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Radiochemie

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Radiochemische Arbeiten im Handschuhkasten. Aufgrund der Radioaktivität des Materials ist es notwendig, die Arbeiter zu schützen. Credit: Idaho National Laboratory (INL) 2006

Die Radiochemie (englisch radiochemistry) ist ein Teilgebiet der Chemie. Sie hat radioaktive Stoffe zum Gegenstand und den Fokus auf chemischen und physikalisch-chemischen Methoden zur Analyse, Darstellung (Trennung) und Anwendung radioaktiver Nuklide.[1] Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der Chemie der Transurane und Actinoide und deren Isotope.

Die Kernchemie hingegen befasst sich mit den Kernbrennstoffen, ihren technischen Eigenschaften und ihrer Nutzung. Die Basis beider Wissenszweige ist stets das Wissen über die Radioaktivität und in Teilen auch der Kernphysik.

Radiochemie beschreibt chemische Reaktionen, bei denen radioaktive Atomkerne beteiligt sind, entweder ohne oder in Gegenwart eines stabilen Isotops desselben Elements. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Tracer-Chemie und meint die Arbeit mit Stoffen, die nur in ultrakleinen Mengen (Spuren) vorliegen. Die mikroskopischen Mengen der Substanzen werden mittels der Methoden und Instrumente der Mikrochemie quantitativ analysiert.[2] Zudem werden die chemischen Effekte von nuklearen Teilchen und Strahlung auf Materie untersucht.

Die Wissenschaft der Radiochemie legte die Grundsteine für die Kernphysik, Kernchemie und Kerntechnik.[3] Die radiochemischen Arbeitsweisen sind im Zuge der Entdeckung der Radioaktivität entstanden. Mittels radiochemischen Methoden und Verfahren wurde auch die Kernspaltung (siehe dort) nachgewiesen.

Die Radiochemie ist nicht mit der Radiologie zu verwechseln. Letztere befasst sich mit der Anwendung von Radioaktivität, Kernstrahlung und Kernphysik in der Medizin. Eine chronologische Übersicht der Ereignisse des Atomzeitalters findet sich dort.

Element 97, Berkelium, oben eine Mikrofotografie der ersten isolierten Massenprobe (1,7 μg). Der Klumpen hat einen Durchmesser von 100 μm. (c. 1971)

Die Untersuchung radioaktiver Elemente im Sinne der Radiochemie reicht an das Ende des 18. und in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts zurück.[4][5] Den „Startschuss“ gab Wilhelm Röntgen im Jahr 1895 mit seiner Entdeckung „einer neuen Art“ von Strahlen.[6] Kurz darauf begann Henri Becquerel im Jahr 1896 mit seinen Untersuchungen von Verbindungen des Elements Uran.[7] Dabei stellte er fest, dass diese Verbindungen eine neue Art von Strahlung spontan aussenden. Diese Strahlung wies eine ähnliche Beschaffenheit wie die von Röntgen beschriebenen Strahlen auf.

Frühe Beiträge auf dem Gebiet der Radiochemie kamen von Ernest Rutherford, Frederick Soddy, Kasimir Fajans, Fritz Paneth, Moïse Haissinsky, Gregory Choppin, George Hevesy, Otto Hahn uvm.[8] Radiochemiker untersuchten z. B. die Alpha-Zerfallsreihen (ausgehend von den radioaktiven Th- und U-Isotopen) oder (kernphysikalisch) induzierte Kernreaktionen. Die dabei auftretenden Umwandlungen von Elementen (Transmutation bzw. die Herstellung von Elementen – der uralte Traum der Alchemisten bzw. Chemiker) ließen sich nur mit speziellen chemischen Analysemethoden studieren, insbesondere da die Reaktionsprodukte oft nur in minimalen Mengen (Spuren) vorkamen.

Bis etwa 1934 wurden nur wenige Elemente mit radioaktiven Isotopen erforscht. Die ersten waren das Polonium, welches Marie Curie 1898 entdeckte, gefolgt von dem radioaktiven Radium, welches sie noch im gleichen Jahr entdeckte. Das Paar trennte mit den ersten analytischen Verfahren der Radiochemie das Radium und Polonium aus Pechblende aus Jáchymov ab.

