzurufen auf handelsregister.de. Registerart: HRB, Registernummer: 30621, Registergericht: Leipzig.
  3. a b Vgl. die Mannschaften in der GmbH im Impressum von dierotenbullen.com.
  4. a b Die Beteiligungen der Red Bull GmbH 2014. In: trendtop500.at. 1. Januar 2015, abgerufen am 4. Oktober 2016.
  5. Lutz Wöckener: Red Bull wollte den FC St. Pauli kaufen. In: welt.de. 28. April 2015, abgerufen am 9. November 2016.
  6. Fußball-Sponsoring von Red Bull: Geld-Revolution auf dem Leipziger Rasen. In: stern.de. 17. Juni 2009, abgerufen am 4. Oktober 2016.
  7. Christoph Ruf: Rasen Ball Leipzig: Red Bull plant Liga-Einstieg. In: Spiegel Online. 29. Mai 2009, abgerufen am 4. Oktober 2016.
  8. Investor Red Bull: In acht Jahren in die Bundesliga. In: zeit.de. 16. Juni 2009, abgerufen am 4. Oktober 2016.
  9. Reichenbach sieht keine Bevorzugung von RB Leipzig. In: Rheinische Post. 1. August 2009, abgerufen am 24. Juni 2013.
  10. Red Bull greift die Bundesliga an. In: handelsblatt.com. 27. Juli 2013, abgerufen am 4. Oktober 2016.
  11. Die Komposition Rasenball ist insofern nicht neu, sondern wurde früher als deutschsprachige Bezeichnung für im Freien und auf Rasen gespieltes Tennis – damals Lawn Tennis genannt – verwendet. Konrad Koch: Sind Fußball und Lawn Tennis deutsche Spiele? In: E. von Schenckendorff/ F. A. Schmidt (Hrsg.): Jahrbuch für Jugend- und Volksspiele. 3. Jahrgang. Leipzig, 1894. S. 58–62. In: Deutsches Textarchiv. 13. Mai 2013, abgerufen am 13. April 2016.
  12. Sven Flohr: Investor: Red Bull reißt Leipzig aus dem Fußballschlaf – WELT. In: welt.de. 13. Juni 2009, abgerufen am 4. Oktober 2016.
  13. Veto gegen Pläne von RB Leipzig – Debüt ohne Wappen. In: Süddeutsche Zeitung. Archiviert vom Original am 8. August 2009; abgerufen am 24. Juni 2013.
  14. Erste Fanartikel von RB Leipzig-Markranstädt eingetroffen. RB Leipzig, archiviert vom Original am 21. August 2009; abgerufen am 24. Juni 2013.
  15. Christoph Biermann: RB Leipzig: Gegen den Geist der 50+1-Regel. In: Spiegel Online. 6. April 2012, abgerufen am 4. Oktober 2016.
  16. Andreas Sadlo verlässt RB Leipzig. RB Leipzig, archiviert vom Original am 18. Januar 2010; abgerufen am 24. Juni 2013.
  17. RB Leipzig zieht in neue Geschäftsstelle. RB Leipzig, archiviert vom Original am 28. Februar 2010; abgerufen am 24. Juni 2013.
  18. Tino Vogel muss als Cheftrainer bei RB Leipzig gehen – Sportdirektor Krug freigestellt. In: LVZ-Online. Archiviert vom Original am 2. Juni 2010; abgerufen am 24. Juni 2013.
  19. Mateschitz will das große Geld lieber in Leipzig investieren. In: krone.at. 10. Mai 2010, abgerufen am 24. Juni 2013.
  20. RBL-Gala zum Abschied von Markranstädt. RB Leipzig, archiviert vom Original am 29. Mai 2010; abgerufen am 24. Juni 2013.
  21. Regionalligist RB Leipzig stellt Weichen. RB Leipzig, archiviert vom Original am 3. Juni 2010; abgerufen am 24. Juni 2013.
  22. RBL feiert gelungene Arena-Eröffnung. RB Leipzig, archiviert vom Original am 3. September 2010; abgerufen am 24. Juni 2013.
  23. Rücktritt von Sportdirektor Thomas Linke. In: spox.com. 5. Mai 2011, abgerufen am 24. Juni 2013.
  24. RasenBallsport Leipzig – SV Wilhelmshaven 8:2. In: kicker.de. Abgerufen am 19. Februar 2012.
  25. Rangnick: Neue Zeitrechnung – Regionalliga. In: kicker.de. 6. Juli 2012, abgerufen am 4. Oktober 2016.
  26. dpa: Für Regionalliga Weltklasse. In: FAZ.net. 29. Mai 2013, abgerufen am 4. Oktober 2016.
