Schlager Radio (Deutschland)

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Schlager Radio
Senderlogo
Hörfunksender (Privatrechtlich)
Empfang analog terrestrisch, Digitalradio, Kabel, Satellit & Livestream
Empfangsgebiet Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen, Hamburg, Sachsen, Hessen, Baden-Württemberg
Sendestart 27. Juli 2011
Eigentümer Dunk Media Group
Geschäftsführer Oliver Dunk
Liste von Hörfunksendern

Schlager Radio (bis zum 21. März 2021 Schlager Radio B2, bis zum 30. April 2020 Radio B2) ist ein privater Hörfunksender, der in Deutschland über Kabel und Satellit sowie in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern über UKW („FM“) sowie in Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Baden-Württemberg, Sachsen und in Hessen über Digitalradio („DAB+“) und per Livestream über das Internet empfangen werden kann. Als Nachfolger von Oldiestar ging radio B2 am 27. Juli 2011 auf Sendung. Er wird von der dunk media group betrieben, deren einziger Gesellschafter Oliver Dunk ist.

Schlager Radio spielt hauptsächlich deutsche Musik, vor allem aus dem Bereich Schlager. Inhaltlich richtet sich das 24-stündige Vollprogramm auch journalistisch aus. In den Nachrichten zur vollen Stunde sowie im Mittagsmagazin werden auch aktuelle politische Themen von Deutschland- und weltweiter Relevanz behandelt.

Zu den Moderatoren gehören unter anderem Bert Beel, Inka Bause, Stefan Mross, Anna-Carina Woitschack, Frank Zander, Ulli Potofski, Jörg Kachelmann, Normen Sträche, Kerstin Suhrbier und Oliver Dunk.

Die durchschnittliche Stundenreichweite beläuft sich auf 102.000 Hörer werktäglich mit einer Tagesreichweite von 282.000 Hörern ab 14 Jahre. Sonntags schalten in der Stunde im Durchschnitt 91.000 Menschen in der Stunde ein.[1]

Logo von Schlager RadioB2 bis zum 22. März 2021
Logo von radioB2 bis zum 30. April 2020

Empfang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antenne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Analog (UKW)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sender ist in Berlin, dem Umland, sowie in Potsdam, dem Landkreis Barnim, dem Süden von Oberhavel, in Cottbus und Umgebung und im Raum Frankfurt (Oder)/Fürstenwalde mit dem Regionalprogramm Schlager Radio Berlin-Brandenburg über UKW zu empfangen. Schlager Radio Mecklenburg-Vorpommern ist in den Mecklenburger Städten Schwerin, Wismar (seit Sommer 2018) und Rostock zu empfangen, sowie in den zwei größten Städten von Vorpommern, Stralsund und Greifswald.

Digital (DAB+)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlager Radio ist über DAB+ in vielen Bundesländern und Regionen Deutschlands zu empfangen.

  • Berlin und Brandenburg auf Kanal 12D
  • Bremen auf Kanal 7D
  • Hamburg auf Kanal 11C
  • Lübeck auf Kanal 9D
  • Freiberg/Sachsen auf Kanal 10D
  • Hessen/Nord auf Kanal 6A
  • Hessen/Süd auf Kanal 12C
  • Baden-Württemberg auf Kanal 11B[2]

Kabel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlager Radio wird bundesweit in alle Kabelnetze in Deutschland digital unverschlüsselt eingespeist. Orte, Kabelnetzbetreiber und Frequenzen sind unter anderem auf der Internetseite von Schlager Radio zu finden.

Satellit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlager Radio ist europaweit seit dem 24. Juli 2015 über den Satelliten Astra 1N zu empfangen. Position: Astra 19,2 Grad Ost, Frequenzen: 12633 MHz (12.6330 GHz), Polarisierung: horizontal, Symbolrate: 22.0000, FEC: 5/6, Transponder: 113

Internet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlager Radio ist weltweit über das Internet zu empfangen. Ein Livestream für das deutschlandweite Programm sowie die Regionalprogramme findet sich auf der Internetseite des Senders und in Apps sowie Smart Speaker-Skills.

Schwestersender[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo von radioB2 + bis zum 30. April 2020

Die dunk media group betreibt zudem die Sender Radio Gold, Starsat Radio, MAXX FM, lounge plus und Schlager Radio +, welche alle in Berlin über DAB+ ausgestrahlt werden.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. reichweiten.de Marktanteile 2015/1
  2. Kultradio und radio B2 können im lokalen DAB+-Multiplex in Freiberg senden radiowoche.de Abgerufen am 23. August 2018.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]