Diese Elemente, zusammen mit Radon, Francium, Actinium und dem Protactinium, und die Elemente 84, 86, 87, kommen in der Natur vor, da sie durch den radioaktiven Zerfall langlebiger Substanzen kontinuierlich erzeugt wurden. Hingegen müssen Elemente wie Technetium, Promethium oder Astat künstlich erzeugt werden, da sie keine langlebigen Isotope besitzen, um in nachweisbaren Mengen auf der Erde zu verbleiben. Es gelang dem Forscherpaar Frédéric Juliot / Irène Joliot-Curie außerdem, inaktive Elemente durch Bombardement mit Alpha-Teilchen zu aktivieren. Damit war der Weg frei für die künstliche Herstellung von radioaktiven Elemente.

Enrico Fermi und seine Wissenschaftler, damals noch in Rom, griffen als Alternative für die Aktivierung auf Neutronen (1932 durch Chadwick entdeckt[9]) zurück, um künstliche radioaktive Elemente zu erzeugen.[10][11] Um diese Zeit wurden weltweit auch die ersten Teilchenbeschleuniger, das Zyklotron und die Cockcroft-Walton-Maschine, aufgebaut und konnten ebenfalls verwendet werden. Radioaktive Isotope in größeren Mengen konnten jedoch erst seit der Erfindung des Kernreaktors nach 1942 durch die günstige Kernreaktion des Neutroneneinfangs gewonnen werden.

Das Technetium (Te) war das erste synthetische, radioaktive Element, welches Carlo Perrier und Emilio Segrè im Jahr 1937 abtrennten und als Element 43 identifizierten.[12][13] Segrè war 1936 in Berkeley bei Ernest Lawrence und bat ihn bei seiner Abreise um den Rückversand von kleineren Gegenständen, die bei Experimenten mit einem der Zyklotrons des Berkeley Radiation Laboratory mitbeschossen wurden. Lawrance sendet ihm eine Folie aus Molybdän, welche mit Deuteronen (d) beschossen wurde, nach Palermo zurück. Durch radioanalytische Untersuchungen entdeckten Perrier und Segrè das Technetium. Segrè kehrte später nach Berkeley zurück, wo er bei Glenn T. Seaborg mit Chien-Shiung Wu das metastabile Te-99m entdeckte, welches eine wichtige Substanz in der Nuklearmedizin ist.[14][15]

Auch in den USA wurde ab 1940 die radiochemische Forschung im Rahmen des Manhattan-Projekts intensiviert. So konnte beispielsweise die von Meitner, Hahn und Strassmann nachgewiesene Spaltung von Atomkernen Anfang 1939 unmittelbar verifiziert werden.[16] In der Sowjetunion begannen ab den 1920er Jahren die radiochemische Arbeiten durch Witali Chlopin, Wladimir Wernadski u. a.[17][18]

Im Jahr 1941 entdeckten US-amerikanische Radiochemiker in den Räumen der Gilman Hall das spaltbare Isotop des neuen und synthetischen Elements Plutonium. Diese Arbeiten führten zur umfangreichen Wettlauf der Erforschung der neuen Elemente, auch genannt Transurane bzw. Actinoide[19], und später der Erforschung der schwersten Elemente.[20][21]

Bis in die 1980er Jahre fand in speziellen radiochemischen Labors bzw. Kernforschungseinrichtungen oder kerntechnischen Anlagen aktive Kernforschung und Entwicklung statt.[22] Heutzutage existieren weiterhin vereinzelte Speziallabors, die radioaktive Stoffe untersuchen, meist als Teil größerer Forschungseinrichtungen oder Organisationen. Dazu kommen Labor im Bereich der Radioökologie, der nuklearen Sicherheit (Nichtverbreitung), sowie Labore für militärische Forschung im Zusammenhang mit nuklearen Materialien.

Arbeitsgebiete und Techniken der Radiochemie

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Typische Arbeitsgebiete der Radiochemie sind:

Typische Anwendungen: Aktivierungsanalyse, Indikatoranalyse, Isotopenverdünnung, Isotopentechnik, Produktion von Radioisotopen und Strahlungsquellen, Chemie der Aufarbeitung bestrahlter Kernbrennstoffen und Chemie der radioaktiven Abfälle.