  27. Keine Lizenzprobleme: * RB Leipzig darf in der 2. Bundesliga starten. l-iz.de, abgerufen am 23. April 2014.
  28. RB Leipzig muss Logo und Vorstandsriege ändern – Mitgliedsbeitrag zu hoch. LVZ-online.de, abgerufen am 26. April 2014.
  29. Red Bull belebt ostdeutschen Fußball wieder. www.lto.de, 29. April 2014, abgerufen am 3. Mai 2014.
  30. Lizenz: DFL lehnt RB Leipzig-Beschwerde ab – „Droht das Aus“. transfermarkt.de, 8. Mai 2014, abgerufen am 8. Mai 2014.
  31. Lizenzgerangel: Mateschitz nach Attacke gegen RB Leipzig geschockt – WELT. In: welt.de. 8. Mai 2014, abgerufen am 4. Oktober 2016.
  32. Lizenz-Streit: RB Leipzig kompromissbereit. www.mdr.de, 2. Mai 2014, archiviert vom Original am 3. Mai 2014; abgerufen am 14. Juni 2016.
  33. FAZ.NET/dpa: RB Leipzig erhält Lizenz für zweite Bundesliga. In: FAZ.net. 15. Mai 2014, abgerufen am 4. Oktober 2016.
  34. Anne Armbrecht: Leipziger Logik. In: FAZ.net. 12. Februar 2015, abgerufen am 4. Oktober 2016.
  35. Pierre Winkler: Tuchel und Lewandowski sagen RB Leipzig ab. In: sport1.de. 29. Mai 2015, abgerufen am 29. Mai 2015.
  36. Stefan Krause: RB Leipzig: Davie Selke (20): Acht Millionen sind für mich kein Rucksack. In: bild.de. 20. Juni 2015, abgerufen am 4. Oktober 2016.
  37. 2.Bundesliga – Transfers 2015/16. In: transfermarkt.de. Abgerufen am 4. Oktober 2016.
  38. Lvz-Online: Sensation – RB Leipzig vergeigt Pokalduell gegen Viertligist Unterhaching. In: lvz.de. 27. Oktober 2015, abgerufen am 15. Dezember 2015.
  39. Ullrich Kroemer: 0:3-Pleite im DFB-Pokal: RB Leipzig blamiert sich in Unterhaching. In: mz-web.de. 27. Oktober 2015, abgerufen am 15. Dezember 2015.
  40. Partybus, Bierduschen-Unfall, Feuerwerk: RB Leipzig ist erstklassig. lvz.de (Leipziger Volkszeitung), 8. Mai 2016.
  41. Werner wechselt für zehn Millionen Euro nach Leipzig. kicker.de, 11. Juni 2016, abgerufen am 24. Oktober 2016
  42. RB Leipzig überrascht Engländer mit Rekordtransfer. welt.de (Die Welt), 29. August 2016, abgerufen am 24. Oktober 2016
  43. Leipzig-Coup macht Klopp wütend: Transfer von Oliver Burke zu RB Leipzig verärgert Jürgen Klopp. sport1.de, 3. September 2016, abgerufen am 24. Oktober 2016
  44. Clemens Boisserée, Martin Henkel: Ralph Hasenhüttl bei RB: Zehn Infos, die uns die erste Pressekonferenz geliefert hat. mz-web.de (Mitteldeutsche Zeitung), 12. Juli 2016, abgerufen am 11. Dezember 2016
  45. RB Leipzig: Hasenhüttl vergleicht Team mit Eisberg. goal.com, 20. November 2016, abgerufen am 20. November 2016
  46. am 10. Spieltag hatte RB diesen Rekord eingestellt, siehe Jens Marx: Unschlagbar-Aufsteiger RB Leipzig punktgleich mit Bayern. fnp.de (Frankfurter Neue Presse), 6. November 2016, abgerufen am 15. November 2016
  47. Andreas Reiners: Leipzig kommt aus der Deckung – RB Leipzig schlägt Leverkusen und erobert die Tabellenführung. sport1.de, 19. November 2016, abgerufen am 20. November 2016
  48. Serie gerissen: Bayern nach 39 Spieltagen erstmals nicht Tabellenführer. goal.com, 19. November 2016, abgerufen am 20. November 2016
  49. Christian Eichler: 0:1 in Ingolstadt – Jetzt hat’s auch Leipzig erwischt. faz.net (Frankfurter Allgemeine Zeitung), 10. Dezember 2016, abgerufen am 11. Dezember 2016
  50. Leipzig erleidet historische Niederlage. bundesliga.de, 10. Dezember 2016, abgerufen am 11. Dezember 2016
  51. Bundesliga, 34. Spieltag. In: bundesliga.de. 20. Mai 2017, abgerufen am 20. Mai 2017.
  52. Thomas Gassmann: RB Leipzig – Beflügelt durch die Champions League. (morgenpost.de [abgerufen am 30. August 2017]).
  53. Bundesliga – Kampl-Wechsel zu Leipzig für 20 Mio. Euro perfekt. In: www.ran.de. 31. August 2017 (ran.de [abgerufen am 31. August 2017]).
  54. Perform Media Deutschland GmbH: Für 70 Millionen Euro: Keita zu Klopp. 29. August 2017 (spox.com [abgerufen am 30. August 2017]).
  55. Der Schiri hat’s entschieden. zeit.de, 26. Oktober 2017, abgerufen am 16. Mai 2018.
  56. RasenBallsport Leipzig – UEFA-Champions-League-Gruppen. Abgerufen am 30. August 2017.
  57. RB LEIPZIG KOMMT DER BITTE VON TRAINER RALPH HASENHÜTTL UM VORZEITIGE VERTRAGSAUFLÖSUNG NACH. dierotenbullen.com, 16. Mai 2018, abgerufen im 16. Mai 2018.
  58. Vgl. das Impressum auf der Vereinswebsite.
  59. Ulrich Wolter: Wir bauen einen Ost-Leuchtturm. In: Sport Bild. 8. Mai 2013, ISSN 0934-3369, S. 36.
  60. FAZ.NET/dpa: RB Leipzig marschiert „ab durch die Dritte“. In: FAZ.net. 3. Mai 2014, abgerufen am 4. Oktober 2016.
  61. John Hennig: Fußballklub RB Leipzig: DFL verleiht Flügel. In: taz.de. Abgerufen am 4. Oktober 2016.
  62. Warum RB Leipzig nur neun Mitglieder hat. In: welt.de. 4. Dezember 2013, abgerufen am 4. Oktober 2016.
  63. Saskia Aleythe: Vor dem Aufstieg des Red-Bull-Klubs – Leipzig putscht die Liga auf. In: sueddeutsche.de. 29. Juli 2014, abgerufen am 4. Oktober 2016.
  64. RB Leipzig erfüllt Lizenz-Bedingung. In: FAZ.net. 3. Juli 2014, abgerufen am 4. Oktober 2016.
  65. Martin Schöler: RB Leipzig: Fördermitglieder ab sofort willkommen. www.l-iz.de, 19. Juni 2014, abgerufen am 1. August 2014.
  66. Werdet Fördermitglied der Roten Bullen! www.dierotenbullen.com, abgerufen am 1. August 2014.
  67. Matthias Roth: RB Leipzig bestätigt Pläne für Stadion-Neubau bei Bundesliga-Aufstieg. www.lvz.de, 2. März 2016, abgerufen am 3. März 2016.
  68. RB Leipzigs 14 Mitglieder stimmen für Klub-Umbau, welt.de, 2. Dezember 2014, abgerufen am 5. Oktober 2015.
  69. Ausgliederung – „RB Leipzig aus Grauzone“ (Memento des Originals vom 25. September 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mdr.de, MDR, 3. Dezember 2014, abgerufen am 4. Dezember 2014.
  70. Aufgrund nicht vorhandener Angaben zum Sachverhalt seitens des Klubs ist dies, wie auch bei einigen anderen Klubs, anzunehmen.
  71. Acht Fragen, acht Antworten: Was Sie zum Saisonstart über RB Leipzig wissen müssen. In: mz-web.de. 26. August 2016, abgerufen am 13. Mai 2018.
  72. Exklusiv: RB holt zweiten starken Mann und kämpft an der Schwarzmarkt-Front. In: sportbuzzer.de. 6. März 2017, abgerufen am 13. Mai 2018.
  73. RB Leipzig: Mediendirektor jetzt auch Marketingchef. In: sportbuzzer.de. 12. Juni 2017, abgerufen am 13. Juli 2018.
  74. Funktionär Jochen Schneider verstärkt RB Leipzig. In: sportbuzzer.de. 8. Juli 2017, abgerufen am 13. Mai 2018.
  75. RB Leipzig sucht neuen Chef für den Sponsoring-Bereich. In: rblive.de. 10. April 2018, abgerufen am 13. Juli 2018.
  76. Ullrich Kroemer: RB Leipzig öffnet sich: Wieviel hat Red Bull in den Verein investiert? www.mz-web.de, 21. März 2017, abgerufen am 21. März 2017.