Zusätzlich zu den radiochemisch-analytischen Methoden wird Kernmaterial (Spuren oder Quantitativ) mit einer Reihe physikalisch-technischer Methoden und Verfahren wie Spektrophotometrie, Fluorimetrie, Potentiometrie, Gravimetrie, XRF, Alpha- und Gammaspektrometern (Ge-Detektoren, Si(Li)-Detektor und andere Halbleiterdetektoren), Massenspektrometern (ICP-AES, ICP-MS), Kernstrahlungsmessung u. dgl. untersucht.[25]

Einigen Methoden und Verfahren, die später zur Kernchemie gezählt wurden, waren radiochemische Methoden voraus. Zwischen den Fachgebieten gibt es Überlagerungen. Man kann sagen, dass die Kernchemie technisch auf der Radiochemie aufbaut.

Indikatormethode oder Tracermethode

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Hierbei ersetzt man in einer chemischen Verbindung ein bestimmtes Atom durch ein Radionuklid. Damit ist es möglich, eine chemische Reaktion oder einen Transportvorgang zu verfolgen. (Ersetzen ist hier im übertragenen Sinne gemeint: oft muss eine Aufbaureaktion aus kleineren Fragmenten, die rakioaktive Kerne an der gewünschten Stelle des Zielmoleküls einfügen, durchgeführt werden.)

Beispiele:

Radioaktive Altersbestimmung

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Das radioaktive Zerfallsgesetz ermöglicht es, über die Einstellung eines bestimmten Mengenverhältnisses von Ausgangs- und Zerfallsprodukten die dafür nötige Zeit zu ermitteln. Eine bekannte Methode ist die Radiokohlenstoffdatierung. Des Weiteren lässt sich beispielsweise das Alter von geologischen Proben nach folgenden Methoden bestimmen:

Analysenmethoden

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Der Einsatz von Radionukliden in der analytischen Chemie bedingt eine größere Nachweisempfindlichkeit. Man unterscheidet hierbei nach:

  • Analyse aufgrund natürlicher Radioaktivität z. B. zur Bestimmung von Kalium in Mineralsalzen
  • Verdünnungsanalyse: Hierbei wird einer Substanz mit einer unbekannten Menge von Molekülen eine bekannte Menge von Indikatormolekülen (gleiche Molekülart mit bekannter Aktivität) zugegeben und vollständig vermischt. Danach wird eine bestimmte Stoffmenge entnommen und die Aktivität der Mischung bestimmt. Hieraus kann man dann die unbekannte Menge berechnen. Eine Anwendung ist z. B. der Radioimmunassay (RIA) zur Spurenbestimmung von Antigenen, Hormonen und Arzneimitteln im Blutserum.
  • Aktivierungsanalyse: Sie beruht darauf, dass die Aktivität eines durch eine Kernreaktion entstandenen Radionuklids bestimmt und damit die in der Probe vorhandene Menge des Radionuklids berechnet wird. Häufig erfolgt dabei die Aktivierung durch Neutronen in einem Kernreaktor oder mit einer speziellen Neutronenquelle.

Diagnostik in der Medizin

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Hierbei wird die Eigenschaft ausgenutzt, dass bestimmte Organe und Tumoren Radionuklide unterschiedlich aufnehmen. Durch Bestimmung der emittierten Gamma-Quanten wird dann ein Farbszintigramm des Organs erstellt. Mit den entsprechenden Verfahren beschäftigt sich die Nuklearmedizin.[26]

Radiochemische Forschungszentren

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Einige der Labore sind interdisziplinär aufgestellt und betreiben daher auch andere Forschung. In der Liste sind auch ehemalige Einrichtungen enthalten. Dies ist nur eine Auswahl.