  77. So viel Geld schuldet RB Leipzig seinem Investor Red Bull. www.tag24.de, 21. März 2017, abgerufen am 21. März 2017.
  78. Offensiver Neuzugang: Matheus Cunha wechselt zu RB Leipzig! In: dierotenbullen.com. 24. Juni 2018, archiviert vom Original am 24. Juni 2018; abgerufen am 24. Juni 2018. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dierotenbullen.com
  79. Erster Neuzugang: Nordi Mukiele wechselt zu RB Leipzig! In: dierotenbullen.com. 30. Mai 2018, abgerufen am 13. Mai 2018.
  80. a b Leihspieler von RB Leipzig mit wenig Fortune. In: rblive.de. 5. Januar 2018, abgerufen am 24. Juni 2018.
  81. Zweiter Neuzugang: Marcelo Saracchi wechselt zu RB Leipzig! In: dierotenbullen.com. 12. Juni 2018, abgerufen am 12. Juni 2018.
  82. Kleeblatt leiht Abouchabaka aus. In: zfc.zliga.de. 12. Juli 2018, abgerufen am 12. Juli 2018.
  83. Felix Beiersdorf wechselt von RB Leipzig und Japaner Rintaro Yajima kommt von Chemie zum ZFC. In: greuther-fuerth.de. 14. Juli 2018, abgerufen am 14. Juli 2018.
  84. Bernardo wechselt zu Brighton & Hove Albion! In: dierotenbullen.com. 5. Juli 2018, abgerufen am 5. Juli 2018.
  85. +++ Transfermeldung +++. In: twitter.com/DieRotenBullen. 31. August 2018, abgerufen am 31. August 2018.
  86. https://twitter.com/BILD_rbleipzig/status/1032228864263704577
  87. Omer Damari zurück in Tel Aviv. In: rblive.de. 9. August 2018, abgerufen am 14. August 2018.
  88. Weiterer Youngster: Diawusie unterschreibt bis 2021! In: fcingolstadt.de. 7. Juni 2018, abgerufen am 7. Juni 2018.
  89. VfL verpflichtet Vitaly Janelt. In: dierotenbullen.com. 30. Mai 2018, abgerufen am 30. Mai 2018.
  90. Siehe diesen Tweet von Brøndby IF vom 26. Juni 2018, abgerufen am 26. Juni 2018.
  91. RB Leipzig: Cunha kommt, Kaiser wechselt nach Kopenhagen. In: sportbuzzer.de. 24. Juni 2018, abgerufen am 24. Juni 2018.
  92. a b Bernardo, Köhn & Kalmár verlassen RBL, dierotenbullen.com, abgerufen am 7. Juli 2018
  93. Naby Keita 2018 zu Liverpool, diese Saison bei RBL! In: dierotenbullen.com. 29. August 2017, abgerufen am 29. August 2017.
  94. Transfermeldung: RBL leiht Ademola Lookman aus! In: dierotenbullen.com. 31. Januar 2018, abgerufen am 3. Februar 2018.
  95. Benno Schmitz wechselt zum 1. FC Köln! In: dierotenbullen.com. 24. Mai 2018, abgerufen am 24. Mai 2018.
  96. Trainerfrage geklärt: Ralf Rangnick wird neuer RBL-Cheftrainer! In: dierotenbullen.com. 9. Juli 2018, abgerufen am 9. Juli 2018.
  97. RasenBallsport Leipzig – Rekordspieler (Detailansicht). Abgerufen am 9. Juni 2018.
  98. RasenBallsport Leipzig – Mitarbeiterhistorie – Trainer (Detailansicht). Abgerufen am 9. Juni 2018.
  99. Abmeldung U23 – RB Leipzig will noch jüngere Spieler holen – Bedingungen wie bei den Bundesligaprofis. In: Leipziger Volkszeitung. 10. Februar 2017, abgerufen am 6. April 2017.
  100. Finanzielle Gründe? RB Leipzig löst zweite Mannschaft auf. In: welt.de. 8. Februar 2017, abgerufen am 6. April 2017.
  101. Rangnick: Darum löst Leipzig die U 23 auf – Bundesliga. In: kicker.de. 10. Februar 2017, abgerufen am 6. April 2017.
  102. UEFA Youth League: Leipzig verabschiedet sich mit Sieg, Bayern souverän. In: transfermarkt.de. 6. Dezember 2017, abgerufen am 5. Januar 2018.
  103. rblive.de
  104. Cihan Yasarlar wird erster e-Sportler von RB Leipzig! In: dierotenbullen.com. 18. August 2017, abgerufen am 22. Juli 2018.
  105. FIFA 18: Cihan Yasarlar verlängert bei RB Leipzig. In: kicker.de. 18. April 2018, abgerufen am 22. Juli 2018.
  106. Mintzlaff: „Nicht permanent nur auf die Schulter klopfen“. In: sponsors.de. 13. Juli 2018, abgerufen am 22. Juli 2018.
  107. Zentralstadion wird umbenannt (Memento des Originals vom 5. Mai 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sportforum-leipzig.com. Auf: Sportforum-Leipzig.com, Zugriff: 5. Mai 2014.
  108. Stadionvertrag zwischen RB Leipzig und Michael Kölmel. Leipziger Volkszeitung, 26. Mai 2010. Zugriff: 5. Mai 2014.
  109. RB Leipzig steht mit einem Bein in der 3. Liga – große Kulisse im ersten Spiel gegen Lotte In: LVZ-Online, 29. Mai 2013.
  110. Fan-Magnet Red Bull Arena: Meilensteine & Momente! dierotenbullen.com. Zugriff: 25. Mai 2015.
  111. Packendes Finale im Sachsenpokal – RB Leipzig bezwingt Chemnitz und holt den Pott. www.lvz-online.de, 15. Mai 2013, abgerufen am 7. Juli 2014.
  112. Matthias Puppe: RB Leipzig startet am Cottaweg in das Unternehmen Fußball-Bundesliga. In: Leipziger Volkszeitung. 7. Januar 2011, abgerufen am 1. Juni 2016.
  113. Matthias Puppe, Guido Schäfer: Planungen für RB-Trainingszentrum: Hürden am Standort Cottaweg. In: Leipziger Volkszeitung. 7. September 2010, abgerufen am 1. Juni 2016.
  114. Evelyn ter Vehn: Leipzigs Stadtrat stimmt RB-Trainingszentrum am Cottaweg mit großer Mehrheit zu. In: Leipziger Volkszeitung. 15. Dezember 2010, abgerufen am 1. Juni 2016.
  115. Plan des RB-Leipzig Trainingszentrums. In: Leipziger Volkszeitung, PDF 2,4 MB, abgerufen am 1. April 2011.
  116. Neues Bullen-Zuhause wird mit FRÜHSCHOPPEN eröffnet! redbulls.com, 12. August 2011, archiviert vom Original am 22. Juli 2012; abgerufen am 18. Oktober 2013.
  117. a b Matthias Puppe: RB-Trainingszentrum: Stadtrat stimmt Ausbau zu – 2,8 Millionen Euro Kosten für Leipzig.@1@2Vorlage:Toter Link/www.lvz.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. In: Leipziger Volkszeitung, 22. November 2012, abgerufen am 17. Dezember 2012.
  118. Dritter Test, dritter Sieg – RB Leipzig gewinnt Testspiel am heimischen Cottaweg. In: Leipziger Volkszeitung. 23. Juli 2016, abgerufen am 19. November 2016.
  119. RasenBallsport Leipzig – U19. In: dierotenbullen.com. Abgerufen am 19. November 2016.
  120. RB Leipzig eröffnet Trainingszentrum am Cottaweg mit Autogrammstunde. In: Leipziger Volkszeitung, 14. August 2011.
  121. a b RB Leipzig präsentiert Trainingszentrum: Einblicke ins neue Bullen-Reich. In: Mitteldeutsche Zeitung. 14. Oktober 2016, abgerufen am 19. November 2016.
  122. Gehobene Ausstattung: RB Leipzig baut bis 2015 neues Trainingszentrum am Cottaweg. In: Leipziger Volkszeitung, 3. Mai 2013.
  123. Bau-Doku Trainingszentrum (Memento des Originals vom 15. April 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stadtbild-leipzig.de, stadtbild-leipzig.de.
  124. Christoph Ruf: „Wir würden selbst den Teufel mit offenen Armen empfangen“ In: Spiegel Online, 17. Juni 2009.
  125. Angriff der Bullen ängstigt den deutschen Fußball Die Welt, 8. Mai 2013.
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