Preise und Auszeichnungen

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Einzelnachweise

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  1. Lise Meitner: Zur Entwicklung der Radiochemie Otto Hahn zum 50 jährigen Doktor-Jubiläum. In: Angewandte Chemie. Band 64, Nr. 1, 1952, ISSN 1521-3757, S. 1–4, doi:10.1002/ange.19520640102 (wiley.com [abgerufen am 9. Oktober 2025]).
  2. Friedrich Hecht, Michael K. Zacherl (Hrsg.): Verwendung der Radioaktivität in der Mikrochemie. Springer Berlin Heidelberg, Berlin, Heidelberg 1955, ISBN 3-662-35458-6, doi:10.1007/978-3-662-36286-0 (springer.com [abgerufen am 27. November 2025]).
  3. G. Friedlander, G. Herrmann: Nuclear and Radiochemistry: the First 100 Years. In: Handbook of Nuclear Chemistry. Springer US, Boston, MA 2011, ISBN 978-1-4419-0719-6, S. 1–37, doi:10.1007/978-1-4419-0720-2_1 (englisch, springer.com [abgerufen am 17. Mai 2023]).
  4. G. Friedlander, G. Herrmann: Nuclear and Radiochemistry: the First 100 Years. In: Handbook of Nuclear Chemistry. Springer US, Boston, MA 2011, ISBN 978-1-4419-0719-6, S. 1–37, doi:10.1007/978-1-4419-0720-2_1 (englisch, springer.com [abgerufen am 12. Dezember 2025]).
  5. Lawrence Badash: Radioactivity before the Curies. In: American Journal of Physics. Band 33, Nr. 2, 1. Februar 1965, ISSN 0002-9505, S. 128–135, doi:10.1119/1.1971267 (englisch, aip.org [abgerufen am 23. Dezember 2025]).
  6. W. C. Röntgen: Ueber eine neue Art von Strahlen. In: Annalen der Physik. Band 300, Nr. 1, 1898, ISSN 1521-3889, S. 12–17, doi:10.1002/andp.18983000103 (wiley.com [abgerufen am 17. Dezember 2025]).
  7. Bo-Anders Jönsson: Henri Becquerel’s discovery of radioactivity – 125 years later. In: Physica Medica. Band 87, Juli 2021, S. 144–146, doi:10.1016/j.ejmp.2021.03.032 (englisch, elsevier.com [abgerufen am 23. Dezember 2025]).
  8. Pierre Radvanyi, Jacques Villain: The discovery of radioactivity. In: Comptes Rendus. Physique. Band 18, Nr. 9-10, 1. November 2017, ISSN 1631-0705, S. 544–550, doi:10.1016/j.crhy.2017.10.008 (englisch, academie-sciences.fr [abgerufen am 27. November 2025]).
  9. James Chadwick: The existence of a neutron. In: Proceedings of the Royal Society of London. Series A, Containing Papers of a Mathematical and Physical Character. Band 136, Nr. 830, Juni 1932, ISSN 0950-1207, S. 692–708, doi:10.1098/rspa.1932.0112 (englisch, royalsocietypublishing.org [abgerufen am 27. November 2025]).
  10. E. Fermi: Eine statistische Methode zur Bestimmung einiger Eigenschaften des Atoms und ihre Anwendung auf die Theorie des periodischen Systems der Elemente. In: Zeitschrift für Physik. Band 48, Nr. 1-2, Januar 1928, ISSN 1434-6001, S. 73–79, doi:10.1007/BF01351576 (springer.com [abgerufen am 27. November 2025]).
  11. E. Amaldi, E. Fermi: On the Absorption and the Diffusion of Slow Neutrons. In: Physical Review. Band 50, Nr. 10, 15. November 1936, ISSN 0031-899X, S. 899–928, doi:10.1103/PhysRev.50.899 (englisch, aps.org [abgerufen am 27. November 2025]).
  12. C. Perrier, E. Segrè: Radioactive Isotopes of Element 43. In: Nature. Band 140, Nr. 3535, Juli 1937, ISSN 0028-0836, S. 193–194, doi:10.1038/140193b0 (englisch, nature.com [abgerufen am 17. Dezember 2025]).
  13. 1937, Palermo: the discovery of technetium. Società Italiana di Fisica (SIF), 28. Februar 2019, abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch).
  14. E. Segrè, G. T. Seaborg: Nuclear Isomerism in Element 43. In: Physical Review. Band 54, Nr. 9, 1. November 1938, ISSN 0031-899X, S. 772–772, doi:10.1103/PhysRev.54.772.2 (englisch, aps.org [abgerufen am 17. Dezember 2025]).
  15. E. Segrè, C. S. Wu: Some Fission Products of Uranium. In: Physical Review. Band 57, Nr. 6, 15. März 1940, ISSN 0031-899X, S. 552–552, doi:10.1103/PhysRev.57.552.3 (englisch, aps.org [abgerufen am 17. Dezember 2025]).
  16. H. L. Anderson, E. T. Booth, J. R. Dunning, E. Fermi, G. N. Glasoe, F. G. Slack: The Fission of Uranium. In: Physical Review. Band 55, Nr. 5, 1. März 1939, ISSN 0031-899X, S. 511–512, doi:10.1103/PhysRev.55.511.2 (englisch, aps.org [abgerufen am 27. November 2025]).
  17. Editorial Board: To the Centennial of the Khlopin Radium Institute. In: Radiochemistry. Band 64, Nr. 3, Juni 2022, ISSN 1066-3622, S. 269–269, doi:10.1134/S1066362222030018 (englisch, springer.com [abgerufen am 27. November 2025]).
  18. A. N. Murin: Soviet radiochemistry. In: The Soviet Journal of Atomic Energy. Band 3, Nr. 11, November 1957, ISSN 1063-4258, S. 1337–1343, doi:10.1007/BF01507243 (englisch, springer.com [abgerufen am 10. Dezember 2025]).
  19. Glenn T. Seaborg: Transuranium Elements. Products of Modern Alchemy. In: Benchmark Papers in Physical Chemistry and Chemical Physics (= Benchmark papers in physical chemistry and chemical physics). Nr. 1. Dowden, Hutchinson and Ross, Stroudsburg, Pa 1978, ISBN 0-87933-326-X (englisch, archive.org [abgerufen am 27. November 2025]).
  20. Gottfried Münzenberg, Matthias Schädel: Moderne Alchemie: die Jagd nach den schwersten Elementen (= Facetten). Vieweg, Braunschweig Wiesbaden 1996, ISBN 3-528-06474-9.
  21. Matthias Schädel, Dawn Shaughnessy (Hrsg.): The Chemistry of Superheavy Elements. Springer Berlin Heidelberg, Berlin, Heidelberg 2014, ISBN 978-3-642-37465-4, doi:10.1007/978-3-642-37466-1 (englisch, springer.com [abgerufen am 4. Dezember 2025]).
  22. Karl Heinrich Lieser: Trends der Kern‐und Radiochemie. In: Nachrichten aus Chemie, Technik und Laboratorium. Band 33, Nr. 5, Mai 1985, ISSN 0341-5163, S. 408–409, doi:10.1002/nadc.19850330509 (wiley.com [abgerufen am 27. November 2025]).
  23. Maheshwar Sharon, Madhuri Sharon: Hot Atom-Nuclear Reaction. In: Nuclear Chemistry. Springer International Publishing, Cham 2021, ISBN 978-3-03062017-2, S. 217–222, doi:10.1007/978-3-030-62018-9_14 (englisch, springer.com [abgerufen am 27. November 2025]).
  24. auch „heiße Chemie“
  25. H. J. Ache: Analytical chemistry in nuclear technology. In: Fresenius' Journal of Analytical Chemistry. Band 343, Nr. 11, 1992, ISSN 0937-0633, S. 852–862, doi:10.1007/BF00328573 (springer.com [abgerufen am 7. Dezember 2025]).
  26. Hans Götte, Gerhard Kloss: Nuklearmedizin und Radiochemie. In: Angewandte Chemie. Band 85, Nr. 18, September 1973, ISSN 0044-8249, S. 793–802, doi:10.1002/ange.19730851803 (wiley.com [abgerufen am 30. September 2025]).
  27. Edmund Henrich, Nicolaus Dahmen, Stephan Pitter, Jörg Sauer: 30 Jahre Institut für Heiße Chemie im Kernforschungszentrum Karlsruhe. In: Chemie Ingenieur Technik. Band 93, Nr. 11, November 2021, ISSN 0009-286X, S. 1677–1687, doi:10.1002/cite.202100064 (wiley.com [abgerufen am 27. November 2025]).